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Kundenrezensionen

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am 6. Januar 2012
Ich habe den Film im Kino gesehen und schon lange nicht mehr so herzlich gelacht! Natürlich ist die Handlung nicht weltbewegend, das ganze überzeichnet, trotzdem aber auf Grund der Schauspieler - mir hat besonders Gisela Schneeberger gefallen - sehenswert, wenn man einmal 2 unbeschwerte Stunden erleben will. Wie dieses Thema bearbeitet wird ist köstlich und mit viel Witz aufbereitet. Der Darstellung des Dorflebens (herrlich die "Frau Bürgermeister") liegt schon ein Körnchen Wahrheit zu Grunde! Ich freu mich auf die DVD!
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Waltraud, Maria und Lena arbeiten als Verkäuferinnen in einem kleinen Tante Emma Laden in einem beschaulichen bayrischen Dorf namens Marienzell. Da die Dörfler jedoch lieber in billigeren Supermärkten einkaufen gehen, als zu ihnen zu kommen, sieht es finanziell nicht sehr rosig aus- der Kredit den die Bank gewährt hat, soll schnellstmöglich zurück gezahlt werden. Auch Waltrauds Mann steht vor beruflichen Problemen. Wenn nicht ein Wunder geschieht, wird die Glashütte im Ort geschlossen. Als Maria mehrfach von einem ihr unbekannten Mann angerufen wird, der ihr 'Obszönes' ins Ohr säuselt, kommt ihr nach einem spontanen Wutanfall die rettende Idee. Jemand hat behauptet, dass man mit Telefonsex ein Vermögen verdienen kann und so überredet sie die resolute Waltraud und die verträumte, romantisch veranlagte Lena dazu, eine Telefonsexhotline inmitten des erzkatholischen Marienzells anzubieten. Inkognito versteht sich. Trotz Skepsis und gewisser Anfangsschwierigkeiten klappt alles wie am Schnürchen. Bis einige Dörfler sich fragen wieso die drei Frauen plötzlich im Geld zu schwimmen scheinen'

Ich schaue sehr gerne mal etwas schrägere Filme, die vielleicht nicht ganz die Mainstreamschiene bedienen und so stieß ich auch auf 'Eine ganz heiße Nummer'. Ich hatte extra auf die Videopremiere gewartet und war schon sehr gespannt darauf, ob der Film wirklich so eine fluffig leichte Komödie ist, wie von vielen Bekannten im Vorfeld behauptet.

Gottlob ist 'Eine ganz heisse Nummer' doch ein wenig anders gestrickt, als man es allein durch den Trailer erwarten durfte. Sicherlich, die Story ist schräg und die Akteure sorgen für einige Lacher, doch es ist weniger der von mir gefürchtete platte Schenkelklopferhumor, der hier zum Tragen kommt, sondern die humorvollen Szenen ergeben sich allein durch gewisse Situationskomik und der herrlich schrulligen aber auch authentisch agierenden Charaktere.

Der Film entstand nach einer Romanvorlage von Andrea Sixt und man sollte schon ein wenig dialektsicher sein, wenn man sich als 'Nicht-Bayer' auf diesen Film einlässt. Ich musste mich so manches Mal ziemlich auf die Dialoge der Protagonisten konzentrieren, damit mir nichts entgeht. Aber es ist auch ein Film der tragische Momente beinhaltet.

Maria, Waltraud und Lena haben auch ihre eigenen Probleme, abgesehen vom drohenden finanziellen Ruin. Während Waltrauds Eheleben momentan ziemlich brach liegt und die berufliche Existenz ihres Mannes gefährdet ist, lebt die einsame Maria mit ihrem bettlägerigen Vater in Marienzell. Sie ist geschieden und ihre Tochter besucht sie nur recht selten. Insgeheim träumt sie davon einmal das Dorf hinter sich zu lassen und eigene Erfahrungen sammeln zu können, doch das Pflichtbewusstsein ihrem Vater gegenüber, ist stärker.
Lena ist jung und attraktiv und fährt jedes Wochenende in die Großstadt weil sie hofft, dort ihre große Liebe zu treffen. Doch sie hat leider kein gutes Händchen für Männer. Dabei übersieht sie fast, dass es einen netten Mann in Marienzell gibt, der sie mag.

