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am 23. November 2011
Erst mal vorweg, ich bin schon knapp 30 Jahre leidenschaftlicher Scorpions-Hörer aber dieses Album überzeugt mich nicht richtig - ganz egal, dass "Sting in the Tail" eigentlich schon das letzte Album hätte sein sollen...
Und das, obwohl mir prinzipiell die eigenen "Coversongs" und auch die richtigen "Coverversionen" gut bis sehr gut gefallen.
Aber ich hätte die eigenen Coverversionen nicht gebraucht zumal sie sich nicht großartig von den Originalen unterscheiden. Still loving you mit Amandine Burgeois ist meiner Meinung die beste Coverversion.
Die Originale tun es soundtechnisch nämlich allemal und sind großartig.
Die echten Coverversionen auf diesem Album sind im typischen modernen Scorpions Sound eingespielt und sind schön anzuhören. Da gibt es nix auszusetzen
Ich persönlich hätte es vorgezogen wenn die Scorpions ein reines Coveralbum herausgebracht hätten und sozusagen als Zugabe 1-2 eigene Lieder mit draufgepackt hätten aber nicht 7 eigene und nur 6 fremde Songs....
Für Scorpions-Neueinsteiger sicherlich ein tolles Album aber für mich als Fan, der die Songs eh schon zu Hause hat, einfach enttäuschend und deshalb nur 3 Sterne!
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am 16. November 2011
Möchte vorwegschicken das ich kein Scorpions"Fan"bin.Es fällt mir echt schwer zu verstehen wie all die negativen Kritiken zustande kommen(hier,und auch auf iTunes).Habe mir das ganze Album mal reingezogen und finde echt keinen Grund so abzukotzen.
Bei den Neuaufnahmen handelt es sich halt um Neuaufnahmen,würden diese sich genauso anhören wie das bekannte Material würde das doch gar keinen Sinn machen.
Die Cover sind gut gewählt und passen prima zur Band.Das ganze hört sich schon sehr US kompatibel an.Ist doch trotzdem gute Musik...was wollt Ihr denn??
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VINE-PRODUKTTESTERam 28. Oktober 2012
Als achtjährige mochte ich die Scorpions unheimlich, meine erste Schallplatte war Animal Magnetism... Doch das verlor sich und meine Liebe zu den Scorpions schwand und ich wandt mich anderen Rock Bands zu.

Auch heute sind die Jungs eigentlich nicht mein Fall ... eigentlich, weil als ich Ausschnitte aus Comeblack gehört habe musste ich die CD haben und als Sie dermaßen im Preis fiel - hey unter 5€ ist ein Wort - habe ich zugeschlagen!

Ich bin überrascht über die vielen negativen Bewertungen! Es ist ein gelungenes, auf sauberen Klang getrimmtes, solides Rockalbum?! Tausende in der Art werden hochgelobt?!

Okay wenn ich mit meiner alten Platte vergleiche ist der rauchige Rock aus der Stimme raus, alles sehr glatt gebügelt und belanglos - aber eben drum mag ich es als nette Hintergrund Berieselung beim Autofahren oder spazieren :)

Betrachtet man was die Scorpions mal waren - okay dann ein Stern, betrachtet man es völlig frei davon und unter Berücksichtigung der unter 5€ dann 4 Sterne - mach 5, ergo gemittelt verdiente 3 Sterne :)
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am 11. November 2011
Ja, da wollten die alten Herren in Rente gehen, nehmen während ihrer ausgedehnten Abschiedstour noch ein paar eigene und fremde Coversongs auf und - geben ab Frühjahr 2012 wieder Konzerte - alles Abzogge???

Zum Album: es ist kein Best Of und kein neues Album - also irgendwie überflüssig - und im Ganzen für die Zukunft eher rufschädigend. Die Songauswahl der eigenen Titel ist o.k., aber nicht wirklich kreativ (vielleicht bis auf den Opener

1. "Rhythm Of Love": war auf dem 1988-Album Savage Amusement drauf, klingt in der Neueinspielung perfekter - allerdings war die technische Qualität des Albums damals eh weit hinter den Möglichkeiten (hierfür gibt's schon fast den ersten*)

2. "No One Like You": klingt etwas platt, kann mit dem eigenen Original keineswegs mithalten (=Ausschuss)

3. "The Zoo": vom 1980er Album Animal Magnetism. Daran ist zu erkennen, dass es während der Tour eingespielt wurde: bei diesem Lied fand Klaus Meine erst allmählich seine Stimme, zuvor war es beinah grauenvoll. Dank der Möglichkeiten im Studio ist das hier nicht der Fall, überzeugen kann es auch nicht. Das Original verdient nach wie vor 5*

4. "Rock You Like A Hurricane": eines ihrer bekanntesten Rocksongs, mit dem sie 1984 den Rockolymp erklommen - hier ist es eher der Abstieg ...

