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88
3,4 von 5 Sternen
Fright Night
Format: DVDÄndern
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Wenn der ständig betrunkene Fernseh-Vampirexperte Peter Vincent(David Tennant) so eine klare Ansage macht, dann ist Holland echt in Not. Sprichwörtlich passt das zum Remake des 1985er Horror-Klassikers -Fright Night- ziemlich gut, da Tom Holland für Drehbuch und Idee der Story zuständig war und ist. Craig Gillespie hat seinen -Fright Night- als ultimativen Horror-Slasher abgedreht, der vorhersehbar alle Klischees erfüllt und dem geneigten Zuschauer einen Abriss der Vampir-Filmgeschichte von -Tanz der Vampire- bis -So finster die Nacht- bietet. Wie das Ergebnis dieses Experiments bei einigen Zuschauer keine Begeisterung auslöst, ist mir ein Rätsel. Wer auf "echte" Vampirstories steht der bekommt hier nicht den weichgespülten Design-Untoten ala -Twilight- präsentiert, sondern das personnifizierte Böse in Reinform; genial dargestellt von Collin Farrell. Das ist so klassich wie gut. Spannend, unterhaltsam, witzig, Blut triefend und originell.

Charley Brewster(Anton Yelchin) hat alles was man braucht. Die hübsche Freundin Amy(Imogen Poots), die nette Mom Jane(Tony Collette) und ein sorgenfreies Leben. Doch dann zieht ins Nachbarhaus der mysteriöse Jerry(Collin Farrell) ein. Gutaussehend, interessant, ein Blickfang für Frauen. Zunächst steht Charley Jerry neutral gegenüber. Doch als Charleys alter Freund Ed(Christopher Mintz-Plasse), der zugegebenermaßen ein echter Nerd ist, ihn darauf hinweist, dass Jerry ein Vampir ist, und dafür verantwortlich zeichnet, dass jede Menge Menschen in dem kleinen Vorort von Vegas verschwinden, horcht Charley auf. Was er am Anfang als Spinnerei abtut, wird sehr schnell blutige Wirklichkeit. Jerry ist tatsächlich so etwas wie der Reiter der Apokalypse, und er weiß, dass Charley ihm auf der Spur ist. Es beginnt ein Kampf zwischen Gut und Böse, bei dem Charley eigentlich keine Chance hat. Doch wozu hat man Freunde? Und dann ist da ja auch noch der Vampirexperte Peter Vincent...

