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Orange
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am 19. Dezember 2011
Erst Pain of Salvation, dann Opeth und jetzt hat es auch die leibziger Progressive Rock/Metall Combo Dark Suns erwischt. Die Seventies sind im prog. Genre scheinbar angesagter denn je zuvor. Kennen gelernt habe ich die Dark Suns mit ihrem grandiosen finsteren Album "Grave human Genuine", das über die Jahre immer wieder in meiner Playlist rotierte und das ich an dieser Stelle allen Liebhabern des Genres noch einmal empfehlen möchte.

Der neue Longplayer ist zwar 100% Dark Suns aber eben doch grundverschieden von seinem Vorgänger. Als ich hörte das "Orange" den Sound der 70'er aus der Sicht von Dark Suns darstellen würde war ich schon sehr gespannt.

Das Ergebnis sind 10 Songs auf exakt 60 Minuten die wie nicht anders zu erwarten mehrere Durchläufe brauchen um sich zu entfalten. Auch wenn viele Tracks kürzer sind als bisher gewohnt so hat es die Band doch vermieden wirklich eingängige Songs zu schreiben wie jüngst bei POS geschehen. Auch gleiten die Tracks auf Orange nie weit in die Psychedlic Ecke ab, wie bei Opeth's Heritage.Orange bewegt sich zwischen diesen Extremen klingt dabei nicht unähnlich aber doch absolut eigenständig.

"Orange" wurde zum größten Teil Live eingespielt. Es ist geprägt von warmen Anlogen Sounds, erdige Gitarren treffen auf einen deutlich hörbaren Bass das famose Drumming von Niko Knappe groovt wie die Hölle ist aber zugleich technisch anspruchsvoll und feinfühlig. Statt moderner Synthesizer setzt es auf Orange Hammondorgel,Klavier und Mellotron.Diese sind demonstrativ weit vorne im Mix zu hören. Außerdem sind in vielen Songs auch Bläser zu hören was dem Album eine willkommene frische Note hinzufügt.

Typisch Dark Suns ist der Gesang von Schlagwerker Nico Knappe. Dieser sticht etwas stärker aus dem Sound hervor und hat auch mehr Facetten als in der Vergangenheit aufzuweisen. Wenn es an "Orange" überhaupt etwas auszusetzen gibt sind es die hohen Bee Gee's mäßigen Vocalparts die man vielleicht etwas sparsamer oder mehr als Backingvocals hätte nutzen können.

Das ist aber meckern auf verdammt hohem Niveau, denn "Orange" klingt oldschool, frisch innovativ, hat Anspruch und ist dabei auch noch unterhaltsam. Keine andere mir bekannte Progrockgröße dieser Tage hat das bisher so hinbekommen.

Gekonnt wechseln Dark Suns zwischen ruhigen atmosphärischen und lebhaften jazzigen Arrangements, aber vergessen dabei nie zu rocken. Der Bogen spannt sich über beinahe kontemplative Tracks wie das die erste Albumhälfte abschließende Instrumental "Not enough fingers", bis hin zur humorig/hysterschen Ausrast Nummer "This is why they all hat you in hell"(was für ein Titel). Als Anspieltip sei aber der flotte Opener "Toy" empfohlen.

Fazit: Großes Seventies Prog. Kino Made in Germany
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Januar 2012
Anfangs waren die Dark Suns noch durchaus als Doom/Death-Kapelle zu verstehen, doch dies hat sich spätestens mit deren Zweitwerk "Existence" geändert. Hier wurde im Gegensatz zu früher vermehrt im Fahrtwasser von Anathema als Opeth geschwommen, ohne jedoch auch nur zu irgendeinem Zeitpunkt allzusehr an eine der beiden Bands zu erinnern, die Eigenständigkeit war immer mehr als gegeben. Album Nummer drei, "Grave Human Genuine" dann hat die Weiterentwicklung konsequent fortgesetzt, hier gab es dann schon mehr Elemente à la Tool und Porcupine Tree herauszuhören.

