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Kundenrezensionen

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Hier hätte ich gern sogar 6 Sterne vergeben, so gut hat mit der Roman gefallen! Für mich der beste historische Roman, den ich seit langem gelesen habe!

Es geht um die Geschichte von Albert, einem Kaufmannssohn, der von seinem Bruder durch Testamentsfälschung übervorteilt wird und Ragnhild, Alberts Frau, wegen der er eine von den Eltern arrangierte Ehe abgesagt hat. Ragnhild ist nicht nur niederen Standes gewesen, sondern auch noch Dänin! Durch viele Intrigen, widrige Umstände und haarsträubende Ungerechtigkeiten werden Albert und Ragnhild entzweit...

Ich war schon nach wenigen Seiten völlig eingesogen in die Handlung und konnte gar nicht so schnell lesen, wie ich wissen wollte, wie es weitergeht. Oftmals war ich versucht, zum Ende zu blättern, um zu erfahren, ob alles gut ausgeht. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen und habe bis in die Morgenstunden weitergelesen. Es passiert so vieles, immer wieder überraschende Wendungen, dazu ein toller, bildhafter Schreibstil, gut ausgearbeitete Charaktere! Andere historische Romane, die ich letztens gelesen habe, verblassen dagegen einfach. Was für ein Debütroman!!!! Mir hat persönlich auch sehr gut gefallen, dass der Roman in Hamburg im 13. Jahrhundert spielt. Die dramatische Beschreibung des großen Brands hat mich als Hamburger sehr berührt, ich hatte Gänsehaut.
Ich freue mich auf weitere Bücher der Autorin, hab irgendwo gehört, es soll eine Trilogie werden. Hoffentlich dauert es nicht so lange bis zum Erscheinen der Fortsetzung! Meinen herzlichen Dank an die Autorin für tolle Leseunterhaltung!
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am 22. September 2012
Ich habe das Buch aufgrund des spannend klingenden Klapptextes gekauft. Leider empfand ich den Roman als durchgehend langatmig, frustrierend und bzgl. der Handlungen der Protagonisten ebenso nicht nachvollziehbar wie zunehmend unglaubwürdig.

Dem Ehepaar, ich nenne sie "Frauchen" und "kleiner Bruder", schlägt von allen Seiten unbändiger Hass entgegen und es ist nicht in der Lage, sich gegen die Intrigen zu wehren. Worte und Bausteine wie "keine Wahl", "unfähig", "Hilflosigkeit war schier unerträglich" - sowie "maßregelte sich selbst", "schalt sich" bestimmten die ersten zwei Teile des Romans und ließen mich als Leser an vielen Stellen, an denen dem Paar Ungerechtigkeit widerfährt, gegen die es sich nicht einmal zu wehren versucht, unbefriedigt innehalten.

Ab Seite 490 (von 662) erwacht Albert aus seiner Starre und haut ordentlich auf den Putz. Nun, das ist vielleicht ein bisschen übertrieben. Aber immerhin versucht er >anfangs<, dem ihm widerfahrenen Unrecht entgegenzuwirken. Danach finden sich alle wieder sehr schnell mit ihrem neuen, traurigen Schicksal ab und es fiel mir zunehmend schwer, dem Drang zu widerstehen, das Buch einfach beiseite zu legen und einen neuen Roman zur Hand zu nehmen.
Zum Glück habe ich das nicht: Teil 3 wird mit dem Brand und der Geschichte von Runa stellenweise recht spannend. Gerne habe ich hier an manchen Stellen über die doch sehr glücklichen Zufälle hinweg gesehen und mir rückblickend gewünscht, dass die Protagonisten gleich zu Beginn mit mehr Leidenschaft für ihre Rechte eingetreten wären - und sich die Sichtweise auf weniger Personen beschränkt hätte. Mir hat es den Wind aus den Segeln genommen, alle Gedanken jeder Romanfigur auf einem Silbertablett serviert zu bekommen. Auch passen manche Handlungen einiger Figuren nicht so recht zu den vorab im Buch beschriebenen Verhaltensweisen (hier denke ich u.a. sowohl an Willekins als auch Conrads vollständiges Geständnis, nach laaaaaanger Geheimniskrämerei). Das Romanende - der Tod aller unliebsamen oder überflüssigen Romanfiguren, eine Doppelhochzeit, die fast gänzliche Wiedervereinigung der Familie Alberts - zusammengefasst: das ungehemmt über die Gepeinigten hereinfallende Glück, welches ihnen in all den vorangegangenen Jahre ausnahmslos verwehrt blieb - gleicht für mich einer Szene aus einer Telenovela. Das alles ist plötzlich viel zu viel!

