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43 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ich leiste Abbitte
Ich hatte diese Rezensionim Januar mit Wut im Bauch geschrieben, weil ich zwar mit dem Inhalt der Süddeutschen aber nicht mit ihrer damals unzumutbaren Erscheinung sehr unzufrieden war.

Was soll ich sagen, es ist alles anders geworden:
Seit gut drei Wochen gibt es nix mehr auszusetzen.
Regelmäßig Morgens um 6:30 ist die Zeitung in 2...
Vor 16 Monaten von Me allone veröffentlicht

versus
54 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Redaktionelle Artikel aus Printausgabe fehlten
Verpasste Chance ... ENDLICH wurde die SZ als Kindle-Version angeboten, aber der Umfang im Vergleich zu der Print-Version ist für den doch stolzen Preis als Kindle-Version lächerlich.
Der Vergleich der aktuellen Samstagsausgabe Print vs. Kindle hat gezeigt, dass viele Artikel z.B. aus Wirtschaft, Geld, Feuilleton schlichtweg fehlen, die Rubrik "Wissen" ist...
Vor 18 Monaten von Umsteiger veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu viele Abstriche, 7. Januar 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Zum Inhaltlichen braucht man wahrscheinlich nicht viel zu sagen, wer die SZ kennt, der weiß, was ihn erwartet.
Ansonsten muss jeder testen, ob ihm die Zeitung liegt.

Was die Umsetzung auf den Kindle betrifft, so gibt es doch einige Mängel:

Es fehlen doch viele Bilder, was je nach Artikel durchaus schade ist. Der Mangel wäre sicher zu beheben, da der Kindle durchaus Bilder darstellen kann; einige sind ja auch vorhanden.

Der schnelle Überblick wie bei einer Zeitungsseite fehlt. Das ist schon eher ein Kindle-typisches Problem, welches auch mit der Artikellistendarstellung nur teilweise behoben wird.

Größter Kritikpunkt ist sicher die Erscheinungszeit.
Z. B. heute am 7. Januar 2012 ist um 10.30 Uhr immer noch nicht die Aktuelle Ausgabe verfügbar. Auch ist dies keine sehr seltene Ausnahme, sondern schon öfter vorgekommen.
Selbst die "nomale" Zeit, zu der die Ausgabe erscheint, irgendwann zwischen 6 und 7 Uhr ist doch recht spät, wenn man es mit der PDF- oder iPad-Ausgabe vergleicht, die am Vortag um 19 Uhr bereits erscheinen.

Als großes Plus kann man natürlich das schöne lesefreundliche Display sowie das handliche Format und geringe Gewicht des Kindle sehen.

Meiner Meinung nach ist der Preis, den Amazon aufruft, angesichts der Abstriche, die man machen muss, zu hoch.
Zum gleichen Preis erhält man bei der SZ direkt die PDF-Ausgabe und Zugang zur iPad-App, wo man bereits am Abend die Zeitung des folgenden Tages incl. Bildern, Videos und interaktiver Grafiken lesen kann.

Würde die SZ früher und zu einem günstigeren Preis erscheinen, wäre ein Abo sicher eine Alternative, momentan aber leider- zumindest für iPad-Besitzer - nicht.

Ergänzung vom 11.01.2012: Heute ein weiterer Höhepunkt in der Geschichte "Kindle-SZ"!
Die Titelseite enthält nur das Impressum, das Resort "Politik" fehlt offenbar gänzlich und es fehlt wohl noch einiges mehr.
Man hat leider den Eindruck, kein Mensch würde das Dokument anschauen, bevor es den Kunden auf den Kindle geschickt wird.

Ich werde jetzt erst mal ein halbes Jahr die gedruckte SZ lesen und dazu die iPad Ausgabe. Zusammen dank Sonderangebot auch nicht viel teurer als die Kindle-Edition. In einem halben Jahr sehe ich dann weiter. Wenn Amazon dann Preis und Leistung einander angepasst hat, kriegt die Kindle-Edition vielleicht nochmal eine Chance.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Spät, unvollständig und verhältnismaßig teuer, 28. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Neben der FAZ habe ich nun die eigentlich von mir bevorzugte Süddeutsche getestet. Vergleichen kann ich die Kindle-Version mit der iPad Version - die Print Version habe zu lange nicht mehr gelesen.

Für den gleichen Preis bietet die iPad Version leider deutlich mehr:

- Die Kindle Version hat weniger Textinhalte, Multimedia sowieso
- Die Kindle Version erscheint rund 12 Stunden später und somit noch nach der Printversion
- Die Kindle-Version bietet keine Preisvorteile, wenn man schon die Print-Version nutzt.
- Die Kindle-Version bietet keine anderen digitalen Nutzungsmöglichkeiten.
- Die Kindle-Version bietet eine schlechtere Strukturierung

Also Vorteil bleibt für mich nur:

- schnelle Ladezeit und wenig Platzbedarf

Ich lese wirklich gern auf dem Kindle, aber für jemanden, der sowieso ein iPad besitzt, gibt es wenig Gründe für das Kindle Abo. Wäre das Lesen auf dem Kindle nicht augenfreundlicher als Geräten mit Backlight-Display, gebe es für mich keinen Grund mehr.

