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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen31
4,6 von 5 Sternen
Plattform: PC|Ändern
Preis:9,99 €
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am 8. März 2012
Der Kampf beginnt
In "Roads of Rome III" schlüpft der Spieler in die Rolle von Victorius und muss mit allen Mitteln versuchen, das Land vor der völligen Zerstörung zu retten. Dabei gilt es nicht nur die gefürchteten Wikinger in die Flucht zu schlagen, sondern auch der Bevölkerung beim Wiederaufbau zu helfen. Egal ob Wege frei zu räumen, Farmen aufzubauen oder Werkstätten zu errichten sind - immer wieder stoßen die fleißigen Helfer auf lodernde Gebäude und brennende Straßen und müssen zunächst das Feuer löschen, bevor sie mit dem Wiederaufbau beginnen können. Deshalb ist es in jedem der vierzig verschiedenartigen Level besonders wichtig, eine Pumpstation zu errichten und erst danach alle weiteren Aufgaben in Angriff zu nehmen.

Gefahren lauern überall
Bereits zu Beginn der Mission tauchen neben einer beachtlichen Anzahl im Weg liegender Felsen, zu überquerender Schluchten oder brennender Gebäude immer wieder Wikinger auf, die die Arbeiter erschrecken und möglichst schnell vertrieben werden sollten, um den Baufortschritt nicht zu gefährden. Aber auch unterschiedliche Wetterkapriolen und deren Auswirkungen erschweren die Arbeit und so sind schon einmal Schneehaufen aus dem Weg zu räumen oder Nebelbänke zu beseitigen. Darüber hinaus findet sich immer wieder einmal ein Totem am Wegesrand, das zerstört werden muss, um die Einflüsse eines bösen Zaubers zu bannen.

Die richtige Strategie ist das A und O
"Roads of Rome III" ist ein unterhaltsames und sehr witzig anzusehendes Strategie- und Zeitmanagementspiel, in dem sich der Spieler genau überlegen muss, welchen Weg er geht, wie viele Vorräte er braucht und welches Gebäude wann gebaut werden muss. Drei verschiedene Schwierigkeitsstufen und ein Endlosmodus sorgen dafür, dass Spielneulinge genauso gefordert sind wie Profis. Sollte einmal das Expertenziel nicht erreicht werden, räumt ein zusätzlicher Zeitaufschlag die Möglichkeit ein, das Levelziel trotzdem erreichen zu können. Allerdings werden die drei im Spiel vorhandenen zusätzlichen Bonuslevel nur freigespielt, wenn alle vorherigen Stufen in Expertenzeit beendet werden. Eine lustig anzusehende Aufbausimulation, die neben einem schnellen Handeln auch eine ausgeklügelte Strategie verlangt!

Optisch nett gemacht
Die Bedienung des Spiels erfolgt mit der Maus und ist mittels einfach gehaltener Anzeigen leicht zu bewältigen. Jederzeit sieht der Spieler, über wie viel Baumaterial, Wasser zum Löschen und Nahrungsmittel er verfügt oder welche Zeit ihm bis zum Erreichen des Levelziels noch bleibt. Bunte Farben, hübsch designte Hintergründe und putzige Figuren bieten einen optischen Augenschmaus, der durch passende Geräuscheffekte und eine dezente Hintergrundmusik akustisch ergänzt wird. Ein wahrlich amüsanter Zeitvertreib, der für viele Stunden gute Unterhaltung sorgt.

