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5.0 von 5 Sternen Top Doku über die besten...
Eine Queen Dokumentation in zwei Teilen mit jeweils 1 Stunde Laufzeit ist "Days Of Our Lives" geworden. Ich mochte Banddokumentationen schon immer und diese hier ist nahe an der Band, beschäftigt sich hauptsächlich mit der Musik der Kultkapelle und wird dieser auch gerecht, obwohl neben dem großen Freddie Mercury natürlich die anderen Musiker und auch...
Veröffentlicht am 29. November 2011 von Aloysius Pendergast

versus
12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen I want it all - auch auf DVD wenn möglich
Habe eben die DVD angeschaut und bin im Moment etwas zwiegespalten.

Die Dokumentation an sich fand ich sehr interessant. Da waren wirklich einige Sachen dabei, die ich nicht kannte/wusste/bisher gesehen hatte (als Beispiel erwähne ich für mich nur mal die Pressegeschichten um Freddies Krankheit. Ich war damals einfach zu jung um das mitzubekommen und...
Veröffentlicht am 26. November 2011 von Jean Ignace Isidore Gérard - G...


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17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Doku über die besten..., 29. November 2011
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Eine Queen Dokumentation in zwei Teilen mit jeweils 1 Stunde Laufzeit ist "Days Of Our Lives" geworden. Ich mochte Banddokumentationen schon immer und diese hier ist nahe an der Band, beschäftigt sich hauptsächlich mit der Musik der Kultkapelle und wird dieser auch gerecht, obwohl neben dem großen Freddie Mercury natürlich die anderen Musiker und auch private Informationen etwas zu kurz kommen. Aber es geht wie gesagt meistens um die Musik, die Tourneen, die Presse, die Veränderungen des musikalischen Zeitgeistes und auch (aber nur kurz) innere Streitereien. Hierbei kommen allgemein Leute aus dem Umfeld - ehemalige Manager, Produzenten oder Journalisten zu Wort. Den größten Teil bestreiten natürlich Brian May und Roger Taylor. Warum Bassist John Deacon nach dem Tode von Freddie nur noch dreimal mit Queen in der Öffentlichkeit live auftrat, kann ich nur vermuten, es ist aber sehr schade das er (genau wie Freddie) nur in alten Interviews auftauchen, was aber auch irgendwie ein genialer Schachzug ist.
Allgemein werden in der Doku Schlammschlachten als auch heile Welt Geschichten vermieden, man hat als Zuschauer das Gefühl hier wird Klartext geredet und bekommt alles aus ernster Hand. Natürlich gibt es auch viel Musik und Ausschnitte aus Videoclips, Konzerten, seltenes Materials ist manchmal auch dabei. Am Ende wurde mir ganz mulmig. Freddie war todkrank, Queen arbeiteten an Alben wie "Innuendo" und die Krankheit schweißt die Band zu einer unglaublichen Einheit. Die Arbeit hält Freddie quasi aufrecht und es kommen einem die Tränen, wenn Brian May sagt, dass Freddie Texte einsang und genau wusste, dass er die Veröffentlichung dieser Songs nicht mehr erleben wird.
Als Bonus gibt es noch 20 Minuten aus der Endphase von Queen 1986-1991 bei dem zusätzliche Informationen vermittelt werden.
Ebenso gibt es noch sieben Videoclips mit teils unveröffentlichtem bzw. alternativem Material.
Ein Fest und Muss für wahre Queen Fans!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzen-Doku, 27. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Genau das, was ich wollte: Die Geschichte von Queen wird zum großen Teil von den Bandmitgliedern erzählt in Interviews, die ich noch nie vorher gesehen habe und die im Falle von Brian May und Roger Taylor brandneu sind, was will man mehr. Dazu ein paar Manager und Freunde der Band, die durchaus Erhellendes zu sagen haben. Dazu noch ein paar Konzertausschnitte und ein paar Videoschnipsel, die ich auch noch nicht kannte, so muss es sein. Der ganze Film ist brandneu und hat soviel ich weiß mit "Magic Years", dem Klassiker unter den Queen-Dokus nichts zu tun. Vieles wusste ich auch noch nicht, wobei ich auch noch keine Biographie von Queen gelesen habe, also ich habe tatsächlich einiges dazugelernt. Das einzige was etwas zu kurz kam, war meine Sensationsgier, wenn ich erhlich bin interessiere ich mich für sämtliche Drogen- und Ego-Eskapaden auf Bild-Niveau, von denen es bei den meisten Rock-/Popstars Dutzende bis Hunderte gibt, aber dafür glaube ich ist das Niveau der Doku zu hoch, es wird nur ein Bisschen was preisgegeben (oder die haben sich tatsächlich überwiegend vorbildlich verhalten, haha).
