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638 von 660 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1. Rezension: ein wirklich tolles Ding ;-)
Habe gestern mein Ultrabook Acer Aspire S3 bekommen und bin begeistert. Es sieht total edel aus und die Verarbeitung ist top. Im folgenden Text werde ich auf Verpackung, Zubehör, äußerer Eindruck, Betriebsgeräusche, Display, Tastatur, Touchpad, Lautsprecher, Schnittstellen, Leistung, Schnellstart, Webcam, Akku und eventuelle Minuspunkte eingehen...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2011 von MJ911

versus
33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzer Erfahrungsbericht
Den Acer habe ich nun seit einer Woche in Betrieb. Ich habe ihn vorwiegend in der Universität genutzt. Für Freunde von
Fakten und kurzen Testberichten unterteile ich die Eigenschaften vom S3 in "+", "0" und "-" Feldern.

"+" Verarbeitung: Das Außengehäuse fühlt sich aufgrund der Aluminiumlegierung wertig an, das Innengehäuse...
Veröffentlicht am 2. März 2012 von Tien


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33 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzer Erfahrungsbericht, 2. März 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Den Acer habe ich nun seit einer Woche in Betrieb. Ich habe ihn vorwiegend in der Universität genutzt. Für Freunde von
Fakten und kurzen Testberichten unterteile ich die Eigenschaften vom S3 in "+", "0" und "-" Feldern.

"+" Verarbeitung: Das Außengehäuse fühlt sich aufgrund der Aluminiumlegierung wertig an, das Innengehäuse besteht zwar
aus Kunststoff, wirkt aber nicht billig im Gegensatz zu den meisten Notebooks.

"+" Bootvorgang : Die Kombination aus SSD und HDD funktioniert einwandfrei. Windows wird innerhalb unter 20 Sekunden
gebootet, aus dem Ruhemodus braucht es etwa 3 Sekunden.

"+" Leistung : Dank Intel i5 kann man problemlos HD-Videos anschauen. Spiele habe ich nicht getestet, aber dafür ist
der Acer auch nicht gebaut worden. Anhand den Leistungsmerkmalen nehme ich an, dass man ältere Spiele durchaus
darauf zocken kann.

"+" Preis : Ich habe über Amazon Warehouse den Acer bestellt und gut 600€ dafür gezahlt.

"0" Display : Die Displayhelligkeit ist in Gebäuden völlig ausreichend. Für den Außengebrauch ist denke ich der Acer
nicht geeignet, da das Display sehr spiegelt. Die Farben sind leider sehr blass.

"0" Anschlüsse : 2x USB, 1x HDMI, 1 SD, 1x Kopfhöreranschluss
Schön wäre, wenn ein USB 3.0 und ein VGA Eingang bzw. Adapter für VGA vorhanden wäre. Viele Beamer in unserer
Universität haben nach wie vor nur einen VGA-Eingang.

"0" : Bis auf den Kopfhöreranschluss und dem SD-Schlitz befinden sich alle Anschlüsse hinten.

"0" Scharniere : Die Scharniere bleiben auf einem festen Untergrund stabil. Auf einer unruhigen Arbeitsfläche (bspw.
Bahn) fangen sie spürbar an zu wippen.

"0" Akkulaufzeit: Einen Universitätstag hält der Acer leider nicht aus. Er schafft etwa 3 1/2 - knapp 4 Stunden bei
einer gewöhnlichen Nutzung (mittlere Displayhelligkeit, 70% PDF lesen/Word schreiben und ohne W-lan,
30% Internet mit W-lan). Das ist eindeutig zu wenig bei der Größe und Leistung aber noch tragbar.

"0" Lautsprecher: Für kurze Videos sind die Lautsprecher in Ordnung. Actionfilme sollte man mit dem S3 nicht schauen, da
der Genuss doch wegen den schwachen Lautsprechern nicht richtig aufkommt.

