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Kundenrezensionen

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am 12. Januar 2012
...der ganz besonderen Art verschaffte mir J.J.Abrams -Super 8-. Zuschauer meines Jahrgangs werden schlichtweg begeistert zurückbleiben, denn Abrams nutzte kreativ und verspielt die Möglichkeit eine wunderbare Hommage an Steven Spielberg abzudrehen. Das Spielberg als Produzent von -Super 8- auftritt ist das zusätzliche Sahnehäubchen des Films. Dabei hat Abrams nicht gekupfert, sondern lediglich den Stil Spielbergs aus den 80ern brilliant kopiert. Wenn die Protagonisten bei -Super 8- ihre Abenteuer bestehen, dann kommen "bei uns" älteren Semestern sofort die Bilder der Goonies, von E.T., der unheimlichen Begegnung der Dritten Art, Stand by me oder des Poltergeistes auf. Dazu gibt es auch eine Prise Stephen King Feeling, dessen Geschichten ebenfalls als Archetypus für diese Zeit stehen. All das zusammen garantiert einen wunderbar unterhaltsamen Abend vor der Glotze, der keine Wünsche offen lässt...

Amerika, Ende der 70er Jahre. Joes(Joel Courtney) Mutter ist bei einem Arbeitsunfall gestorben. Sein Vater Jackson(Kyle Chandler), der Hilfssherrif der 12.000 Einwohner zählenden Stadt Lilian, kommt damit nicht gut klar. Aber Joe lebt sich wieder ein. Dabei hilft ihm vor allem sein Freund Charles(Riley Griffith). Der will auf Super 8 einen Zombie Film drehen. Joe soll beim Drehbuch helfen. Die Freunde Cary(Ryan Lee), Matin(Gabriel Basso) und Preston(Zach Mills) stehen als Darsteller zur Verfügung. Dazu holt Charles Alice Dainard(Elle Fenning), die den Jungs sofort den Kopf verdreht. Bei nächtlichen Außenaufnahmen filmen Charles und Co. zufällig ein spektakuläres Zugunglück, dem sie selbst fast zum Opfer fallen. Dabei hält die Kamera etwas fest, dass unglaublich erscheint. Irgendetwas hat sich aus dem Zug davon gemacht. Von diesem Moment an spielt alles in Lilian verrückt. Die Hunde fliehen aus der Stadt, elektrische Geräte werden gestohlen und die Menschen fühlen sich unsicher. Zudem rückt die Army an. Joe weiß inzwischen, dass der verunglückte Zug der Army gehörte. Als auch noch Menschen verschwinden wird den Kindern klar, dass irgendetwas in Lilian ganz und gar nicht stimmt. Sie machen sich auf die Suche nach dem Unheimlichen und werden sehr schnell fündig...

Abrams hat den Zauber des 70er und 80er Jahre Kinos in perfekten Bildern wieder auferstehen lassen. Das ist Old School vom Feinsten und wird nebenbei noch mit einer wunderschönen Lovestory und einer hervorragenden Kameraarbeit aufgepeppt. Das Zugunglück ist für sich allein tricktechnisch schon ein wahrer Augenschmaus. -Super 8- beginnt stark und steigert sich zum Ende hin beständig. Zur guten Regiearbeit punkten dann noch die Akteure vor der Kamera als dicker Pluspunkt der Produktion. Wie Joel Courtney und Co. in die Rollen der Kids aus Lilian schlüpfen, das ist ganz großes Kino im Bereich Abenteuer und Jugendfilm.

Sie werden es bemerkt haben: Eine neutrale Rezension sieht anders aus. Aber ganz ehrlich, es tut mir leid, ich kann meine Gefühle für diesen Film nur schwer außen vor lassen. -Super 8- sticht vielleicht nicht in den Kategorien, die heute großes Kino ausmachen; das mag sein. In der Kategorie der guten Erinnerungen und der Herzen, die für das Medium Film schlagen, ist er jedoch ein Volltreffer. Ich fühlte mich zurückversetzt in die große Spielberg Aera, ohne den faden Beigeschmack eines billigen Aufgusses. Abrams und Spielberg haben einen wunderbaren Film gedreht, der mich fantastsich unterhalten hat.