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen I'm gonna be a LEGEND!, 3. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Eins vorweg: ich bin schon lange (gefühlt: immer) grosser Queen-Fan und hab damals in den analogen Zeiten die Vinyl-Ausgaben von "A night at the opera", "Killer Queen" und "News of the world" rauf und runter gehört! Und eine meine ersten CDs war dann "Innuendo". Aber aus naheliegenden Gründen stand Queen seit Anfang der 90er nicht mehr so im Fokus und ich habe den Kontakt vermeintlich etwas verloren. Durch Zufall habe ich dann auf einem Flug den ersten Teil von "Days of our Lives" gesehen und die Tränen der Rührung wollten nicht mehr versiegen. Ich denke, meine Sitznachbarn waren etwas irritiert, weil ich jedes Lied mitgesungen bzw. -gesummt habe. Und das ist mE die Essenz des exzellenten Videos: Man kennt schier jedes Lied, das von den Vier produziert wurde. Mit jeder Szene kommen bekannte Töne zu Gehör, die vielfältige Erinnerungen wachrufen. Und oftmals ist es der oft zitierte spezielle Sound von Queen, der einem Gänsehaut beschert. Zum Beispiel als der damalige Tontechniker erzählt, wie die multiplen Background-Vocals für "Bohemian Rhapsody" damals enorm kompliziert auf einzelne Tonspuren aufgezeichnet wurden. Und Freddie am Morgen im Studio mitteilte "ich hab noch ein paar "mama mias" im Gepäck. Und man anschliessend das unglaubliche Meisterwerk in der Endversion hört....
Sehr interessant sind die Hintergrundberichte zur Entstehungsgeschichte der Band, zum "Kampf" mit der ersten Produktionsfirma und der extremen Schaffenskraft der Band. Gepaart war dies aber jederzeit mit dem Hang zum Glamour ("eine britische Popband, bestehend aus vier Männern, nennt sich Queen?") und der Suche nach Erfolg und Anerkennung. Da wurden heftige Parties gefeiert - kein Zweifel. Toll in diesem Zusammenhang die Interviews mit Zeitzeugen, aber auch alte Mitschnitte von Gesprächen mit Freddie, Brian, Roger und John. Leider nimmt der Weg bekanntlich keinen guten Verlauf. Höchst emotional zu sehen, wie der todkranke Freddie Mercury noch Videoaufnahmen zu Songs von "I am going slightly mad" macht. Schwer gezeichnet, mit eingefallenen Wangen und mit den Füssen in Turnschuhen, weil diese im Video nicht zu sehen sind. Damit ist sich Freddie selbst treu geblieben. Denn schliesslich beschrieb ihn schon zu Beginn des Videos ein Weggefährte aus "Smile"-Zeiten mit der Szene, in der Freddie eines Tages vermeintlich verzweifelt ausrief "I'm not gonna be a star ...... - I am gonna be a LEGEND!" qed.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
eine wirklich gut erzälte geschichte über die beste band der welt und den besten sänger ever. würde mich freuen wenn man noch mehr details über die einzelnen mitglieder der band erfahren würde. ansonsten tip top.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam aber nicht zwingend, 1. Dezember 2011
Von 
Mario Karl "musikansich.de" (Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Das Jubiläumsjahr der ehemals "größten Rockband der Welt" neigt sich geradewegs dem Ende entgegen. Geradezu passend einen Tag nachdem sich der Tod von Sänger Freddie Mercury zum 20. Mal jährte, erscheint jetzt als quasi-Abschluss die Dokumentation Days of our lives auf DVD und BluRay. Ähnlich den bisherigen, alten Dokufilmen der Video-Produzenten Rudi Dolezal und Hannes Rossacher war auch diese eine Auftragsarbeit für das Fernsehen. Rhys Thomas und Simon Lupton bekamen von der Band selbst und der BBC den Auftrag eine zweistündige, "ultimative" Banddokumentation zu erstellen.

