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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur von der ersten Seite an
Der gleich von Beginn an spannende und gut recherchierte Roman spielt zur Zeit des 1.Kreuzzuges. Unterschiedliche Motive (u.a. eine Intrige und ein geheimnisvolles Buch) führen die in ihren Charakteren sehr unterschiedlichen Protagonisten des Romans ins Heilige Land wo sich ihre Wege kreuzen.
Obwohl man auch viel über die von der Kirche initierten Motive...
Veröffentlicht am 29. Dezember 2012 von Smaug

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fängt gut an
Ich liebe historische Romane und der Schreibstil von Michael Peinkofer gefällt mir ganz gut. So auch in diesem Roman. Zu Beginn nimmt Peinkofer einige Handlungen auf, die am Ende zusammgeführt werden und die Lösung bringen. Recherchiert ist auch gut, wie gwohnt, aber der Durchhänger in der Mitte des Romans und das Ende haben mich leider...
Vor 9 Monaten von Buchverschlinger veröffentlicht


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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur von der ersten Seite an, 29. Dezember 2012
Von 
Smaug "Smaug" (Freiburg, Baden Würtemberg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der gleich von Beginn an spannende und gut recherchierte Roman spielt zur Zeit des 1.Kreuzzuges. Unterschiedliche Motive (u.a. eine Intrige und ein geheimnisvolles Buch) führen die in ihren Charakteren sehr unterschiedlichen Protagonisten des Romans ins Heilige Land wo sich ihre Wege kreuzen.
Obwohl man auch viel über die von der Kirche initierten Motive des Kreuzzuges und den Machtkämpfen der einzelnen Fürsten erfährt, widersteht der Autor der Versuchung den insgesamt ziemlich kompakten Roman in ein Geschichtsbuch abdriften zu lassen.
Meisterhaft versteht es der Autor den Spannungsbogen auf der langen Reise aufrecht zu erhalten und vergisst auch nicht die einzelnen Figuren, sowohl der Hauptpersonen als auch der Nebendarsteller, und deren Motive für ihre lange Reise ausführlich zu entwickeln.
So manches zuvor glasklare Weltbild gerät auf der langen Reise ins Wanken und manchmal sitzt der Feind auch in den eigenen Reihen.
Große Schlachten, spannende Zweikämpfe, ein geheimnisvolles Buch und eine schöne Liebesgeschichte machen es schwer das Buch aus der Hand zu legen.
Für mich ein Highlight des historischen Romans und einer der besten Kreuzzug-Romane überhaupt auch wenn der Schluss doch etwas abrupt erfolgt.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fängt gut an, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Ascalon: Historischer Roman (Kindle Edition)
Ich liebe historische Romane und der Schreibstil von Michael Peinkofer gefällt mir ganz gut. So auch in diesem Roman. Zu Beginn nimmt Peinkofer einige Handlungen auf, die am Ende zusammgeführt werden und die Lösung bringen. Recherchiert ist auch gut, wie gwohnt, aber der Durchhänger in der Mitte des Romans und das Ende haben mich leider enttäuscht. Oder ich bin zu blöd um da eine Logik zu entdecken. Der Roman war seltsam langatmig. Zu viele Details die nirgendwo hin führten und Wichtiges das zu schnell abgehandelt wurde. Für mich schade, aber vermutlich ein rein subjektiver Eindruck.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung auf mehr als 800 Seiten - und das für nicht mal 10 Euro, 10. Juni 2013
Von 
HEIDIZ "Bücherfreak" (Heyerode) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Wir befinden uns im Jahr 1096 in East Sussex – England – im Jahr der Eroberung und steigen mit einem Prolog in die eigentliche Handlung ein. Vorher aber bekommen wir alphabetisch aufgelistet die Angaben zu den handelnden Personen geliefert.
Der Prolog geht bis zum Jahr 1099 und führt kurz und bündig – verständlich in die Handlung ein.

Buch 1 trägt uns in die Zeit des Jahres 1096 – terra Occidentalis
Buch 2 trägt uns in die Zeit des Jahres 1097 – terra Orientalis
Buch 3 trägt uns in die Zeit des jahres 1098 – terra Sancla

Der Epilog erzählt aus dem Jahr 69 des Königreichs von Jerusalem

Conn ist ein Dieb und Nia seine Geliebte. Einer tödlichen Verschwörung gegen den englischen Thron kommt er unfreiwillig auf die Spur, als er den Mörder seiner Nia aufspüren will. Es ist die Zeit, als die Kreuzfahrer nach Jerusalem aufbrechen. Er schließt sich ihnen an, bringt sich so in Sicherheit. Hier kommen nun Isaac der Kaufmann und seiner Tochter Chaya ins Spiel. Die beiden sind die Hüter des Buches von Ascalon, welches sie von Köln sicher ins Heilige Land bringen wollen. Eine weitere wichtige Person im Buch ist der armenische Gelehrte, der auch hinter dem Buch her ist.

