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Kundenrezensionen

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TOP 500 REZENSENTam 24. September 2013
NUR FÜR JUGENDLICHE
In der ersten halbe Stunde glaubt man glatt an einen Film für amerikanische Teenager geraten zu sein. Am Ende des Films weiß man es sicher.

ÜBERSCHÄTZTE SCHWARMINTELLIGENZ
Mittendrin hatte ich mir sicherheitshalber noch den Mittelwert der Amazon-Kundenbewertungen angeschaut. Die vier Sterne (nach 113 Bewertungen) hatten mich genauso beruhigt, wie die Tatsache, daß Sigourney Weaver mitspielt, die als Psychiaterin und Agentin auftritt und auf eine raffiniertere Handlung hoffen ließ. Beides war irreführend.

FAZIT
Als Film für Kinder ab 12 Jahren ließen sich drei Sterne noch begründen, die älteren Jugendlichen müßten die Qualitätsmängel aber bereits erkennen. Für europäische Erwachsene ist er definitiv nicht sehenswert.
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am 3. August 2012
Genau in dem Moment, als Nathan(Taylor Lautner) seiner Mutter Mara(Maria Bello) diese Frage stellt, bricht seine Welt zusammen. In einem Schulprojekt hat Nathan, zusammen mit der Nachbarstochter Karen(Lily Collins), eine Hausarbeit abliefern wollen, die sich mit vermissten Kindern befasst. Dabei stößt Nathan auf ein Kinderbild, das ihm ähnlich sieht. Und das Shirt, mit dem der vermisste Junge fotografiert wurde, kennt Nathan auch. So kommt es, wie es kommen muss: Mara ist nicht Nathans Mutter, Kevin(Jason Isaacs) nicht sein Vater. Die Kontaktaufnahme Nathans mit der Vermissten-Website sorgt dafür, dass kurze Zeit später ein Killerkommando vor dem Haus steht. Nathan und Karen müssen fliehen. Dabei bemerken sie, dass nicht nur die Killer, sondern auch das FBI, in Form des Agenten Burton(Alfred Molina), ihre Verfolgung aufgenommen hat. Eine weitere Rolle im Geheimnis um Nathans Kindheit spielt die Psychiaterin Dr.Bennet(Sigourney Weaver). Warum das alles passiert? Nathan braucht Informationen. Die beschafft er sich. Danach sieht er einiges klarer. Vor allem aber weiß er jetzt auch, dass der serbische Agent Koslow(Michael Nyquist) sein gefährlichster Gegner ist...

Ich will -Atemlos- in Plus und Minus-Kategorien einstufen. Fangen wir mal mit dem Minus an: Die erste halbe Stunde des Films geht gar nicht! Ein Berg von US-Teenie Klischees, vermengt mit einem aufdringlich aufgesetzten Soundtrack machen es einem schwer, nicht den Abschaltknopf zu drücken. Nathans "Heile Welt samt Kampfausbildung"-Zuhause ist dabei eher lustig als interessant. Weiter geht es mit einer gewaltigen Prise High-Tech, die für mich als Zuschauer viel zu viel war. Dann war da noch das Ende. Na ja... es ist immer schwer verdaulich, wenn zuvor anscheinend unbesiegbare Gegner dann doch so leicht auf die Matte zu bekommen sind.
Positiv habe ich vermerkt, dass zwischen Minute 35 und dem Ende des Films -Atemlos- ein ordentlicher Actionfilm ist. Die Besetzungsliste hat mir vor allem durch Alfred Molina und Sigourney Weaver gut gefallen. Es gibt ein paar saubere Stunts und gut gewählte Drehorte. Das war es dann aber auch.

-Atemlos- kann man sich anschauen; muss man aber nicht. Der Film geht vor allem durch seine US-Mainestream-Machart in Teilbereichen der Produktion eher unter als auf. Wer auf derart plakative Darstellungen einer Story steht, kann durchaus gefallen an -Atemlos- finden. Mir persönlich war das alles viel zu aufgesetzt. Eigentlich schade, dass Top-Schauspieler wie Molina, Weaver, Nyquist und Bello ihre Zeit mit solchen Produktionen verbringen...
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am 27. Juli 2012
Im Zuge der Herbstferien 2011 hab ich praktisch alle Filme in denen Taylor Lautners Sixpack mitspielt gemeinsam mit zwei Teenie-Mädchen gesehen. "Atemlos" sogar im Kino!

