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Kundenrezensionen

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am 27. Juli 2012
Meine Erfahrung mit Kaffeevollautomaten:

Eine Spidem/Saeco Trevi Chiara und das baugleiche Vorgänger-Modell, sowie zuletzt die Saeco Incanto, die jetzt durch die WIK abgelöst wurde. Ich vergleiche die WIK daher öfter mit der Saeco Incanto.

Nutzung: intensiv, die Maschine ist von morgens bis abends in Betrieb, der Trester-Behälter ist täglich voll, der Wasserbehälter wird ca. zweimal nachgefüllt. Latté ist uns Latte und heißes Wasser machen wir mit dem Wasserkocher, brauchten also nur eine Kaffeemaschine, sonst nichts.

Wir nutzen die Maschine jetzt seit ca. zwei Wochen und ich bin hellauf begeistert!

Der Kaffee schmeckt super, wird endlich heiß, die Bedienung ist ein Kinderspiel.

Zum Kaffeekochen:
Ich will mal die Möglichkeiten aufführen, wobei hier nicht der Eindruck entstehen soll, dass die Maschine kompliziert wäre. Das Gegenteil ist der Fall! Es gibt aber eine Menge Möglichkeiten, die Kaffeezubereitung an die eigenen Vorstellungen anzupassen und das möchte ich doch erwähnen, da es wirklich gut durchdacht ist.
Zunächst mal das Einschalten: Den Taster vorne ein paar Sekunden gedrückt halten, dann geht sie an und heizt hoch. Nach der Aufheizung läuft kurz heißes Wasser durch und spült die Maschine. Das geschieht auch beim Abschalten, was sehr sinnvoll ist. Die Incanto macht das nicht und dadurch trocknen Kaffeereste über Nacht so richtig schön ein. Das kann hier nicht passieren.
Der Wasserbehälter sitzt vorne links und verfügt über einen Wasserstandsanzeiger: praktisch, wenn auch ein kleiner Schwimmer nicht geschadet hätte, um die Ablesbarkeit zu verbessern. Doch das ist Gejammer auf hohem Niveau.
Sollte der Behälter, der - gefühlt - etwas weniger Wasser fasst als die Saeco Incanto, leer sein, unterbricht die Maschine den Tassenfüllvorgang und lässt eine Lampe aufleuchten. Die Tassenfüllleuchte signalisiert einem, dass der Vorgang noch nicht abgeschlossen ist. Man kann also stressfrei Wasser nachfüllen, drückt einfach nochmal den Knopf und weiter gehts! Sobald ich das gemerkt hatte, habe ich den Wasserbehälter vergessen. Wenn er leer ist, einfach nachfüllen und gut. Andere Maschinen ziehen hier gerne Luft, und Wasserstandswarnungen waren zumindest bei meiner alten Saeco Incanto eine Art Lotteriespiel.
Der Mahlgrad der Kaffeebohnen (es geht auch gemahlener Kaffee über eine Extra-Klappe) lässt sich am Mahlwerk einstellen.
Der getönte Behälter obendrauf sieht ungewöhnlich aus, ist aber viel praktischer: Man sieht sofort, ob noch genug Bohnen drin sind. So sollte es sein. Optisch stört dieser Behälter überhaupt nicht, was ich aufgrund der Abbildung vor der Lieferung vermutet hätte.
Ein Pluspunkt ist die einfache "Kaffee-Bestellung", die jedoch einige Optionen bereithält, die man einstellen kann, aber nicht muss.
Es gibt eine Tasse und zwei Tassen. Kaffee wird pro Tasse gemahlen und gebrüht, also bei zwei Tassen auch zwei Mahl- und Brühvorgänge.
Die Kaffeetassenfüllmenge ist unabhängig davon wählbar (Espresso, Kaffeetasse, Kaffeebecher) und ist sinnvoll voreingstellt, lässt sich aber über ein simples Menü auch an eigene Gewohnheiten anpassen.
Die Kaffeemenge lässt sich ebenfalls verändern und zwar pro Tassengröße. Ich trinke z.B. gerne "Kaffeetasse" mit Menge "drei Bohnen", meine Freundin bevorzugt "Kaffeebecher" mit "fünf Bohnen" (das ist die Anzeige, nicht die tatsächliche Bohnenmenge, wohlgemerkt).
Im Menü lässt sich sogar noch die Hitze des Kaffees einstellen, alles von "einer Bohne" bis "fünf Bohnen" ist möglich. Ich habe "fünf Bohnen" eingestellt, damit kommt der Kaffee schön heiß aus der Maschine. In der Bedienungsanleitung findet sich der Hinweis, dass man bei längerer Stand-by-Zeit kurz auf "Wasserspülen" drücken kann, um maximal heißes Wasser für den Brühvorgang zu erhalten. Kann man, muss man aber nicht.
Die Anzeige mit den rotleuchtenden Symbolen und mit den Knöpfen darunter und darüber ist schnell verständlich und logisch angeordnet. Mehr braucht man nicht!
Mahlwerk und Brühvorgang sind ähnlich laut wie bei der Saeco Incanto.
Das Abschalten der Maschine geschieht über einen Timer automatisch, lässt sich von 1 bis 5 Stunden anpassen - sehr praktisch! Werkseinstellung ist eine Stunde, das habe ich gleich geändert, weil das für uns unpraktisch war, jetzt schaltet die Maschine nach vier Stunden ab, damit lasse ich sie abends einfach ausgehen und muss mir nicht Kopf zerbrechen, wenn wir außer Hauses sind.

