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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen das ende naht...aber das in topform
Vor nicht allzu vielen Jahren war die Welt noch viel einfacher und simpler. Da war es einfach so, dass man die Scorpions als Altherrenband, Schnulzenkapelle und Chartshow-Peinlichkeitsfaktor abschreiben konnte. Über die glorreiche Vergangenheit der Band konnte man natürlich kaum mehr sprechen ohne das gleich irgend ein Schuft im Hintergrund hämisch den...
Veröffentlicht am 17. November 2011 von Rudolf Kreuzeder

versus
13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wozu das Ganze?
Die Scorps wollten sich nach ihrem letzten Album "Sting in the Tail" und anschließender Welttournee aus dem aktiven Geschehen zurückziehen. Hätten sie mal! Mit dem genannten Album hätten wir sie in recht guter Erinnerung behalten, und auch der Live-Nachschlag "Get Your Sting & Blackout" hätte daran nichts geändert. Was nun aber diese...
Veröffentlicht am 4. April 2012 von Frankie Eyes


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4.0 von 5 Sternen Originale und Cover-Songs auf einer CD., 9. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Wirklich nur für Liebhaber der Scorpions oder der Musik der 60 ger/ 70 ger Jahre. Die Cover- Songs sind gewöhnungsbedürftig, wenn man die Originale kennt und noch hat.
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5.0 von 5 Sternen Bester Hardrock, 17. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Schöne neue Interpretationen nicht nur von eigenen Titeln wie meine Favoriten No one like You und Still loving You, sondern auch "fremder Titel", die ich sonst gar nicht mochte wie tainted love oder Ruby Tuesday.
Rock You baby
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3.0 von 5 Sternen Nachschlag, 8. April 2013
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Eigentlich sollte "Sting in the Tail" das letzte Studioalbum der Scorpions sein, aber weil die Herren um Klaus Meine und Rudolf Schenker soviel Spaß am musizieren haben, sind sie einfach so nebenbei doch noch mal ins Studio gegangen und haben einige ihrer Klassiker neu eingespielt und das ganze um ein paar Coversongs ergänzt. Damit ist ein zweigeteiltes Album entstanden. Auf der einen Seite stehen die Eigen-Coverversionen, auf der anderen die Fremd-Coverversionen. Zu ersteren ist nicht viel zu sagen, die Auswahl beschränkt sich leider auf die üblichen Verdächtigen, die ich schon in meiner Rezi zum Mediamarkt-Livealbum erwähnt habe. Immer wieder tauchen in solchen Werken die gleichen Stücke auf: Rock you like a Hurricane, Still loving you, Wind of Change. Hier noch erweitert um Blackout, No one like you und einige weitere Stücke, die alle aus den 80er Jahren stammen. Und hier setzt auch ein erster Kritikpunk ein. Es werden nur Songs aus dieser, der erfolgreichsten Zeit der Scorpions gecovert. Mutiger wäre es vielleicht gewesen sich auch mal wieder ältere Stücke aus der Roth-Ära zu wagen. Waren es rechtliche Probleme, die davon abgehalten haben oder wollte man die Tantiemen nicht mit anderen Komponisten teilen? Wer weiß. Die Fremd-Coverversionen glänzen nun im scorpionseigenen gitarrennlastigen Sound, der ihnen mehr oder weniger bekommt. Tainted Love war als Single leidlich erfolgreich, die anderen Versionen kann man sich ganz gut anhören - wirklich brauchen tut man sie nicht. Fazit: nichts Neues auf gutem Niveau neu eingespielt, insgesamt verzichtbar, da die Originale meist besser sind.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "ABGESANG DER DEUTSCHEN ROCK-LEGENDEN", 30. März 2013
Von 
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Statt ihre wohlverdiente Rock-Pension zu geniessen, veröffentlichten die deutschen Rock-Legenden "Scorpions" 2011 ein neues Studio-Album, das neben Neuaufnahmen von eigenen Band-Klassiker der Achtziger sechs Cover-Songs im modernen Sound-Gewand enthält. Verfügen die sieben Band-Klassiker noch über gewohnte Scorpions-Qualität in aktueller Technik angepassten Aufnahmen, so reichen die sechs Cover-Songs nicht einmal annähernd an die Originale heran. Schlimmer noch erreicht ihre künstlerische Qualität nicht einmal banale Durchschnittlichkeit, und ist somit wirklich nur allen Die-Hard-Fans zu empfehlen. Eine Veröffentlichung, die die Welt nicht gebraucht hat, und der erfolgreichsten deutschen Hardrock-Band unwürdig ist.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ent-täuschend!, 12. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Ja, da wollten die alten Herren in Rente gehen, nehmen während ihrer ausgedehnten Abschiedstour noch ein paar eigene und fremde Coversongs auf und - geben ab Frühjahr 2012 wieder Konzerte - alles Abzogge???