Nach den vielen, vielen langen Stunden der schmachtigen Twilight-Saga, hatte ich mir nun einen ordentlichen Action-Kracher und ansonsten nicht viel mehr als gute Unterhaltung erhofft. Die Besetzungsliste klang wie das "Who is who" der Hollywood-Prominenz und die gar nicht so subtilen Versuche, einen Jungstar auf das Podest eines Bruce Willis zu hieven, ließen hoffe, dass man sich ordentlich Mühe gibt.

Über den schwachen Plot des Filmes und die vielen Unstimmigkeiten hätte man noch hinweg sehen können. Aber die wirklich unterirdische Regieleistung verdient schon fast wieder Respekt. Hervorragende Schauspieler wie Sigourney Weaver (Der Tod und das Mädchen), Alfred Molina (Chocolate, Grabgeflüster), Maria Bello (A History of Violence!!!) usw. so anzuleiten, dass sie hölzerner spielen als die Laiendarsteller einer schlechten Gerichts-Dokusoap ist eine beachtliche Leistung!

Es ist also wenig verwunderlich, dass auch Taylor Lautners Leistung nicht überzeugte. Mit zusammengebissenen Zähnen, vorgestrecktem Kinn und Stirnfalte wurschtelt er sich durch den Film, Lily Collins hinter sich her zerrend. Und der Versuch, dem Film etwas Erotik einzuhauchen war trauriger als man es beschreiben kann. Zumindest ich kannte im Alter von 18/19 Jahren keinen jungen Mann, der dann doch lieber ein Sandwich wollte und Dinge sagte wie: "Damals war ich noch nicht reif genug...". Sie vielleicht?

Wirklich schade dabei ist, dass Jungschauspieler - und nicht nur Lautner - in solchen Filmen verheizt werden, um den aktuellen Bekanntheitsgrad geldestmöglich auszureizen. Nicht das die schauspielerischen Leistungen von Taylor Lautner in den Twilight-Filmen umwerfend wären. Es gibt aber einen sehr schönen Werbespot (auf youtube zu finden) für die NFL. Eine Parodie auf "Field of Dreams", in der er wunderbar selbstironisch agiert und in den wenigen Minuten näher an einen "John McClane" heran kommt als im ganzen Film "Atemlos". Also die Daumen gedrückt, dass seine Rollenwahl in Zukunft glücklicher ist!
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am 11. März 2012
"Atemlos" ist ein harmloser und oberflächlicher Action-Thriller, welcher wohl nur in einer Runde von Lautner-Groupies für Aufregung sorgen dürfte. Die nicht sonderlich originelle Geschichte wurde lahm und stets jugendgerecht in Szene gesetzt. Das Ganze strotzt nur so von Unglaubwürdigkeiten, diversen Logiklücken und Vorhersehbarkeit. Wirklich interessant ist das Alles nicht, die Dialoge schwächeln gewaltig und auch die Actionszenen sind lediglich als mäßig zu bezeichnen. Hauptdarsteller Taylor Lautner liefert eine unbrauchbare Vorstellung ab, er wirkt absolut unsympathisch, nicht nur einmal völlig deplaziert und mehr als ständiges Posing hat der junge Mann nicht drauf.

"Atemlos" ist der klägliche Versuch eines gefährlichen und erwachsenen Thrillers. Mehr als einen harmlosen und faden Streifen fürs Jugendprogramm gibt es hier nicht zu sehen.

2,5 von 10
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TOP 500 REZENSENTam 26. November 2012
Der Teenager Nathan Harper (der immer von seinem Vater zum Kämpfer ausgebildet wurde) merkt durch das Internet das seine Eltern nicht seine leiblichen Eltern sind und als er diese damit Konfrontiert steht auch schon ein Killerkommando vor der Tür und Tötet die vermeintlichen Eltern.
Nathan Kann gerade noch mit seiner hübschen Freundin fliehen und wird nun von einem Russischen Bösewicht und dessen Schurken so wie vom FBI gejagt.
Auf der Suche nach Antworten bekommt er Hilfe von einer abtrünnigen CIA Agentin
Nur Langsam kommt Nathan der Wahrheit näher und eine wilde Verfolgungsjagd auf der Suche nach Antworten beginnt.