Fazit Kaffeezubereitung: So wollte ich es, nämlich einfach und schnell gut schmeckenden, heißen Kaffee. Klasse!

Zur Reinigung:
Was die Abbildung nicht zeigen kann, mich aber wahnsinnig überrascht hat, ist, dass die gesamte innere Konstruktion in den Bereichen, die man reinigen muss, geradezu unglaublich gut überlegt ist. Ich wette, die Ingenieure, die daran gearbeitet haben, reinigen ihre Kaffeevollautomaten selbst und wissen, dass dieser Punkt bei vielen Maschinen hinter der Fassade verschwindet und wenig beachtet wird, aber sehr nerven kann.
Zunächst einmal muss ich sagen, dass diese Maschine sich bei Weitem nicht so "einsaut", wie die Saeco Incanto. Der gesamte Innenraum ist zudem leicht zugänglich und es gibt dort keine Winkel, Kanten oder Ecken! Alles ist abgerundet und leicht zugänglich. Die Abwasserschale und der Tresterbehälter sind so genial aufeinander abgestimmt, dass sich die Maschine quasi von selbst sauber hält, sogar der Wasserbehälter hat die Möglichkeit, in die Abwasserschale überzulaufen, obwohl das eigentlich nicht passieren kann. Der Tresterbehälter lässt sich ohne das Öffnen einer Klappe etc. nach vorne herauziehen, außerdem ist er wirklich sehr groß. Wer den Auslauf herunterzieht, muss diesen eventuell nach oben schieben, bevor er den Tresterbehälter rauszieht, aber ich lasse diesen einfach oben.
Die Brüheinheit lässt sich sehr einfach und ohne Gefummel an einem Ringgriff aus der Maschine ziehen. Diese Brüheinheit ist beinahe schon ästhetisch wertvoll konstruiert und hat eine sehr wohlüberlegte, geradezu schlichte Form. Sie lässt sich dadurch sehr einfach abspülen und kann aufgrund der horizontalen Lage über dem Tresterbehälter kaum Schmutz ansammeln. Im Vergleich zur Incanto sieht die Brüheinheit aus, als stamme sie aus dem nächsten Jahrtausend. Daumen hoch!

Fazit Reinigung: Vorbildlich und einfach nur gut! So sollte jeder Kaffeevollautomat sein.