Und das ist den Herren überraschend gut gelungen. Kompakt zusammen geschnürt zeigt der Film die Geschichte von den bescheidenen Anfängen, als Roger Taylor und Brian May unter dem Namen Smile musizierten, bis zum Ableben ihres großen Sängers und den darauf folgenden Arbeiten an ihrem letzten Album Made in Heaven. Als Fan erfährt man dabei erwartungsgemäß nicht allzu viel Neues, denn in Kürze der Zeit ist es auch nicht möglich allzu sehr in die Tiefe zu gehen. Trotz allem wurden zahlreiche unterhaltsame, zum Ende hin auch tragische Anekdoten verarbeitet. Dabei stellt man fest, dass die Bandmitglieder nicht immer einer Meinung waren. Das fängt schon damit an, dass Taylor die früheren Auftritt bei Top of the Pops eher zweifelhaft in Erinnerung hat und May es als tolle Sache und große Chance erachtete. Zumindest in letzterem Punkt hatte er Recht. Denn mit der 1974er der Single "Killer Queen" und dem Erscheinen auf der Mattscheibe kam die Karriere der Band erst richtig ins Rollen.

Erzählt wird das Ganze ohne zusätzlichen Kommentar aus dem Off anhand von massenweise alten und neuen Interviewschnipseln sowie vielen Ausschnitten von Live- und Fernsehauftritten. Neben alten, oftmals bereits bekannten Gesprächsausschnitten, sind vollem die neu geführten Stellungnahmen interessant. Neben Roger Taylor und Brian May (John Deacon hält sich nach wie vor zurück) kommen hier unter anderem die beiden Produzenten Roy Thomas Baker und Reinhold Mack, die Manager John Reid und Jim Beach und der langjährige Roadie Peter Hince zu Wort. Dabei berichtet man nicht nur über die gemeinsam erarbeiteten Erfolge, sondern es kommen auch kritischere Themen wie zum Beispiel die kreativ schwierige Zeit zu Beginn der 80er Jahre oder der Auftritt im südafrikanischen Sun City zur Sprache.

Besonders emotional wird der Film als die Krankheit von der spätere Tod von Freddie Mercury zu Wort kommt. Wie konterte er 1986 im Wembley Studio noch auf die aufkommenden Auflösungsgerüchte noch? "We'll stay together 'til we fucking die!" Noch heute lassen sich dabei bei den ehemaligen Begleitern Tränen nicht vermeiden und auch als Zuschauer fühlt man sich berührt. Und das sollte eine gute Dokumentation doch übermitteln: nicht nur nackte Infos, sondern auch noch etwas mehr. Und das haben die Macher von Days of our lives geschafft.

Weiter mit auf der DVD sind ein paar neu erstellte Video-Clips alter Songs mit bisher unbekannten Aufnahmen und weitere Dokuteile, welche keinen Platz in der TV-Version fanden. Fans sollten hier unbedingt zur BluRay-Version, da sie davon wesentlich mehr Material enthält.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend und informativ, 2. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Ich wurde erst Anfang der 80er geboren und habe Queen daher kaum "live" erlebt. Das heißt jedoch nicht, dass mir nicht auch die Musik sehr gut gefallen kann.

Nachdem ich ein Interview gesehen hatte, wurde ich neugierig auf die Geschichte der Band. Und diese ist hier wirklich schön dargestellt: Eine gelungene Mischung aus aktuellen Interviews, alten Interviews, jeder Menge Live-Mitschnitten und Zeitzeugen.

