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TOP 500 REZENSENTam 7. Dezember 2011
..., denn dieses weckt bewusst Erwartungen, die der Film nicht erfüllt.

Das Cover und die Beschreibung lassen auf einen Film á la "96 Hours" oder "Shoot `Em Up" schließen.
Eine entsprechende Rache- oder Actionstory wird hier jedoch NICHT geboten.
Auch ich bin hier zugegebenermaßen dem Marketing erlegen.

Tatsächlich hält Clive Owen im Film gar keine Pistole in Händen.

Zur Story:
Die 14-jährige Tochter des Hauses ist fleißig am chatten.
Bald stellt sich heraus, dass der nette Chatpartner älter als erwartet ist..

Der Film ist gut gespielt und solide inszeniert, auch ist er ausgesprochen realitätsnah.
Dass es sich hier jedoch um einen der besten Filme des Jahres handeln soll, ist freilich Schmarrn.
Action gibt es wie gesagt gar nicht und die Spannung hält sich in Grenzen.

Die ständigen Chateinblendungen am Anfang des Filmes gingen mir persönlich ein wenig auf den Wecker.

In jedem Falle handelt es sich um keinen Film, den man käuflich erwerben muss.
Für Menschen, die sich für die Problematik interessieren (z.B. Eltern), ist die Ausleihe meines Erachtens nach völlig ausreichend.
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am 23. April 2015
Ich werde keine Wertung zu diesem Film abgeben, es ist ein schwieriger Themenbereich und jeder sollte sich selbst ein Bild machen. In diesem Film wurde diese Problematik jedoch von den Schauspielern gut und überzeugend sensibel umgesetzt. Mehr möchte ich den Film nicht werten.
Im Übrigen finde ich einige Kommentare von anderen zu diesem Film mehr als geschmacklos, wenn zum Beispiel geschrieben wird, dass dieser Film, mit dieser Thematik!!!!!!!!!, langweilig wäre und ähnliche Filme unterhaltsamer. Da muss ich mich doch wirklich wundern und fragen, welchen Unterhaltungswert ein Missbrauch wohl hat?!!!!! Ungeheuerlich!
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am 11. Dezember 2011
Gleich vorweg:

Punkteabzug gibts für das Gefakte Cover, das hat mit dem Filminhalt nämlich nicht viel zu tun.
Wer hier einen Rache Thriller, oder ähnliches erwartet wird enttäuscht!
Ebenso Punkteabzug für die BluRay Qualität.

Der Film hätte 5 Sterne verdient, aber im Sinne eines Familiendramas.

Über den Film haben hier schon einige rezensiert und ich möchte da nicht weiter drauf eingehen.

Der Film hat Tiefgang, aber nicht zuviel.
Versucht die Gefühle eine Teenagers in Erwartungshaltung und mit dem Wunsch anerkannt zu werden wiederzugeben.
Und gleichzeitig die Ohnmacht und Unwissenheit der Eltern, die hilflos zusehen müssen und nicht den richtigen Zugang zu ihren Kindern finden.
Verloren in einer Welt, in der moderne Kommunikationsnetze ihre eigenen antiquierten Vorstellungen bereits überholt haben.

Gleichzeitig wird verdeutlicht, wie schnell heutzutage Informationen missbraucht werden können und wie anonym Verbrecher bleiben.

...und was erst aus dem Abspann hervorgeht: Wie die Gesichter der Verbrecher oft in Wirklichkeit aussehen!
Ein Punkt, den viele oft so nicht für möglich halten, was aber leider traurige Realität ist.

Zur Blu Ray:

Die Bildqualität ist nicht besonders. Der Schwarzwert ist oft nicht richtig gemastert. Lichtscheine sind in manchen dunklen Szenen nicht richtig abgeblendet etc.
Außerdem lief die BR bei mir mit 50HZ! Keine Ahnung, warum mein Player die nicht erkannt hat, normalerweise sollte es mit 24p wiedergegeben werden.
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am 7. September 2014
Ein guter Film, reale Story jedoch wartet man immer dass nochmal irgendetwas geschied aber - Fehlanzeige! Das Ende kommt sehr plötzlich , echt schade.
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am 3. April 2015
Ich habe lange überlegt, ob ich dem Film oder drei Sterne geben soll, habe dann aber doch die schlechtere Möglichkeit gewählt. Zwar ist das Thema des Films grundsätzlich aktuell und gut dafür geeignet, einen bewegenden und zugleich spannenden Film zu machen, doch leider haperte es am Ende an der Umsetzung.

