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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht viel Neues, aber dafür viel Gutes!
Binary Domain ist ein Spiel, dass sich selbst einer großen Innovation rühmt. Zu Unrecht. Denn obwohl die Sprachfunktion sehr nett und lustig ist und die KI tatsächlich auch reagiert, ist diese Funktion eher eine Zugabe zum Spielprinzip und verkommt mit zunehmender Spieldauer daher immer mehr zum Gimmick. Dennoch handelt es sich hier um ein gutes,...
Veröffentlicht am 27. Februar 2012 von Maximus Dilger

versus
3.0 von 5 Sternen Mittelmaß zum Schnäppchenpreis
Also es ist sicher kein schlechtes aber auch kein wirklich gutes Spiel. Ich hab es jetzt in ca. 6-8 Stunden (schätze ich) auf einfach durchgezockt. Die Spielzeit zum Glück überschaubar, sonst hätte ich mir das nicht so lang gegegeben. Es ist eine Mischung aus Terminator für Arme und Transformers für Arme. Wer beide Sachen mag wird schon ein...
Vor 2 Monaten von Vigilante8 veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht viel Neues, aber dafür viel Gutes!, 27. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Binary Domain ist ein Spiel, dass sich selbst einer großen Innovation rühmt. Zu Unrecht. Denn obwohl die Sprachfunktion sehr nett und lustig ist und die KI tatsächlich auch reagiert, ist diese Funktion eher eine Zugabe zum Spielprinzip und verkommt mit zunehmender Spieldauer daher immer mehr zum Gimmick. Dennoch handelt es sich hier um ein gutes, stellenweise sogar großartiges Videospiel. Warum? Ich schätze, dass werde ich euch gleich verraten.

Technik:
Das Spiel sieht sehr nett aus. Manche Umgebungen sind etwas einfarbig, aber insgesamt ist die Grafik echt okay, denn besonders die Gesichter der Charaktere und die Animationen sind gut gelungen. Etwas überflüssig ist allerdings, dass die Frames stellenweise übel in den Keller gehen, wenn auf dem Bildschirm viel los ist. Beim Sound gibts hingegen gar nichts auszusetzen. Im Gefecht donnern und krachen alle Waffen gewaltig, die Sprachausgabe ist erfreulicherweise deutsch und gar nicht schlecht. Ein paar schöne Musikstücke gibt es obendrauf auch noch. Daumen hoch!

Spielprinzip:
Hier kommt meine Überschrift voll zur Geltung. Binary Domains Shooter-Mechanik lässt sich nämlich wunderbar auf den Satz "nicht viel neues, aber viel gutes" herunterbrechen.
Alles ist zwar nicht ganz so schnell und stylish wie in Vanquish [mit dem es manchmal verglichen wird], dennoch sind die Gefechte aber spannend und abwechslungsreich. Dazu ist das Gegnerdesign sehr gut gelungen. Die K.I. ist ordentlich und die größeren Gegner haben ordentlich Power und bewegen sich auch zackig und schnell! Das weiß zu gefallen! Die Neuerungen sind mit dem Vertrauen der Kameraden und der Sprachbefehleingabe zwar vorhanden, aber bei weitem nicht konsequent genug. Das Vertrauen spielt im gesamten Zusammenhang eine viel zu kleine Rolle und hat kaum irgendwelchen Einfluss auf den Spielverlauf an sich. Und auf der anderen Seite die Sprachbefehle: Sie funktionieren an sich gut, die meisten gespeicherten Befehle und Sätze werden richtig erfasst... und dennoch ist es keine wirkliche Neuerung. Es kommt nämlich einfach die Taktik zu kurz! Im Kreuzfeuer macht es praktisch weder Unterschied, ob ihr kommandiert oder nicht, noch ob sie auf euch hören, oder nicht [Zusätzliche Nutzlosigkeit des Vertrauens]. Sie agieren von alleine clever genug und bei mir hat die Rambo-Methode praktisch auch besser funktioniert als strategisches Vorgehen. Denn wenn ihr auf Abwehr, Gesundheit und Feuerkraft skillt könnt ihr euch sehr oft ohne Rücksicht auf Verluste ins Gefecht stürzen und trotzdem als unumstrittener Sieger daraus hervortreten. Und das ist etwas schade... zumindest dann, wenn das Spiel als Taktik Shooter verkauft wird.

