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VINE-PRODUKTTESTERam 13. November 2011
Die drei ??? erleben bereits ihren 150. Fall. Und das ist definitiv ein Grund zu feiern, auch wenn die Qualität der Hörspielfolgen zuletzt leider längst nicht so hoch war, wie man sich das vielleicht gewünscht hätte.
Wie bei allen anderen ???-Neuveröffentlichungen auch, gab es zur Geisterbucht im Vorfeld ebenfalls eine Record Release Party. Das besondere war diesmal allerdings, dass diese ins Internet übertragen wurde. Statt die über 3 Stunden lange Folge komplett zu spielen, bot man dort nur eine etwa halbstündige Zusammenfassung, die meine Erwartungen allerdings eher gesenkt hat, denn in der Lage war, Begeisterung zu wecken. Vor diesem Hintergrund gestehe ich mich jedoch sehr positiv von der Folge überrascht.

Die Vorlage stammt aus der Feder von Astrid Vollenbruch, der man durchaus einen Hang zu komplexeren Geschichten nachsagen kann. Nur dass diese in den bisherigen Folgen in Standardlänge nicht immer so völlig funktioniert haben. Nun hat sie die Gelegenheit sich richtig auszutoben und das tut sie. Ergebnis ist ein komplexer Plot, der aber trotzdem schlüssig erscheint. Und manch weitere Stärken in sich trägt.

Aber der Reihe nach. Werfen wir zunächst einen kurzen Blick auf das, was uns inhaltlich erwartet:
Die drei ??? sind bei einer Erbschaft bedacht worden, obwohl sie den Verstorbenen selbst gar nicht gekannt haben. Dieser hinterlässt ihnen ein Rätsel, das sie zu einem versteckten Schatz führen soll, der seinen Ursprung in Südostasien hat. Aber die drei Detektive sind nicht die einzigen, die hinter diesem her sind. Sie müssen sich verdammt in Acht nehmen, um nicht ihr Leben aufs Spiel zu setzen.

Einmal mehr gibt es also ein Rätsel zu lösen. Eine Ausgangsidee, die zweifellos klassisch anmutet, sich in der letzten Zeit aber etwas zu sehr gehäuft hat. Bei einem solchen Jubiläum allerdings darf man so etwas trotzdem einbinden, so man denn zukünftig das Rätselmaß etwas zurückschraubt. Man kann Astrid Vollenbruch zudem zugute halten, dass das Rätsel zwar die Ausgangsbasis bildet, die Geschichte aber noch deutlich mehr zu bieten hat.
Eine Geschichte über 3 Stunden interessant zu halten, ist alles andere als leicht. Vor allem, wenn dies oftmals schon über 60-70 Minuten nicht gelingen will. Dies aber ist oftmals eher der Bearbeitung der Vorlagen anzulasten, die an den falschen Stellen Schwerpunkte setzt. Das ist diesmal anders. So wirkt das Gesamtbild sehr stimmig. Die Geschichte ist zweifellos komplex, aber doch nicht so verzettelt, dass man irgendwann nicht mehr folgen könnte. Ganz große Wendungen bleiben aus, jedoch schlägt man immer wieder neue Wege ein. Das führt dazu, dass die Handlung abwechslungsreich bleibt und das Tempo ansprechend. Und das trotz des Umstandes, dass es immer mal wieder Erklärungsmonologe gibt ' die man aber immer wieder aufzulockern versucht.
Man merkt also schon, dass viele gute Ansatzpunkte vorhanden sind. Und da die inhaltliche Basis ebenfalls stimmt, vermag dieser Jubiläumsfall wirklich gut zu unterhalten. Selbst wenn einige Elemente schon mal an den Grenzen der ???-Konventionen kratzt, so wenn Bob hier beispielsweise Gift verabreicht wird. Doch da hat man in manch anderer Folge schon ganz anderes erlebt.
Schön ist auf jeden Fall auch, dass viele Elemente der Geschichte immer wieder Erinnerungen an verschiedenste Klassiker zu wecken vermögen.

Die musikalische Auswahl ist insgesamt stimmig. So begegnet man so einigen älteren Stücken. Einige Stücke aber bleiben, die nicht so recht ins Bild passen wollen. Aber das im Verhältnis so, dass man darüber hinwegsehen kann. Da gab es schon deutlich lieblosere musikalische Zusammenstellungen.

