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496 von 516 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal Mac - immer Mac?
Vor 2 Wochen habe ich mich entschieden ein MacBook Pro 13" zu kaufen. Das ist jetzt nicht über Amazon geschehen, sondern über ein Applestore, dennoch ist es ja kein anderes Produkt. Eine Anmerkung vorab: Ich nutze seit Jahren schon täglich Laptops sowie PCs. Somit war das Produkt auch völlig neu.

Nun, kommen wir zu dem Produkt:...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2011 von David Hillenbrand

versus
30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Notebook mit Schwächen
Sicherlich bietet dieses Notebook sehr viele Vorzüge wie es bereits in den anderen Rezisionen zu Lesen ist und ich Stimme dem voll zu. Um diese nicht komplett zu wiederholen (Super Design und Verarbeitung,angenehme Haptik, usw...)möchte ich daher nur kurz auf die negativen Punkte eingehen.
Da ich bereits Besitzer eines MacBook Pro aus dem Jahr 2009 (2,53...
Veröffentlicht am 13. April 2012 von TomTom


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496 von 516 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal Mac - immer Mac?, 17. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MD313D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2435M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Vor 2 Wochen habe ich mich entschieden ein MacBook Pro 13" zu kaufen. Das ist jetzt nicht über Amazon geschehen, sondern über ein Applestore, dennoch ist es ja kein anderes Produkt. Eine Anmerkung vorab: Ich nutze seit Jahren schon täglich Laptops sowie PCs. Somit war das Produkt auch völlig neu.

Nun, kommen wir zu dem Produkt:

Verpackung:

Die Verpackung war recht klein, sah einfach schick aus. Natürlich ist das kein Kriterium, dennoch nicht schlecht, da somit weniger Bäume gefällt werden müssen. In der Verpackung befindet sich das MacBook Pro, darunter liegen ein Reinigungstuch mit Apfellogo, das Netzteil mit 2 verschiedenen Steckern sowie ein paar Blätter und Heftchen.

Das Netzteil:

Das Netzteil hat 2 verschiedene Stecker. Klingt jetzt im ersten Moment verwirrend, ich versuche es näher zu erklären. Einmal kann man an das Netzteil ein Stromkabel anschließen (Steckdose-Kabel-Netzteil-Kabel-MacBook). Das Kabel eignet sich perfekt für diejenigen, die eine höhere Reichweite zurücklegen müssen. Das andere ist ein Stromstecker direkt an dem Netzteil (Steckdose-Netzteil-Kabel-Macbook). Meiner Meinung nach eignet sich das für Leute, welche das MBP (MacBookPro) lieber zu Hause fest auf dem Arbeitsplatz lassen. Das Netzteil selbst verfügt über ausklappbare Klammern, um die man das Kabel wickeln kann. Das MacBookPro verfügt über den MagSafe Anschluss, d.h. das Ladekabel "rastet" sich per Magnetverschluss ein. Am Ende selbst befindet sich eine kleine LED, welche anzeigt, ob das MBP geladen wird (orange/gelb) oder ob es voll ist (grün). Sollte man an dem Kabel hängen bleiben, macht das Appleprodukt nicht sofort einen Abflug, es löst sich lediglich das Kabel. Ich habe es mutigerweiße getestet - man sollte es mir dennoch nicht nachmachen ;)

Das Aussehen:

Wie man bereits auf den Bildern und in den Texten herauslesen kann, besteht das MBP aus einem Aluminiumkörper. Sieht schick aus und ist sehr robust. Auf dem Deckel befindet sich das Applelogo, welches beim Betrieb leuchtet. Das MBP verfügt vorne eine Standby Anzeige. Sollte der Laptop im Ruhezustand sein, pulsiert vorne eine kleine weiße LED. Ebenso wurde seitlich ein Knopf angebracht, welcher nach Drücken ganz kleine grüne LEDs in einer Reihe aufleuchten lässt. Hier kann man den Akkustatus ablesen, sollte das MBP ausgeschaltet sein.

Die Anschlüsse:

Es verfügt über ein DVD Laufwerk, welches nicht lästigerweise ausfährt, sondern die CDs reinzieht. Eine tolle Lösung, somit kann man den klapprigen Schiebelaufwerken Adé sagen. Desweiteren hat es ein SD Kartenleseslot, 2 USB 2.0 Anschlüsse, ein FireWire 800 Port, der Thunderbolt Port, Ladekabelanschluss, Ethernetkabelanschluss sowie ein Audioausgang mit integriertem Mikrophoneingang. Ein Diebstahlschutz ist auch vorhanden.

Die Tastatur:

Die Tastatur ist am Anfang ein wenig gewöhnungsbedürftig. Die Tasten sind nicht die selben, die Entertaste ist sehr klein, die Tastaturbelegung einfach anders. Man gewöhnt sich relativ schnell an die Umstellung, nur sind manche Zeichen unauffindbar. Hierzu muss man oft google fragen. Als Beispiel fallen mir die eckigen Klammern ein.
Die Tastatur hat einen sehr angenehmen Anschlag. Es ist die erste, ich betone und wiederhole, die ERSTE Laptoptastatur, mit der ich gut und fehlerlos schreiben kann. Die Tasten sind ein wenig auseinander und stehen leicht hervor. Dadurch, das kein Numpad auf dem Laptop vorhanden ist liegt die Tastatur auch völlig in der Mitte vor dem Benutzer. Einfach nur top. Die Tastatur kann durch drücken der F5 und F6 Taste beleuchtet werden. Also ist es auch in dunkler Umgebung möglich, sauber daran zu arbeiten.

Das Trackpad:

Das Trackpad liegt in der Mitte vor dem Benutzer und ist aus Glas. Somit hat man ein schöneres, flüssigeres Gefühl als auf den üblichen Plastikpads. Die Fläche ist ausreichend groß. Durch Herunterdrücken kann man einen Klick machen, man kann aber auch in den Einstellungen alles nach Wunsch anpassen. Ich persönlich habe es so eingestellt, das es auch ein leichtes Tippen auf das Pad als Klick erkennt. Rechtsklick werden mit 2 Fingern ausgeführt.

