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Kundenrezensionen

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am 8. November 2013
Ich habe bereits den NETGEAR ProSafe FVS336GV2 im Einsatz. Da unser WLan etwas schwach ist habe ich gehofft mit diesem Produkt sowohl die vorhandene Funktionalität (zweiten WAN Input nutze ich nicht) und ein halbwegs weitreichendes WLAN zu erhalten.
Die bereits abgegeben Rezessionen in der über eine vermeintlich eigentümliche Konfiguration geklagt wird kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Im Gegenteil - das Handbuch brauchte ich nur um den initialen Login nach Reset zu kennen.
Gewarnt durch andere habe ich jedenfalls erst mal ein Firmware Update ohne Probleme eingespielt.
Leider erfüllt dieses Produkt nicht die beschriebene Funktionalität, die in meinem bestehenden Gerät in nahezu identischer Konfiguration einwandfrei läuft. Es geht um das Port Mapping, das ich zwingend benötige. Die Security Einstellungen habe ich nicht so konfiguriert bekommen wie in meinem bestehenden Netgear.
Die WLAN Stärke ist auch schlechter als die von meinem uralt LinkSys Router.
Vermutlich könnte eine verbesserte zukünftige Firmware von Netgear Abhilfe schaffen.
Ich vermute auch weitere Firmware Bug daher nur 2 Punkte.
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am 22. Januar 2015
Anfangs war ich von dem Gerät recht angetan, nach einigen Monaten kann ich aufgrund meiner Erfahrungen nur dringend abraten:

- sobald Firewall-Regeln erstellt werden, stürzt das Gerät regelmäßig (mehrmals pro Woche) ab, dann hilft nur ein kompletter Neustart
- die log-Funktion funktioniert nur sporadisch, dies ist insbesondere bei der Fehleranalyse ärgerlich. Außerdem werden logs bei jedem Neustart gelöscht!
- das Webinterface ist furchtbar träge, wichtige Einstellung sind teils sehr gut versteckt
- es gibt keine Übersichtsseite, die die momentan im Netz aktiven Geräte anzeigt
- das Gerät selbst bietet für seine Netze kein DNS an (d.h. die Namen, die man den Geräten zuweist, sind nicht im lokalen Netz verfügbar).
- einige WLAN-Geräte kommen mit dem WLAN nicht zurecht, z.B. meine E-Book-Reader
- der Support ist sehr restriktiv, ich habe mein Gerät als Warehouse-Deal bei Amazon gekauft, damit bin ich kein Erstbenutzer und erhalte keinen Support!
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am 12. März 2015
Pro:
- 8 Gigabit Netzwerkanschlüsse + 1 Gigabit WAN
- WLAN mit mehreren SSIDs Möglich
- VLAN Einteilung für jeden einzelnen Port möglich
- Gute Einstellbare Firewall (ist aber auch bei billigprodukten Möglich)

Contra:
- Langsamstes Webinterface den ich je gesehen habe
- Nach Neustart dauert es fast 5min bis alles funktioniert
- VPN ohne Netgear Software nicht benutzbar (jedenfalls für mich nicht)
- Es gab lange mal Probleme damit, dass ein HTC One Handy sich nach einem Standby nicht mehr in das WLAN verbinden konnte. Nach einem Austausch bei Netgear, kam das Problem nicht mehr. (Ich vermute wegen der Firmware).

Schlussendlich hatte ich den Netgear wegen den Gigabit Ethernet gekauft und die Funktion als Router. Wenn alles eingestellt ist wie man will, läuft es auch super. Nur wenn es ein Problem gibt, kriegt man den nicht mehr weg, da Netgear keinen Support an Firmware mehr anbietet.
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TOP 500 REZENSENTam 27. Oktober 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Dies ist auch ein Vergleich der beiden Firewalls FVS318Gv2 und FVS318N (inkl. WLAN). Beide Geräte habe ich jetzt insgesamt etwas über 1,5 Monate bei mir in Betrieb gehabt, zuletzt lief auf beiden Geräten die neueste Firmware vom 22. September.

Zu meiner Installation: Ich habe eine Fritzbox 7490, an der über zwei Netgear GS108Ev3 und einem Netgear GS105Ev2 mehrere Windows Rechner und ein VoIP Telefon angeschlossen sind. Über WLAN sind noch ein Windows Rechner und jeweils ein Android Smartphone und Tablet mit ihr verbunden. U.a. greifen noch 2 Fernseher und 2 Fire TV Boxen auf Online-Mediatheken zu.