"-" Lüfter : Wie schon vielen bereits beschrieben haben, ist der Lüfter das Hauptproblem. Wenn ich bloß meinen Desktop
anstarre läuft der Lüfter leicht hörbar. Starte ich Firefox und schreibe diese Rezension, ist er nicht
länger zu ertragen, zumindest in der Bibliothek. Von einigen Kommilitonen wurde ich darauf aufmerksam
gemacht, dass er deutlich zu hören ist - mir war das jedes Mal total peinlich gewesen.

Fazit: Acers erster Ultrabookwurf ist eingeschränkt gelungen. In einer Umgebung mit viel Betriebsgeräusch lässt es sich
mit dem S3 gut arbeiten, in ruhigen Räume sollte man sich nicht mit ihm blicken lassen, da er schon auch bei
längerer Officenutzung (PDF+Word) deutlich zu hören ist.
Im Sommer hat man wohl in allen Bibliotheken des Landes eintrittsverbot. Damit ich diesen Sommerhorror nicht
erleben muss, werde ich den Acer wieder zurückschicken müssen.
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638 von 660 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 1. Rezension: ein wirklich tolles Ding ;-), 25. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Habe gestern mein Ultrabook Acer Aspire S3 bekommen und bin begeistert. Es sieht total edel aus und die Verarbeitung ist top. Im folgenden Text werde ich auf Verpackung, Zubehör, äußerer Eindruck, Betriebsgeräusche, Display, Tastatur, Touchpad, Lautsprecher, Schnittstellen, Leistung, Schnellstart, Webcam, Akku und eventuelle Minuspunkte eingehen.

Verpackung & Zubehör:

Bereits die relativ dünne Verpackung lässt erahnen, was für ein Flachmann das S3 ist. In der Verpackung befinden sich neben dem Gerät noch das Netzteil (deutlich kleiner als bisher gewohnte Netzteile), Bedienungsanleitungen und Schnell-Info-Heft. DVD oder CD ist keine dabei, wozu auch, das S3 besitzt kein optisches Laufwerk. Es empfiehlt sich daher, einen externen Brenner zu kaufen (ich habe einen Samsung SE-S084, der ist super), um gleich nach der ersten Inbetriebnahme einen "Reperaturdatenträger" anzulegen oder einen Virenschutz zu installieren (kann ja sein, dass der auf DVD ist^^). Falls jemand noch eine Hülle sucht: Tucano Second Skin Colore 13" passt einwandfrei, da passen selbst die deutlich größeren Macbook Pro's hinein. Das S3 ist in allen 3 Dimensionen (vor allem in der Tiefe) weniger voluminös als das MB Pro.
(5*/5*)

äußerer Eindruck:

Gleich vorweg: Das S3 ist tatsächlich so flach wie auf den Bildern, es ist wirklich unglaublich! Ich habe mein iPhone daneben hingelegt und man sieht schon, dass das Ultrabook nicht ganz so flach ist, aber viel fehlt da nicht! Außerdem fällt im Vergleich zum MacBook Air auf, dass das Acer S3 viel gleichmäßiger ist von der Dicke. Das MB Air ist vorne irre dünn (dünner als das S3), und wird dann immer "dicker". Mir persönlich gefällt die weniger starke Keilform des S3 besser. Auch an das sehr geringe Gewicht (1,33kg) muss ich mich erst gewöhnen - mein altes Notebook wog fast 3kg.
(5*/5*)

Betriebsgeräusche:

Wenn man das Notebook einschaltet, hört man: Es gibt Geräusche, vor allem bei "Voll-Last". Aber wenn das Notebook gerade nicht "gestresst" wird, ist es irre leise. Ich vermute, dass man die Lüfter-Geräusche im hektischen Uni-Betrieb kaum wahrnehmen wird. Jetzt gerade habe ich Ultrabook und PC gleichzeitig laufen und höre das Acer fast gar nicht. Aber es stimmt schon, wenn man silent-PCs gewohnt ist (das bin ich nicht), könnte einem der Lüfter auf die Nerven gehen.
(3,5*/5*)

