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am 22. Dezember 2011
Culcha? Wo sind ist die schöne durchmischung von raggea,raggeaton, salsa und Hiphop?! Wo sind die gesellschaftskritischen Texte? Ok, 1,2 Lieder haben sie noch..aber wo ist das Culcha Candela hin, dass wir so geliebt haben? Was mit Monsta angefangen hat wird fortgesetzt...Musik für die Massen, für die Discos, für die Clubs...einfach dem Geld nach. Und dann immer diese blöden Elektrobeats dazu...welche einfach nicht dazu passen. Es hört sich sonst schon der ganze Musikmarkt nach Guetta an...da muss Culcha jetzt nicht auch noch nachziehen...Hoffentlich kommt Culcha beim nächsten Album wieder zu ihren Wurzeln zurück...sonst wäre halt nur eine weitere gute Band ihrem Erfolg zum Opfer gefallen!
33 Kommentare39 von 44 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2012
Im Lied "Mara and me" von Say Anything (zweifellos eine in jeder Hinsicht komplett andere Band als Culcha) kommt dieses Zitat vor.
Hätten sich die Jungs von Culcha (Who?) da mal dran gehalten.

Wenn man die Singles Monsta - Berlin City Girl - Hungry Eyes und Wildes Ding miteinander vergleicht, kann man im besten Falle nur noch lächeln, und den Kopf darüber schütteln, wie es mit dieser Band bergab ging. Was bei Monsta noch irgendwie originell war (Ein Lied, das einfach eine Beschreibung einer unglaublich heißen Frau darstellt), wird spätestens mit dem 4. Lied über genau dasselbe Thema nur noch ins Lächerliche getrieben. Aber was wohl einmal klappt, bringt auch die nächsten 10 Mal noch ordentlich Geld in die Taschen. So scheinen sie jedenfalls zu denken.
Schade drum.

Auch die restlichen Lieder auf diesem Album kommen in keinster Weise mehr an frühere Qualität heran. Ob das daran liegt, dass man pünktlich wie ein Uhrwerk jedes Jahr ein neues Album auf den Markt werfen will, bleibt Spekulation meinerseits.
Vielleicht haben Fans beim nächsten Album mehr Glück, ich habe aufgehört zu hoffen.

In diesem Sinne: Finger weg und die alten CDs einlegen, die sind nämlich genau diegleichen, wie das jetztige Album
11 Kommentar22 von 25 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. Dezember 2011
Die Entwicklung von Culcha Candela zeigt, wie dir Welt funktioniert: Geld regiert die Welt. Und falls jemand das nicht akzeptieren möchte bzw. nicht als Lebensmotto für sich adaptieren will (Hallo, Lafrotino? Ich werde Dich nicht vergessen), wird er eben aus dieser "Welt" (Oder eben aus dem System "Culcha") ausgeschlossen. Im besten Sinne lässt sich damit immerhin sagen: Culcha Candela wirken desillusionierend.
Das Resultat ist aber: Culcha Candela 2011 klingt wie David Guetta auf Deutsch.

Musikalisch haben wir es hier mit elektronischen Einheitsbeats, die auf stupides Mitklatschen ausgelegt sind, und sich ständig wiederholenden Themen zu tun, wie sie banaler nicht sein könnten. Aber: Culcha Candela widmen sich in Liedern ja auch "ernsten Themen" (O-Ton eines aktuellen Interviews). Wie ernst so ein Leben hier auf Erden also sein kann? Tja, Culcha Candela jedenfalls fällt es sehr schwer, aus Sex, Chillen am Pool, Party, Sex am Pool und Chillen nach einer Party die gerade gewünschte Beschäftigung zu ermitteln. Schon hart und bedauernswert, so ein Dasein!

Das verwundernde an Culcha Candela bleibt, dass sie trotzdem noch ein bis drei brauchbare Lieder abliefern, die die neue "Zielgruppe", also 10-15jährige Mädchen, garantiert zielsicher verfehlen. So wird bei "Rise&Shine", vor allem aber auf dem ausnehmend großartigen "Big Fat Smile" nur auf Englisch und Spanisch getextet, ein Phänomen, was auf dem Rest des Albums (die Zielgruppe wird's Danken) größtenteils ausgemerzt wurde. Warum überhaupt noch solche Lieder schreiben, wenn Sie die Hörer eh nicht hören wollen und verstehen können?
Naja, immerhin kann man so die "Multikulturalität" der Gruppe noch betonen und in den Interviews damit prahlen, wie anders bei Culcha doch alles sei als bei den anderen Pop-Acts, schreibt man doch auch auf Englisch und Spanisch!
Eine bessere Erklärung fällt mir leider nicht ein.

