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44 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Warum es keine sachlichen Entscheidungen gibt und letztlich immer Ihr Gefühl entscheidet., 19. Februar 2011
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Switch (Taschenbuch)
Die Autoren benutzen eine schöne Metapher, um deutlich zu machen, wie wir mental organisiert sind:

* Der 'Elefant' in uns steht für unsere Emotionen.
* Der 'Reiter' in uns steht für den rationalen Verstand, der abschätzen und Konsequenzen berechnen.
* Der 'Weg' beschreibt die Umgebung und die Schritte zu unserem Ziel.

Jetzt stellen Sie sich vor, dass der kleine Reiter auf dem großen Elefant sitzt und ihn dirigieren will. Wenn der Elefant auch in die Richtung will, weil er sich davon angenehme Gefühle verspricht, klappt das.

Doch Elefant und Reiter sind eben oft nicht derselben Meinung. Ihr Verstand will etwas anderes als Ihr Gefühl. Nehmen wir an, Sie wollen abnehmen. Haben sich einen Diätplan aufgestellt. Drei Tage klappt es gut. Am Ende eines stressigen Tages steht auf Ihrem Plan Tofuschnitzel mit grünem Salat. Sie öffnen den Kühlschrank, wollen nach dem Tofu greifen ...

Sie kennen den Rest der Geschichte. In diesem Moment versucht Ihr winzige 'Reiter' den 'Elefanten' zu bändigen, der sich im Kühlschrank ' vorbei an Magerjoghurts, fettfreiem Dressing und kalorienreduziertem Schinken seinen Weg sucht. Und zielsicher die Dreifach-Käse-Pizza findet. 'Das Ablaufdatum ist drei Tage drüber', ruft hilflos der 'Reiter'...

Das sind die Momente, wo Sie hinterher sagen: 'Ich wollte ja abnehmen aber Es ging nicht.' Deswegen scheitern auch viele Veränderungsvorhaben. Egal ob es um Ihr privates Fitnessprogramm geht. Oder um das große Change-Projekt in der Firma. Wenn es nicht gelingt, die betroffenen Menschen bei ihren Gefühlen abzuholen, helfen alle vernünftigen Appelle meist nicht.

Der Elefant in Ihnen sucht den Weg des geringsten Widerstands. Er mag keine Experimente. Ist konservativer als der rechte Flügel der CSU. Deswegen bevorzugt der Elefanten-Teil in uns Gewohnheiten, Bedürfnisse, Instinkte oder Gefühle, wenn es um Entscheidungen geht.

Wenn man etwas ändern will, muss man meistens raus aus der Komfortzone. Mit Komfortzone sind hier die gewohnheitsmäßigen Routinen im Verhalten und Fühlen gemeint. Damit Sie den 'Weg' zu Ihrem Ziel gehen können, braucht es ein Zusammenspiel von Reiter und Elefant. Jeder für sich allein verliert sich nämlich in unproduktiven Verhaltensweisen.

Der Elefant tendiert zu spontanem, gefühlsbetontem Handeln. Ohne Rücksicht auf die Folgen. Der Reiter in uns sieht die ganze Situation, also Einsatz und Folgen, aber er verliert sich schnell in endlosem Denken und nutzlosem Analysieren.

Für eine Veränderung raten die Autoren deshalb zu diesen Schritten:

* Motivieren Sie Ihren Elefanten.
* Geben Sie dem Reiter Informationen.
* Passen Sie die Umgebung an.

Das Buch bringt viele anschauliche Beispiele, wie man das in die Praxis umsetzen kann. Und was häufig schief läuft, wenn Veränderung nicht klappt. Die drei wichtigsten Missverständnisse:

1. Was wie ein Problem aussieht, ist oft ein Situationsproblem.
Also eine Folge davon, wie eine Situation gestaltet ist. Oft unterschätzen wir die Kräfte der Umgebung, die unser Verhalten beeinflussen. Verändert man die Situation, kann man leichter als mit flammenden Appellen erreichen, dass Menschen in die gewünschte Richtung gehen.
Der 'Weg' muss dann verändert werden.
So zeigte eine Studie, dass die Menge Popcorn, die Kinobesucher futtern, nicht vom einzelnen Besucher, sondern vor allem von der Größe der Popcorn-Box abhängt. Deshalb auch der Rat, wenn man weniger essen will: kleineren Teller nehmen, nicht dabei lesen. Die Veränderung der äußeren Situation hilft, sein Verhalten zu verändern.

