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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampir mit Humor und Biss, genau wie er sein soll!
"Fright Night" ist das Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahre 1985 und mittlerweile ein echter Klassiker im nicht gerade mit vielen Highlights gesegneten Genre der Horror-Komödie. Es ist daher fast schon logisch, dass Hollywoods gerade wieder extrem zelebrierte Armut an neuen Ideen, zu einer neuen Interpretation dieser "Mein Nachbar der Vampir" Story...
Veröffentlicht am 31. Januar 2012 von Daniel Fischer

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Colin, der Vampir von nebenan...
Remakes von Horrorklassikern wurden in den letzten Jahren immer wieder gerne aufgelegt, dabei gabs es selten eine dem Original ebenbürtige Neuverfilmung wie beispielsweise "The Hills have eyes" von Alexandre Aja, die ich sogar noch besser finde als die Vorlage von Wes Craven. Mit "Mirrors" kann man Aja ein zweites Mal nennen, sein Remake ist zwar viel weniger subtil...
Vor 5 Monaten von Ray veröffentlicht


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42 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vampir mit Humor und Biss, genau wie er sein soll!, 31. Januar 2012
Von 
Daniel Fischer "Spideragent" (Linz, Austria) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fright Night [Blu-ray] (Blu-ray)
"Fright Night" ist das Remake des gleichnamigen Filmes aus dem Jahre 1985 und mittlerweile ein echter Klassiker im nicht gerade mit vielen Highlights gesegneten Genre der Horror-Komödie. Es ist daher fast schon logisch, dass Hollywoods gerade wieder extrem zelebrierte Armut an neuen Ideen, zu einer neuen Interpretation dieser "Mein Nachbar der Vampir" Story führen würde. Da ich ein Freund des Originals bin war ich natürlich schon ziemlich gespannt, ob sich diese Neufassung vom sonstigen wiedergekäuten Durchschnitt abheben würde.

Finanziell konnte "Fright Night" seine Kosten von 30 Millionen Dollar innerhalb von Amerika ja nicht wieder einspielen. Schuld daran ist für mich klar der gerade boomende durch die Twilight-Saga gehypte Trend, dass Vampire immer nett, hübsch und unheimlich romantsich sein müssen und sich auch beim Blut aussaugen nicht in die Bestien verwandeln, die sie eigentlich sind. Noch ein Grund für mich, Twilight zu meiden (nicht dass diese Zusatzmotivation in irgendeiner Form nötig gewesen wäre). Gut dass es im Film selbst wenigstens einen kleinen Seitenhieb auf die Weichspüler-Vampirliebhaber gibt, sowas freut das Herz.

Um es gleich mal vorweg zu nehmen: "Fright Night" gehört mit Sicherheit zu den besten Remakes, die ich jemals gesehen habe. Diese Mischung zwischen Horror und Komödie ist einfach so perfekt wie selten aufeinander abgestimmt. Die Schreckmomente bestechen durch ihr gutes Timing, die lustigen Momente sorgen für einen hohen Sympathiewert, die bissigen (!) Sprüche sind an sarkastischem Nachgeschmack nur schwer zu überbieten, die Effekte sind stimmig und die Darsteller allesamt in bester Spiellaune. Ein nahezu fehlerloses Gruselerlebnis also, ohne Leerlauf, dafür mit einem umso höheren Spaßfaktor.

Charley Brewster: "I am going to kill a vampire". Clerk: "Good for you". Anton Yelchin (Star Trek) verkörpert Charley unheimlich sympathisch und realistisch. Er geniesst die Nähe seiner attraktiven Freundin, ist froh dass er seiner Rolle als Außenseiter entwachsen konnte und wirkt daher schnell genervt, wenn er von seinem von Christopher Mintz-Plasse (Kick Ass) gespielten ehemalig besten Freund Evil Ed daran erinnert wird. Plasse ist klasse als Nerd, der sofort und hundertprozentig an seine Vampir-Theorie glaubt und nicht nur darum sicherlich nie wie die coolen Jungs sein wird. Die Damen kommen hier zwar etwas weniger zum Zug doch auch Imogen Poots (Centurion) als resolute Amy und Toni Collette (About a Boy) als ihrem Sohn vertrauende Mutter, bleiben dem Zuschauer durchaus im Gedächtnis.

