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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wert von Lebensmitteln?
Dieser Film ergänzt die Informationen, die ich von "We feed the World" bekommen habe, um eine weitere Facette. Lebensmittelüberproduktion und damit verbunden die Vernichtung von Lebensmitteln und Ressourcen ist hinsichtlich des Hungers so vieler Menschen ein ethisches Problem und bezogen auf den sorgsamen Umgang mit der Natur ein großer ökologischer...
Veröffentlicht am 20. Mai 2012 von Emil und die Detektive

versus
6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Message, mäßige Umsetzung.
Ich hatte mir den Film in der Hoffnung gekauft, ihn im Politikunterricht einsetzen zu können. Nach der ersten Sichtung musste ich jedoch feststellen, dass ich ihn - wenn überhaupt - nur in der Oberstufe werde einsetzen können, da er die Aufmerksamkeitsspanne der jüngeren Schüler mit Sicherheit überstrapazieren würde. Das ist insofern...
Vor 24 Monaten von Lars Kamm veröffentlicht


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26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wert von Lebensmitteln?, 20. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Dieser Film ergänzt die Informationen, die ich von "We feed the World" bekommen habe, um eine weitere Facette. Lebensmittelüberproduktion und damit verbunden die Vernichtung von Lebensmitteln und Ressourcen ist hinsichtlich des Hungers so vieler Menschen ein ethisches Problem und bezogen auf den sorgsamen Umgang mit der Natur ein großer ökologischer Unfug!

Besonders traurig fand ich die Filmsequenz, in der die Riesenmengen an Brot gezeigt werden, die noch genießbar zum Verbrennen gebracht werden! Mir kam dabei Heinrich Bölls Buch "Das Brot der frühen Jahre" wieder in den Sinn ...

Im persönlichen "Guerillakampf" mit der Lebensmittelindustrie lautet für mich eine der Hauptregeln Lebensmittel zu kaufen, die gar nicht oder möglichst wenig verarbeitet wurden. Wer braucht schon den Blödsinn von z.B. meterlangen Kühlregalen voll von verschiedenen Milchprodukten?
Bei einem Frankreichurlaub vor einigen Jahren erlebte ich die noch um einiges größeren französischen Supermärkte und fragte mich unmittelbar, ob bei diesen Mengen ein Verkauf vor dem Verderb eines großen Teils der Ware überhaupt möglich ist. Einige Szenen von 'Taste the Waste' zeigen uns französische Supermärkte.

Ein Schlüssel um den Wert des Essens wieder zu erfahren, ist sicherlich das Selbermachen! Wer einmal selber Brot gebacken hat, wird wieder den nötigen Respekt vor diesem Grundnahrungsmittel haben und keines mehr hart werden lassen!

Dieser Film soll unser Handeln verändern!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was können wir ändern?, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
"Taste the Waste" zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise, wie sinnlos täglich Tonnen von Lebensmitteln mutwillig vernichtet werden, die eigentlich noch absolut genießbar sind. Es wird gezeigt, wie Produkte bereits eine Woche vor Ablauf des MHD aus den Regalen geräumt und auf den Müll geworfen werden, da es keiner mehr kaufen will. So sieht man ganze Lagerhallen vergammelnder Waren und fragt sich zwangsläufig - muss das sein?
Der Film schafft es, beide Seiten - Lebensmittelindustrie und Endkonsument - gleichzeitig ins Gebet zu nehmen. Es wird viel zu viel produziert, das sollte sich ändern. Aber sichtbar wird auch, wie fern jeder Realität inwzischen die Ansprüche der Verbraucher geworden sind und welche Konsequenzen das hat. Man muss sich schon selbst einmal hinterfragen, warum wir so selten Produkte kaufen, die kurz vor dem Ablauf des MHD stehen. Diese Waren sind nach wie vor genießbar, lediglich eine willkürlich festgelegte Zahl (die in den wenigsten Fällen zutrifft) trennt uns davon? Ist es wirklich sinnvoll dem optischen Gesichtspunkt eine solche Macht zukommen zu lassen, dass ganze Ladungen an Obst und Gemüse täglich vernichtet werden, nur weil sie nicht dem "Ideal" des Kunden - ein Produkt diverser Einflüsse - entsprechen?
Ich habe für mich meine Schlüsse aus diesen Aufnahmen gezogen und mein Kaufverhalten angepasst. Kein Joghurt oder Käse muss 2 Wochen haltbar sein, wenn man ihn kauft. Keiner unter uns plant derart detailliert seinen Speiseplan im Voraus. Habe ich nicht vor, unmittelbar in den nächsten Tagen diese Ware zu konsumieren, bleibt sie eben im Regal. "Vorratskäufe" sind aufgrund der flächendeckenden Versorgung mit Lebensmitteln überflüssig geworden und werden immer mehr zum Problem. Letztlich trägt jeder einzelne durch gewissenhafteres Kaufverhalten ein Stück dazu bei, dieses Problem anzugehen - und schont dabei sogar noch den eigenen Geldbeutel. Denn wer weniger wegwirft, muss weniger kaufen.