Ich hatte mich durch die relativ gute Wertung Hier und bei Lovefilm zu diesem Film verleiten lassen.
Aber ich wurde leider enttäuscht, ich dachte wirklich man bekommt einen guten actionreichen Thriller geboten (zumal das Cover recht gelungen wirkte).
Man bekommt aber viel mehr einen mittelmäßigen Klischeelastigen Tennie Film mit actioneinlage.
Aber auch wenn ich gewusst hätte, dass es sich hier um einen Tenniefilm handelt, wäre ich enttäuscht gewesen, da die Story nichts neues bietet und auch die Schauspielerische Leistung nicht überzeugen kann.
Außerdem gibt es viele Logiklücken und der Film strotzt nur so vor Klischees und weniger gelungenen Dialogen.
Es ist einer dieser Filme die man sonntagnachmittags im TV ansieht wenn man nichts Besseres zu tun hat.
Für einen Filmabend lohnt er sich aber eher nicht, da man alles schon einmal so oder so ähnlich (und meist besser) gesehen hat
Ich kann mir aber Vorstellen das der Film für jüngere Zuschauer und Fans des Hauptdarstellers ein Highlight sein kann.
Für die meisten älteren Zuschauer dürfte er aber an manchen Stellen unfreiwillig komisch und etwas langatmig wirken.
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am 19. April 2012
In Hollywood scheint es wohl ein einfaches Rezept zu geben: Man nehme einen aktuellen Liebling der Teenies, fabriziere einen tollklingenden Filmnamen und setze das Genre als Action-Thriller an. Hat aber leider in unserem Fall mit Atemlos wohl nicht so gut geklappt. Der Film bietet sehrwohl Action, diese kommt aber zu keinem Zeitpunkt realistisch rüber. Die Kampfszenen wirken sehr aufgesetzt und die Geschichte hat zahlreiche Logikfehler. Der Film hätte durchaus interessant werden können, doch aufgrund dieser markanten Fehler, kommt nicht mehr als Durchschnittsware hervor.

Taylor Lautner kann den Film auch nicht mehr retten. Dafür sind seine schauspielerischen Leistungen einfach zu begrenzt. Er kommt sehr arrogant und unsympathisch rüber und seine Mimik und Gestik besitzen nur einen Ausdruck. Was mich ein wenig geschockt hat war, dass eine Rezension auf der Rückseite der DVD den Film mit der Jason Bourne-Trilogie vergleicht. Aufgrund jener Rezensionen kann man sich schön täuschen lassen - denn Atemlos ist vieles, aber definitiv kein Jason Bourne!