Eine sehr umfangreiche Liste an Sprechern erwartet einen diesmal, darunter auch einige Comedy-Gaststars wie Olli Dietrich, Oliver Kalkofe, Bernhard Hoecker und Dirk Bach. Die meisten hört man aber kaum heraus - und das ist ein gutes Zeichen. Bedeutet es doch, dass sie ihre Rollen ausfüllen und nicht nur sich selbst spielen.
Insgesamt kann man mit den Darbietungen zufrieden sein, auch meines Erachtens kein Sprecher besonders hervorstechen konnte.

Fazit: Eine Folge, die mich positiv überrascht hat. Eine gelungene Geschichte, die sowohl abwechslungsreich als auch spannend ausfällt. Und auch die akustische Inszenierung fällt für DDF-Verhältnisse gewohnt solide aus.
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am 20. April 2015
Die 150 zu erreichen gelingt so gut wie keiner Hörspielserie in deutschen Lande, ach was sage ich, weltweit.

Wie immer ist die Jubiläumsnummer in jeder Hinsicht aufgeblasen und umfangreicher als man es normalerweise gewohnt ist. Doch nicht nur die längere Story und die Menge der CDs fällt sofort ins Auge – auch die Anzahl der Sprecher ist ungewöhnlich, selbst im Vergleich mit anderen Jubiläumsaktionen.

Doch ist Masse auch gleich klasse?

In diesem Fall schon. Trotzdem möchte ich einmal Sprecher (wenn man sie denn so nennen kann) wie Oliver Kalkofe, Bernhard Hoecker, Olli Dittrich und den seeligen Dirk Bach in die Ecke der bekannten Namen, die zwar nicht als Sprecher komplett überzeugen, aber durch ihre Bekanntheit eben ziehen, einordnen.

Die Geschichte an sich bietet nichts wirklich ungewohntes. Zwar schafft man es den, bei einer so ausgewalzten Gesamtspielzeit dringend benötigten, Spannungsbogen bis zum Ende hin recht straff zu halten, doch eine Innovation ist nicht hörbar und sollte eigentlich auch nicht wirklich erwartet werden.

Trotz der nicht groß vorhandenen Unterschiede zum sonstigen Tagesgeschäft der drei Hobbydetektive, muss man diesmal dicht am Ball der Geschichte bleiben, denn das zu lösende Mysterium entwickelt sich im Laufe der Spielzeit kontinuierlich weiter. Dieser Umstand wird durch stets neu ins Geschehen geworfene Spielfiguren zusätzlich verstärkt und die #150 bekommt sogar ein wenig den Charakter eines Hörspiels für ältere Zuhörer, welche in der Lage sind sich in differenziertere Schauplätze hinein zu denken.

Musik und Inszenierung sind nach dem Update zum damaligen Relaunch – wer erinnert sich nicht an die damalige „Die Dr3i“-Mutation - nicht mehr wirklich verändert worden und so weht weiterhin der Wind des Gewesenen, in mehr oder weniger retronal angehauchter Form, durch die Ohren des Konsumenten.

Um noch ein wenig calling names zu begehen, müssen diesmal Wolfgang Condrus, Sky Dumont, Anna Thalbach und Gaby Libbach als die unüblichen Verdächtigen herhalten.

Wie immer im ???-Land: Großhirn aus, Unterhaltungsfaktor an – und schon hat man mehrere Stunden Spaß am Medium Hörspiel, wie man es anno dazumal betrieb.
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"Geisterbucht" ist die 150. Folge der Serie und erscheint dementsprechend wieder einmal als günstige und kultverdächtige Dreierbox. Die Geschichte basiert auf der Buchvorlage von Astrid Vollenbruch.

Eine Jubiläumsfolge bringt bei den drei ??? immer eine gewisse Portion an Vor- und Nachteilen mit sich, so ist es auch bei diesem Abenteuer. Der Handlungsrahmen in diesen Folgen scheint sich immer ins Unermessliche zu steigern. Die normale "Reichweite" der Jugendlichen wird überschritten und so sind nach Vampirangriffen, Schlittenhundrennen, Spielhöllen und Gemälden wieder einmal die großen Verbrechen an der Tagesordnung.
Dabei geht es spannend her, denn die Detektive geraten an Verbrecher, die scheinbar keine Skrupel haben. Bei der Lösung der Rätselverse, die diesmal sogar nachvollziehbar sind, erfahren die ??? mehr und mehr über einen brennenden Kristall, der vor Jahren in Shrebers Leben eine Rolle gespielt hat.

