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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Altitude -Tödliche Höhe
Die hübsche Pilotin Sara unternimmt mit ihren drei Freunden Sal, Cory und Mel und dem etwas mysteriösen und ängstlichen Bruce, einen Ausflug.
Nach einem technischen Disaster gewinnt die Maschine drastisch an Höhe und verschwindet in einer dunklen Wolke. Die fünf jungen Leute verliern schon bald die Nerven, denn in dem schwarzen Nichts wartet...
Veröffentlicht am 22. Januar 2012 von Evil

versus
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Altitude - Tödliche Höhe 4/10
Fünf Jugendliche, denen man allen nach spätestens 5 Minuten den schnellstmöglichen Filmtod wünscht, reisen mit dem Kleinflieger an ein Konzert. Als die Mechanik der Maschine anfängt zu bocken, kommen die Gören ganz schön ins Schwitzen und stellen fest, dass sie in luftiger Höhe nicht ganz alleine sind...

Hört sich...
Vor 7 Monaten von filmorakel veröffentlicht


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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Altitude - Tödliche Höhe 4/10, 20. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Fünf Jugendliche, denen man allen nach spätestens 5 Minuten den schnellstmöglichen Filmtod wünscht, reisen mit dem Kleinflieger an ein Konzert. Als die Mechanik der Maschine anfängt zu bocken, kommen die Gören ganz schön ins Schwitzen und stellen fest, dass sie in luftiger Höhe nicht ganz alleine sind...

Hört sich zwar im ersten Moment ganz nett an, jedoch fand ich die Umsetzung einfach nur grauenhaft. Die fünf Protagonisten handeln allesamt derart bescheuert und unglaubwürdig, dass ich mehr als nur einmal mit dem Brechreiz ringen musste. Und warum zum Teufel müssen die alle durch's Band derart unsympathisch sein?
Story blöd, Akteure blöd, FX nicht der Rede wert, Wackelkamera, Bild für meine Begriffe viel zu dunkel, aber immerhin die Grundidee ganz nett.

Zur Blu-ray: Ziemlich körnige Angelegenheit, der Ton ziemlich dumpf, keine deutschen Untertitel. Nicht gerade eine Referenzscheibe - ich werd das Stück bei nächstbester Gelegenheit wohl verscherbeln...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Peinlich, 13. August 2012
Von 
Nannunanna "qwert" (Esslingen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Altitude - Tödliche Höhe (DVD)
Dieser Film ist für mich ein Favorit auf die schlechteste Filmproduktion des Jahres. Über mangelnden Realismus möchte ich mich gar nicht auslassen - spielt dieser Punkt in Thriller- bzw. Horrorfilmen grundsätzlich eine untergeordnete Rolle. Doch die mangelnde Spannung, dümmliche Akteure und ein überaus peinliches Ende machen dieses Machwerk definitiv NICHT SEHENSWERT.
Die letzten 10 Minuten scheinen billigsten Manga-Comics entlehnt zu sein....
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Was bitte war das?, 15. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Altitude - Tödliche Höhe (DVD)
Dieser Film ist wohl einer der seltsamsten Filme überhaupt. Dabei ändert sich die Story und alles Dagewesene im Laufe des Filmes komplett.

Eigentlich beginnt der Streifen sehr gut, die Darsteller wirken überzeugend und es wird sehr schnell Spannung aufgebaut. Fünf Freunde, die zusammen zu einem Campingurlaub fliegen wollen, wobei einen von ihnen eine frische Pilotin ist. Schon bald löst sich eine Schraube des Flugzeugs und klemmt sich so in die Steuerung, sodass das Flugzeug immer und immer höher steigt. Bald müssen die Fünf einsehen, dass dies ihr sicherer Tod ist und sie das Problem schnellstmögich lösen müssen. Es entsteht ein spannender Kampf ums Überleben. Bis hier her erinnert der Film sehr an "Open Water" oder "Frozen". Zumindest geht er genau in diese Richtung und setzt auf gleiche Elemente.

Es entsteht sehr viel Spannung und man wirkt richtig hineingezogen in den Film. Die Schauspieler überzeugen und schaffen es, alle nötigen Emotionen zu übermitteln. Trotz kleinen Logikfehlern, ist das ein grandioser Streifen, der alles mitbringt, was ein Film haben muss.

Doch dann, wenn man sich gerade richtig über den Kauf freut, beginnt der Film richtig schwachsinnig zu werden. Und was dann kommt, erinnert mehr an Jugend-Mystery-Sterien wie "Gänsehaut" oder "Fear Street" als an einen Thriller, der auch noch so gut begonnen hat. Denn ab jetzt muss man die Logik komplett ausschalten, am besten gleich das ganze Gehirn oder man schaltet den Film aus, um nicht ganz enttäuscht zu werden. Mit auftauchen einer riesigen Krake beginnt ein kranker und seltsamer Verlauf. Ein Monster am Himmel, das wie aus dem Nichts erscheint. Doch wer den Film trotzdem bis hier her weiterschaut hat, wird bis zum Ende gleich nochmal enttäuscht. Denn jetzt wird es so schwachsinnig, das man überhaupt nicht mehr durchblickt. Das Ende ist totaler Mist und muss nicht hinterfragt werden, es reicht, wenn man ihn als dumm einstuft.

