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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbetretenes Neuland und ein absolutes Highlight
Mit 'The Path of Totality' wagen sich KoRn auf völliges Neuland.
Ähnlich wie bei ihrem ersten Werk, wird hier eine Musikrichtung präsentiert, wie sie vorher noch nie zu hören war. Oder zumindest nicht in dieser Form (und Qualität).
Für den ein oder anderen Oldschool-Fan wird es sicherlich ein ziemlich ungewohntes Gefühl in der...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2011 von oakwoody

versus
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man machen, muss man aber nicht
Ich kann verstehen, wenn jemand dieses Album überhaupt nicht mag. Auch für mich sollten Korn eigentlich anders klingen als auf "The Path Of Totality". Diese Band hat vor 20 Jahren quasi ein neues Genre erfunden, welches später als "Nu Metal" bezeichnet wurde und ziemlich in Verruf geriet, da sich in dieser kommerziell reizvollen Schublade bald darauf...
Vor 12 Monaten von Doktor von Pain veröffentlicht


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41 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbetretenes Neuland und ein absolutes Highlight, 2. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: The Path of Totality (Deluxe Edition) (Audio CD)
Mit 'The Path of Totality' wagen sich KoRn auf völliges Neuland.
Ähnlich wie bei ihrem ersten Werk, wird hier eine Musikrichtung präsentiert, wie sie vorher noch nie zu hören war. Oder zumindest nicht in dieser Form (und Qualität).
Für den ein oder anderen Oldschool-Fan wird es sicherlich ein ziemlich ungewohntes Gefühl in der Magengegend hervorrufen, aber alle, die sich auch an etwas völlig Neues heranwagen, werden sicherlich nicht enttäuscht werden.
Erst recht nicht, wenn sie sich die Zeit nehmen, sich dieses Soundmonster in einer hohen Lautstärke anzuhören, dann nämlich entfaltet sich erst die brachiale Wucht dieser Platte.
KoRn sind die erste Band, die sich mit den absoluten Highlights der Dubstep-Szene zusammengetan haben und mit Skrillex, Kill the Noise, Excision , Noisia, 12th Planet und Datsik an einer völligen Neuinterpretation des typischen Korn-Sounds gebastelt haben.
Jede Band die sich ab jetzt an der Mischung Metal/Dubstep zu schaffen macht, muss sich (zurecht) den Vorwurf der Kopie gefallen lassen.
Auch wenn es völlig anders klingt, als alles was man jemals von KoRn gehört hat, ist es doch ab dem ersten Moment ein ganz klares KoRn Album.
Munky's brettharte Riffs treffen auf Fieldy's absolut irren Bass und Jonathan singt so viel, wie seit 'Issues' nicht mehr!
Die Songs knallen einem so dermaßen heftig um die Ohren, wie man es (ehrlich gesagt) von KoRn nicht mehr für möglich gehalten hätte.
Wer nun rum heult, das KoRn früher sooo viel besser waren, der soll doch einfach bei den alten Platten bleiben und den Rest bitte mit ihrem Gejammer verschonen.
KoRn haben es aber verdient, dass man ihnen Respekt zollt für die Kreation eines völlig neuen Sounds. Und wenn man bedenkt, mit welchen fürchterlichen Electro-Remixen KoRn uns füher auf der ein oder anderen B-Seite gequält haben ist es ein gutes Gefühl diese Platte von vorn bis hinten durch hören zu können und sich immer wieder an den vielen Feinheiten und der wiederentdeckten Härte zu erfreuen, die einem bei jedem Hören neu auffallen.
Absolutes Highlight des Jahres und für mich die beste Platte von KoRn seit über 10 Jahren!
Ein besonderes Highlight ist auch die Bonus-DVD der Special Edition auf der das unvergleichliche 'The Encounter' Konzert zu sehen ist, das KoRn inmitten eines riesigen Kornkreises anlässlich der letzten Platte in Bakersfield spielten.
Es wäre zwar schon zum Release von III eine tolle Beigabe zum Album gewesen, aber hey, besser spät als nie.
Und vor allem ist es komplett zu sehen in einer wirklich sehr guten Bild- und Tonqualität und nicht per Youtube-Clips, die entweder in einer schlechten Version online gestellt sind, oder von der Gema in Deutschland gar nicht erst verfügbar sind (danke dafür).

