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Kundenrezensionen

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am 9. Januar 2012
Ich hatte diese Rezensionim Januar mit Wut im Bauch geschrieben, weil ich zwar mit dem Inhalt der Süddeutschen aber nicht mit ihrer damals unzumutbaren Erscheinung sehr unzufrieden war.

Was soll ich sagen, es ist alles anders geworden:
Seit gut drei Wochen gibt es nix mehr auszusetzen.
Regelmäßig Morgens um 6:30 ist die Zeitung in 2 Minuten (incl. KindleShop Navigation) heruntergeladen.

Die Kritik meines Mitrezensenten wonach der Inhalt nicht mit der Papierversion übereinstimmt kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe mir vor einiger Zeit den Spass gemacht eine Freitagsausgabe Artikel für Artikel zu vergleichen. Die Kindle Version enthält tatsächlich etwas spärlich Fotos ist aber ansonsten vom Umfang her ausgezeichnet.

Was mir besonders gefällt: die Sportartikel (z.B. Championsleague) von Abends 23:00 sind enthalten. Das kriegt man so schnell von keiner überregionalen Zeitung geboten.

Das war ich Euch schuldig. Weiter so.
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am 27. November 2011
Verpasste Chance ... ENDLICH wurde die SZ als Kindle-Version angeboten, aber der Umfang im Vergleich zu der Print-Version ist für den doch stolzen Preis als Kindle-Version lächerlich.
Der Vergleich der aktuellen Samstagsausgabe Print vs. Kindle hat gezeigt, dass viele Artikel z.B. aus Wirtschaft, Geld, Feuilleton schlichtweg fehlen, die Rubrik "Wissen" ist gar nicht vertreten, vom Wochenend-Magazin und Stellenmarkt (schrieb schon ein anderer Rezensent) ganz zu schweigen. Und das bei Download Samstag um 9 Uhr (es kann also nicht an einer "Frühversion" liegen). Damit macht ein Abo meiner Meinung nach keinen Sinn.

** Nachtrag Ende Dez. 2012: um einen längeren Eindruck zu haben, habe ich das Probeabo bestellt, deshalb kann ich nun meine Rezension um einen Stern heben: von den Kategorien fehlte keine mehr, die Anzahl der Artikel wirkte, als ob sie vollständig wären (einen 1:1-Abgleich mit Print war mir für weitere Ausgaben etwas zu viel des Guten). Deshalb jetzt der Stern mehr, bedauerlich ist allerdings wirklich weiterhin, dass für diesen Betrag diverse Anzeigenteile und das (oft göttliche!) SZ-Magazin nicht "gekindled" werden.
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am 27. Januar 2012
/// UPDATE 2015: Jetzt ist es vollkommen sinnlos geworden, dieses Angebot zu kaufen - stattdessen lieber direkt beim Verlag 29 Euro für SZ Plus ausgeben. Mobi- und Epub-Dateien werden mitgeliefert, dazu aber auch alle anderen digitalen Angebote der SZ. ///

Die Süddeutsche auf dem Kindle ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie man es nicht machen sollte. Das Produkt ist gerade für passionierte
Zeitungsleser und Frühaufsteher im Grunde sehr interessant - aber für die kommt die Süddeutsche schlichtweg zu spät am Morgen. Wie kann es sein, dass die gedruckte Version schneller bei mir ist als die elektronische? Wie kann es sein, dass hier für dreißig Euro das angeboten wird, was man auch für 12,50 Euro jeweils 10 Stunden früher auf dem iPhone haben kann?

Bilder sind kaum enthalten, dafür aber nervige Urheberrechtshinweise nach jedem Zweizeiler. Erbärmlich! Ich möchte die Süddeutsche weder stehlen noch sie um ihre Rechte bringen, ich möchte sie einfach nur auf moderne Art und Weise lesen können. Dafür dass ich mehr zahle als im normalen Studentenabo (in dem alle Digitalabos und die Printausgabe obendrein enthalten sind), möchte ich nicht auch noch mit schlechterer Leistung bestraft werden. Unverständlich, wie hier Geld zum Fenster hinausgeworfen wird: Die Süddeutsche hat einen exzellenten Ruf und enormes Potenzial in der elektronischen Distribution. Warum wird es nicht genutzt? Mir ist es als Kunde schnurzpiepegal, an welcher Stelle des Arbeitsablaufs es hakt, ob nun Amazon als Dienstleister oder die Süddeutsche selbst schuld an diesem Desaster ist. Ob es die Süddeutsche nun Geld kostet, auf dem Kindle präsent zu sein, ist mir auch egal.

Solange sich nichts daran ändert, werde ich versuchen, ein Mobilabo direkt bei der SZ abzuschließen und das per Calibre-E-Book-Software auf den Kindle zuzustellen - Bilder sind bei diesem Angebot ja sowieso nur alle Jubeljahre dabei. Anleitung für alle, die es auch probieren wollen, bei Google.