Display:

Die Frage aller Fragen bei den Notebook-ianern: Spiegelt das Display? Sagen wir mal so: Im ausgeschalteten Zustand kann man sich schon mal die Frisur richten - aber wenn es an ist, ist es vorbei mit Spiegelungen. Ich habe erst mit Mühe Spiegelungen im eingeschalteten Zustand entdeckt, und das ging nur in ganz spitzem Winkel und Blickrichtung Lichtquelle (Fenster).
(4.5*/5*)

Tastatur & Touchpad:

Die Tastatur finde ich gut. Sie ist natürlich sehr flach, da einfach nicht mehr Platz ist. Im Grunde sieht sie aus wie von Apple, nur eben grau statt schwarz. Sie wirkt jedenfalls sehr hochwertig. Die bemängelten kleinen Cursor-Tasten sind tatsächlich klein - lassen sich aber trotzdem gut bedienen - habe als Test ein Online-Game gespielt wo man nur mit den Cursor-Tasten steuert und das ging eigentlich sehr gut. Das Touchpad macht einen tollen Eindruck, die Tasten sind unsichtbar, sprich optisch integriert (sieht man auf den Fotos eh sehr gut).
(4.75*/5*)

Lautsprecher & Schnittstellen:

Überrascht bin ich von den Lautsprechern. Ihr werdet euch jetzt fragen: Lautsprecher? Ja, genau, ich weiß noch immer nicht, wo sie sind, aber es gibt sie!! Und sie klingen echt nicht schlecht wenn man bedenkt wie irre flach das Acer S3 ist. Man könnte eventuell bemängeln, dass es nur 2 USB-Anschlüsse gibt, aber ganz ehrlich: bis jetzt habe ich nicht mehr gebraucht und ich habe jetzt schon so einiges angesteckt gehabt, angefangen von Festplatten über Maus bis hin zum externen Brenner mit Y-USB-Kabel.
(4,25*/5*)

Leistung:

Wer von der Optik mit einem MacBook sympathisiert aber lieber Windows 7 benutzt, der ist mit dem Acer Aspire S3 gut beraten. Der Laptop mit seiner Alu-Optik macht einiges her und bietet dennoch das für PC-Notebooks gewohnte gute Preis-Leistungs-Verhältnis. Denn immerhin haben wir hier einen Sandy-Bridge i5 Prozessor an Bord etc. etc. Die Windows-Leistungsanzeige beträgt:
Prozessor: 6,3
Arbeitsspeicher: 5,9
Grafik (Aero): 4,6
Grafik (Spiele): 6,1
Primäre Festplatte: 5,9
(4.75*/5*)

Schnellstart:

Der Schnellstart aus dem Ruhemodus ist meiner Meinung nach gut gelungen - wenn man das Ultrabook zuklappt, schlummert es sanft weg - wenn man es kurze Zeit später wieder aufklappt, ist es sofort wieder da (PW-Eingabe: PW eingeben+Enter=Desktop sofort da!). Das finde ich sehr praktisch. Auch das normale Hochfahren geht wirklich rasch für meine Begriffe.
(5*/5*)

Webcam & Akku:

Die Webcam ist mit 1,3 Megapixel nicht überragend, aber das ist Standard bei Subnotebooks und auch große Notebooks haben keine besseren Cams verbaut. Asus hat hochmoderne Subnotebooks (U36JC) sogar mit 0,3 MP Kameras ausgerüstet. Akku-Laufzeit wird mit 7 Stunden betitelt, wenn es effektive 5 Stunden sind, dann finde ich es schon super.
(4,5*/5*)

Minuspunkte:

