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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Könnte Kultstatus erlangen
Dieser Film von Regisseur Leander Hausmann ist schon gewagt. Das Hotel Lux ist schwerer Stoff. Das Hotel war ja quasi so einen Art kommunistisches Gefangenen- oder Internierungslager. Und über so etwas eine Kommödie zu machen erfordert eine gewisse Vorsicht, oder sehr viel schwarzen Humor. Was daraus geworden ist, ist eine Art Märchen über die finstere...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2011 von Wolfgang Keller

versus
3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bin etwas enttäuscht, hätte mehr erwartet...
Ich habe den Film wegen des Themas an sich und der relativ guten Kritiken gekauft. Leider bin ich etwas enttäuscht von dem Film.

Der historische Hintergrund zum "Hotel Lux" in Moskau fand ich als Leitlinie recht spannend. Bully Herbig und Jürgen Vogel als Hauptdarsteller machen ihre Sache auch nicht schlecht, sowie die gut gemachten Requisiten. Die...
Vor 19 Monaten von Alexander Zeidler veröffentlicht


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30 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Könnte Kultstatus erlangen, 31. Oktober 2011
Von 
Wolfgang Keller (München, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux (DVD)
Dieser Film von Regisseur Leander Hausmann ist schon gewagt. Das Hotel Lux ist schwerer Stoff. Das Hotel war ja quasi so einen Art kommunistisches Gefangenen- oder Internierungslager. Und über so etwas eine Kommödie zu machen erfordert eine gewisse Vorsicht, oder sehr viel schwarzen Humor. Was daraus geworden ist, ist eine Art Märchen über die finstere Zeit, als manche Menschen nur die Wahl zwischen Pest (Hitler) oder Cholera (Stalin) hatten, mit wirklich guten Gags, bei denen einem manchmal das Lachen allerdings im Halse steckenbleibt. Ich möchte jetzt hier nicht zu viele Gags verraten, aber es sind schon wunderbar zynische Gags drin. Zm Beispiel - weil der glaube ich auch im Trailer ist: Als Walter Ulbricht aus Langweile beim Kaffeeersatz-Trinken aus Zuckerstückchen eine Mauer baut, seine Frau ihn fragt, was er da denn macht und er sagt "nichts weiter" (falls es jemand nicht weiß: Walter Ulbricht war dann später für die Deutsche Mauer verantwortlich).
Von solcher "fiesen Qualität" sind unzählige Gags drin und vermute mal, es wird so werden, wie bei den besseren Monty Python Filmen wie Brian oder Ritter der Kokosnuss: Man kann beliebig "reinklicken" und sich schief lachen. Aber Sie wollen ja wissen, ob man sich den Film ansehen sollte: JA! Ist aus meiner Sicht der zweitbeste Film mit Bully nach dem Schuh des Manitu (immer noch unübertroffen) und hat Monty-Python-ähnliche Qualitäten und diverse Anklänge an den "Großen Diktator" von Chaplin. Daher: Kultstatus zu erwarten. Pflichtprogramm für Liebhaber, schwarzen schrägen Humors. Wer allerdings Monty Python zum Beispiel nicht ausstehen kann, wird an dem Film nicht wirklich große Freude haben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da hat Deutschland mal richtiges Hollywood-Kino hinbekommen!, 19. August 2013
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux [Blu-ray] (Blu-ray)
Vorweg: Ich bin ein richtiger Deutschlandfilm-Hasser, da es in meinen Augen zu 99,9 % billiges Laientheater ist. Auf "Hotel Lux" habe ich dementsprechend skeptisch reagiert, war aber interessiert wie gut Michael Bully Herbig eine ernste Rolle hinbekommt, schließlich bin ich ein Fan seiner Filme.
Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert!
Man kann wirklich kaum glauben, dass es sich bei diesem Film um ein deutsches Machwerk handelt. Sämtliche Darsteller, egal wie klein ihre Rollen sind, spielen fast hollywoodreif! Es ist erstaunlich zu was deutsche Schauspieler fähig sind, wenn sie denn endlich mal richtig und ernsthaft schauspielern. Dieses typisch deutsche Dahinsagen auswendig gelernter Texte spürt man hier nie.
Es gibt auch keine lächerliche Musikuntermalung oder Durststrecken. Alles passt bis ins Detail. Was an "Hotel Lux" besonders beeindruckt, ist die geniale Kameraführung, ebenso wie Kulisse und Ausstattung. Ich konnte keine Sekunde das Produktionsland spüren. Die Hollywood-Illusion ist perfekt und ich kann mich an keinen deutschen Film erinnern, der je eine solche Qualität erreicht hat. Lediglich "Die Wanderhure" besitzt ähnlich hohes Niveau.
Bully meistert seine ernste Rolle mit Bravour. Ähnlich wie Jim Carrey in "Number 23", der den krassen Wechsel von Komik zu ernst noch um einiges beeindruckender hinbekommen hat, beweist er seine darstellerische Vielfalt.
Lediglich Thekla Reuten erinnert einen daran, dass der Film deutsch ist. Sie schafft es nicht ganz dieses künstliche Getue abzuschütteln.