Wie kann es sein, dass ein Film so gut gemacht ist und eine wahnsinns Story hat aber so sehr abschwächt. Die Grundidee ist so gut und der Streifen fängt enorm stark an. Doch der Drehbuchautor muss unter Drogen gestanden haben, als er weiterschrieb. Sonst kann ich mir nicht erklären, wie man zu so einem Schwachsinn kommt!

SCHADE!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Altitude -Tödliche Höhe, 22. Januar 2012
Die hübsche Pilotin Sara unternimmt mit ihren drei Freunden Sal, Cory und Mel und dem etwas mysteriösen und ängstlichen Bruce, einen Ausflug.
Nach einem technischen Disaster gewinnt die Maschine drastisch an Höhe und verschwindet in einer dunklen Wolke. Die fünf jungen Leute verliern schon bald die Nerven, denn in dem schwarzen Nichts wartet etwas gefährliches und unfassbares auf die verlorenen Passagiere...

Ein recht spannender Mystery-Psycho-Thriller ala Twillight Zone, bei dem die Meinungen wohl stark auseinander gehen werden. Mir hat er ganz gut gefallen, da er mal wieder ein bischen frischen Wind ins Horror-Genre bringt.

Wer neue Ideen ala Lost sucht, könnte hier vielleicht glücklich werden. Zuschauer die sich weniger mit (skurrilen) Mystery-Geschichten auseinandersetzen wollen, sollten eher die Finger davon lassen. Die Auflösung gegen Ende könnte so manchem Filmfreund sauer aufstoßen.

Trotzdem, einfach mal anschauen und sich überraschen lassen...
[3-]4 Sterne von 5
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Flugangst ist dein Verbündeter!, 6. Dezember 2011
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Altitude heißt auf Deutsch soviel wie Flughöhe oder Höhenlage und ist der erste abendfüllende Spielfilm des preisgekrönten Künstlers und Filmemachers Kaare Andrews. Neben Zeichnungen für Comics wie Spiderman oder Hulk und Fotografien für angesagte Magazine, waren seine Musikvideos für Bands wie Tegan and Sara und seine Kurzfilme bei Kritikern und Publikum ein voller Erfolg. Dies war mit auch einer der Gründe, warum ich den Film trotz anfänglicher Skepsis gerne sehen wollte.

Die erste Frage die sich in meinem Kopf formte nach Sichtung des Trailers war nämlich: "Kann so etwas überhaupt funktionieren bzw. kann das denn in irgendeiner Weise spannend sein"? Erfreulicherweise ist Altitude für mich ein voller Erfolg und somit eine rein positive Überraschung geworden. Gleich zu Beginn sorgt ein Flashback für das nötige Adrenalin, nach weiteren zehn Minuten geht die Haupthandlung dann schon ab in die Luft. Nach einer halben Stunde Filmzeit, findet doch wirklich fast der gesamte Rest der Story in der scheinbar undurchdringbaren Wolke statt.

Der Einbruch des Übernatürlichen beginnt plötzlich und unerwartet, Erklärungen gibt es zunächst keine. Somit tappt der Zuschauer genau wie die fünf Passagiere im wahrsten Sinne des Wortes im Dunkeln, was ihre derzeitige Lage und ihr weiteres Schicksal betrifft. Für Freunde von Filmen mit aussichtsloser Lage ist sowas natürlich ein Hochgenuss, Fans von Monsterhorror oder brutal/blutigen Szenen, werden hier jedoch nur wenig bis gar nicht bedient. Erstaunlicherweise ist dies eben ein von den Personen getragener Film, der sich auf sein kluges Drehbuch verlasst und dies ohne zu schwächeln umsetzt.

Abgesehen von kleineren Patzern bei den CGI Effekten, sieht Altitude dank seiner eigenständigen Optik teilweise atemberaubend aus, was vor allem an den herrlich gefilmten Flugsequenzen innerhalb der Wolke liegt. Man merkt dem gesamten Film die ziemlich stark ausgeprägte, visuelle Ader des Regisseurs deutlich an, was eine echt gute Sache ist. Das Mysteriegefühl einer Folge der guten alten Twilight-Zone Serie wurde so auf spielerische Art authentisch eingefangen.

