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Kundenrezensionen

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am 11. März 2012
Ein hartgesottener Wikinger zu sein, ist sicher nicht leicht, doch einer zu werden, ist noch viel schwerer - das kann Wickie nach dem täglichen Training im Rauben und Plündern bei Häuptling Halvar, seinem Vater, mit Fug und Recht behaupten. Nicht nur, dass er praktisch aus Versehen einen Eskimo-Trupp aus der Sklaverei befreit, seine Beutestücke ihm öfters mal wieder abhanden kommen und bei all diesen "Missgeschicken" immer ein geheimnisvolles Mädchen nicht weit entfernt ist; gelegentlich wünscht er sich auch, einfach weniger Köpfchen und statt dessen mehr Muskeln zu haben, damit sein Vater endlich mal stolz auf ihn ist.

Doch dann entführt der Schreckliche Sven Halvar aus Flake und Wickie muss als sein offizieller Stellvertreter bei der jetzt folgenden Befreiungsmission zeigen, was in ihm steckt.
Viele Abenteuer und Gefahren auf stürmischen Ozeanen lauern auf ihn und seine Starken Männer - und dann scheint es noch ganz so, als wäre Svens finstere Burg am Kap der Angst nur eine Zwischenstation auf dieser Reise...

Und mein Fazit:
Die 2. Verfilmung der Abenteuer von Wickie - basierend auf der Zeichentrickserie "Wickie und die starken Männer" - hat mit Christian Ditter (Vorstadtkrokodile) ein Kinderfilm-erfahrener Regisseur übernommen und er hat seine Sache sehr gut gemacht. Unsere Jungs (8 und 6 Jahre) lieben diesen Film.
Wickie wird älter und die daraus entstehende Entwicklung/Konflikte/Erfahrungen wurden genauso mit eingebracht wie jede Menge Abenteuer, Humor und klasse Effekte.

FSK 0 finde ich allerdings nicht korrekt; FSK 6 trifft es wesentlich besser. Gerade die Szenen in Svens Burg oder Thors Eispalast sind doch zu spannend bis gruslig für Jüngere.

Besetzung/Stab:

Regie: Christian Ditter

Jonas Hämmerle: Wickie
Waldemar Kobus: Halvar
Valeria Eisenbart: Svenja
Nic Romm: Tjure
Günther Kaufmann: Der schreckliche Sven
Christoph Maria Herbst: Pokka

Extras: Comedy Making of (Tjure & Snorre Cam), Interviews mit allen Darstellern, Musikvideo Nena (auch als Karaoke-Version), gelöschte Szenen und vieles mehr
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am 9. März 2012
Soll man den ersten und den zweiten Film vergleichen? Warum eigentlich? Beide Filme sind in sich geschlossen und sollten auch so gesehen werden. Ich hatte, wie schon beim ersten Film, eine gewisse Erwartungshaltung, die typisch schrägen Charaktere betreffend und die wurde erfüllt. Auch sah ich mich den ganzen Film über ordentlich unterhalten.

Die Effekte-Qualität bewegt sich, bis auf kleine Ausnahmen, auf respektablem Niveau, was will man mehr. Beeindruckend wirkte auf mich die Darstellerin der Svenja, die Nachwuchsschauspielerin Valeria Eisenbart. Ich bin überzeugt davon, dass wir diese junge Dame künftig noch sehr oft in Filmen sehen werden. Toll anzuschauen ist natürlich auch wieder das herrliche Mimenspiel von Christoph Maria Herbst als Pokka. Das Wort genial, trifft es am ehesten.