Mit der Fritzbox lief und läuft dies alles zu meiner vollen Zufriedenheit, ohne Aussetzer beim Telefonieren, und ohne ruckeln oder sonstige Probleme beim Zugriff auf die Mediatheken.

Leider trifft dies auf die beiden Firewalls nicht zu.

Ab jetzt alles der Reihenfolge nach. Um auftretende Fehler besser einschätzen zu können, habe ich mehrere Ethernetkabel parallel verlegt, um zwischen den Firewalls und der Fritzbox möglichst schnell hin- und herwechseln zu können.

--- FVS318N ---

Das Hauptproblem des FVS318N war, dass er sich immer wieder aufgehängt hat. Meist nachdem ich etwas an der Konfiguration geändert hatte, und diese Änderungen abgespeichert habe. Dann ging bis zu einer viertel Stunde nichts mehr. Alle Rechner konnten nicht mehr aufs Internet zugreifen. Unter der letzten Firmware trat dieses Problem zwar kaum noch auf, dafür hakte auf einmal das WLAN. Obwohl WLAN-Geräte eine Verbindung zum Gerät hatten, konnten sie auf einmal nicht mehr aufs Internet zugreifen. Bei einem Windows Rechner konnte ich mir durch das Ab- und wieder Anmelden ans WLAN behelfen. Bei den beiden Android Geräten war die Vorgehensweise hierbei komplizierter und nerviger. Hinzu kam noch, dass die Konfiguration über das Webinterface gewöhnungsbedürftig langsam war, und die Qualität der Wiedergabe von Online-Filmen nicht so gut (schlechtere Wiedergabequalität) wie gewohnt ablief. Beim Hin- und Herwechseln zwischen den Geräten traten diese Wiedergabeprobleme nachvollziehbar nur über die 318N auf.

--- FVS318G ---

Der Netzwerkbetrieb unter der FVS318G war störungsfreier, vor allem war das Webinterface auch viel flotter. Es gab keine Hänger, und auch keine Wiedergabeprobleme. Dafür verlor das Gerät drei Mal seine Konfiguration. D.h. ich konnte nicht mehr auf das Gerät zugreifen, weil auf einmal alle Geräte wieder über lokale IP Adressen der Fritzbox liefen, die Firewall aber anscheinend immer noch unter ihrer IP lief. Hierdurch konnte ich, da das VoIP Telefon eine feste Adresse von mir zugewiesen bekommt, auch nicht telefonieren, und war logischerweise auch nicht telefonisch erreichbar. Einzige Abhilfe war hier der Hardreset auf die Werkseinstellungen des Gerätes. Meine letzte Hoffnung war dann wie auch schon bei der anderen Firewall die neueste Firmware. Vor drei Tagen trat das Problem dann aber wieder auf.

--- Fazit ---

Insgesamt laufen mir die beiden Geräte zu instabil, als dass ich sie weiterempfehlen könnte. Wenn ich vor ca. 2 Wochen nicht neue Firmwares für die beiden Geräte entdeckt hätte, hätte ich schon zu diesem Zeitpunkt meine(n) Bemühungen(Test) abgebrochen. Insgesamt kann ich nicht mehr als jeweils 2 Sterne vergeben.
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Oktober 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorab, ich bin Netgear-Fan. Die Philosophie, die Geräte in stabile Metall-Gehäuse zu verpacken, die zwar eher nüchtern aussehen, aber dafür eine ordentliche Verarbeitungsqualität haben, gefällt mir!

Doch der 318 hat zwar ein schönes Gehäuse, doch er stellt sich durchweg bockig bei der Installation an. Der Zugang zum Router über die Web-Oberfläche war zwar möglich, doch das dann obligatorische update der Firmware ist misslungen:

Ich hatte die Version -2 drauf und die neueste im Netz bei Netgear war die Version -6. Na gut, also updaten. Wobei es hier schon heißt "upgraden". Was für ein Unsinn! Ein update und ein upgrade sind doch völlig unterschiedliche Angelegenheiten!

Der up-Vorgang fing dann auch sogleich an, doch nach einer gefühlten halben Stunde "Fortschrittsbalken" kam die Nachricht, dass die Session expired sei. Also neu einloggen, was bleibt einem übrig. Vom update, pardon upgrade, keine Spur mehr zu sehen. Also Neuanfang. Diesmal war ich so schlau, durch regelmäßiges Bewegen des Mauszeigers zu verhindern, dass die Session wegen Inaktivität nicht fortgesetzt wird.