Sonstiges:
Bei der Lieferung war ein Wasserhärte-Bestimmungsset (lässt sich auch im Menü einstellen), ein Paket Entkalker von Durgol und (irgendwie sehr schön) sogar ein Paket schweizer Kaffeebohnen dabei - fehlen nur noch Wasser und Strom zum Loslegen. Es wird empfohlen, ein paar Tassen zuzubereiten und wegzuschütten, um eventuelle Fertigungsreste zu entfernen.
Auf der Seite der Maschine prangt ein Aufkleber, den ich sehr beruhigend finde: Kostenloser Abholservice des deutschen Herstellers im Garantiefall! Riesengroß auch eine kostenlose (!) Hotline, falls man Fragen oder Probleme hat. Ich hoffe, ich brauche das nicht, doch das ist schon beruhigend.

Einzige Kritik (Kleinigkeit): Die maximale Höhe der auffüllbaren Kaffeebecher ist aufgrund der Konstruktion auf ca. 9,5cm (mein Maßband) begrenzt. Das sind bei uns die Standard-Kaffeebecher, die man überall hat, aber die höheren Becher passen nicht drunter. Wir nutzen für sehr große Kaffeebecher daher ein kleines Milchkännchen und füllen um. Ich ziehe mir aber inzwischen lieber eine frische, kleine Tasse Kaffee, als den Kaffee im Becher kalt werden zu lassen - daher ist dies nicht wirklich ein Kritikpunkt.

Ich hoffe, ich konnte helfen.
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am 16. September 2012
Nach 6 völlig Inspektions- und klagefreien zufriedenen SAECO-Magic-Royal-Jahren (Platine und Brühgruppe defekt/Instandsetzung mehr als 150 €) sollte schnell ein Kaffeevollautomat her, der all das auch bietet, was unsere geliebte Verblichene auch anbot: Aber: 30 Tresterportionen, 2,4 l Wasser und 350g Bohnen haben maximal noch Gewerbermaschinen. In Münster wurden wir mit unseren Wünschen dann bei Karstadt für sage und schreibe 199,- €fündig, auch wenn die genannten Mengen geringer sind, die Komfortabilität, die Einfachheit des Aufbaus und der Funktionen, die Bedienungsfreundlichkeit und der Geschmack des Kaffees aus dieser preisgünstigen
Maschine überzeugen völlig. Überrascht, dass diese Maschine für den Preis von einem deutschen Hersteller stammt
überzeugten uns die absolut einfache Handhabung wie: Tresterbehälter (16 Portionen) von vorne direkt und ohne
Öffnen oder Lösen anderer Bedienelemente herausnehmbar, dabei mindestens groß genug für 25 Portionen, Wasserbehälter ebenso komfortabel entnehmbar und mit Überlauf für eventuelle Überpakazitäten direkt in den
nach vorne leicht entnehmbaren Auffangbehälter, einfach herausnehmbare und zu reinigende, robust wirkende Brühgruppe, leichte, verständliche Bedienung über Tatsten und Display, großer , professionell aussehender Bohnenbehälter mit durchdachter Umschaltfunktion auf Pulver und gut zugänglicher Mahlgradeinstellung, einfach alles das und/oder sogar besser als bei unserer alten SAECO. Aber das heißeste daran: der Kaffee. Bei Stufe 5 kocht er fast noch und schmeckt superfrisch, das konnte selbst die zuverlässige italienische Küchenhife nicht leisten. Nachdem auch selbst die Mahlreste und sonstige unreinliche Überreste über Tresterbehälter und Auffangschale problemlos zu entsorgen sind fehlt jetzt eigentlich nur noch eines: 6 Jahre klaglos durchhalten!
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am 16. Juni 2012
Kurz und knapp...
Das ist das erste mal das ich mir die Zeit nehme eine Rezension zu schreiben.

Diese Maschine ist der Hammer !!!