Jessica Lowndes kann nach ihrem Horrorfilm "Autopsy" bei mir ja sowieso nichts mehr falsch machen. Sie sieht einfach toll aus und kann trotzdem auch richtig klasse schauspielern. Ich fand sie damals schon großartig und das ist sie auch heute noch. Ihre Figur Sara ist daher natürlich auch mein Lieblingscharakter im Film, wobei sie erfreulicherweise nicht als strahlende Heldin dargestellt wird, sondern durchaus auch ihre Schwächen und emotionale Tiefen hat, auf die im Filmverlauf weiter eingegangen wird. Bis auf den von Landon Liboiron dargestellten Freund von Sara namens Bruce, sind die restlichen drei Menschen im Flieger eigentlich nur dazu da, um für Drive und Dramatik zu sorgen, am Besten mit ihren Todesszenen natürlich.

Was den ganzen Film für mich dann neben all den oben genannten Dingen aus dem Einheitsbrei und eindeutig über den Durchsschnitt gehoben hat ist die Tatsache, daß mir die Auflösung und das Ende der Geschichte echt gut gefallen hat. Fäden laufen zusammen, der Kreis schließt sich, wiederbelebte Hoffnung und Neuanfang inklusive. So mag ich das! Insgesamt also ein toll gespieltes, atmosphärisch einzigartig dichtes, effektiv und optisch ansprechend inszeniertes Kammerspiel sozusagen.
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1.0 von 5 Sternen OMG WTF, 12. Juli 2014
Ich frag mich man den Film positiv bewerten kann. Die Grundidee geht ja noch, aber die Umsetzung. Und die Charakter sind mal alle dermaßen unsympatisch, dass man sich schon zu Beginn wünscht, das Flugzeug würde auf der Startbahn explodieren
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1.0 von 5 Sternen WTF?! Selten so gelacht..., 29. Juni 2014
Da sitzt man gelangweilt im Hotel und streamt - zum Glück kostenlos - den mit Abstand größten Humbug aller Zeiten auf den Laptop. Wie warnt man nun vor einem Film, ohne zu spoilen?

Die Grundidee ist gar nicht mal schlecht. Allerdings bekommt man die erst ganz am Ende des Films mal mitgeteilt - wenn man den Quadrat-Sch... bis dahin ausgehalten hat. Vorher gibts nämlich die geballte Ladung himmelschreiender technischer Unlogik, schlechte Laienschauspielkunst, unterirdischste Tricktechnik und - selbstverständlich - mindestens eine Beziehungs-, Persönlichkeits- oder Schicksals-Krise, die natürlich in der flauschigen Umgebung eines defekten Flugzeugs in luftiger Höhe bei Sturm, Dunkelheit und in Gegenwart irgendeines Tentakel-Viechs (auf dem Cover zu sehen) aufgearbeitet werden muss. Ich überlege schon, ob ich daraus eine Geschäftsidee mache; so oft, wie dieses Konzept in Filmen benutzt wird, muss es einen erheblichen Bedarf dieser Art von Partnertherapie geben. Ansonsten gibts die üblichen Zutaten schlechter "Horror"-Filme: Bescheuerte Jugendliche, den absoluten Vollpfosten, den sanften Lappen, geile Schnecken, völlig hanebüchene Reaktionen auf Bedrohungslagen, Standard-übergeschnappte Panik-Synchronstimmen. Kein Mensch benutzt seine Stimme so, nur ein Synchronsprecher.

Der Film hätte besser sein können, wenn man die Grundidee von Anfang an hätte anklingen lassen, die o. g. hirntoten Standard-Zutaten weggelassen und bezüglich der fliegerisch-technischen Aspekte mal einen gefragt hätte, der sich damit auskennt. Es gibt zig tausende Piloten, auch in Kanada. Aber selbst der totale fliegerische Laie stolpert ständig über den Blödsinn, der da diesbezüglich verzapft wird. Warum müssen low-budget-Filmemacher immer diesen Humbug treiben? Er hilft dem Drama nicht im Geringsten. Dass man mit wenig Geld tolle Filme machen kann, sieht man ja zum Beispiel an Blairwitch Project (auch, wenns da wieder die amoklaufenden Synchronstimmen gibt; aber dafür ist ja nicht der Filmemacher verantwortlich).

Der einzige Plus-Punkt ist die Piloten-Simulantin. Sehr scharf. Der Rest ist flau bis nervtötend.
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5.0 von 5 Sternen intressant, 8. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
ich war begeistert von der Film. Ich schaue neunmalweise nur einmal, aber bei dieser Film könnte ich eine Ausnahme machen
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1.0 von 5 Sternen Der Film ist reine Zeitverschwendung, 21. April 2014
Und Die Kosten für Strom und Internet gibt mir auch keiner wieder.

So ein schlechter Film,... Wahrscheinlich bin ich zu normal für solch Filme.
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4.0 von 5 Sternen Reichlich Fantasy, 2. März 2014
Ich muss schon sagen, dieser Film ist sehr kreativ produziert worden. Man merkt, das man hier die Fantasie spielen ließ. Spannend war er allemal und nicht wie so viele andere Filme dieses Genre einfach so dahin gerotzt.
Gut gemacht!
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Altitude - Tödliche Höhe
Altitude - Tödliche Höhe von Kaare Andrews (DVD - 2012)
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