In diesem Sinne: Culcha, die Jahre 2002-2006 waren goldene, die zwei alten Alben und einige Sonderveröffentlichungen von damals (erwähnt sei einer der besten Songs gegen Rechtsradikalismus, den ich kenne: "No Nazis") laufen bei mir rauf und runter und werden das wohl auch noch einige Zeit tun.
Jetzt genießt Euer erhöhtes Einkommen und legt ein paar Jährchen Pause ein - das schont Eure Stimmen und unsere Ohren. Falls nicht, greift wohl die Überschrift dieser Rezension...
22 Kommentare54 von 64 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2012
wer die ersten beiden alben kannte und mochte, der wird hier bitter böse enttäuscht.
was sich bereits im dritten album anbahnte, im vierten dann teilweise vollzogen wurde, findet jetzt
mit diesem album den höhepunkt der albernheit in der "scheinwelt der medien".
culcha candela machen genau das, was sie früher kritisch besungen haben.
klar, jeder gruppe steht es frei sich musikalisch umzuorientieren und weiterzuentwickeln aber
der glaubwürdigkeitsverlust ist, wie man an all den ganzen schlechten rezensionen sieht, unfassbar groß.
deshalb auch nur einen stern. die musik selbst ist durchaus hörbarer, textlich absolut sinnfreier, radio-elektro-pop
einheitsprei. jedes lied wirkt gleich. einzig da waren culcha beständig.

schade!
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am 2. Januar 2013
Ich kann mich einigen meiner Vorredner nur anschließen...
Wer ein echter Culcha-Fan ist, der ist eigentlich keiner mehr. Denn Culcha Candela - so wie ich sie kenne - existiert einfach nicht mehr! Es gibt nur noch eine bilLige Version dessen, die allerdings außer den Bandmitgliedern fast gar nichts mehr mit der Gruppe gemein hat!
Culcha ist für mich das beste Beispiel dafür, wie eine Band ihre Seele verkauft und damit sich selbst und ihre ursprünglichen Fans verliert, um Geld zu scheffeLn und immer erfolgreicher zu werden. Natürlich können sie offensichtLich gut auf die alten und treuen Fans der guten Musik verzichten, denn es gibt ja nun vieL mehr von den neuen Fans die auf ihre Mainstream-Mucke abfahren, Groupies von den sie gehypt werden etc....
Ich finde es nur überaus schade, dass nun gerade DIESES (sowohl in musikalischer als auch lyrischer Hinsicht) sehr vielschichtige, multikulturelle Ensemble dem System zum Opfer fallen musste! Aber was solls... eine Band mehr für all die Mainstream-Fanatisten, die nur noch wenig Ahnung von guter Musik haben. Eine weniger für die Feunde tolLer Lyrics und raffinierter Melodien...