Ich habe von der Technikfrickelei keine Ahnung und würde mir das gerne ersparen, aber so geht es auch nicht weiter.
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am 3. Januar 2012
Hallo - ich wollte mich gerade bei der SZ über das Kindle-Abo informieren, da ich seit langem Abonnent bin. In der Redaktion der SZ wurde mir nun allerdings mitgeteilt, dass die SZ mit der Kindle-Ausgabe rein gar nichts zu tun hat, sondern dass dies ausschließlich ein amazon-Produkt ist. Das bedeutet, dass amazon diese Ausgabe herstellt. Ich sag das hier im Hinblick auf die vielen negativen Punkte wie beispielsweise Unzuverlässigkeit bei der Lieferung etc. Die SZ kann da gar nichts dafür. Das erklärt auch, warum das digitale Abo der SZ, das auf dem PC, Ipad und Smartphone gelesen werden kann, um Welten besser ist und dort alles einwandfrei funktioniert...
Ich wunderte mich schon, warum die SZ es angeblich nicht schafft, diese Version für den Kindle auch so super zu gestalten...Jetzt ist es klar: amazon trägt die Verantwortung für die SZ-Ausgabe, wie wahrscheinlich für alle anderen Zeitungen/Zeitschriften auch. Eigentlich ein schlechtes Image für die SZ, weil jeder denkt, dass sie es nicht hinbekommt eine optimale Kindle-Ausgabe zu erstellen...
Mein Vorschlag für amazon: optimiert diese Zeitung, gestaltet sie am besten so wie Die Zeit, dann gibts auch weniger Negativ-Kommentare. Wäre schade drum...
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am 18. Februar 2012
dies ist im engeren Sinne keine Rezension der hier angebotenen Variante sondern der Hinweis auf eine Alternative...:

man kann sich mit einem wesentlich günstigeren und flexiblerem SZ-digital abo seine eigene kindle-version basteln, in dem man den inhalt mit dem programm
"calibre" (kostenfrei) von der SZ-webseite runterzieht und sich per mail auf den kindle schicken lässt.

mein rechner wacht abends um 20:30 auf, calibre zieht die SZ und schickt diese an den kindle -> voila :-)

und das ganze ohne dass noch ein zusätzlicher eingriff notwendig wäre, d.h. das funktionierte auch z.B. im urlaub
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am 26. November 2011
Endlich gibt es auch die SZ auf dem Kindle. Die Umsetzung ist gelungen und orientiert sich an dem System der ZEIT. Über die Inhalte braucht man nichts zu sagen, die sind gewohnt von hoher Qualität. Einen Punkt Abzug gibt es, weil der Download erst gegen 6.15 möglich ist und für mich dann schon die erste halbe Stunde verpulvert, in der ich die Zeitung auch hätte genießen können. Ich denke, hier muß dringend noch nachgebessert werden, das e-paper gibt es ja auch schon am Vorabend
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am 9. Januar 2012
Auch ich werde nach dem Probeabo die Süddeutsche nicht weiter über Kindle beziehen. Es geht einfach nicht, dass die Ausgaben so unregelmässig bereitstehen. Am Samstag (07.01.) war sie erst nach Mittag abrufbar und auch davor unter der Woche teilweise bis 7.15 Uhr ebenfalls nicht lieferbar. Wenn ich das Haus verlassen habe, habe ich selten die Möglichkeit, ein W-Lan zu benutzen, daher ist eine Zeitung, die ich dann erst wieder Abends abrufen kann, vollkommen überflüssig.
Ich mag die Süddeutsche und gegenüber der Online-Ausgabe ist der München-Teil wirklich klasse, aber so macht es keinen Spass und ist obendrein zu teuer.
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am 25. November 2011
Ich spreche hier nur von der Kindle-Umsetzung der Süddeutschen Zeitung, nicht von der Zeitung an sich. Die hat bei mir fünf Sterne.

Über das Vergnügen, die Süddeutsche morgens am Hoteltisch zu lesen, obwohl das Hotel die Printausgabe nicht hat oder jemand sie weggeschnappt hat, muß ich nicht sprechen, denke ich. Die Umsetzung ist recht gelungen, die Graustufenbilder von erstaunlicher Qualität, auch gezoomt.

Also fünf Sterne.

Jetzt zu den Abzügen:

o Kein Süddeutsche Zeitung Magazin.
o Keine Artikelübersicht mit Zusammenfassungen, nur Überschriften.
o Viele Bilder fehlen, auf die im Text Bezug genommen wird.
o Regionale Artikel fehlen (also zB aus dem Starnberger Lokalteil).
o Kein Ansprechpartner, bei dem man Verbesserungsvorschläge abladen könnte.

Insgesamt bin ich also etwas enttäuscht, und zwar deshalb, weil man es noch so viel besser machen könnte. Natürlich ist des derzeitige Niveau ausreichend. Aber eben nur das. Die jetzige Kindle-Edition ist noch kein Ersatz für die Print-Ausgabe. Deshalb ist die 14tätige kostenlose Probezeit auch sehr wichtig. Dadurch kann jeder selbst entscheiden, ob er mit den Einschränkungen leben kann.