Story:
Keineswegs Style over Substance! Binary Domain bietet eine fesselnde Geschichte mit sehr gutem Spannungsbogen, die auch mit überraschenden Wendungen und Sequenztwists aufwartet.
Die dramatischen Momente sind dramatisch und die Charakterentwicklung ist sehr glaubhaft. Es beginnt zwar alles ziemlich schleppend, aber wenn die Geschichte in Fahrt kommt, wird sie ohne Fehl und Tadel über die Bühne gebracht.

Umfang:
Ich habe nicht mitgezählt, aber die Kampagne dürfte so zwischen 10 und 15 Spielstunden liegen. Für eine Shooter-Kampagne ist das sehr ordentlich.
Dazu gibt es einen Online-Multiplayermodus, den ich leider nicht testen konnte, da meine Konsole offline ist.
Aber ich bin mir sicher, so schlecht wird der auch nicht sein ;)

Dies und das:
Hier kommt nun eine Übersicht aller Plus- und Minuspunkte und ein paar Sachen, die nicht in die Rubriken passen.

Positiv:
-Umfang ist okay
-deutsche Sprachausgabe
-eingängige Steuerung mit gutem Deckungssystem
-entwickelbare Waffen und Fähigkeiten
-Jeder Chara ist ein andere Gefechttyp
-nette Animationen
-gute Story
-großartiger Sound
-faire Rücksetzpunkte
-mehrere Schwierigkeitsgrade
-äußerst spaßige Shooter-Mechanik...

Negativ:
-...deren Neuerungen aber keine sind
-hier und da inkonsequent
-die platten One-Liner sind sicher nicht was für jeden
-Taktik kommt oft zu kurz
-Drops in der Framerate
-sterile und triste Umgebungen

Fazit:
Binary Domain erfindet das Genre nicht neu, macht aber viel richtig und greift nur selten ins Klo. Mein größter Kritikpunkt ist bei weitem die mangelnde Konsequenz bei Taktik und Neuerungen.
Was dabei dann rauskommt ist ein stellenweise solider, stellenweise guter und stellenweise großartiger Third Person Shooter, der sich am Ende auf 4 Sterne aufaddiert.
Als Genre-Fan sollte man sich dieses Stück Software auf keinen Fall entgehen lassen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Voll ins Schwarze!, 27. Februar 2012
Von 
Weber Frank (Oberammergau) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Wer Gears of War mag und ein wenig auf den japanischen Stil steht, der braucht gar nicht lange nachzudenken und kann direkt auf bestellen klicken. Oder man kann es so wie ich machen und vorher die Demo ausprobieren und auf Nummer Sicher gehen.

Was mich an Binary Domain begeistert hat, sind die genialen Bosskämpfe. Man muss ganz klar taktisch vorgehen, wenn man die gigantischen Roboter lahm legen möchte und hat dabei verdammt viel Spaß. Das Spiel punktet als Shooter erst recht, weil es tolle Charaktere, Interaktionen untereinander gepaart mit einer gehörigen Portion Ironie bietet. Die Story motiviert ungemein und erinnert ein wenig an Ghost in the Shell. Natürlich wird auch jede Menge geballert. Die Steuerung klappt dabei 1A wie bei einem Gears of War, nur dass das Gameplay ein wenig schneller ist. Außerdem haben die Entwickler viel Wert aufs Detail gelegt. Ich hoffe stark, dass noch etwas DLC nachgeschoben wird und werde bestimmt noch einen Durchgang anstreben.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wurde nicht enttäuscht, 25. Februar 2012
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Ich habe lange auf den titel gewartet und muss sagen das warten hat sich gelohnt, obwohl ich sagen muss die ersten videos von dem spiel haben mich fast schon abgeschreckt.
Endlich mal ein guter gears of war klon für die ps3 ohne grobe fehler lediglich die syncronisation und das mit dem sprachbefehl hätte besser sein können, ist aber nicht so schlimm das der spielspaß leidet.
hier hat sega bewiesen das man auch ohne große blutfontänen spielspaß haben kann die action und die story sind klar im vordergrund, apropo sega bei dem Hersteller bin ich eigentlich immer skeptisch gewesen aber hier wird man nicht enttäuscht.
das deckungssystem funktioniert einwandfrei keine ständigen hänger an wänden und ecken usw.
die sounds der waffen sind gut, auch das feeling beim schiessen macht einfach spaß vorrallem zuzusehen wie man so einen roboter in kleine stücke schiessen kann ist gut gelungen.
wer auf scifi kann und einen gears of war klon sucht sowie action mag kann getrost zugreifen, es ist sein geld wert.
ich würde mich auch auf einen 2ten teil freuen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Spiel mit kleinen Macken, 29. März 2012
Von 
Ralf Esser (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Habe wie sooft die Rezensionen studiert und mir dann das Spiel gegönnt und hier jetzt meine Meinung.