Jetzt überlege ich schon eine ganze Weile, was ich denn noch negatives über das Acer sagen könnte. Wahrscheinlich gibt es bei so mancher Hardware (Festplatte, RAM) wie gewohnt nicht das allerfeinste Markenzeug serviert. Acer verbaute ja (früher zumindest) mit Vorliebe Hitachi-Festplatten und Nanya-Arbeitsspeicher. Funktioniert aber genauso gut und dafür ist alles andere wirklich sehr sehr gut. Das ist jetzt nur eine Vermutung, vl stimmt das auch gar nicht, müsste ich mal analysieren und sobald ich es genauer weiß, editiere ich das nochmal hier hinein. Und dieser vorinstallierte Müll ist nervig, ich brauche weder eine Spiele-Verknüpfung noch irgendwelche Verknüpfungen, wo ich dann irgendwas kaufen darf. Das kann man natürlich alles löschen bzw. deinstallieren daher zählt das jetzt nicht ernsthaft als Minuspunkt, das wäre ja unfair. Kleine Abzüge gibt es für den hörbaren Lüfter, der sich auch beim normalen Surfen einschaltet - was in einem stillen Raum durchaus nerven kann.

Fazit:

Was mich persönlich zum Kauf bewogen hat:

+Optik zum niederknien
+Hauchdünn+federleicht
+Acer ist sowas wie meine Hausmarke (nicht mein erstes Acer^^)
+Sandy-Bridge i5 Prozessor der neuesten Generation
+erwähnte ich schon die geniale Optik :D
-Lüfter sehr fleißig

Insgesamt ergibt sich ein Durchschnitt von gerundet 5 von 5 Sternen. Eine Kaufempfehlung kann ich ruhigen Gewissens geben!

>>> Über ein "hilfreich" würde ich mich sehr freuen :)
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59 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstiges Ultrabook, 10. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Ich studiere derzeit und brauchte für die Uni einen neuen Laptop. Mein vorheriger war ein Acer Aspire 5930 von 2008 und schon ein bisschen in die Jahre gekommen. Der Akku hielt noch geschätzte 40 Minuten und das Ladekabel viel immer wieder aus der Steckerbüchse heraus, weil diese auch schon ein bisschen Schaden davongetragen hatte. Mit 15,4 Zoll und praktisch keiner Akkulaufzeit also eher ungeeignet für den Uni-Alltag.

Ein neuer Laptop musste her und so viel meine Wahl auf das gerade erschienene Acer S3 Ultrabook. Mein Wahl beeinflussten hauptsächlich die Kriterien "klein", "leicht" und daher "portabel". Netbooks waren mir für ein Informatik-Studium aber zu klein.

Beim Auspacken fällt zuerst einmal auf, dass der Laptop dünn ist. Sehr dünn und sehr leicht. Dabei liegt ein Netzstecker, der auch um einiges kleiner ist, als von früheren Laptop-Generationen. Außerdem liegt eine Bedienungsanleitung dabei, die man aber nicht unbedingt braucht. Es liegt keine Setup-DVD bei, da das Ultrabook sowieso kein DVD Laufwerk besitzt.

Der erste Eindruck ist durchweg Positiv. Die Deckklappe besteht aus gebürsteten Aluminium und wirkt sehr edel. Der Rest der Hülle besteht aus einem grauen Plastik, der aber keineswegs billig wirkt sondern sich positiv ins Gesamtbild einfügt. Die Anschlüsse sind an der Rückseite angebracht (außer der kombinierte Kopfhörer/Microfon-Anschluss, der sich an der Seite befindet. Vorhandene Anschlüsse sind ein HDMI-, sowie zwei USB 2.0 Anschlüsse (wieso hier nicht USB 3.0 verwendet wurde, ist mir ein Rätsel. Außerdem befindet sich an der Seite ein SD-Kartenleser. Die Tasten sind recht flach, man gewöhnt sich aber daran. Mir passiert es aber ab und zu, dass ich eine Taste doppelt drücke. Das Trackpad ist nicht ganz so groß wie bei Macs, aber angenehm zu bedienen. Die Tasten sind hier in den jeweiligen unteren Ecken angebracht.