Durch die Kürzungen der Buchvorlagen sind einige Actionszenen entfallen und kleine Ungereimtheiten fallen in logischen Zusammenhängen auf. Das ist jedoch nicht einschneidend, da das Hörspiel trotzdem noch genügend Action bietet. Brandstiftung, Entführung, Vergiftung, Sprengung von Militärschiffen ..., die Reihe der adrenalinhaltigen Szenen ist recht lang. Nichtsdestotrotz wird dem Hörer ein guter Fall geboten, der auch durchaus einige Rätsel und Erklärungen bietet.

Das Highlight einer jeden 3er-Box ist der Umstand, dass zu diesen besonderen Ereignissen auch Sprecher eingeladen werden, die sonst nicht so präsent in der Synchronsprecherriege sind. Unter anderem gibt es daher, neben den üblichen und starken Leistungen der Stammcrew, durchaus auch einige schöne Einsätze diverses anderer Sprecher. Da wären unter anderem Olli Dittrich, Bernhard Hoecker, Oliver Kalkofe, Konstanze Ullmer und viele mehr, die mit ihrem Einsatz dem Hörspiel Leben einhauchen. Unterstützt wird dies durch einen Mix aus älteren und neumodischen Klängen, die zusammen mit den Effekten für eine ansprechende auditive Umsetzung sorgen.

Etwas ärgerlich ist der Umstand, dass die Titel der Bücher übernommen wurden, denn sie passen einfach nicht. Die "Geisterbucht" ist kein elementares Ereignis der Handlung auch und "Flammendes Wasser" ist nur in einem Teilsatz erwähnt. Da die Vorlage eh umgeschrieben wurde, könnte so etwas in Zukunft angepasst werden.

Insgesamt ist "Geisterbucht" jedoch eine gelungene Hörspielumsetzung. Abgesehen von einem starken Preis-Leistungsverhältnis für die über drei Stunden lange Spielzeit, wird dem Hörer eben auch die schicke optische Aufmachung der drei CDs im Pappschuber präsentiert. Hinzu kommt ein Fall, der zwar Schwächen aufweist, aber jederzeit unterhalten kann und darauf kommt es doch an.
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am 9. Mai 2016
Die drei ???, Folge 150: GeisterbuchtHallo, liebe Leser!
Einer der Gründe warum ich diese CD-Box von den 3Fragezeichen bestellt habe...
ist der, das ich die Hörspielfolgen liebe, länger als die normalen Folgen sind.
Die Geschichten sind ausführlicher und anspruchsvoller.
Das gilt für Folge "Geisterbucht" und ins besondere auch für die Folge "Feuermond".
Jubileumsfolgen sollten auch mehr bieten, als die Normalen. Das erwartet man als
Fan und ich bin begeistert von der Folge Geisterbuch.
MfG
N.R.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2012
War nicht gerade erst eine Jubiläumsfolge...? ;) Jedenfalls feiert die Reihe hiermit das 150. Folgenjubiläum, was schon sehr beachtlich ist. Wie es sich für ein Jubiläum gehört, wird auch ordentliches geboten. Und damit ist nicht alleine die Tatsache gemeint, dass "Geisterbucht" sich auf drei CDs präsentiert. Nein, auch die Geschichte kann sich hören lassen. Ich war ja sehr in Sorge, ob eine Geschichte über eine solch lange Spielzeit durchweg fesseln kann, doch diese Bedenken waren unbegründet. Der Fall ist durchweg spannend. Jeder Teil hat seinen Höhepunkt, davor und dazwischen wird unterhaltsam ermittelt und so habe ich der Folge gerne gelauscht. Zum Nebenbeihöre ist sie allerdings nicht geeignet. Man muss schon bei der Sache sein. Das ist aber nicht weiter verwunderlich, denn ohne eine gewisse Komplexizität geht es bei einer solch langen Folge einfach nicht. Langeweile kommt hier jedenfalls nicht auf. Es ist immer etwas los und durch einige Wendungen geht es durchweg abwechslungsreich zu. Insgesamt erschien mir dieser Fall für drei Detektive erfreulich bodenständig vor. Keine abgedrehten Ideen, keine überzogen dargestellten Szenen, keine wunders wie abgehobenen bis wunderlichen Charaktere, wie man sie sonst gelegentlich antrifft.