Diese kurze Inhaltsangabe, die ich einmal zusammengefasst habe, sagt schon aus, dass das Buch spannend sein muss. Der Autor hat sich hier einer sehr interessanten historischen Zeit bedient sozusagen und die fiktive Handlung um die Personen, die er eingebunden hat tut ihr Übriges dazu, dass dieser historische Roman rundherum zu einem Leckerbissen geworden ist.

Kurze Leseprobe:
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Iconium 16. August 1097

Ein Wunder.
Für die meisten Kreuzfahrer stand fest, dass es nichts anderes als ein göttliches Wunder gewesen sein konnte, das den Kreuzfahrern zu Hilfe gekommen war und sie nach sechs Wochen entbehrungsreichen Marsches durch sengende Hitze und lebloses Land gerettet hatte.
Conn sah die Dinge nüchterner, aber auch er kam nicht umhin, erleichtert zu sein, dass die mörderischen Entbehrungen zumindest vorerst ein Ende hatten. Die Kreuzfahrer hatten Iconium erreicht, die alte Stadt im anatolischen Hochland, die den Seldschuken als Zentrum ihrer Macht diente. Deshalb hatten die entkräfteten, von Hunger und Durst gezeichneten Streiter Christi geglaubt, einen blutigen Kampf um den Besitz der Stadt austragen zu müssen – doch diese Annahme hatte sich als falsch erwiesen.
Die Kunde von ihren Siegen bei Nicaea und Dorylaeum war den Kreuzfahrern vorausgeeilt, und so hatte die türkische Garnison die Stadt bereits verlassen, während ihre Bewohner – zum größten Teil armenische Christen – ihre Glaubensbrüder als Befreier willkommen hießen und ihnen bereitwillig die Tore öffneten …

Nun aber zusammenfassend zu meinen Gedanken zum Buch – zur Idee und deren Umsetzung und Verwirklichung:
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Ich habe diesen doch recht dicken Wälzer mit großem Interesse und bester historischer Unterhaltung und Spannung innerhalb nur weniger Tage gelesen. Der Autor schafft es mit seiner fesselnden Schreibweise und dem schon spannenden Einstieg und dem Halten und Ausbauen der Spannung seinen Leser am Buch zu fesseln. Er schreibt bildhaft und authentisch, sodass man mit den Figuren mit fühlt und das Buch kaum zur Seite legen kann.

Interessant finde ich die verschiedenen Konstellationen, die das Buch spannend machen. Die beiden Erzählstränge finden sehr wahrhaft zueinander – alles passt einfach perfekt.

Ich finde es bezogen auf das Verständnis sehr vorteilhaft das im vorderen inneren aufklappbaren Umschlagbereich eine doppelseitige farbige Karte Europas aus dem Jahr 1096 ersichtlich ist. Hinten könnte man eine Ansichtskarte heraustrennen und einem lieben Menschen schicken. „Nostalgische Grüße aus Ascalon“

Auch von der Gestaltung – es ist „nur“ ein Taschenbuch – wirkt dieses sehr edel und ansprechend schon allein vom Äußeren.

Die Schreibweise finde ich für einen historischen Roman passend. Peinkofer bleibt seinem Stil treu – was ich auch hervorheben möchte. Er schreibt detailliert ohne auch nur an einer Stelle langatmig zu werden. Auch das detaillierte Beschreiben von Szenen und Charaktere passt sich in die Handlung ein, lockert sie auf, sorgt für einhundertprozentiges Verständnis und absolute Historikspannung vom Feinsten.

Oft verwendet der Autor Dialoge, um den Leser noch tiefer in die Handlung eintauchen zu lassen. Er beschreibt die Szenen sehr bildhaft unter Zuhilfenahme zahlreicher und vielfältiger umschreibender Adjektive und gibt sich echt Mühe den historischen Hintergrund einfach perfekt in die fiktive Handlung einzubinden. Er hat es geschafft alles perfekt ineinander zu formen und hat somit einen für mich perfekten historischen Roman geschaffen, den ich jedem Fan des Genres nur empfehlen kann.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Authentischer Einblick in die Glaubenskriege der Kreuzzüge, verliert sich aber zu sehr in unrelevanten Details, 19. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Ascalon: Historischer Roman (Kindle Edition)
"Ein jeder der vier Gefährten, die an jenem Morgen im Jahr des Herrn 1099 den Weg zum Tempelberg beschritten, fühlte, dass noch ungleich mehr auf dem Spiel stand als das Schicksal einer einzelnen Stadt. Denn während auf den Zinnen und Wehrgängen der Kampf um Jerusalem die entscheidende Wendung genommen hatte, war ein anderer Konflikt, dess Ursprung weit in die Vergangenheit reichte, bis an den Anbeginn der Zeit, noch längst nicht entschieden." S. 14

Zum Inhalt

Kreuzzüge - 1096 bis 1099 a.d.