Unbedingt hervorzuheben ist die technische Qualität der (in meinem Fall 2-D) Blu-Ray. Eine wunderbare Schärfe und tolle Farben machen den Film zu einem Erlebnis. Davon nehme ich auch die Tonqualität nicht aus, die eine ausgewogene Balance zwischen der gut verständlichen Sprache, der wuchtigen Musik und den anderen Tonanteilen findet. Eine Tatsache, die man auch in den Veröffentlichungen teurer amerikanischer Produktionen nicht wie selbstverständlich geliefert bekommt.
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am 29. April 2014
In dieser Realfilm-Version der Zeichentrickserie "Wickie" führte statt Michael Bully Herbig nun Christian Ditter Regie, aber "Wickie auf großer Fahrt" ist ebenso witzig, spannend und originell wie Bullys "Wickie und die starken Männer". In beiden Filmen wirken die Wikinger so authentisch, als wären sie vom Zeichentrickfernsehbildschirm ins richtige Leben herabgestiegen. Auch in "Wickie auf großer Fahrt" kommen dem Zuschauer manche Szenen aus der Zeichentrickserie bekannt vor, z. B. Wickies Begegnung mit den Inuit und der Auftritt der Wikingermannschaft als Gauklertruppe. Hier glänzt vor allem der Sänger Ulme mit seiner persönlichen Version von "Ein bisschen Frieden" und seinem Auftritt als Rockstar. Andere Szenen sind völlig neu, z. B. die Begegnung der Wikinger mit den Amazonen. Wickies Freundin Ylvie kommt leider nur am Rande vor. Dafür trifft Wickie immer wieder auf die geheimnisvolle Svenja, die schließlich sogar mit ihm zusammenarbeitet. Unter den Schauspielern sind vor allem Jonas Hämmerle als Wickie und Günther Kaufmann als Schrecklicher Sven hevorzuheben. Beide spielen so authentisch, wie es sich jeder Zeichentrickfan immer gewünscht hat. Insofern ist es schade, dass es keinen dritten Wickie-Realfilm geben wird, weil Jonas Hämmerle aus Wickies Altersklasse herausgewachsen ist und Günther Kaufmann nicht mehr lebt. Ich empfehle "Wickie auf großer Fahrt" allen Wickie-Fans und allen Freunden von Michael Bully Herbigs Filmen.
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Aufregung bei den Wikingern. Häuptling Halvar ist vom Todfeind, dem schrecklichen Sven entführt worden. Dieser möchte mit Halvars Amulett den Schatz der Götter bergen. Halvars Sohn Wickie begibt sich mit seiner Crew zu einer abenteuerlichen Rettungsmission.

Ich wusste gar nicht, dass dies der erste in 3D gedrehte Film in Deutschland war. Davon ist auf der DVD natürlich auch nichts zu sehen. Der Film bietet Schauspieler in Spiellaune mit einer abenteuerlichen Geschichte und viel Witz. Also genau das richtige für die jungen Zuschauer.Die erwachsenen Zuschauer werden feststellen, dass die Geschichte streckenweise geklaut ist. Und obwohl noch viel Liebe zum Detail darin steckt und der Depeschendödel vom Dienst Gott sei Dank fehlt, mutet der zweite Teil etwas mau an. Da haben wir Eskimos, schmucke Supermodels (Eva Padberg u.a.) in knappen Bikinis u. ä. Die Spezialeffekte sind sichtbar schlecht an diversen Stellen. Das kann auch deshalb sein, weil der 3D Effekt auf der Scheibe nicht durchkommt. Hinzu kommt, dass der "Niedlichkeitsfaktor" der jungen Darsteller langsam wegfällt. Ein nächster Teil dürfte an pubertierenden Darstellern scheitern, einen Wickie im Stimmbruch wird keiner sehen wollen. Die DVD ist hingegen proppenvoll mit Extras gepackt, Interviews, einem Making Of, SFX Übersichten, deleted scenes nebst Gag reel und dem Song nebst Karaoke.
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am 14. Februar 2014
Wer bei Wickie an die stets ähnlichen Zeichentrickfilme denkt, wird von dieser Verfilmung positiv überrascht sein.

Natürlich ist auch diese Verfilmung kindgerecht und die Geschichte ist nicht sonderlich kompliziert, jedoch ist die Verfilmung so liebevoll und gut gemacht, daß auch Erwachsene hier voll auf ihre Kosten kommen.

Großartig!
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am 14. Oktober 2011
Böses Erwachen in Flake: Nach einem rauschenden Fest erwacht das Wikingerdorf und Wickies Vater Halvar ist plötzlich weg! Nachdem der Wikingerjunge soeben eine Mutprobe mit Ach und Krach bestanden hat, kommt gleich die nächste: Wickie muss als Ersatz-Häuptling die Suche nach Halvar aufnehmen. Mit von der Partie: die blutjunge Gefangene, die direkt aus dem Stall der wilden Hühner stammen könnte und für die Flake seit Wickies Mutprobe zum Zwangsexil wurde. Die Spur führt die beiden Kinder und die starken Männer in den hohen Norden, wo es der "schreckliche Sven" (mal wieder) auf etwas abgesehen hat, das seine Macht kolossal steigern könnte...

Wer hätte das gedacht? Im Zeitalter von Wikileaks und Wikipedia feiert mit Wickie, dem Wikingerjungen, ausgerechnet ein Held aus dem Zeitalter, in dem Computer etwas für Rechenzentren waren und es im Fernsehen nur drei Programme gab, fröhliche Wiederauferstehung, nun bereits in seinem zweiten großen Spielfilm-Abenteuer. "Wickie auf großer Fahrt" hat optisch wesentlich mehr zu bieten als Michael Herbigs Wickie-Erstling: Ice Age und Asterix bei den Wikingern lassen grüßen. Auch an Pippi Langstrumpfs Abenteuer bei den Seeräubern, die ihren Vater gefangen halten, fühlte ich mich an einigen Stellen erinnert. Dafür ist der Film nicht ganz so witzig wie sein Vorgänger. Daran, dass Herbig mit dieser Fortsetzung seines Erfolges nichts mehr zu tun hat, liegt das aber nicht. Im Gegenteil: Dass man auf seine überflüssigen Dienste als spanischer Hofberichterstatter verzichten muss, gehört zu den großen Vorteilen dieses zweiten "Wickie"-Films. Eher leidet er darunter, dass Faxenmacher wie Tjure, Snorre und der dicke Faxe sich diesmal nicht so richtig austoben können; die "Action"-Vorgaben des Drehbuchs drängen die starken Männer etwas in den Hintergrund, was in Anbetracht der idealen Besetzung der Rollen nach Bully Herbigs großartigem Casting für Teil 1 schade ist.