Leider ist die gesamte DVD auf Englisch. Aber: Für Queen-Fans unbedingt zu empfehlen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muss für Rock-Fans und Pflicht für Queen-Fans, 13. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Die Berichte sind sehr interessant und ohne viel zu verraten, die Hintergrunde der amerikanische M-TV die da besprochen wurden, sind absolut brandheiss.
Ich fand Schade, dass dieses Film so spät bekannt gegeben wurde. Ich hätte mich sehr gefreut in früher zu sehen.
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen I want it all - auch auf DVD wenn möglich, 26. November 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Habe eben die DVD angeschaut und bin im Moment etwas zwiegespalten.

Die Dokumentation an sich fand ich sehr interessant. Da waren wirklich einige Sachen dabei, die ich nicht kannte/wusste/bisher gesehen hatte (als Beispiel erwähne ich für mich nur mal die Pressegeschichten um Freddies Krankheit. Ich war damals einfach zu jung um das mitzubekommen und das Internet gab es ja noch nicht. Da war England irgendwie sehr weit weg. Zumindest bekam ich hier in meinem Heimatkaff nichts von der dreckigen Pressehäme mit). Schön die neuen Interviewschnipsel, sehr aktuell. Der Besuch von Brian am alten College, alte Weggefährten, die zum Teil doch sehr emotionellen Momente usw. Aber was mich dann doch etwas wehmütig werden lässt ist, dass John Deacon mal wieder nicht dabei ist. Nicht mal im Jubiläumsjahr hört/sieht man was von ihm. Das finde ich sehr sehr schade.
Für mich persönlich nicht so schlimm, das die Phase mit Paul Rogers nur kurz erwähnt wird, wenigstens wird sie der Vollständigkeithalber genannt. Im Grunde geht es aber ausführlich nur bis einschließlich Made in Heaven.

Bedauerlich finde ich die Strategie, das die BluRay und die DVD sich inhaltlich so stark unterscheiden. Ich selbst besitze keinen BluRay-Player und musste somit die DVD kaufen. Nun habe schon irgendwie das Gefühl, das mir viel entgeht. Wieso wurde keine Doppel-DVD gemacht? Von den Extras her finde ich es nämlich schon etwas mangelhaft. Die "geschnittenen Szenen" finde ich sehr gut und frage mich mal wieder, warum sie geschnitten wurden. Von den "neuen" Versionen der Videos, hab ich nicht viel (außer Radio Gaga. Die Dreharbeiten müssen "lustig" gewesen sein.). Da hätte ich lieber die Interviews, das Making of und die Bonusfilmchen der BluRay gehabt. Die werd ich dann aber wohl erst dann sehen, wenn mein Player irgendwann den Geist aufgibt und ich einen neuen brauche. Die DVD hat nur Englischen Ton, dafür aber mehrere Untertitel z.B. Deutsch.

Unterm Strich eine informative, kurzweilige, unterhaltsame und interessante Doku. Der Hardcore-Fan wird zwar nicht viel neues entdecken (von einigen Kleinigkeiten abgesehen), aber der Zwei-Teiler fasst die Geschichte der Band gut zusammen.
Weniger gut gefallen hat mir diese abgespeckte DVD-Version. Deswegen leider auch keine volle Sternchenzahl.

Die Frage ist jetzt: lasse ich meinen DVD-Player mal zufällig fallen, damit ich einen Grund habe auf BluRay umzusteigen, oder nicht?

Edit:
Diese Rezension bezieht sich auf die DVD-Fassung und wurde auch bei der DVD-Fassung geschrieben. Warum sie bei der BluRay-Version auch steht, kann nur Amazon erklären.
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5.0 von 5 Sternen Für jeden Queen Fan ein absolutes Muss, 21. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Die Dokumentation "Days of Our Lives" ist toll gemacht und bietet selbst eingefleischten Queen Fans jede Menge neuen Stoff. Also absolut empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Meine Empfehlung, 25. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Queen - Days of our Lives (DVD)
Ein wirklich guter Dokumentarfilm. Dank Untertitel auch verständlich.
Man erfährt hier sehr interessante Dinge aus dem Leben und Schaffen der Queen-Mitglieder.
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Queen - Days of our Lives
Queen - Days of our Lives von Rhys Thomas (DVD - 2011)
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