London: Der Tagedieb Conwulf fiebert einer Zukunft mit seiner Geliebten Nia entgegen. Alles, was er der reichen Londoner Gesellschaft aus den Taschen zieht, spart er, um Nia freizukaufen, denn sie ist eine Sklavin am Hofe König Williams. Die beiden träumen von einer gemeinsamen Zukunft in Freiheit.
Während dieser Zeit kommen Gäste an den Königshof: der Baron de Rein nebst seiner Gemahlin und ihrem Sohn Guillaume. Der König hat diesen einen sehr heiklen Auftrag zu unterbreiten, der die Zukunft von England beeinflussen soll.
Die Ankunft Guillaumes hat aber auch noch ein Nachspiel für Conn, dessen weitreichende Folgen niemand ahnen kann ...

Köln: Auch hier werden Vorbereitungen getroffen. Truppen werden hier zusammen gezogen, um einen Krieg gegen die Ungläubigen im Heiligen Land zu führen: die Juden sollen aus Jerusalem im Namen der Kirche vertrieben werden.
Der erfolgreiche, jüdische Kaufmann Isaac Ben Salomon befürchtet das Schlimmste, denn auch wenn die Juden in Köln als Handelspartner geschätzt werden, ereignen sich immer öfter Überfälle durch übermütige, christliche Glaubensanhänger. Isaac fürchtet um seine Tochter Chaya, aber auch um sein Geheimnis, dass er am Sterbebett seines Vaters schwor, mit seinem Leben zu hüten.

Das Schicksal dieser Menschen wird sich auf verschlungenen Pfaden verbinden und sie auf einem grausamen Weg begleiten - zwischen Krieg, Glauben und Vertrauen.

Meine Meinung

Als erstes muss ich (mal wieder) darauf hinweisen, dass mir der Klappentext zu viel verrät - deshalb hab ich euch auch oben meine eigene Inhaltsangabe wiedergegeben.

Michael Peinkofers Geschichte über die Kreuzzüge wird aus den Blickwinkeln der verschiedenen Protagonisten und ihrer Situation beschrieben und gibt so einen guten Eindruck ihrer Entwicklung. Die Charaktere sind sehr authentisch - sehr typisch für diese Zeit und nicht wirklich überraschend.

Der Schreibstil passt perfekt in diese Epoche, wirkt für mich manchmal zu überladen. Die ganze Handlung wird sehr ausschweifend erzählt und für mich hätte man die erste Hälfte des Buches um 50% kürzen können. Das ganze wird sehr anschaulich erzählt und vermittelt so ein sehr eindrucksvolles Bild der Ereignisse - wirkt aber oft recht langatmig. Der Weg der Kreuzritter wird sehr gründlich aufgezeigt, erzeugte bei mir aber eher das Gefühl einer trockenen Geschichtsstunde und nicht einer abenteuerlichen Reise.
Erst in der zweiten Hälfte nimmt die Handlung an Fahrt auf und hier konnten mich die Geschehnisse eher fesseln, wenn sie auch nicht wirklich überraschend waren.

Obwohl es nicht viele Figuren sind, die im Mittelpunkt stehen, sind sie mir in dem ganzen Drumherum etwas untergegangen. Ich konnte mich schon in jeden von ihnen einfühlen und ihr Handeln war auf jeden Fall nachvollziehbar, trotzdem sind sie mir nicht wirklich nahe gekommen.

Der Bezug zu den unfassbaren Schlachten zwischen Christen und Juden, Seldschuken und Osmanen "im Namen Gottes" ist ein sehr interessantes Thema aus der Vergangenheit, das immer noch zu viele Parallelen in die Gegenwart aufweist. Hier sollte man sich wirklich ein Beispiel dafür nehmen, wie gedankenlos und tumb diese Sicht der Dinge ist und dass der Unterschied zwischen damals und heute gar nicht so groß ist, wie wir alle zu glauben hoffen.

