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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
780
4,3 von 5 Sternen
Größe: USB Ladegerät 1000mA|Ändern
Preis:3,99 €+ 1,95 € Versandkosten
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am 20. August 2012
Zunächst sei gesagt, dass dieses Netzteil, soweit ich es überprüfen konnte, USB-Geräte erfolgreich lädt:
• lädt ein HTC Desire HD oder Samsung Galaxy SII
• wird beim Laden nicht sonderlich warm
• gibt die üblichen, von Schaltnetzteilen bekannten, hochfrequenten, leisen Pieptöne von sich (kaum hörbar)

Allerdings kommt jetzt das große Aber, denn das Netzteil entspricht nicht den Spezifikationen für USB-Ladegeräte. Danach müssen bei solchen die Datenleitungen D+ und D- durch einen Widerstand mit maximal 200 Ohm kurzgeschlossen sein. An dieser Gegebenheit erkennt nämlich ein angeschlossenes Gerät, dass es an einem Netzteil hängt und nicht an einem Computer und somit mehr als die sonst maximal zulässigen 500 mA ziehen darf. Da bei diesem Netzteil die Datenleitungen jedoch offen sind, wird ein standardkonformes Gerät mit maximal 500 mA laden, obwohl das Netzteil 1 A liefern könnte.

Die Ladezeit ist also im Vergleich zum Möglichen eventuell verdoppelt.

Daher gebe ich drei Sterne, weil es funktioniert, aber nicht optimal.

Nachtrag vom 04.11.2013:
Tatsächlich habe ich nach gut einem Jahr zufällig in einer Beschreibung zum Bau eines eigenen Ladegerätes mit AA-Batterien in einer „Pastillendose“ (Google-Suche nach „Minty Boost“) erfahren, dass alte Apple-Geräte ein anderes Verfahren benutzen, um zu erkennen, dass diese an einem Ladegerät hängen. Dafür wird einer der beiden mittleren Pins auf 2,0 V, der andere auf 2,8 V gezogen, sodass zwischen den beiden Pins eine Spannung von 0,8 V anliegt. (Bis vor kurzem, so habe ich gelesen, haben manche Apple-Geräte bei anderer Verkabelung sogar das Laden komplett verweigert.)  Also habe ich das bei diesem Ladeadapter überprüft und exakt die angegebenen Spannungen gefunden. Der Hersteller hat sich also an die Apple-Spezifikationen gehalten, was dann dazu führt, dass die Apple-Geräte (überhaupt) funktionieren und alle anderen zumindest „halb“. Dann kann sich keiner beschweren, dass es gar nicht funktioniert. (Es kann allerdings sein, dass Apple seine Spezifikationen schon aufgestellt hatte, als es noch keinen einheitlichen USB-Ladestandard gab. Ansonsten wären sie (mal wieder) dafür verantwortlich, einen Standard unnutzbar zu machen.)

Ich habe dann beschlossen, das Netzteil auf den Standard umzurüsten. Dabei habe ich auch Fotos gemacht, um den Vorgang zu dokumentieren. Wer also Lust hat, ein wenig zu basteln, und keine Angst vor einem Lötkolben, kann dieses ebenso tun:

1. Das Ladeteil mit einem spitzen stabilen Gegenstand (Ich habe eine Multimeterspitze verwendet.) an der Lücke zwischen USB-Port und Plastikgehäuse vorsichtig aufhebeln und die „Plastiknasen“ ringsrum vorsichtig auslösen. Dann kann man die „Haube“ abnehmen.

2. Auf der Leiterplatine in der Nähe des USB Ports findet man ein Widerstandsnetzwerk (siehe Foto). Bei diesem muss man mit einem scharfen Gegenstand die Leiterbahnen durchkratzen, um so die Verbindung zu den beiden mittleren Pins zu unterbrechen.

3. Dann kann man die beiden Pins auf der Platine mit etwas Lötzinn kurzschließen oder, so wie ich es gewählt habe, einen Widerstand <200 Ohm dazwischen löten. Ich hatte 100 Ohm gewählt, weil ich irgendwo gelesen hatte, dass ältere Geräte mit einem Kurzschluss evtl. nicht zurecht kämen.