Der Film beinhaltet sowohl amüsante, spritzige als auch melancholische Momente und wirft auch so manches Mal einen kritischen Blick auf die engstirnigen, übertrieben frömmelnden Dörfler, die trotz regen Kirchenbesuches voller Heimtücke sind. Wie wichtig ist der so genannte gute Ruf innerhalb der dörflichen Idylle heutzutage und sollte man sich wirklich von ein paar kleingeistigen Menschen davon abhalten lassen, sein Leben so zu leben, wie man es möchte? Sicher es ist trotz ernsterer Untertöne ein Unterhaltungsfilm geworden; dementsprechend wird dieser Punkt vielleicht nicht ganz so in den Fokus gestellt, doch Denkanstöße gibt 'Eine ganz heisse Nummer' in dieser Hinsicht einige!

Fazit: Eine handwerklich gut gemachte, stellenweise sehr schräge aber unterhaltsame Tragikkomödie mit viel Lokalkolorit!
4.5 von 5 Punkten. Eine Rezension von Happy End Bücher.de (NG)
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am 30. Oktober 2011
Brave Bayern, erzkatholische BürgerInnen in einem verschlafenen kleinen Dorf, ein strenger Pfarrer - und Telefonsex. Wie das zusammenpasst? Die Wirtschaftskrise macht's möglich. Nachdem der Tante-Emma-Laden von Waltraud, Maria und Lena von der Schließung bedroht ist, muss schnellstens eine Idee zum Geld verdienen her, um den fällig gestellten Kredit der Bank raschestens zurückzahlen zu können. Nur wie, wenn rundum Arbeitslosigkeit und Wirtschaftsflaute herrscht? Durch einen offenbar falsch verbundenen Mann, der ins Telefon stöhnt, kommt Maria auf eine Idee. Sie könnten doch innerhalb kurzer Zeit viel Geld mit einer ganz heißen Nummer verdienen. Gesagt, getan - und nach einigen sehr amüsanten Anfangsschwierigkeiten floriert innerhalb kurzer Zeit das Geschäft und der Tante Emma Laden scheint doch noch gerettet zu sein. Doch die drei Damen haben nicht mit der intriganten Frau des Bürgermeisters gerechnet... der Skandal im Dorf ist nicht weit.

Fazit: Eine turbulente Komödie, die mit Klischees nicht spart. Und vor allem die machen den Film letztendlich so witzig. Es ist aber auch ein Film, der aufzeigt, wie wichtig es ist, immer man selbst zu bleiben und nicht permanent darauf zu achten, was denn die anderen sagen könnten. Der Film regt auf jeden Fall auch zum Nachdenken an. Prädikat sehenswert und empfehlenswert.
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am 31. Juli 2012
ein heiterer Film, vertreibt jeden Kummer !

Drei Damen in einem bayerischen Provinznest führen einen Lebensmittelladen, der dicht machen muss, weil die Wirtschaft brach liegt ... der Laden steht kurz vor dem Aus. Um ihre Existenz zu retten, beschließen die drei Damen - ihrer erzkatholischen Gemeinde zum Trotz - heimlich eine Telefonsex-Hotline ins Leben zu rufen.

Ein freche Frauenpower-Komödie, die schnell zum absoluten Kino-Kult-Kassenschlager wurde ... zurecht: im Stile der "Kalender Girls" (englischer Kultfilm mit Helen Mirren) nehmen auch die bayerischen Damen generationsübergreifend das Heft in die Hand (und nicht nur das Heft, auch den Hörer und andere Dinge ...) und ergreifen die Eigeninitiative, um sich aus der wirtschaftlichen Notlage zu retten. Nach einer Weile glüht der heiße Draht zur Glückseligkeit förmlich und die drei Damen hängen nur noch am Telefon ... in dem streng katholischen Dorf ein schlüpfriges Geschäft zu führen, beschwört freilich einen Skandal herauf.

echt amüsant, sehr witzig, frech und sehenswert !