Doch, BUMMS, auf einmal war der Screen weiß und vom Verlauf des updates, pardon upgrades, war wieder nichts zu erkennen.

Also, liebe Netgear-Gemeinde: Was nützt ein tolles Gehäuse, wenn nicht einmal ein update, pardon upgrade, funktioniert?

Ich habe mehrere Netgear-Geräte im Einsatz, die alle tadellos funktionieren. Also nix gegen die Firma! Aber der 318 scheint so schlampig programmiert zu sein, dass selbst Netgear-Fans damit ihre massiven Probleme haben.

Aktuell komme ich nicht mal mehr ins Konfigurationsmenü - also ein Fall für den Elektronikschrott!

Last but not least: Beim 318 liegen sage und schreibe ZWEI Netzteile bei. Eines für Deutschland, eines für England. Da die Menge der Menschen, die das Gerät mal in England und mal in Deutschland betreiben, eher überschaubar sein dürfte, ist das eine reine Ressourcenverschwendung, die ich gerne unerwähnt gelassen hätte - doch jetzt wo das Gerät im Eimer ist darf man das ruhig auch mal anmerken.
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TOP 500 REZENSENTam 15. September 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eigentlich bin ich ein Fan von Netgear, deswegen muss ich zugeben, dass ich mir dieses Modell zum Test angefordert habe, denn ich konnte die eher schlechten Bewertungen nicht so ganz nachvollziehen und wollte mir ein eigenes Bild machen.

POSITIV
+ Gut verarbeitet, keine Mängel, saubere Anschlüsse und fühlt sich auch hochwertig an.
+ Wandmontage ist möglich, um Platz zu sparen, ist aber auch so realitiv klein von den Abmessungen.
+ Viele Einstellungsmöglichkeiten, die gerade für Fortgeschrittene eher von Interesse sind.
+ Gute Einstellungsmöglichkeiten bei der Firewall, die bei uns zum Glück noch nicht zu einem Absturz geführt hat.
+ 8 Gigabit Netzwerkanschlüsse sind schon recht praktisch

NEUTRAL
o Hat leider wie viele Router kein integriertes Modem. Weiß man, und da es viele nicht haben, ist es für mich neutral, finde ich aber in Zeiten, wo fast kaum noch Modems verkauft werden, nicht immer ideal, da man dann seinen Provider-Router zusätzlich nutzen muss, was Platz kostet
o Unterstützt kein 5GHz. Weiß man auch, aber da dies fast alle Router haben, und wir dies auch gerne mit dem Mac nutzen, ist es schon schade.

NEGATIV
- Die Oberfläche ist unglaublich langsam, sodass man manchmal denkt, dass nichts mehr passiert.
- Gerät ist bei uns schon 3 Mal abgstürzt, bevor das Firmware-Update drauf war, und danach hat er sich mitten im Betrieb einmal aufgehangen, wo wir neustarten mussten.
- WLAN Abdeckung empfinde ich bei unserem 140qm Haus nicht ideal, da mein Sohn mit diesem Exemplar ständig Verbindungsprobleme hat und bei Destiny rausfliegt, denn plötzlich hat die PS4 kein WLAN mehr. Das Problem kennen wir von einigen Routern, aber viele schaffen einen so guten Empfang im Haus, dass dies nicht der Fall ist, weswgen mich das schon etwas enttäuscht.

FAZIT:
Es gibt definitiv schlechtere Lösungen, aber leider auch bessere und in meinen Augen ist dies von Netgear keine Meisterleistung. Leider überwiegen bei mir ebenfalls die negativen Eigenschaften und Erfahrungen, weswegen das Gerät nur zwei Sterne bekommt.
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am 14. September 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der FVS318N klang eigentlich wie der perfekte Router für ambitioniertere Nutzer, zumal Netgear normalerweise gute Produkte fertigt, ich nutze deren Router seit Jahren zu Hause. Als ITler reizten mich vor allem die Konfigurationsmöglichkeiten und Features aus dem professionellen Umfeld. Allerdings hat das Gerät nicht wirklich überzeugen können und ich hätte mehr erwartet. Aber der Reihe nach.

Meine Netzwerkkonfiguration: 12 LAN Geräte (teilweise über separatem Netgear Switch), sowie bis zu 15 WLAN Geräte. Recht hohe Netzlast durch NAS, Home Server und Nutzung von Streaming, von daher gute Bedingungen.