Ich hoffe, dass dieser Film einen winzigen Teil dazu beitragen kann, die Verschwendungssucht unserer Gesellschaft zu ändern. Verdient hätte er es.

Zum Film noch an sich: "Tase the Waste" setzt hauptsächlich auf Bilder. Kommentator oder Erzähler wird man vergeblich suchen, stattdessen sind die Bilder oft mit Interviews der jeweiligen Betroffenen hinterlegt. Das ist anfangs gewöhnungsbedürftig und zu manchem Themengebiet hätte ich mir mehr Hintergrundinformationen gewünscht. Letztlich aber ist diese Mischung der Bilder/Aussagen der Betroffenen derart wirksam und gewaltig, dass man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sollte jeder gesehen haben..., 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Eine super Dokumentation, die jeder gesehen haben sollte. Meiner Meinung nach sollte ein solcher Film auch im Schulunterricht mit einfließen. Gerade Kinder und Jugendliche machen sich viel zu wenig Gedanken um solche Dinge. Und wenn sie es nicht von klein auf lernen, ist es irgendwann vielleicht zu spät. Mir hat die Doku auch noch einmal die Augen geöffnet. Vieles wußte ich bereits. Es jedoch einmal zu sehen, wie es WIRKLICH ist, macht einem einiges noch bewusster.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der erhobene Zeigefinger, 16. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Dieser Dokumentarfilm zeigt auf drastische Art und Weise, wie die Menschen in den "westlichen" Ländern ihre Lebensmittel missachten und zu Hauf wegwerfen.

Ich finde "Taste the waste" sehr gelungen, zumal das Verschwendungsproblem aus der Sicht vieler Länder dargestellt wird. Er ist sicherlich ein guter Film für alle, die sich mit dem Thema Ernährung befassen und auch für solche, die einfach mal aufgerüttelt werden müssen.

Aber Achtung! Für meine Begriffe ist die Darstellung teils doch etwas einseitig, etwas zu sehr schwarz-weiß. Der Lebensmittelindustrie wird größtenteils der Schwarze Peter zugeschoben und auch für Ottonormalverbrauch gilt das Fazit: wir sind alle böse und gehen zu verschwenderisch mit unserer Nahrung um.

Wer sich den Film ansieht, danach über seine Verhaltensweisen nachdenken und vielleicht sogar etwas ändert, erfüllt sicherlich das Ziel der Filmmacher. Kritisch hinterfragen sollte es dennoch jeder für sich!