+ Top Design
+ Sehr Kompakt
+ Top Bedienung über komfortables Display
+ Profifunktionen wie: Härtegrad Wasser , Mahlgrad, individuelle Füllmengen, Alarm für Wasser und Restebehälter, usw., usw.
+ Automatische Reinigungsfunktion
+ supergünstiger Preis
+++ Top Kaffeegeschmack

--- macht süchtig nach mehr Kaffee !!!
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am 15. Februar 2013
Habe die WIK seit Anfang Dezember 2012 im täglichen Einsatz und das Ding macht nicht nur super Espresso, sondern auch Laune. An dieser Maschine kann wirklich alles eingestellt werden :
Mahlgrad
Füllmenge jeweils für 3 verschiedene Tassengrössen
Menge des gemahlenen Kaffee`s in 5 Stufen jeweils der Tassengrösse zugeordnet
Wasserhärte
Brüh-Temperatur
Abschaltzeit
Habe inzwischen 20 Sorten Espresso Bohnen ausprobiert und festgestellt, dass man mit diesen Einstellmöglichkeiten aus einem über 35.-€ teuren Premiumkaffe eine saure labberige Brühe, als auch aus dem billigen Aldi Espressokaffe einen durchaus akzeptablen Espresso und einen wirklich guten Schümli machen kann. Alles eine Frage der Einstellung. Super !!
Die Wartung ist ein Kinderspiel. Volles Programm, d.h. Entkalkung, Reinigungsprogramm und manuelle Reinigung dauern maximal 30 Minuten.
Habe spasshalber die kostenlose Hotline des Herstellers getestet: da sitzt tatsächlich ein Mensch, der Ahnung von der Sache hat ! Erstaunlich !
Bestellte Reinigungstabletten wurden innerhalb von 24 h geliefert.
Zur Lieferung der Maschine: über Amazon bestellt, schnell und gut verpackt, einwandfrei wie immer.
Meine Empfehlung:
für 299,-€ ein super Angebot !
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am 18. Juni 2013
Wir haben uns nach intensivem Stöbern für diese Kaffeemaschine entschieden.
Unsere Kriterien: - Der Automat muss vernünftigen Kaffee kochen. Milchkaffee u.ä. war nicht nötig
- er sollte frontal zu bedienen sein
- wenn der Brühvorgang aufgrund fehlender oder voller Dinge (Kaffeebohnen, Wasser, Tresterbehälter,..)
abbricht, sollte er ganz unkompliziert wieder starten, nachdem das Problem behoben worden ist.
- mehrere Einstellmöglichkeiten der Kaffeestärke und -größe durch simplen Knopfdruck
- Brüheinheit unkompliziert zu entnehmen und zu säubern
- eigentlich alles unkompliziert zu säubern :-)

Mininachteile: - nicht alle Kaffeebecher passen unter den Auslauf. Wer also viele schmale, höhere
Kaffeebecher hat, kann diese mit dem Kaffeeautomaten nicht mehr nutzen.
- es ertönt ein permanenter - sehr leiser - Summton. Der stört in unserer Familie aber nur mich
ein wenig, wenn ich in unmittelbarer Nähe der Maschine stehe. Der Rest der Familie hört ihn kaum.

Fazit nach einmonatigem sehr intensivem Gebrauch: toll!