Und nun wurde vor ein paar Wochen "Orange" veröffentlicht.

Diese bedeutet die bisher vielleicht extremste "Stilkorrektur" im Hause der Leipziger (übrigens offensichtlich ein guter Boden für herausragende musikalische Veröffentlichungen, auch DISILLUSION bspw. sind aus Leipzig), heraus aus der Pathos-Ecke und mehr der verkopften Progressive Rock-Schiene zugewandt. Man hört ein wenig Yes / King Crimson heraus und freundet sich schnell mit dem Gedanken an, dass mit dem neuesten Output, der doch wieder drei Jahre auf sich warten ließ, den gerade ja recht angesagten 70s- und auch jazzigen Einflüssen so einiger Tribut gezollt wird.
Operation mehr als gelungen! Aber nichts für den durchschnittlichen "Nebenbei-Hörer", da sich auf dem Silberling viele schwierige Songs befinden, die öfter gehört werden wollen. Nein, dieses Album BEDINGT es eher, sich vor die Anlage zu setzen und exakt eine Stunde lang genauestens zu lauschen. Man wird tatsächlich dafür belohnt wie selten zuvor.
Anspieltipp meinerseits: "Ghost".

"Orange" setzt sich somit locker an die Spitze der Veröffentlichungen des Vorjahres. Das Album ist nicht nur fantastisch, es ist UNGLAUBLICH! Sowas habe ich bisweilen nicht gehört. Da müssen sich mMn sogar Sólstafir beim Kampf um Platz 1 aus 2011 warm anziehen.

PS:
Grobe Stilbeschreibung, soweit möglich: psychedelic/70s/jazz/rock/prog/post-rock/avantgarde.
Und all das dermaßen prägnant auf den punkt gebracht... das wort "Grower" war nie so angebracht wie beim hier vorliegenden Album. Ich bin geplättet, I tip my hat. Was wollen die da noch hinterherschieben?

PPS:
Auch die Special Edition mit der Unplugged EP und der DVD sind ihr Geld mehr als wert. Letztere lässt tief in die Touraktivitäten der DS im Jahr 2005 blicken, garniert mit zahlreichen Konzertmitschnitten. Ein Traum für all jene, die die Dark Suns noch nie live sehen konnten.

Und einen hab ich noch:
Hab gerade gesehen, dass die Dark Suns am 26. Mai einen Gig in Wien spielen! Ich bin schon mal Karten kaufen...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. März 2012
...dass es noch Bands gibt, die durch musikalische Qualität und Originalität punkten.

Bis 2010 hat die Band drei beeindruckende Alben veröffentlicht, die eigentlich ein Muss für jeden darstellen müssten, der sich auch für oftmals in einem Atemzug erwähnte Bands wie Pain of Salvation (mit denen 2005 immerhin mal ne komplette Tour drin war), Opeth, Tool, Porcupine Tree und Anathema erwärmen kann.

Neu mit 'Orange' dazugekommen ist nun bei den Dark Suns eine mit kräftig Nachdruck versehene Botschaft, wie die Band gewisse Soundmuster der 70er Jahre in ihrer heutigen, rockigen Ausrichtung umsetzen würde. Dass dann noch postrockige und jazzige Gefilde beschritten werden, verwundert beim Hören des Albums niemanden mehr.
Sänger Niko Knappe hat übrigens mittlerweile das Drumkit im wahrsten Sinne des Wortes hinter sich gelassen, um sich vollends auf den fordernden und überzeugender denn je wirkenden Gesang fokussieren zu können.

Dringende Kaufempfehlung meinerseits! Ein Reinhören bei "Ghost" und "Vespertine" sollte genügen, um sich der Klasse des Albums bewusst zu werden. So richtig jedoch erschließt es sich nur im Ganzen angehört.