Zum Album: es ist kein Best Of und kein neues Album - also irgendwie überflüssig - und im Ganzen für die Zukunft eher rufschädigend. Die Songauswahl der eigenen Titel ist o.k., aber nicht wirklich kreativ (vielleicht bis auf den Opener

1. "Rhythm Of Love": war auf dem 1988-Album Savage Amusement drauf, klingt in der Neueinspielung perfekter - allerdings war die technische Qualität des Albums damals eh weit hinter den Möglichkeiten (hierfür gibt's schon fast den ersten*)

2. "No One Like You": klingt etwas platt, kann mit dem eigenen Original keineswegs mithalten (=Ausschuss)

3. "The Zoo": vom 1980er Album Animal Magnetism. Daran ist zu erkennen, dass es während der Tour eingespielt wurde: bei diesem Lied fand Klaus Meine erst allmählich seine Stimme, zuvor war es beinah grauenvoll. Dank der Möglichkeiten im Studio ist das hier nicht der Fall, überzeugen kann es auch nicht. Das Original verdient nach wie vor 5*

4. "Rock You Like A Hurricane": eines ihrer bekanntesten Rocksongs, mit dem sie 1984 den Rockolymp erklommen - hier ist es eher der Abstieg ...

5. "Blackout": klingt sehr "amerikanisch" gegenüber dem rohen "Garagensound" des Original und taugt fast nur noch für die Tonne, die in selbiger steht.

6. "Wind Of Change": kaum Unterschied bis auf den Schlussakkord (und Gejammer)

7. "Still Loving You": im Original auch von 1984er Album Love At first Sting. Wurde für das 1992er Album "Still Loving You" schon mal neu eingespielt - hier und heute fehlt jegliche Emotion - und genau dies hat das Lied zur Powerballade werden lassen.

"Neue" Cover von anderen Künstlern:

8. "Tainted Love" (1981 Soft Cell): Nette Idee, hatte aber Marilyn Manson 2001 schon gemacht - und wesentlich rotziger und rockiger. Klingt nicht viel besser als von der Coverband im Nachbardorf.

9. "Children Of The Revolution" (1972 T-Rex): Kauf dir einen günstigen (=billigen) Party-Sampler mit tollen Song. Beim Auspacken und Anhören merkst Du, das sind ja keine Originale, sondern nur eine Studioband, die das alles spielt - so ein sche..! Viel anders ist das hier auch nicht.

10. "Across The Universe" (1969 The Beatles): war vielleicht als ehrerbietende Verbeugung vor dieser großartigen Band und John Lennon (hat's geschrieben) gedacht - rausgekommen ist ein Katzenbuckel!

11. "Tin Soldier" (1967 Small Faces): "Radiobrei" für den amerikanischen Markt - wem' gefällt, der Sixtie-Sound ist komplett raus (und das macht das Lied doch aus?!)

12. "All Day And All Of The Night" (1964/65 The Kinks): Bis auf Klaus Meine's Stimme (ok, er kann's halt nimmer so gut) noch ein Lied, der sich fast einen * sich erbettelt. Brauchbar und hörbar.

13. "Ruby Tuesday" (1966 Rolling Stones / 1984 Nazareth / 2002 Gotthard): absolut unterirdisch, ja sogar grottenschlecht. Hier neben den Stones nur zwei Beispiele (Nazareth, Gotthard), wie sich dieser wunderbare Song musikalisch über 40 Jahre weiter entwickeln konnte. Was die Scorps aber hier abliefern, ist schon beleidigend. Gerade wer den Song modern und rockig mag, sollte auf Gotthard zurückgreifen.

