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Kundenrezensionen

10
4,2 von 5 Sternen
Revolver (Deluxe Version inkl. 3 Bonustracks)
Format: Audio CDÄndern
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am 19. Dezember 2011
Es gab nicht wenige, die hielten T-Pain bei dessen Debüt 2005 für eine Eintagsfliege. Sechs Jahre später beweist uns der Sänger/Rapper aus Tallahassee, dass er sich erfolgreich im Biz halten konnte. "RevolveR" ist der Titel seines insgesamt vierten Werkes, dessen hervorgehobene Buchstaben "evolve" verdeutlichen sollen, dass er sich weiter entwickelt hat. Unverändert blieb das Engagement bei Akons Label Konvict Muzik, hat sich dafür aber tatsächlich an der musikalischen Ausrichtung etwas getan?

Die bei uns erhältliche Deluxe Edition von "RevolveR" wartet mit insgesamt 17 Tracks auf und verzichtet dabei komplett auf Interludes und ähnliche Störfaktoren. Eröffnet wird die Platte gemeinsam mit T-Pains Buddy Lil Wayne auf "Bang Bang Pow Pow". Der Titel lässt bereits erahnen: hier geht es härter zur Sache. Von edlen Streichern eingeleitet, mit dicken Bässen fortgeführt, zeigt sich das Instrumental kraftvoll und mit gezügeltem Tempo. T-Pain performt mit einem aggressiven Mix aus Rap und Auto-Tune-Gesang, Weezy hingegen lässt es recht gechillt angehen. Inhaltlich darf man hier keine große Poesie erwarten, lediglich das übliche "wir haben die dicken Eier" und "komm' uns besser nicht zu nahe". Dieser Einstand wird mit "Bottlez" konsequent fortgeführt. Durch einen penetranten und sehr simpel gestrickten Bass, geziert mit schrillen Klängen aus der Elektronik, eignet sich das Ganze gut für Clubs, ist nichts desto trotz recht eintönig und langweilig. Club-Musik ist auch bei "It's Not You (It's Me)" das große Stichwort. Auch T-Pain kam nicht drum herum, sich dem aktuellen Trend vom Hip-Hop-Electro-Mix zu entziehen. DJ Chuckie schmiedete dafür einen recht glatt gebügelten Pop-House-Jam, der auch dank Pitbull als Feature sicher seine Fans - hauptsächlich bei der jüngeren Generation - finden wird. "Default Picture" wirkt mit seiner ruhigen und nachdenklichen Art fast schon wie ein echter Stilbruch. Mit einem klassischen Klavierspiel im Gepäck, zeigt sich T-Pain von seiner romantischen Seite, was im Refrain auch durchaus gut funktioniert. Die Strophen hingegen sind aufrund der voll aufgedrehten Stimmverzerrung nicht ganz so angenehm anzuhören.

Mit "5 O'Clock" (feat. Lily Allen & Wiz Khalifa), "Sho-Time (Pleasure Thang)" und "Rock Bottom" folgt gleich eine ganze Serie an Songs, die dieses gezügelte Tempo fortführen. Insbesondere das letztgenannte "Rock Bottom" weiß mit geschmeidigen Klängen, einen gewissen Drive und einem engagierten T-Pain zu überzeugen, während die anderen dem Mittelmaß zuzuordnen sind. Einen der schönsten Tracks bekommen wir mit "Mix'd Girl" zu hören. Während zu Beginn nur ein Piano zu hören ist, setzen nach und nach immer mehr Elemente ein und münden letztendlich in einem flotten, aber trotzdem noch romantischen Smash, der durch geschickte Geschwindigkeitswechsel interessant bleibt. Etwas überraschend, dass auch ein Lied mit dem Namen "I Don't Give A Fuck" für gute Laune sorgt, während auf dem sehr schlichten und extrem slow gehaltenen "Drowning Again" ordentlich auf die Tränendrüse gedrückt wird und das vor Schmalz nur so trieft. Deutlich besser gelang der "Best Love Song". Gemeinsam mit Chris Brown zeigt T-Pain, dass ein Liebeslied nicht unbedingt übertrieben kitschig sein muss, sondern auch ein wenig poppiger und frühlingshaft. Die Schlussphase von "RevolveR" wird mit dem recht relaxten "Center Of The Stage" (feat. R. Kelly & Bei Maejor) eingeleitet, über das unspektakuläre "Regular Girl" fortgeführt und schließlich mit "Nuthin'" (feat. E-40 & Detail), das in die Hyphy-Richtung geht, beendet.

