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Kundenrezensionen

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am 2. Dezember 2011
Um es gleich vorwegzunehmen: Ich bin ein absoluter verehrer der Black Keys oder um es abgedroschen zu formulieren "Fan der ersten Stunde", trotzdem kann ich mich den bisher angestimmten Lobeshymnen nicht anschließen.

Wie kaum eine Band ihres Genres haben es die Black Keys in den letzten Jahren verstanden ihrem Sound ständig neue Noten und Nuancen hinzuzufügen. Die Entwicklung vom krachenden Lo-Fi Garage/Blues der Anfänge hin zum groovenden Album "Brothers" hatte zwar eine gewisse Logik, war aber immer aufregend und überraschend. Kurzum: Sie wurden immer besser. Und so haben Dan Auerbach und Patrick Carney die Messlatte für ein Black Keys Album, vorallem mit dem mehrfach ausgezeichneten Vorgänger, entsprechend hoch gelegt. Beachtlich an diesem Erfolg war in erster Linie die Tatsache, den Mainstream mit nicht mainstreamtauglicher Musik erreicht zu haben. Doch dieser Erfolg schürt eben auch Erwartungen. Mit "El Camino" legt die Band nun nach einem Jahr ein neues Album vor und nimmt gleichzeitig den Druck aus dem Kessel. Die Entscheidung ist zugunsten des Massenpublikums gefallen und "El Camino" klingt nun eher nach einer Scheibe die allen gefallen soll. Nudeln mit Tomatensoße! Das schmeckt jedem, ist aber irgendwie auch langweilig.

"El Camino" ist gewiss kein schlechtes Album, aber eben auch keine Offenbarung. Das Tempo wurde merklich erhöht und so wirkt der ein oder andere Song etwas lieblos runtergespielt. Dan Auerbachs Stimme hängt zwischen zu hymnenhaft geratenen Arrangements fest und kann sich nicht wie gewohnt entfalten. Insgesamt ist mir die Produktion einfach zu glatt geraten. Es groovt nicht, es fließt so vor sich hin. Die beiden vorab veröffentlichten Songs "Lonley Boy" und "Run Right Back" gehören sicher zu den besseren Songs des Albums. In der Summe kann das Niveau von "Brothers" jedoch nicht gehalten werden. Ich hätte mir ein Album mit mehr Tiefe und Kraft gewünscht, stattdessen geht man auf Nummer sicher und hat durchweg chart- und radiotaugliche Songs kreiert. Etwas mehr kreativer Mut hätte dem Album gut getan. Mangelnde Produktivität kann man den Herren aus Akron trotzdem nicht vorwerfen und so wird der Nachfolger nicht lange auf sich warten lassen.
55 Kommentare| 41 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Februar 2013
Tolle Band, erstklassiges Album! Schon lange kein Geheimtipp mehr, The Black Keys - eigtlich lohnt es sich alle Alben downzuloaden - aber hier einige meiner Lieblingssongs auf einem Album.

Kaufen!
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am 11. November 2014
Sehr gute Musik, die ich durch zwei Songs aus dem Radio kannte (ja, bei StarFM Berlin wird solche Musik im Radio gespielt). Sehr gute Rocksongs mit Kraft und Melodie, die nur entfernt an Blues erinnern. Sehr zu empfehlen!
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am 7. Februar 2012
Ich habe mir dieses Black Keys Album auf Vinyl gekauft (so wie die anderen auch...).
Die LP ist nicht gerade billig. Dafür bekommt man aber auch eine 180g Pressung,
das Album auf CD, und ein ziemlich cooles Poster.

Da die CD mit dabei liegt, kann man beide Scheiben direkt miteinander vergleichen.
Wer noch das entsprechende Equipment besitzt, der sollte unbedingt zur LP greifen.
Die Jungs nehmen analog auf, und diese Kette sollte man nicht unterbrechen.
Ich denke das Album klingt auf LP genau so wie es klingen soll/muss!
Wer die CD gegengehört hat weiß was ich meine. Es ist dieser analoge Charme,
den nurnoch sehr wenige Bands der Neuzeit besitzen. Die Black Keys haben ihn,
und daher ist für mich die LP in diesem Fall obligatorisch. Analog forever!
33 Kommentare| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Februar 2015
Ein wirklich tolles Album haben die Black Keys da auf den Markt geworfen!
Für alle, die Rock & Blues mögen werden begeistert sein!

Ich möchte gar nicht viele Worte verlieren außer KLARE KAUFEMPFEHLUNG!!!!!!!
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am 22. August 2014
Ein echter Smasher! Nonstop Partyalbum - über "lonley Boy" bis "Gold on the Ceiling"! Also diese Black Keys sollte jeder haben, der irgendwas mit "gitarrenmucke" anfangen kann - macht einfach Spass!
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am 6. Juli 2013
Wurde ja letztes Jahr viel gehypt, das Album. Nun hab ich mich auch zu einer Rezi entschlossen, da El Camino – by the way, dass ist spanisch für Die Straße – mein totales Lieblingsalbum aus dem Jahr 2012 ist. Okay, es ist bluesig, aber ich finde, dass man es immer noch Hardrock nennen kann.

