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Kundenrezensionen

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am 25. Oktober 2011
...dann ist das im Medium Film immer so eine Sache. Wenn die Namen Al Pacino, Juliette Binoche, Katie Holmes, Ray Liotta und Channing Tatum auf einer Filmhülle stehen so darf man, das ist jedenfalls meine Meinung, schon einen außergewöhnlichen Film erwarten. -Son of No One- ist genau das nicht geworden. Regisseur Dito Montiel präsentiert uns Juliette Binoche und Katie Holmes im Sparpaket. Dazu Al Pacino und Ray Liotta in diffusen Charakteren und einen Channing Tatum, der sich an dem schwachen Drehbuch regelrecht aufreibt. Gerade Liotta und Pacino haben in letzter Zeit nicht gerade ein "Händchen" bewiesen, wenn es um Filmrollen ging. Dieser Trend setzt sich hier fort. Übrig bleibt ein durchschnittlicher Cop-Film, der in diesem Genre bei weitem nicht an die Klassiker heranreicht; leider...

Jonathan White(Channing Tatum) ist Polizist in Staten Island. Er wird nach Queens versetzt und landet dort in der Gegend aus der er stammt. Im 118. Revier hat schon Jonathans Vater Dienst getan. Damals als Partner von Detctive Stanford(Al Pacino), der mittlerweile pensioniert ist. Jetzt ist Mathers(Ray Liotta) der Revierleiter. Er macht Jonathan und seinen Streifenkollegen darauf aufmerksam, dass die Reporterin Lauren Bridges(Juliette Binoche) in der Queens Gazette zwei Mordfälle aus dem Jahr 1986 anprangert, die seinerzeit im Bereich Queensboro Project niemals aufgeklärt wurden. Das stört Mathers und er will, dass Jonathan mit der Reporterin spricht. Die erhält Briefe, in denen ein Unbekannter mitteilt, dass er die Mörder von damals kennt und, dass die Polizei ihre Finger im Spiel hatte. Jonathan braucht sie darüber nichts zu sagen, denn der weiß genau, was 1986 passierte. Allerdings ist das ein Geheimnis, das er mit nur einer einzigen Person auf der Welt teilt. Jetzt scheint die Zeit gekommen zu sein, wo ihn seine eigene Vergangenheit einholt...

Der Plot ist nicht schlecht, die Umsetzung lässt jedoch zu wünschen übrig. Das beginnt mit der schwachen deutschen Synchronisation. Kaum nachvollziehbar ist, dass ein unbekannter Erpresser bei Jonathan und seiner Frau anruft, und die Stimme(unverzerrt, klar und sauber!) einwandfrei als die eines Filmcharakters erkennbar ist. Was das soll? Ich habe keine Ahnung. Die Spannung erhöht das jedenfalls nicht.

Überaus gelungen hingegen sind Montiels Rückblicke ins Jahr 1986. Da hat -Son of No One- seine starken Momente, die einen mitnehmen und echten Filmgenuss beinhalten. Schade, dass der Film dieses Niveau nicht komplett hält. Montiels Ende ist dann wieder mit dem Holzhammer gefilmt. Nur schwer nachvollziehbar und nicht unbedingt logisch.

So bleibt mir am Ende nur von einem Durchschnittskrimi zu berichten, in dem man ein paar kurze Blicke auf Al Pacino, Juliette Binoche und andere Stars werfen darf. Das allein genügt jedoch nicht, um in der Liga der wirklich starken Filme mitzuspielen. Sie dürfen das natürlich völlig anders sehen. Es gibt ja auch Zuschauer, die den Film wirklich gut finden. Wer weiß, vielleicht erwarte ich einfach zu viel, obwohl...ich bin nicht gerade ein oberkritischer Zuschauer. Aber sie wissen ja: Wenn sie wissen wollen, ob ihnen das gefällt oder nicht, müssen sie schon selbst ran. Ich wünschen ihnen viel Spaß dabei. Bei mir hielt sich die Begeisterung jedenfalls in Grenzen...
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am 31. Oktober 2015
........und schwierig zu bewerten. Aber für mich steht fest:
Wo Pacino draufsteht, ist auch Pacino drin. Mal schwächer, mal stärker-
THE SON OF NO ONE ist für mich ein Beispiel dafür, dass ein eher schwacher
Film anhand versammelter Superstars wie Al Pacino, Ray Liotta, Juliette Binoche
und Katie Holmes trotzdem seine Reize innehält. Auch wenn sie alle gealtert sind,
weiß ich die Leistungen immer noch zu schätzen. Und ich denke auch, dass dieser
Cop- Thriller mit dieser Besetzung vor zehn Jahren- vielleicht mit einem treibenderen Regisseur-
ein Kracher im Kino hätte sein können. So landete THE SON OF NO ONE ohne großartige
Promotion und deutschen Kinostart direkt in den Videotheken..las ich.
Dazu kommt, dass ich Dito Montiel gar nicht kenne, nie einen Film von ihm sah.
Ebenso wie Channing Tatum- der Typ sagt mir auch nichts. Ist mal so.
Vorwürfe wie Synchro passt hier bei keinem der Darsteller- finde ich fast lächerlich, weil
die(deutschen) Sprecher der jeweiligen Rolle wohl angepasst werden müssen. Ein Cop mit der
Rabatzstimme eines euphorisch austickenden Pacino wäre sicher etwas übertrieben, nicht wahr?
Habe mir den Film hauptsächlich gekauft, weil ich Al und Ray liebe. Und die Ausstrahlung auf
immer und ewig anhalten wird. Die sie auf mich ausüben. Trotz der interessanten Themen wie
Schuld, Freundschaft, Vergangenheits- Geheimnis und Korruption ein eher mauer Film, der aber
nicht an den Leistungen der Darsteller scheitert. Sondern daran, wie lahm die Geschichte aufgezogen wird.
Meine Meinung.