Von den Gablé'schen, Gabaldon'schen, Serno'schen und Follett'schen (etc.) Romanen verwöhnt, ist mir das (Durch)Lesen dieses Romans sehr schwer gefallen. Dennoch sollte nicht vergessen werden, dass es sich hierbei um einen Erstling handelt. Daher:

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, vor allem die Landschaftsbeschreibungen sind sehr bildhaft verfasst. Dafür gibt es den ersten Stern. Allerdings hilft mir dieser nicht, über den langatmigen Inhalt hinwegzusehen. Der zweite Stern wird aufgrund der fantastischen Recherche vergeben, diese Arbeit spürt man auf jeder Seite, in jedem Wort. Einen halben Stern hätte ich nach Möglichkeit für die Entwicklung der Storyline vergeben, da ich die Steigerung schätze.
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am 28. November 2013
Ach, wer heute so alles schreibt und auch veröffentlicht bekommt! Joel Tan hat ohne Frage Talent und Schaffenskraft, aber es fehlt ihr eindeutig an Erfahrung, und offenbar fehlte ihr bei der Fertigstellung ihres Erstlings die richtige Unterstützung. Schade! Ich hatte von diesem Buch eindeutig mehr erwartet.

Sicher muss es schwierig für die Autorin gewesen sein, die Geschichte von Ragnhild und Albert zu verarbeiten, da es sich bei ihnen um authentische Personen handelt. Sie scheint sich nicht so ganz getraut zu haben, Nähe zum Stoff zuzulassen und ihm eine wirklich persönliche Note zu geben, und es ist schon nervig, wie deutlich man dem Werk die Mühe anmerkt, die es sie gekostet hat, das Ruder brav und strikt in der vorgegebenen Spur zu halten, ohne Herz und Unterhaltungswert einzubüßen. Dieser allzu zaghaft ausgeführte Spagat scheint mit viel Kopfschmerzen einhergegangen zu sein, und irgendwie scheinen diese Kopfschmerzen in den Seiten zu hängen. Die beiden Hauptakteure sind dabei sehr sympathisch und recht glaubwürdig geraten; man kann gut mit ihnen mitempfinden, auch wenn es einen manchmal ärgert, wie naiv und duldsam die beiden sich verhalten. Wie sie schließlich um ihr Glück kämpfen müssen, hätte spannend und rührend sein können, wenn die im Grunde sehr gut gelungene Story sich nicht in einer unerträglich schleppenden Schreibweise und ermüdenden Unterhandlungen verlieren würde.

Joel Tan hat sehr gut recherchiert, das muss man ihr lassen, aber die historischen Fakten werden allzu bemüht und beinahe krampfhaft in die Handlung hineingezwungen. Allzu viele Nebencharaktere dienen oftmals nur dem Zweck, eben diese Fakten unterzubringen, und stören immer wieder den Fluss. Man möchte wissen, wie es mit den Hauptpersonen weitergeht, und lernt stattdessen seitenlang irgendwelche anderen Leute kennen, die einen nicht wirklich interessieren und die man auch knapper hätte einflechten können. Die Widersacher sind dabei unintelligent und handeln frustrierend plump. Das verleidet es einem, das Buch in einem Rutsch durchzulesen; immer wieder habe ich es beiseite gelegt und mich dann mühsam durch langweilige Kapitel gequält in der Hoffnung, dass der Faden endlich wieder aufgenommen wird. Erst in der zweiten Hälfte wird es ein klein wenig besser und fesselnder; auch die Nebencharaktere, diesmal keine historischen Figuren, wirken endlich lebendiger. Allerdings empfindet man die Ereignisse praktisch erst in starker Zeitlupe mit, bevor dann für das letzte Drittel ein massiver Zeitraffer eingesetzt wird.

