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4.0 von 5 Sternen Wunderschöne Verfilmung... aber
die deutsche Synchronisation und die Untertitel sind einfach nur grottenschlecht, da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Z. B. wird aus "I'm much obliged" auch nach hundertmal Anhören nie und nimmer "Sie haben mich beeindruckt", und daß der Arzt der Patientin "keine Spiele" empfiehlt("no game" = "kein WILD-fleisch"), tut schon weh. Die Übersetzer haben...
Vor 21 Monaten von M. Immel veröffentlicht

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lausige Untertitel
Geschichte und Verfilmung entsprechen dem, was man/ frau erwartet - alles soweit gut gemacht, allerdings nur im Original. Die (nur deutschen) Untertitel sind unglaublich schlecht, nicht nur übersetzt, sondern auch so voller Schreibfehler, dass es wirklich STÖRT! Nur im Original anzuschauen!
Veröffentlicht am 28. Mai 2012 von Musenhain


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wunderschöne Verfilmung... aber, 31. Dezember 2012
Von 
M. Immel (Dillenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
die deutsche Synchronisation und die Untertitel sind einfach nur grottenschlecht, da stellen sich mir die Nackenhaare auf. Z. B. wird aus "I'm much obliged" auch nach hundertmal Anhören nie und nimmer "Sie haben mich beeindruckt", und daß der Arzt der Patientin "keine Spiele" empfiehlt("no game" = "kein WILD-fleisch"), tut schon weh. Die Übersetzer haben das Geld für ihre Arbeit schlichtweg nicht verdient, das hätten Schüler besser gekonnt.

Nun aber zur eigentlichen Verfilmung, die m. E. 5 Sterne vedient hat. Die BBC liefert hier (mal wieder) eine hervorragende Qualität ab, und wenn man sich das ganze in der Originalfassung ansieht, kann man es auch genießen. Schade nur, daß (wie so oft) die englischen Untertitel fehlen.

Die Schauspieler sind bis in die Nebenrollen hervorragend und ihren Charakteren entsprechend besetzt. Francesca Annis und Keeley Hawes besitzen genügend Ähnlichkeit, um tatsächlich als Mutter und Tochter durchzugehen, Rosamund Pike ist eine liebenswerte Lady Harriet (mit der man Pferde stehlen kann) und Justine Waddell spielt die Molly, als wäre die Rolle für sie geschrieben worden.

Ich kann nur jedem empfehlen, sich die Originalfassung anzuschauen. Die Schauspieler sprechen kar und deutlich (OK, Michael Gambon nuschelt manchmal ein wenig, aber das geht schon), und die deutschen Untertitel ertragen zu müssen, reicht mir völlig...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach wunderbar, zum verlieben..., 10. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
Ich kenne schon einige BBC-Verfilmungen, man könnte schon sagen, dass ich langsam Expertin bin, wenn man alle meine BBC-Verfilmungen in meinem Schrank begutachtet.
Aber diese Verfilmungen ist eine der wenigen, die mich regelrecht hingerissen hat. Die ganze Mini-Serie habe ich an einem Nachmittag verschlungen. Lange habe ich mich gesträubt diese BBC-Verfilmung zu kaufen, was vielmehr an dem Trailer lag, der in keinster Weise die Tragik und die Charaktere der Verfilmung widerspiegelt!!!
Einfach grandios..die Schauspieler...die Aufnahmen, selbst Afrika wurde bedacht!!!!

Molly ist einfach hinreißend und aufopfernd und Roger habe ich seit der ersten Stunde gemocht...Lady Harriette, einfach grandios, wenn man solche Freundin hat, besonders am Schluss musste ich schmunzeln, als sie wieder alles in Lot gebracht hat...

Ich denke, dass ich mir Wives & Daughters mehrmals anschauen werde...