Fazit

Ein eindrucksvolles Bild des Glaubenskrieges der Kreuzritter im 11. Jahrhundert. Das Schicksal der Protagonisten schickt sie auf eine weite Reise, an deren Ende nicht jeder sein Ziel erreichen wird. Sehr geschichtsträchtig mit interessanten Charakteren, die mir über die ausgedehnten Teilstücke hinweggeholfen haben.

© Aleshanee
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ausgewalzt, 2. August 2013
Der historische Hintergrund ist sehr gut und detailliert geschildert
und es werden viele Kenntnisse über den ersten Kreuzzug vermittelt,
Beweggründe, Verlauf und auch die grausamen Ereignisse im Einzelnen.
Die fiktive Handlung ist jedoch sehr langatmig und wirkt über den
doch recht langen Roman ziemlich ausgewalzt und arm an Höhepunkten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein fesselnder Roman, 29. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser historische Roman ist von Anfang an spannend geschrieben, man möchte es nicht zur Seite legen. Es ist so gut geschrieben, dass man sich in die Ereignisse der damaligen Zeit zurück versetzt sieht (Anteil nimmt).
Ein sehr empfehlenswerter historischer Roman.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein großes Wurf, 17. März 2014
Von 
Markus Seidler (Dresden) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Man kann das Buch lesen, aber irgendwie bin ich nicht schnell vorwärts gekommen. Es geht nichts los - ich meine nicht die Handlung, sondern der Funke springt nicht über. Mich berührt alles nicht. Das Buch ist mir zu naiv. Der Schreibstil irgendwie zu kindisch, ich will etwas für Erwachsene lesen und kein Jugendbuch, ich bin fast 30!
Der Roman bzw. der Autor macht mir einen spießigen Eindruck. Auch scheinen mir einige Sätze aus anderen Romanen dieses Genres abgeschrieben, z.B. "Obwohl die Reise beschwerlich gewesen war, war sie ohne nennenswerte Zwischenfälle verlaufen".
Die Kampfszenen (Schwertkampf) sind zu ausführlich beschrieben. Jeder Handgriff wird aufgeschrieben; man hat den Eindruck: der Autor musste sich selbst vergegenwärtigen wie ein Kampf abläuft.
Ich glaube, der Autor will mit dem Buch Geld verdienen. Es fehlt die Originalität, die Rhetorik (sie ist gekünstelt).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Roman der Spitzenklasse!, 22. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin von der tollen äußeren Aufmachung des Buches begeistert!

Gut lesbar und flüssig geschrieben!
Die Spannung wird von Seite zu Seite gesteigert!
Die historischen Figuren und Begebenheiten werden glaubhaft und genau gezeichnet!
Der Sprachstil ist modern, ohne den Bezug zum Mittelalter zu verleugnen!
Die Handlung wird logisch weiterentwickelt!

Kurz ein Schmöker, - den man nicht mehr aus der Hand legen kann, - bis zu letzten Seite!

Für alle die Spannung , historiche Begebenheiten , Intrigen aber auch Toleranz , Ehrlichkeit und Mitmenschlichkeit schätzen , ist dieser Roman sehr zu empfehlen.

Ein Buch das sehr zu empfehlen ist!

d.g.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Historischer Roman zum ersten Kruezzug, 2. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Ascalon: Historischer Roman (Kindle Edition)
Nachdem ich so viele Romane zur englischen Geschichte im Mittelalter gelesen habe, fand ich es erquickend mal wieder was zur Geschichte auf dem Kontinent zu lesen. Ein schweres Thema, zum Glück breitet sich der Autor auch nicht über die Motivation und Hintergründe des Papstes aus. Viele unterschiedliche Motive der Beteiligten werden jedoch aufgedeckt. Geschichtliche Personen tauchen nur in Nebenrollen auf - wie zum Beispiel der englische König. Aber natürlich erfahren wir einiges darüber, was sie getan und entschieden haben. Der Roman hat alles was ein historischer Roman braucht, Schlachten, Grausamkeiten, Judenprogrome, Liebe, gute und böse Menschen. Ich habe mal wieder einiges über die Geschichte gelernt und zwar in einer Weise, die ich mir merken kann - wenn auch nicht all die arabischen Namen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannender, tiefgründiger Roman!', 31. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Das Buch von Ascalon: Historischer Roman (Kindle Edition)
Ein gelungener Versuch, um für die friedvolle Koexistenz der "drei Religionen des Buches" zu werben, ein Anliegen, das gerade in heutiger Zeit von zentraler Bedeutung ist. - Das Ganze in eine äußerst spannende Handlung eingebettet, die niemals langatmig wird, aber auch einen guten Einblick in die Historie des Zeitalters der Kreuzzüge gewährt. Ich habe die Lektüre genossen!
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Das Buch von Ascalon: Historischer Roman
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