Die Gesten, welche einen großen Reiz von den Appleprodukten ausmachen, funktionieren nach ein wenig Übung tadellos und flüssig. Noch nie hat das Arbeiten und surfen so viel Spaß gemacht. Es ist einfach enorm flüssig und schnell.

Das Display:

Das Display ist leider in der 13 Zoll Variante immer spiegelnd. Aber selbst draußen kann man (ohne direkte Sonneneinstrahlung) durch die enorme Bildschirmhelligkeit da Abhilfe schaffen. Dennoch, für Leute, die gerne im Garten arbeiten wollen ist es nur bedingt zu empfehlen. Das Display ist glasklar, stellt Farben unglaublich gut dar und besteht aus Glas. Ich kann keinen Gelbstich o.Ä. auf meinem Display feststellen. Oben am Rand wurde ein Lichtsensor (für die Tastaturbeleuchtung) sowie eine Kamera integriert. Beides funktioniert ohne Probleme.

Die Software:

Die Software, welche von Anfang an drauf ist, ist eigentlich für den Otto-Normal Nutzer ausreichend. Schreibprogramme sind leider nicht drauf, nur ein kleiner Texteditor. Man kann ich wahlweiße Pages von Apple zulegen oder auch das komplette Office Paket von Windows for Mac kaufen. Ich persönlich habe Pages sowie OpenOffice auf meinem MacBook. Ist m.M.n. völlig ausreichend. Ansonsten läuft das Betriebssystem "Lion" einfach rund. Es ist flüssig, stabil und habe noch keinen Absturz erlebt. Ansonsten sind die Verbindungsmöglichkeiten per iCloud einfach fantastisch. Somit kann man schnell die Kontakte auf das MBP vom iPhone übertragen, schnell en Textdokument auf das iPhone schieben etc.
Sollte man für manche Programme Windows brauchen, empfiehlt sich BootCamp zu benutzen. Man erstellt eine Partition auf der Festplatte, installiert darauf Windows und kann absofort beim Starten wählen. Schicke und unkomplizierte Sache. Ansonsten gibt es noch Software wie Parallel Desktop (oder so Ähnlich), welche eine VirtualBox erstellen.

Sonstiges:

ich konnte während all meiner Zeit keine unangenehmen Vibrationen feststellen. Es wurde gesagt, sollte man die Hände seitlich drauflegen würde es vermutlich durch die Festplatte zu Vibrationen und somit zu einer Geräuschentwicklung kommen. Wie gesagt ich habe es mit starken Drücken hervorrufen wollen, konnte aber nichts feststellen. Nett zu bemerken sind die Lautsprecher. Diese sind (logischerweise) nicht die besten, dennoch sind sie meiner Meinung nach völlig ausreichend und sogar recht laut. Lüftergeräusche sind unter normalen Betrieb kaum zu hören.

Fazit:

Das MBP ist der perfekte Begleiter für Schüler, Studenten sowie Arbeitstätige. Das Teil als Multimedia Laptop zu Hause rumstehen zu haben halte ich für übertrieben. Preislich ist das Produkt recht hoch angesiedelt, aber ich muss einfach sagen.... es läuft. Man merkt einfach, das Apple das Betriebssystem an die Hardware bzw anders herum anpasst. Zum Spielen ist das Ganze nicht wirklich geeignet, sollte es ja aber auch nicht sein. Die Akkulaufzeit beträgt bei mir gute 6 Stunden. Kann also nicht wirklich darüber meckern.

Ich hoffe, ich konnte mit meiner Rezession ein wenig weiterhelfen. Ich würde mich freuen, wenn Sie diesen Beitrag als nützlich markieren würden.
Sollte es weitere Fragen geben, einfach als Kommentar dazuschreiben, ich werde versuchen sie möglichst schnell zu beantworten.

Gruß
D. Hillenbrand
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46 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der absolute Wahnsinn, 15. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MD313D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2435M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Dieses Produkt ist, wie die Überschrift bereits verrät der absolute Wahnsinn!
Ich nutze das MacBook Pro jetzt seit ungefähr einen Monat und ich würde dieses Laptop nicht mehr freiwillig gegen einen Windows-PC tauschen. Anfangs war ich ja skeptisch,
(-) der hohe Anschaffungspreis
(-) Umstieg auf ein anderes, neues Betriebssystem
(-) Kompatibilitätsprobleme?
(-) die vergleichsweise niedrige Bildschirmauflösung im Vergleich zu gleichteuren Geräten.
(-) Gewichtsnachteile gegenüber den Intel Ultrabooks