und super besetzt: Gisela Schneeberger (grandios: wenn sie als Waltraud Wackernagel ihre Kundschaft verbal versohlt und mit frech-einfallsreichen Sätzen beglückt, dann besteht vor Lachen Erstickungsgefahr), Bettina Mittendorfer (sie erhielt völlig verdient den Bayerischen Filmpreis für diese Rolle - Ihre erste grosse Hauptrolle übrigens - und sie begeisterte vorher schon im Rosenmüller-Kultfilm "Sommer in Orange")und Rosalie Thomass spielen die drei Protagonistinnen alle famos -- glänzend aufgelegt ebenso Monika Gruber (giftige-garstige Bürgermeistersgattin) Sigi Zimmerschied (genial als Paffe) und Cleo Kretschmer u.v.m. !

eine freche bayerische Komödie der Extraklasse, wurde zurecht ein Kino-Kassenschlager !

etwas bieder im Bild, ansonsten sehr wild !

es steckt viel Wahres im Film - verlogene Moral treffend dargestellt jedoch sehr sehr lustig ...

und bei allem Humor auch sozialkritisch ! es ist Markus Goller gelungen, Komik mit einer Prise Tragik zu verbinden

ein Film, der belustigt, aber auch nachdenklich macht ...

der Humor aber überwiegt und was am Ende siegt ... sei nicht verraten ...

es wird einfach nur zum Kauf dieses Films geraten ! :. )

und ein besonderer Dank an die pfiffige Drehbuchautorin Andrea Sixt !

was hier geschaffen wurde, bewies Mut und ist einfach rundum gut !
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am 19. Mai 2012
Wieder ein bayerischer Film und wieder mal ein sehr interessantes Ergebnis.

Witzige Story (ohne weiter drauf einzugehen), gutes Cast und eine Kleinstadt
im Bayerischen Wald, mehr brauch es bei dem Film nicht.

Schon allein die Kombination einer konservativen Kleinstadt im Bayerischen Wald
mit einer Bande von Frauen, die wegen Geldnot anfangen Telefonsex anzubieten,
ist total witzig und eine sehr gute Grundlage.

Der Film ist einfach lustig, sympatisch und sehr sehenswert.

Die Gags kommen gut, aber nicht zu aufgesetzt und zu übertrieben.
Ist eine Mischung aus Heimatfilm und Comedy , gerade das macht diese Film
in meinen Augen 5 Sterne wert.

Hoffe das weitere Filme dieser Art kommen werden.
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am 2. Dezember 2015
Zum Inhalt brauche ich nicht viel sagen, denn das wurde hier schon ausreichend diskutiert. Aufgrund der einzelnen 1-Sterne-Rezensionen möchte ich aber anmerken:

Der Film spielt in Bayern, wurde in Bayern gedreht und mit bayrischen Schauspielern besetzt - folglich wird hier auch bayrisch gesprochen! Ebenso soll dieser Streifen auf die Doppelmoral anspielen, welche gerade für bayrische Dörfer - leider - immer noch absolut zutreffend und typisch ist. Wer damit nicht zurecht kommt (oder als Bayer sich selbst nicht so gern auf's Korn nimmt) sollte um dieses Werk wohl lieber einen Bogen machen. Allen anderen kann ich diese DVD nur wärmstens weiter empfehlen.
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am 26. Mai 2012
So sieht es momentan aus, im Leben von Maria(Bettina Mittendorfer); und das nicht nur auf der Toilette. Ihr Mann ist ein Ex, die Tochter lebt in der Stadt und ihr kleiner Lebensmittelladen steht vor dem Aus. Im bayrischen Marienzell gehen die Leute lieber in den Supermarkt, als bei Maria zu kaufen. Wenn sie innerhalb von vier Wochen einen Kredit nicht zurückzahlen kann, war's das. Das trifft auch die junge Lena(Rosalie Thomass) und Waltraud(Gisela Schneeberger), die bei Maria arbeiten. Dazu kommt noch Marias kranker Vater und der Umstand, dass es in den Beziehungen von Lena und Waltraud momentan auch nicht so richtig gut läuft.