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Story:

Nach sechzehn Jahren tritt Jonathan White( C. Tatum ) in die Fußstapfen
seines Vaters und wird Polizist. Doch die Ereignisse, die ihn damals aus
New York haben fliehen lassen, peinigen ihn noch heute.
Anonyme Briefe an die Presse und das Anprangern zweier Morde, die damals
von der Polizei wohl unter den Teppich gekehrt wurden.....Jonathan wird von
seiner Vergangenheit eingeholt und erkennt, dass er sich auf gefährlichem Eis
befindet- auf einem Vulkan bewegt, der jeden Moment ausbrechen kann.......
.............................................

--------------------------------------------------------------------------------------------

Fazit:

Gut, Al Pacino und Ray Liotta sind hier etwas träge. Liegt es am Drehbuch oder
am fortgeschrittenen Alter? Oder am Schlafpulver im Pausenkaffee? Und doch-
ich kann die Sympathie nicht leugnen, die mir die beiden Stars auch in einem noch
so langatmigen und nur teilweise spektakulären Movie entgegen schleudern.
Und ja. Hier fehlt es sicher an gewisser Spannung und Atmosphäre, was auch die lauten und ewigen
Rückblenden nicht völlig ausbügeln können. Langeweile und ermüdende Trägheit enttäuschten
mich klar etwas, aber Pacino/Liotta bleiben für mich auch im erschlafften Zustand Götter. Grins!
________
Lauflänge: 86.35 Minuten ( o. Abspann ) !

Extras ( Englischkenntnisse von Vorteil ) :

- Making of= 4.40 Minuten!

- Hinter den Kulissen= 8.30 Minuten!!

- Interviews mit allen Darstellern + Machern= ca. 30 Minuten!!

- Deutscher Trailer, Originaltrailer!
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am 28. Dezember 2011
"The Son of No One" ist ein relativ schwacher Cop-Thriller. Die Geschichte beinhaltet durchaus Potential, wurde aber leider recht einfalls- und belanglos umgesetzt. Das Ganze schleppt sich bis zum nicht wirklich gelungenen Ende überraschungs- und spannungsarm hin und auch schauspielerisch bekommt man hier trotz manch namhaften Darstellern nichts geboten.

"Son of No One" ist ein nicht sonderlich unterhaltsamer und unspektakulärer Thriller, welcher ohne große Höhepunkte vor sich hin trottet.

4 von 10
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am 23. Januar 2014
Ich habe mir mehr von diesem Film erwartet.. Die Story ist sehr interessant aber dieses Modell Tatum, sollte besser Tanzfilme machen anstatt sich in dieser Sparte der Filmwelt zu versuchen, neben Pacino und Liotta sieht der ganz schön unbeholfen aus..daher Schuster bleib bei deinen Leisten.
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am 24. Oktober 2011
....Channing Tatum war, muss ich zugeben, bisher nie wirklich mein fall. Hier aber, finde ich, glänzt er als Cop mit traumatischer Vergangenheit, der sich dieser nach 16 JAhren erneut stellen muss. Wer auf ein actionreiches Cop-Movie wie Street Kings hofft, könnte hier enttäuscht werden. Der Film nimmt sich sehr viel Zeit, manchmal auc etwas zu viel Zeit um in die Gänge zu kommen. Nichtdestotrotz unterhält er bestens, nicht zuletzt dank der hervorragenden Darstellerriege um Al Pacino, Ray Liotta, Channing Tatum und Juliette Binoche. Im Großen und GAnzen nicht wirklich neu aber solide und packend in Szene gesetzt. Für Freunde der ruhigeren Filmkost auf jeden Fall empfehlenswert. Unverständlicherweise hier nicht im Kino angelaufen, ist er doch einer der angenehmeren Independent-Überraschungen der letzten Zeit.
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--- Inhaltsangabe ---