Mein Fazit: Ein absolut sehenswerter Film für nahezu alle Altersklassen. Die angeschobenen Diskussionen dürfen/sollten auch gerne am "Stammtisch" ausgewertet werden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starke Message, 13. Januar 2013
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Ein absoluter Must-Film. Fact ist, dass Tonnen und Abertonnen vernichtet werden. Dieser Film beleuchtet die Hintergründe, wieso das so ist, wieso zu viel produziert, zu viel geliefert, zu viel gekauft und zu viel vernichtet wird. Dazu absolut eindrückliche Bilder. Die Berge von Lebensmittel mal vor sich zu sehen, Container voll, einfach unglaublich. Der Film regt zum Nachdenken an. Wenn nur jeder von uns im Kleinen anfängt, wäre schon ein Anfang gemacht
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehenswert, 25. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Sehr interessante aber auch traurige Dokumentation rund um das Thema Essen, habe mein Kauf und Essverhalten danach sichtbar umgestellt. Meiner Meinung nach solte der Film schon in der Grunschule zum Programm gehören.
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5.0 von 5 Sternen 150 Sorten Joghurt. 50 verschiedene Tiefkühlpizzen. 2500 Schokoladesorten. Und mehrere 1.000.000 Hungertote pro Jahr., 25. Januar 2015
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Vor dem Konsum dieser Lektüre mag man ein abstraktes, weil in den Medien ursächlich nie genau erläutertes Bild von den Hintergründen des Welthungers haben oder es schlichtweg verdrängen. Nach der letzten Seite sollte ein zumindest ansatzweises Umdenken als Vorstufe einer Änderung des eigenen Konsumverhaltens obligater als obligat sein. Obligatestens.
Interessanterweise werden uns häufig Statistiken darüber präsentiert, wie viel wir, die Endkonsumenten, zur Lebensmittelverschwendung beitragen. Was ich gut nachvollziehen kann, das sind ja auch immerhin 2, 3, gar 4 Prozent von, Moment noch, wie viel?! Bis zu 50 Prozent unverdorbener Lebensmittel werden entsorgt und scheinbar sind nicht nur die Endabnehmer daran beteiligt, sondern überraschenderweise auch die Produzenten und Verarbeiter, wobei die Tatsache, dass diese keine Rechenschaft über die Menge des Ausschusses abzulegen haben und auch schlichtweg nicht daran interessiert sind, derartiges publik zu machen, ein Grund sein dürfte den Mantel des Schweigens zur Arbeitskleidung zu machen. Eine gewisse Relation zur Steuerpolitik bietet sich als Vergleichsbeispiel an, wenn der kleine Handwerter, der schon alle Steuern entrichtet hat, schwarzarbeitet, kommt die volle Härte des Gesetzes zum tragen. Wenn der Weltmarktführer 2,4 Prozent Steuern zahlt, kein Problem, das an die große Glocke zu hängen wäre übertrieben.
Die im Hintergrund laufende, politisch und lobbyistisch bestens geschmierte, Subventionierungsmaschinerie, die jährlich zweistellige Milliardendollar- und Eurobeträge in den Agrarsektor und damit indirekt in die weiterverarbeitende Industrie pumpt, an deren hochangereicherten Köstlichkeiten der Konsument sich delektieren darf, ist das Endresultat einer grundfalschen, fast oder bald irreversiblen Entwicklung. Denn von dem Zug der industriellen Landwirtschaft abzuspringen würde den Welthunger wohl nicht vermindern, sondern eher die unattraktive Möglichkeit eröffnen, auch in der ersten Welt aktiv daran teilzuhaben. Wie sollten über 7 Milliarden Menschen mit nachhaltig biologisch angebauten Nahrungsmitteln ernährt werden, wenn schon die meisten Ackerflächen weltweit derart überdüngt, ausgelaugt, zerstört und vergiftet sind, dass es auf Jahre gar nicht möglich wäre, auf ihnen normal und nachhaltige Ackerbau und Viehzucht zu betreiben? Wie Fischsterben, Regenwaldabholzung und die generelle Demontage von Umwelt und Biodiversität ist die momentane Wirtschaftspolitik ein im Buch nicht ausführlich behandeltes, aber zu der Gesamtthematik zugehöriges Thema, da alles miteinander verzahnt ist und sich gegenseitig bedingt, was zumindest die vage, wenn auch naive Hoffnung ermöglichst, die positive Änderung eines Faktors könnte in Zukunft die Ausrichtung des gesamten Systems verändern.