Fairerweise muss man sagen, dass viele der Punkte für einige Kindle-Versionen von Zeitungen gelten bzw. vielleicht sogar dem Kindle selber geschuldet sind.

Andere Kindle-Versionen erscheinen aber definitiv 10 Stunden früher.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lieferungen unzuverlässig und zu teuer, 7. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Habe die Süddeutsche seit Jahren auf Avantgo usw. Abonnierten. Damals waren der Preis von circa 69 Euro pro Jahr deutlich günstiger, Heute soll ich 12 mal 29 Euro zahlen, wenn also 348 Euro pro Jahr.. Dafür fehlen grosse Teile und wird nicht zuverlässig ausgeliefert.

Bitte preislich und von Zuverlässigkeit nachbessern.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Anspruch und Wirklichkeit.., 11. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Eigentlich hatte ich den Kindle nur als Buchersatz gekauft. Umso erfreuter nahm ich dann aber zur Kenntnis, dass mittlerweile auch führende Tageszeitungen in einer Kindle-Edition erhältlich sind. Nach einem Probeabo der "Welt Kompakt", dass völlig reibungslos funktioniert hat, stand mir der Sinn nach journalistisch Höherem - der SZ. Leider wird die unbestrittene inhaltliche Qualität von den hier vielfach beschriebenen technischen Mängeln "überkompensiert"..:-/ Was nutzt mir eine Tageszeitung, die nicht selten um 8 Uhr morgens noch nicht zur Verfügung steht und zudem (wie heute) unvollständig übermittelt wird?! Ich möchte die Zeitung in der Bahn auf dem Weg zur Arbeit und zurück lesen und finde das wahrlich nicht zu viel verlangt. 30 € im Monat für einen solchen logistischen Dilletantismus ist eine Frechheit - ich werde mein Abonnement enttäuscht kündigen und mich nun mal der NZZ zuwenden - vielleicht bekommen es ja die Schweizer besser hin.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Time to Market, 7. Januar 2012
Von 
Manfred Walter (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Habe mir einen Kindle gekauft, nachdem ich von Amazon die Information erhielt, dass die Süddeutsche Zeitung als Kindle Version verfügbar sei! Erste Leseproben einzeln gekaufter Zeitungen ergaben ein durchaus positives Bild. Man liest mehr und intensiver, kann auch interessante Titel speichern. Soweit, so gut. Nachdem ich bei meinem Probeabonnement inzwischen aber mehrfach feststellen musste, dass die Tageszeitung erst Mittags bei Amazon verfügbar war habe ich mein Probeabonnement enttäuscht gekündigt.

Beschwerden beim Süddeutschen Verlag ergaben, dass die Kindle Version von Amazon erstellt wird, also Verspätungen der Bereitstellung von Amazon zu verantworten sind. Ich muss feststellen, dass ein derartiger Service von Amazon einfach nicht in die Zeit passt. Sosehr ich in der Vergangenheit vom Amazon Service begeistert war, hat mit mein Abonnement diesbezüglich einen kräftigen Dämpfer versetzt.

So geht es nicht !!!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Inhaltlich TOP, Lieferung mehr als mangelhaft, 7. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Hallo,
ich bin jetzt seit Jahren Amazon-Nutzer und schreibe das erste Mal eine Rezension. Den die SZ auf dem Kindle regt mich wirklich auf.

Zunächst: Ich war lange Jahre Leser der Print-Ausgabe und habe mich nun natürlich gefreut, daß es endlich auch eine Ausgabe für meinen Kindle gibt, der mir schon seit über einem Jahr ein nützlicher Begleiter auf meinen Geschäftsreisen in der Deutschen Bahn ist. Ich kann viele Kritiken verstehen, daß die Kindle-Ausgabe nicht der Print-Ausgabe entspricht (Anzeigenmarkt, Magazin etc.). Aber das ist zu verschmerzen für mich. Auch der NZZ-gleiche Aufbau ist okay. Man kann schnell blättern, also alles top!

Hier die Pro's:
- Gute Lesbarkeit
- Eine der besten Zeitungen Deutschlands für unterwegs auf dem Kindle!
- Inhalt
- Preis

Aber kommen wir nun zu den Con's: DIE LIEFERUNG IST EINFACH UND SCHLICHTWEG MANGELHAFT!!!!