Ich habe mich köstlich amüsiert. -Fright Night- hat alles, was ein Film dieses Genres braucht. Blutfontänen, Schrecksekunden, Lacher und wunderbare Situationskomik. Gute visuelle Effekte und die passende Filmmusik machen aus dem Film einen echten Horrotrip der Sonderklasse. Wer auf klassische Vampirfilme mit einem gewaltigen Schuss Humor steht, der wird -Fright Night- mit großer Wahrscheinlichkeit zu einem seiner Lieblingsfilme küren. Ohne großes Federlesen steigt die Handlung sofort in den Expresszug und jagt die Story bis zum Ende gnadenlos nach vorn. Dafür gibt es von mir die volle Punktzahl und die Empfehlung zum Anschauen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Mai 2012
Erstmal muss ich schreiben, dass ich den Originalfilm total toll finde und ihn wirklich mehr als 20 mal gesehen habe und ich werde mir ihn auch noch öfter angucken. Deswegen war ich sehr skeptisch was das Remake betraf und habe mit einem Kauf sehr lange gewartet. Jetzt habe ich die DVD ganz günstig bei Amazon-Marketplace entdeckt und zugeschlagen. Das DVD-Bild ist teilweise sehr gut, aber vielleicht lege ich mir den Film doch irgendwann noch mal auf Blu ray zu, da ich ihn bestimmt noch öfter gucken werde. ERSTMAL: Der Film ist ganz anders als sein Vorgänger. Nur die Namen der Charaktere sind aus dem Original übernommen. Ansonsten geht die Story ganz eigene Wege. Die Charaktere haben auch ganz andere Charaktereigenschaften und die Mutter von Charlie und seine Freundin erfahren viel früher von dem Vampir Jerry Dandridge als im Original. Peter Vincent ist ganz anders angelegt und total witzig. Obwohl man ganz viel lachen muss ist der Film jedoch keine Parodie und überschreitet auch nie die Linie eine Parodie zu werden (obwohl: manchmal nur ganz knapp). Die Erotik geht dabei flöten, denn Jerry ist kein erotischer Vampir wie im Original oder den kitschigen "Twillight"-Filmen, sondern ein ziemlich brutaler Zeitgenosse, der seine Opfer in selbstgebaute Kammern sperrt und eher "folterhaft" aussaugt. Die Spezialeffekte sind gut bis sehr, sehr gut und integrieren sich gut in die Handlung. Das DVD-Bild ist sehr ordentlich, so dass man eigentlich auf den Kauf einer Blu Ray verzichten kann und der Ton ist sehr, sehr gut und deutlich. Der Film macht einfach nur Spaß und auch wenn er die vielen Ebenen und Vielfältigkeit der Spezialeffekte des Originals niemals erreicht, ist er so gut, dass man ihn sich öfter angucken kann und auch nur hoffen kann, dass es eine oder mehrere Fortsetzungen geben wird. / Der Orginal-Vampir Jerry Dandridge (Chris Sarandon) hat auch einen prägnanten aber kurzen Auftritt / Der Musik-Clip der sich auf der DVD befindet ist spezialeffektmässig und stimmungsmässig dem Film angepasst und sehr gut gemacht obwohl die Musik nicht jedermanns Sache sein mag.
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am 19. März 2012
Colin Farrell als blutrünstiger Vampir Jerry, spielt seine Rolle glaubwürdig und charmant. Aufgrund der negativen Kritiken, die ich gelesen habe, war ich zunächst skeptisch, diesen Film überhaupt zu kaufen. Da ich jedoch die alte Version kenne bzw. auf DVD habe, wurde ich trotzdem neugierig.
Im Nachhinein betrachtet, habe ich den Kauf auch nicht bereut. Die Handlung ist spannend, wenn auch mit ein paar typischen Klischees behaftet - zum Beispiel kann der Vampir erst dann das Haus betreten, wenn er zuvor hereingebeten wurde ... Dennoch überzeugen die Akteure mit ihrer schauspielerischen Leistung.

Ich fand den Film sehr gut und vor allem spannend und kann ihn nur dringend weiterempfehlen!
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am 15. Juli 2013
Ich kenne das Original (noch) nicht, das werde ich bei Gelegenheit nachholen um einen Vergleich anstellen zu können.
Trotzdem kann ich sagen, dass mir der Film als solcher gut gefällt. Was andere bemängeln, dem kann ich mich gar nicht anschließen - ich finde, Colin Farrell füllt diese Rolle gut aus (und ich würde mich nicht gerade als Fan bezeichnen), wie für ihn geschrieben. Die (wie ich gelesen habe) gewollte Ironie des Originals wirkt hier manchmal eher unfreiwillig komisch und zwischenzeitlich plätschert der Film eher so dahin...als Freund des Genre sollte man ihn allerdings schon mal gesehen haben. Endlich mal wieder ein böser Vampir nach diesem ganzen Edward-Romantik-Schnulzen-Hype ;-)
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am 5. August 2014
Also das war ja mal nix. Wer den alten FN aus den 80`er Jahren nicht kennt wird den Film evtl. mögen. Ich fand ihn nur schlecht. Der Vampirjäger war schlecht dargestellt. Hatte der alte Roddy McDowall der Figur die nötige Kautzigkeit verliehen, so erinnerte mich die Neuverfilmung eher an einen Schwarze Messen-Priester.
Auch C. Farrell. Sieht bei jedem Biss aus als müsste er gleich Niesen weils in der Nase kribbelt. Charly Brewster passt soweit. Aber ich war von dem Film enttäuscht. Da brauche ich die Fortsetzung nicht auch noch.
Wer sich die "Rabenschwarze Nacht" und auch selbst dessen schwächere Fortsetzung anschaut wird hingegen nicht enttäuscht.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. September 2012
... mehr aber auch nicht!
Das gilt sowohl für die Filmemacher als auch für die Schauspieler.
Die Story ist seit 25 Jahren bekannt, man hätte also aus dem Remake sehr
viel rausholen können, anstatt dessen wurde ein seelenloser Abklatsch
abgeliefert.
Wer das tolle 80er Remake kennt, sollte von diesem Film die Finger lassen.
Der ganze Charme des 80er Kultfilms wurde hier zerstört.
Der TV-Vampirjäger Peter Vincent wurde zu einer saufenden Witzfigur degradiert,
der wohl eher Ähnlichkeit mit einem abgehalfterten Ex-Rockstar hat.
Jerry, der Obervampir ist durch Colin Farrell total fehlbesetzt und hat sein
ganzes Charisma eingebüsst und auch die anderen Schauspieler reichen lange
nicht an das Original ran. Überhaupt scheint Colin Farrell jetzt wohl nur
noch aufgewärmte Rollen zu spielen und der nächste Flopp mit Total Recall
lässt nicht lange auf sich warten.
Die Special-Effects wirken wie aus dem letzten Jahrzehnt und überhaupt wirkt
der ganze Film so wie ein B-Movie.
Also lieber Finger weg und das Original kaufen!
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am 30. Dezember 2012
In diesem Film geht es um den jungen Charley, dessen neuer Nachbar ein Vampir ist. Der ehemals beste Freund Charleys fällt Vampir "Jerry" zum Opfer, woraufhin Charley einen versoffenen Bühnenmagiker um Hilfe bittet. Und genau hier wird der Film amüsant: Der Bühnenmagier wird von David Tennant gespielt und ist einfach fantastisch.