Beim ersten Start muss man einige Einstellungen vornehmen, was aber nicht lange dauert. Was mich sehr stört ist, dass Laptops scheinbar nicht mehr ohne vorinstallierte Sachen auskommen. Die kann man getrost deinstallieren oder einfach ignorieren. Das schnelle erwachen aus dem Sleep Mode kann der Laptop nicht immer halten. Machmal ist er sofort startklar, manchmal benötigt er aber auch einige Sekunden (nicht mehr als 5) und das komplette Hochfahren braucht auch seine Zeit, was aber trotz Allem um einiges schneller geht als bei anderen Modellen. Die Batterielaufzeit beträgt bei Desktop Anwedungen ca. 4 Stunden, bei Film und anspruchsvolleren Sachen kann das aber auch auf 2 Stunden sinken. Hier hätte ich etwas mehr erwartet.

Das Trackpad bietet ähnliche Funktionen, wie man es von Macs her kennt. Scrollen mit zwei Fingern, Zoom, vor- und zurückblättern. Insgesamt fallen die Bewegungen aber nicht ganz so smooth wie bei Macs aus, aber immer noch sehr gut.
Bei der Tastatur sind die Pfeiltasten arg klein, was beim programmieren stören kann, da ich es gewohnt bin mit den Pfeiltasten im Code zu navigieren. Aber auch daran habe ich mich gewöhnt.

Eigentlich ist der Laptop nicht für Spiele gedacht, aber in meiner Freizeit spiele ich ab und dann gerne. Wegen der recht bescheidenen Hardware war ich deshalb umso mehr überrascht, als ich ein paar Spiele ausprobiert habe.
Spiele mit Source-Engine lassen sich (nachdem was ich getestet habe) mit hohen Einstellungen Spielen (die Engine ist auch schon etwas älter). Daneben habe ich BioShock 2 gespielt (hier nur niedrige bis mittlere Einstellungen) und Call of Duty Modern Warfare 3 auf mittleren Einstellungen (was mich sehr gewundert hat). Wer nicht sehr hohe Ansprüche hat und gerne "ältere" Spiele spielt, kommt mit dem Ultrabook auch gut zurecht. Anspruchsvollere Spiele sind hier aber nicht spielbar, dafür ist der Laptop auch nicht gebaut worden.

Zusammenfassend kann ich für mich sagen, dass ich die perfekte Wahl getroffen habe. Das Ultrabook ist sehr portable, äußerst leicht und dünn und hat eine vertretbare Akkulaufzeit, die aber einen Tick besser sein könnte. Die Bedienung fällt sehr gut aus und aus dem Sleep-Mode erwacht es innerhalb einiger Sekunden (machmal schneller, als man den Deckel öffnen kann). Es laufen auch einige nicht zu Hardwarehungrige Spiele (Source-Engine: Half-Life 2, Portal 2, Left for Dead 2; Call of Duty MW3, etc.)

Was einige stören könnte ist, dass es keinen USB 3.0 Anschluss gibt und das die Steckplätze an der Rückseite ngebracht sind, was zu einiger Fummelei führt, wenn man ein USB Gerät anschließen möchte.

Für mich als Student aber eine sehr gute und günstige Wahl.

Update:
bei Heise habe ich einen Artikel gelesen, dass der SSD-Cache im Acer S3 nur zum schnellen Start aus dem Schlafmodus dient und damit z.B. keine Festplatten Zugriffe beschleunigt werden. Wie von Amazon beworben, sollten sich Programme also nicht unbedingt schneller starten lassen.