Wie von anderen hier bereits beschrieben ist die Lieferung extrem schlecht. Und dabei ist es mir einerlei, ob das nun an der SZ liegt oder an Amazon. Ich bin seit Herausgabe der Kindle-Ausgabe Abonnent und bin wirklich enttäuscht, daß im Durchschnitt jede dritte bis vierte Ausgabe sehr verspätet ankommt. Ich fahre um 8 Uhr morgens jeden Tag eine Stunde mit dem Zug und es kommt wie gesagt jeden dritten bis vierten Tag vor, daß die Lieferung erst um 11 Uhr vormittags oder sogar noch später geschieht. Jedes Mal wenn ich deswegen bei Amazon anrufe (was bis jetzt viermal der Fall war), wird mir mitgeteilt, daß der Verlag daran schuld ist und Amazon nachforscht. Diese Nachforschung läuft nun schon seit 4 Wochen...

Wenn ich mir überlege, daß die SZ standardmäßig auf dem iPad um 19 Uhr am Vortag (!!!) erscheint und um 24 Uhr nochmal aktualisiert wird, frage ich mich warum ich mich mit der Kindle-Version herumärgern muß. Da helfen mir auch die Vorteile des Kindles (Display auch in der Sonne lesbar, Akku, Gewicht) recht wenig.

Heute am 07.01.2012 habe ich dann den Höhepunkt erlebt. Gestern konnte ich die Ausgabe vom 06.01.2012 nicht abrufen, so daß ich sie heute abrufen wollte. Und siehe da: Weder die geestrige noch die heutige Ausgabe sind verfügbar! Und an der Amazon-Hotline teilt man mir wieder mit (wie seite einem Monat), daß Amazon beim Verlag nachforscht.... Das ist ungenügend und ich frage mich, ob Amazon bei der SZ nur als Dienstleister zweiter Wahl (nach Apple) behandelt wird. Frei nach dem Motto: "Zuerst die iPad-Leser und dann die Kindle-Leser"

Also hier die Con's:
- Lieferung regelmäßig verspätet
- Mitunter werden Ausgabe gar nicht geliefert!
- Keine Lieferung am Vortag wie beim iPad
- Generell später Lieferung um 6 bis 7 Uhr (die FAZ hat 1 Uhr Lieferung auf dem Kindle)
- Der Vorständigkeit halber: Inhalt der Print-Ausgabe ist nicht identisch mit der Kindle-Ausgabe. Ob das wichtig ist, muß jeder selbst entscheiden.

Fazit:
Warum soll ich für etwas bezahlen, das mir nicht geliefert wird? Also werde ich mein Abo kündigen und zwei Alternativen überdenken: 1. Jeden Tag gucken, ob die Einzelausgabe verfügbar ist (umständlich und teurer) oder gleich auf die iPad-Ausgabe bzw. iBook umschwenken und dem Kindle allgemein den Rücken kehren (noch teurer, müsste mir erst ein iPad kaufen! Mit allen Vor- und Nachteilen ;-))
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen "Besser spät als nie" gilt leider nicht für Tageszeitungen, 15. Dezember 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Nachdem ich große Hoffnungen in die digitale Ausgabe gesetzt hatte ( immerhin ist ein Kindle morgens in der S-Bahn komfortabler zu transportieren als die 400Gramm Altpapier in spe der Printausgabe) muss ich nach knapp der Hälfte der Probeabozeit leider enttäuscht feststellen, dass der virtuelle Zeitungsjunge seine Tour leider nicht zuverlässig abfährt. Von sechs Ausgaben kamen zwei indiskutabel spät (> 7:30). Damit ist für mich das Experiment "Digitale Ausgabe" gescheitert. Nachdem Print für mich uninteressant ist, verabschiedet sich hiermit auch ein potentieller Neukunde. Schade.
Die Argumentation "Das wird später alles besser" mag im religiösen Bereich Gültigkeit besitzen, für einen Service, den ich bezahlen soll, ist sie allerdings nicht angebracht.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kindle-Umsetzung ist eine Katastrophe [UPDATE: jetzt deutlich besser], 14. Januar 2012
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
[Update: Ursprünglich habe ich die Kindle-Ausgabe mit einem Stern bewertet - siehe meine Rezension unten. Inzwischen wurde ein wesentlicher Kritikpunkt geändert: Die Kindle-Ausgabe erscheint rechtzeitig, deshalb jetzt drei Sterne. Leider gibt es immer noch zu viele auf dem Kindle unsinnige Artikel(seitenlange, nicht klickbare Inhaltsverzeichnisse mit Print-Seitenzahlen, Vertriebshinweise USA etc.) und eine Lieferung an mehr als einen Kindle ist immer noch nicht möglich, weshalb ich den Preis weiterhin für zu hoch halte (IPad/IPhone-App der SZ selber ist zum gleichen Preis auf mehreren Geräten verfügbar).]