4. Die „Haube“ wieder aufsetzen und „festklicken“.

Anschließend erkennt mein Smartphone korrekt, dass es am Ladegerät und nicht am USB-Port hängt. Der Ladestrom ist dann auch 1 A wie beim originalen Ladegerät auch. Ein iPhone 5 wird übrigens nach der Modifikation immer noch geladen. Mit welchem Ladestrom habe ich allerdings nicht überprüft.
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1212 Kommentare| 199 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. März 2013
Hatte Fehlfunktionen an meinem angeschlossenen Gerät, daraufhin habe ich die Schaltung gemessen und 8 Volt Spannung gemessen (selbst mit 100mA Last und mehr!!!). Das ist zu viel, 5 Volt sollten es sein. Ein öffnen des Gerätes ergab, dass im Gegensatz zu anderen (ebenfalls günstigen Geräten) ein Festpannungsregler einfach weggelassen wurde. Auch sonst sieht die Elektrik übelst aus, so eine unsauber verarbeitete Platine habe ich mein Leben lang noch nicht gesehen. So etwas dürfte meines Erachtens gar nicht verkauft werden. Wer also Wert auf Qualität legt und auf sein Gerät, sollte hier die Finger davon lassen.

P.S.: Ein zweites Gerät lieferte ebenfalls eine viel zu hohe Spannung von 8 Volt, hatte auch die gleiche Verarbeitung und kein Festspannungsregler, war also kein defekte Elektronik und ein Ausreißer, sonder nur die vom ersten Netzteil gewohnt schlechte Qualität.

Tip: 2 andere Mumbi Netzteile mit 5V und 500mA lieferten exakt den angegeben Wert und waren um längen besser verarbeitet, wiesen beide auch den entsprechenden Spannungsregler im inneren auf!
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TOP 500 REZENSENTam 5. Januar 2015
Ich habe 4 von den Geräten gekauft, um damit meine stromhungrigen Gadgets (Samsung Galaxy Tab 10.1 Tablet und Sony Xperia Z1 Compact Telefon) zu laden. Beide ziehen bei leerem Akku etwa 2A Ladestrom, kleine USB Reiseladerchen mit 1A und die USB Ports von Computern sind damit überfordert. Dieser Lader kann bis zu 2.1A liefern, das ist genau richtig für meine Geräte. Eine erste Testladung des fast leeren Smartphones hat das bestätigt: die Ladezeit ist mit 2h dem Originallader entsprechend, und das Ladegerät wurde kaum lauwarm.

Mechanische Eigenschaften
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Der Lader ist etwas größer ist als andere, 5.5cm lang, 4.2cm hoch (8.5cm incl Euro-Stecker), und er misst an der breitesten Stelle 3.3cm, gegenüber 2.1cm beim Sony Original, das stört nicht im Reisebeutel, aber er blockiert auf meiner Mehrfachsteckdose bei den Eurostecker-Anschlüssen auch die benachbarten Steckplätze.

Das Gehäuse hat eine leichte Taille und so kann man den Lader auch dann sicher abziehen wenn ihn die Kindersicherung einer Steckdose mal wieder nicht gleich hergeben will. Der USB Stecker passt gut und wackelt nicht, und der glatte schwarze Kunststoff ("Klavierlack-Optik") macht einen soliden Eindruck.

Da wo das Gehäuse zusammengesetzt ist spürt man leichte Grate, absolut wasserdicht dürfte es wegen offener Spalte am USB Stecker auch nicht sein, aber das alles stört unter normalen Umständen nicht. Mechanisch ist der Lader also für diese Preisklasse OK.

Elektrische Eigenschaften
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Da ich die Möglichkeit habe, auf ein genaues Leistungsmessgerät zuzugreifen, habe ich den Adapter auch damit getestet. Die Standby-Leistungsaufnahme (Eigenverbrauch ohne angeschlossenes Handy) liegt bei 0.1W (bzw. 0.1VA für die ganz Pingeligen) bei einem Leistungsfaktor von (durchschnittlich) etwa 0.98 - 0.99, das ist ein akzeptabler Wert für ein Billiggerät wie ich finde. Es geht aber noch besser: die Ruhestromaufnahme des Sony Originalladers liegt noch niedriger, unter der Messgrenze meines Messgerätes.