Fazit:
Ein absolutes Highlight in der Geschichte von KoRn und ein Muss für jeden der sich mit Metal anno 2011/2012 auseindersetzen möchte!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann man machen, muss man aber nicht, 2. Juli 2013
Von 
Doktor von Pain "Doktor der Zombiologie" (Sassenburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Path of Totality (Audio CD)
Ich kann verstehen, wenn jemand dieses Album überhaupt nicht mag. Auch für mich sollten Korn eigentlich anders klingen als auf "The Path Of Totality". Diese Band hat vor 20 Jahren quasi ein neues Genre erfunden, welches später als "Nu Metal" bezeichnet wurde und ziemlich in Verruf geriet, da sich in dieser kommerziell reizvollen Schublade bald darauf zahlreiche Flachpfeifenbands tummelten. Der Sound von Korn war damals einzigartig: Wuchtige Grooves, bis in den Keller gestimmte Gitarren, ein Bass, dessen Saiten so locker gespannt sind, dass er nur noch als eine Mischung aus Brummen und Klackern zu hören ist und somit eher ein Percussion-Instrument darstellt, dazu der etwas psychopathische und jammernde Gesang. Diese Formel brachte Hits wie "Shoots And Ladders", "Freak On A Leash", "Falling Away From Me" oder "Here To Stay" hervor. All diese Lieder höre ich auch heute noch gern. Doch nicht zum ersten Mal lassen sich Korn auf "The Path Of Totality" auf Experimente ein und kreuzen ihren Trademark-Sound mit Dubstep; einem Musikgenre, das mir persönlich wenig bis nichts gibt. Allerdings muss ich zugeben, dass diese Mischung durchaus ihren Reiz hat. Zwar hört man hier kaum Gitarren und einen (echten) Bass heraus, auch das Schlagzeug ist größtenteils (wenn nicht sogar ganz) programmiert, aber gut, das muss halt wohl so sein. Davis' Gesang rettet zum Glück die meisten Lieder vor der Belanglosigkeit, und manche Songs, wie zum Beispiel "Way Too Far", gefallen mir sogar ziemlich gut. Jedoch kann ich mir von "The Path Of Totality" nur hin und wieder ein, zwei Songs anhören, am Stück ist mir dieses Album viel zu elektronisch. Ich bevorzuge halt die "richtigen" Korn und hoffe, dass nach der Rückkehr von Brian Welch an der Gitarre ein gutes Album im Old-School-Format folgt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was anderes - aber typisch KoRn, 13. Juli 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Path of Totality (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich höre KoRn seit dem Erscheinen von 'Follow the Leader', also seit 1998 und bin seither ein großer Fan dieser Band. Ich weiß durchaus den "typischen KoRn-Sound" zu schätzen, bin mir aber auch im Klaren darüber, dass KoRn eine sehr experimentierfreudige und stellenweise durchgedrehte Band ist, die man noch nie in eine Schublade stecken konnte (So wie es immer einige mit der "(Nu-)Metal-Schublade" probieren). Daher wundert mich dieses Album, was sich stark an elektronischen, Dubstep-artigen Elementen bedient, so überhaupt nicht. Nein, es freut mich sogar. Ich finde Jonathans Gesang, gemischt mit typischen KoRn-Elementen und dem Dubstep-Skrillex-Whatever einfach fabelhaft! Es ist was Neues, kein Einheitsbrei, nicht einzuordnen in irgendwelche Schubladen. KoRn schafft es immer wieder, so zu klingen wie keine Band zuvor. Und das, so finde ich, macht KoRn aus.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ILLUMIMNATI THEY HIDE !!!, 8. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: The Path of Totality (Deluxe Edition) (Audio CD)
Auch das brillante letzte Album von "KORN" und Mastermind "JOHATHAN DAVIS" und etlichen Gastmusikern aus der Elektro/Dup-Step Ecke, soll hier an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben. Es hat sich für mich ganz klar als mein lieblings Kornalbum herauskristallisiert, womit es "SEE YOU ON THE OTHER SIDE" abgelöst hat. Geile Idee mit eben den Dupstep und Elektro einflüssen, was "KORN" einen modernen und frischen Sound verleiht und sie sich malwieder neu erfunden haben, ohne allerdings Ihre Wurzeln zu verlassen, den der markante "KORN-SOUND" bleibt trotzdem erhalten, auch "SKRILLEX"(den ich ehrlich gesagt aber garnicht so mag) ist hier unter andern mit dabei!!!