Trotzdem habe ich mich für das MacBook entschieden und diese Entscheidung war absolut richtig!
Da wären folgende Punkte
(+) 7 Stunden Akkulaufzeit - die sind sicherlich machbar! Ich habe das Display meisten bei 30-50% und bei Aufgaben wie Textverarbeitung, im Internet surfen (auch Filme bei Youtube) oder Musik hören/machen - kein Problem! 7 Stunden schafft dieser Laptop ohne Probleme, nur bei rechenintensiven Programmen, z.B. Rippen von CD's oder Spielen (ja, es gibt Spiele für den Mac und sogar ziemlich gute!) sinkt die Laufzeit auf 3-5 Stunden, was in meinen Augen aber immernoch gute Werte sind.
(+) Rechentempo: Nichts hängt, nichts stürzt ab! Mein MacBook ist noch nicht einmal abgestürzt oder hat sich aufgehangen, kein Programm abgestürzt, nichts! Auch Programme öffnen schnell und Dateien (auch Große) sind äußerst schnell verschoben oder gespeichert, kein Problem für das Gerät!
(+) Das Display hat trotz vergleichsweise eher geringer Auflösung ein gestochen scharfes Bild, zwar nicht so scharf wie ein Retina Display, aber das haben Laptop anderer Hersteller auch nicht, also dieses Display ist gut genug, auch für Filme oder HD-Filme - kein Problem!
(+) Das man mit Macs nicht spielen kann ist ein weitverbreitetes Gerücht, aber wer mal hier bei Amazon oder im App Store guckt wird reichlich finden. Auch die Intel HD 3000 reicht für gute Grafikleistungen bei den Spielen durchaus aus!
(+) Der Mac App-Store ist eine einfache und unkomplizierte Methode, kostengünstig an Programme und Spiele zu kommen, bezahlen mit Prepaid Karte und bei eventuellem Datenverlust so oft nochmal downloaden wie man möchte - klasse!
(+) Die mitgelieferte Programmvielfalt hat mich zudem überrascht, alles Vollversionen und gute Programme mit denen man durchaus arbeiten kann. Ich hab mir zwar trotzdem noch Office gekauft, weil Präsentationen, Textverarbeitungen und Tabellen damit besser von der Hand gehen, Macht der Gewohnheit :D
(+) Positiv ist mir auch die Verpackung aufgefallen, das Gerät ist optimal geschützt und auch sonst war das Auspacken allein schon ein Erlebnis.
(+) Das Stromkabel, bzw. der Mac-Safe-Power-Adapter, funktioniert nicht wie üblich per "reinstecken" in den Laptop, sondern es funktioniert magnetisch. Sollten Sie also über das Stromkabel stolpert, reißen Sie nicht das MacBook vom Tisch, sondern nur das magnetische Kabel löst sich. Klasse Idee! Auch das grüne/orangene Lämpchen auf dem Kabel ist praktisch.
(+) Ein weiteres Plus ist die einfache Steuerung! Alles ist Verständlich und intuitiv, keine Probleme beim Umstieg auf Mac OS, lediglich an die Befehlsleiste am Bildschirmrand muss man sich erst gewöhnen, ansonsten sehr einfach bedienbar, vor allem die CMD Taste ist mir schon ans Herz gewachsen und wo ich gerade bei der Bedienung angekommen bin:
(+++) Die Tastatur ist die beste, mit der ich je gearbeitet habe. Die Haptik ist optimal, auch Sonderzeichen sind supereinfach einzugeben, einfach z.B. die Taste "A" gedrückt halten, und schon öffnet sich ein kleines Fensterchen mit Auswahlmöglichkeit mit Sonderzeichen, bei A z.B. ä, â, à, á, æ, ã, å, ' - sehr praktisch!
(+) Absolut Lobenswert ist zudem das Trackpad mit Multi-Touch. Vorher war ich ein absoluter Maus-Nutzer, ohne Maus wollte ich kein Laptop bedienen, jetzt vermisse ich meine Maus nichtmals mehr. Multi Touch ist sehr praktisch und funktioniert problemlos. Die Befehle sind nach Wunsch Aktivier- und Deaktivierbar, sodass man nur aktivieren muss, was man selber braucht.

Sodenn, ich hoffe ich habe nichts vergessen und konnte Ihnen mit meiner Rezension bei der Kaufentscheidung helfen. Abschließen muss ich nochmals erwähnen, dass ich vorher jahrelang mit Windows gearbeitet habe, der Umstieg klappte einwandfrei, auch die neuen Tastenkombinationen sind schon in Fleisch und Blut übergegangen. Ich kann Ihnen dieses MacBook nur nahelegen und Ihnen den Rat geben: Probieren Sie es aus, wagen Sie den Schritt zum Umstieg, es wird sich lohnen! Schon nach einigen Tagen werden Sie keinen Windowslaptop und kein Ultrabook mehr wollen.
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51 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Es lohnt sich wirklich!, 22. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MD313D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2435M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Da ich seit nunmehr fünf Jahren einen IMac besitze und damit mehr als zufrieden bin, suchte ich noch eine mobile Alternative. Diese Alternative orderte ich bei Amazon in Form eines neuen MacBook Pro 13".

Die Lieferung hat als Standardversand nicht mal 24 Stunden in Anspruch genommen - und das sogar ohne Versandkosten. Prima!

Die Verpackung war dreifach sicher. Der Originalkarton war von zwei weiteren Kartons mit entsprechender "Polsterung" aus Papier und Pappe umgeben und war somit gut für einen Transport mit DHL gerüstet. Alles kam bestens bei mir an. Man bekommt folgendes geliefert: ein MacBook Pro, ein Reinigungstuch, ein Netzteil mit 2 verschiedenen Stecker- bzw. Netzanschlussmöglichkeiten (kurze oder lange Version) sowie die Begleitdokumente (Garantie und Bedienungsanleitung). Das Betriebssystem Mac OS Lion auf Datenträger befindet sich "nur" noch auf dem Mac Book selbst einmal vorinstalliert und als Recovery auf einer eigenen Partition.

Das Mac Book Pro selbst besteht aus einem Aluminiumkörper - ist damit insgesamt sehr robust und edel verarbeitet. Das Auge kann sich am außen beleuchteten Apfel-Logo während des Betriebs auf dem Deckel erfreuen.

In der ersten Betrachtung ist das Mac Book Pro sehr spartanisch zu betrachten: frontseitig rechts eine Standby-LED-Anzeige,welche im Ruhezustand weiß pulsiert, links eine Taste zum Abrufen des Batterie-Status - unterstützt optisch mit kleinen grünen LED's. Darüber hinaus entdecke ich an der Seite rechts ein DVD Laufwerk mit praktischem Einzug wie beim IMac, links ein SD Kartenleseschacht, zwei USB 2.0 Anschlüsse, ein FireWire 800-Anschluss, ein Thunderbolt-Anschluss, Magnetischer Ladekabelanschluss, Ethernetkabelanschluss und einen Audioausgang mit integriertem Mikrofoneingang. Zusätzlich befindet sich auf der rechten Seite noch der Diebstahlschutz, welcher über ein extra zu erwerbenden Adapter zum Einsatz kommt.

Die Tastatur ist eine Tastatur ohne Ziffernblock. Sie ist gummiert, hat einen sehr angenehmen und präzisen Anschlag. Die Funktionstatsten beinhalten die Zusatzsteuerungen für das DVD-Laufwerk, die Tastatur-Beleuchtung, Bildschirmhelligkeit, Lautstärke der Lautsprecher etc.