Irgendwelche Brumm- oder Pfeifgeräusche konnte ich nicht wahrnehmen, die grell blaue Kontroll-LED ist zwar praktisch, aber störend, ich klebe ein mit dem Bürolocher ausgestanztes rundes Stückchen Butterbrotpapier drauf, dann ist es gut. Andere Rezensenten haben mit ihrem Lader auch ein passendes USB Kabel bekommen, bei meinen war keins dabei, aber das wurde in der Produktbeschreibung auch nirgends versprochen.

Service
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Versand und Service waren vorbildlich, trotz der Weihnachtsfeiertage, selbst der Support antwortete prompt, auch das ist bei den billigen Geräten nicht immer so.

Fazit
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Alles in allem bin ich sehr zufrieden, ich hatte angesichts des günstigen Preises mit Schlimmerem gerechnet und war positiv überrascht. Verhageln könnte die an sich gute Rezension nur noch ein verfrühter Ausfall eines Laders, ich habe bisher 3 gleiche in Betrieb, mal sehen ob sie durchhalten, ich berichte ggf. über Ausfälle.

1/2015 AL

Naseweiser Nachschlag (nur für Interessierte)
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Wenn ich die negativen Rezensionen lese habe ich den Eindruck, dass manche Rezensenten nicht viel Ahnung von Ladetechnik, Spannung und Strom haben, oder die Zickigkeiten ihres Endgerätes den Ladegeräten anlasten.

Ein USB Lader hat konstant die der USB Norm gemäße Spannung von 5V zu liefern, und die Ladeelektronik im Endgerät(!) bestimmt, wie viel A Strom sie vom Ladegerät abruft und in den Akku pumpt. "Schnelladen" mit höherer Spannung, wie das früher mal bei den Bleiakkus von Autos ging (auf Kosten der Lebensdauer übrigens) ist bei Handies und Tablets nicht möglich, jedenfalls nicht durch das Ladegerät - dennoch werden "Schnellader" angepriesen - Papier ist eben geduldig.

Der Mumbi Lader kann bei 5V Spannung bis zu 2.1A Strom liefern, aber er liefert gerne auch weniger Strom, wenn das Endgerät weniger anfordert. Eventuell liefert er auch noch ein wenig mehr als 2.1A, aber ruft man dauerhaft mehr ab wird er entweder warm, liefert zu wenig Spannung zum sicheren Laden, oder er schaltet sich einfach ab.

Aber da ist gut Luft in den Specs. Mein Sony Xperia Z1 Compact Handy lädt zum Beispiel laut Messung mit bis zu 2A, obwohl der Sony Originallader laut Aufdruck nur bis 1.5A belastet werden soll, er liefert aber offensichtlich auch noch ein wenig mehr, wenn er muss. Er dürfte dabei hart an seiner Leistungsgrenze arbeiten, dementsprechend wird der Originallader auch deutlich warm, aber er scheint das auszuhalten.

Generell muss der Lader mindestens so viel liefern können, wie das Endgerät maximal anfordern kann. Wie viel das genau ist steht irgendwo in der technischen Beschreibung zum Lader und zum Handy - beide kann man unter Umständen durch Internetrecherche irgendwo auftreiben. Zu groß kann man einen Lader nicht kaufen. Kann er 5A liefern, oder 10, oder 100, egal, das Handy holt sich immer seine 2A ab, und nicht mehr. Man versucht lediglich, den Lader nicht sinnlos groß zu kaufen, weil er dann sinnlos teuer, sinnlos sperrig, und auch mit (in geringem Maß) sinnlos niedrigerem Wirkungsgrad arbeitet.