Der FVS318N bietet den von Netgear Netzwerkprodukten gewohnt hochwertigen Materialeindruck. Kompakte Abmessungen, lüfterloses Design und robuste Qualität überzeugen schon mal. Auch Netgear selbst scheint von der Materialqualität überzeugt, denn die Firma gewährt eine Lifetime Garantie auf das Gerät, super. Der Router ist Wandmontage fähig und neben Steckernetzteilen (EU und GBR Stecker) sowie Netzwerkkabel liegt eine Ressource CD mit der VPN Client Lite Software bei. Nur der Erwähnung halber für Einsteiger auf dem Gebiet: Der Router hat kein integriertes DSL Modem. Man benötigt also ein externes Modem (welches nicht mehr viele Anbieter ausgeben), oder hängt den Router hinter einen vorhandenen Router des DSL Providers (hier sollte man auf getrennte IP Adressräume der beiden Router achten, damit das funktioniert).

Beim Aufrufen der Oberfläche die erste Ernüchterung. Die Oberfläche ist wirklich so träge, wie hier schon mehrfach beschrieben. Selbst bei der Anmeldung muss man fast 10 Sekunden warten,, bevor es weiter geht, unabhängig davon, ob man über WLAN oder LAN zugreift. Dafür offenbart die Oberfläche so gut wie alle Konfigurationsmöglichkeiten, die man ansonsten von einem Enterprise grade Gerät erwartet. Allerdings kostet jeder Klick bereits mehrere Sekunden Wartezeit und die Umsetzung der Konfigurationsmöglichkeiten ist nicht immer zeitgemäß. So werden keine Sonderzeichen im Passwort zugelassen (das hätte ich von einem solchen Gerät nicht erwartet, eigentlich sollten Sonderzeichen in Passwörtern Standard sein) und man darf die Nutzerdaten erneut eingeben, da sich das Fenster bei der Fehlermeldung schließt. Das Ändern der WLAN ACL trennt die WLAN Verbindung, man kann keine MAC Adressen einfach übernehmen, sondern muss sie händisch eintippen und die Oberfläche löst keine Rechnernamen auf - bei einer großen Anzahl von Geräten im Netzwerk kein Spaß. Auch Kleinigkeiten, dass man NTP Server Einträge nicht leer lassen kann, sind zwar nicht dramatisch, fallen in der Summer aber auf. Auch dass das Aktivieren des Traffic Meterings ein "drop in performance" gemäß aufpoppender Warnmeldung mit sich bringt verwundert insbesondere wenn es auch wirklich auffällig eintritt, die recht generischen Informationen werden bei anderen Routern standard mäßig erfasst und führen nicht zu Leistungseinbußen.

Das Einspielen des aktuellen Firmware Updates führte im weiteren Verlauf zweimal zum Absturz des Gerätes, bevor es endlich durchgeführt wurde. wesentliche Änderungen an der Geschwindigkeit der Oberfläche oder grundlegende Neuerungen konnte ich jedoch hier nicht feststellen.

Nächste Ernüchterung bei der WLAN Konfiguration: Der Router unterstützt trotz 802.11 n kein 5 Ghz Band, was ich erst nicht glauben konnte, sich aber nach einer google Suche bestätigte. Wäre für mich schon beim Kauf ein Auschluss Kriterium gewesen, da ich das Band fast nur noch nutze. Auch ist der WLAN Abdeckung nicht so gut wie bei anderen Routern. An Stellen, wo ich bei anderen Routern noch vollen Empfang hatte, lag die Signalstärke nur noch bei 70-80% und an ansonsten empfangsschwachen Stellen, war das WLAN beim FVS318N gar nicht mehr ortbar. Das ist für den Gerätepreis kein Ruhmesblatt, immerhin bekommt man Router mit AC WLAN für das Geld. Weiterer auffälliger negativer Punkt beim WLAN war, dass bei häufigem An- und Abmelden von WLAN Geräten, dieses irgendwann den Dienst quittierte. Es wurde nur noch eine eingeschränkte Verbindung angezeigt und nicht mal die Konfigurationsoberfläche war noch über WLAN aufrufbar. Der Fehler trat in unregelmäßigen Abständen auf, meist aber kurz nach der Anmeldung eines Gerätes.