Legen wir also die CD ein oder – wie bei mir – die Schallplatte auf. Schon ertönen die ersten, slide-finger-getränkten Klänge des Openers Lonely Boy. Das unendlich coole Riff driftet ab in einen Mitsing-Refrain, um dann am Ende nochmal aufzutauchen. Ein Song, der die vielen Indie-Radio-Spielungen im letzten Sommer wirklich verdient hat. Dead and Gone ist dann nicht so meine Art von Lied, auch wenn man es gut hören kann. Der erste Lückenfüller beim zweiten Song – naja, kann das noch gut gehen?
Gold on the Ceiling reißt es dann wieder raus. Cooler Blueshardrock, Anleihen bei den Altmeistern Led Zeppelin und ZZ Top unverkennbar. Der Refrain ist was für Stadien, aber auch im Barbereich vorstellbar. Das ist das beste an den Black Keys: Auf 8 (tippe ich richtig???) Alben verlieren sie nie ihrer Undergroundigkeit. Sie werden nie Mainstream. Klar, die Produktion ist besser und alles ist nicht mehr so Lo-Fi wie am Anfang, aber es sind immer noch zwei sympathische Typen aus den USA, die auf großen Bühnen zwar rocken, aber immer etwas verloren aussehen. Das macht ihren Charme aus, wie ich finde.
Little Black Submarines, des Gitarristen ganz eigenes Stairway to Heaven-Reboot, ist mein Lieblingssong auf der Platte. Die ersten zwei Minuten leise und nur mit Akkustikgitarre, aber trotzdem überzeugend, geht es ab 2 Minuten 30 so richtig ab. So eine Explosion eines eigentlich so ruhigen Stücks hat man seit dem angeschnittenen Led-Zeppelin-Meilenstein lange nicht mehr gehört. Einfach grandios, für mich überhaupt kein Plagiat, sondern eben eine Neuauflage, eine Verfrachtung in die moderne Zeit – mit Glück!
Money Maker ist sehr typisch für die Black Keys. Gradeaus, locker, rockig, mit Schwung und Downbeat vom feinsten. Danke für einen weiteren feierbaren Hymnensong. Run Right Back ist auch etwas ruhiger, aber nicht so wie Dead and Gone etwas öde, sondern eher Funk-angehaucht. Gutes Stück, nicht das beste. Lässt mich irgendwie kalt …
Sister ist wieder richtig geil. Der Refrain holt aus dem etws unverzerrtem Riff dann doch nochmal was raus, der Song macht einfach Spaß. Ebenso wie das nachfolgende Hell of a Season, das am Anfang Jahrmarkts-mäßig wirkt, dann aber Blues-Rock á la Garage wird.
Stop Stop hat einen wunderschönen Lick, den man, wenn man wie ich, selbst Gitarrist ist, einfach lieben muss. Und auch sonst gibt es nichts auszusetzen. »You gotta stop stop till can’t hear me call?« Episch!
Nova Baby ist mir zu viel Radio. Könnt man da ganz gut hören, ist aber nicht meins. Sorry. Dafür ist dann aber das Albumende Mind Eraser mein zweitliebster Song auf der Platte. Erinnert an Chili Peppers, aber gemischt mit Joe Bonamassa und einer Prise Queens of the Stone Age – wegen der Brachialität. Auch die beste Gesangsleistung von Dan Auerbach auf dem ganzen Album, obwohl die eh einfach spitze ist. Der perfekte Abschluss einfach.

Fazit: Wie gesagt, zusammen mit Jack Whites Blunderbuss mein Top-Album 2012. Komisch, weil ich eigentlich nicht so blues-vernarrt bin. Aber diese Bands machen mir Spaß. Danke, Black Keys, für so tolle Songs!
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am 24. Februar 2013
Eine Band, die in Deutschland doch noch relativ unnbekannt ist - unbegründet! Denn die Musik ist einfach voller Energie und vom Sound her einzigartig. Tonqualität der Platte ist super!
Wem dieses Album gefällt sich auch auf jeden Fall "Brothers" kaufen!
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am 12. März 2013
Geschmäcker sind ja verschieden, aber mir gefällt die Platte. Sie läuft zur Zeit täglich. Was auch super ist, dass gleich noch eine CD beiliegt, dann kann man mit der coolen Mucke auch noch im Auto abhotten, ohne umständliche Kopierversuche.
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am 26. Juni 2013
Dieses Album hat nen super Klang und einen klasse Rhythmus.
Zudem sind die E-Gitarrensounds von The Black Keys einfach sensationell!
Man kann das Album einfach von oben nach unten durchhören.
Alles in allem einfach zu empfehlen!
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