Man kann sich bei der Anschaffung eines Zweitladers natürlich immer am Original-Ladegerät orientieren, wobei das - siehe mein Sony Beispiel - auch ins Auge gehen kann. Der Sony Lader mag tolerant sein und statt 1.5A auch 2A liefern können, ohne Schaden zu nehmen, ob die Elektronik eines billigen 1.5A Lader aus China das auch so sieht - darauf würde ich lieber nicht wetten. Im Billigsektor ist es eher üblich, mit großen Zahlen um sich zu werfen, und die China-Geräte liefern real eher etwas weniger als drauf steht. Demgegenüber wird - um den günstigen Preis zu halten - auch gerne bei verzichtbaren Bauteilen, wie z.B. einem Überlastungsschutz gespart, überlastet man den Lader dauerhaft, kann er dadurch zerstört werden. Der Mumbi ist am Sony mit 2A gerade richtig gut ausgelastet, und deshalb funktioniert er auch so wie er soll, er lädt zuverlässig ohne warm zu werden.

Die Verträglichkeit eines Fremd-Laders mit Endgeräten ist ansonsten eher eine Sache des Endgerätes. Es gibt auch Tablets und Smartphones die dafür berüchtigt sind, dass sie nur mit dem Originallader zusammenarbeiten wollen, steckt man einen Universallader an laden sie - trotz nominell passender Daten - entweder gar nicht, oder das Endgerät ruft nur einen der USB 2.0 Norm entsprechnenden Ladestrom von 0,5A ab, demenstsprechend lang dauert das Aufladen. Benützt man so ein das Gerät während des Ladens exzessiv (z.B. zum Videos abspielen) kann es passieren, dass der Akku gar nicht voll wird, sondern sich im Gegenteil weiter leert - wenn auch langsamer wie ohne angesteckten Lader.

Ältere Geräte kann man überhaupt nicht am USB Stecker aufladen, der vorhandene USB Stecker dient lediglich dem Datenaustausch.

Einen weiteren Einfluss habe ich lange übersehen: das USB Kabel. Standardkonforme USB 2.0 Kabel müssen bis 500mA beim Endgerät abliefern können (USB 3.0: 900mA), daher kann man im Inneren die hauchdünnen 28 AWG Leitungen (American Wire Gauge - ein Messystem für Kabeldicken - kleiner Zahlen bedeuten dickere Kabel) verwenden. Pumpt man nun 4 Mal mehr Strom ins gleiche Kabel, entsteht ein erheblicher Spannungsabfall von fast 1V, das ist fatal wenn man von vornherein nur 5V zur Verfügung hat. Nimmt man dagegen das nächstdickere Kabel (24 AWG), bleibt der Spannungsabfall weit unter 1/10 Volt, ist also zu vernachlässigen. Leider steht bei kaum einem USB Kabel dabei, wie es intern aufgebaut ist, hin und wieder fand ich allerdings die Bezeichnungen 28/24AWG in den Datenblättern, also 28AWG für die Daten- und 24AWG für die Stromleitungen, mit solchen Kabeln kann man auch die 2A des Mumbi Laders ans Endgerät bringen. Der Widerstand steigt übrigens linear mit der Kabellänge, bei sehr kurzen Kabeln von einigen 10cm Länge mag man daher auch mit einem 28AWG Kabel auskommen, der Effekt wird umso schlimmer, je länger das Kabel ist. Mit freiem Auge sieht man den Unterschied (knapp 3/10mm) zwischen 28 AWG und 24 AWG Kabeln nicht, und wenn die Daumenregel "dicker = besser" wie schon früher einmal umgeht werden die weniger seriösen Hersteller einfach das tun was sie schon mal getan haben: sie machen den Plastikmantel dicker. Fazit: man achte bei der Anschaffung eines geeigneten Kabels darauf, dass es 2A ohne Spannungsverlust schafft (Indizien wären, dass es als "schnelladefähig", "hochstromfähig" oder "24 AWG" bezeichnet wird), oder man nimmt halt irgendeins, lastet aber dann, wenn es nicht klappt, die Schuld nicht dem Lader an.

Mit Ausprobieren kommt man also - wenn man die technischen Daten seiner Geräte nicht kennt - nicht immer allzu weit. Was bei der einen bestimmten Kombination von Lader, Kabel und Endgerät gerade noch klappt, muss bei einer anderen Kombination nicht auch funktionieren, man hält sich besser an die Specs der Geräte statt darauf zu vertrauen, dass es schon "irgendwie klappt" nur weil der Stecker passt.