Mein Fazit: Dieses Album ist ent-täuschend. Als Chef würde ich das für das Unternehmen "Scorpions" sogar als geschäftsschädigend einstufen - auch wenn sie nach wie vor gute Musiker sind!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die letzte Zugabe, 8. November 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
In den letzten Zügen ihrer ruhmreichen, über 40-jährigen Karriere veröffentlichen die Scorpions eine abschließende Best of Platte. "Comeblack" heißt das Teil und bereits im ironischen Titel wird klar, dass es definitiv keinen Abschied auf Zeit geben wird, wie so oft in der Fachpresse vermutet. Die Entscheidung ist endgültig, der letzte Vorhang fällt und Deutschlands erfolgreichste Rockband aller Zeiten verschwindet für immer im Dunkel. Klaus Meine, Rudolf Schenker, Matthias Jabs, Pavel Maciwoda und James Kottak treten in Topform ab, das unterstreicht die ausgedehnte, furiose Abschiedstournee. Beeindruckt von den finalen Erfahrungen mit den Fans entschließt sich die Band ein letztes Mal im Studio zusammen zu kommen und ihre größten Hits neu einzuspielen. Zusätzlich gibt es sechs Coversongs, die sie über die Jahre besonders beeindruckt und geprägt haben.

Der Sound der LP wird modernen Standards gerecht, allerdings gelingt es den Scorpions nicht ganz, die Energie der alten Songs in den Neuauflagen zu reproduzieren. Alles klingt satter und klarer im Vergleich zu den soundtechnisch teils doch sehr angestaubten Originalen, aber von den beiden Schweden Mikael Nord Anderson und Martin Hansen auch recht glatt und profillos produziert. Besonders auffällig bei "The Zoo" von "Animal Magnetism" (1980). Die Entscheidung, das tonnenschwere Hauptriff in den Strofen wegzulassen, nimmt der Nummer den Drive und war letztlich unglücklich. Ich habe mich sehr darüber gefreut, eine klangtechnisch ans 21. Jahrhundert angepasste Aufnahme dieses Klassikers zu hören zu bekommen, doch vom Resultat bin ich ehrlich gesagt enttäuscht. Einem grandiosen Stück Musik wurde leider vieles von seinem Zauber genommen. Ganz im Gegensatz zu "Rhythm of love". Hier wurde alles richtig gemacht, der Titel klingt schön kräftig und dynamisch. Die beste Neuauflage der CD.

Interessant auch die Umsetzung von "Rock you like a Hurricane". Obwohl schon tausendmal gehört überzeugt sie voll und ganz. Etwas weniger roh als das Original, aber immer noch ein unverschämter Ohrwurm und eine ewige Hard Rock Hymne. "No one like you" hingegen wird auch in der aktualisierten Version nicht mein Lieblingssong werden. "Blackout" hat Druck, wirkt aber nicht ganz so energiegeladen wie anno 1982. Die beiden großen Balladen-Hits "Wind of Change" und "Still loving you" werden ebenfalls routiniert dargeboten. Insgesamt ist das alles sehr professionell, in der Gesamtschau aber irgendwie auch etwas müde und teilweise sogar lustlos.

Leider ändert sich das auch mit den Covers nur geringfügig. "Ruby Tuesday" von den Rolling Stones, "Across the Universe" von den Beatles und "Tainted love" von Soft Cell gefallen mir am Besten. Man hört auch hier, dass Vollprofis am Werk sind, die den Titeln durchaus Flair verleihen können.