"Atemlos besitzt: Kurzweilige Action gepaart mit Logikfehler in der Story und einen unsympathischen Helden"
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am 8. November 2012
In der Basis ist die Idee hinter dem Film ein Mischmasch aus verschiedenen Filmen, jedoch schlecht umgesetzt. Bedingt kann man den Film für Twighlight Fans, wegen das Hauptdarstellers Taylor Lautner empfehlen. Allen anderen nicht mal im Ansatz. Weder die Hauptdarsteller (u.a. auch Sigourney Weaver!) noch die teils passable Action können die immer fader werdende Story ausgleichen. Das wahrscheinlich viele Geld, welches für das Productplacement seitens Apple und BMW investiert wurde, hätte man eher in einen besseren Drehbuchautoren investieren sollen!
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TOP 500 REZENSENTam 21. März 2015
Nathan Harper ist ein normaler männlicher Teenager mit Aggressionsproblemen und einem Hang zum Komasaufen. Das Leben in der amerikanischen Vorstadtidylle könnte so schön sein, wenn es da nicht die lästige Soziologiehausaufgabe gäbe, die er mit der Nachbarstochter bearbeiten müsste. Die beiden scheinen als Thema „verschwundene Kinder“ zu haben, und stoßen bei ihren Recherchen auf eine Webseite, die, ja die Nathan als Kind zeigt. Zunächst kann Nathan es nicht glauben, aber, was für ein Zufall, er hat noch das T-Shirt, dass der Junge auf dem Foto trägt und es ist seit seinem vierten Lebensjahr nicht gewaschen worden und hat noch immer denselben Fleck wie auf dem Foto. Das ist der Beweis! Nathan wurde entführt, nur, von wem? Er ruft bei der genannten Hotline an, kurz darauf werden seine Eltern erschossen, das Haus in die Luft gesprengt und Nathan und seine Hausaufgabenpartnerin sind auf der Flucht vor Mördern und der CIA.
Bei diesem Film stellten sich mir einige Fragen. Welcher Teenager, der was auf sich hält, bewahrt ein schmutziges Kindershirt, ungewaschen, in seiner Schublade auf. Ja, Teenager sind unordentlich, aber ab und zu räumt Muttern auch mal die Schubladen auf und entsorgt T-Shirts, die nicht mehr passen. Auch wenn das Shirt nostalgischen Wert hat, Flecken würde man doch rauswaschen.
Der Rest des Films ist vorhersehbar, typisch amerikanischer Actionfilm mit flachen Charakteren, vorhersehbaren Aktionen, vorhersehbarem Plot und vorhersehbarem Ende. Die Schauspieler sind OK, nicht gut, nicht schlecht, durchschnittliche Kost eben.
Nur eine Frage bleibt offen, welche Note bekamen die beiden für diese Soziologiehausaufgabe?
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am 20. Februar 2015
Ich bin mir Dank Prime jetzt sicher, dass ich den Film nicht gebraucht hätte.
Die Handlung fängt ja gut und etwas spannend an.
Läßt aber dann superschnell nach und nichts passiert mehr.

Lautner spaziert rum, zeigt sich, aber sonst eigentlich nichts mehr.
Die Kampfszenen sind schlecht(gerade noch das am Anfang beim Pool war recht gut), die Abfolge wirkt willkürlich.
Die Art der Story ist einfach und bekannt, aber schlecht umgesetzt.

Ich finde er sollte mehr so Liebesfilme und *Schmacht* Filme drehen.
Er ist mit dem Gesicht noch absolut kein Actiontyp.

Egal wie gut die Besetzung rundum ist, es hat nichts gebracht.
Man merkt die Unerfahrenheit und das tut weh.

Ja, liebe Lautner Fans, steinigt mich, aber ich finde er hat in twillight gut gepasst.
Hier ist er absolut fehl am Platz.

Ich würde nur absoluten Hardcore Fans empfehlen das zu schauen.
Sonst ist es eine sehr seichte Story und ein seichter Film.
Wäre der Anfang nicht, wären nicht mal die zwei Sterne drinnen.
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am 16. Juli 2012
- tolle Schauspieler, schlechter Hauptdarsteller -

Ich würde so in etwa 3,5 Sterne geben. Der Film insgesamt ist ein solider Unterhaltungs-Thriller. Ganz nett anzuschauen und durchaus sehenswert, aber kein Mega-Kracher.
Wer so geniale Schauspieler wie Jason Isaacs und Sigourney Weaver in einen Film bekommt sowie die durchaus überzeugende Phil Collins-Tochter Lily Collins, der sollte allerdings nicht solche Leute wie Hauptdarsteller Taylor Lautner verpflichten und dann auch noch ihm derart dämliche Klischee-Standardsätze ins Drehbuch schreiben, wie zum Teil geschehen. Vorgenannte Schauspieler sind richtig gut und überzeugend, Taylor Lautner aber wirkt oft einfach nur lächerlich als Schauspieler, was durch seine guten Kollegen noch mehr auffällt. Im Cast gelandet ist er sicherlich nur wegen seiner Martial Arts-Fähigkeiten (das hat er allerdings echt drauf, sieht man aber nicht so viel von). Ein Tipp dazu: wenn man sich den Film auf Englisch anschaut, fällt das nicht mehr ganz so stark ins Gewicht, denn der Synchronsprecher von Taylor Lautner ist (zumindest in diesem Film) einfach nicht überzeugend. Auch an den deutschen Texten hätte man wahrscheinlich noch feilen können.

Das alles ist schade und trübt den Sehgenuss, denn ansonsten hat man hier einen durchaus sehenswerten Film vor sich.
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