Kundenrezensionen

40
2,8 von 5 Sternen
Die Hexen von OZ (TV-Zweiteiler) (Extended Uncut Edition)
Format: DVDÄndern
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Februar 2012
L. Frank Baums Oz-Romane sind Klassiker, die an Popularität nie einbüßen. Sie haben Hollywood inspiriert, Fantasy-Autoren, Comiczeichner und Musicalkomponisten. "Die Hexen von Oz" ist keine Adaption von Baums originären Bücher (und auch keine Filmversion des erfolgreichen Broadway-Musicals "Wicked"), sondern eine moderne Fortsetzung eben dieser, die in der Gegenwart spielt. Zwar gibt es im Verlauf des 160minütigen Streifens einige kurze Rückblenden nach Oz, größtenteils jedoch spielt der Film im Kansas und New York unserer Zeit und einige Wesen aus der Welt der Smaragdstadt tauchen hier zu Besuch auf.

Das ist gut so, denn - man kann es leider nicht anders sagen - die Special Effects sind richtig schlecht. Hier stand den Produzenten offensichtlich nicht viel Geld zur Verfügung und wenn auch einige Masken und Kostüme durchaus gelungen sind, wirken die Außenansichten der Gebäude von Oz und die animierte Armee der bösen Hexe des Westens, die zu Beginn des Films vor dem Schloss des Zauberers aufmarschiert, als sei sie einem Low Budget-Computerspiel entsprungen. Das ist billigstes TV-Niveau und selten habe ich schlechteres gesehen. Wer Fantasyfilme deshalb vor allem aufgrund ihrer opulenten Bilder schätzt, dem sei von den "Hexen von Oz" definitiv abgeraten.

Der Film selbst, und das ist eine Kunst, ist dennoch für Freunde von Oz und phantastischen Fernsehspielen sehr zu empfehlen! Wie das? Auch an den Schauspielern liegt es nicht, denn die agieren von ansprechend (Ari Zigaris als Allan) über durchschnittlich (Paulie Rojas als Dorothy, Eliza Swenson als Billie und Mia Sara als Langwidere), überzogen (Christopher Lloyd als Zauberer) und blass (Billy Boyd) bis hin zu nervig (Sean Astin).
Es ist die Story, die überzeugt. Sie kommt zwar nur langsam in die Gänge, versprüht dann aber überraschend viel Charme. Der Film erzählt ein modernes Märchen für die ganze Familie, ähnlich wie etwa der (graphisch ansprechendere, aber inhaltlich wesentlich schlechtere) "Duell der Zauberer".

Anders als "Tin Man", ebenfalls eine relativ neue Oz-Fortsetzung, die allerdings eher in eine punkige Richtung geht und daher vor allem ein jugendliches Publikum anspricht, konzentriert sich "Die Hexen von Oz" auf Familienwerte. Nicht nur gibt es zahlreiche Referenzen zu Baums Büchern, in der zweiten Hälfte des Films wird zudem deutlich, dass einige Ungereimtheiten zu Anfang nicht auf ein schwaches Drehbuch zurückzuführen sind, sondern durchaus Sinn ergeben. Einen Sinn, der sich sowohl für Dorothy als auch die Zuschauer erst spät erschließt, aber dafür umso mehr überrascht. Da verzeiht man auch das eine oder andere altbacken wirkende Klischee, das hier bedient wird, und einige eher fade als gelungene Szenen wie etwa die Auftritte der Zwerge. Wenn auch nicht immer hervorragend animiert, so machen doch die Reisen in Seifenblasen und die Magie, die mit Regenschirmen, Zauberstäben, Schneekugeln und silbernen Schuhen gewirkt wird und die Rückblenden nach Oz Spaß. Und im letzten Drittel wartet die Geschichte zudem noch mit einigen Wendungen und Überraschungen auf, mit denen man nicht gerechnet hat. Eine Versöhnung im Hinblick darauf, dass man recht schnell herausfindet, wo sich die Hexe des Westens verbirgt.