Das Trackpad befindet sich direkt im Zentrum vor der Tastatur. Dessen Verarbeitung ist ebenfalls sehr gut. Es zeichnet sich durch eine angenehme Größe und einen super Druckpunkt für den "Mausklick" aus. Der Klick sowie auch alle anderen Aktionen oder Gesten lassen sich die Systemeinstellungen ganz einfach auf die persönlichen Wünsche anpassen.

Das glänzende Glas-Display in meiner Variante bietet eine Maximalauflösung von 1280 x 800 Bildpunkten, ist gestochen scharf und kontrastreich. Es ist auch für den Einsatz unter freiem Himmel durchaus geeignet. Sicherlich müssen unter extremen Außen-Nutzungsbdingungen (z.B. Volle Sonneneinstrahlung) auch mal Abstriche gemacht werden. Am oberen Rand sind mittig ein Lichtsensor für die Tastaturbeleuchtung und die Kamera integriert.

MAC OS Lion läuft flüssig und stabil. Ein großer Unterschied zur Vorgängerversion (bei mir zuerst Leopard, später auch Schnee Leopard) ist nicht spürbar. In einschlägigen Fachzeitschriften werden genügend Tipps im Umgang mit diesem Betriebssysten gegeben, so dass auch jeder damit klarkommt. Umsteigern von Windows sollte der Einstieg in die MAC-Welt auch nicht schwerfallen - Im Vergleich zu Windows 7 ist es noch einfacher und intuitiver zu bedienen. Software gibt es ja auch mehr und mehr auf dem Markt, die auf Windows und MAC gleich zugeschnitten ist.

Zur Aku-Laufzeit kann ich an dieser Stelle noch keine genauen Angaben machen - dazu läuft das Mac Book Pro einfach noch nicht lange genug bei mir. Aber breits jetzt ist zu erkennen, dass die Angaben von Apple hierzu wahrscheinlich stimmen - vorausgesetzt, man versetzt das Mac Book Pro nicht in "Vollauslastung".

Ich habe bereits auch die Windows-Insatllation über Boot Camp getestet und kam zu folgendem Ergebnis:

1.

WINDOWS XP ohne irgendwelche SP lässt sich über Boot Camp absolut nicht installieren. Wer es doch schaffen sollte - Glückwunsch!

2.

WINDOWS XP mit SP 2 lässt sich bedingt installieren, allerdings nicht über Boot Camp. Nur mit dem Festplattendienstprogramm lässt sich eine zusätzliche Zweit-Partition im FAT anlegen. Nach Rechner-Neustart (mit gedrückter linker ALT-Taste) und eingelegter Windows XP (SP2)-CD lässt sich Setup ausführen - die Installation von WIN XP funktioniert. Nur werden die Treiber, vor allem die Netzwerk-Komponententreiber nicht erkannt, um auf SP3 aktualisieren zu können. Sicher gibt es hier ganz Findige unter Euch, die das hinbekommen, aber der Zeitaufwand ist extrem, Und außerdem nervt es, an einem genial einfachen Rechner zu sitzen und sich verbiegen zu müssen.

3.

Mein Tipp: Besorgt Euch die legale 30-Tage Testversion von Windows 7 als Image, brennt die Datei auf DVD und installiert über Boot Camp das neue Betriebssystem von MS inklusive der Treiber, welche über Boot Camp downloadbar sind. Alles läuft dann wie am Schnürchen und wer nicht ohne Windows leben möchte, entscheidet sich dann später doch für dessen Erwerb. Mal ehrlich. Wer sich ein Mac Book Pro leisten kann, sollte auch die 60 bis 70 Euro für ein zusätzliches Betrienssystem nicht scheuen.

Insgesamt habe ich die beste Kaufentscheidung nach meinem IMac getroffen und gebe hiermit allen Suchenden eine Kaufempfehlung und Entscheidungsfindung in Richtung MAC!
Ein MAC ist einfach wunderbar!

***Nachtrag zur Akku-Laufleistung: Gut sechs Wochen habe ich das MacBook jetzt im Dauereinsatz gehabt. Die von Apple angegebenen sieben Stunden Betriebszeit für den Akku sind korrekt. Im Schnitt ist ein Akku-Betrieb von sieben bis siebeneinhalb Stunden am Stück zu verzeichnen. Habe den Akku bis zur Warnmeldung mehrfach "runtergearbeitet" und dann im ausgeschalteten Zustand wieder vollgeladen. Voraussetzung hierfür ist aber, dass die Systemeinstellung "Energie sparen" auf Standard gesetzt ist. Insgesamt ein wirklich tolles Ergebnis! Auch hier meine vollste Zufriedenheit!***
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Investition in keinster Weise bereut., 7. März 2012
Von 
Manfred Kricke (Aachen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Die Entscheidung, ein MacBook einem Windows-Rechner vorzuziehen ist mir nicht leicht gefallen. Immerhin liegen doch einige Hundert Euro zwischen vergleichbaren Geräten. Was waren meine Entscheidungskriterien:
Sicherheit des gesamten Systems
Stabilität des Betriebssystems
Integration zu iPhone, iPad und Apple TV
Design
Die Möglichkeit eigene iPhone-Apps zu entwickeln
Leistung
Verfügbare Software
Preis
Die meisten Kriterien sprachen zwar gegen das MacBook - dennoch waren es für die Kriterien, Stabilität, Design und App-Entwicklung (hatte die größte Gewichtung) die den Ausschlag gegeben haben.
Das MacBook ließ sich sofort super starten. WLAN und Benutzer-Einrichtung gehen wie von selbst. Anfangs ist die etwas andere Tastatur- und Trackpad-Bedienung gewöhnungsbedürftig, geht aber recht zügig. Das Dateisystem ist gut organisierbar. Was mir besonders gut gefällt ist der Tastaturanschlag. Beim ersten booten wird man gefragt, ob man Daten von einem anderen Rechner übernehmen möchte - dies habe ich getan, es hat allerdings bei ca. 80 GB schon mehrere Stunden bei einem 16.000er WLAN gebraucht - Empfehlung: Vorher auf dem Quellrechner gut aufräumen.
Insgesamt habe ich aus heutiger Sicht die richtige Entscheidung getroffen. Es sollte jedoch jeder genau prüfen, für welchen Zweck er den Rechner anschaffen möchte.
Für weitere Fragen stehe ich gerne per Mail zur Verfügung.
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32 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich, 25. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MD313D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2435M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Nach langer langer Überlegung und Recherche im Internet habe ich mich dazu durchgerungen das MBP 13,3 Zoll zu bestellen.
Ich bin jahrelanger Windows-User und eigentlich hat Windows 7 mich auch wirklich überzeugt. Allerdings stört einen das dauernde Aufräumen der Registry, das Finden eines vernünftigen Virenschutzes etc. Seit 3 Jahren besitze ich ein iPhone (erst 3G, dann 3GS, jetzt iPhone 4) und zuvor besaß ich einen iPod Nano. Die Bedienung, das Design und die Verarbeitung der Apple-Produkte ist einfach unglaublich! Einfach, intuitiv - einfach klasse. Nun hatte ich seit längerem die Überlegung mir ein MBP zu kaufen. Das Einzige was mich davon abhielt war der Preis, doch nun wo ich das MacBook 3 Wochen besitze muss ich sagen: "Warum erst jetzt?"