THE SON OF NO ONE gewährt eine parallel ablaufende Einsicht in das vergangene und gegenwärtige Leben von Jonathan White (Channing Tatum). Die Flashbacks ins Jahr 1986 zeigen ihn als jungen Teenager (Jake Cherry), der mit seiner Großmutter in einer kriminellen Ecke des riesigen Queensbridge-Wohnungskomplex in New York lebt. Hier stehen Gewalt und Drogenmissbrauch auf der Tagesordnung. Jonathan versucht seiner kriminellen Umgebung zum Trotz auf dem rechten Pfad zu bleiben. Dies scheint ihm gehörig zu misslingen, als er zwei Junkies umbringt. Obwohl die Morde mehr im Affekt als mit Absicht begangen und die Junkies anscheinend nicht vermisst werden, hat Jonathan immer noch zwei Menschen auf dem Gewissen, was ihn wahrscheinlich sein ganzes Leben lang verfolgen wird. Detective Stanford (Al Pacino), der ehemalige Partner von Jonathans verstorbenen Vater, vertuscht aufgrund der Anonymität der Opfer und der Unreife des Kindes die ganze Angelegenheit.
16 Jahre später im Jahr 2002 hat sich Jonathan ein eigenes Leben aufgebaut und lebt recht bescheiden in einem idyllischen Vorstadthaus in New York. Mittlerweile hat er Frau (Katie Holmes) und Tochter und ist wie sein eigener Vater Polizist geworden. Die friedlich erbaute Familienfassade im Hause White erleidet jedoch herbe Risse, als Jonathan dubiose Nachrichten von einem Unbekannten erhält, der über die Ereignisse aus seiner Kindheit Bescheid weiß. Bei seiner Drohung alles auffliegen zu lassen, schreckt der Anrufer auch nicht vor dem Verschicken hinweisvoller Briefe zurück, die für die Bezirkszeitung und deren Journalistin Lauren (Juliette Binoche) ein gefundenes Fressen sind. Es dauert nicht lange, bis Jonathans Vorgesetzter (Ray Liotta) Wind von den vorzeitig geschlossenen Fällen aus dem Jahr 1986 bekommt und gezwungen wird, sie neu aufzurollen. Fortan läuft Jonathan Tag um Tag auf dem Zahnfleisch, weil er sich seinen Mitmenschen und seiner Frau Kerry gegenüber in Schweigen hüllt. Die ahnt aber längst, dass etwas nicht in Ordnung ist. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis Jonathan sein Schweigen brechen muss.