Ach ja...und verpassen sie auf gar keinen Fall den Abspann! Bis zum Schluss! Dort dürfen sie sich nämlich Charles Meisterwerk -The Case- anschauen. Der vielleicht abenteurlichste Zombie Super 8 Film aller Zeiten. Einfach nur gut...
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am 4. September 2012
eine etwas eigenwillige Zusammenstellung, aber wer das Making-of gesehen hat, kann es vielleicht nachvollziehen. Da erfüllen sich wohl zwei Männer ihre Jugendträume. J.J. Abrams, der Schöpfer von 'Lost' und das Urgestein Steven Spielberg. Beide seit Jugendtagen mit dem Drehen von 'Super8' Filmen zugange, haben das als Hauptthema ihres Films hergenommen. J.J.Abrams hat sogar früher mal die alten Super8 Streifen von Spielberg restauriert und ihn so wohl auch kennengelernt. Nun gut, zum Film selbst ist zu sagen, daß er mich auf alle Fälle sehr gut unterhalten hat. Natürlich ist diese Mischung aus Familienfilm und SciFi Gewitter nicht jedermanns Sache, aber hier sind die Logiker und Analysten nicht so gefragt. Wenn man das Gehirn mal ein wenig 'ausschaltet', bekommt man einen Film mit Gefühl und Aktion geboten, der mehr als überzeugt. Sowas wie das Zugunglück war nun in letzter Zeit eher selten zu sehen. Das Dakota Fanning langsam von ihrer Schwester überholt wird ist auch nett, wie auch alle anderen Jungdarsteller ihre Rollen gut spielen. Für mich ist das große Unterhaltung. Der einzige Kritikpunkt und auch Sternabzug betrifft den Ton.
Es ist einfach nicht nachvollziehbar und eigentlich eine Frechheit, das hier bei all der tollen Technik heutzutage, (die Bildqualität ist hervorragend), immer wieder die deutschen Dialoge zu leise kopiert werden, dieses ständige Laut-Leisestellen nervt gewaltig, diese Studiotechniker sollten mal alle auf den Mond geschickt werden, oder sind die alle taub oder einfach zu faul, den Ton richtig abzumischen, sodas man auch ohne 7.1 Anlage Filme richtig geniesen kann. Der Super8 Kurzfilm ist übrigens beim Nachspann zu sehen, echt witzig.
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Das Cover deutet es bereits an... da kommt mal wieder eine unheimliche Begegnung der xten Art auf einen zu. In den 70ern wird in einem Stahlwerk die Mutter des 13jährigen Joes zerquetscht. Als Halbwaise muss er sich mit seinem überforderten Vater, dem Deputy, herumschlagen. Seinen Trost findet er in einem Zombiefilm, den er und seine Freunde mit einer Super 8 Kamera filmen. Auch einige amouröse Anwandlungen scheint es zu geben. Diese werden jäh unterbrochen als ein Zug der USAF durch ein entgegenstellendes Fahrzeug entgleist. Die Kinder fliehen nach einiger Zeit vom Ort des Geschehens. Doch sie fliehen nicht allein. Es hat sich aus dem Wrack etwas befreien können...