Die Akkulaufzeit, das Design, die Verarbeitung und das Mac OS X Lion sind einfach der Wahnsinn. Schnelle Bootzeiten, kein Aufhängen des Systems und eine absolut einfache Bedienung. Zudem ist das Zusammenspiel zwischen iOS und OS X Lion klasse und das Verwalten des iPhones via Mac und iCloud ist super! Zuvor hatte ich ein 17" "Notebook" von Toshiba, welches allerdings meiner Meinung nach viel zu groß war. Die Display-Größe von 13,3" ist nahezu perfekt. Perfekt zum Mitnehmen und auch für Zuhause ist die Größe vollkommen ausreichend. Zudem habe ich mit die Adapter Display-Port auf HDMI bzw. VGA gekauft und kann wenn ich will mein MBP jederzeit am TV anschließen.

Der Preis schreckt natürlich ab, aber Gutes hat nunmal seinen Preis!

Absolute Kaufempfehlung!

Nachtrag 29.08.2012:

Ich habe nun eine Samsung SSD Platte in mein MacBook Pro eingebaut. Mit Carpon Copy Cloner einfach die HDD auf die SSD geklont und nachher kinderleicht ausgetauscht. Nun läuft das ohnehin schnelle Macbook Pro doppelt so schnell. Nach der Mountain Lion Installation Kaltstart in nur 8 Sekunden!!
Ich empfehle jedem eine SSD nachzurüsten, um das MacBook erneut aufzuwerten. Zudem ist ein nachträgliches Aufrüsten günstiger (230 € gegenüber 500 € bei Direktbestellung bei Apple).
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zufrieden: Subjektive 5 Sterne, objektive 4 3/4, 17. Mai 2012
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MD313D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2435M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Wer einen soliden, schönen, funktionierenden, gut verarbeiteten Laptop sucht, wird beim Macbook Pro - solange er nicht auf Windows-Programme angewiesen ist - nichts falsch machen. Ich habe mir vor drei Monaten zum ersten Mal ein Macbook (Basisausstattung) zugelegt. Subjektive 5 Punkte, objektive 4 1/2 oder 4 3/4 für unten aufgeführte Nachteile.

Ich gebe offen zu, dass es in erster Linie das Design (na gut, und auch das 16:10 Display) mich dazu bewogen hat, mir solch einen teuren Laptop anzuschaffen. Außerdem wollte ich "einen Computer, der funktioniert" (da gibt's sogar ein lustiges Lied dazu! ;)). Ein billigerer hätte es auch getan. Im Voraus möchte ich anmerken, dass ich keine größeren Projekte wie Videoschnitt auf ihm gemacht habe, habe auch die Möglichkeiten des Mac-Os nicht ganz ausgeschöpft und muss noch paar Sachen kennenlernen, aber ich kann die Rezension ja gegebenenfalls noch erweitern.. für's erste sollte es genügen.
Um nicht lange um den heißen Brei herum zu reden werde ich zunächst die Vor- und Nachteile des Macs aufzählen und werde dabei versuchen, sowohl die subjektiven als auch die objektiven Seiten gleichermaßen zu berücksichtigen. Sollte ich etwas weitschweifig werden, so bitte ich das zu entschuldigen - und hoffe gleichzeitig, dass ich dem einen oder anderen potenziellen Käufer zur Entscheidung behilflich sein kann. Beginnen wir mit den (eher objektiven - da sie mich persönlich nicht stören, aber andere stören könnten) Gegenargumenten:

- ein Apple-Laptop - was immer es für einer sei, kostet nun mal jede Menge Geld. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, einen günstigeren Laptop, sagen wir mal für etwa 600€ zu kaufen, der die Bedürfnisse der betreffenden Person (je nachdem was man damit vorhat) vollkommen erfüllen kann. Wenn man allerdings einen guten Laptop haben will, sollte man sich auch auskennen oder Lust haben, sich darüber eingehend im Internet zu informieren. Ein 500-600€ Laptop hat immer irgendwelche Schwächen: Entweder ist die Tastatur schwammig, der Display-Kontrast oder die Auflösung zu niedrig, er ist zu laut etc. Jeder Laptop hat irgendeinen Nachteil. Nun, ein Macbook ist in der Tat teuer. Beim Mac sind die Nachteile gering - dazu später. Aber dass es überteuert ist (zumindest das 13-Zoll-Basismodell) könnte ich nicht sagen. Man muss einfach mit Laptops der gleichen Klasse, Leistung, Display, Tastatur vergleichen und nicht mit 500€-Laptops, dann wir der Mac nicht mehr zu den teuersten gehören (siehe diverse Business-Laptops für 1600€..). Und doch ist es einfach sehr viel Geld, was ein großes Gegenargument ist: Natürlich zahlt man auch für den Namen mit, dessen man sich bewusst sein sollte. Es ist schon ein bisschen Luxus dabei.