--- Kritik ---

Als extremster Channing-Tatum-Fan stand die Blu-ray von THE SON OF NO ONE ganz oben auf meiner Wunschliste für den Weihnachtsmann. Weil ich außerdem alle Montiel-Filme mit Begeisterung gesehen habe und große Namen wie Al Pacino und Katie Holmes auf dem spannend gestalteten Blu-ray-Cover gelesen habe, hatte ich große Hoffnungen in das Thrillerdrama gesetzt. Was ich letztlich zu sehen bekam, war jedoch eine herbe Enttäuschung. Bis auf Ray Liotta waren die Schauspieler, die Rang und Namen haben, nur in kleineren Nebenrollen besetzt. Al Pacino, der sogar ein großer Teil des Covers ist, hätte zumindest konsequenter im Film eingebaut werden können.
Des Weiteren ist THE SON OF NO ONE fatalerweise ein ideenloser Abklatsch der Montiel-Vorgängerfilme KIDS - IN DEN STRASSEN NEW YORKS und FIGHTING: Rückblenden in die Vergangenheit, New York als Schauplatz und mitunter dieselben engagierten Schauspieler, allen voran Channing Tatum in seiner zweiten Hauptrolle in einem Montiel-Film... been there, done that. Ein Tapetenwechsel würde dem Regisseur meiner Meinung nach ganz gut tun.
Stephen King behauptete schon in seinem Bestseller-Roman FRIEDHOF DER KUSCHELTIERE, dass Männer Geheimnisse mit ins Grab nehmen können. Regisseur Dito Montiel versucht in THE SON OF NO ONE diesem Martyrium auf den Grund zu gehen. Leider fruchtet diese Unternehmung nicht. Der Thriller, wenn man ihn denn wirklich als solches bezeichnen kann, weist zahlreiche Längen auf und das bei einer kompakten Spielzeit von 94 Minuten. Spannung keimt eigentlich nie auf. Die Tiefe der Charaktere kommt bei der drögen Handlung kaum beim Zuschauer an. Die Ehe zwischen Kerry und Jonathan wirkt furchtbar gestellt, was höchstwahrscheinlich daran liegt, dass Katie Holmes und Channing Tatum keine Chemie zueinander haben. Durch das schwache Skript agiert der schöne Channing, hierin einmal mit sexy Schnauzbart, generell sehr maulfaul. Irgendwie ist es mir nicht gelungen, mit dem erwachsenen Jonathan mitzufiebern. Einzig die Darbietungen der jüngeren Versionen von Jonathan und seinem Freund Vinny wissen zu überzeugen. Jake Cherry, den man vorrangig als Edies Sohn in DESPERATE HOUSEWIVES kennen dürfte, und Brian Gilbert liefern die sehenswertesten Szenen von THE SON OF NO ONE. Was die beiden im Kindesalter leisten, ist schlichtweg überwältigend. Das Lob gilt allerdings nur den beiden.

--- Zur Blu-ray ---

Die technische Umsetzung auf Blu-ray lässt in einem Punkt wenig zu beanstanden und zwar beim Bild - so sollte das mit dem HD aussehen! Beim Ton muss man aber einige Abstriche machen. Die Dialoge der getesteten englischen Tonspur (DTS-HD Master 5.1) sind viel zu leise, weswegen Untertitel zwangsläufig zugeschaltet werden müssen. Die gibt es leider nur auf Deutsch und mit einigen Groß- und Kleinschreibungsfehlern.
Um die Sonderausstattung ist es ebenfalls eher dürftig bestimmt. Insgesamt 40 Minuten bekommt der geneigte Zuschauer obendrauf geboten. Tiefere Einblicke durch ein gerade einmal fünf Minuten langes Making-Of, zusammenhanglose B-Roll-Aufnahmen ("Hinter den Kulissen") oder oberflächliche Cast- und Crew-Interviews ("Meine Kollegen sind ja so toll...") bekommt man damit nicht... Wenigstens weist das hübsche Inlay ein Wendecover auf.

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: 4 von 10
Bild: 10 von 10
Ton: 6 von 10
Extras: 5 von 10

Gesamt: 6 von 10 Punkten = 3 Sterne

--- Fazit ---

Kein Wunder, dass THE SON OF NO ONE nur in wenigen Ländern im Kino angelaufen ist: Der Plot ist schwach und spannungsarm, das Grundgerüst dafür hat sich Dito Montiell zudem aus seinen vorherigen Filmen zusammengeklaubt. Die hochkarätige Besetzung von THE SON OF NO ONE entpuppt sich als reines Lockmittel, weil sie im Film so selten zu sehen ist. Hauptdarsteller Channing Tatum war auch schon besser mit seiner Darbietung, z.B. in FIGHTING. Liegt es vielleicht daran, dass dies der erste Film ist, in dem er sich in keiner Szene oben ohne präsentiert? Wer weiß... Die Jungschauspieler Jake Cherry und Brian Gilbert sind jedenfalls für die ein oder andere darbietungstechnische Überraschung gut.
Bildqualitativ zeigt man sich aber von seiner besten Seite. Leider reicht das nicht für die Gesamtwertung oder gar die Kaufempfehlung, wenn der Film so schlecht ist: Drei Sterne, bei Interesse lieber erst einmal ausleihen.
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am 18. Januar 2016
Alles Top !!! EINS A alles glatt gelaufen und kann nur weiterempfehlen amazon ist super und werde es in zukunft weiterhin nutzen
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am 7. Februar 2012
The Son of No One ist ein im November 2011 erschienener Action Thriller von Dito Montiel, der auch das Drehbuch schrieb. Als Darsteller sieht man unter anderem Al Pacino, Katie Holmes, Ray Liotta, Juliette Binoche und Tatum Channing.