Alles recht ungeschickt, aber durchaus nicht ungewöhnlich. Das wäre vielleicht noch zu verschmerzen gewesen, denn diese Wermutstropfen findet man auch in anderen Romanen. Aber Tans Schreibstil - oje. Man fragt sich, was die Lektoren da poliert haben, wenn er selbst jetzt noch so holperig herüberkommt. Grobe Sätze voller stilistischer Mängel reihen sich aneinander wie zusammengekleistert; ich hatte immerzu das Gefühl, den Rotstift zücken zu müssen, obwohl ich mich wirklich bemüht habe, mich auf den Inhalt zu konzentrieren. Hier ein zu oft wiederholtes Wort ersetzen, dort etwas umstellen, hier einen vollen Satz streichen, ganze Absätze verschieben, und das am laufenden Band. Hätte man, alleine was die Ausdrucksweise betrifft, dem Roman seinen Schliff verpasst, wäre er vermutlich um gute fünfzig Seiten gekürzt worden, vom Inhalt, der ebenfalls unnötig mit endlosen Erläuterungen von teils offensichtlichen Tatsachen in die Länge gezogen wird, ganz zu schweigen.

Mein Wunsch an eine gute Bücherfee: Den Artikel an den Verlag zurückschicken dürfen, ihn generalüberholen lassen (viel, viel Arbeit) und nach einem Jahr wiederbekommen. Dann reicht's bestimmt für satte vier Sterne! So jedoch lahmt der Gaul auf drei Füßen, und damit kommt man nun wirklich nicht weit ...

Noch eine Kritik zum Schluss: Der Personenregister ganz am Anfang verrät zu allem Überfluss auch noch einen wichtigen Teil der Handlung, was zusätzlich Spannung kostet. Bitte in Zukunft besser machen!
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am 15. November 2011
Von Anfang an hat mich dieses unglaubliche Buch in seinen Bahn gezogen. Viel zu schnell hatte ich es durchgelesen und mein erster Gedanke war, dass ich dieses Buch unbedingt verfilmt sehen möchte, um es einfach wieder von Neuem erleben zu dürfen. Es gibt wirklich viele überraschende und herzzerreißende Wendungen, die man nicht mal ansatzweise vorausahnen kann. Neben der Geschichte von Ranghild und Albert wird das damalige Hamburg so gut in "Szene gesetzt", dass man das Gefühl hat, man könne ebenso wie Ranghild über den Markt laufen und den Schlamm der Straße unter seinen Füßen spüren ;) Ich bin absolut begeistert!
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am 10. Mai 2012
Der erste historische Roman, den ich nicht zu Ende gelesen habe. Die Schilderung der historischen Stadt Hamburg ist durchaus lesenswert. Das Schicksal der Helden hat aber leider Telenovela- oder Schicksalsroman-Niveau. Das Maß und die Art der Intrigen, mit denen die Hauptfiguren zu kämpfen haben, erscheint völlig überzogen und war so ermüdend, dass ich in der Mitte aufgegeben habe. Viel Liebe und ein paar intrigante Bösewichte ist durchaus ok, aber was zu viel ist, ist zu viel.
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am 27. November 2011
Ich lese normalerweise keine historischen Romane. Das Buch von Joël Tan war deshalb für mich die absolute Premiere. Obwohl ich zu Anfang skeptisch war, ob ich mich tatsächlich für das Mittelalter begeistern könne, muss ich zugeben, dass mich die Schriftstellerin mit ihrem Buch absolut in ihren Bann gezogen hat. Ich habe diesen Wälzer regelrecht verschlungen und hoffe SEHR, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Ich bin extrem beeindruckt vom Schreibstil der Autorin, von ihrer Liebe zum Detail -' man fühlte sich wirklich lebhaft in diese Zeit zurückversetzt -' und ihren kreativen Ideen. Joël Tan scheut sich nicht davor, brutale Szenen eindrücklich zu beschreiben, findet aber auch in romantischen, liebevollen Szenen ihre eigene wunderschöne Sprache. Der Leser erfährt so eine ausgesprochen große Bandbreite von Emotionen und kann alles wunderbar nachempfinden. Die Spannung zwischen unbändigem Hass und treuer Liebe sorgte bei mir dafür, dass ich so einige Tränen vergießen musste :)

Mein Fazit: Joël Tan ist mit ihrem Erstling ein Meisterwerk gelungen, das mich zutiefst beeindruckt und bei mir schon nach wenigen Seiten die Lust am historischen Roman geweckt hat. Chapeau!
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am 13. Oktober 2012
Die Geschichte einer Kaufmannsfamilie aus Hamburg mit all ihren Wirrungen und Irrungen - eigentlich nicht allzu aufregend, die Charaktere sehr schwarz-weiß gestrickt, sodass einem schon zu Beginn klar sein muss, dass das Gute siegen und der Böse früher oder später die Rechnung präsentiert bekommen wird. Und so kommt es dann auch.