Jerry Dandrige: "I don't need an invitation if there's no house". Nein, braucht er nicht. Die meisten Damen würden Colin Farrell (London Boulevard) wohl sowieso freiwillig in ihr Haus hineinlassen und was er als Blutsauger Jerry hier so aufführt, ist an Coolness und mysteriös anziehender Aura nur schwer zu überbieten. Der Typ spielt nicht den Vampir, der ist der Vampir. Fast getoppt wird seine großartige Performance nur mehr von David Tennant (Doctor Who: Dreamland) als Bühnenstar Peter Vincent, der Meister des okkulten und der dunklen Mächte. Natürlich ist das alles nur Show und als Vincent es mit einer echten Kreatur der Nacht zu tun bekommt, kann er sich mit dieser Situation zunächst so gar nicht anfreunden. Seine Rolle und auch die bösen Zwiegespräche mit seiner Assistentin gehören mit zu den absolut witzigsten Momenten, die dieser sowieso nicht an übemäßiger Ernsthaftigkeit leidender Film zu bieten hat.

Effektmäßig wird Jerry im Ernstfall zu einem echten Monster. Besonders die Hai-ähnlichen Zahnreihen und der Nosferatu Gesamtlook sorgen für wohligen Grusel. Natürlich sind diese CGI-Elemente bei vollständiger Verwandlung nicht jedermanns Sache, doch passen sie sehr gut zum Rest des Filmes und zeigen für mich sehr gut, dass Vampire einfach die perfekten Jäger sind, die ihre Beute durch ihr anziehendes Äußeres in die Falle locken und erst dann ihr furchtbares Inneres offenbaren. So kenne ich Vampire aus meiner Jugendzeit und genau so sollen sie auch sein.

Für mich gab es hier auch keine langweiligen Momente bzw. Füllszenen, die Handlung wird stetig vorangetrieben ohne überhastet zu wirken und auch das heiße Finale ist stimmig und lässt den geneigten Genrefan völlig befriedigt zurück. Wenn also ein Film genau weiß was er sein will und dann auch noch innerhalb seiner eigenen Regeln so gut zu unterhalten weiß, dann bleibt mir nur mehr eines zu sagen: Dankesehr für dieses Erlebnis und mehr davon bitte!