Die Kaffeemaschine kommt zwar nicht so vornehm oder gar futuristisch daher, erfüllt aber unsere Kriterien optimal.
Alles ist super einfach zu bedienen und zu reinigen. Die Lautstärke des Mahlwerkes ist im grünen Bereich. Klar, Flüstergespräche neben der Maschine sind nahezu unmöglich, aber ich kenne es mit unserer vorherigen Maschine (Bosch) schlimmer. Die Maschine lässt sich super einfach einstellen. Jeder kann per einfachem Knopfdruck ganz unkompliziert seinen Kaffeefavoriten trinken.
Jetzt hoffe ich nur noch, dass diese Maschine unseren persönlichen Rekord von 4 Jahren knackt und länger hält. Das würde sie dann wirklich unschlagbar machen.
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am 4. Oktober 2012
Ich kann mich der Rezession von Dirk voll und ganz anschließen.
Habe die Maschine seit einer Woche und bin vollauf zufrieden. Ich habe vorher noch keine Vollautomatische gehabt, aber ich liebe Einfachheiten und diese Maschine hat mich von Anfang an in keinster Weise vor irgendein Rätsel gestellt.
Vor allem kann man alle Einheiten von vorne angehen (Wasser füllen, Trester leeren, Einheit reinigen). Sehr gut durchdacht, das Ganze.
Und die Einstellmöglichkeiten sind mannigfaltig. da braucht man natürlich ein paar Kaffeeprobiererle bis man herausgefunden hat, welche Stärke, welche Flüssigkeitsmenge man einstellt, aber alles ist möglich. Für den Preis. Volle Punktzahl!
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Nachdem unsere Surpresso S40 von Siemens nach einigen Jahren treuer Dienste ihren Geist aufgab, haben wir uns diese Maschine im lokalen Warenhaus "andrehen" lassen, und waren im allerersten Moment dann doch nicht so begeistert. Im direkten Vergleicht mit der Siemens Maschine wirkte die WIK doch etwas "billig" , viele Teile bestehen halt aus Kunststoff und sehen eben auch nicht nach Metall aus. Nach einer Nutzung von nun rund 2 Monaten haben wir unsere Meinung gründlich revidiert. Dies ist ein klasse Kaffee-Vollautomat und seinen Preis mehr als wert. Ohne Schnick-Schnack, macht die Maschine, was sie soll, nämlich leckeren Kaffee brühen! Und die Optik? Zum einen gewöhnt man sich schnell dran (und dann findet man die Maschine auch recht hübsch), zum anderen kostet die Maschine halt keine 600€ +, da kann ich dann auch keinen Rolls-Rolls erwarten ....

Bewusst haben wir uns für eine Maschine ohne Milchschaum-Anschluß entschieden; der Reinigungsaufwand der Düsen ist eh zu hoch. Da sollte man lieber, wennŽs denn jeden Tag der Latte sein soll, in einen kleinen Milchaufschäumer z.B. von Nespresso investieren.

Die WIK Cam 51G ist platzsparend und leicht in der Anwendung. Sie verarbeitet Kaffeebohnen und auch gemahlenen Kaffee. Der Mahlgrad kann einem kleinen Hebel oben auf der Maschine leicht verstellt werden. Die Höhe des Kaffee-Ausflusses lässt sich regulieren, allerdings passen sehr große Becher nicht drunter!

Das ein guter Kaffee von einer guten Bohne abhängig ist, muss wohl nicht erwähnt werden. Unser kommt aus einer kleinen Privat-Rösterei, und Unterschiede im Geschmack zur doppelt so teuren Siemens-Maschine haben wir nicht festgestellt. Im Gegenteil, der Kaffee dieser Maschine schmeckt wesentlich besser als z.B. der aus unserer ebenfalls neuen, privat genutzten Philips Saeco Minuto. Bei Einstellung des Mahlgrades und der Stärke kann man wirklich deutliche Unterschiede im Geschmack feststellen, und so soll es ja auch sein.

Die Maschine brüht halbe, ganze und große Tassen, sowie eine Tasse als auch zwei Tassen auf einmal. Jedes Mal lässt sich die individuell gewünschte Stärke des Kaffees auf einer Skala von 1 -5 einstellen, alles kinderleicht und einfach. Zu Anfang hat es uns etwas verwirrt, dass sich diese Einstellung z.B. ändert, wenn man von einer normalen Tasse auf eine halbe Tasse Kaffee umschaltet, aber nach einigen Anwendungen prüft man das im Schlaf. Die Maschine zeigt an, wann sie gereinigt werden soll; alle Teiles lassen sich sehr leicht entnehmen und ausspülen, ab und an muss halt entkalkt werden. Wasserstand und das nötige Entfernen des alten KaffeeŽs werden ebenfalls leicht sichtbar angezeigt.