Dafür konnten aber die weiteren Konfigurationsmöglichkeiten überzeugen. Das Einrichten von VLANs gelang problemlos, genauso wie der Zugriff mittels beiligender VPN Client Software. Auch die DMZ Konfiguration funktionierte perfekt und wie sie soll. Die Firewall ist wirklich perfekt und umfangreich konfigurierbar und entsprechende Portweiterleitungen ließen sich problemlos einrichten. Die Einstellungen sind zwar in bis zu 5 Ebenen tief verschachtelt, aber mit ein bisschen Eingewöhnung findet man sich gut zurecht (auch wenn die Latenz nicht weniger nervig wird). Es gibt so gut wie alles was das Herz begehrt, von QoS Profiles über Radius Integration, Diagnostic Apps bis hin zu einem detailliert konfigurierbarem Logging. Die Stärke des Gerätes.

Die LAN Performance ist sehr gut und liegt mit gemessenen gut 105 MByte/s auf gutem Niveau. Auch viel der Durchsatz bei Last auf mehreren Ports nicht sonderlich ab. Allerdings führte eine hohe Last in LAN und WLAN zur einer noch langsameren Oberfläche, der interne Prozessor scheint hier fast ausschließlich mit dem Traffic beschäftigt zu sein. Die Konfiguration von VLANs, das bereits angesprochene Traffic Metering und die Anzahl der Firewall Regeln/DMZ Nutzung verschlechtern die eh schon reduzierte Leistung unter Last zusätzlich. Je mehr man konfiguriert, desto langsamer wird die Oberfläche unter Last. Die WLAN Performance ist recht mäßig und interessanter Weise zeigten viele Geräte trotz gutem Signal keine volle Datenrate an. Dennoch war der Durchsatz von 70 - 80 Mbit netto ok für den integrierten Standard.

Recht niedrig ist der Energiebedarf des Gerätes. Mehr als 8 Watt zeigte das Messgerät nicht an und in der Regel lag der Verbrauch bei 5 Watt bei mäßiger Last auf LAN und WLAN.

Fazit:
Schade, die Vorfreude war groß und der Router bietet auf dem Papier viel, kann aber in der Realität hier nicht Schritt halten. Er bietet zwar unheimlich viele Konfigurationsmöglichkeiten und viele Funktionen funktionieren auch gut (VLAN/VPN,DMZ), aber bereits in der Konfiguration fällt die störend langsame Oberfläche auf. Auch einige Bugs bzw. Unzulänglichkeiten in der Oberfläche wären vermeidbar gewesen. Dass der Router kein 5 Ghz Band im WLAN unterstützt ist nicht mehr zeitgemäß und wird auch hier auf der Amazon Seite nicht erwähnt (zumindest habe ich es nicht gesehen). Auch ist das WLAN nicht sonderlich stabil und bei vielen An-/Abmeldungen steigt es gerne mal gänzlich aus, das darf nicht sein. Die Abdeckung des WLANs ist schlechter als bei anderen Routern und dass das Gerät unter Last gepaart mit umfangreicher Konfiguration in die Knie geht und der Aufruf der Oberfläche zum Geduldsspiel wird und so bin ich wieder zurück bei meinem alten Gerät. So gern ich Netgear Switche nutze und schätze, der Router hat mich in der Preisklasse nicht wirklich überzeugt. Schade, denn die Konfigurationsmöglichkeiten sind ein Traum.
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
An sich ist das Gerät scheinbar baugleich mit dem FVS31BG, welches ich ebenfalls gerade teste. Mit dem Unterschied, dass hier zusätzlich Wlan zur Verfügung steht. Ich möchte also auf die dortige Rezension verweisen und kannim Kern die gleichen Vor- und Nachteile aufzählen:

An sich großer Funktionsumfang. VPN, SIP, GBit-Switch, Vlan, lebenslange Garantie ... alles durchaus brauchbar. Was aber hier deutlich wird: Die Hardware ist beim Gerät ohne Wlan schon ausgelastet. Bei diesem Kasten hier ist die Weboberfläche schon übelst träge, obwohl ich nur mit einem PC per Kabel drauf zugreife. Das Problem wird umso schlimmer, je mehr Last auf das Gerät kommt. Ich fürchte, Netgear hat einfach zu wenig Prozessor-Power verbaut.
Da das Wlan auch nur 2,4 Ghz und kein 5 Ghz unterstützt, kann ich diesem Gerät keine Empfehlung aussprechen. Lieber das Teil ohne Wlan und einen extra Wlan-AP anschließen. Oder gleich zur Profi-Lösung von Lancom greifen (gibts ab 550€, also das 2,5 fache..) ..