Auf der tollen Blu-Ray finden sich einige interessante Extras, die sich auch vor dem Spaßfaktor des Filmes selbst, nicht wirklich verstecken müssen. Neben einem ironischen Special über "Peter Vincent: Gedankenleser", gibt es den essentiellen und total offiziellen Guide "Wie macht man einen lustigen Vampirfilm". Ebenso finden sich zusätzliche und erweiterte Szenen, sowie Pannen vom Dreh auf der Disc, die die Filmemmacher hinter diesem Werk fast noch sympathischer machen, als sie es sowieso schon sind. Als Abschluss gibt es dann auch noch das Musikvideo "No one Believes Me" von Kid Cudi.
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3.0 von 5 Sternen Colin, der Vampir von nebenan..., 24. Oktober 2013
Von 
Ray "rayw260" (Rheinfelden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fright Night (DVD)
Remakes von Horrorklassikern wurden in den letzten Jahren immer wieder gerne aufgelegt, dabei gabs es selten eine dem Original ebenbürtige Neuverfilmung wie beispielsweise "The Hills have eyes" von Alexandre Aja, die ich sogar noch besser finde als die Vorlage von Wes Craven. Mit "Mirrors" kann man Aja ein zweites Mal nennen, sein Remake ist zwar viel weniger subtil als das koreanische Original "Into the Mirror" von Sung Ho-kim. Aber dann fällt mir auf Anhieb keine wirklich grandiose Neuverfilmung mehr ein. Dabei gabs in den 70ern und 80ern doch einige leuchtende Beispiele für eine gelungene Neuinterpretation von alten Horrorstoffen - wie Cronenbergs Variante zur "Fliege" oder das fiese Remake von "Das Ding" durch John Carpenter. Begeistert kann man auch von Philip Kaufmanns "Die Körperfresser kommen" - eine damals mehr als gelungene Interpretation des unvergessenen Don Siegel Klassikers.
Aber zurück zu den Remakes der letzten Jahre. Mit Entsetzen erinnert man sich wie aus "Bis das Blut gefriert" ein jämmerliches "Geisterhaus" wurde oder welchem Wahnsinn die Remakes von "Black Christmas", "Psycho" oder "Wicker Man" entstammen.
Immerhin wurde Tom Hollands "Die rabenschwarze Nacht" nicht ganz so übel verunstaltet, das Remake von "Fright Night" von Craig Gillespie ist aber ganz unterhaltsam, auch wenn mir einige Ideen des Originals dann doch fehlten. Gut aufgelegt sind aber die Hauptdarsteller Anton Yelchin (der neue Chekov aus Star Trek) und Colin Farrell, der natürlich als attraktiver Vampir passend besetzt ist.
Die Ausgangslage ist identisch, lediglich startet Gillespie sein Remake mit einer fulminanten Eröffnungszene, in dem ein Vampir eine ganze Familie in Las Vegas auslöscht. Und genau dieses gut aussehende Monster (Farrell) zieht in das leerstehende Haus, in direkter Nachbarschaft zur alleinerziehenden Jane Brewster (Toni Collette) und ihrem Teeniesprößling Charley (Andrew Yelchin). Der Youngster hat sich gerade erst vom Nerd zu einen angesagten Highschoolteenager gemausert. Der Grund dafür ist, dass die hübsche Amy Peterson (Imogen Potts) ein Auge auf den Jungen geworfen hat. Auf der Strecke bleibt Charleys bester Freund Ed Lee (Christopher Mintz-Plasse), der weiterhin in kindischer Manier Vampire jagen will....lachhaft. Sowas geht halt nicht in der angesagten Clique. Doch als Ed verschwindet, gelangt Charley immer mehr zur Gewissheit, dass ein Vampir in der Nachbarschaft keine Einbildung sondern brutale Realität ist...
In der ersten Phase des Films macht der Film viel Tempo, darunter leidet m.E. ein bissel die Figurenzeichnung und auch der Aufbau der Dramaturgie verschluckt sicherlich einige Feinheiten der Originalstory - dafür ist das Remake aber durchaus bis zum Schluß recht unterhaltsam und hat auch einige effektive Szenen zu bieten. Dem modernen Recycling fehlt allerdings das besondere Flair und auch die Atmosphäre des Originalfilms.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Original vs. Neuverfilmung, 10. Oktober 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fright Night (DVD)
Den Film aus den Achtzigern fand ich schon echt gut, nicht nur, weil ich Vampire mag, nein, der Mix aus Blut, Action und Humor war genau richtig. Normalerweise bin ich von Neuverfilmungen nicht immer so angetan, aber als ich wusste, dass Colin Farrell mit von der Partie ist, da musste ich ihm wenigstens eine Chance geben und ich wurde nicht enttäuscht. Es wurde nichts übermäßig neues hinzugefügt (außer das der alte "van Helsing" hier durch einen coolen Magier ersetzt wurde), was meiner Meinung nach gut ist, denn dann wirkt das Remake nicht überladen. In diesem Fall sind auch die neuen Schauspieler klasse, unverbrauchte Gesichter und ein sexy Vampir, der an Coolheit nicht zu überbieten ist. Ich musste noch mehr lachen als beim Original, aber ohne das die Story zu albern wirkte, denn einige Parts sind dann noch düsterer als beim Vorgänger. Für Fans des Genres und des Protagonisten absolut empfehlenswert!
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen zur Frrrright Niiiiight..., 12. Februar 2012
Von 
H. Weisser "Sunny Mars" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fright Night [Blu-ray] (Blu-ray)
>>> ZUM FILM <<<
Wer auch nur ein wenig mit dem Kino der 80er Jahre vertraut ist, ist sicher mit dem auch mit dem Zitat aus dem Rezensionstitel vertraut, das erstmals 1985 im FRIGHT NIGHT-Original Die rabenschwarze Nacht - Fright Night zu hören war. Das Original, ein recht gelungene Mischung aus Kömödie- und Vampirhorror, hat bis heute einen harten Fan-Kern. Ich fand den Film sehr unterhaltsam, war jedoch nie ein eingefleischter Fan davon. Trotzdem - oder gerade deswegen? - war ich sehr neugierig auf das Remake aus dem Jahr 2011. Erwähnenswert dürfte an dieser Stelle sein, dass das FRIGHT NIGHT-Remake an den Kinokassen eine kräftige Bauchlandung hingelegt hat. Dem auf ca. 30 Mio. US Dollar geschätzten Budget stehen in den USA Einnahmen von ca. 18 Mio US Dollar gegenüber. Auch die weltweiten Einnahmen sind keiner besonderen Erwähnung wert. FRIGHT NIGHT ist jedoch ein sehr gutes Beispiel dafür, dass nur unkritische Zeitgenossen den Kassenerfolg eines Films automatisch mit seiner inhaltlichen Qualität gleichsetzen.