- Er hat ein Glanz-Display. Das kann sich beim Arbeiten unter freiem Himmel erwartungsgemäß negativ auswirken. Er spiegelt sogar besonders, weil er über dem Display noch einen Spiegel hat ;-) Das ist gut, wenn man sich schminken will und seinen Spiegel vergessen hat (natürlich Scherz)(spiegelt also wohl mehr als ein normaler Spiegeldisplaycomputer - zu den Vorteilen siehe unten!) Das ist einer der Gründe, warum ich einen Viertelpunkt (hahaha) abziehen würde - aber das weiß man ja vorher, bevor man sich einen Mac kauft! So schlimm find ich es eigentlich nicht, weil das Display doch sehr hell ist und gute Farben hat - ein mattes Display, das aber einen schlechten Kontrast hat (wie z.B. beim Dell Vostro) ist auch nicht viel besser. Trotzdem: Generell sind matte Displays einfach besser zum arbeiten.

- Kompatibilität. Einige Programme werden nicht mehr laufen. Da könnte man sich natürlich Windows installieren - aber das kostet auch wieder, und dann könnte mans ich auch wieder einen Windows-PC holen (es sei denn, man will unbedingt einen Mac). Solange man in der Apple-Welt drinbleibt, kein Problem, will man raus, könnte das unter Umständen schwierig werden.

- Office für Mac ist weniger gut als Office für Windows (es hat z.B. paar tolle Funktionen nicht - ist aber zu kompliziert, das hier zu erklären ;-)) Klar - es ist einfach ein Windows-Programm! Dafür etwas günstiger.

- Für einen 13-Zoll Laptop ist er schwer. Wiegt genau zwei Kilo, hab ihn gewogen. Er wirkt umso schwerer, weil man das bei der schmalen Erscheinung nicht erwartet. Wenn einem das Gewicht wichtig ist, sollte man sich überlegen, ob man nicht 150€ mehr zahlt und sich ein Macbook Air in 13 Zoll kauft, das jedoch nur 128 GB Speicherplatz, kein DVD-Laufwerk und meiner Meinung nach eine schlechtere (da flachere) Tastatur hat. Letzteres ist Geschmackssache, denn ich habe auch schon andere Meinungen gehört.

- Will man eine Power-Point-Präsentation machen, so braucht man einen Adapter (noch keine Erfahrung gemacht).
- Thema Virensicherheit: Apple sagt, sie seien virenfrei. Ok, es gibt wirklich (noch) weniger Viren für OS als für Windows. Tatsächlich unterstützen sie aber einige Programme, die Viren hervorrufen könnten (Java, Flash-Player) einfach nicht, lassen sie nicht drauf, und haben dafür auch kein Antivirenprogramm. Tip: Wer Flash-Player haben will (braucht man für viele Internetseiten), lade sich einfach Google-Chrome runter. Da ist der Flash-Player integriert. Mit jedem Chrome-Update wird somit der Player mit "geupdated" ;)

- Der Akku ist fest integriert. Wenn dieser kaputtgeht, muss man das ganze Gerät einschicken.

- Ich finde den Finder zum Teil irgendwie kompliziert, bzw. gewöhnungsbedürftig.

So, fertig. Keine Nachteile mehr (die mir aufgefallen wären). Nun zu den Vorteilen:

- Halt, noch ein Nachteil: Er hat nur zwei USB-Ports! Und die liegen auch noch nebeneinander, sodass man, hat man ein breiteres USB-Gerät, nicht zwei gleichzeitig benutzen kann. Beim Macbook Air liegen sie gegenüber. Das dürfte bei dieser Preisklasse nicht passieren. Früher hatten die Laptops noch 4 USB-Ports.. dann 3.. jetzt 2? Liegt wohl daran, dass Apple sowieso auf Thunderbolt umsteigen will (na, das kann dauern, da kann man ja kaum was anschließen!). Nun, das macht mir aber gar nichts aus, weil ich sowieso nie mehr als 2 USB-Geräte drin habe, WEIL ich keine Maus mehr benutze, dazu siehe unten.

VORTEILE:

- Ich finde die Tastatur (für mich einer der wichtigsten Komponenten des Computers) überdurchschnittlich gut. Das merkt man vor allem nach langem Schreiben. Der Druckpunkt ist definiert, die Tasten sind nicht zu flach, aber auch nicht zu hoch, sodass man schnell "drüberfliegen" kann. Ich habe schon viele Tastaturen ausprobiert und es gab eine Tastatur, die ich besser fand, und zwar die von einem alten Acer-Travelmate (die genaue Bezeichnung habe ich verständlicherweise nicht im Kopf), die zusätzlich noch ergonomisch geformt war. Solch geformten Tastaturen gibt es nicht mehr (über den Anschlag kann ich nichts sagen, habe die ganzen Business-Laptops nicht ausprobiert, vielleicht sind die besser, keine Ahnung. Ich finde die hier auf jeden Fall sehr gut). Einige beschweren sich über die kleine Enter-Taste; damit habe ich aber kein Problem.

- Einfacher Einstieg: Du hast nicht, wie bei Windows-Rechnern, anfangs haufenweise Software drauf, die du löschen oder bearbeiten musst, sondern es ist aufs Minimum beschränkt. Sehr leicht! Konnte sogar ich ohne Hilfe. Und ich bin nicht gerade ein Computer-Guru.

- Die Displaygröße 16:10 findet sich heutzutage kaum noch. Der Mac hat sie immer noch, was ich sehr löblich finde. Dadurch wirkt das Bild nicht viel kleiner als bei einem 15-Zoll Laptop (finde ich zumindest). Ich bin eine Person, die kleine Bildschirme hasst und mit ihnen nicht arbeiten kann. Hier ist es kein Problem. Zumal man alles durch das Touchpad schnell zoomen (pfui: vergrößern) kann. Dazu im nächsten Punkt.

- "Nächster Punkt". Touchpad: Hier will ich mich nicht zu ausführlich auslassen, lest einfach die anderen Bewertungen und die Werbung oben drüber. Tolle Gesten und so. Ich find's sehr gut - früher habe ich nur mit Maus gearbeitet, jetzt brauche ich sie nicht mehr. Das Schrollen funktioniert wunderbar, man muss gar nicht zum Seitenscrolldings (sorry, bin müde, ich erfinde jetzt einfach mal Wörter, ihr wisst ja, was ich meine).