Fazit
"Roads of Rome III" ist eine gelungene Fortsetzung der kämpferischen Missionen rund um das römische Reich. In ihm sorgen eine zunehmende Steigerung des Schwierigkeitsgrades, die Möglichkeit einen Endlosmodus zu spielen und verschiedene Wettereffekte dafür, dass Geschick, Kombinationsgabe und Reaktionsvermögen zunehmend auf die Probe gestellt werden. Ein Spiel, das es mit Leichtigkeit schafft, ein gewisses Suchtpotential zu entwickeln. Wertung: 5
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am 26. Februar 2012
nach 1 + 2 musste es auch Nr. 3 sein....Straßen bauen, Schlammlöcher stopfen, Festungen und ganze Dörfer errichten, Schluchten überqueren, Tempel bauen, Götzen einsammeln oder zufriedenstellen...yeah! ja, nicht übel! Das hat Spaß gemacht. Die Story kann man abhaken unter ferner liefen....Ein kleines Manko ist, dass die Arbeiter alle gleich aussehen...egal. Die Grafik ist ansonsten ganz toll gemacht, viele kleine Details in jedem Level. Die ersten Level kann man als Übungsphase betrachten, dann wird es interessanter. Ein paar sind dabei, die wollen absolut nicht im Expertenmodus geschafft werden, aber vielleicht bekomme ich das noch hin. Ein paar sind so fies, die schaffe ich gerade so mit Ach und Krach. Denn wenn nicht alle in dem Modus geschafft werden, ist es Essig mit den Bonusleveln....
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am 22. Januar 2012
Innerhalb von nur einem Jahr offeriert Realore nun mit das dritte Spiel in laufender Fortsetzung der Rahmenstory. Nachdem sich Feldherr Viktorius in den ersten beiden Teilen durch barbarisches Land geschlagen hat, dabei Straßen und Bauten errichtete und allerlei Schätze samt nettem Schätzchen einheimste, wurde inzwischen die schweißtreibende Arbeit seiner Mannen durch rotbärtige Wikingerhorden zunichte gemacht. Alles liegt in Schutt und Asche ...

Das wie bisher grafisch ansprechend gestaltete Spiel hat gegenüber den Vorgängern inhaltlich etwas zugelegt und weist einige Änderungen auf. Durchweg bespielbar sind vier Landschaften á zehn Level; nach Erreichen aller Ziele in Expertenzeit werden drei Bonuslevel frei.

Vertraute Level-Landschaften und Bautenanordnungen der Vorgänger sind zwar recycelt, jedoch storygerecht umgekrempelt worden und wirbeln die Orientierung durcheinander. Vor Levelstart ist angebracht, sich einen guten Überblick zu verschaffen.

Wählbare Zeitmodi sind Zeit-/Endlos, Leicht, Normal und Schwer; ungeachtet dessen nimmt der Schwierigkeitsgrad mit Episodenfortschritt in variiertem Maße zu. Heißt konkret:
Tempo, Tempo! Es gibt jetzt mehrere aufzubauenden "(inter)aktive und passive" Lauf- und Produktionsbeschleuniger. Je schneller der gewählte Zeitmodus desto höher die Strategieanforderung - so lautet zumindest die Grundregel. Mehr oder weniger planen muss man immer. Im Endlosmodus kann man über die Aufgabenerfüllung hinaus durch Materialsammeln punkten und indem man die Landschaft komplett bereinigt, was in einigen anderen Modi nicht möglich ist. Modus Leicht scheint mir dem früheren Herausforderungsmodus ähnlich, also nix von wegen bummeln. Hat man den Bogen raus, worauf es ankommt, sollte jeder damit gut klar kommen. Bei Episode IV dürften mehrere Level, die zudem zu den umfangreicheren gehören, ggf. doch zu schwierig für Leicht sein. Die Bonuslevel sind hingegen wieder bequemer. Leicht wie Schwer lassen sich schaffen, unter Umständen hat man weniger Punkte bei Schwer auf Grund der kürzeren Zeit, wenn man halt nicht ideal plant.

Generelle Optionen sind Wettereffekte an/aus, Geräusche-/Musiklautstärke/Stumm, Maus-/Spielzeiger, Fenster- oder Vollbild (kein Breitbild).

Nebenbemerkungen:
In der Highscore-Anzeige (warum nicht unter "Spieler", sondern "Optionen"?) werden die Punktestände nur je Zeitmodus aufgeführt. Für besonders ehrgeizige Spieler fehlt eine Tabelle, um die verschiedenen Modi mit Zeit und Punkten auf einen Blick vergleichen zu können. Die vorab bereits ausgefüllte Anzeige ist unzweckmäßig, weil unter Umständen zu wenig Platz für eigene Zwischenstände da ist, vor allem, wenn mehrere Leute daran spielen sollten. Die etwas laxen Vorwerte sind als Anreiz gut gemeint, trotzdem fragwürdig, weil m. E. kein echtes Entwickler-Best-of je Modus angezeigt wird, was für Intensivspieler der besondere Kick ist, die eventuell doch noch zu überbieten.