Die Leistung der Schauspieler steht dabei außer Frage, diese spielen ihre Rollen hervorragend und absolut glaubwürdig. Nein, es ist vielmehr der Beigeschmack, dass der Drehbuchschreiber bzw. Regisseur sich lange Zeit nicht einig darüber war, ob er ein Drama oder einen Thriller auf die Zuschauer loslassen soll. Ja, manchmal meint man sogar, dass der Film insgesamt ein Versatzstück aus zwei unterschiedlichen Filmen ist, bei dem am Ende das tragische Drama gewinnt. Schade, denn hätte es ein beherztes und beeindruckendes Drama werden sollen, so wäre der Stoff dafür sicher gut geeignet gewesen. Dafür hätte man nur die Stellen ersetzen müssen, die dem Zuschauer lange suggerieren, es würde sich zu einem packenden Thriller entwickeln...

So aber bleiben beide Erwartungshaltungen am Ende unbefriedigt: Sowohl von dem, der das Eine, als auch von dem, der das Andere erwartet. Von jedem ein Wenig ist am Ende eben doch nichts Ganzes. (Von dem missglückten Ende mal ganz abgesehen).
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Offensichtlich war das Team um Regisseur David Schwimmer fest entschlossen, sich nicht festzulegen bei ihrem als Thriller getarnten und in keiner Richtung durchdachten "Problemfilm". Insofern stimmt die TV-Movie-Werbung: Dieser Film ist frei von Klischees - er ist sogar beinahe frei von allem, was mit Aussage zu tun hat. Das Öffentlich-Rechtliche muss von solchen Filmen feucht träumen - immerhin wurden für aufmerksame Zuschauer einige Haken in die plakativ-vordergründige Handlung eingebaut.

Die 14-jährige Annie (Liana Liberato) mag endlich mal mit Menschen spielen. In einem Erotik-Chat und in endlosen Telefonaten lässt sie es voll raus - volle Lehrstunde für Telefonsex-Fans. Pech für das Mädchen aus höchst ordentlichen US-Mittelklasse-Verhältnissen: Ihr Chat-Partner ist etwas älter als 16 - 20 Jahre älter, um genau zu sein. Was soll's - wenn die Liebe ruft, geht man trotzdem mit auf's Hotelzimmer.

Annie wirkt noch recht kindlich, und der smarte Freier drängelt ganz schön - dennoch wird klar, dass "sich kein Mensch aufregt, wenn eine meiner Klassenkameradinnen mit dem halben Baseballteam vögelt."

Wie US-Amerikaner mit so etwas umgehen, kann man sich spätestens seit Polanski gut vorstellen - und doch, im Film wird es noch schlimmer. Da rückt das FBI an, der Vater dreht durch und will zum Killer mutieren, keiner erkundigt sich bei der Kleinen, was nun wirklich im Hotel passiert ist - das wäre auch die falsche Frage gewesen, denn offensichtlich war alles, was geschehen war, einvernehmlich erfolgt - natürlich aber nicht gerade ideal für die Entwicklung eines Teenagers.

Der Vater vergeigt es dermaßen, dass sogar etwas Spannung aufkommt, wie sich die Erzählung da wieder rauswinden würde: In einer trief-rührseligen "ich bin schuld" - Tränen-Szenen wird alles wieder gut. Damit war auch Routinier Cliff Owen sichtlich überfordert, wodurch die Auflösung ebenso unnatürlich wirkte wie weite Strecken der anderen Szenen.

Ganz allgemein gebe ich zu bedenken, dass die bei uns übliche 16-Jahre-Grenze eine willkürliche Linie ist, die - je nach Entwicklung - zu niedrig oder zu hoch liegen kann. Ansonsten müsste man jede Menge Politiker einbuchten, wenn ein Beziehung mit einem 20-Jahres-Unterschied gleich kriminell wäre. Im Film wird einvernehmlicher Sex alleine deswegen kriminalisiert, oft sogar von "Vergewaltigung" gesprochen, weil der Altersunterschied so groß war. Das ist unlogisch und entspricht auch nicht dem Rechtsverständnis der meisten westlichen Kulturen. Insbesondere wird so auch der Tatbestand "Vergewaltigung" in unerträglicher Weise verniedlicht. Es ist nun mal etwas völlig anderes, ob Elemente der Nötigung im Spiel gewesen sein könnten wie im Film, oder ob ein Mensch mit Gewalt und gegen seinen Willen erniedrigt wird.

Unter dem Strich: Der Film wirkt in dieser Besetzung unglaubwürdig, weil das Mädchen zu kindhaft dargestellt worden ist, um eine dermaßen pornografische Phantasie ungehemmt durch die Gegend chatten zu können. Unglaubwürdig war ebenfalls, dass sich dieses Kind darauf einlässt, die Warnungen der Eltern zu missachten und mit einem erwachsenen Mann aufs Zimmer zu gehen. Weiter wirkte das "Ein Mann sieht rot" - Gehabe von Cliff Owen für den dargestellten ruhigen und besonnenen Papi-Typ aufgesetzt.