Das Album macht riesengrossen Spass und ist wachrüttelnde Power pur, von vorn bis hinter einfach nur geil, abwechslungsreich und wirklich sehr kreativ, wie sie es immer wieder schaffen echte Ohrwürmer einfach so aus dem Ärmel zu schütten . "KILL MERCY WITHIN"(feat."NOISIA") ist für mich persönlich mein allergrößter "KORN-HIT" schlechthin. Ansonsten stechen noch "CHAOS LIVES IN EVERYTHING"(feat."SKRILLEX), "MY WALL"(feat."EXCISION"), "NARCISSITIC CANNIBAL"(feat."SKRILLEX" and "KILL THE NOISE"), "ILLUMINATI"(feat."EXCISION), "LET`S GO"(feat."NOISIA), "GET UP"(feat.SKRILLEX) und das an "PINK FLOYD" erinnernde Hammerstück "WAY TOO FAR"(feat."12TH PLANET) besonders heraus, dass für mich zu einem weiteren Höhepunkt des Albums gehört und generell eines der besten Stücke ist, die "KORN" je veröffentlicht haben, der Song sorgt echt für Gänsehaut.

Auch sehr nett anzusehen und zuhören, ist bei der Special-Edition die Live-Performance "THE ENCOUNTER", die "KORN" extra für dieses Album in einem Kornkreis("KORN"), während der Abenddämmerung aufgezeichnet haben und der Mond, dem ganzen dann eine echt magische Atmossphere verleiht. Echt mal eine nette Idee und wirklich mal was anders, als dem meistens überflüssigen Zeugs, was sonst bei Special-Editions angeboten wird, zumal "KORN" es Live, echt drauf haben und ein Erlebnis für sich sind!!!

YOU RAPE OUR HOPE
TOO PROUD TO COUPE
YOU BUILT THIS HOUSE OF SHAME
YOU SMILE, YOU GLOUT
THIS DISEASE YOU PROMOTE
AN INFECTION IS WHAT WE ARE NOW
THEY`RE TAKING OVER NOW
EATING UP OUR SOULS SOMEHOW
TAKING OVER NOW
PARASITES, THEY RUN AROUND
THE CULPRITS WON`T BE FOUND
THEY LIE BEHIND THIS MASK OF WEALTH
THEY TAKING OVER NOW

ILLUMINATI THEY HIDE !!!
(JOHANTHAN DAVIS)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Es wird wieder, 27. September 2012
Von 
Benjamin Klein "bvonklein" (Gevelsberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Korn, die alten Helden mal wieder! Ein neues Album, indem sie versuchen, das Rad neu zu erfinden. Das hat schon mal funktioniert, so haben sie doch ein ganz großes Stück weit den modernen Metal geprägt und gelten halboffiziell als die Väter des New Metal, auch wenn man darüber streiten könnte.

Seit die große Welle der Veröffentlichungen und der Hype um das Genreim Sande verlaufen ist, haben Korn leider auch nur noch mittelmäßige Alben veröffentlicht und es niemals geschafft, an alte Glanztaten anzuknüpfen.

Versucht haben sie vieles: Softer, härter, Back to the Roots, mehr Flirrflarr... nichts hat geholfen. Korn gelten nur noch bei einer harten Fanbasis als cool, von ehemaligen Förderern wie der Zeitschrift mit den Visionen, haben sie mehr als 3 von 12 Punkten nicht mehr zu erwarten.

Nun bäumen sich Korn noch mal auf und versuchen das Rad erneut zu erfinden. Leider aber gibt es dieses schon.

Verwendete Zutaten gefällig?
Der typische Korn-Sound mit tiefen Bässen, rumpelnden Klampfen und Davies Psychogesang, plus eine halbe Pulle des grade seltsam angesagtem Dub-Step-Elektrokrams. Das klingt gar nicht mal so übel und fügt sich recht homogen in die Klangwelt der Band ein. Hier aber gleich von einer kompletten Neuerfindung und Revolution zu sprechen, halte ich für etwas übertrieben. Metal mit Electro zu kreuzen ist ja nicht mehr so taufrisch, auch wenn man sich mit Dub Step einen hippen neuen Namen ausgedacht hat.