Denn FRIGHT NIGHT ist ein sehr gelungenes Remake! Er kann mit zahlreichen Querverweisen aufwarten, welche die Kenner des Originals oftmals schmunzeln lassen oder bei ihnen für so manches "Aha!"-Erlebnis sorgen dürften. Er ist jedoch eigenständig genug, um selbst die angesprochenen Original-Kenner beim Anschauen des Films nicht zu langweilen.
Für sehr gelungen halte ich die Entscheidung des Drehbuchautors, den Komödienpart im Film gegenüber dem Original deutlich reduziert zu haben. Ging der 1985er-Film immer als Horrorkomödie durch, so kann das Remake ohne weiteres als Horrorfilm bezeichnet werden. Man zollte dem Original jedoch dadurch Tribut, dass man nicht vollkommen auf komödiantiche Elemente verzichtet hat. So gibt es den ein oder anderen lockeren Spruch zu hören; auch blitzt hin und wieder dezent so etwas wie Situationskomik auf, die in den passenden Momenten die Spannung ein wenig reduziert. Insgesamt ist das FRIGHT NIGHT-Remake jedoch deutlich düsterer und vor allem brutaler angelegt als das Original. Der Gewaltfaktor dürfte daher auch so manchem Fan der ersten Stunde sauer aufstoßen.
Ich für meinen Teil kann mit dem im Remake eingeschlagenen Weg - düsterer, ernster, blutiger und trotzdem noch immer mit Humor versehen - sehr gut leben. Es ist zudem deutlich spannender als das Original und wirkt phasenweise schon beinahe tragisch.

Wer wie ich dann noch mit den unübersehbaren Logiklöchern gut leben kann, der bekommt mit der FRIGHT NIGHT des Jahres 2011 einen Film geboten, der sich hinter dem Original nicht zu verstecken braucht. Persönlich gehe ich sogar noch einen Schritt weiter: FRIGHT NIGHT 2011 ist dem FRIGHT HIGHT das Jahres 1985 klar überlegen. Aber dies ist, wie gesagt, eine sehr persönliche Sichtweise. Es gibt sicher viele Fans da draußen, die dies anders sehen. Am besten haben es Personen, die das Original nicht kennen. Denn diese bekommen - völlig unbelastet und nicht der Gefahr unterliegend, das Original ständig mit dem Remake vergleichen zu müssen - mit FRIGHT NIGHT einen über weite Strecken spannenden, teilweise lustigen und insgesamt sehr kurzweiligen Vampirhorrorfilm geboten, der Spaß macht!

>>> ZUR BLU-RAY <<<
BILD (gesehen auf 50 Zoll-Display)
Das Bild macht einen hervorragenden Eindruck. Glasklar und scharf wird ein Bild präsentiert, das aufgrund seiner sehr guten Schwarz- und Kontrastwerte auch in dunklen Szenen noch viele Details offenbart. Die Detailschärfe in den Gesichtern begeistert schon fast. Insgesamt kann dem Tranfer eine weit überdurchschnittliche Qualität zugesprochen werden.

TON (gehört mit 7.1-Set)
Der Ton macht mindestens ebenso viel Spaß wie das Bild. Die Surroundabbildung gelingt sehr gut, die Bassgewalt und Dynamik sind über jeden Zweifel erhaben. ABER ACHTUNG an alle Puristen und Personen mit sehr hohen Ansprüchen: Während der Sound auf englisch im unkomprimierten DTS-HD MA 7.1-Format vorliegt, wird er auf deutsch lediglich im DTS-HD HR 7.1-Format dargeboten.
Ich tu' mich schwer, bei den Formaten einen signifikanten Unterschied zu hören. Und ich tippe darauf, dass es der Masse der potentiellen Käufer schlichtweg egal sein dürfte, ob der Sound nun sehr, sehr gut oder womöglich überragend klingen mag.