Ein muss für jeden BBC-Fan...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lausige Untertitel, 28. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
Geschichte und Verfilmung entsprechen dem, was man/ frau erwartet - alles soweit gut gemacht, allerdings nur im Original. Die (nur deutschen) Untertitel sind unglaublich schlecht, nicht nur übersetzt, sondern auch so voller Schreibfehler, dass es wirklich STÖRT! Nur im Original anzuschauen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kommt einer Jane Austen Verfilmung sehr nahe...., 5. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
Dies ist vielleicht jener Film, der am ehesten eine Jane Austen Stimmung aufkommen lässt, es handelt sich nämlich nicht um das harte Überleben, sondern um einen Arzt und seine Tochter, diese ist glücklich mit dem Leben mit ihrem Vater bis dieser wieder heiratet.
Der Vergleich zu Aschenbuttel bietet sich an, aber nur wenig, denn die Stieftochter wird gegenüber der eigenen Tochter nicht wirklich benachteiligt, die neue Ehefrau genießt ihre neue Stellung und es fehlt ihr an Herz, aber sie ist nicht wirklich böse.
Die Hauptfigur des Films ist die Tochter des Arztes, ihre Herzensgüte wird von allen geschätzt und deswegen würde sie sogar auf ihre Liebe verzichten, zu Gunsten der neuen Stiefschwester, welche ein enges Band verbindet.
Wirklich schön gemachter Film, nicht kitschig, aber doch mit viel Gefühl und einem guten Ende.
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5.0 von 5 Sternen Gut, 19. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
Wer solche Filme mag, ist hier genau richtig. Mir hat der Film sehr gut gefallen. Ein guter Film zum entspannen.
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5.0 von 5 Sternen informativ, 22. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
nach Downten Abbey und Call the midwife ein weiterer Einblick in die geschichte der Frauen in England. Sehr gute Darsteller und feine Beobachtungsgabe. Schon damals nahm das Thema Mode und gutes Aussehen einen großen Raum ein.
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4.0 von 5 Sternen Schöner Film für Jane Austen-Fans, 15. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
Der Film "Wives & Daughters" Hat mir gut gefallen.Er erinnert sehr an Jane Austen.Werde noch mehr von E.Gaskell testen.
Preis o.k.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grossartige Verfilmung!, 14. Februar 2013
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
Ich muss gestehen, dass ich der Serie beim ersten Ansehen nicht so viel abgewinnen konnte, ebenso wie es anscheinend einigen Rezensenten hier auch ergangen ist. Allerdings habe ich meine Meinung komplett geändert und ich kann meine damalige Abneigung nun nicht mehr nachvollziehen. Ich war wohl ein wenig zu sehr von der Lieblichkeit der Jane-Austen-Verfilmungen eingefangen.... (ohne diese abqualifizieren zu wollen!)
Über den Inhalt haben hier schon einige Rezensenten berichtet, darum möchte ich dazu nicht mehr allzu viel sagen. Ich finde es aber grossartig, dass man der Geschichte und den Charakteren den filmischen Zeitraum gegeben hat, sich zu entwickeln. Wobei ich auch sagen muss, dass sich nach fünf Episoden des Sich-Entwickeln-Lassens in der sechsten und letzten Episode die Dinge zu überschlagen scheinen!