[...]
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75 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Flach und schick, aber laut und insgesamt etwas zu teuer, 26. Dezember 2011
Von 
A. Leclerc "alec" (Hessen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Acer Aspire S3 ist ein auf geringes Gewicht, geringe Bauhöhe und elegante Erscheinung getrimmtes "Ultrabook". Es arbeitet flott und ist solide verarbeitet. Im Vergleich zu normalen Notebooks der gleichen Preisklasse muss man natürlich bei Ausstattung, Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten Abstriche machen. Mir persönlich gehen die Kompromisse aber etwas zu weit.

Auftritt, Verarbeitung und Bedienung

Als Retail-Verpackung dient ein kompakter, hochwertig anmutender Karton, der Acer-typisch noch einmal in einem neutralen Transport-Karton steckt. Als Zubehörteile findet man außer dem Netzteil nur eine Kurzanleitung. Treiber- oder Installations-Datenträger sucht man vergebens.

Das S3 in der Version 951-2464G34iss ist ein günstiger Vertreter der "Ultrabooks", wie das von Intel definierte Genre heißt. Das Design ist schlicht und sehr elegant, die Verarbeitung nahezu perfekt. Die Kunststoff-Oberfläche von Handballenauflage, Tastatur- und Displayrahmen ist robust und unempfindlich gegen Fingerabdrücke. Der gediegene Eindruck wird am ehesten durch die mattgraue Tastatur gestört, die auf den ersten Blick billig wirkt. Dafür ist ihre Oberfläche sehr griffig und angenehm in der Benutzung. Das Gehäuse ist verwindungssteif und fasst sich gut an.

Das Deckelscharnier hält den Bildschirm ausreichend fest. Die Konstruktion ist allerdings etwas zu elastisch, was insbesondere aufgrund des geringen Gewichts des Tastaturteils zu störendem Gewackel führen kann (etwa beim Arbeiten auf den Knien). Sehr schlimm finde ich das allerdings nicht.

Die Tastatur hat einen sehr kurzen Hub, und man muss recht fest anschlagen, damit keine Zeichen verschluckt werden. Nach einer gewissen Eingewöhnung ist das aber kein großes Problem mehr. Nicht optimal gelöst ist das Layout bei den vier winzigen Cursortasten. Diese wurden zusammen mit den beiden Bildlauftasten (hoch/runter) an der rechten unteren Ecke auf die Fläche zweier normaler Tasten gequetscht. Hier ist genaues Zielen angesagt. Da die Tastatur sehr dicht am oberen Rand liegt, stoße ich beim Tippen gelegentlich mit den Fingernägeln gegen das Display. Aber auch das ist Übungssache.

Bei meinem Exemplar klemmt der Einschaltknopf manchmal, so dass sich das Gerät wenige Sekunden nach dem Kopfdruck wieder ausschaltet. Mit etwas Vorsicht lässt sich das Problem aber vermeiden.

Sehr angenehm finde ich das große Touchpad, das eine an Teflonbeschichtung erinnernde Oberfläche hat. Am rechten Rand gibt es einen Scrollbereich, der nicht markiert ist, und auch die Mausbuttons sind integriert. Das sieht gut aus und tut der Bedienbarkeit praktisch keinen Abbruch.

Der Bildschirm ist für Innenräume ausreichend hell. Er spiegelt, aber nicht sehr stark. Die Darstellung ist farbstark und brillant, die Ausleuchtung sehr gleichmäßig. Wunder darf man von einem TN-Panel natürlich nicht erwarten, aber das Display gehört in Relation zu anderen Consumer-Notebooks eher zu den besseren.

Die an der Unterseite in der Nähe der Ränder angebrachten Lautsprecher liefern einen sehr klaren, aber auch sehr dünnen Klang, ohne jeden Anhauch von Bass. Musikhören macht damit keinen Spaß.