Dazwischen ist die Geschichte aber recht spannend und - wie ich finde - der Zeit gemäß auch recht realistisch erzählt, sodass man über dieses "Manko" (so es überhaupt eines ist) hinwegsehen kann.

Sehr gut gefallen hat mir, wie intensiv sich die Autorin mit der Geschichte Hamburgs auseinandergesetzt hat und wie geschickt sie sie in den Roman eingeflochten hat. Nie hat man das Gefühl, dass sich historische Tatsachen der Erzählung haben beugen müssen, fast schon im Gegenteil.

Das Buch gehört für mich in die Sparte der "intelligenten" historischen Romane - kann es daher nur empfehlen!
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am 28. Oktober 2011
Selten habe ich ein so dickes Buch in einer solch kurzen Zeit gelesen. Die Frau des Ratsherrn ist ein Roman, den man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Mit viel Liebe zur historischen Genauigkeit beschreibt die Autorin das damalige Hamburg, sodass der Leser sich fast in die Zeit des 13. Jahrhunderts versetzt fühlt. Zudem bekommt der Leser eine packende Liebesgeschichte geboten, die bis zur letzten Seite Überraschungen bereithält. Wirklich empfehlenswert!Die Frau des Ratsherrn: Historischer Roman
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am 31. August 2012
So ein gutes Buch hab ich seit der Hebammen-Reihe nicht mehr gelesen! Es war so spannend, dass man es schwer aus der Hand legen konnte. Aber was noch viel besser war, die Detailtreue, mit der das Leben in Hamburg und Friesland im 2. Drittel des 13. Jhd.s beschrieben wurde, angefangen bei der Kleidung, der Einrichtung der Häuser und der Verknüpfung mit Personen, die wirklich gelebt haben und einen wichtigen Einfluß auf die Geschicke der Stadt hatten. Immer wieder gibt es Exkurse, so z.B. wird über die einst freien Bauern Frieslands berichtet und die Versuche des Adels und der Geistlichkeit, sie zu unterdrücken, um nur ein Beispiel zu nennen.
Auch sind die handelnden Personen gut gezeichnet und man leidet mit ihnen mit oder empfindet Hass und Abscheu.
Es entsteht ein lebendiges Bild der Zeit, und man kann sich in die Menschen hineinversetzen, weil alles so fundiert und stimmig beschrieben ist.
Ich bin total begeistert und gebe 5 Sterne (mehr geht ja nicht)
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am 13. Januar 2014
Die Autorin besitzt ein immenses historisches Wissen und hat sicher viel Zeit und Mühe in die Recherchearbeit zu diesem Roman investiert. Dafür allen Respekt und einen Extra-Stern.
Leider reicht das einfach nicht aus, um wirklich einen guten Roman zu schreiben.

Der Sprachstil bewegt sich irgendwo zwischen Märchenbuch und Boulevardzeitung, das kann man mögen, muss man aber nicht. Dies ist sicherlich eine sehr subjektive Empfindung, trotzdem hat mich dieser Stil fast dazu gebracht, das Buch vorzeitig vom Kindle zu entfernen.

Die Story geht in ihrer Dramaturgie sehr Richtung Groschenroman. Dort erwarte ich, dass die Charaktere stereotyp erscheinen, die Guten sind blond, blauäugig und mit reiner Haut gesegnet, die Bösen dunkel, hässlich und mit Pickeln geschlagen. Die Protagonisten leiden ohne Unterlass. Das zieht sich durch bis kurz vor das recht kitschige Ende.

Mein Fazit:
Wer etwas über das Leben im 13. Jahrhundert in Hamburg und Friesland erfahren möchte, ohne sich in Sachbüchern zu vergraben, der ist mit diesem Buch gut beraten.
Wer einen spanndenden Roman in stilsicherer Prosa erwartet, wird eher enttäuscht.
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