Der Film ist nicht gruselig, auch wenn der Vampir nicht schlecht gemacht ist, dafür ist er sehr sehr lustig, was evtl an der Beteiligung von Marti Noxon liegen mag. Als Extra-Zuckerl gabs sogar eine kleine Buffy-Reference.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. August 2014
Wasn reinfall dieser Film der hat ja nun garnix mit dem orginal zu tn aso solch eine GURKE ein grottiger Film also prädikat besonderer SONDERMÜLL ! mich sowas von in arsch gebissen wo ich den bekam dachte sonst wie klasse der wird und die geschichte irgendwie neu erzäht wird neien hier wurde aus so vielen filmen sich fleißig bedient das es kein spass mehr macht von Collin Farell eigendlich mehr erwartet als ich produkt rezision laß super dacht ich passt ja wieder ne gute neuauflage aber neien wie schon erwähnt Finger weg Lohnt sich nicht Bleibt lieber beim orginal wo ich sagen muss das der endlich vom index runter ist danach vergab die FSK eine 18ner freigabe mit einer Laufzeit 102,12 mins( DVD UK Import mit Deutscher Tonspur ) aus Östereich die Blu Ray Laufzeit 106 min hat auch alles zu bieten was die 18ner hat plus alternatives Ende super also dann kauft lieber das orginal denn wo das drauf steht ist auch ( meistens ) Orginal drinne ... hoffe konnt euch weiterhelfen und verbleib mit film freundlichen gruß
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. Februar 2013
Charlie (Anton Yelchin), Ex-Nerd ist zufrieden mit seinem Leben in einer kleinen Vorstadt von Las Vegas. Sein exbester Freund und Noch-Nerd Ed (Christopher Mintz-Plasse)
glaubt das der neue nette Nachbar von nebenan Jerry (Colin Farell), ein Vampir sei. Die erste Hälfte des Films ist finster und spannend inszeniert, bis Jerry sein wahres Ich
präsentiert und seine Zähne zeigt. Der Rest ist eine Mischung aus Trash und Rock`n Roll. "Fright Night" ist Popcorn-Kino vom Feinsten.

Colin Farell mimt den ultracoolen Vampir überzeugend und Anton Yelchin spielt den Außenseiter der über seinen Schatten springt mit viel Hingabe und großem Herz. Das Bild
der Blue-ray ist gestochen scharf, selbst in den dunklen Szenen, dazu gibt es einen Soundtrack der rockt. Einen Vergleich zum Original kann ich leider nicht ziehen, da es schon
sehr lange her ist, als ich diesen Film gesehen habe und er ohnehin nicht zu meinen Lieblingsfilmen zählt.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. November 2013
Ich bin kein Kenner von Vampirfilmen, aber diesen Film schaute ich trotz anfänglicher Skepsis gerne bis zum Ende. Eine große Rolle hierbei spielen wahrscheinlich die guten Schauspieler. Gruselmomente gab es für mich keine, die Situationen und Kommentare, die den Film zu einer "Komödie" machen sollten, sind meines Erachtens gelungen, indem sie nicht zu übertrieben waren ("Ich hasse eBay!"). Ich habe nicht das Bedürfnis, den Film nochmals zu schauen, aber ich empfand den Film als recht unterhaltsam.
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