Es wird schnell klar, dass der Vater primär eine Ersatzmutter für seine nun fast erwachsene Tochter sucht, als er, geblendet von deren eleganter Erscheinung, eine ehemalige Gouvernante zu seiner Frau macht. Man ist geneigt zu sagen, dass sich dieses Schema ein wenig durchzieht, denn später werden eine Menge Männer dieselbe Blendung mit deren Tochter Cynthia erleben. Doch der Reihe nach.... Natuerlich weiss der geneigte Zuschauer, dass diese Frau primär an sich selbst interessiert ist (schliesslich vergisst sie einmal einfach die Existenz der kleinen Molly und sogar ihre Tochter ebenso). Man möchte den Doktor schütteln, dass er sich schnell anders besinnt (vergeblich!), dann möchte man durch die ganze Serie hindurch die Dame schütteln, so abstossend (aber gleichzeitig mit dem nettesten falschen Lächeln) ist ihre Person.
Mit dem Schütteln kann ich gar nicht aufhören: die Tochter Cynthia, deren Verhalten mir ein ums andere Mal aufstößt, Roger (in den Molly heimlich verliebt ist), weil er die wahre Natur seiner Angebeteten erst erkennt, als es schon fast zu spät ist. Und schütteln möchte man manchmal auch Molly, dass sie sich von ihrer Stiefschwester so dermassen vor ihren Karren spannen lässt.
Natürlich gibt es für all das Gründe und Geheimnisse, deren Nicht-Öffentlich-Werden einen grossen Teil der Dramatik der Geschichte ausmacht, die Liebesgeschichte ist zwar ein Hauptbestandteil davon, aber eben nicht alles. Die Serie ist in der Lage, diese zur richtigen Zeit dem Zuschauer zu präsentieren, so dass das Verhalten der handelnden Personen zumindest dem Zuschauer deutlich wird. So erfährt man sehr schnell, welches Geheimnis den Erstgeborenen Sohn Osborne umtreibt und so wenig ich diesen Charakter anfangs mochte, so sehr habe ich später mitgefiebert und auch mitgelitten mit ihm.
Auch die Person der Cynthia ist nicht wirklich sympatisch, jedoch wird schnell deutlich, dass deren schon fast verzweifeltes Streben nach Anerkennung und Bewunderung von Männern in ihrer lieblosen Kindheit verborgen liegt, indem sie bereits mit vier Jahren als Halbwaise von ihrer Mutter in ein Internat verschafft wurde, damit sich Mutter ohne Ballast in Gesellschaft bewegen konnte (und sich vielleicht einen reichen Ersatzpapa verrschaffen wollte?). Wie am Ende deutlich wird, hat sie sich das stets erhofft, aber es kam eben "nur" der aus der Mittelschicht stammende Doktor mit seiner Tochter daher.
Ich finde die Rolle der Molly mit Justine Waddell sehr gut besetzt. Man nimmt ihr ihr zurückhaltendes, gutes, ja fast schon naives Wesen ab. Ich kann nicht finden, dass sie stets mit demselbem Gesichtsausdruck in der Geschichte herumspaziert - sie ist eben
gefangen. Gefangen in den Umständen ihrer Zeit, gefangen in ihrer heimlichen Liebe zu Roger, gefangen gegenüber ihrer Stiefmutter, der sie nicht zu widersprechen wagt (geschuldet ebenfalls der damaligen Zeit!), gefangen gegenüber ihrer
Stiefschwester, deren Geheimnis sie nicht zu verraten geschworen hat (und das sie selbst in Schwierigkeiten bringen wird), gefangen gegenüber Osborne, dessen Geheimnis sie ebenfalls nicht verraten darf. Unter all diesen Umständen gelingt es Justine Waddell ganz vorzüglich, einerseits Molly's Kämpfe mit diesen Geheimnissen darstellen, ebenso gelingt es ihr, die Meinung über ihre Mitmenschen über ihren Gesichtsausdruck zu transportieren (und bisweilen auch ziemlich deutlich kund zu tun!).
So wenig ich die Rolle der Hyacinth als Molly's Stiefmutter mag, so grossartig weiss Francesca Annis diese mit (zweifelhaftem) Leben zu erfüllen. Ähnlich symphatisch kam sie ja auch als Lady Ingram daher, Blanche Ingrams Mutter, in der Verfilmung von
"Jane Eyre" mit Toby Stephens und Ruth Wilson. Ein wenig Probleme habe ich mit Keeley Hawes als Cynthia der Herzensbrecherin. Ihr nehme ich die Darstellung nicht ganz so ab. Das mag aber auch daran liegen, dass ich sie noch aus "Under the Greenwood tree" in sehr positiver Erinnerung habe. Osborne finde ich mit Tom Hollander sehr gut besetzt. Austen-Fans dürfte er noch aus der Hollywood-Verfilmung von "Pride & Prejudice" mit Keira Knightley als widerlicher Cousin Collins bekannt sein,