EXTRAS
Mehrere Specials, deleted Scenes und Trailer runden die sehr gelungene Blu-Ray ab. Erwähnenswerte Highlights konnte ich in der Bonussektion jedoch keine ausmachen.

>>> FAZIT <<<
FRIGHT NIGHT unterhält, ist spannend und macht viel Spaß! Nur unverbesserliche "Remake? Nein, danke!"-Puristen werden dies anders sehen. Da aber auch die technische Qualität weit überdurchschnittlich ist, kann ich mit gutem Gewissen eine Kaufempfehlung aussprechen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine neue Nacht, 16. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Fright Night (DVD)
Es passiert nicht oft, dass mir die Neuverfilmung eines Themas besser gefällt als das Original. Hier ist es aber so, und das liegt daran, dass dieser Film
einfach witziger ist als der andere, das heißt, dass er das Thema nicht so erschreckend auffasst.
Es geht wie im alten Film darum, dass ein etwas versponnener junger Mann namens Charley (Anton Yelchin) merkt, dass sein Nachbar Jerry (Colin Farrell) ein
Vampir ist. Natürlich halten alle Charley für einen Spinner und glauben ihm nicht. Ed, Charleys ehemaliger Freund (Christopher Mintz-Plasse) ist aber der-
jenige, der wirklich etwas gegen den Vampir unternimmt. Charleys Mutter Jane (Toni Collette) fällt völlig auf Jerrys Brutalocharme herein, und Charleys
Freundin Amy (Imogen Poots) muss lernen, ihn zu fürchten. Colin Farrell ist der Star des Films, er ist auf eine widerlich brutale Art hocherotisch und sehr, sehr gefährlich. Toni Collette und David Tennant als Peter Vincent liefern ihm gleichgestellte Leistungen.
Ein sehr interessanter Film, der ein altes Thema noch ein wenig mehr aufpeppt. Das Bonusmaterial ist auch recht gut - Neben dem Musikvideo von Kid Cudi
gibt es auch noch ein paar verpatzte Szenen. Bild und Ton sind qualitativ gut.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen du bist sooooo cool brewster, 31. März 2012
Von 
F. Schober "F-S" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Fright Night [Blu-ray] (Blu-ray)
Hallo liebe Leser/innen...

eins gleich mal sofort vorweg.....soo schlecht ist diese Neuverfilmung gar nicht!!!
Ich kenne den Orginalfilm von Tom Holland und habe diesen auch auf DVD und zig mal gesehen. Der Film war früher ein totaler Hit... Tja, und wie transportiert man diesen tollen Film in die heutige Zeit? Genauso...!
Ich hätte es nicht anders gemacht....
Dieser Film hat:
- tolle Schauspieler
- gute Musik
- eine etwas veränderte Geschichte als das Orginal
- gute speciel Effekts
- einiges an Blut zu bieten
- ist nicht zu sehr drauf aus, zu schocken oder zu ekeln, sondern bietet solide Action....
und das ist auch mein einzigster Kritikpunkt....
das Orginal war damals ein Horrorstreifen (naja, heute würd ich eher sagen: Gruselfilmchen)
das Remake hier ist meiner Meinung nach ein Action Film mit Gruselelementen , daher für mich ein Stern Abzug!

Aber nun gut.... gucke man sich doch die Filme von heute alle mal an, die sind doch alle genauso aufgebaut wie dieser hier und Fright Night finde ich wirklich sehr gut gelungen.Es gibt wirklich schlimmere Remakes wie Freitag der 13 oder the Fog.

Beeindruckt hat mich die etwas anders gewebte Story, so kann man sich dieses Filmchen hier auch ruhig anschauen, obwohl man das orginal schon kennt.
Colin Farell wirkt - wie im Orginal- sexy , cool und super smart.... wer würde sich von Ihm nicht beißen lassen????
Charly fand ich etwas nerd mäßig angehaucht, da war das im Orginal irgendwie besser, aber Recht machen kann man es ohnehin keinen, lach.
Und Mr. Vincent... ja ganz toll, was sie aus der Figur gezaubert haben... das fand ich ja mal wirklich abgedreht, passt aber irgendwie zum ganzen Charme des Films.
Musik zum Film ist für die heutige Zeit passend gewählt.
Die Soundeffekte kommen bei Dolby mal so richtig gut zum Einsatz.