Der "knubbelige" Ersatz des vormals langen schmalen Zeitlaufbalkens wirkt ungünstiger zur Einschätzung des Zeitablaufs, besonders auf der Zielgeraden scheint er plötzlich wegzuploppen.

Btw. - was macht eigentlich Viktorius auf seinem hohen Standross in "meinem Tal" von Teil 1 bis 3? Ver"schimmeln"? Nicht mal sein Gaul Fury produziert "Äpfel"! Wenn schon nicht interaktiv (wie auch die Passivbauten), ein bisserl Humor mittendrin und nebenbei hätte kaum schaden können.

Fazit:
Konzeptionell sollen sich Spieler mit unterschiedlichem Niveau und Schnelligkeit gleichermaßen angesprochen fühlen. Mit den Änderungen hat Realore ein temporeiches Aufbau-Management-Spiel mit zusätzlichem Steigerungspotential für den Spieler und insoweit Wiederspielanreiz geschaffen, wenngleich ein nicht ganz dem gedachten Anspruch entsprechend ausgewogenes. Man sollte sich doch mehr Zeit in der Entwicklungsphase nehmen.
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am 11. März 2012
Das Spiel macht einfach Spaß, man kann sich eintscheiden, ob man den einfachen, normalen oder Experten Modus spielen möchte, somit hat man genug Möglichkeiten sein Geschick zu beweisen. Macht einfach Spaß, an einem verregneten Tag sich die Zeit zu vertreiben. Dadurch dass die einzelnen Level relativ schnell durch gespielt werden, kann man auch jederzeit unterbrechen und muss nicht den ganzen Tag an schwierigen Knobeleien hängen.
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am 1. Februar 2015
Da ich recht zeitnah einige Zeitmanagementspiele gekauft habe und es zu aufwendig wäre auf jedes Spiel im Detail einzugehen, möchte ich nur ein kurzes Statement und Ranking zu den jeweiligen Titeln geben. Das Spielprinzip ist bei allen Spielen ähnlich und besteht aus sammeln, produzieren, aufbauen und Aufgaben erfüllen. Grundsätzlich kann ich für mein Verständnis feststellen, dass das Preis-/Leistungsverhältnis bei allen Spielen passt und bei 10€ oder manchmal sogar etwas weniger, man für eine Zeit abschalten und vergnügen kann.

Nachfolgend die Spiele in der Reihenfolge, wie sie mir gefallen haben:

Vikings: Stämme des Nordens - Teil 1 bis 3
Mein absoluter Favorit. Eine süße Grafik, Figuren über die man schmunzeln kann und es Spaß macht zuzusehen, wenn man seine Vikinger losschickt um Nahrung und Baustoffe zu sammeln oder Aufgaben zu erfüllen unterstützt von Druiden und Exorzisten, die helfen bei Wölfen, Spinnen, Skeletten und sogar gegen den Yeti. Sound und Effekte passen auch sehr gut dazu und machen Laune. Man kann, wie bei den anderen Spielen auch, bei der Schwierigkeit aus 3 Stufen auswählen, wobei man auch in der schwierigsten Stufe immer den Level gelöst bekommt. Aber, man kann den Level in einer 1-Stern, 2-Stern und 3-Sterne Wertung abschließen und nur wenn man in der 3 Sterne Wertung alle Level abschließt, dann gibt es auch zusätzliche Bonuslevel. Um mit 3 Sternen abzuschließen, muss man schon genau überlegen, was man zuerst aufbaut, aufwertet und und und... es ist manchmal denkbar knapp und es fehlen nur wenige Sekunden...also von vorne und mit anderer Strategie probiert. Zumeist ist es auch so, das in nachfolgenden Teilen, der Spielspaß nicht so richtig aufkommt. Anders hier, gerade im 2. Teil sind die Aufgaben noch knackiger und das Spiel wurde nur marginal verändert. Wer nicht alle 3 Teile sich holen möchte (man sollte aber) der ist mit Teil 2 sicherlich am besten bedient.