Der Mumbi ist mit seinen mehr als 2A Ladestrom denke ich gut aufgestellt, er kann damit vermutlich so ziemlich alles laden was an Handies und Tablets auf dem Markt herumschwirrt - Ausnahmen mögen die Regel bestätigen :-)
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am 7. Juni 2011
Es handelt sich um ein gutes MSH-TR-018A (Mei Shun He) Produkt. Warum es als "mumbi" verkauft wird habe ich keine Ahnung, es steht auch nirgends "mumbi" drauf. Gut verarbeitet, fest, stabil, der Plastik ist für mein Geschmack zu glänzrig, matt wäre schöner, doch per total leistet der Adapter was er verspricht, und das finde ich am wichtigsten. 5V 2,1A max reichen für alle vorstellbaren USB Geräte die auf dem Markt sind und sein werden. 2,1A ist die maximale Leistung, die der Adapter zur Verfügung stellen kann; man kann also den Adapter auch für Geräte die nur 300mA, 500mA, 1500mA usw. brauchen, ohne Probleme nehmen. Die Ladezeiten meiner Motorola Rokr/Defy Handys sind die selben wie mit den originalen Ladegeräten. Eigentlich habe ich den Adapter für mein zukunftiges Navi, der mehr als 1500mA braucht, gekauft. Absolute Kaufempfehlung.
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am 1. August 2014
Das Ladegerät hat ordentlich "Bumms" mit 2100mA, lädt auch Smartphones mit dickem Akku ohne Murren auf.

Einziger negativer Punkt ist der Flakscheinwerfer als Ladeanzeiger, die LED ist irre hell, im Schlafzimmer kann man mit dem Licht bei völliger Dunkelheit fast Zeitung lesen und die Vögel draußen im Garten fangen irritiert mit dem Brüten an.
Gestern nacht gelang es mir noch gerade so, einen Airbus vom Landen in unserem Garten abzuhalten, der die Lampe mit den Lichtern der Landepiste des nahegelegenen Flughafens verwechselt hatte.

Abhilfe bringt das Abkleben mit Isoband oder das Bemalen der LED mit einem Lackstift.

Aber ansonsten ist das Ladegerät 150% zu empfehlen, Preis-Leistung 1a.
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am 21. Januar 2012
Bei verschiedenen Produkten liegen keine Ladegeräte mehr bei, nur noch USB-Kabel mit denen über den PC die Geräte geladen werden können (bei mir eBook, akkubetriebenes Radio). Nach einige Suchen bin ich dann auf dieses Produkt gestoßen. Sehr preiswert, universell, da nur das notwendige USB-Kabel gebraucht wird, und bei 1A Ladestrom für alle gängigen Geräte geeignet. Ich habe mehrere davon in Gebrauch (Garten, Arbeit etc.), das passende Kabel dran und fertig.
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am 16. März 2012
Dieses Netzteil via USB ist mit 1000mAh sehr leistungsstark - und kann per Y Kabel auch zur Stromversorgung leistungshungriger 2,5" HDD genutzt werden.
Damit blockiert man sich keine zweite USB Buchse, sondern speist separat den Zusatzstrom ein.
Auch einen "Kindle" kann man damit laden, oder eine PCMCIA Karte zusätzlich mit Strom versogen. Hintergrund - macht man dies über USB des Computer/Notebook, blockiert man immer eine USB-Buchse.
Besonders gut finde ich die Kontrollleuchte, dadurch vergisst man nicht, nach Nutzung den Stecker zu ziehen.

Edit 23.10.2012 - mit einem lauten Knacken verabschiedete sich gerade das NT - wurde in der ganzen Zeit vielleicht 15 x für das Aufladen unserer Kindles benutzt ! Und: Nach erfolgter Aufladung IMMER aus der Steckdose gezogen. Nun, für damals 4,10 € lohnt sich keine Reklamation, aber statt der vergebenen 5 Sterne gibt es nur noch Einen !
Meine Tochter lädt immer über den Original Kindle Adapter - der geht noch, nebenbei bemerkt.
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am 5. Juni 2013
Nunja... bei diesen Preiskategorien weiß man ja nie so genau was einen erwartet... ich würde dieses Netzteil niemals an teure Geräte anschliessen, aber für z.B. ein Raspberry-Pi funktioniert es einwandfrei und kann nicht viel kaputt machen.