Ich werde das Kindle-Abo behalten, weil ich wochentags in Stuttgart bin, und selbst, wenn ich dort eine feste Adresse habe - der Süddeutsche Verlag ist nicht in der Lage, ein gesplittetes Abo einzurichten (Di, Mi, Do, Fr in Stuttgart, Sa, So, Mo in Feldafing). Nach meinen früheren Erfahrungen liegt das an der unprofessionellen Auslieferung, nicht am Verlag.
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am 16. Oktober 2013
Ich lese schon lange die SZ, welche nicht grundlos mehrere Auszeichnungen für diverse Artikel und Autoren erhalten hat. Ihren hohen Rang im Print-Bereich büßt sie jedoch mit absoluter Mangelhaftigkeit als Kindle-Zeitung ein. Sie wird im Vergleich mit den anderen überregionalen Kindle-Zeitungen (FAZ, Welt, NZZ, ...) ziemlich spät "ausgeliefert" bzw. übermittelt. Für viele mag das Vorliegen der Zeitung zwischen 5:45 Uhr und 6:00 Uhr genügen, jedoch liegt sie damit auf dem letzten Platz. Leider beginnt mein Arbeitstag sehr früh, weshalb ich das Haus jeden Morgen ohne Kindle-SZ verlassen musste. Ich verlange keine extreme Zustellung um 3:00 Uhr in der Früh, aber zumindest eine ebenso frühe Lieferung, wie bei den Konkurrenzblättern. Aber ebenso als störend empfand ich die Unregelmäßigkeit in der Zustellzeit - jeden Tag zu einer anderen Uhrzeit. Manchmal sitzt man auch noch um 7:00 Uhr vor seinem Kindle mit eingeschalteter Netzverbindung und es kommt... keine SZ. Später erhält man dann eine SZ komplett ohne Bilder (von welchen ohnehin nicht gerade viele in der Kindle-SZ vorhanden sind - hier könnte sie sich eine große Scheibe von der FAZ abschneiden), mit nur der Hälfte der ursprünglichen Ressorts und der überhaupt vorhandene Text ist aufgrund unzähliger Schreibfehler unerträglich und eine Zumutung. Merkwürdig ist auch, dass die SZ auf meinen Kindle-eBook-Readern (Kindle Touch, Kindle Paperwhite 1, Kindle Paperwhite 2) kein Cover (Deckblatt mit SZ-Schriftzug) anzeigt. Da dies auf all meinen Geräten mit eInk-Display der Fall ist, kann hier ein Defekt, oder anderweitige Funktionsstörung ausgeschlossen werden. Auf Geräten mit LCD-Screen wird dieses Cover jedoch korrekt angezeigt.

Was ich jedoch am schlimmsten finde sind nicht die ganzen Missstände bzw. Fehler - im Gegenteil. Wir alle machen Fehler und eben auch eine so große und eigentlich erfolgreiche Zeitung wie die SZ. Aber sie sollte doch aus Fehlern lernen und sich ihrer Kundenmeinungen nicht verschließen. Ich selbst habe mehrfach die SZ auf diese Missstände aufmerksam gemacht und nun ja, die Zeitung sieht noch genauso aus wie vor einem Jahr.

Dies ist meine persönliche Meinung - Gott sei Dank hat jeder seine Eigene.
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am 28. Dezember 2011
Neben der FAZ habe ich nun die eigentlich von mir bevorzugte Süddeutsche getestet. Vergleichen kann ich die Kindle-Version mit der iPad Version - die Print Version habe zu lange nicht mehr gelesen.

Für den gleichen Preis bietet die iPad Version leider deutlich mehr:

- Die Kindle Version hat weniger Textinhalte, Multimedia sowieso
- Die Kindle Version erscheint rund 12 Stunden später und somit noch nach der Printversion
- Die Kindle-Version bietet keine Preisvorteile, wenn man schon die Print-Version nutzt.
- Die Kindle-Version bietet keine anderen digitalen Nutzungsmöglichkeiten.
- Die Kindle-Version bietet eine schlechtere Strukturierung

Also Vorteil bleibt für mich nur:

- schnelle Ladezeit und wenig Platzbedarf

Ich lese wirklich gern auf dem Kindle, aber für jemanden, der sowieso ein iPad besitzt, gibt es wenig Gründe für das Kindle Abo. Wäre das Lesen auf dem Kindle nicht augenfreundlicher als Geräten mit Backlight-Display, gebe es für mich keinen Grund mehr.

Fairerweise muss man sagen, dass viele der Punkte für einige Kindle-Versionen von Zeitungen gelten bzw. vielleicht sogar dem Kindle selber geschuldet sind.

Andere Kindle-Versionen erscheinen aber definitiv 10 Stunden früher.
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