2. Was wie Faulheit aussieht, ist oft Erschöpfung.
Das war für mich eine der wichtigsten Informationen des Buchs: Selbstkontrolle ist eine Ressource, die sich erschöpft. Sie ist nicht unbegrenzt verfügbar. Deswegen scheitern auch viele Vorhaben.
Wenn Sie ein gewohnheitsmäßiges Verhalten verändern wollen, brauchen Sie dazu viel Achtsamkeit und Selbstkontrolle durch Ihren 'Reiter'. Damit erschöpfen Sie jedoch jene 'mentalen Muskeln', die für eine Veränderung gerade nötig sind. Mit anderen Worten:
Der 'Elefant' muss dann motiviert werden.
Angenommen, Sie wollen jemandem vermitteln, dass zu viel Cola trinken nicht gesund ist, wegen dem enthaltenen Zucker. Die genaue Angabe - es sind 12 Prozent - ist korrekt, wenig anschaulich und wird kaum zu einem Verhaltensänderung führen. Die Zuckerangabe so zu übersetzen, dass die Gefühle angesprochen werden, kann auch so aussehen, dass Sie auf eine Dose Cola neun (!) Teelöffel aufhäufen.
3. Was wie Widerstand aussieht, ist oft ein Mangel an Klarheit.
Der 'Reiter' analysiert gerne, prüft gedanklich Alternativen, wägt Kosten und Nutzen ab. Doch wenn der Reiter nicht genau weiß, in welche Richtung er gehen will, führt er den Elefanten oft im Kreis.

Sehr oft müssen wir uns selbst oder anderen deutlich sagen, was wir als nächsten Schritt wollen. Also nicht anklagen, jammern, Vorwürfe machen, sondern lösungsorientiert denken und handeln.
Der 'Reiter' braucht hier eine Richtung.
Konkret: Statt lange zu analysieren, warum etwas nicht geklappt hat, kann man danach schauen, was anders war, als es mal geklappt hat.
Im systemischen Coaching nennt man diese Technik 'Nach Ausnahmen fragen'.
Das geht mit folgenden Fragen:
'Wann in den letzten Wochen bzw. Monaten gab es Zeiten, in denen das Problem nicht oder weniger stark/oft aufgetreten ist?'
'Was genau war da anders?'
'Was haben Sie da anders gemacht?'
'Und was noch?'
'Wie haben Sie das geschafft?'

So entdeckte vor einigen Wochen eine Führungskraft im Coaching mit mir, dass sie abends viel weniger gestresst nach Hause kam, als durch die Schneeverhältnisse der Bus vom Bahnhof ausfiel und der Mann für den Heimweg eine halbe Stunde zu Fuß laufen musste.
Das probierte er dann aus, indem er häufiger vier Stationen vorher aus dem Bus ausstieg und einen Spaziergang nach Hause machte.
Man kann auch schauen, wie es andere gemacht haben, was man selbst erreichen will. Die Autoren nennen das 'Don't Solve Problems-Copy Success'.

Was bedeutet das jetzt konkret?

Die Metapher von Elefant, Reiter und Weg kann Ihnen helfen zu verstehen, wenn ein Vorhaben stockt oder gescheitert ist, woran es vermutlich liegt. Jetzt wissen Sie schon, dass bei jedem Ihrer Schritte nicht allein objektive Tatsachen eine Rolle spielen, sondern gefühlsmäßige Entscheidungen mindestens genauso wichtig sind. Und oft den Ausschlag für bei Ihrer Entscheidung für eine Option geben.