Ende Mai 2012 spielt die Band übrigens ein Konzert in Wien, hoffentlich kommen noch einige Auftritte hinzu, damit die Band das Album gebührend promoten kann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Februar 2012
Das neue Werk der Leipziger entzieht sich sämtlichen Klassifizierungsversuchen. Natürlich ist es Rock-Mucke, stark angelehnt an die progressiven Band der frühen Siebziger. Aber alles andere als nostalgisch, sondern mit Witz und offensichtlicher Lust am "Abgefahrenen". Die perfekte Balance zwischen Hippie-Attitude und Post-(modernem) Rock bzw. Metal. Ein tolles Album, das den Vergleich mit Opeth's "Heritage" nicht scheuen muss. Und meiner Meinung nach sogar noch origineller ist. Auch wenn ich mich an den schrillen Falsettgesang auf dem Track "That's why they hate you in hell" erst noch gewöhnen muss - kultig ist das allemal. DER Tipp für den anspruchsvollen Rockfan, der von den genreüblichen Klischees die Nase voll hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Juli 2013
Dark Suns ist hier ein ganz großer Wurf gelungen. Verträumt und druckvoll zugleich, einfach nur wunderschön. Insbesondere "Antipole" hat es mir angetan - ich möchte fast sagen, der beste Album Closer, den ich je gehört habe. Nach dem 15-minütigen Longtrack hinterlässt einen sprachlos und traurig, dass es schon vorbei ist.
Die häufigen Vergleiche mit Opeth, Porcupine Tree (die ich beide heiß liebe) usw. finde ich sinnlos - das Album steht für sich und hat seinen eigenen, unverwechselbaren Stil.
Auch die Produktion ist meiner Meinung nach makellos - der Klang ist sehr dynamisch, druckvoll (wo er es sein soll), warm und absolut transparent.
Warum ich diese Rezension eigentlich schreibe: Weil ich allen unbedingt die Ltd. Editon ans Herz legen möchte. Die DVD habe ich mir zwar noch nicht angesehen und kann ich daher nicht beurteilen, ich bin auch kein großer Fan von Video-Livemitschnitten etc... aber ohne die vier Bonus-Tracks wäre das Album nicht komplett. Insbesondere "Megalomaniacs" und "Elephant Man" halte ich für unverzichtbar.
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...so müßte die Scheibe heißen, Titel 5 "Not enough fingers" zum Paten genommen. Eine wunderbare CD aus einem Guß und Stück - ich war skeptisch, wurde sie mir beim Kauf von Crippled Black Phönix empfohlen und gefallen mit CBP nicht sooo gut wie Dark Suns. Dark Suns ist sehr abwechslungsreich, bewegt sich zwischen Prog/Rock und Metal. Stimme ist abwechslungsreich und nicht nervend (wie es mir leider oft so geht, daß mich die Stimme nervt) - Band spielt sehr homogen, vor allem die "klassischen" Prog-Momente kommen sehr gut rüber. Stimmungswendungen gibt's fast in jedem Stück, sehr gut gemeistert, die Platte hat einen Spannungsbogen wie ein Krimi. Produktion klasse, auf Random abgespielt gefällt sie mir auch (das mache ich immer, ausser bei Konzept-Alben), die CD muß ein "durcheinander" der Lieder aushalten.
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am 25. August 2014
Ein weiterer Meilenstein im Dark Suns Universum!!!
Klare Kaufempfehlung für alle progressiven Querdenker.

Und speziell LIVE ist die Band der Wahnsinn!!!
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am 20. Mai 2013
Warum kannte ich diese Band nicht schon vorher. Dies ist virtuose bombastische Rockmusik die abwechslungsreiche Haken schlägt aber dann doch gerade wirkt.
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am 12. Februar 2012
Ich habe beim ersten hören gedacht das dies das bisher schweste Album der Dark Suns ist.
Doch bereits nach dem 2ten hören wurde es besser und besser wie es meist der Fall bei dieser Vielschichtigen Musick ist.
Lediglich der Hohe Gesang zu beginn bei dem Song 'That is why they all hate you in hell' nervt mich persönlich.
Ansonsten habe ich nichts am kompletten album auszusetzen.
Wer also ein Freund grandioser musick die Zeit braucht ist wird den kauf dieses Albums nicht bereuen.
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