Wir nutzen die Maschine in unserem kleinen Familienbetrieb täglich und reichlich, und haben bisher keinerlei Probleme / Reklas / Geschmacksunterschiede etc. feststellen können.

Fazit, und ich wiederhole mich gerne: ein Kaffee-Vollautomat, der ein wirklich gutes Preis-/Leistungsverhältnis bietet und sich vor den "großen" Namen nicht zu verstecken braucht. Besonders die leichte und unkomplizierte Reinigung der Maschine möchte ich nach leidvollen Erfahrungen mit anderen Vollautomaten nochmals hervorheben!

Prost Kaffee!
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am 27. September 2015
Die Maschine läuft in meinem Büro und produziert guten Espresso aus Bohnen und aus gemahlenem Kaffee. Dies tut sie mit erheblicher Geräuschentwicklung, aber in einer für den Preis sehr guten Qualität. Die Bedienung ist einfach, die Reinigung ebenso. Beim Reinigen fällt die horizontal eingebaute Brühgruppe auf. Die Wasser-Auffangschale ist etwas klein. Der Alltag wird zeigen, wie lange sie durchhält.

Nachtrag vom 16.11.15: Der Alltag zeigte, daß sie nun den geist aufgegeben hat. Die Maschine zieht kein Wasser mehr. Rücksendung an Amazon ist umgehend erfolgt; danke für den unkomplizierten Service. Nach dieser Erfahrung: Finger weg von der Maschine! Zwei Sterne, da sie etwas länger durchhielt als die rezensierte Melitta (bereits defekt geliefert).
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am 21. Januar 2014
Wollte schon immer einen Kaffee-Vollautomat ( sind oder waren mir fast alle zu teuer )
Wollte aber auch in den Genuss kommen frischen gemahlenen und gebrühten Kaffee zu geniessen.
Darum habe ich diesen Kauf gewagt.
Habe nichts bereut.
Preis,- Leistung war O.K.
Lieferung und Abwicklung waren bestens.
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am 21. Dezember 2013
Da haben wir uns so gefreut, dass die Lieferung superschnell gekommen ist. Zu Weihnachten wollten wir uns einen hervorragenden Kaffe gönnen. Doch was war das denn? Auspacken, zusammensetzen, Wasser und Kaffeebohnen einfüllen war einfach und schnell gemacht. Härtegrad und Einstellungen geprüft, alles OK. Beim Anschalten startete wie in der Bedienungsanleitung beschrieben, das Spülen. Die Wasseranzeige blinkte uns nach ein paar Sekunden an und wir dumm aus der Wäsche. "Wasser einfüllen" stand da. Mehr als voll geht aber nicht. Also Wasserbehälter noch einmal aufgezogen und zugeschoben. Schon etwas fester, damit auch alles einrastet. Beim nächsten Einschalten kamen wir etwas weiter. Bohnen wurden gemahlen, es knarrte und rumpelte, aber gebrühter Kaffee kam nicht. Dafür lag das trockene Kaffeepulver im Tresterbehälter. Das hätte ich auch mit meiner Handmühle geschafft. Naja, noch einmal. Sie glauben es nicht? Doooch, Wasseranzeige blinkt! Ausschalten, anschalten, die Tasse blieb wieder trocken. Dafür war jetzt das Pulver im Tresternapf etwas matschig. Raus mit den Bohnen aus dem Voratsbehälter, ein paar steckten noch im Mahlwerk. So sollte es beim letzten Versuch wenigstens leer werden, was aber nicht geklappt hat. Die Maschine hat beschlossen, dass unser letzter Versuch schon gewesen ist. Ab jetzt funktionierte nur noch das Blinkrelais für "Wasser einfüllen". An und Aus klappte nicht mehr. Ich wußte mir nicht zu helfen und habe das Wasser wieder ausgegossen und die Maschine eingepackt. Man muss hier ja einen Stern vergeben. Der ist dann für schnelle Lieferung und einfache Rückgabe. Der Automat hat den nicht verdient.
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