Fazit:
Fright Night - Die rabenschwarze Nacht (das Orginal) wurde hier nicht 1:1 umgesetzt und das ist auch gut so.
Dieser Film hat einen eigenen Style und Charme.
Er ist jetzt nicht so der Horror oder Gruselfilm, wie man es vielleicht vom Orginal her kennt und erwartet hat, bietet aber dennoch solide Unterhaltung.
Ein Film, den auch die Frauen gucken können, ohne sofort schlaflose Nächte davon zu bekommen ;)

Kaufen würd ich Ihn nur, wenn man auch den Orginal Film schon im Regal stehen hat, um bei Freunden zb. die - früher/heute Thematik mal zu verdeutlichen und dann entscheiden zu lassen, was besser ankam ;)
Aber als 3 D Version würd ich zuschlagen!
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Fright Night ganz anders, 8. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Fright Night (DVD)
- Handlung
Ins Haus neben Charley Brewster und seiner Mutter zieht ein Vampir. Während immer mehr Leute verschwinden, versucht Charley verzweifelt, irgendjemanden von der Existenz des Blutsaugers zu überzeugen und etwas gegen diesen zu unternehmen.

- Bonus (DVD)
Pannen vom Dreh
Der Tintenfisch-Mann (Squid Man) - erweitert und ungeschnitten
Musikvideo von Kid Cudi: No One believes me

- Allgemeines
Animiertes Menü
kein Wendecover
DVD grau bedruckt

- Bewertung des Films
Eines möchte ich vorwegschicken: Der Film ist gut!
Zwar handelt es sich hier um ein Remake von "Die rabenschwarze Nacht - Fright Night" aus dem Jahre 1985, trotzdem wirkt er sehr eigenständig.

Was macht die Neuverfilmung richtig?
Meinen anfänglichen Befürchtungen zum Trotz ist der Film "anders genug", so dass ich gar keine Notwendigkeit empfinde, ihn mit seinem Vorgänger zu vergleichen. Trotzdem möchte ich hier kurz darauf eingehen, um für Interessierte den Unterschied klarzumachen. Das Original hatte Charme, besaß Atmosphäre und nicht zu vergessen, das für Filme aus den 80er-Jahren typische Flair. Jerry war elegant und wirkte durchaus charmant. Der Jerry dieser neuen Version trottet meist nur betont lässig durch die Gegend. Der Charakter schwankt zwischen eben dieser Lässigkeit und dem Monster, das er ist. Hier gibt es keine romantische Komponente wie noch im Original, der aktuelle Jerry beisst sich schlicht und ergreifend durch seine Nachbarschaft. Er ist ein Tier, ein Monster und, so merkwürdig das auch klingen mag, ich empfinde gerade das als sehr angenehm, wird einem doch seit geraumer Zeit nichts anderes mehr präsentiert als weichgespühlte Vampirchen, gespielt von Kindern, die ach so sehr mit ihrem Schicksal hadern. Nein, dieser Vampir ist anders, endlich mal wieder! Trotzdem kommt keine wirkliche Gruselstimmung auf und auch die paar Schreckeffekte sind alles andere als neu. Es ist vielmehr so, dass der Film eher versucht, cool und lässig daherzukommen, wie Jerry eben auch. Nicht zuletzt der Ort, an dem der Film spielt - eine Siedlung mitten in der Wüste in der Nähe von Las Vergas - gibt der Präsentation etwas sehr Steriles und Unpersönliches. Das passt sehr gut auf die heutige Gesellschaft, ob das aber die Intention war, weiß ich nicht. Die Rolle des Peter Vincent wurde komplett überarbeitet. Handelte es sich bei diesem Charakter im Original noch um einen alternden Darsteller, der im Nachprogramm seine 70er-Jahre Gruselfilme präsentieren durfte, ist es nun ein sehr exzentrischer, versoffener und vulgärer Magier (und Vampirexperte) mit eigener Show in Las Vegas. Ob man diese Änderung nun mag oder nicht... Nun ja. Als Verbeugung vor "Die rabenschwarze Nacht" hat man ein paar Aha-Momente für Kenner des Originals eingebaut. Beispielsweise isst Jerry hier und da einen grünen Apfel und auch die Monstereffekte auf den Gesichtern der Vampire erinnern an das Make Up der Kreaturen im Film von '85. Der im Vorfeld immer wieder erwähnte Cameo von "Original Jerry" Chris Sarandon fällt dagegen sehr enttäuschend aus, hat man ihm doch eine Rolle zugewiesen, die jeder x-beliebige hätte spielen können. Schade. Chance vergeben.