Im Grunde muß ich sagen das mir das Spiel sehr gut gefallen hat. Obwohl ich ohne Mikro gespielt habe ging alles gut von statten.
Nach der Ellen langen Ladezeit dann endlich ins Spiel.
Der erste Eindruck war sehr gelungen Spieldynamik und Haptik waren sofort positiv zu bemerken.
Story war meiner Meinung nach gut gelungen und ich konnte mich direkt ins Geschehen versetzen. Wie sooft allerdings wird hier sehr viel geballert und man hat kaum mal eine Verschnaufpause. Viel Spaß hat gemacht das man die Roboter in die Einzelteile zerlegen kann....

Positiv:

Nette Grafik wenn auch etwas langweilige Umgebungsdesigns
Spielfluß sehr positiv
Waffen gut animiert
Sound ebenfalls gut
Roboter sehr gut detailiert
Hoher wiederspiel Faktor

Negativ:

Musik nicht abschaltbar
Mitstreiter stehen oftmals im Weg oder laufen permanent in die Schußbahn
oftmals Slowdowns bei Schußwechseln
Schwierigkeitsgrad selbst im LEICHT sehr fordernd und man möchte den Kontroler in die Ecke pfeffern
Steuerung sehr gewöhungsbedürftig weil der Protagonist bei Dialogen nicht mehr laufen kann und nur umherschleicht das ist in brenzligen Situationen manchmal tödlich
Kumpane könnten auch weg sein denn sie helfen nicht selbst wenn man sie dazu auffordert.

Fazit:

Gutes Spiel welches man sich ohne bedenken kaufen kann.... allerdings sollte man gute Nerven haben und solche Shooter kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach tolles Game... TOP GEHEIMTIPP!!!, 25. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Als ich die ersten Trailer sah, wurde ich massivst an den Film I ROBOT erinnert: Das Setting, die "Welt" selbst und die ganze, fiktive Gesellschaft könnten 1:1 aus dem Smith-Movie entnommen sein. Und ich kann mir gut vorstellen, dass die Entwickler diesen "Wink" auch nicht ganz ungewollt genutzt haben; zählt doch I ROBOT zu den eindeutig besseren Sci-Fi-Filmen der letzten Jahre.
Doch Binary Domain ist sehr viel mehr, als eben "nur" ein Robo-Shooter:

Von den YAKUZA-Machern kommt hier meiner Meinung nach der nächste Geheimtipp im Third-Person-Shooter-Bereich!
Ich habe das Spiel auf der PS3 gespielt und muss sagen, dass es mich von Anfang an in den Bann gezogen hat. Gut, das Befehlssystem per Headset an die virtuellen Kameraden funktionierte bei mir nicht 100%ig, aber ich bin eh eher für Kommandos per Tastendruck. Daher kann ich hier nicht wirklich etwas negatives festhalten; vielleicht klappt es bei Anderen ja besser.