Doch ein paar obszöne Anrufe bringen Maria auf eine Idee. Zusammen mit Lena und Waltraud macht sie eine Telefonsex-Hotline auf. Zunächst sperren sich die beiden Mädels, aber dann rollt der Rubel. Ein Problem ist nur: Marienzell ist erzkatholisch. Und gerade jetzt soll die Glashütte geschlossen werden, weil keine Arbeit da ist. Würde man allerdings den Auftrag für die Fenster des Regenburger Doms erhalten, wäre man aus dem Schneider. Entscheiden tut das der Bischof. Und der kommt zu Besuch. Der Bürgermeistergattin(Monika Gruber) ist der Lebensmittelladen samt Personal schon immer ein Dorn im Auge gewesen, und wer diese Werbezettel für die Hotline im Ort verteilt hat, das will sie auch herausbekommen. Dann werden die Liebestelefonistinnen ihr blaues Wunder erleben...

Markus Goller hat mit seinem Film -Eine ganz heiße Nummer- eine grundsolide, typische Milieukomödie abgedreht. Das dabei die Idee alles andere als neu ist, fällt kaum ins Gewicht. Mittendorfer, Thomass und Schneeberger wurschteln sich im besten bayrischen Dialekt wunderbar durch alle Lebenslagen und am Ende, wenn würde es wundern, sind dann auch die strammsten Kirchengänger nicht ganz ohne Sünde.

-Eine ganz heiße Nummer- ist der richtige Film für einen kurzweiligen, lustigen Abend vor der Glotze. So, oder so ähnlich, hat man das zwar schon gesehen, aber wenn es so gut gemacht ist wie hier, wird einem beim Zuschauen ganz sicher nicht langweilig. Mein Fazit der vergnüglichen Geschichte war vor allem, dass so "brave Mädchen" wie Maria, Waltraud und Lena sich einiges zutrauen, wenn sie nur wollen. Wobei... ein Korn oder ein Bier vorher machen die Sache für die Dörflerinnen dann doch ein wenig leichter...
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am 9. März 2016
Drei Frauen, denen das Wasser finanziell bis zum Hals steht, kommen auf eine tolle Idee und setzen sie in die Tat um. Mit Telefonsex versuchen sie, ihren Tante-Emma-Laden vor dem Ruin zu retten und einen gekündigten Kredit bei der Bank noch rechtzeitig abzustottern. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, sich mit den Anforderungen dieses Metiers vertraut zu machen, haben sie schließlich Erfolg und seltsame Anrufe treffen bei ihnen zu den unglücklichsten Gelegenheiten ein. Das Dorf wird aufmerksam und der katholische Pfarrer kommt in mehrfacher Hinsicht in arge Bedrängnis. Auch für die fromme und machtgeile Frau Bürgermeister eröffnen sich völlig neue Perspektiven. Das Ganze ist wirklich gekonnt gemacht und über weite Strecken nur noch komisch. Sind die Schneeberger und Mitterndorfer auch schon etwas jenseits ihrer Jugendmaienblüte angekommen, so reißt Rosalie Thomass mit ihrem fulminanten Aussehen die Geschichte optisch aus der Belanglosigkeit heraus. Wenn man bayrisch versteht und es leicht gepfeffert mag, ist dies eine gute Unterhaltung. Keine Sorge: die Hintergründe der Geschichte verhindern, dass man echt auf krumme Gedanken kommt. Da sei Gott vor!
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am 12. März 2015
3 Damen in finanziellen Problemen die fieberhaft nach einer Lösung suchen und - als ihnen das Wasser bis zum Halse steht - auch über ihren eigenen Schatten springen und Dinge machen an die sie früher nie gedacht hätten

man kann während des Filmes immer wieder herzlichst lachen und sich mit den Damen über die positive Entwicklung freuen

natürlich darf man sich weder Actionszenen noch irgendwelche Special-Effects erwarten, und man sollte die bayerische Kultur zumindest ein wenig verstehen und/oder akzeptieren

ich habe die DVD schon wiederholt angesehen, ich liebe die Story, sie garantiert einfach einen ruhigen, schönen Abend
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am 16. Januar 2012
Ich gehe ja nur selten ins Kino, und bei dem Film war es unser Mädelsabend. Nur soviel: kein Getränk bei dem Film, ausser man steht drauf, wenn alles vor Lachen wieder zur Nase rauskommt :-) Ich hab ihn mir sogar ein zweites mal angeschaut und konnte mich wieder wegschmeissen !!!!
Der absolute Hammer, von der ersten Minute bis zur Letzten :-)
Hab ihn sofort vorbestellt und freu mich schon auf einen tollen DVD-Abend mit meinem Mann.
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