Es ist mehr als erstaunlich, was Regisseur Leander Haußmann, der auch das Drehbuch schrieb, hinbekommen hat, ist er doch sonst durch, typisch deutsch, schlechte Filme bekannt. Ganz kann er seine Schwächen nicht verbergen. "Hotel Lux" hätte besser daran getan den ernsten Ton konsequent beizubehalten. Der zuweilen eingesetzte Humor wirkt meist fehl am Platz und man kann nur selten darüber lachen. Dafür gibt es aber eine für deutsche Verhältnisse äußerst untypische Menge Spannung und gute Dialoge. Besonders dann, wenn Fake-Hansen in Gesprächen droht aufzufliegen, sitzt man angespannt da.

Es ist kaum zu glauben, aber "Hotel Lux" lohnt sich wirklich! Man muss mal gesehen haben was Deutschland cineastisch in der Lage ist hervorzubringen, wenn es denn einfach mal richtig gemacht wird. Warum nicht immer so?

Anmerkung: Den Abspann sollte man ein klein wenig laufen lassen, denn es kommt noch eine witzige Pointe.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Real existierende Politsatire, 6. Juni 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux (DVD)
Eine Komödie, die im finstersten stalinistischen Zeitalter in Moskau spielt? Ich hatte befürchtet dass das wieder so eine "Kommunisten sind eigentlich ganz cool"-Nummer wird, bestenfalls oberflächlicher Klamauk, der das berüchtigte "Hotel Lux" nur als nostalgisch-schauerlichen Kulisse hernimmt. Aber nichts da. Es ist ambitioniert und mutig, diese finstere Zeit als Rahmen zu nehmen, sich so eine Handlung auszudenken, Bully Herbig als Hauptdarsteller zu nehmen, Stalin und seine Nomenklatura und nebenbei eine ganze Rige von deutschen KPD-"Legenden" durch den Kakao zu ziehen (Ulbricht, Pieck, Wehner, Becher, ...). Hätte schief gehen können. Ist es aber nicht, weil der Film die Gratwanderung zwischen Klamauk, schwarzer Komödie und Melodram gut schafft und niemals peinlich wird. Und man erfährt ganz nebenbei trotzdem einiges über die ganzen Auswüchse des Stalinismus. Und die Besetzung passt: Bully Herbig macht seine Sache locker und gut; ich würde ihm irgendwann sogar eine ernste Rolle zutrauen. Sehr beeindruckend die Leistung der (russischen) Darsteller Grishko und Senderowitsch als Stalin und Jeschow. Die beiden Rollen sind der Kitt des Films. Herrliche Karikaturen. Man muss bei so einem Film natürlich mit vielen historischen Fehlern, Ungereimtheiten und seehr viel Fiktion leben. Wer auf historisch korrekte Filme steht, wird hier ähnlich große Qualen erleiden wie bei Inglourious Basterds (auch wenn man hier sonst kaum was vergleichen kann). Für mich war es gute Unterhaltung und eine absolut positive Überraschung, was den deutschen Film angeht.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Sonne in Moskau, 5. November 2011
Von 
Niclas Grabowski "niclas grabowski" (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux (DVD)
Der heimliche Hauptdarsteller dieses Films ist das Haus Cumberland, ein - man kann es nicht anders sagen - mächtiger Gebäudekomplex aus der Kaiserzeit direkt am Kurfürstendammm in Berlin. Eine Art von Hotel mit Dauerwohnungen sollte dies einmal werden, aber schnell fand dieses Haus dann seine wahre Bestimmung als Behörde, mit klaustrophobisch langen Gängen und Zimmern, die ihre Bewohner ob ihrer Größe und Dunkelheit erschlagen.