Zunächst jedoch zur Grafik:
***************************
Die Welt wirkt sehr schön "Sci-Fi-Artig" und das Setting kommt sehr gut rüber.
Einzig ein Paar wenige Passanten oder "NPC" hätte ich mir noch gewünscht. So hat man den Eindruck, dass im futuristischen Japan quasi nur die eigenen Helden und die feindlichen Robots unterwegs sind. Davon abgesehen erscheint die Welt jedoch m. E. sehr realistisch und wird "glaubwürdig" in Szene gesetzt.
Leider trüben zumindest auf der PS3 gerade bei den vielen, sehr gut inszenierten Bosskämpfen ab und an einige Ruckler das Geschehen. Der Grund ist schnell gefunden: Alle Robots, egal ob groß oder klein, können in ihre Einzelteile zerlegt werden. Dabei entstehen massivst Trümmer, welche eindrucksvoll über den Boden rollen - das scheint schlicht für die gute alte PS3 ein wenig zuviel des Guten gewesen zu sein...
Davon abgesehen läuft das Game jedoch stets flüssig.
Bewertung: 4/5 Sterne

Der Sound:
**********
Der Sound ist den Entwicklern gut gelungen. Die Musik passt immer sehr gut und die Waffen höhren sich kernig an. Selbst die deutsche Synchro ist zumindest überdurchschnittlich gut, wenn sie auch m. E. nicht an Genregrößen heranreicht. Dennoch gelingt es den Sprechern fast immer, die vielen Pointen speziell in den Cut-Scenes sehr gut rüberzubringen. Kurzum: Gute Arbeit!
Bewertung: 4/5 Sterne

Die Steuerung:
**************
Auch hier gibt sich BD keine Blöße: Das Zielen geht schnell und problemlos, geschossen wird mit R1, R2 lädt die Waffen nach oder (bei längerem Drücken) lädt es den Secondary-Fire-Mode. Das Intercom (für Befehle an das Team, entweder per Headset oder eben per Pad und Tastendruck) ruft man mit L2 auf. Benutzen und Aufheben kann man Gegenstände mit dem "Kreis", die Kamera fokussiert zu interessanten Punkten durch Druck des "Dreiecks". Die Deckung nimmt man mit dem "X" ein.
Kurzfazit: Steuerung klappt ausgezeichnet und die Tasten sind sehr gut belegt (auch im Vergleich zum All-time-Hit GoW auf der Xbox!).
Bewertung: 5/5 Sterne

Die Story:
**********
Alles dreht sich um Robots in Menschengestalt, welche die "Seelenlosen" genannt werden. Da diese Robots noch nichteinmal selbst wissen, dass Sie nur aus Drähten und Schrauben bestehen, weiß man nie so wirklich, was es damit alles auf sich hat bzw. wem man trauen kann. Doch zum Ende hin werden alle Fäden zusammengefügt und ein m. E. gutes Finish präsentiert. Das Spiel macht einfach Spaß und man will wissen, wie die Story weitergeht. Dazu tragen auch die sehr vielen, wirklich gut gemachten Cut-Scenes bei.
Da ich auf Sci-Fi Marke Terminator, I ROBOT etc stehe, trifft dieses Game hier 100%ig meinen Geschmack! Gut gemacht!
Bewertung: 5/5 Sterne

FAZIT:
******
Das Spiel ist klasse und ich hatte seit den beiden Batman-Games auf der Xbox360 kein so gutes Gefühl mehr, nachdem ich ein Videospiel beendet hatte. Sega ist ein kurzweiliges, sehr actionlastiges Spiel gelungen, was an vielen Punkten sehr gut vom Klassenprimus Gears of War abschaut, aber auch neue, eigene Ideen einbringt. Dazu zählen zum Einen die Möglichkeit, seinen KI-Kollegen mittels Sprache Befehle zu erteilen (was wie gesagt bei mir nur 3 von 4 Mal korrekt funktionierte) und auch die Möglichkeit, in den Leveln an Shops die Waffen mit Upgrades zu versehen oder bei Munitionsmangel eben solche nachzukaufen. Für das (stilvolle) Zerlegen der Gegener in ihre Einzelteile gibt es nämlich stets Credits, welche gut in den Shops angelegt werden wollen...
Kurzum: Ich zumindest würde mich sehr freuen, wenn es zu Binary Domain eine Fortsetzung oder eben wenigstens einen (Singleplayer!-)DLC geben würde - für mich ist BD eindeutig ein TOP GEHEIMTIPP und für Fans des Action-Genres sicherlich mehr als nur einen kurzen Blick wert!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sympatisches spiel, 10. Juli 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
BD ist ein 3rd person shooter in stile eines Gears of War.
entwickelt wurde das ganze vom team rund um Nagoshi San (Yakuza).
das gameplay ist dabei nicht ganz so poliert wie die Gears reihe, aber da
BD der erste (echte) shooter vom Yakuza team ist, ist die gebotene qualität sehr beachtlich.
die steuerung und die mechaniken funktionieren hier wunderbar. in die bosse haben sie
beispielweise richtig arbeit gesteckt. mir persönlich waren diese zwar zu zahlreich
und wenigstens zwei davon sind etwas nervig, aber das soll die leistung des teams nicht schmälern.