Klappt es nicht, können Sie nachforschen:

* Fehlt es an Motivation für den 'Elefanten'?
Information allein reicht meist nicht für eine Veränderung.
* Wie könnten Sie sich oder andere dazu bringen, den Unterschied nicht nur zu begreifen, sondern auch zu fühlen?
* Machen Sie die Veränderungsschritte so klein, dass der 'Elefant' keine Angst mehr davor hat.
* Entwerfen Sie eine starke Vision von Ihrem Ziel, mit dem Sie sich oder andere identifizieren können.
* Geben Sie dem 'Reiter' klare Anweisungen.
Oft fehlen klare Handlungsanweisungen für die nächsten Schritte.
* Finden Sie heraus, wann es mal geklappt hat. Tun Sie das wieder.
* Untersuchen Sie, wie es andere gemacht haben, die damit Erfolg hatten. Kopieren Sie deren Handlungen.
* Eine Vision reicht nicht. Es braucht klare Anweisungen. (Statt: 'Gesünder leben' besser sagen 'Jede Stunde ein Glas Wasser trinken.
* Verändern Sie den 'Weg'.
Wenn sich die Situation verändert, ändern Menschen leichter ihr Verhalten.
* Wollen Sie mehr Kommunikation in der Familie, lassen Sie jeden zweiten Abend den Fernseher aus.
* Verändern Sie unvorteilhafte Gewohnheiten in bessere.
* Verhalten ist ansteckend. Wenn Sie kürzere, effektivere Meetings wollen, führen Sie mal eine Besprechung im Stehen durch.

Das Buch ist für jeden empfehlenswert, der sich etwas verändern will und nach dem ersten Scheitern verstehen will, warum das manchmal so schwierig ist. Es liest sich leicht und spannend durch die vielen lebensnahen Beispiele.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von Elefanten und Reitern, 5. April 2010
Von 
Rainer Koenig (Augsburg, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Switch" benutzt die Metapher des Elefanten und seines Reiters um die verschiedenen Ebenen zu adressieren auf denen Veränderungen auf Widerstände stoßen können. Der Reiter, ein kalter analytischer Geist und im Gegensatz dazu der Elefant, ein behäbiges Tier das möglichst auf bekannten Wegen unterwegs sein möchte und für neue Wege einen besonderen Anreiz braucht.
"Switch" ist ein außerordentliches Buch, da es sozusagen das Prinzip Hoffnung zelebriert. Die Autoren beschreiben viele Fälle in denen man meist nur das was schief geht sehen würde, zeigen aber auf, dass mit der Suche nach den guten Dingen im Schlechten der Grundstein zu einem Wandel gelegt werden kann.
Insgesamt ein empfehlenswertes Buch, auch wenn es an manchen Stellen sehr länglich erscheint. Die Beispiele sind schöne einprägsame Geschichten wie die von "Attila the accountant" und der Leser erfährt zudem viel über psychologische Studien die manchen "Aha-Effekt" auslösen.
Mir persönlich half das Buch schon bei einem Kundenbesuch den ich hatte, kurz nachdem ich die ersten Kapitel gelesen habe. Dank "Switch" änderte ich mein Vorgehen von der streng analyitsichen Fehlersuche beim Kunden hin zu einer Lösung, die dem Kunden hilft. "Switch" weist explizit darauf hin, dass zuviel der Analyse manchem Projekt eher schadet als es nützt. Mit diesem Wissen im Hinterkopf verlief der Kundenbesuch für alle Seiten sehr zufriedenstellend.
4 Sterne von mir, Punktabzug wegen der diversen "Längen" die es nicht gerade zum "Pageturner" machen. :-)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Psychologie der Veränderung, 28. Dezember 2010
Von 
Oliver Völckers (Berlin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Brüder Chip und Dan Heath forschen auf dem Gebiet der Wirtschaft und wurden bekannt durch ihren Bestseller Made to Stick: Why Some Ideas Take Hold and Others Come Unstuck. In diesem Buch gehen sie der Frage nach, wie sich Veränderungen herbeiführen lassen. Wie bei populärwissenschaftlichen US-Erfolgsautoren üblich, verzichten sie dabei auf philosophischen oder theoretischen Tiefgang und stellen kreative eigene Modelle auf.