5. "Blackout": klingt sehr "amerikanisch" gegenüber dem rohen "Garagensound" des Original und taugt fast nur noch für die Tonne, die in selbiger steht.

6. "Wind Of Change": kaum Unterschied bis auf den Schlussakkord (und Gejammer)

7. "Still Loving You": im Original auch von 1984er Album Love At first Sting. Wurde für das 1992er Album "Still Loving You" schon mal neu eingespielt - hier und heute fehlt jegliche Emotion - und genau dies hat das Lied zur Powerballade werden lassen.

"Neue" Cover von anderen Künstlern:

8. "Tainted Love" (1981 Soft Cell): Nette Idee, hatte aber Marilyn Manson 2001 schon gemacht - und wesentlich rotziger und rockiger. Klingt nicht viel besser als von der Coverband im Nachbardorf.

9. "Children Of The Revolution" (1972 T-Rex): Kauf dir einen günstigen (=billigen) Party-Sampler mit tollen Song. Beim Auspacken und Anhören merkst Du, das sind ja keine Originale, sondern nur eine Studioband, die das alles spielt - so ein sche..! Viel anders ist das hier auch nicht.

10. "Across The Universe" (1969 The Beatles): war vielleicht als ehrerbietende Verbeugung vor dieser großartigen Band und John Lennon (hat's geschrieben) gedacht - rausgekommen ist ein Katzenbuckel!

11. "Tin Soldier" (1967 Small Faces): "Radiobrei" für den amerikanischen Markt - wem' gefällt, der Sixtie-Sound ist komplett raus (und das macht das Lied doch aus?!)

12. "All Day And All Of The Night" (1964/65 The Kinks): Bis auf Klaus Meine's Stimme (ok, er kann's halt nimmer so gut) noch ein Lied, der sich fast einen * sich erbettelt. Brauchbar und hörbar.

13. "Ruby Tuesday" (1966 Rolling Stones / 1984 Nazareth / 2002 Gotthard): absolut unterirdisch, ja sogar grottenschlecht. Hier neben den Stones nur zwei Beispiele (Nazareth, Gotthard), wie sich dieser wunderbare Song musikalisch über 40 Jahre weiter entwickeln konnte. Was die Scorps aber hier abliefern, ist schon beleidigend. Gerade wer den Song modern und rockig mag, sollte auf Gotthard zurückgreifen.

Mein Fazit: Dieses Album ist ent-täuschend. Als Chef würde ich das für das Unternehmen "Scorpions" sogar als geschäftsschädigend einstufen - auch wenn sie nach wie vor gute Musiker sind!
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am 4. November 2011
Sie dürften bei der Art der Produktion vor allem Amerika im Visier gehabt haben. Das Ganze ist schon für amerikanische Ohren weichgespült und die Kanten wurden ordentlich abgelutscht.

Allerdings ist die Produktion sehr sauber und - im Vergleich zu den Originalen - teils um Längen besser weil professioneller eingespielt.
Klaus Meines Stimme klingt etwas rotziger. Was kein Nachteil ist.

Die Coverversionen sind nicht schlecht gewählt. Wenngleich man sie schon zwei-/dreimal hören muß.
Das Duett mit Amandine Bourgeois am Albumende ist interessant...
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am 4. April 2013
Scorpions der '80 sollte man nicht erwarten, dafür ist die Stimme von Klaus Meine über ihrem Zenit. Auch die Neuaufnahmen der großen Hits aus der "World Wide Live" Zeit hätte man sich sicherlich sparen können. Richtig gut finde ich die Interpretationen von Tainted Love, Children of the Revolution, etc...
Für neue Fans der Band hingegen ist das Album sicher eine Überlegung wert. Sie sollten aber trotzdem mal einen Blick auf die alten Studioalben werfen.
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am 16. November 2011
Wenn''s in Deutschland eine Kapelle gibt, die den Rock''n''Roll schon immer perfekt verkauft hat, dann die Scorpions. Das mit dem »Verkaufen« kann man jetzt als kapitalistisches Kompliment verstehen oder als Verrat am Spirit dieser Mucke (falls es ihn je gegeben hat) -' beides stimmt.