- So, was noch? Ja. Das Display hat super Farben. Klar, es spiegelt, das habe ich oben schon gesagt. Aber gerade durch den zusätzlichen Spiegel kann man auch von der Seite oder von anderen Winkeln gut sehen (praktisch für's Filme-gucken). Ich finde es gut, dass die Auflösung nicht höher ist, denn dann wäre das Bild kleiner.

- Ein noch nicht genannter Vorteil: Die Haptik. Hört sich zwar albern an, wenn man sagt, dass er sich durch das Aluminiumgehäuse toll anfühlt, aber ist so. Man merkt es gerade beim Schreiben, wenn man die Hand ablegt. Jaja, das Schreiben ist schon wichtig, vor allem wenn man nächtelang an Hausarbeiten rumtippt...

- Er ist leise und bleibt kühl - bei mir zumindest (aber ich mach auch nichts besonderes mit ihm außer drauf schreiben und rumschleppen...)

- Ah, genau. Fährt schnell hoch und kommt sofort wieder aus dem Ruhezustand zurück, wirklich ohne jegliche Verzögerung (mora non interposita)

- Moment, bin gleich wieder da. So, bin da.
- Ich habe noch vergessen, das Design zu erwähnen. Das ist natürlich unerreicht. Hahaha. Gut, das sieht man auch selbst. Ich kann es aber nur gutheißen, dass man auch Laptops herstellt, die einfach gut aussehen. Das wird viel zu häufig vernachlässigt, auch in den gehobeneren Preisklassen! Warum nicht ein bisschen aufs Design gucken und den Lüfter verstecken? (Kann zwar heiß werden bei komplizierteren Aufgaben, aber ist doch egal, dafür hat man andere Laptops).

- Magsafe-Anschluss, blabla, siehe oben, sehr praktisch, wenn z.B. eine Katze sich im Kabel verfängt..
- Lange Akkulaufzeit. Ich weiß, diese Punkte wurden schon genannt, aber ich persönlich finde es immer hilfreich, wenn von mehreren Leuten dasselbe Urteil kommt.
- Guter Klang.
- Dieses 13-Zoll-Modell ist vom Preis-Leistungsverhältnis der beste Apple-Laptop.

Alle schwärmen so vom Betriebssystem, aber ich muss sagen, dass ich OS nicht viel besser als Windows XP oder Windows 7 finde. Vielleicht ist OS einfacher für Personen, die in Computerdingen weniger bewandelt sind. Mir gefällt das Gerät an sich, weniger das Betriebssystem (ist auch nicht schlecht, aber eben auch nicht wahnsinnig umwerfend). Obwohl, hat schon paar gute Features, wie z.B. das "Dashboard", wo Wetter, Kalender, Notizblock, Wörterbuch und blabla eingeblendet sind

Zu den Vorteilen: An sich nichts überraschendes. Es wäre unverschämt, wenn ein so teurer Laptop diese Vorteile nicht hätte, nicht wahr? Man zahlt ja auch dafür!

So, wer braucht denn nun einen Mac? Ich glaube, der, der etwas schönes und gutes will (siehe Einleitung). Wer gerne an Programmen rumbastelt, lege sich lieber einen Windows-Rechner zu. Sonst braucht man nicht unbedingt einen Mac (13 Zoll Basismodell mein ich), es sei denn, man will unbedingt einen haben. Wer auf viel Leistung setzt oder mit Videoschnitt oder Fotobearbeitung arbeitet, wird sich eher ein 15-Zoll Modell in matt zulegen, und das ist nochmal hunderte von Euro teurer..

Ah, noch was, hab ihn nicht bei Amazon, sondern im Saturn gekauft.

Abschließend möchte ich sagen, dass ich den Kauf keineswegs bereue (das wusste ich vorher auch schon, weil ich mich eingehend informiert hatte) und einfach gern mit ihm arbeite. Ich bin sehr, sehr, sehr, sehr zufrieden damit. Und das ist das allerwichtigste, dafür zahlt man das ganze Geld. Wenn man irrationalerweise durch einen schönen Laptop dazu motiviert wird, besser zu arbeiten, wieso denn nicht?

VIELLEICHT würde ich mir, wenn ich nochmal entscheiden dürfte, ein Macbook Air einfach nur wegen des Gewichts kaufen. Aber gut, entschieden ist entscheiden und es ist vielleicht doch ganz gut, ein Laufwerk und viel Speicherplatz zu haben.

Verzeiht bitte die weitschweifigen und zum Teil unverständlichen Formulierungen (einige Leute nervt das ja, aber die müssen das ja auch nicht lesen, oder? ;-)) Eigentlich bin ich auch zu müde jetzt und es mach mir einfach Spaß, schriftlich zu "babbeln" um mich vom nächtlichen Wäscheaufhängen zu drücken. Aber ich hatte mir vorgenommen, nach einiger Zeit eine Rezension zu verfassen, also hier, bitte schön! So, ich geh jetzt. Gute Nacht und liebe Grüße!
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30 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gutes Notebook mit Schwächen, 13. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MD313D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2435M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Sicherlich bietet dieses Notebook sehr viele Vorzüge wie es bereits in den anderen Rezisionen zu Lesen ist und ich Stimme dem voll zu. Um diese nicht komplett zu wiederholen (Super Design und Verarbeitung,angenehme Haptik, usw...)möchte ich daher nur kurz auf die negativen Punkte eingehen.
Da ich bereits Besitzer eines MacBook Pro aus dem Jahr 2009 (2,53 DUO CORE) gewesen bin, war ich in der Lage diese direkt miteinander zu Vergleichen.