Etwas unpraktisch ist, dass als Zugeständnis an die flache Basis an den Seiten nur links ein Kopfhöreranschluss (übrigens ohne optischen Digitalausgang) und rechts ein Speicherkartenslot Platz fanden. Die übrigen Anschlüsse finden sich auf der Rückseite. Während das für den Stromanschluss und den HDMI-Ausgang prima ist, ist es für die beiden USB-Anschlüsse ungünstig. Selbst das Einstecken eines USB-Sticks gerät zum Gefummel.

Der Lüfter ist bei ruhendem Windows-Desktop angenehm leise, dreht jedoch schon bei leichter Belastung (auch Medienwiedergabe) deutlich auf. Unter hoher Last ist das Geräusch dann mit einem hochfrequenten, leise pfeifenden Ton unterlegt. Empfindliche Interessenten, die eher in ruhiger Umgebung mit dem Gerät arbeiten wollen, sollten sich das S3 am besten erstmal "in Action" anhören, bevor sie zugreifen.

Die Festplatte produziert im Leerlauf nur ein leises Rauschen und Brummen und gibt bei Zugriffen ein ebenfalls leises Tickern von sich. Etwas irritierend finde ich die Abwesenheit einer LED, die die Festplattenzugriffe anzeigt. Eine weitere kleine LED am Displayscharnier hätte dem Design keinen Abbruch getan. So signalisiert das S3 lediglich Betrieb / Standby und den Ladezustand des Akkus.

Die Unterseite des S3 wird unter Last in der Nähe des Luftauslasses links hinten recht warm. Das sehr kompakte Netzteil (95x50x25mm, nimmt weniger Platz weg als die zugehörigen Kabel) hat keine Betriebs-LED und wird unter Last (erwartungsgemäß) ebenfalls sehr warm.

Innere Werte und Leistung

Die erst vor wenigen Monaten erschienene Stromspar-Variante 2467M des Core i5 hat genügend Power für flüssiges Arbeiten. Probleme mit der Hardware konnte ich auch nach etlichen Stunden im stationären und mobilen Betrieb noch nicht ausmachen.

An die normale Mobil-Variante des Core i5, 2410M, die in voluminöseren Notebooks dieser Preisklasse anzutreffen ist, kommt sie leistungsmäßig nicht heran. Der Unterschied ist aber nicht riesig. Beim kurzen Test mit SuperPI (1 Million Stellen) benötigte der 2410M relativ konstant 13,7 Sekunden, während der 2467M etwas schwankende Ergebnisse um die 18 Sekunden lieferte.

Die integrierte Grafikeinheit (Intel HD 3000) ist für einfachere oder ältere Spiele mit 3D-Grafik eingeschränkt geeignet. Tomb Raider Legend oder Underworld z.B. laufen immerhin mit etwas heruntergeschraubten Einstellungen flüssig (Legend: "Next Generation Inhalt" aus; Underworld: AA aus, Oberflächenstrukturdetails mittel, -filterung bilinear). Leider sollte man insbesondere auf Kantenglättung verzichten. Fairerweise muss man allerdings sagen, dass Spiele auch nicht das anvisierte Einsatzgebiet des S3 sind.

Der Akku hält bei normaler Nutzung ohne hohe Rechenlast etwa drei bis dreieinhalb Stunden. Das ist akzeptabel, aber nicht überragend und eine Folge davon, dass nur drei Akkuzellen verbaut sind. Aufladen dauert gut zweieinhalb Stunden.

Im Vergleich mit anderen Notebooks (hier u.a. ein TimelineX und ein Ethos von Acer) ist der WLAN-Empfang sehr schwach. Während andere Notebooks sich über zwei Stockwerke problemlos mit meiner FritzBox 7390 unterhalten (Signalstärke "sehr gut") schafft das S3 nur eine Notverbindung (Signalstärke "ausreichend") mit sehr geringer effektiver Datenrate (etwa 200 KB pro Sekunde). Für ein Gerät, dessen einzige Netzwerkschnittstelle WLAN ist, ist das etwas enttäuschend.