Richtig verunglückt ist keine der Aufnahmen auf "Comeblack", besonders herausragend aber auch nicht. Es ist ein solides Abschiedsgeschenk für die Fans, die ihre alten Helden noch ein letztes Mal auf Platte bewundern dürfen. Bei aller Liebe für die Scorpions - alles in allem wirkt das Ganze wenig liebevoll und schnell produziert. Ich hätte es gut gefunden, wenn sie gewartet hätten bis nach ihrem allerletzten Konzert, um dann mit mehr Zeit ins Studio zu gehen. Die einzigartige Musik dieser Band hat es verdient, leidenschaftlicher umgesetzt zu werden. Wer hören will, wie es besser geht, dem sei das 2000er "Moment of Glory" Best of mit den Berliner Phillharmonikern ans Herz gelegt. Aus nostalgischen Sammlergründen ist "Comeblack" sicherlich eine sinnvolle Anschaffung. Mehr aber leider nicht. Hier wurde die große Chance verpasst, der jungen Generation eine aktualisierte Neuauflage der größten Scorpions-Hits nahe zu bringen, die deren Klasse auch angemessen ist.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Großartig!, 6. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Die meisten Kinder sind wohl mit Kinderliedern von Rolf Zuchowski o.ä. groß geworden ' ich gehöre definitiv nicht dazu. Während ich als Kind mit Marianne Rosenberg, den Flippers und den Puhdys gequält wurde, gab es auch eine Band, die sich mit den Jahren wirklich in mein Herz gerockt hat. Schon im Kindesalter haben meine Eltern mir diese Musik in den Kassettenrekorder gelegt ' und noch immer finde ich es GEIL!
Letztes Jahr haben mein Vater und ich ein Konzert der einzigen Band, die uns musikalisch verbindet, gemeinsam in Frankfurt besucht ' die Scorpions. Die 5-köpfige Formation rund um Sänger Klaus Meine macht nun schon seit 1965 die Hard-Rock-Welt unsicher und hat zahlreiche, preisgekrönte Alben veröffentlicht.
Seit letztem Jahr sind sie nun auf Abschiedstournee, denn nun nach 47 Jahren Musikgeschichte neigt sich die Karriere dem Ende zu ' denn man soll ja bekanntlich immer dann aufhören, wenn es am Schönsten ist.
Nach dem Konzert in Frankfurt im Mai 2010 dachten wir eigentlich, das war das letzte Konzert in unserer Heimat ' falsch gedacht, denn nächstes Jahr erobern sie erneut die Frankfurter Festhalle. Dieses Mal vermutlich jedoch wirklich zum letzten Mal.
Und während die Scorpions nun seit Anfang letztem Jahres durch die Weltgeschichte touren, haben sie sich im Frühjahr 2011 eine kleine Pause gegönnt und ganz nebenbei mal das Album 'Comeblack' produziert. Darauf sind 7 alte Songs von ihnen neu aufgenommen und auf den neuesten Stand gebracht worden. Der Rest des Albums sind einige Lieblingssongs der Band, die von ihnen gecovert wurden.
Und genau dieses Album hat mir mein Vater heute in die Hand gedrückt.