Der Film handelt von:
16 Jahre sind vergangen, seitdem Jonathan White sein Viertel in New York verlassen musste. Jetzt kehrt er zurück. Er ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten und Polizist geworden - ein verdammt guter obendrein. Aber er wird gepeinigt von den Ereignissen, die ihn damals haben fliehen lassen. Als ein Unbekannter anonyme Briefe an die lokale Zeitung schickt und darin zwei Morde an Junkies anprangert, die von der Polizei vertuscht wurden, wird Jonathan von seiner Vergangenheit eingeholt. Je tiefer Journalistin Lauren gräbt, desto unruhiger werden die altehrwürdigen Officers im Polizeirevier. Und Jonathan wird klar, dass er sich auf einem Vulkan bewegt, der jeden Moment ausbrechen kann.

Ich selber habe mir den Film nur wegen Al Pacino besorgt und hab den Film mit einigen Erwartungen gestartet. Nach wenigen Minuten stolpert man direkt über Personen die Deutsche Stimmen verpasst bekommen haben, die nicht wirklich passen. Richtig Mund Synchron sind die Dialoge auch nicht bei allen. Selbst die Betonungen einiger Sprecher lassen zu Wünschen übrig. Ray Liootta hat man auch direkt eine andere Stimme gegeben. Schaltet man jetzt zwichen der Englischen Original Stimme und der Deutschen hin und her, ist das Deutsche in diesem Fall eher unterstes Mittelmass.

Der Film startet also ständig mit Wechseln zwischen Rückblenden des Protagonisten Channing Tatum als Jonathan White in der jetzigen Zeit und seiner Kindheit. Dieser macht sich als nun erfolgreicher Polizist vorwürfe, dass er als Kind zwei Personen getötet, dies vertuschen konnte und nun 16 Jahre später von einem unbekannten, der Droht das ganze offen zu legen erpresst wird.

Nach 21 Minuten endlich Al Pacino. Zum Glück in der gewohnten Stimme, aber leider nur 2 Minuten. Ansonsten nur drei mal ein Foto das für zwei Sekunden von Al Pacino auf Postern mir Ray Liotta eingeblendet worden ist. Nach 45 Minuten dann wieder für sechs Sekunden. Nach 54 Minuten endlich nochmals für vier Minuten Al Pacino. Dann nach 75 Minuten wieder für 4:22 min und nochmals von Minute 80 - 83:36 min. Demnach ca. 20 Minuten Al Pacino von 90 Minuten Film.

Der Film im ganzen ist sehr langatmig und eher ein langsames Drama. Die teilweise schlechte Synchronisation trägt noch dazu bei, das man sich durch den Film teilweise relativ durchquält. Der Protagonist Channing Tatum als Jonathan White spielt die Hauptrolle in einer Art und Weise, die schon vom Zusehen ermüdet. Tatum reisst die Geschichte in einer Art und Wiese herunter, dass selbst ein hier unterforderter Pacino oder eine Katie Holmes den Absturz nicht mehr retten können.

Ich kann diesen Film trotz Al Pacino, den man hier in einer Nebenrolle und als Werbeschild für das Cover zu sehen bekommt, nicht empfehlen!
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am 30. Juni 2012
Der Film ist wirklich nicht schlecht. Aber auch nicht wirklich gut. Wenn man es endlich bis zum Ende geschafft hat, dann gibt es wirklich ein gutes Ende. Aber teilweise ist der Film soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo langatmig erzählt. Ich bin, ungelogen, tagsüber, fast 3 mal eingeschlafen. Channing Tatum spielt zwar wirklich gut, aber er sagte, glaube ich, noch nicht mal 3 vollständige Sätze während des ganzen Films. Soll cool wirken, wirkt aber als ob er voll gestört ist. Al Pacino und Ray Liotta spielen gewohnt gut, werden nur viel zu selten gezeigt. Was wirklich sehenswert an dem Film ist sind die Einblendungen, was passiert ist während "Channing Tatum" klein war. Die Kinderschauspieler spielen hier die Erwachsenen locker an die Wand. /// Also: Besser Finger weg !!! Chewing-Gum Film: Wenn ihr am Anfang des Films ein Kaugummi bis zum Ende des Films kaut und daran denkt wie es am Ende des Films schmeckt, dann wisst ihr wie der Film ist.
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am 29. Januar 2014
Furchtbare Synchronisation. Die Stimmen passten gar nicht zu den Darstellern, und ich finde, dass ist der wichtigste Part. Wenn der nicht stimmt, ist der ganze Film ruiniert. Ich frage mich was Katie Holmes hier zu suchen hatte? Sie wirkte irgendwie fehl am Platz. Der Schluß, der war dann doch ganz Chaotisch..
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