Die Dreharbeiten in diesem Gebäude sind in einem ansonsten etwas zu langen Making-Of gut beschrieben. Man brauchte nicht viel zu verändern, um die Räume aus einer preußischen Behörde in einen anderen Ort des Schreckens zu verwandeln. Moskau sollen diese Räume im Film jetzt darstellen. Und zwar einen besonderen Ort, nämlich das Hotel Lux in den Jahren kurz vor dem Beginn des zweiten Weltkriegs. Dort wurden die europäischen Kommunisten einquartiert, die während der Jahre des Faschismus aus ganz Europa fliehen mussten. Dieses Hotel wurde allerdings zu einem Ort des Terrors, als Stalin vor allem zwischen 1936 und 1938 seine politischen Säuberungen durchführte. Viele der Bewohner des Hotel Lux begannen jeweils andere als politische Abweichler zu denunzieren. Nachts wurden diese dann abgeholt, sie verschwanden, man sprach nicht über sie und hörte nichts mehr von ihnen, und man lebte in der Angst, der nächste zu sein, dem dieses Schicksal widerfuhr.

In diese Atmosphäre des Schreckens gerät nun Bully Herbig. Er spielt einen Komiker, einen eigentlich apolitischen Menschen, den es durch einen Zufall hierher verschlagen hat, und der keinesfalls hierher gehört, der die merkwürdige Welt des Hotel Lux noch nicht einmal verstehen kann. Und Bully ist halt auch in diesem Film Bully, er macht halt "Tingeltangel", so wie das im Film mehrfach heißt. Es ist fast ein Wunder, dass dieser Kontrast zwischen der Komik und dem ernsten Thema den Film nicht zerreist. Aber tatsächlich funktioniert das dann doch, vielleicht deshalb, weil die ideologische Verbohrtheit der Kommunisten in dem Hotel eben noch viel absurder ist als jede Pointe, die sich der Komiker überhaupt ausdenken kann.

Man merkt dem Film an, mit wie viel Routine das ganze in eine Geschichte und in Bilder umgesetzt ist. Damit wären wir dann beim Dritten Hauptakteur dieses Films. Leander Hausmann hat hier Regie geführt. Dieser hat bereits im wunderbaren "Sonnenallee" große Geschichte aus der Perspektive kleiner Leute erzählt und damit einen Nerv beim Zuschauer getroffen. Und so schafft es Hausmann dann auch hier, ein weiteres historisches Thema mit Eleganz in Form einer Filmkomödie darzustellen. Vorwerfen kann man dem Film allenfalls, dass er beim deutschen politischen Personal in diesem Hotel sich auf die platten Gags beschränkt. Gerade Herbert Wehner bleibt mir hier zu blass beschrieben. Da wäre noch mehr drin gewesen. Aber vielleicht ist dies auch einfach der Menge der genialen Nebendarsteller geschuldet, allen voran sicher Jürgen Vogel als proletarischer Kollege von Bullys Komiker "Zeisig".