Rätselhaft bleibt, wie es RTL geschafft hat, den Zweiteiler für die TV-Ausstrahlung um fast eine komplette Stunde zu kürzen. Die ungeschnittene Fassung weist zwar in der ersten Hälfte einige kleine Längen auf; diese machen jedoch sicher nicht 60 Minuten aus. Es bleibt fraglich, wie bei solch einer radikalen Schnittfassung Sinn und Charme des Films erhalten bleiben sollen. Wer den Film also nur aus dem Fernsehen kennt, darf der DVD-Fassung gern eine zweite Chance geben. Er erzählt eine nette, gut durchdachte Geschichte mit einigen Schwächen, die inhaltlich den Oz-Mythos gut für sich zu nutzen weiß und so über die zugegebenermaßen unterirdischen Special Effects weitgehend hinwegtröstet.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. März 2015
Das Make-up und die Effekte sind einfach nur furchtbar. Erinnert mich an Serien wie Xena -.-
Die Geschichte ginge ja vielleicht, wenn die Schauspieler nicht zusätzlich andauernd Overacting betreiben würden. Zum Einschlafen ok.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2014
Ich bin wirklich ein sehr sehr großer Fan des Zauberer von Oz und all den Varianten drum herum, aber dieser Film ist der größte Mist, den ich seit langem gesehen habe. Die grundsätzliche Idee dieser Variante der Story ist gar nicht mal so schlecht, aber die Umsetzung ist in ALLEM überhaupt nicht gelungen und schlecht, schlecht, schlecht. Die Dialoge taugen nichts, die Handlungsstränge sind unlogisch, die Maske ist ein Witz und die Special Effects bei jedem youtube Video von 6-jährigen besser gelöst als in diesem Film. NUR PEINLICH!!! Nur die Tatsache, dass es nicht weniger als einen Stern gibt, verhindert, führt zu der Bewertung. Dieser Film ist keinen Stern wert und es sei jeder davor gewarnt dafür Lebenszeit zu vergeuden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Mai 2015
inhaltlich ist die idee gut. die effekte. okay. aber die darsteller und die dialoge . eine frechheit. eigentlich sollte man sich wünschen, das dorothe mal wieder die welt rettet....(ha ha ha) . hier tun einem schon die armen hexen leid, das die sich mit dieser tussie rumärgern müssen. nein geht nicht. glinda und ihre fee sehen aus , als wenn sie aus der disco kommen und streit mit der nachbars gang hätten. oh gott ist da schäbig.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Juli 2013
Trotz den Rezensionen meiner Vorgänger bestellt ich mir im gleichen Atemzug mit der wunderbaren Welt von Oz diesen Film mit. Und: er ist leider noch schlechter als Gedacht. Ich kann mich diversen Vorrednern nur anschließen: die Masken, Kostüme und Effekte sind sehr bedürftig, und auch der Kontext lässt zu wünschen übrig. Der Zauber von Oz entfällt hier gänzlich, v.a. im Kontrast zum neu erschienenen Disney-Film. Trotz bekannter Nebendarsteller aus der Herr der Ringe selbst als trashiger Mockbuster nicht zu empfehlen.
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am 21. April 2012
Was Dorothy Gale einst im Wunderland Oz erlebte, glaubt sie, sei ihrer Fantasie entsprungen und verarbeitet es in einem Kinderbuch. Doch Dorothy hat aus dem Land Oz auch einen dreigeteilten Schlüssel mitgebracht. Dieser Schlüssel kann das mächtigste Zauberbuch öffnen. Kein Wunder, das die böse Hexe des Westen hinter diesem Schlüssel her ist. Sie und ihr Gefolge reisen in Dorothy's Welt und suchen nach dem Schlüssel.

Die farbenprächtige Geschichte wird liebevoll erzählt. Zahlreiche bekannte Figuren erhalten ein optisches Update und wirken damit moderner, zeitgemäßer. Einige überraschende Wendungen sorgen für Aufmerksamkeit. Pittoreske Szenarien verwöhnen das Auge und generieren Atmosphäre. Regie und Schauspielern ist ein ziemlich langer, ermüdender Märchenfilm gelungen.
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am 27. Juni 2013
Ein Fantasy-Titel, der große Erwartungen weckt. In der Hauptrolle Sean Astin, Christopher Lloyd und Lance Henriksen.

-Drehbuch und Regie mangelhaft
-Animationen und Special Effects unterirdisch
-Figurendesign und Ausstattung auf 50er Jahre Niveau
+schauspielerische Leistung gut