Das hier oft genannte Lüftergeräusch kann ich bestätigen. Im Vergleich zu dem alten Modell dreht der Lüfter des neuen Macbook Pro früher hoch, dass heißt, schon bei geringer Erwämung dreht der Lüfter in höchster Drehzahl. Dabei erreicht er "gefühlt" fast die doppelte Lautstärke des alten Modells. Scheinbar (bin mir aber nicht sicher) bestitzt das Macbook nur über zwei Lüfterstufen, Normal und Vollast. Streamen von Filmen(natürlich abhänig vom verwendetem Codec) z.B. mit dem MacBook im gleichem Raum war für mich somit nicht wirklich Sinnvoll da permanent das Lüftergeräusch im hintergrund zu vernehmen war.

Das Display ist zwar Kontrastreich und die Farben sehr schön dargestellt, jedoch entspricht die Auflösung(1280x800 Pixel) nun nicht mehr Stand der Technik. Speziell wenn man öfter am Tag auf sein iPhone Retina Display schaut und dann abends zuhause am Macbook Pro sitzt, wirkt das Display sehr Pixelig. Warum hier nicht bereits die Auflösung des 13" Macbook Air (1440x900) eingesetzt wird ist mir nicht verständlich.

Videobearbeitung mit dem Macbook stellt von Seiten der Ressourcen und Leistung kein Problem dar. Jedoch ist hier der Bildschirm doch etwas zu klein was man dem Macbook nicht anheften darf da es natürlich auch größere Versionen gibt. Dies ist nur ein Tipp, falls jemand vorhaben sollte damit Videos und Bilder zu bearbeiten.

Letztendlich habe ich mich durch die 3 oben genannten Gründe dafür entschieden nach 2 Monaten mein MacBook wieder zu verkaufen und mir ein 15"MacBook Pro mit HiRes Bildschirm zuzulegen.
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mal wieder ein Topgerät, 15. Dezember 2011
Ich habe bisher MacbookPro "late 2007" und "mid 2009" in Betrieb und nun ist der "late 2011" dazu gekommen und wird den 07er ersetzen, für den ich sicher noch gutes Geld bekommen werde. Macbooks sind außerordentlich wertbeständig.
Ich bin vor gut 2 Jahren zum Apfelfan geworden, nachdem ich von 1980 bis 2010, also 30 Jahre, Microsoft-User war und alles von Anfang an miterlitten haben. Ich habe immer über Mac-Fans gelächelt, bevor ich es mal ausprobiert habe und bin dann aber süchtig nach den einfachen Bedienkonzepten der Macwelt geworden.
OK, es gibt Einschränkungen. Wer gern an PCs schraubt und Komponenten wechselt, ist bei Apple falsch aufgehoben. Hier diktiert die Übermutter Apple, was geht und was nicht. Dafür funktioniert aber alles im Zusammenspiel wie geschmiert. Die Applewelt ist nicht perfekt, es gibt auch Hakeleien, aber insgesamt sind die Schmerzen deutlich geringer, als in der Windows-Welt und mit Linux mag ich gar nicht erst anfangen.

Zum Gerät kann man nur sagen: perfekte Verarbeitung, hervorragende Leistung, super Akku-Laufzeit, bestes Display aller Zeiten (bei mir glossy und nichts als glossy, ich habe keine Probleme mit Reflexionen, wo meine Geräte stehen)

Das Gerät sieht bis ins Detail genau so aus, wie alle Macbook Pro seit 2009. Das nenne ich mal Design. Es war nicht nötig, daran etwas zu ändern, denn es ist schon dicht an der Perfektion.

Die Ersteinrichtung wird von einem Assitenten begleitet, der alle erdenklichen Parameter ermittelt, und das Macbook bereits perfekt in eine bestehende Netzstruktur eingliedert. Einfacher geht es wirklich nicht.
Die Applephilosophie "auspacken, Netzstecker rein und läuft" hat wie immer geklappt. Wie Steve Jobs zu sagen pflegte: "It just works!"

Man hört sicher gut heraus, dass ich ein Fan bin und das hat auch seinen Grund ;)
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Wahl, 11. Juni 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin in der Vergangenheit Windows Nutzer gewesen. Die Umstellung auf den Mac fiel mir relativ leicht. Er ist gut zu handhaben, ist schnell und das Trackpad ist die Wucht. Es hat nichts mit den herkömmlichen zu tun. Man kann es gestensteuern. Früher habe ich immer eine Maus an mein Laptop angeschlossen, weil ich mit dem Touchpad nicht klar kam. Nun benötige ich das nicht mehr.
Mir reicht das 13" Display völlig aus. Ich bin sehr zufrieden.
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Empfehlenswert!, 5. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Apple MacBook Pro MD313D/A 33,8 cm (13,3 Zoll) Notebook (Intel Core i5-2435M, 2,4GHz, 4GB RAM, 500GB HDD, Intel HD 3000, Mac OS) (Personal Computers)
Nach reiflicher Überlegung und Umstiegsgedanken blieb ich doch beim Mac und bereue es nicht!
Vor allem mit dem Hochglanz-Display hatte ich Zweifel, es ist zumindest in der Whg. völlig ok, da es extrem hell und dadurch blendfrei ist. Draußen muss es noch erprobt werden. Verarbeitung top und das Hardware- und System-Design ist unschlagbar ästhetisch - im Ggs. zu den PCs! Lion läuft 1a, iLife ist immer noch spitze. Ich arbeite extern mit Apple-Tastatur & Trackpad mit Monitor (Dell) - passt alles perfekt und macht Spaß. Die neuen "Wisch-Effekte" beim Trackpad sind toll, sobald man sich daran gewöhnt hat. Für meine Zwecke - schreiben, kleinere Multimedia-Anwendungen, Websurfen- mehr als ausreichend. Habe auf 8gb aufrüsten lassen, das Ding ist superschnell und läuft nicht so schnell heiß wie anscheinend die Vorgänger-Modelle. Die beleuchtete Tastatur ist sehr nützlich. Minus: der Akku läuft aber nur 4 Std. beim surfen, das ist deutlich zu wenig, angegeben sind "bis zu 7 Std.". Eine Frechheit von Apple ist, dass der Akku fest verbaut ist und von einem Fachhändler ausgetauscht werden muss. Deswegen keine 5 Sterne, schade.
Sonst aber alles in allem sehr empfehlenswert!
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