insgesamt hatte ich großen spaß mit dem spiel. ich mag das setting sehr gerne und die story
war überraschend tiefgründig (geht deutlich in richtung Ghost in the Shell) und ist in einem sehr unfangreichen
rahmen erzählt. dinge die man heute so (leider) nicht mehr unbedingt erwarten kann.

außerdem sind die aufgabenstellungen innerhalb der level schön abwechslungsreich. jeder abschnitt ist eigenständig
und spielt sich leicht anders als der jeweils vorherige. das hält bei laune und schürt die neugierde auf kommende ereignisse.
außerdem hat das spiel einen wirklich sehr schönen flow. sympatisches spiel.

daumen hoch von meiner seite.

(der maue mehrspielerpart ist nicht in meine wertung geflossen, da mMn der fokus der entwickler eindeutig auf dem einzelspielermodus lag)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sonst kaum Interesse an Shootern..., 15. März 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Für gewöhnlich ignoriere ich die meisten Shooter, da abgesehen von Half Life, das Ganze für mich kaum einen Reiz hat.
Das Spiel fiel anfangs auch in die "Interessiert mich nicht Sparte", da der erste Trailer für mich einen etwas seltsamen Grafikstil besaß (sah alles irgendwie nach Plastik aus), zum Glück sahen die neueren Trailer da dann doch etwas hübscher aus, so dass ich mich letztlich doch dazu entschied, dem Spiel eine Chance zu geben.

Steuerung:
Da ich zuvor nie einen Shooter auf einer Konsole gespielt habe (da ziehe ich den Computer vor), war es anfangs doch recht ungewohnt und somit schwer für mich, sich auf das Spiel einzulassen. Ich wurde auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad recht schnell eliminiert und verschwendete so die drei Medikits, die einem zu Beginn zu Verfügung stehen, recht schnell. Weshalb ich zugeben muss, dass ich dachte, das Spiel wäre ziemlicher Mist.
Allerdings wollte ich doch etwas weiter probieren als nur den ersten Abschnitt (den ich ein paar Mal wiederholt habe, damit mir die Steuerung besser von der Hand ging).
Sofern ich gerade auch nicht falsch liege, ist es sogar möglich die Tastenbelegung frei zu wählen. Jedenfalls, nachdem ich mich ein wenig eingearbeitet hatte, ging die Steuerung solide von der Hand und war im Nachhinein betrachtet auch nicht sonderlich schwer. Ist vermutlich eher ein Fall von Gewohnheitssache.

Sprachsteuerung:
Ich besitze extra ein von Sony für die PS3 angefertigtes Head-Set, was mir eigentlich immer gute Dienste geleistet hat und war somit etwas verwundert, dass die Erkennung zumeist, ohne die Einstellungen zu ändern zunächst, nur schwerlich erkannt wurde. Zum Glück lässt sich dies aber recht gut beheben, da man an den Einstellungen doch etwas rumschrauben kann. Am Ende wurden so fast alle erkannt.
Die nicht erkannten Worte könnten zum Teil aber auch an mir selbst liegen, da man gewisse Sprachbefehle vermutlich kaum von sich geben kann, ohne etwas rot anzulaufen (Die Wahl ist sehr breit und im Sprachtest, eine Funktion, die alle Befehle testet, auch wenn man theoretisch nur eine Handvoll wirklich braucht, reichen doch recht weit). So werden verschiedene Fluchereien erkannt, auch das beliebte F-Wort, und das Gegenstück dazu "Ich liebe dich". Weiterhin verschiedene "Ja"-Wörter, auch wenn man als Antwortmöglichkeit beispielsweise nur "Roger" hat, was bei mir nur schwer erkannt wurde und ich dann "Ja" sagte, wurde es an dieser Stelle auch angenommen.