Die Ausweitung der Todeszonen rund um die Deltas großer Ströme, die Leerfischung der Meere, die Verarbeitung von Nahrung zu Bioethanol zum Wohle der Umwelt, um aus dem eisernen Würgegriff fossiler Brennstoffe in die gütigen, weit geöffneten Arme nachhaltiger Kraftstoffe zu fliehen, die Verbrennung von Brot aufgrund seines hohen Heizwertes. Die unzureichenden Kühlketten und Lagermethoden in Entwicklungsländern für die Nahrung, die noch trotz der unschlagbar günstigen, den Dritte-Welt Staaten unter Androhung schärfster Wirtschaftssanktionen aufgezwungenen, europäischen und amerikanischen Lebensmittelimporte, von noch nicht verarmten einheimischen Bauern produziert werden kann und statt dessen in großen Mengen verdirbt. Der größenwahnsinnige Fleischkonsum, der mit dem Wachsen des Wohlstands speziell in Asien noch beträchtlich steigen wird und für den Unmengen an kostbaren Trinkwasser und Anbaufläche für Viehfutter aufgewendet werden müssen, die alternativ an Verdurstende oder an verseuchten Wasser Sterbende oder für für den menschlichen Verzehr geeignete Nahrung aufgewendet werden könnten. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, wie schon öfter und bestimmt noch des öfteren empfehle ich den Besuch der Homepage einer NGO Ihrer Wahl, dort potenziert sich die Menge ähnlicher, belegter Fakten.
Lichtblicke in Form von Initiativen junger engagierter Menschen ergeben sich in Form von Urban Gardening, Einkaufsgemeinschaften, boomenden Vegetarismus und Veganismus und einem sensibilisierten Bewusstsein für die Thematik, auch wenn all dies leider noch vorbehaltlich das Steckenpferd einer kleinen, gebildeten Gruppe darstellt und angesichts des übermächtigen Industriekonglomerats und der Ignoranz und Teilnahmslosigkeit breiter Bevölkerungsschichten noch ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein scheint.
Methoden wie das Überschütten von essbarem, unverdorbenem Biomüll mit Chlorlauge oder Gift als Abschreckungsmethode, wobei der eine oder andere Betriebswirt einwenden könnte, dass es unwirtschaftlich ist, extra Gift kaufen zu müssen um Menschen daran zu hindern an Essen zu kommen, das sowieso vernichtet wird, meterhohe Zähne und noch krassere Schutzmaßnahmen für die Unmengen an Lebensmittelabfällen bei Supermärkten mögen in unseren Breiten leicht überzogen wirken, ebenso wie Prozesse wegen Mülldiebstahls von „Freeganern“ wegen illegalen „Containern“, werden aber dennoch eingesetzt beziehungsweise geklagt. Komplett übertrieben würde bewaffnetes Wachpersonal mit scharfen Hunden hinter Elektrozäunen wirken, aber um sich an diesem Anblick weiden zu können, müsste man schon in Entwicklungsländer fahren, wo die lästige Angewohnheit der Menschen, nicht an Unterernährung sterben zu wollen, dazu geführt hat, dass die Lebensmittelabfälle streng bewacht werden müssen, um sie vor Übergriffen durch Unbefugte zu schützen. Immerhin ist Diebstahl und Landfriedensbruch in einer modernen, demokratischen Welt ein verabscheuungswürdiges und mit aller Härte des Gesetzes zu ahndendes Verbrechen und die Täter müssen damit rechnen, in Notwehr von Ordnungskräften erschossen oder von Hunden zerfleischt zu werden. Als Alternative zu jahrelangem Siechtum und schleichendem Vergehen durch Mangel- und Unterernährung immerhin ein relativ schnelles, wenn auch schmerzhafteres Ende.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wenn wir sooo weitermachen..... !, 24. Juli 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Wenn wir so weitermachen mit unserem Kauf- und Essverhalten, dann sehr ich schwarz !:-( Eine sehr informativer, toller Film ! Sehr autentisch und erschreckend ! Das Buch "Die Essensvernichter" hat mich schon geschockt, aber so ist es nochmal "bildlicher" ! Mein Stiefpapa kommt aus der Kriegsgeneration, er hatte Tränen in den Augen, weil es nicht zu verstehen ist....warum wir so einen Überfluß haben ! Schämen sollten wir uns und die Industrie !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Geschenk für einen verantwortungsbewussten Menschen und für sich selbst., 24. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Es wird einem bewusst, wie wir mit Lebensmitteln umgehen und was dies für Folgen für die Welt hat. Den Film kann ich jeder/m empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle - und erschreckende - Doku, 19. August 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Taste the Waste (DVD)
Sehenswert, ganz einfach. Diese Doku sollte jeder hierzulande gesehen haben, eigentlich ist es skandalös, was hier alles in den Müll wandert, diesen Missstand prangert die Doku völlig zu Recht an. Ganz groß und ganz wichtig!
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Taste the Waste
Taste the Waste von Valentin Thurn (DVD - 2012)
EUR 8,99
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