Insgesamt bleibt ein ganz nettes neues Album, das man wohl als Crossover bezeichnen könnte. Ich mag diesen Stil und daher gefällt mir The Path of Totality ganz gut. Zumindest klingt es doch wieder etwas interessanter als die letzten Scheiben.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Es gab eine Zeit..., 6. Juni 2012
Rezension bezieht sich auf: The Path of Totality (Deluxe Edition) (Audio CD)
Es gab eine Zeit, da waren Korn großartig. Von Album zu Album haben die 5 Freunde aus Bakersfield ihren Nu Metal-Sound verfeinert, kumulierend in»Issues« und »Untouchables«, die Band war eine unstoppbare Hitmaschine. Mit dem Ausstieg zweier Gründungsmitglieder schien die ursprüngliche Chemie aber verloren gegangen zu sein, und so begann leider auch der kreative Niedergang. Jedes der letzten vier Studio-Alben hatte eine andere Ausrichtung, mal war es elektronisch, mal sehr soft, dann ging es härtemäßig zurück zu den Wurzeln. Eigentlich sollte soviel freie Entfaltung Spaß machen, aber leider verlor das Songwriting von Album zu Album an Qualität.
Und damit sind wir bei »The Path of Totality«. Auf dem Papier eine sehr interessante Sache, haben Korn hier wieder etwas völlig Neues probiert: die Symbiose aus ihrem eigenen Sound und dem derzeit so angesagten Dubstep von Skrillex und Konsorten. Und auch wenn die Traditionalisten, die es ironischerweise auch beim gar nicht mehr so neuen Nu Metal gibt, jammern: soundmäßig funktioniert das alles einwandfrei. Die kreischenden Effekte und elekronisch treibenden Beats gehen eine Einheit ein mit Munkys Gitarre und John Davis' Gesang.
Nur, wie bereits angedeutet: Korn scheint den Groove von David Silveria und vor allem Heads Songwriting-Fähigkeiten zu brauchen... die Songs wirken recht gleichförmig, die Refrains reißen kaum mit. Wenig bleibt hängen, zu vieles wirkt belanglos und es ist schon fast beeindruckend, wie wenig man auf dieses doch eigentlich so tanzbare Material wirklich tanzen möchte. Wie anders war das Krachern wie »Falling away from me«, »Did my Time«, »Thoughtless«, »Here to Stay«... man könnte die Liste beliebig fortsetzen. Leider nicht so richtig geil.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Korn! Rock Changes Again!, 10. Dezember 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Path of Totality (Deluxe Edition) (Audio CD)
An jeden potentielle Käufer oder denjenigen, der sich das Album gekauft hat und erst 1-2 mal angehört hat.
Dieses Album muss man ein paar mal hören!

Habe mir das Album als langjähriger Kornfan natürlich vorbestellt und dann als ich es erhalten habe gleich gehört.
Mein erstes mal durchhören sah ungefähr so aus:
1. Song, mhhh weiter, 2. Song mhhh weiter, 3. Song mhhh weiter, bis auf Get Up! und Narcissistic Cannibal habe ich alles weitergezippt
und war äußerst enttäuscht von diesem Album.
Irgendwie hat für mich gar nichts auf diesem Album gepasst.
Da ich aber weiß, dass ich bei Get Up! und Narcissistic Cannibal am Anfang auch so gedacht habe, habe ich es mir noch ein paar mal angehört.

Und nach dem 3-4en mal hören war ich absolut begeistert von diesem Album.
Man muss deutlich sagen, dass Get Up! und Narcissistic Cannibal die stärksten Nummern von diesem Album sind aber
Chaos Lives in Everything
Way Too Far
Tension
sind fast genauso gute Nummern.

Kill Mercy Within
Burn The Obedient
Let's Go
sind große Hausnummern

Und der Rest ist alles sehr guter Durchschnitt!
So ein gutes KoRn Album hat es seit Jahren nicht mehr gegeben.

Wenn ihr es eucht kauft, dann hört es mehrere male an und lasst euch nicht vom ersten durchzappen enttäuschen!!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut gelungene CD, 26. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ist eindeutig meine Lieblings-CD von KORN. Kann ich nur weiter empfehlen. Die Lieder sind gut aufeinander abgestimmt und machen einfach nur Laune. :)
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5.0 von 5 Sternen Für Sohnemann gekauft. Nach Rückfrage an ihn ist er sehr zufrieden mit der Ware und kann die nur zum Kauf weiterempfehlen., 14. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Sohnemann gekauft. Nach Rückfrage an ihn ist er sehr zufrieden mit der Ware und kann die nur zum Kauf weiterempfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Hammer nach meinem Geschmack, 23. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Kombination aus Dubstep und Korn's einzigartigem Nu-Metal Stil ist genial. Sicher ist es Geschmackssache, aber ich denke gerade wer auf "Psycho"-tracks von Korn steht, wie z.B. shoots and ladders oder blind, dem wird diese CD gefallen.

Für meinen Geschmack genau das richtige, die songs gehen richtig ab.

PS: Tipp: Die beiden Bonus Tracks (beide auch sehr gut!) habe ich zusätlich einzeln runtergeladen, war billiger als die Special Edition CD, wo die beiden mit dabei sind :D
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