Die Drehorte (Walchensee/Oberbayern und Malta) sind dieselben wie im ersten "Wickie"-Realfilm. In der Arktis wurde überhaupt nicht gedreht; die Szenen entstanden im Studio. Es gibt in diesem ersten deutschen 3-D-Realfilm eine Reihe von 3-D-Effekten (Pfeil fliegt direkt auf Zuschauer zu u. dgl.), die den Kinobesuch gegenüber der DVD etwas, aber nicht beträchtlich aufwerten.

Die Szenen im Nordpolarmeer, das spektakuläre Verschüttgehen des Schiffes in einem tosenden Strudel und das Finale im "Palast des Ewigen Eises", wirken etwas künstlich, sind aber dennoch buchstäblich mitreißend. Die einzelnen Stationen der Reise (Walküreninsel, Schlucht des Odin, Eispalast) werden etwas uninspiriert aneinander gereiht, Eva Padberg wirkt wie ein Fremdkörper. Die Rettung durch die Eskimos (gemeint ist das Auftauen der fast erfrorenen Wikinger) wird einfach übersprungen. Und auch sonst geht die Logik bei "Wickie auf großer Fahrt" mehr als einmal über Bord. Geschenkt! Für Kinder und alle, die von Teil 1 begeistert waren, ist der zweite "Wickie"-Film ein Riesenerlebnis (6,5 von 10).
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am 19. November 2012
Ein toller Wikingerfilm,der eben für jung und alt,den man sich auch gerne öfters als wie nur einmal anschauen kann mit einer tollen Geschichte,eben nicht nur was für Wickiefan's,der in keiner Sammlung fehlen sollte!
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am 11. April 2013
Der 2 Teil ist noch besser,
Im 1 Teil gibt Michael Bully Herbig den Erzähler, einen spanischen Chronisten namens "Congaz", der mich eher genervt als belustigt hat.
Bei den Filmen geht es um Wickie, das hat er gut umgesetzt. Schauspieler gut gewählt, daher denke ich sind diese Filmszenen mit ihm nicht notwendig. Ihm 2. Teil spielt er diesmal nicht mehr mit, und gefällt mir daher besser.
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am 15. November 2011
Ich sah Wicky als Kind. Von Bullys Filmen hielt ich lange nur wenig (ohne sie richtig zu kennen!). Der "schwule Humor" lag mir einfach nicht. Ich sage nur "Spooky".

Den ersten seiner Wicky-Filme sah ich bei Freunden - mit meinen zwei Jungs (5 und 7 Jahre alt). Sie waren begeistert, ich war es auch! Bully Herwig schaffte es tatsächlich die Trickfilmvorlage 1:1 ins Reale zu übertragen. Dabei war seine Motivation spätestens in Teil 2, sich selbst und möglicherweise sogar das Original ? , zu übertrumpfen. Teil 2 ist noch lustiger und unterhaltsamer als Teil 1, nimmt viele, teils "verrückte" Elemente aus der Serie auf und überträgt das Ganze ins Real-Format.Hinzu kommt hier der neue Charakter eines Mädchens, dass sich entscheiden muss... zwischen "Gut" und "Böse". Sie findet ihren Weg und überhaupt ist es ein Film, der gut ausgeht. Das Wichtige ist wie das geschieht. Bis zum Ende hat man viel zu lachen und spannend ist es auch. Ich sah den Film im Kino in 3D, das war großartig! Meine Kinder und ich lieben diesen Film. Das verbindet über die Generationen hinweg. Könnte es besser sein? ;)
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am 15. März 2012
Dieser Film ist einfach nur spitze! Um WELTEN besser als der erste Teil. Für mich liegts auch klar auf der Hand, denn hier war Bully nicht beteiligt.

Der erste Teil war zwar auch gut (als einzigster Bully-Film, alle anderen waren einfach nur langweilig), aber es ist kein Vergleich zu diesem Film. Ich hoffe, es kommt noch ein dritter Teil - bitte wieder mit dem Regisseur von Teil 2!

Gut, etwas nervig sind schon die doppelten Interviews und dieses unsinnige "Mofels-Lied" (was soll das?), aber die BD ist trotzdem 5 Sterne wert.
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