Das Album beginnt bereits mit meinem persönlichen Favoriten dieser Scheibe. 'Rythm of Love' ist bereits älter als ich, doch die neue Version hat mich wortwörtlich fast vom Hocker gehauen. Eine wirklich geniale Melodie, die definitiv als Ohrwurm gedacht ist in Kombination mit der wirklich beeindruckenden Stimme von Sänger Klaus Meine. Dieses Lied stellt alle bisherigen Rocknummern, die ich von ihnen kenne, in den Schatten.
'No one like you' ist ebenfalls eine sehr nette Nummer, die sich sehr zum Autofahren eignet
'The Zoo' habe ich zu erst gar nicht mehr wieder erkannt! Ich wusste zunächst gar nicht, was es mit 'Comeblack' auf sich hat und habe mich plötzlich gewundert, warum mir der Text des Refrains so bekannt kommt. Dies ist eine wirklich fetzige Neuinterpretation des Klassikers 'The Zoo'.
Weiter gehts mit 'Rock you like a Hurricane' ' ich habe das Gefühl, dass dieser Song auf so gut wie jedem Scorpions-Album zu finden ist! Und jedes Mal, wenn ich dieses Lied höre, muss ich einfach mitgröhlen! Vorallem beim Autofahren ist dies ein sehr geiler Song! Und live? Gar keine Frage ' einfach GEIL!
'Blackout' ist ebenfalls eine recht rockige Nummer, die kannte ich beispielsweise auch noch nicht.
'Wind of Change' ' die Hymne zum Mauerfall. Einfach Legendär. Ich muss bei diesem Lied immer daran denken, wie wir dieses Lied zu dritt in einer Karaokebar in Leipzig geschmettert haben und die Männer, die ebenfalls dort waren, uns beinahe zu Füßen gelegen haben! xD
'Wind of Change' ist einfach ein ganz großer Song und wohl auch der bekannteste von ihnen.
'Still loving you' ist die schönste Liebesballade, die die Scorpions geschaffen haben. Klaus Meine hat solch eine großartige Stimme und dieses Lied verursacht immer wieder eine Gänsehaut.
Nach diesem Lied folgt ein Schnitt.
Ab 'Tainted Love'm im Original gesungen von Soft Cellm beginnen die Coversongs. Ich weiß nicht, wie oft dieser Song schon gecovert wurde, aber die Version der Scorpions gefällt mir eindeutig am Besten!
'Children of the Revolution' (das Original stammt von T-Rex) haut mich irgendwie nicht so ganz um.
'Across the Universe', im Original gesungen von Fab Four, ist eine eher ruhigere Nummer. Doch die Scorpions hatten deutlich bessere Balladen.
Von wem 'Tin Soldier' ist, weiß ich leider nicht, dieses Lied ist allerdings ein kleiner Tiefpunkt im Album. Sowohl stimmlich als auch vom Lied her insgesamt ist es nicht gerade der Burner und gehört eher zu den schwächeren Songs des Albums.
'All day and all of the night' von den Kinks ist auch nicht wirklich mein Fall.
Der letzte Song des Albums ist 'Ruby Tuesday' von den Rolling Stones. Im Gegensatz zu den anderen Covern gefällt mir dieses wirklich richtig gut! Ein klasse Abschluss für ein großes Album.
Natürlich hat es auch ein paar kleine Schwachstellen, doch welches Album ist schon 100%ig perfekt?
Klaus Meine überzeugt wieder einmal mit seiner einzigartigen Stimme und auch der Sound klingt super! Danke für ein richtig geiles, letztes Album und vielen Dank für die großartigen Lieder, die im Laufe der Bandgeschichte entstanden sind!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen net schlecht, hätte man mehr draus machen können, 18. Januar 2012
Von 
Aloysius Pendergast - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Die größte und langlebigste deutsche Hard Rock Band aus Hannover, die Scorpions haben vor einiger Zeit den Rückzug bekannt gegeben. Mit einer sehr langen Abschiedestournee ziehen die Musiker das Ganze glücklicherweise in die Länge und haben wohl in den letzten Jahren das beste Feedback der letzten 10 Jahre bekommen. Das neue Album "Comeblack" sehen die Scorps daher als Geschenk für die beinharten Fans, die immer zu der Band gestanden haben. Man hat sieben der größten Bandhits (rein subjektive Wahrnehmung) genommen und mit aktuellem Sound aufpoliert, was Puristen wie immer in solchen Fällen ärgern wird, jedoch meiner Meinung nach behutsam und stilvoll umgesetzt wurde. Lediglich die Neuauflage der an sich nicht schlechten, aber tot gespielten Ballade "Wind Of Change hätten sich die Scorps zu Gunsten eines richtig alten Klassikers schenken können.
Ehrlich gesagt, hätten die Musiker auch aus dieser Idee eine Doppel-CD zimmern können bei der aus allen Phasen der Band Stücke bis 1990 enthalten gewesen wären. So füllt man das Album mit sechs Coversongs von Interpreten die die Scorpions beeinflusst haben. Dabei sind dann auch leider Songs wie "Tainted Love", Ruby Tuesday" oder "Children Of The Revolution" die schon von vielen anderen Acts erfolgreich gecovert wurden. Ich muss den Scorpions zu gute halten, dass die hier enthaltenen Fassungen allesamt zu der Band passen und Laune machen. Ein richtiger Kritikpunkt ist da eher das dürftige Booklet ohne Texte und mit lediglich spärlichen Linernotes.
Fazit: Kann man als Fan kaufen, ist aber kein Muss und macht Spaß. Luft nach oben ist auch bei der Spielzeit vorhanden!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sting in the tail, war ein besserer Schlussakkord, 18. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Nachdem mich das letzte Album Sting in the tail weggeblasen hat und ich endlich wieder wusste, warum ich die Scorpions mal verehrte kam nun: Comeblack.
Doch dieses Album kommt nicht an die "nackenhaaraufstellende" Klasse vom Voralbum heran. Es ist gut, aber mehr auch nicht.
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15 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Abzocke !!!, 7. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Comeblack (Audio CD)
Sehr geehrte "Jung's" von Scorpions ...

...das Album empfinde ich als reine Abzocke um in der "Vorweihnachtszeit" den Fans noch einmal das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Wenn man z.B. die kraftvollen Originalverionen "The Zoo" und "Blackout" gegenüberstellt, hören sich diese Titel hier an, wie aus der Blechdose.
Ich war jedenfalls von dem Album total entäuscht. Wäre dies das erste Album der Scorpions, würdet Ihr zur heutigen Zeit wahrscheinlich in der Musikbranche keinen Fuss auf den Boden bekommen.

Ach so... bitte verschont die Fan's mit einem Comback, falls Ihr nur noch so ne Mucke machen wollt ...

Noch ein Wort an die Fan's und solche die es werden wollen...
... besser auf die "Alten" Alben der Jung's zurückgreifen... das war noch Musik mit Herz und Hand und keine pure Geldmacherei.

In diesem Sinne... Let's Rock....
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Comeblack
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