Was macht die Neuverfilmung falsch?
Ein großes Problem, das ich mit dem Film habe ist, dass mir Charley tatsächlich innerhalb der ersten paar Minuten vollkommen unsympathisch wird. Dies hat den Grund, dass man zu Beginn erfährt, dass er wohl vor nicht allzu langer Zeit noch ein Aussenseiter war, der den Kontakt zu seinem besten Freund und "Mit-Nerd" Ed abgebrochen hat, weil er besser bei den Mädchen ankommen wollte, wodurch er nun auch zu einer coolen Clique in seiner Schule gehört. Das wird einem als "Erwachsenwerden" verkauft. Nein... ich glaube, das geht anders. Es ist mehr als ungeschickt, wenn man den Helden, doch zumindest Sympathieträger des Films, gleich zu Beginn als relativ charakterlos outet. Sehr schade.
Ein zweiter Punkt ist das teils sehr vulgäre Verhalten von Peter Vincent. So etwas mag ich nicht. Extravaganz und Überheblichkeit kann man auch anders darstellen.

- Fazit
Auch, wenn sich die Bewertung vielleicht anders lesen mag: Der Film ist gut! Aber: Er ist anders als das Original und zwar völlig anders. Ich bin und bleibe ein Verfechter des Originals, werde mir aber auch diese neue Umsetzung immer wieder mal anschauen. Um meine Sternevergabe noch kurz zu erläutern: Hier gibt es drei Sterne, da ich den Film gut finde. Dem Original muss ich aber fünf Sterne geben. Hierfür muss ich eben vergleichen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sie waren stets bemüht ..., 2. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Fright Night [Blu-ray] (Blu-ray)
... mehr aber auch nicht!
Das gilt sowohl für die Filmemacher als auch für die Schauspieler.
Die Story ist seit 25 Jahren bekannt, man hätte also aus dem Remake sehr
viel rausholen können, anstatt dessen wurde ein seelenloser Abklatsch
abgeliefert.
Wer das tolle 80er Remake kennt, sollte von diesem Film die Finger lassen.
Der ganze Charme des 80er Kultfilms wurde hier zerstört.
Der TV-Vampirjäger Peter Vincent wurde zu einer saufenden Witzfigur degradiert,
der wohl eher Ähnlichkeit mit einem abgehalfterten Ex-Rockstar hat.
Jerry, der Obervampir ist durch Colin Farrell total fehlbesetzt und hat sein
ganzes Charisma eingebüsst und auch die anderen Schauspieler reichen lange
nicht an das Original ran. Überhaupt scheint Colin Farrell jetzt wohl nur
noch aufgewärmte Rollen zu spielen und der nächste Flopp mit Total Recall
lässt nicht lange auf sich warten.
Die Special-Effects wirken wie aus dem letzten Jahrzehnt und überhaupt wirkt
der ganze Film so wie ein B-Movie.
Also lieber Finger weg und das Original kaufen!
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4.0 von 5 Sternen Neuauflage mit biss, 26. Februar 2014
Rezension bezieht sich auf: Fright Night (Blu-ray)
Also wirklich, Bewertungen mit drei Sternen oder weniger kann ich nicht verstehen. Damit ich dem soviel oder noch weniger geben soll, da hätte der noch viel schlechter sein müssen.
Wenn wir ehrlich sind, da war er doch gar nicht mal so schlecht. Viele Anspielungen auf das Original und ein bisschen aufgebrezelt für heute. Nicht schlecht! Und kriegt euch mal ein, wir sind nicht mehr in den 80ern und ja, damals war das Original einfach nur hammergeil :) wir leben aber heute :P
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5.0 von 5 Sternen DVD, 19. Dezember 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Fright Night (DVD)
„Denn Lob ist wie eine Feder.
Von Zeit zu Zeit ein Lob,
und Menschen bekommen Flügel.“
Sehr zufrieden!
Wie immer!
Danke!
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Fright Night
Fright Night von Craig Gillespie (DVD - 2012)
EUR 5,99
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