Über die Süddeutsche Zeitung muss man nicht viel sagen - die Kindle-Umsetzung ist allerdings leider vollkommen misslungen: Zu späte Lieferung, zu hoher Preis bei gleichzeitig zu starken Einschränkungen der Nutzbarkeit und eine unzulängliche Umsetzung der Inhalte für den Kindle. Ich habe das Probeabo wieder gekündigt, werde es aber gelegentlich mal wieder versuchen, vielleicht bekommt die SZ die Probleme ja in den Griff.

Zu späte Lieferung:
Eine Tageszeitung muss morgens aktuell verfügbar sein. Eine Lieferung teilweise nach 12.00 Uhr mittags disqualifiziert die Kindle-Ausgabe als Alternative zur gedruckten Ausgabe vollkommen und ist für mich allein schon hinreichender Grund, mein Probeabo zu kündigen

Preis und Nutzbarkeit:
Die Print-Ausgabe der Süddeutschen kostet im Monat (außerhalb Bayerns) 46,80 Euro. Das Kindle-Abo bietet gegenüber diesem Preis einen deutlichen Nachlass. Leider ist dieser Nachlass mit deutlichen Einschränkungen verbunden, da die Kindle-Ausgabe nur auf einem Gerät lesbar ist. Es ist also z.B. nicht möglich, zu Hause auf dem Tablet durch die Tageszeitung zu blättern und unterwegs bzw. im Urlaub auf dem leichteren Kindle zu lesen. Genauso ist es nicht möglich, sich die Zeitung zu teilen, was bei der Print-Ausgabe kein Problem ist. Auch ein Kombi-Abo (Print + Kindle) wird aktuell nicht angeboten. Hier sollten Süddeutsche und Amazon noch am Preismodell feilen (z.B. günstigerer Grundpreis, aber Option, ein weiteres Gerät gegen Aufpreis freizuschalten).

Umsetzung der Inhalte:
Die Zeitung lässt sich einfach bedienen, in der Benutzerführung bleiben aber Mängel. Ein Titel wie "7 gegen 148" ist nicht sehr hilfreich - in der Navigation fehlt der Untertitel "somalische Piraten greifen Kriegsschiff der EU an" (mehr Details gibt es nur in der unübersichtlichen "Article List". Es fehlen außerdem gelegentlich relevante Abbildungen, Tabellen sind nicht immer lesbar/Bilder oft nicht erkennbar und das SZ-Magazin ist in der Kindle-Ausgabe nicht enthalten. Daneben ärgern gedankenlose Umsetzungen: Der "Vertriebsinweis USA" beispielsweise mag in der Print-Ausgabe relevant sein, in der Kindle-Version hat er nichts verloren. Das gleiche gilt für die Übersicht "Themen des Tages", die als Artikel in der Kindle-Version vorhanden ist, aber nicht auf die angekündigten Artikel verlinkt, sondern auf Seitenzahlen der Print-Ausgage verweist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kein ernst zu nehmender Ersatz für die gegenständliche Zeitung auf Papier, 8. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
Man findet sich kaum zurecht in der elektrischen Zeitungsausgabe. Darüber hinaus fehlen die meisten Bilder. Unübersichtliche Anordnung der sonst leicht zu identifizierenden Rubriken.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Inhaltlich okay, aber..., 10. September 2012
Von 
Rezension bezieht sich auf: Süddeutsche Zeitung (Kindle Edition)
also, ich lese die SZ auf dem Kindle nun seit einem Vierteljahr. Ich lese sie gerne, es macht Spass und eine Zeitung auf dem kindle ist eine sehr sinnvolle Sache.
Inhaltlich: bis auf das SZ-Magazin am Freitag ist es 1 zu 1 vergleichbar mit der Printausgabe, dafür dann fast 20,-EUR zu sparen klingt schon mal gut.
Zustellung erfolgte eigentlich, bis auf einmal, immer 6 Uhr.

Verbesserungspotential: so gut wie keine Bilder, Grafik oder Tabelle. Wirklich nur in seltenen Fällen. Das muss echt besser werden. Und dann noch so ein paar doofe Dinge: das Inhaltsverzeichnis der Printausgabe ist quasi ein Artikel. Zumindest eine Verlinkung zu den jeweiligen Artikeln sollte dann doch möglich sein.

Fazit: Inhaltlich und journalistisch sehr gut und auch sonst habe ich den Wechsel von Print auf e-Zeitung bisher nicht einmal bereut. Im Gegenteil: bin begeistert wieviele Vorteile das sogar hat.
Aaaaaber: ich hoffe da wird layout-technisch noch weiter dran gearbeitet - da gibt es noch ganz viel Potential. Man schaue sich nur die englischsprachigen Zeitungen an. Das sollte der Standard sein. So hätte ich die SZ auch gerne.
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