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HALL OF FAMEam 4. August 2002
Böse Zungen behaupten, die Ozric Tentacles hätten 20 mal diesselbe langweilige CD aufgenommen und selbst Kenner könnten bei einem blind gehörten Track nicht sagen, von welcher CD dieser stammt. Man muß zugeben, daß da etwas dran ist, könnte es aber auch positiver formulieren. Die Ozrics sind sich stets treu geblieben und daß viele ihrer Tracks ein wenig indifferent daherkommen und tatsächlich ziemlich austauschbar sind, stört wenig, denn es gibt auf jeder Platte der Tentacles mindestens einen echten Reißer, der wie eine Bombe einschlägt und durchaus Wiedererkunnungswert hat. Zugegeben, ein Großteil ist oft klares Füllmaterial, nur aus einem Riff oder Groove bestehend und mit vielen, gelegentlich vordergründigen Effekten zugekleistert, aber was solls. Hätte man jedesmal warten wollen bis die Jungs genug substanzielles Material zusammenhaben, hätte man auf die jährliche neue Ozric-CD verzichten müssen - eine grauenhafte Vorstellung. Denn Musik, die so irre und abgefahren und dabei gleichzeitig gut anhörbar und -wer will- tanzbar ist, gibt es kaum ein zweites Mal. 'Psychedelic for the Masses' sozusagen. Als Referenzpunkte kann man wie immer das Album "You" von Gong oder treffender "Green" von Steve Hillage heranziehen und dann alles mögliche von Ethno über Ambient und Krautrock bis Reggea und auf den jüngeren Alben noch Trance und Techno dazumixen.
Das 89-er Werk "Pungent Effulgent" ist insofern bemerkenswert, daß es hier gleich zu drei 'Reißern' gereicht hat. "Ayurvedism" gehört zu den absoluten Glanz-Nummern, für die man den Ozrics vieles verzeiht. Das Stück liegt auf dieser Ausgabe zusätzlich als Bonus-Track in einer Live-Fassung vor. Hier wird das Ganze auf 18 Minuten Länge ausgedehnt, wobei sich Gitarrist Ed dabei langsam in Ekstase dudelt - im positiven Sinne haarsträubend. "DiSolution" ist eines der ganz wenig Ozric-Stücke mit Gesang - schade eigentlich, denn Flötist John macht auch als Psych-Vocalist keine schlechte Figur. Und dann ist da noch "Kick Muck", das zwar praktisch nur aus einem Riff besteht, dieser ist aber einmal gehört für immer im Hirn versiegelt. Für den Rest der CD gilt Ozric-typisch: Na ja...
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am 20. Juni 2000
Wer Pink Floyd mag, und sich vorstellen kann, wie es sich anhören würde, wenn Frank Zappa dabei gewesen wäre, kommt dieser Musik sehr nahe. Wie immer sind die Ozrics sehr experimentell, und nehmen es mit den diversen Kulturen auf. Beste Kiffer-Musik
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