Alles schon mal gesehen. ET meets Stand by me meets Unheimliche Begegnung... Zwar ist der Film mit Liebe zum Detail gemacht, aber die Charaktere gehen in die Richtung altkluge Kinder retten den Tag und sind mutiger als jeder Erwachsene. Die Sendung spricht eher Zuschauer an, die auf die "Pfefferkörner" stehen. Und die beiden Specials zeigen aus nächster Umgebung, was J. J. Abrams für einen Lens Flare Tick hat.
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am 19. Februar 2014
Der Film ist für die ganze Familie geeignet und sehr spannend (Kleinkinder ausgenommen). Bild und Sound sind umwerfend, wenn man eine Surround-Anlage und einen großen Fernseher sein eigen nennt. Für mich gehört er eindeutig zu den besten Filme der letzten 3 Jahre. Bei dem Regisseur und dem Produzenten eigentlich auch kein Wunder. Die sehr guten Darsteller und die tollen Effekte erledigen den Rest.
Alle Daumen hoch ! Klasse Heimkino !
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am 9. Oktober 2012
Super Film, Super Schauspieler, Super Bild, Super Ton - Super 8!
Dazu kommt noch eines der schönsten Steelbooks auf dem Markt - was will man mehr?
Ich kann den Film, sofern man zu Hause die nötige Ausstattung hat, um ihn genießen zu können, nur empfehlen. Vor allem, wenn man aus der "E.T."-Generation stammt und den Charme dieser Art von Filme mag. Der wird hier bestens bedient und das auf der Höhe der (Technik-) Zeit.
Bild und Ton sind sehr, sehr gut geworden, die Extras sind relativ reichlich vorhanden.
Ja, und es muss erwähnt werden, dass es wichtig ist, beim Abspann bis zum Ende sitzen zu bleiben. Ganz wichtig. Das ist das i-Tüpfelchen eines sehr gelungenen Films!
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TOP 500 REZENSENTam 27. Dezember 2011
Auf die obige Formel kann man das Ganze bringen, denn Produzent Steven Spielberg und der aufstrebende neue Regie-Gott J.J. Abrams (Star Trek, Mission Impossible 3 und Produzent von Mission Impossible 4) huldigen hier in fulminanter Weise den 80-er Jahren.

Wer an oben genannten Filmen seine Freude hatte, man kann hier auch noch "Explorers" und "Der Flug des Navigators" nennen, der wird begeistert sein!

Hier stimmt alles - tolle Kleinstadtatmosphäre, sehr gute schauspielerische Leistungen, gute Story, tolle Dramaturgie und Inszenierung und auch die Emotionen wurden nicht vergessen.
Natürlich stimmen auch Effekte und die Bild- und Tonqualität.

Zur Story:
Charles, Joe und ein paar weitere Schuljungen wollen einen Zombiefilm auf Super 8 drehen und versammeln sich dazu nachts heimlich am Bahnhof.
Da plötzlich überstürzen sich die Ereignisse...

Ganz besonders wichtig ist der Hinweis, den Abspann bis zum Ende zu gucken!

Fazit: Liebevoll gemachte Hommage an den 80-er-Jahre-(Science-Fiction)-Film, sollte man gesehen haben.
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am 20. April 2015
Vor allem wenn man auf so 70er Jahre steht!
Tolles Revival der 70er! Nicht zuletzt die Musik in dem Film ist der Burner! Ich muss sagen, dass ich Alien-Filme sonst ÜBERHAUPT nicht mag, aber dieser ist toll!
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>>Super 8<< baute im Vorfeld ja viel Spannung, was ja fast schon typisch für einen J.J. Abrams-Film ist. Hier mal ein paar Story-Schnipsel, da ein kurzer Trailer, aber eben nie hieb-und stichfeste Hinweise um was es eigentlich geht... also ähnlich wie in >>Cloverfield<< seiner Zeit.

Und nun ist das große Geheimnis des Trailers gelüftet und die Katze aus dem Sack. Eine Kreatur war in dem mysteriösen Wagon...WER HÄTTE DAS GEDACHT... Nun, nichts desto trotz war ich persönlich sehr gespannt wie der Film wirkt. Also was ist Cloverfie... ähhh >>Super 8<<? Ist es etwa ein E.T. der Neuzeit oder doch etwas Anderes? Vielleicht dreht sich dieser Streifen hier ja um eine ernsthafte Bedrohung, um etwas das Menschen tötet und Häuser zum Einsturz bringt, oder vielleicht doch nur etwas das Witze erzählt und in Form eines flauschigen Aliens die Kleinen unter uns unterhällt? Ich meine der Film dreht sich in erster Linie ja um kleine stinkende Kinder die nur Flausen im Kopf haben, ihre Klamotten immer schmutzig machen, nicht auf ihre Eltern hören und sich über Popel die aus der Nase hängen, freuen... aber nee, halt, das war ein anderer Streifen.