Während Freud ähnlich unwissenschaftlich "Ich" und "Es" als Erklärungsmuster heranzog, bemühen die Heath-Brüder den "Elefanten" (Bauchfaktor) einschließlich Reiter (rational) und Pfad (Umweltbedingungen). Um eine Veränderung zu bewirken, müsse ein Pfad vorhanden sein, der Elefant müsse wollen und der Reiter müsse einen genauen Plan haben.

Nach diesem Schema behandeln die Autoren etliche Beispiele, von der Drogensucht der US-Soldaten in Vietnam über den Lernerfolg von Schülern bis hin zu alkoholisierten Autofahrern. Den schwächsten Punkt dieses Buchs sehe ich entsprechend in der beanspruchten allgemeinen Anwendbarkeit. Die Autoren machen keinen Unterschied zwischen der Psychologie eines Individuums, einer Gruppe oder gesellschaftlichen Veränderungen. Politische Kriterien sind ihnen fremd. Dabei wäre es gerade spannend gewesen, die Switch-Konzepte in historischen Situationen wie z.B. dem Untergang der DDR zu überprüfen.

Nichtdestotrotz liefert das Buch mit diesen Konzepten viele kreative Anregungen für Krisensituationen und Verhandlungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Veränderungen erfolgreich auf den Weg bringen, 11. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Switch (Taschenbuch)
Wie lassen sich Veränderungen bewirken, wenn Veränderungen schwer zu bewirken sind? Dieser Frage gehen die Brüder Chip und Dan Heath in ihrem Buch nach.

Einleitend greifen sie dazu auf die Metapher vom Reiter und dem Elefanten zurück. Der Reiter bezeichnet die rationale Seite des Menschen. Der Reiter ist der strategische Planer mit Zukunftsorientierung, aber auch mit der Tendenz zum Überanalysieren und zur Nabelschau. Der Reiter kann die Zügel straffen und damit eine Richtungsänderung herbeiführen. Der Wille zur Selbstbeherrschung ist aber begrenzt. Der Reiter ist schnell erschöpft.

Der Elefant steht für unsere emotionale Seite. Der Elefant ist oft irrational, auf kurzfristige Vorteile orientiert, aber er bringt auch die notwendige Energie und Motivation, um Veränderungen tatsächlich herbeizuführen.

Beide, Reiter und Elefant, müssen angesprochen werden und im Gleichklang agieren. Letztlich kann Veränderung aber immer noch scheitern, wenn die Umfeldbedingungen nicht passen. Der Pfad muss geebnet sein.

Wie bereits im Vorgängerbuch 'Made to Stick' beweisen die Autoren auch hier viel didaktisches Geschick. Grundlegende Mechanismen werden nachvollziehbar erläutert und dann anhand von vielen Fallbeispielen plastisch gemacht. Die Fallbeispiele reichen von Diäten bis hin zu unternehmerischen Change-Prozessen. Zusätzlich haben sie Übungsbeispiele, sogenannte Clinics, entwickelt, um das bereits Gelernte anwenden und durchdenken zu können.

Eine rundum lohnende Lektüre.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach Spitze!, 3. September 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Switch (Taschenbuch)
Dieses Buch ist unbedingt empfehlenswert.

Es zeigt auf, das Veränderung nicht nur beim rationalen, analytischen Denken ansetzen muss ("der Reiter") sondern genauso beim emotionalenTeil ("der Elefant"). Das reicht aber noch nicht, auch die Umgebung ("shape the Path") ist zu berücksichtigen.

An anschaulichen und eindrucksvollen Beispielen zeigen die Authoren, wie Veränderung funktionieren kann. Dabei ist das Ganze kurzweilig und leicht zu lesen.

Bei all dem, was ich zu persönlicher Entwicklung gelesen und ausprobiert habe, habe ich erstmals den Eindruck, ein für mich geeignetes Konzept zu haben.