Zu dem Album selbst muss ich wohl nicht mehr vieL sagen.
Während die ersten weithin bekannten VeröffentLichungen wie "Hamma!" oder "Ey DJ" ja noch eine willkommene Neuerung im Stil der Jungs darstellten und auch die alten Fans noch einigermaßen begeistern konnten, ist spätestens ab "Monsta" alles nur noch ein elektrolastiger deutschsprachiger Einheitsbrei.
Wer also zu der neuen (nicht allzu anspruchsvollen) Culcha-Fan-Generation gehört, dem wird wohl auch dieses Album gefallen.
An alle alten Fans: ich glaube wir sollten die Hoffnung endgüLtig aufgeben, dass noch etwas vom alten Charme dieser Gruppierung übrig geblieben ist...
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am 12. Februar 2012
Vor diesem Album hatte ich noch ein wenig Hoffnung das sich Culcha Candela wieder mehr ihren Wurzeln widmen.
Doch diese Hoffnung wurde bitter enttäuscht. Mit dieser Band geht es seit ihrem "Culcha Candela" Album von 2007 rasant bergab.
Ein pures Disko/Party Album ohne auch nur einen musikalischen Höhepunkt , jeder Beat klingt gleich und von den Texten fange ich lieber gar nicht erst an.
Nichts ist mehr geblieben von den Reggae Einflüssen früherer Tage.
Als Fan der 1.Stunde werde ich weiterhin nur die ersten beiden Alben hören und so tun als gäbe es alles danach einfach gar nicht.
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am 2. März 2012
...nachdem mir die letzten beide Alben noch ziemlich gut gefallen haben,lässt mich dieses ziemliche kalt-so das ich es mir auch nicht kaufen musste,sondern nur leihen.
Partykompatibeles Album für die Generation 12-16^^ Werde Culcha Cundela nächste Woche mal live sehen,evtl haben die neuen Songs live einen anderen Charme^^
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am 29. März 2013
culcha candela... in den jahren 2002 - 2006 ein absoluter geheimtipp was reggae-ragga-dancehall-liebhaber anging... seit hamma (was im gegensatz zu dem jetzigen schwachsinn, noch "traumhaft" war) gehts einfach nur noch bergab, aber so steil bergab, dass sie leider nicht mehr aufzuhalten sind... wie aus so einer wahnsinnstollenmultikultisuperschönen musik ein so ein riesensch...dreck werden kann, werd ich mein ganzes leben nicht verstehen können...
auf der bühne inzwischen nur noch wie die backstreet boys in ihren schlechtesten!! zeiten und auch ansonsten nur noch lächerlich...
die ersten zwei cd's (union verdadera und next generation) liefen bei uns rauf und runter (laufen sie heute noch)und sind heute noch zwei der großen glanzlichter der reggaeraggadancehallszene aus meiner sicht! was dann mit diesen leuten passiert ist, weiß wohl kein mensch...
es ist einfach nur schade und traurig, dass man so ne gute musik so extrem kaputt machen kann!!!
für mich gibts culcha candela seit hamma nicht mehr, weil das ist schon lange nicht mehr culcha candela...
eigentlich dachte ich schon nach hamma, schlechter gehts wohl nicht mehr, aber dass man mit jeder platte noch schlechter und noch schlechter werden kann, dass hätte ich nicht gedacht. sehr sehr schade, dass man seine talente so wegschmeißen kann und einfach nur noch einen solchen riesenmüll verzapfen kann.
für mich ist das was culcha candela macht einfach keine musik mehr sondern nur noch ein großer schwachsinn!! dass man wirklich immer noch schlechter werden kann hätte ich nicht erwartet!
einfach nur schade und traurig, was aus solch talentierten musikern geworden ist!
für mich eigentlich mindestens -20 sterne für dieses und die alben davor!!
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am 21. September 2013
Die ersten beiden Alben von Culcha Candela waren richtig gut, das dritte eine Verschlechterung, da es in Richtung Mainstream driftete, aber noch hörbar. Das vierte hingegen war wirklich schlecht, da es nur noch Pop enthielt und kaum noch Spuren von Hip-Hop, Reggae oder Dancehall beinhaltet, und im Gegensatz zu den ersten drei Alben sangen die Jungs nur noch selten auf Englisch oder Spanisch, ab da hauptsächlich auf Deutsch. Allerdings war es gerade noch erträglich.

Dieses Album jedoch schießt wirklich den Vogel ab. Nur noch Electro-Schrott. Was soll das? Culcha Candela, das geht garnicht! Sowas kann eine ehemals ernste Reggae-Gruppe doch nicht machen! Wenn The Wailers das machen würden, kämen die gleichen Reaktionen raus!

Einziges noch erträgliches Lied ist Big fat Smile.

Meine Meinung: Katastrophal!!! Am liebsten hätte ich keinen Stern vergeben.
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am 19. November 2012
Seit dem Riesenhit, den Culcha mit Hamma hatten, werde ich jedes Mal aufs Neue enttäuscht. Ich war Fan der ersten Stunde, und habe das gute, alte Reggae geliebt, auch wenn sie damals nicht gerade sehr bekannt waren. Man muss echt sagen, dass Culcha Musik doch sehr zum Mainstream geworden ist (von Reggae kann hier keine Rede mehr sein) was ich sehr schade finde, denn davon brauchen wir nicht noch mehr. Viele Lieder klingen, wie hier auch schon erwähnt wurde, sehr ähnlich. Um es kurz zu machen: Ich erinnere mich lieber an die guten alten Alben wie Next Generation und Union Verdadera, anstatt mir beim nächsten Album wieder Hoffnungen zu machen... Absolut keine Kaufempfehlung!
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