Mein Fazit:
Wenn das Gerät schon ohne Last langsam reagiert, KANN es gar nicht für Betrieb unter Last ausgelegt sein.

PS: Der vollständigkeit halber kopiere ich mal die "To-Do-Liste" der aktuellen Firmware rein, damit Interessenten sehen können, was aktuell noch (?) nicht funktioniert:
FVS318N Firmware Version 4.3.3-5

Bug Fixes:

Fixed HTTP header injection vulnerability
Fixed SQL Injection vulnerability
Fixed Multiple Reflected Cross-Site Scripting (XSS) vulnerabilities

Known Issues and Limitations:

Unable to add IP address or network in by source IP address page.
Observed inconsistent behavior with voice traffic when server is lying in LAN and DMZ side.
Device showing blank certificate when subject name is having successive comma.
For the port speeds 10Base T FULL_Duplex and 100Base T FULL_Duplex, the duplex setting is showing as half.
[CLI]Able to add 2 mode config records with same pool start IP and end IP.
Device is accepting same Local and Remote LAN IP in manual tunnel.
When "Disable Ping Reply on LAN Ports" is enabled the WAN IP of router is not reachable from the LAN host.
No NAT translation of SIP headers during REGISTER, outbound call and SDP.
There is no validation for SIIT Address field.
IPv6 IPSec client tunnel is not getting establish in main mode.
Device is not accepting the static route for the network 0.0.0.0 on LAN or VLAN interface.
[IPv6]Unable to run IPERF-UDP and FTP traffic from LAN to WAN on SIIT tunnel.
Stun packets are getting drop in SIP module.
Device IPv6 WAN is not getting RADvD IP address when Router's MAC Address is configured for "Use this computer's MAC Address" or "Use this MAC Address".
[CLI]There are no proper validations for the domain name in CLI.
[CLI]schedules are not getting edited properly from CLI.
Able to see wireless logs with "local wireless" tag and with "kernal kernal" tag.
After Successful connection through WPS PIN method, status message is not correct.

Note: it supports up to 50 VoIP calls
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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2015
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich habe mir nun den Netgear Router genauer angeschaut und muss gestehen das meine Gefühle sehr geteilt sind.

Der Router macht von Anfang an einen sehr guten Eindruck. Er wirkt sehr wertig, durchdacht und die Präsentation gefiel mir auf anhieb. Hier gab es nix zu mackern. Auch das Design gefällt mir sehr gut. Die 8 LAN Ports sind spitze und stets gut zu erreichen. Von der Technik her macht er eine sehr gute Figur.

Die Einrichtung war relativ fix erledigt. Ärgerlich wird es erst wenn man auf das Web Interface zugreifen möchte. Die Oberfläche ist mehr als träge und hinterlässt keinen guten Eindruck. Wichtige Optionen sind relativ gut versteckt sodass man manchmal wirklich suchen muss wo die erwünschte Option ist. Leider hatte ich dann auch mehrere Aussetzer des Routers, sodass ich ihn neustarten musste. Der Neustart dauerte dann auch relativ lange. Dazu kommt das der Router anscheinend ein Problem mit dem WLAN hat. Manche meiner Geräte können sich nicht mit ihm verbinden z.b. Mein Tabletten PC von ODYS. Das Update auf eine andere Firmware brachte leider keine Besserung.

Mit diesen Software Problemen ist der Router aus meiner Sicht momentan einfach nicht zu gebrauchen. Ich hoffe auf ein Update von Netgear. Sollte sich in dieser Hinsicht etwas tun, dann werde ich meine Bewertung dementsprechend abändern.
Bis dahin kann ich leider keine Kaufempfehlung aussprechen.

2/5 Sterne
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am 24. Januar 2015
Habe mir den Router gekauft um gesicherte Verbindungen zu meinem Rechner aufzubauen.Bin 65 Jahre und habe nie englisch lernen können. Geräte die in Deutschland verkauft werden sollten auch vollständige deutsche Anleitungen haben. Habe auch bei Netgear nachgeschaut nur die Installanweisung ist deutsch gefunden Einstellanleitungen sind alle in englisch.
Nach Einstellung und Inbetriebnahme des Routers muß ich feststellen, das einige Funktionen bei 64 Bit Betriebssystemen nach Rücksprache mit dem Netgaer Kundendienst nicht möglich ist.
Das Produkt ist für diese zwecke ungeeignet.
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