Action-Fans kennen ihn eher aus den "Pirates of the Carribean"-Verfilmungen. Er mag vielleicht nicht so ein Beau sein, wie ihn Elizabeth Gaskell im Buch beschreibt, aber beim Anblick seiner blauen Augen mochte ich so manches Mal schmelzen. Abgesehen davon ist er ein herausragender Schauspieler, auch in dieser Verfilmung. Auch die Person des Roger finde ich recht gut besetzt mit Anthony Howell. Gutaussehend, aber nicht "breath-taking", attraktiv um das Aufsehen von Cynthia zu erregen und doch bodenständig genug, um auch Molly für sich zu gewinnen. Leider ist dieser Charakter ja für fast vier von sechs Episoden mehr
oder weniger verschwunden (da er sich auf Wissenschafts-Expedition in Afrika befindet). Klasse finde ich auch beide Väter, sowohl Doktor Gibson als Vater von Molly, als auch den Vater von Roger und Osborne, Squire Hamley. Bill Paterson stellt die Person des Doktor Gibson ganz wunderbar dar, einerseits mit so viel Liebe und Güte gegenüber seiner Tochter, seinen Patienten und auch dem Rest seiner Patchwork-Familie, aber andererseits nimmt man ihm auch die nötige Härte in seinem Beruf und auch die Wut gegenüber den Torheiten seiner Schutzbefohlenen ab. Michael Gambon als Squire Hamley, dem Vater von Osborne und Roger rufe ich nur zu: chapeau! Wundervoll, als grantiger, unversöhnlicher, vorverurteilender, aufbrausender, sich minderwertig fühlender aber gleichzeitig herzensguter, liebender und sorgender Ehemann, Vater und Gutsherr.
Bis in die Nebenrollen hinein finde ich diese Verfilmung grossartig besetzt, sei es der attraktive aber widerliche Preston, Barbara Leigh-Hunt als Ladyship (Austen-Fans bekann als herrische Tante von Mr. Darcy aus der P&P-Verfilmung mit Colin Firth) und dann natürlich auch Rosamund Pike als Lady Harriet, deren Rolle als grossmütige Strippenzieherin mir großen Spass machte.
Aber auch hier gilt: unbedingt im englischen Original-Anschauen, das Englisch ist nicht so schwer zu verstehen, aber die
deutschen Untertitel sind eine Katastrophe. Wie man aus dem politisch motivierten "Lordchancellor" einen "Lord Challenger" machen kann, treibt mir die Tränen in die Augen. Über die anderen Klopse breiten wir den Mantel des Schweigens.
Klare Kaufempfehlung, auch fuer Jane-Austen-Fans.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider enttäuschend langweilig, 17. April 2012
Von 
blubb "kg" (Gelsenirchen, d Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
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Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
Wir sind totale Fans von der Serien "Stolz & Vorurteil", daher haben wir auch diese Serie erworben. Schon bei den ersten Episoden bin ich eingeschlafen aber ich hatte immer noch Hoffnung, dass mich die Story in den Bann zieht.
Fazit: Leider war es der längste Film meines Lebens und von der Magie, die Stolz und Vorurteil versprüht, kann man hier nur träumen.
Ich würde mir diese Dvds nicht noch einmal kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut, 12. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs] (DVD)
Ich liebe britische Literaturverfilmungen und dieser Film gehört dazu. Alles passt. Schauspieler, Kostüme und die tollen Landschaften und Herrenhäuser. Da möchte man die Koffer packen.
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Elizabeth Gaskell's "Wives and Daughters" [3 DVDs]
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