Viking Saga: Der verwunschene Ring
Ist ähnlich dem Vikings Spiel, allerdings, ich sage mal ein wenig moderner. Ansonsten kann man obige Beschreibung auch auf dieses Spiel übertragen, Der 2.Teil erscheint im Februar 2015 und auch den werde ich mir zulegen.

Royal Envoy
auch ein süßes Spiel mit guter Grafik und Sound. Hat riesig Spaß gemacht. Mit jedem Teil wurden größere Änderungen vorgenommen, für mich am interessantesten war aber der erste Teil. Aber durchaus alle 3 Teile kann ich empfehlen. Ein gutes Spiel. Also, erstmal Teil 1 probieren und wenn es gefällt den nächsten Teil....

Mit ein wenig Abstand im Spielspaß folgen

Ritter Arthur: Teil 1 bis 3
Auch ein Klassiker. Grafik und Sound sowie Aufgaben kann man nicht mit obigem Niveau vergleichen. Wirkt alles ein wenig antiquierter. Insgesamt aber auch ein gutes Spiel und aufgrund der Schwierigkeit der zu lösenden Aufgaben knapp vor Roads of Rome

Roads of Rome: Teil 1 bis 3
Auch ein Klassiker. Grafik und Sound sowie Aufgaben kann man nicht mit obigem Niveau vergleichen. Wirkt alles ein wenig antiquierter. Insgesamt aber auch ein gutes Spiel.

Die Legende von Atlantis
Grafik ganz ok (ansprechender als bei Roads of Rome und Ritter Arthur), Sound auch ok, Schwierigkeit ähnlich. Kann man kaufen und Spaß haben.

Island Tribe 4: Die Rückkehr ins Land der Götter
Von er Schwierigkeit nicht besonders anspruchsvoll, Grafik und Sound auch eher mittelmäßig, aber auch hier kann man Spaß erzielen, allerdings sollte man vorherige Titel in Betracht ziehen.
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am 15. Januar 2013
Der dritte Teil ist noch eine Steigerung. Die ersten Teile waren schon gut, aber das ist noch eine Spur besser. Das kann man 50 x durchspielen und schafft noch immer nicht alle Levels auf Anhieb. Doch, das Spiel macht Laune
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am 5. August 2012
Ich liebe dieses Spiel. Im dritten Teil gibt es sogar tolle Neuerungen.
Wer von Teil 1 und/oder 2 begeistert war, wird auch diesen Teil lieben!
Spielspaß und süße Grafik.
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am 11. September 2013
Ich habe mir das Spiel aufgrund der guten Bewertungen gekauft und frage mich entsetzt wo diese herkommen?!? Dieses Spiel hat null Niveau und null Anspruch und ist nach 3 Minuten von meinem Rechner geflogen. Ich hatte mir etwas in Richtung Age of Empires oder Siedler erhofft, aber davon ist dieses Spiel Lichtjahre entfernt. Und die Kategorisierung "Aufbaustrategiespiel" halte ich für einen Witz. Man kann kaum eigene Entscheidungen treffen und es existiert NUR ein Szenario-Modus. Das Spiel scheint für Kinder unter 10 geeignet (sieht auch aus wie ein Kinderspiel), für alle Älteren die schon mal ein gutes Strategiespiel gespielt haben, rate ich "Finger weg".
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am 21. November 2012
Ich habe schon die Teile 1 und 2 - beide schon zigfach durchgespielt und immer noch Spass daran. Teil 3 ist noch ein bisschen besser, da man die Spielmodi wechseln kann. Selbst im normalen Modus hatte ich teilweise zu "knabbern" - ich bin gespannt, wie der im schweren Modus aussieht ! Optisch sicher kein Reisser, aber super gut zum Abschalten ohne das es nervös macht !!
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am 14. Dezember 2012
Das Spiel ist eine tolle Fortsetzung und hat Suchtcharakter!!! Zumal man bei manchen Leveln einfach die Expertenzeit nicht schafft und dann an die Expertenlevels nicht rankommt!!! :)

Sehr zu empfehlen für Leute, die keine Ballerspiele mögen.
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