Gut, dass ich nicht vorher auf die Sprecherliste geschaut habe, sonst hätten sich mir die Nackenhaare aufgestellt. Denn mit Olli Dietrich, Bernhard Hoecker und Oliver Kalkofe sind gleich drei sogenannte Comedians mit dabei, von denen ich einzig Bernhard Hoecker länger als eine Minute aushalte. Ich muss aber sagen, ich habe keinen von ihnen sonderlich herausgehört, was klar für sie spricht. Denn so spielen sie die Rollen, die ihnen zugefallen sind, und geben keinen Comedy-Zirkus. Ähnliches gilt auch für die übrigen Sprecher. Mir ist niemand aufgefallen, der aus dem Rahmen fällt, aber auch niemand, der sich irgendwie hervortut. Alle sind gut dabei und bringen die Geschichte unterhaltsam zu Gehör.

An der Untermalung gibt es soweit auch nichts zu bemängeln. Der Jubiläumsfolge zu Ehren sind immer mal wieder ältere Stücke eingebaut, was der Geschichte auch sehr gut steht und ihr Flair verleiht. Die Geräuschkulisse ist gut wie eh und je, so dass das Geschehen auch gut anschaulich wird.

Drei unterschiedliche Covermotive, sehr stimmungsvoll und immer mit einem Motiv im Mittelpunkt, der auf dieser Episode eine zentrale Rolle spielt. Die CDs stecken in einem schicken Schuber und so ist die Folge auch optisch eine würdige Jubiläumsfolge.

Fazit: Trotz der langen Spielzeit durchweg spannend, abwechslungsreich und unterhaltsam. Eine sehr schöne Folge, die mit Recht den Titel "Jubiläumsfolge" tragen darf.
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am 4. Dezember 2011
Was auf der ersten A-Seite noch toll beginnt zieht sich auf der dritten Platte nur unnötig in die Länge..

Die bekannten Sprecher liefern wie gewohnt eine professionelle Arbeit ab doch die Gastsprecher können nicht wirklich überzeugen.

Da der grösste Teil der Käufer mittlerweile in der 30+ Gruppe zu finden ist sollte man auch etwas mehr Marktforschung betreiben und bei der Auswahl der Story mehr Kreativität an den Tag legen.

Auch sollte die Charakterentwicklung mal wieder ins Auge gefasst werden, wo grenzt sich Justus scharfer Verstand von Peters Sportlichkeit und Ängstlichkeit oder von Bob's Talent zur Durchleuchtung der Hintergründe ab?
Besonders die Recherche wird in letzter Zeit sträflich vernachlässigt, so hätte zum Beispiel ein Gang zur Bücherei und ein Blick in einen Mineralienführer für Einsteiger genügt um festzustellen:
Edler Korund in ROT = Rubin
Alle anderen Farben = Saphier (zu dem auch der rosafarbene Padparadscha gehört)
Der Verlag darf dies gerne als wohlgemeinte Kritik verstehen , auch angesichts von Fällen wie ' Vampir im Internet '

Womit wir schon beim anderen schmerzvollen Thema wären:
Ist eine kurze Überprüfung nach den minimalsten Ansprüchen auf Logik und Realitätsbezug zuviel verlangt?
Einen Grossbrand mal locker im Keller absitzen?
Fällt ja auch gar nicht auf wenn man auf einem Flugzeugträger der Jahrzehnte unterwegs ist mal einen Tresor festschweisst... es kommt ja nie einer vorbei.
Und dann dieses lachhafte Verteilen von Diebesgut unter den Opfern...

Alles in allem ein schwacher Abklatsch von Folge 5 ...und der Fluch des Rubins, gemischt mit anderen Testaments und Rätselfällen.

Letztlich sind gerade noch drei Sterne drin.

Was die LP angeht möchte ich noch feststellen das ein schönes Klappcover wirklich nicht zuviel verlangt wäre und man ruhig die Bohrung entgraten könnte.
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am 29. November 2011
Ich finde es ja gut, dass EUROPA überhaupt Picture-Vinyl veröffentlicht, und das auch noch einigermaßen regelmäßig. Aber die Gestaltung ist mal wieder etwas lieblos: Eine DREIFACH (!) LP gehört doch auch bitteschön in ein Klappcover. Warum muss man die drei Platten in diese dünne Papphülle "stopfen"? Beim "dreiTag" gab es doch auch ein schönes Klappcover, warum also fällt man hier wieder zurück auf das Niveau der ähnlich sparsam verpackten "Feuermond"?

Ich behaupte einfach mal, weit über 90% aller Käufer kaufen dieses Ding als reines Sammlerstück. Die meisten werden sich zum eigentlichen Hören eventuell auch noch die MCs oder CDs kaufen. Also bitte, tragt dem Sammlerherzen Rechnung, und legt bei Haptik und Optik der Verpackung noch eine Schüppe drauf. Meinetwegen auch für ein paar Euro mehr beim Kaufpreis.