>>Super 8<< beschäftigt sich zwar auch in erster linie mit Kindern, allerdings sind diese trotz ihres noch jungen Alters frei von Popeln, relativ weit im Kopf und die Gespräche gehen meist über Grundschul-Niveau hinaus, was übrigens für die gesamten Film gilt. Hier bekommt man keine kleinen Kiddis die heulend durch die Straßen rennen serviert, nein hier sind es mutige Kids die die Action suchen, die coole Sprüche von der Leine lassen und sich auch mal das ein oder andere Wortgefecht liefern. Allein schon die häufigen Dreharbeiten der Jungen und Mädels an dem Zombiefilm bieten einen starken Unterhaltungswert. Was ich damit sagen will, das hier ist definitiv kein reiner Kinderfilm, auch wenn Kinder im Mittelpunkt stehen.

Ein Grund dafür ist eine Atmosphäre die sich gewaschen hat. Mr. Abrams ist ja ein Meister darin, den Zuschauer so lange wie möglich im Dunkeln darüber zu lassen, was eigentlich los ist und dieses Können spielt er auch hier wieder voll aus. Man bekommt die Kreatur erst recht spät zu Gesicht und so baut sich im Vorfeld eine unheimlich starke Spannung auf, bis das Geheimnis letztendlich gelüftet wird. Wie oder was das für ein Ding ist, wird natürlich nicht verraten, nur soviel: ich persönlich bin unheimlich froh, das es kein süßer kleiner E.T. war, den alle lieb gewonnen haben und das Ding da drin der Atmosphäre keinen Abbruch tut. Eine weitere stärke von Abrams ist es ja, die Geschehnisse intensiv aus der Sicht der Protagonisten zu zeigen, so auch hier. Aber keine Sorge, wer jetzt sofort an die brechreiz-fördernde Wackelkamera aus Cloverfield denkt, der brauch sich keine Sorgen zu machen. Die Kameraarbeit ist nämlich "normal" gehalten, aber dennoch phantastisch und das visuelle Niveau ist schlicht und ergreifend herausragend - hier erzeugen die Macher eine unheimlich dichte Atmosphäre und der Mann hat einfach ein Auge für geile Aufnahmen aus Sicht der Protagonisten, anders kann man es nicht beschreiben. Das alles lässt die jungen Darsteller eben auch meist in ganz anderem Licht darstehen, was weit über Kinder-Niveau hinaus geht.

Die schauspielerrische Arbeit ist übrigens verdammt gut geworden und die meist noch sehr junge Besetzung macht ihre Sache wirklich toll und auch authentisch. Da der Film den Fokus die größte Zeit über auf die jungen Damen und Herren legt, war das natürlich besonders wichtig und es funktioniert definitiv. Doch auch die Großen im Cast machen ihre Sache toll und ergänzen das Gesamtbild, allerdings sind die Kleinen hier ganz klar die Stars.

Die Effekte sind, wie nicht anders zu erwarten war, durch die Bank weg auf oberstem Niveau. Allein schon das Zugunglück gehört CGI-Technisch mit zum Besten was Kinosbesucher in diesem Jahr zu sehen bekamen. Doch auch der Rest ist auf königsklassen-Niveau, denn selbst das was da im Zug war, sieht einfach nur geil aus um es mal salopp auszudrücken, und die Illusion des Ganzen wird nie durch schlechte Technik oder dergleichen, zerstört. Die gut portionierten Effekte und Explosionen harmonieren auch toll mit der Story und nichts wirkt überladen oder deplaziert - hier wurde alles richtig gemacht und der Fokus liegt klar auf der Story und der Spannung, welche zusätzlich eben durch Effekte unterstützt werden.

BILD:
Bildtechnisch kann "SUPER 8" durchaus überzeugen, auch wenn sich das ganze hier definitiv nicht im Referenzbereich bewegt. Das Bild ist stets klar und sauber, hat aber hier und da mit der Schärfe und Plastizität zu kämpfen. Dafür stimmen sowohl der Farb-als auch Schwarzwert.