Da passt dieses Album wie die angeklebte Zottelmähne zu diesen angejahrten Müsli-Metallern. Vieles davon kennt man schon, und warum es noch mal neu aufgenommen wurde, verschließt sich meinem Verständnis. Die Cover-Versionen sind ganz nett, hören sich aber im Original durchweg besser an.

Wenn für ein solches Album derart massiv im Hausfrauen-TV zwischen Sex-Date-Treffen geworben wird, sagt das eigentlich schon alles über die Qualität der Scheibe. Musste man je für echte Meilensteine wie »Machine Head« (von Deep Purple) oder »The Wall« (von Pink Floyd) derart die Hardsellingkeule schwingen? Ebent. Aber nun ja, auch die Jungs werden gemerkt haben, dass in Deutschland die gesetztliche Rente nicht reicht, und da nimmt man vorher eben mit, was man mitnehmen kann. Und tritt daher bedenkenlos auch als positives Testimonial für die aktuelle BILD-Werbekampagne auf. Noch Fragen?
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am 7. November 2011
Ein sehr schwieriges Album! Ich hab mir das Album leider BLIND gekauft, auch gleich noch auf Vinyl (!). Nach den ersten paar Takten aber erstmal der SCHOCK - das hat Soundtechnisch aber auch garnichtsmehr mit den original Aufnahmen aus den 80Žern & 90Žern zu tun. Die Gitarren klingen jetzt viel moderner, fetter, derber, fast schon NICKELBACK/DISTURBED Niveau! Viel weniger Delays als in den 80Žern, dafür brachialer Gitarrenrock. Ganz schlimm - Rock You Like a Hurricane - hier fehlt mir einfach das geniale Schlagzeuggewitter von Herman Rarebell! James Kottack kann da bei weitem nicht mit Herman mithalten! Für die Band war es bestimmt spassig solch ein Experiment zu wagen - warum man aber sowas gleich veröffenlichen muss und die Fans spalten will, bleibt mir unverständlich. Die Hard Fans werden das hier mit einem weinenden Auge betrachten, fragt man sich doch unweigerlich - war es dass? Ist das hier das Abschiedsgeschenk an die Fans? Etwas mager das ganze - ist es doch eigentlich "nur" ein Coveralbum. Die Scorpions covern sich selbst und das nicht wiklich so, wie ich es mir gewünscht hätte. Die zusätzlichen Coverversionen von dem Small Faces (Tin Soldier) oder T-Rex (Children of the Rev.) treten zwar mächtig in den Allerwertesten, haben andere Bands aber dann doch noch irgendwie besser hinbekommen als jetzt die Scorps. Für mich leider eine Enttäuschung, die CD wird im Regal landen und dort wohl untergehen - lieber greif ich zu den original Alben der Scorps. Oder gleich zur neuen Michael Schenker CD "Temple Of Rock" (u.a. mit Herman Rarebell am Schlagzeug!!!), die weitaus mehr Scops-Sound auweist als COMEBLACK.
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am 13. November 2011
Comeblack von den Scorpions hat mich entsetzt.
Die Idee, die hinter diesem Album steckt, ist großartig.
Die Umsetzung hingegen ist einfach lächerlich.

Die Lieder klingen alle wirklich professionell eingespielt
und die Soundkulisse ist druckvoll, wenn auch nicht überragend.
Die Stimme jedoch vom Sänger klingt einfach nur lustlos.
In meinen Augen scheint die Band "satt" zu sein
und versucht nur nocheinmal den Rubel zum Rollen zu zwingen.
Nicht ein Lied, welches im Ansatz das rüberbringt,
von dem im Lied gesungen wird.
Das Paradebeispiel ist "Wind Of Change".
Das Lied könnte so voller Gefühl stecken, voller Herzblut...
Leider bleibt es beim "könnte".

Die Scorpions haben sich in meinen Augen der Lächerlichkeit Preis gegeben.
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am 23. November 2011
Nee also das geht jetzt ja garnicht.Schlimm genug das nicht ein neu abgemischter Song der alten Klassiker auch nur ansatzweise mit der Uraufnahme mithalten geschweige Toppen kann,kommen da noch die Cover Songs die nur so vor Ideenlosigkeit und langweiliger Darbietung daherkommen hinzu.

Es ist schlimm mitanzuhören wie die Band um ihr Ende bettelt.

Das dieses sinnlose Musikalische Werk auch noch vor Weihnachten erscheint wundert mich garnicht.
Man Man......war doch das Letzte Album mal wieder so richtig gut (Meine Meinung) bekommt man nun einen Tritt in den Allerwertesten versetzt der sich gewaschen hat.

Bitte Bitte macht doch Schluss.....oder noch besser nehmt wieder gute Alben auf.
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