Leider wieder ein misslungener Kompromiß aus Kinder und Erwachsenen-Märchen. Dank der Darsteller ist dieser TV-Zweiteiler überhaupt erträglich. Ähnlich wie bei der Eragon-Verfilmung wurden hier viel Talent und Geld verschwendet. Das schadet leider dem Genre "Fantasy" sehr. Noch Zwei Sterne wegen der Leistung der Darsteller.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Mai 2014
Einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Musste ihn bereits vor Ende ausmachen, da ich es nicht ertragen konnte.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. Dezember 2011
Basierend auf der Geschichte "Der Zauberer von Oz" wurde sozsagen ein neues Märchen mit modernen Elementen geschaffen. Die Story weist wohl einige Längen auf, kann aber mit dur chaus sympathischen Schauspielern punkten. Es ist eben ein Märchen,die böse Hexe löst sich auf, das Gute siegt. Hexengekreische gab es max 3 Sekunden, und das passend zur Szene.
Man fragt sich lediglich, warum bitte mit Einstufung erst ab 12 Jahren?
Es gibt natürlich bessere, aber ganz sicher sehr viele sehr viel schlechtere Filme.
Duchaus geeignet für einen verregneten bzw. verschneiten Sonntagnachmittag
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2013
Ich dachte mir gestern, ich mache mir mit meinem Schatz und einer Freundin einen gemütlichen Filmeabend mit Chips, Süßkram und Alkohol, weshalb wir uns (unter anderem) den Film in der Videothek ausgeliehen hatten. Wir hatten auf ein hübsches, buntes Märchen gehofft, jedoch mussten wir laut lachen (und nicht wegen den schlechten Witzen)!
Dieser Film scheint dem geistigen Erguss eines Kindes zu entspringen, denn anders kann man das schlechte Skript und die lächerlichen Effekte, dieses, über die Maße, peinlichen und zu kindisch verfilmten Werkes nicht erklären...von der ersten Sekunde an schreit der Film "BILLIG", denn Compuereffekte, Kostüme und Requisiten wirken durchweg so schlecht, dass jede Fernsehproduktion besser aussieht! Ich habe schon Schülerprojekte gesehen, welche optisch mehr zu bieten hatten! Die Kostüme sämtlicher Kreaturen wirken wie aus dem Kostümverleih, mit Gummiohren, kitschig bunter Kleidung aus billigem Material, getragen von kleinwüchsigen Statisten. Hier ist weder Mühe, noch Liebe zum Detail gegeben.
Was angesprochene Computereffekte angeht, habe ich persönlich bereits selber überzeugendere Dinge in 3D gebaut. An einer Stelle, sieht man sehr viele Ritter, die wie aus einem alten PS1 Spiel wirken...oder nein, selbst dort sahen CGI Cutscenes besser aus. Egal was es ist, alles wirkt wie das Dürftigste vom Dürftigsten. Man bekommt den Eindruck, hier hätte man den Machern 'ne Hand voll Geld und 'nen Monat Zeit geben, dann hat man sich Kostüme geliehen, sich im Hobbykeller an den PC gesetzt und ein paar Computergrafiken zusammengeschustert, während der Andere auf der Couch eben ein Skript abgetippt hat, in welches er einfach alles reingeworfen hat, was ihm so gerade durch den Kopf ging und er cool fand, dann ein paar Schauspieler unter einem Vorwand angeheuert und es schnell abgefilmt. Hätte man es so gemacht, wäre der Film jedenfalls nichts anders geworden, als was man hier zu sehen bekommt.
Als ich den Film geguckt habe, musste ich immer wieder an Kindersendungen im Morgenprogramm denken, wo ein super freundlicher Kerl im schlechten Kostüm, mit ein paar Kiddies vor 'ner Kulisse sitzt und ein paar Kindergartenlieder singt. Das alles stellenweise ernster, gemischt mit Power Rangers und Harry Potter (nur bezogen auf das rumzaubern, denn Harry Potter ist großartig) und schon hat man "Die Hexen von Oz". Die Dialoge wirken oft extrem gestellt, alles ist vorhersehbar und an vielen Stellen ist es nur abstrus, unlogisch und unnötig. Ich meine es ernst wenn ich sage, dass ich richtiges Fremdschämen empfand, als ich das mit den Beiden geguckt habe. Ich musste mir an einigen Stellen sogar verkneifen aus vollem Hals zu lachen, weil es dermaßen schlecht, lächerlich und kindisch war, dass es eine Beleidigung am Verstand des Zuschauers ist!
Am idiotischten fand ich die Szene am Ende (ich habe die Vorlage nicht gelesen, kann mir aber nicht vorstellen, dass etwas so Unlogisches darin steht). Achtung SPOILER: Dorothy könnte die Hexe verdammen oder gar vernichten, stattdessen schenkt sie ihr jedoch das Leben, ohne weiter Macht zu besitzen und will, dass sie so ein besseres Leben beginnt und eine Lektion daraus lernt. Dadurch fängt die Hexe an zu weinen und weil Wasser ihr schadet, stirbt sie daran. Sie hat sie also unnötig verschont, die Hexe stirbt eh und hat nichts mehr davon, aus irgendwas etwas zu lernen und so ist das ganze Ende purer Stuss!! Dann hätte sie die Hexe auch gleich zu Staub verwandeln können, denn das passiert ein paar Sekunden später ja sowieso! -_- Sollte wohl ausdrücken, dass die Hexe geleutert wurde und ihren Fehler eingesehen hat...aber das hätte man auch auf logischere Weise machen können, denn so ein Skript denkt sich ein Grundschüler aus. Naja, so und noch schlimmer ist der ganze Film. SPOILER ENDE

Ich rate jedem davon ab, ihre Zeit und besonders ihr Geld für diesen grauenhaften Film zu vergeuden. Man kann diese Produktion höcchstens als Beispiel dafür nehmen, was man alles falsch machen kann. Jeder der auch nur im Ansatz Geschmack, oder irgendwelchen Anspruch besitzt und älter als 5 ist, sollte einen riesen Bogen um diesen Film machen!!!
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