So wären dem Film an sich nicht mehr als freundliche 2 Sterne zuzugestehen. Wegen der - gerade durch die Ungereimtheiten - Diskussions-anregenden Fragestellungen kann man Menschen, die an der Thematik interessiert sind, dennoch empfehlen, als Basis einer Diskussion den Film anzuschauen.

Das IMDb - Genre "Thriller" sollte man ignorieren - das ist nicht mehr als eine Werbelüge des Verleihs.

film-jury 3* A1162 © 18.4.2013 Genre: Thriller
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am 3. Januar 2012
Der Film ist in der heutigen Zeit eine tolle Aufklärung zum Thema Missbrauch an Jugendlichen über das Internet. Allerdings wollten wir,wie hier von vielen anderen auch schon erwähnt,einen Action Thriller a la 96 hours (Sensationsfilm) sehen und das war es dann wirklich in keinster Weise... Die Bezeichnung Familien Drama trifft es wohl auf den Punkt.
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am 7. Februar 2015
Ja, der Film ist eigentlich ganz gut und man wartet darauf das der Vater endlich die Pistole in die Hand nimmt und Rache übt so wie es das Titelbild des Steelbook's vermuten läßt. Leider ist es nicht so und der Film hört plötzlich auf als ob sie kein Geld mehr gehabt hätten um den Film fertig zu stellen. Ansonsten machen die Schauspieler eine gute Leistung und auch Ton und Kameraführung sind professionell.
Das Steelbook ist aber so häßlich, dass es den Namen Steelbook eigentlich gar nicht verdient hat !!! Vorne in blassem Druck und viel geschriebene Werbung für den Film das am Computer zusammengepfuschte Bilder aus dem Film. Hinten wie auf allen billigen Steelbook's viele infos zum Film was eigentlich auf einen Pappumschlag gehört ! Auch innen hat man statt einem schönem Bild nur eine extra Plastikhülle eingebaut. Es ist ja auch eigentlich gar kein Steelbook sondern ein Steel Pack und deshalb ist die Artikelbezeichnung einfach falsch !!
Fazit: Leute kauft euch wenn überhaupt die normale Version denn das Steel Pack ist wirklich nicht schön ! Der Film ist eigentlich wegen des langweiligen Schlusses auch nicht unbedingt sehenswert weil sämtliche Aktion fehlt die das Titelbild verspricht ! Trotzdem ist der Film gut gemacht aber man braucht ihn sicher nicht in der Blu Ray Sammlung.
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am 3. Dezember 2011
Ich muss leider auch sagen, dass das Cover unpassend gewählt wurde und irreführend ist, warum man sich entschieden hat Clive Owen mit einer Waffe zu zeigen,bleibt mir ein Rätsel. Ich denke , der Film findet auch so sein Publikum. Ich selbst hatte gleich ein zweites "96 Hours" im Kopf nur diesmal mit einer meiner Lieblingsdarsteller. Statt einem unzerstörbaren harten Clive Owen, sehen wir einen zerbrechlichen , hilflosen und überforderten Mann.
Nachdem ich das erstmal verinnerlicht habe,dass es sich in erster Linie um ein Familiendrama handelt, hat mich der Film mit einem realen Thema doch sehr berührt. will mich Jetzt nicht zu weit aus dem Fenster legen, aber ich könnte mir vorstellen, dass Eltern, die sich diesen Film angeschaut haben über vieles Nachdenken werden, was Ihre Kinder wirklich tagtäglich vor Ihren Rechner treiben. Die schauspielerischen Leistungen aller Personen kamen sehr glaubwürdig rüber, besonders die der 14 jährigen Annie. Mit dem Ende will man nicht zufrieden sein, aber alles andere hätte dann auch nicht zum Gesamtbild des Filmes gepasst. Der Film erhält daher von mir nur Punktabzüge, da ich mich auf einen Actionfilm mit ernsten Hintergund eingestellt hatte und kein Familien Drama was einem irgendwie runterzieht und mit einem hilflosen Gefühl zurück lässt.
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am 8. Dezember 2011
Liebe Leute,

leider muss ich sagen, hält der Film nicht was er verspricht. Das Cover lässt vermuten, dass Clive Owen hier einen spannenden Rachefeldzug vornimmt, nachdem die Polizei und das FBI auf dem Schlauch zu sein stehen. Wer aber eine Aufräumaktion erwartet, wie Nicolas Cage in 8mm oder Liam Neeson in 96 Hours, wird gewaltig enttäuscht werden. Nach der Vergewaltitung seiner Tochter, gibt es zwar viele Anläufe, die das vermuten lassen, nur leider versinken die dann immer wieder im Sande. Eine Pistole hält Clive nur einmal in einem Traum in der Hand. Das Cover ist also komplett falsch.
Eher enttäuschend, obwohl der Anfang interessant und gut war.
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