TON:
Vom Ton her bekommt man, ja wie zuletzt schon bei "TRANSFORMERS 3", den Knaller-7.1 HD-MA-Sound nur im O-Ton serviert. Die deutsche Sprachausgabe liegt leider auch hier nur in relativ laschem 5.1 Dolby Digital vor, was keineswegs schlecht klingt und durchaus sauber und stimmig abgemischt ist, aber hier fehlt eben der Pepp und der richtig gute Raumklang.

FAZIT:
"SUPER 8" lohnt sich und ist definitiv kein reiner Kinderfilm, auch wenn Kinder im Mittelpunkt stehen. Man hätte die Zwerge hier auch durch Teenager austauschen können und hätte dennoch das selbe Resultat erhalten. Hier bekommt man einen gut portionierten Mix aus spannender, interessant gestrickter Geschichte, guter und vor allem spannender Erzählstruktur welche nach und nach immer mehr Atmosphäre aufbaut und in einem starken Finale endet, sauber gemachter Technik, phantastischer Kameraarbeit und tollen Nachwuchs-Darstellern serviert. Alles in allem macht das wieder ein starkes Werk vom Cloverfield-Macher.
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am 6. Oktober 2012
"Super 8" ist ein Science-Fiction Film aus dem Jahr 2011. Fürs Drehbuch wie für die Regie war J.J. Abrams verantwortlich. Einer der Produzenten des Films ist Steven Spielberg. Die Hauptdarsteller des Films sind Joel Courtney, Elle Fanning und Kyle Chandler.

1979 dreht eine Gruppe von Teenagern in der Kleinstadt Lillian, Ohio, einen Zombiefilm. Während eines nächtlichen Drehs einer Szene am Bahnhof werden Sie Zeugen eines Zugunglücks, ausgelöst durch einen Pickup, der auf die Gleise fährt und in Folge dessen der Zug entgleist. Der Fahrer des Pickup, der Biologiefahrer der örtlichen Highschool Dr. Woodward, überlebt und warnt die Teenager nichts von ihrer Anwesenheit zu erzählen.
Alls alle Hunde aus der Stadt fliehen, Bauteile, Motoren und sogar Menschen verschwinden ...

Um einfach mal ehrlich zu sein. Die Namen Steven Spielberg und J.J. Abrams reichten aus damit ich mich dazu entschied diesen Film zu kaufen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte rund um eine Gruppe von Teenagern die bei dem Versuch einen Film zu drehen einem Geheimnis auf der Spur kommen ist spannend auf die Leinwand gebracht.
Erfrischend ist auch die Tatsache das man auf eher unbekannte Gesichter gesetzt hat. Keine große bekannte Namen die sich in der Vordergrund spielen könnten sondern komplett unverbrauchte Gesichter, so das die Geschichte und Handlung im Mittelpunkt steht.

Die Geschichte erinnert mich irgendwie an E.T.. Auch hier stand eine Gruppe von Kindern im Mittelpunkt. Neu sind allerdings die Mysterien die bei J.J. Abrams allerdings zu erwarten waren und passen.
Die Geschichte im ganzen ist einfach überzeugend und spannend. Man findet sich schnell wieder und will einfach wissen was los ist und wie es ausgeht.

Die Extras auf der Blue Ray sind leider etwas kleiner ausgefallen.
Entschlüsselung des Zugunglücks, 8 Featurettes, Der Traum hinter Super 8, Der Besucher lebt und vieles mehr!, Entfernte Szenen und einen Audiokommentar
Und dennoch bekommt man interessante Einblicke in die Entstehung des Films.

"Super 8" ist ein toller Film den man wen man will auch als eine Hommage an das Genre Kino sehen kann. Ein Film mit einer überzeugenden Leistung des Regisseurs wie auch der größtenteils noch jungen Darsteller.
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am 6. Januar 2014
Jo, die Computer-Animationen sind ja mal weltklasse...Storyline super...Schauspiel-Acts trotz ihrer Jugend nicht schlecht...Drehbuch hervorragend...Musik passt zum Film...Spannung erst nach langem Vorlauf!
Wer nur einen Punkt für dieses Werk gibt, muss einen an der Klatsche haben!
Fazit: Ein Film vom Produzenten Steven Spielberg, das spricht ja wohl für sich!

LG, Stw.
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