So, und jetzt geht's an die Umsetzung!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Outstanding advice - Outstandingly readable, 14. Juli 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Switch (Taschenbuch)
I wish I'd read this book decades ago - but then again much of the research for the ideas behind the book hadn't even been conceived until recently.

This book is truly easy to follow with a clear thread throughout the book, and with convincing, recent, and entertaining anectdotes behind each suggestion.
The ideas in the book go against many traditional ideas about helping change happen, but makes it clear how the simplified methodology is easy to follow and works in practice.
Applies to work, life, and even (tongue-in-cheek) rearing children.

I wish this book had been available for my managers and my managers' managers to read decades ago, too.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellentes Buch über "wie man Dinge ändert", 9. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Switch: How to change things when change is hard (Kindle Edition)
Zugegeben, Englisch muß man können, um dieses Buch zu lesen und zu verstehen. Für Englisch Änfänger ist es nicht geeignet, dafür sind manche Zusammenhänge ein wenig zu komplex beschrieben.

Das Buch beschreibt sehr detailliert und anhand von zahlreichen Beispielen, wie man einen Wechsel von Gewohnheiten oder Strategien betreibt. Es ist nicht besonders "europäisch" geschrieben, sonder eher "nordamerikanisch". Aber für diejenigen, die sich auf die amerikanische Art, Probleme anzugehen, einlassen, ist es ein wirklich gutes Buch mit handfesten Tipps und Tricks und Beispielen wie man "Dinge ändert".

Das Buch bezieht sich dabei nicht nur auf professionelles Weiterentwickeln und Ändern von Verhaltensweisen sondern beschreibt auch alltägliche Handlungen, auf die man das Gelernte gut anwenden kann. Für jemanden wie mich, der von Psychologie und Verhaltenslehre relativ wenig Ahnung hat, vermittelt dieses Buch wirklich gute Ideen und Arbeitsrezepte um strukturelle Änderungen voranzubringen und ihnen den Schrecken zu nehmen - ich hoffe das zumindest.

Mein Lieblingssatz zum Thema "Ziele in kleine Schritte aufteilen": "when Milestones seem too distant, look for inch pebbles" - wenn die "Meilen-Steine" zu weit weg erscheinen, halte nach "Zentimeter-Kieseln" ausschau - sehr treffend!

Ich habe die Kindle Edition auf einem Paperwhite und das integrierte Wörterbuch des Kindle leistet gute Dienste - manche Vokabeln, die der Autor verwendet, sind einem dann doch nicht geläufig.

Alles in allem, sehr empfehlenswert - ein wenig "unfachlich" manchmal, aber super zu lesen! 5 Sterne!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kurzweilig mit interessanten Hinweisen, 13. September 2010
Von 
Sklarzik (Gräfenberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Switch (Taschenbuch)
Ein sehr unterhaltsam geschriebenes Buch mit Erkenntniswert. Wer viele Beispiele mag mit nicht so viel Inhalt, wie auf die Anzahl Seiten passen würde, ist hier genau richtig. Wer komprimierte Informationen bevorzugt, wird sich eher mühsam durch die Beispiele kämpfen, befürchte ich. Meine Zusammenfassung des Buches zB passt auf drei Seiten Powerpoint. Von den Autoren gibt es auf deren Website auch das ein oder andere Extra zum Download. Alles in allem aber empfehlenswert, weil es einige für mich neue und interessante Aspekte und Anregungen geliefert hat.
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4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Model, 11. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Switch: How to change things when change is hard (Kindle Edition)
Das Buch beschreibt ein Model wie man die Menschen zu einer Änderung motivieren kann.
Sehr angenehm zu lesen. 4 Sterne weil sehr auf Amerikaner fokussiert.
Das beschriebene Model kann jedoch überall auf der Welt angewandt werden.
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5.0 von 5 Sternen Just Great, 22. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
A fantastic book on how to get people and teams to accept and support change. Truly a must read for everybody
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