Auf diese Art und Weise aber geht es für mich knapp am Ziel vorbei, eine Picture-LP soll nicht (nur) gut klingen, sondern gut aussehen. Daher: 4 Sterne.
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am 2. November 2015
Also ehrlich!!! Warum nicht öfters so ne tolle Folge. Nur der "Dreitag" und diese Folge konnten zuletzt wirklich überzeugen. Fünf sterne dafür. Der Rest liegt dann eher nur zwischen 2 und 4 Sternen.
Kaufen leute!!!! Diese Folge ist wirklich klasse und spannend!
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am 18. November 2011
Die lang erwartete nächste Jubilüumsfolge ist da. Auf 3 Cds wird man in die Geisterbucht geschleust.
Zu Beginn erwartet einen zunächst eine Enttäuschung. Wieder einmal ein Testament mit Rätseltext. Fahrt nimmt die Folge dann eigentlich erst wieder mit CD 2 auf und man ist recht gut unterhalten.
CD 3 ist wieder eine Enttäuschung.

Warum?

Nun, zunächst wartet auch Folge 150 mit altbekannten Schwächen der jüngeren Vergangenheit auf.

1. Hintergründe und Sachverhalten werden nicht mehr gespielt, sondern "besprochen".
Diese Dia- oder Monologe ziehen sich teilweise wie ein Kaugummi.

2. Eine Geschichte gleicht irgendwie der anderen. Beinahme jede zweite Folge hat einen Rätseltext zugrunde liegen.

3. Es wird bemüht versucht Spannung zu erzeugen, leider aber nur mit immer obskureren Konstruktionen

Mit den Jubiläumsfolgen 100 und 125 lag die Messlatte zugegebenermaßen sehr hoch. Aber schliesslich bezahlen wir auch 3 Cds, da kann man ein solchen Niveau ja auch irgendwie einfordern.
Die Geisterbucht kommt an die vorrangegangen Jubilüumsfolgen bei Weitem nicht heran und auch die Story, die x anderen gleicht, lässt einen nicht gerade jubilieren.

Dazu wird mir richtig Angst und Bange, wenn ich die Titel der nächsten Folgen lese: Skateboardfieber und das Fussballphantom. Au weia!

Allerdings frage ich mich mittlerweile, ob die durchweg schlechteren Hörspiele etwas mit den Büchern zu tun haben. Ich finde eigentlich alle 3 "verschollenen Folgen" deutlich besser als die aktuelle Kost.

FAZIT:
Geschichte: 3 Sterne
Spannung: 3 Sterne
Nebendarsteller: 5 Sterne
Hauptdarsteller: 5 Sterne
Musik: 3 Sterne
Unterhaltungsfaktor: 3 Sterne

Gesamt: 3-4 Sterne
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am 29. November 2011
Wo ist die Spannung und Faszination geblieben?

Vorweg, ich bin mit den ??? aufgewachsen und habe 1980 zu Ostern meine erste ???-LP(!), "Das Gespensterschloß", geschenkt bekommen und kann bis heute die Folgen 1-32 vollständig mitsprechen.

Diese Folge war mit das Langweiligste was jemals unter der dem Namen der "Drei Fragezeichen" erscheinen ist(Wobei ich zugeben muss, seit (100)-"Toteninsel" nur noch sporadisch reinzuhören). Langatmig, uninspiriert, in sich unlogisch, ohne dramaturgischem Spannungsbogen oder irgendwie herausstechenden Charakteren. Überhaupt kein Vergleich zu "Feuermond", zum Beispiel. Die Handlung springt irgendwie von Ort zu Ort und eine klare, aufeinander aufbauende Handlungskette ist nicht erkennbar und mehr als einmal sind Hinweise und Erkenntnise irgendwie da ohne das dies erklärt worden wäre(und auf drei CDs wäre mehr Zeit als notwendig).

Wer auf Erbschafts/Schatzsuch-Folgen steht ist mit (5)-"Fluch des Rubins", (9)-"Die rätselhaften Bilder" oder (17)-"Die gefährliche Erbschaft" viel besser bedient.

Von den ??? habe ich nie lassen können, aber diese Folge wäre ein Grund die alten Helden endlich mal in Ruhe zu lassen :-((

Nebenbei, warum heißt die Folge eigentlich "Geisterbucht"? Weder kommen eine Bucht noch Geister in der Folge vor ....

(Eigentlich wollte ich nur einen Stern geben, aber ich bringe es nicht über's Herz)
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