Eine große Weiterentwicklung ist bei "RevolveR" nicht wirklich zu spüren. T-Pain macht das Selbe wie auch auf seinen vorherigen Platten, allerdings mit spürbarem Qualitätsabfall. Es klingt vieles zu ähnlich und zu austauschbar, echte Hits, die auch länger im Gedächtnis bleiben, finden wir nur wenige. T-Pain Fans können sich auf ein solides Werk einstellen, der Rest verpasst nichts, wenn man "RevolveR" auslässt.
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am 3. Dezember 2011
Habe mir das Album vor kurzem über den iTunes store gekauft, inklusive der drei Bonustracks...
Ich mag die Musik, wie T-Pain sie macht, jedoch kann ich diesem Album nur 3/5 Sterne geben, da sich die Lieder sehr ähneln und auch der Autotune-Effekt iwann zu nerven beginnt.
Album ist hörbar, kommt aber nicht an das vorherige Album "Three Rings" dran...wobei ich "Epiphany" eh als das beste Album bewerten würde...

Achja...mir gefällt aber ein Track besonders gut, Nr.5 "5 o'clock" mit Lily Allen und Wiz Khalifa...weils mal was anderes ist ;)
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am 28. Dezember 2011
T Pain bietet ein nettes Album welches durch die Features wie u.a. mit Chris Brown sehr souverän wirkt.
Die meisten Lieder sind mal wieder mit Autotune unterlegt, man muss dies ganz klar mögen..Wer aber T Pain hört, weis auf was er/sie sich "einlässt".

Alles in Allem sind die Beats ganz gut, schnelle und langsame Lieder sollen dem Album Abwechselung verleihen, dies gelingt aber leider nicht ganz.
Zwar sind viele Lieder dabei die für ein Ohrwurm garantieren aber durch Autotune hört sich einfach alles gleich an.

Für mich ein nettes Album für zwischendurch, aber auf die Dauer eher nichts...
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am 10. April 2014
T-Pain hat es mal wieder Geschaft ein Saumäßig gutes Album rauszubringen, nahezu jeder Track ist geniesbar meine Favoriten sind: Bottlez, Turn all the Lights on, Bang Bang Pow Pow und It's not you.
Fazit: Starkes T-Pain Album, für jeden Fan von Gangster-Rap ein muss.
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am 22. Januar 2013
es ist ein gutes album aber nur was für zwischendurch, also nicht zum ständig hören. hat aber doch einen ohrwurmfaktor.
leute die t-pain kennen wissen auf was sie sich da einlassen ;)
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am 24. Mai 2014
Gutes Album. Ohrwurm Garantie bei Titel 3 'Its not you, its me ' und bei meinem absoluten Favoriten Titel 14 ' Turn all the lights on' featuring Ne-yo! Empfehlenswert.
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am 28. September 2013
Super Album, kann ich nur Empfehlen. Ich höre es immer wieder gerne und für Freunde von T-Pain ein wahrer Genuss
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am 4. Januar 2012
Die meissten sind Ohrwurm-Lieder und das sind Gründe warum man sie ausch oft hören will. Ausserdem gibt es in diesem Album Hip-Hop und R&B. Das Digital Booklet ist nach meiner Meinung unnötig und die weiteren 4 Lieder sind hammer bis auf das letzte (ich mag solche lieder nicht).

Aber im großen und ganzen kann ich euch das Album empfehlen. :D
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am 11. Dezember 2011
Zuerst muss ich sagen das das Album wirklich sehr gut ist.
Mir gefällt die Mischung aus R&B und Hip-Hop.
Auf diesem album sind nicht so viele Features wie auf dem letzten und das find ich sehr gut. Endlich zeigt T-pain das er auch alleine sehr gute Musik machen kann.
Außerdem gibt es einen Titel ganz ohne Auto-tune und den find ich richtig geil.

Um es kurz zu sagen ein sehr gutes Album.
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am 2. Dezember 2011
T-Pain hat sich mal wieder übertroffen wie ich es mir erwartet hab. Ich hoffe das nächste Album wird noch besser als das jetzige was ich aber net glaube :D ich wünsch Ihm den Erfolg bis zum nächsten mal
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