Freundschaftssystem:
Hier gibt es nicht viel zu zusagen. Handelt man clever und fällt seinen Kameraden nicht in den Rücken mögen sie einen. Wobei man sich schon recht dumm anstellen muss, damit sie einen wirklich hassen und so Befehle missachten (ich habe aus Spaß mal vor einem Kampffeld meine zwei Kameraden dauerhaft unter Beschuss mit der Pistole (einzige Waffe mit unbegrenzt Schuss) gestellt, bis der Balken leer war. Damit es so niedrig bleibt, müsste man schon apokalyptisch miserabel spielen. weshalb es auch nicht so schlimm ist, wenn man mal aus Versehen auf seine Kameraden schießt, die teils (vor allem Charlie und Rachel, da "Nahwaffen") ab und an vor die Flinte laufen.

Grafik:
Hier muss ich sagen, dass ich sie okay fand. Kein Meilenstein, das ist klar, habe ich aber auch nach dem letzten Trailer nicht erwartet. Es ist für mich aber auch nicht weiter störend, da die Atmosphäre für mich definitiv aufkam. Das Bossgegner-Design war erstaunlich gut anzusehen. Riesige Metallgiganten, die schön in Szene gesetzt worden.
Negativ würde ich dagegen das teils noch immer ein wenig nach Plastik aussehende Design der Haut nennen, das in manchen Szenen jedenfalls ein etwas seltsame Reflexion von Licht aufweist.

Handlung:
Hat mich positiv überrascht. Ich hätte mit einer weniger durchdahcten Handlung gerechnet und es ist auch angenehm zu sehen, wie sich diese je nach Freundschaftswerten etwas verändern kann. Plottwists kommen allerdings erst recht spät, man muss sich mit den großen Enthüllungen also etwas gedulden und sehen, wie weit man die Charaktere leiden kann, da zu Beginng alles noch etwas stereotyp wirkt.