Inzwischen wird das Haus Cumberland renoviert. Diese in vielen Filmen und Fernsehserien verwendete Kulisse wird nun in ein Wohnhaus mit Geschäften umgestaltet. Ob es gelingt, den Räumen den beklemmenden Charakter auszutreiben? Sieht man den Film, mag man es kaum glauben.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialer Film auf hohem Niveau, 29. Dezember 2011
Von 
Didi Didier (Minden, NRW Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux (DVD)
Obwohl als Komödie gedacht würde ich eher sagen ist es eine Art Tragikomödie.Es ist schon schwerer Stoff,was dem Zuschauer geboten wird.Man weiss eigentlich wirklich nicht ob man lachen darf oder nicht.Aber genau das ist es ,was dieser Film zu etwas besonderen macht.Ich wusste vorher was mich erwartet...kein Schuh des Manitou oder Traumschiff Surprise abklatsch.Es ist ein Film von hohem Niveau mit einer Prise Humor mit ernstem Hintergrund.Es gibt auch Szenen ,die einem Erschrecken und diese man so in der Art nicht erwarten hätte.
Ich war mit meinem 15 jährigen Sohn in dem Film im Kino und hatte Ihm gleich gesagt,dass der Film keine überschäume Komödie ist,aber Ihm gefiel der Film im Ganzen auch weil er Ihn verstanden hat.
Ich kann wirklich jedem diesen Film empfehlen,weil in diesem Film die Tragig und die Komik eng beianander liegen.
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5.0 von 5 Sternen *dankbar für die Synthese von zwei Teilen der Geschichte*, 16. Juli 2014
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux (DVD)
Zu diesem Film braucht es eine gehörige Portion Kenntnis von der deutschen und der sowjetischen Geschichte, ich glaube ohne diese ist vieles nicht verständlich und der unbedarfte Zuschauer wartet nur auf den nächsten Gag (der vielleicht kommt und den er nicht versteht). Ich finde es gut, daß dieser Film die deutsche und die sowjetische Geschichte vereint. Jede offizielle Geschichte ist Humbug, Surrealität, wird mit Blut geschrieben. Bemitleidenswert jene, die darin mitspielen müssen. Egal auf welcher SEite.
Das Hotel Lux, eh. Hotel France, heutiges Hotel Zentral'naja, wird gerade restauriert, geplante Neueröffnung: 2015, gibt es wirklich in Moskau auf der Twerskaja Straße Nr. 10 (in Sowjetzeiten Gorkij-Straße).
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4.0 von 5 Sternen Eigenwillig und amüsant, 25. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux (Amazon Instant Video)
Schräge tragisch komische Geschichte über einen Komödianten, der ungewollt ins sowjetische Exil gerät. Die Darstellung des windigen Charmeurs durch Bully Herbig ist sehr gut gelungen. Viele historische Anspielungen, speziell auch über die spätere ideologische Stereotypisierung der Geschichte des Nationalsozialismus/Kommunismus. Ein Film mit Herz und gegen herzlose Ideologien.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hotel Lux, 1. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux [Blu-ray] (Blu-ray)
Ein absoluter Film der sehr sehenswert ist. Wie immer bei Bully ein Volltreffer. Den würde ich mir doch glatt kaufen wenn ich ihn nicht schon hätte.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Muß man zweimal sehen., 12. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux (DVD)
Witzig, aber kein Klamauk. Manches fällt einem auch erst beim zweitenmal auf. Nicht das, was man von Michael Herbig gewohnt ist, aber ein außergewöhnlicher Film mit sehr guter Besetzung ( Jürgen Vogel ist brilliant ). Mal was anderes, sollte man sich ansehen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bin etwas enttäuscht, hätte mehr erwartet..., 2. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Hotel Lux (DVD)
Ich habe den Film wegen des Themas an sich und der relativ guten Kritiken gekauft. Leider bin ich etwas enttäuscht von dem Film.

Der historische Hintergrund zum "Hotel Lux" in Moskau fand ich als Leitlinie recht spannend. Bully Herbig und Jürgen Vogel als Hauptdarsteller machen ihre Sache auch nicht schlecht, sowie die gut gemachten Requisiten. Die Tragikomödie, und hier ist wohl schon mein Problem, stimmt teilweise nachdenklich, teilweise muss man schmunzeln. Vermutlich wollte ich eher eine geradlinige Komödie, was sie definitiv nicht ist.

Es werden abwechselnd der Nationalsozialismus und der Kommunismus auf den Arm genommen, aber alles war mir zu seicht. Richtige "Brüller" gibt es auch nicht, da das Hintergrundthema eben nicht gerade lustig ist. Ausser einer Szene, bei der Axel Wandtke, der den Walter Ulbricht spielt, ganz nebenbei eine "Mauer" aus Zuckerwürfeln baut, gab es für mich keine extrem lustigen Szenen, die sich im Gedächtnis festsetzen konnten.

Die Mimik von Bully Herbig, zudem die schauspielerische Leistung der meisten Akteure sind jedoch durchwegs gut und deshalb gebe ich dem Film 3 Sterne, obwohl er mir persönlich nicht so zugesagt hatte, wie erhofft.
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Hotel Lux
Hotel Lux von Michael Bully Herbig (DVD - 2012)
EUR 9,89
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