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am 24. August 2013
Vieles Positive fällt mir nicht ein. Ok er sieht gut aus un die CGI Effekte sind 1A.

Aber was mir sauer aufstößt ist:

- die schlechte Leistung der jungen Schauspieler
- das Monster kommt dem von Gloverfield sehr nahe. Keine neuen Ideen gehabt???
- das viele Szenen unlogisch sind. Der Zug hat soviel Wucht das der Truck normal platt sein müsste und der Zug kaum beschädigt. Es fliegen die Wagons nur so durch die Luft. Die weiteren Logikfehler kann sich jeder selbst suchen wenn er mag.

Zusammenfassend bin ich enttäuscht von der schwachen Regie. Spielberg hatte früher mehr drauf und Abrahams kann nichts außer große Effekte zaubern.
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am 25. Januar 2014
Es handelt sich um einen von Steven Spielberg produzierten Film, welcher zudem von der Presse sowie vom Publikum viele gute bis sehr gute Bewertungen erhalten hat. Das weckt natürlich Interesse und macht Hoffnung auf gute und spannende Unterhaltung. Zweifel kommen jedoch auf, wenn man liest, dass der Regisseur J. J. Abrams heißt. Und leider handelt es sich auch in der Tat um einen Film, der in jeder Hinsicht dessen Handschrift und nicht etwa die von Spielbergs Klassikern trägt.

Die Geschichte ist schnell erzählt. Mehrere Jugendliche müssen zufällig miterleben, wie sich ein schweres Zugunglück ereignet, wodurch sie zu Zeugen der Flucht eines seltsamen Wesens werden, was sie wiederum zur Zielscheibe des Militärs macht, welchem der Zug gehörte. Gepriesen wurde der Film als Hommage an die beliebten Filme der achtziger Jahre. Wenn überhaupt, wurde dies aber leider mit den üblichen Methoden der heutigen Produktionen aus Hollywood umgesetzt.

Da wäre zunächst beispielhaft das Zugunglück zu nennen. Obwohl man es hier mit einer teuren Produktion aus der vermeintlichen Spitzenklasse Hollywoods zu tun hat, sind die aus dem Computer stammenden Waggons und Spezialeffekte überdeutlich als solche zu erkennen. In den achtziger Jahren war für diese Dinge bekanntlich noch Handarbeit notwendig. Da musste man dann vielleicht auf ein weiteres Dutzend Überschläge der Waggons verzichten und die Explosionen waren vielleicht nicht ganz so bunt und grell, dafür wirkte aber eben alles auch echter und realistischer, soweit dies für Actionszenen eben gelten kann. Die übertriebenen und schlecht umgesetzten Computereffekte ziehen sich auch durch den Rest des Films, was echten Fans des klassischen Films schon von vornherein eine Menge Spaß raubt. Es ist erschreckend, dass Filme wie beispielsweise Spielbergs eigener Jurassic Park noch immer bessere Computereffekte bieten. Aber damals ist man damit eben auch sparsamer umgegangen, weil man es nicht nötig hatte, mit Effekthascherei von schlechten Drehbüchern abzulenken.

Selbiges ist nämlich in diesem Film äußerst einfallslos und vielfach unlogisch. Die Dialoge bleiben flach. Spannung kommt selten auf, aber auch witzige Momente sind Mangelware. Es gibt keine Überraschungen, man hat alles schon einmal gesehen, und zwar besser. Die Darstellung der Jungschauspieler liegt immerhin über dem Niveau dessen, was man heutzutage sonst in der Regel geboten bekommt. An ihnen liegt es noch am wenigsten, dass dieser Film belanglos und überbewertet ist.
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am 14. März 2012
Diesen Film habe zumindest ich als megalangweilig empfunden. Weder Story noch Handlung, noch Action noch sonst was konnte mich auch nur ansatzweise begeistern. Entschuldigt für die knappe Rezension, aber hier gehts wohl ums eigene Empfinden. Ich nehme als aktuelles Beispiel den Film "Real Steel". Dort hatte ich mit den Charakteren mitgefühlt , vor allem in den letzten Szenen des Films, bis zum Schluss sehr unterhaltend. "Super 8" ist meiner Meinung nach leider Schrott. Zwei Sterne dafür, dass man bis zum Ende des Films glaubt, es käme doch noch der spannende Part, was leider nicht passiert.
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am 20. Januar 2012
Nach dem gesehenen Trailer, den Infos in den Medien und dem Namen Spielberg waren die Erwartungen groß.
Um es kurz zu machen: Das Beste sind die ersten und die letzten 10 Minuten. Ansonsten kann man auch nebenbei bügeln. Der Film reiht sich ein in die übliche Amisoße. Nach einem guten und spannenden Anfang wird der Film langatmig und spannungslos. Und so bleibt er dann auch. Schade eigentlich, denn von Spielberg hätte man viel mehr erwartet.
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am 3. September 2013
J.J. Abrams - Director / Writer / Producer presents us with a love story that incidentally is visited now and then by an alien. Marketed as a sort of kids "Blaire Witch" story, the film is a pale reflection of "The Goonies" (1985.)