Online-Modus:
Ich spiele recht selten solche Spiele online, wobei ich hier anmerken muss, das der Modus/die Modi allesamt recht sparsam gehalten sind (DLC in Zukunft?) und andere Spiele es da definitiv besser gemacht haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überraschend gut!, 11. März 2012
Von 
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Also ich muss sagen dass ich echt positiv überrascht bin von dem Spiel. Auch wenn es am laufenden Band "nur ballern" is macht es mir sehr viel Spaß, denn die Spielmechanik is im großen und ganzen ganz gut, es läuft alles butterweich und kaum ruckler was für ein Spiel sowieso
dass wichtigste is. Die Grafik setzt zwar keine neuen Maßstäbe aber is denoch schön anzusehen. Dass wenig Farbe benutzt wurde finde ich passt super zu der Zukunftsvision des Spiels und das Level Design is abwechslungsreich. Was doch (für mich) die größte Überraschung war is dass die deutsche Synchronisation ganz ordentlich geworden is, nich perfekt, aber ich hab schon weitaus schlimmeres erlebt. Die Story verfolge ich sehr gerne mit und überspringe nich die Sequenzen, sie is zwar voll von Klischees und man kennt das meiste schon irgendwo her aber man möchte doch schon wissen was unsere Helden erleben, diese sind sehr gewitzt und bereiteten mir ab und zu auch ein kleines Grinsen im Gesicht während der Sequenzen.
!!!"ACHTUNG KLEINER SPOILER"!!!---------->--------->besonders Cain, den französischen Roboter fand ich absolut klasse!;)
!!!"SPOILER ENDE"!!!
Fazit:(Die Minuspunkte des Spiels wollte ich jetz ma nich aufzählen, es gibt eh nur wenige und die wurden bestimmt in anderen Rezis besser erklärt.) Es is ein Action-Shooter wo es an allen Ecken und Enden richtig kracht, super spielbarkeit, coole Bosskämpfe, die Story is nachvollziehbar und sehr interessant gemacht, die Charaktere sympathisch und nerven zu keinem Zeitpunkt. Auch wenn dieses Spiel von vielen Zeitschriften nich mal 75-80% bekommen hat finde ich dass es ein super Game is was zu unterhalten weiss, daher schlage ich vor es zu kaufen oder wenigstens mal zu testen, man wird ca. 15 Stunden prima unterhalten und das is nich wenig für ein reinen Action-Shooter!
PS: dies is der erste Versuch eine (halbwegs) vernünftige REZENSION zu schreiben, seit also bitte gnädig, DANKE!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Segas neues Franchise vermischt gekonnt westliche und japanische Sci-Fi 'Shooter-Kost., 3. März 2012
Von 
Stefan Lehmler (Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Nach Vanquish beweist Binary Domain erneut, dass Japaner doch in der Lage sind gute Third-Person-Shooter im westlichen Stil zu machen. Das Gameplay von Binary Domain ist fast 1:1 jenem von Gears of War entliehen und bietet alles vom Deckungs-System bis hin zu hilfreichen KI-Kameraden. Gut kopiert ist manchmal eben doch besser als selbst schlecht erfunden. Wodurch Segas neuestes Franchise zusätzlich punktet ist klar die tolle Inszenierung. Hier merkt man an jeder Sequenz und Einstellung, dass echte Profis am Werk waren. Klar, ist der Titel doch vom gleichen Studio welches uns die geniale Yakuza-Serie bescherte. Und auch wenn die Story und Charaktere nicht mit den fernöstlichen Gangster-Dramen mithalten können, so sind sie gerade für einen Shooter doch erstaunlich gut gelungen. Wer kann schon von sich behaupten, dass er mit einem französischen Kampfroboter, der mit starkem Akzent spricht, Seite an Seite gegen haushohe Metallriesen gekämpft hat? Ich kann es jedenfalls nach dem Durchspielen von Binary Domain. Bei all dem Lob bleibt gleichzeitig aber auch viel Luft für Verbesserungen bei einer hoffentlich folgenden Fortsetzung. So schick die Grafik auch anzuschauen ist, so Slowdown-anfällig ist sie. Bei einem Bossfight rutscht der Titel dabei ins Peinliche ab und liefert eine durchgehende Diashow. So etwas muss einfach nicht sein. Des Weiteren sorgt das Consequences-System zwar für eine Bindung zwischen dem Spieler und seinen Teamkameraden (vor allem wenn man per Headset kommuniziert), rein spielerisch bleibt es aber viel zu unbedeutend. In einem zweiten Teil will ich harte Entscheidungen treffen müssen. Außerdem dürfte es viele Spieler wurmen, dass sie die Kampagne nicht gemeinsam mit einem Freund angehen dürfen. Hier muss auf den separaten Mehrspieler-Modus ausgewichen werden, welcher solide umgesetzte Horde- und Versus-Modi bietet, insgesamt aber viel zu austauschbar daher kommt. Somit bleibt Binary Domain vor allem ein Fest für Solisten, die auf satt inszenierte Japano-Sci-Fi stehen, westliches Gameplay aber bevorzugen. Ich für meinen Teil war extrem zufrieden. Mein erster Überraschungshit für 2012.

Pro
Toll inszenierte Kampagne | Interaktion mit liebenswerten Team-Kameraden | Gelungene Sci-Fi-Story | Solider Mehrspieler-Modus | Schicke Optik mit satten Effekten

Contra
Kein Kampagnen-Koop | Mitunter heftige Slowdowns | Consequences-System spielerisch zu irrelevant
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spiel Spass ohne ende, 29. Februar 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Binary Domain (Videospiel)
Kurz und Knapp eins der Spiele die wirklich richtig Laune machen . Mit der Sprachfunktion zu den Team Kollegen etwas neues und da dieses manchmal auch nicht so richtig kapiert was mann sagt kommt doch richtig freude auf =)

Ich kann das spiel nur jeden Empehlen der ein Shooter mag und dazu eine überzeugende Story Line mit einer sehr guten Grafik

absolutes Top Spiel
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