Aus Neugier habe ich eins der Netzteile geöffnet und war erstaunt.
Es scheint tatsächlich ein zumindest halbwegs vernünftiges Schaltnetzteil zu sein:

So wie es aussieht scheint es keine typische billige auf einem Transistor basierende Schaltung zu sein, sondern es scheint ein dedizierter Schaltnetzteil-Chip verbaut zu sein.

Die verbauten Dioden sehen tatsächlich so aus als währen sie auf 1A ausgelegt.

Es sind erstaunlich viele Kondensatoren verbaut.

Die 5V Seite scheint komplett von der 230V Seite isoliert zu sein und das Board lässt einen großen Abstand zwischen den beiden Seiten.

Den verbauten Trafo wollte ich nicht zerlegen, er sieht etwas besser aus als bei vielen anderen Netzteilen in dieser Preiskategorie, ich würde ihm trotzdem nicht an meine teuren Geräte lassen.

Eine Sicherung scheint nicht verbaut zu sein.
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am 11. November 2015
Ich weiß nicht wie viele dieser Adapter ich mittlerweile besitze, aber es gibt hier bei Amazon keinen anderen Hersteller, der dieses Preis-Leistungverhältnis schlagen kann.
Von bestimmt 5-10 ständig verwendeten Adaptern (Arbeit, Wohnung, Unterwegs ... für Handy, Tablet, Radio, Akku Pack) ist mir bisher nur einer nach langer Benutzung ausgefallen.

Im Gegensatz zu anderen Adaptern sind die Mumbi Adapter brumm- und surr-frei. Sie laden auch exakt das, was drauf steht.
Mit diesem 2A Adapter hier ist mein Galaxy S5 in einer knappen Stunde von 0 auf 100% geladen. Für eine schonendere, langsamere Ladung über Nacht nutze ich den 1A Adapter von Mumbi (Ist auch wesentlich billiger das Ding).

**WICHTIG**: Es braucht auch die entsprechenden Kabel, um eine 2A Schnell-Ladung zu unterstützen. Mit einem billig 99 Cent Kabel kann die Leistung stark abfallen.

Beachte: Nicht alle Handys sind zum Schnellladen konzipiert (lediglich 1A Ladung). z.B das Galaxy S2, S3. Erst ab S4 ist Schnellladung möglich. Kaputt macht man aber nichts wenn man einen 2A Adapter auch bei diesen benutzt. Es bringt eben nur fast nichts von der Ladegeachwindigkeit her und ist eben viel teurer in der Anschaffung als ein 1A Adapter. Das Handy nimmt sich bei der Ladung selsbtstädig nur so viel Strom wie es auch vertragen kann (beim S2 oder 3 also max nur 1 Ampere).

Viel Spaß beim stressfreien Schnell-Laden!
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am 17. Dezember 2012
Ich habe mir das Netzteil geholt, weil ich was brauche, um mein Nexus 7 aufladen zu können. Da das Mumbi ja angeblich 2,1A Ausgangsleistung hat, sollte es eigentlich reichen, um das Nexus 7 aufzuladen.

Eigentlich.

Rein faktisch reicht es denn doch nicht. Zwar wird auf dem N7 ein "Blitz" angezeigt, wenn das Kabel eingesteckt ist und somit angezeigt, das es von "AC" (Steckdose; im Gegensatz zu USB) geladen wird. Aber, es reicht einfach nicht. Zumindest nicht bei eingeschaltetem Display.

So hatte ich neulich nur noch 3% Strom und wollte darum wieder laden. Eingesteckt. Und einige Zeit später war ich auf 2%.

Desweiteren ist mir auch die Lampe VIEL zu hell. Zumindest dann, wenn man es vlt. im Schlafzimmer zu nutzen gedenkt.

-> Retoure.
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