Basically kids making a movie witness a train wreck and possibly something else. We know that they are in trouble as "poof" out of nowhere men in uniforms with flashlights appears.

There is a disclaimer in the beginning of the film but there does seem to be a lot of gratuitous potty mouth in the presentation.

Even if the plot was formula and many times formula can be fun, Elle Fanning excelled as a zombie. See her earlier works as Phoebe Lichten in "Phoebe in Wonderland" (2008).
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am 31. August 2012
-Digital Copy nur in SD-Auflösung
-Digital Copy erfordert iTunes Account Bindung (DRM) und lässt keine Anbieterwahl. Sollen hier Monopole geschaffen werden?
-Ton stellenweise extrem leise, dann auf einmal wieder extrem laut, super-nervig

Zum Film selbst:

Der Film fängt spannend an und zieht das Interesse des Zuschauers auf sich. Ab der Mitte fällt er wieder stark ab, man würde am liebsten abschalten. Das Ende wirkt sehr unglaubwürdig und aufgesetzt.

Die Effekte sind auf Höhe der Zeit und haben einen angenehmen Retro-Touch ala 80er Jahre Kinderabenteuer. Die Schauspieler sind durchweg gut, allerdings ist das Drehbuch derart schlecht, dass sie gar nicht richtig zur Geltung kommen.
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am 20. Februar 2013
Ich dachte immer, wenn man den Namen Steven Spielberg als Produzent ließt dann, sollte es eigentlich ein Guter Film sein. (Leider Nicht) Schade, der Film hat echt spannend angefangen, aber dann war alles mit einem schlag vorbei. Bin Echt Enttäuscht !!
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am 16. Mai 2015
Dieser Film hinterlässt zwiespältige Gefühle bei mir. Einerseits kommen natürlich Erinnerungen an genrebestimmende Filme wie E.T., Krieg der Welten und Stand by me auf, andererseits macht J.J. Abrams hier wieder typisch bombastisches, teils kitschiges Hollywoodkino der übelsten Sorte entgegen aller Logik und verpulvert dabei Millionen für lächerliche Special Effects.
Die Geschichte beginnt ja nicht so schlecht, Kinder wollen einen Zombiefilm drehen. Okay. Aber dann wird das Ganze echt abgefahren mit dem folgenden Zugunglück. Natürlich sitzt in dem Zug ein außeriridisches Monster, das nun entkommt und unbedingt wieder zurück will (E.T. lässt grüßen) und sich in der Folge durch die ganze Kleinstadt frisst bzw. eigentlich nur die Menschen auf Vorrat fängt. Zufällig halten die Kinder alles auf 'Super 8'-Film fest. Den Rest kann sich jeder selbst ansehen.

Phasenweise ist der Film durchaus spannend, aber wie gesagt, für Zuseher mit Verstand teils unerträglich.
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am 4. Januar 2012
Ich war auf den Film auf Grund des Medien-Hypes in den USA sehr gespannt, wurde aber ziemlich enttäuscht. Die Story hat so viele Mängel, es werden ständig Fragen aufgeworfen, auf die der Film keine befriedigenden Antworten gibt, von der Logik oder Sinnhaftigkeit der Abläufe einmal ganz abgesehen. Im Grunde handelt es sich um ein effekthascherisches, wahllos aus Hollywood-Versatzstücken zusammengeschustertes Drehbuch. Wenn das alles nur Unterhaltungskino für Kinder und Jugendliche sein soll, dann zeugt es von wenig Respekt gegenüber der Intelligenz von jungen Menschen. Spielberg hat wahrlich schon bessere Filme produziert. Das einzig Beeindruckende an Super 8 ist die Actionszene mit dem Zugcrash. Aber auch hier fragt man besser nicht, wie es einem Auto auf den Gleisen gelingt, einen kompletten Güterzug durch die Luft fliegen zu lassen und wie die panischen Kids zwischen all den herumfliegenden und explodierenden Güterwaggons kaum eine Schramme abbekommen... Spielberg scheint vom Roswell-Zwischenfall besessen und variiert dieses Thema immer wieder aufs Neue, wobei er mit "Taken" eine hundertmal bessere und überzeugendere Arbeit abgeliefert hat. Aber vielleicht ging es bei Super 8 auch nur daran, mit relativ wenig Aufwand schnell viel Geld zu machen.
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am 31. Dezember 2011
der film ist flach, fad und langweilig - ein schlecher mix aus "die 3 fragezeichen" und "krieg der welten". (wobei jedes für sich gut ist ;-)
nach DER massiven promotion, den diversen trailer und namen wie J.J.A und spielberg ist der film eine echte entäuschung! schade - hatte mir viel erwartet.

handlung wäre nur ein stern - den 2. gibts für den ton und die FXs bei der "zug-crash-szene"
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