Der Speicher (DDR3-1333) ist fest aufgelötet und wird per Single Channel betrieben. Erweiterungen sind nicht möglich.

Die neben der Festplatte (hier: 320 GB, Hitachi Travelstar Z5K320, HTS543232A7A384) zusätzliche SSD ist ebenfalls fest aufgelötet und mit ihren 20 GB Kapazität ausschließlich für die "Intel Rapid Start Technology" (iRST) vorgesehen. Das S3 geht nach Zuklappen erst einmal in den "Energiespar"-Modus (Suspend to RAM), aus dem es praktisch sofort wieder aufwachen kann. Nach zwei oder acht Stunden (auswählbar) geht das Gerät dann automatisch in den Tiefschlaf über ("Ruhezustand"), wobei der Hauptspeicherinhalt in die SSD als Zwischenspeicher übertragen wird. Das Aufwachen lässt sich dann zwar nicht mehr durch Aufklappen auslösen (d.h. man muss den Einschaltknopf drücken), der Vorgang dauert aber nur wenige Sekunden. Das finde ich ausgesprochen praktisch, weil man sich keine Gedanken darüber machen muss, wie viel Zeit bis zur nächsten Sitzung vergehen wird.

Windows-Installation

Wie leider üblich, ist auch auf dem S3 eine Menge unnötiger Software vorinstalliert. Aufgrund der speziellen Konfiguration mit iRST habe ich jedoch keine Neuinstallation vorgenommen (was am saubersten wäre), sondern nur den gröbsten Ballast deinstalliert. Spannend fände ich die Möglichkeit, Windows komplett auf der SSD zu installieren. Diese ist jedoch für Windows 7 inkl. Programmen leider etwas knapp bemessen. Man könnte zwar Teile auf die Festplatte auslagern, doch damit würde man den Geschwindigkeitsvorteil, um den es ja geht, zumindest teilweise wieder einbüßen.

Da keine Recovery-Medien mitgeliefert werden, sollte man zeitnah im "Acer eRecovery Management" Recovery-DVDs brennen. Dafür sind (außer einem externen Brenner) vier DVD-Rohlinge und mehrere Stunden Zeit erforderlich. Der Einfachheit halber sollte man die Möglichkeit nutzen, eine zusätzliche DVD mit Installationsdateien für Treiber und Anwendungen erstellen zu lassen. Tipp: Statt DVDs zu brennen, kann man mit der Demo-Version von "Phantom Drive" einen virtuellen Brenner installieren, der die Wiederherstellungs-DVDs dann gleich als ISO-Images erstellt, was auch wesentlich schneller geht. Diese ISOs sichert man am besten sorgfältig auf einer externen Platte und prüft auch, ob sie ok sind.

Fazit

Das Acer Aspire S3 ist für mich ein angenehmes Notebook, mit dem sich flüssig und einigermaßen ergonomisch arbeiten lässt. Man mag es gerne mitnehmen, denn es ist sehr kompakt, leicht und fühlt sich gut an.

Gegenüber normalen Notebooks derselben Preisklasse muss man auf ein Stück CPU-Power, eventuell spieletaugliche Grafik, ein optisches Laufwerk und einen LAN-Anschluss verzichten und mit nur zwei, zudem ungünstig positionierten USB-2.0-Buchsen auskommen.

Neben diesen bauartbedingten Kompromissen gibt es ein paar Defizite, an denen Acer noch arbeiten sollte. Die WLAN-Verbindung ist schwach, die Laufzeit schon bei geringer Last nicht mehr überragend. Störend ist zudem das allgegenwärtige Lüftergeräusch - das sollte gerade bei der geringen Leistungsaufnahme des S3 besser zu lösen sein.

Auch wenn das S3 das derzeit günstigste "Ultrabook" ist - man zahlt insgesamt einen gewissen Luxus-Zuschlag für die Art des Geräts. Aufgrund des mittelprächtigen Preis-Leistungs-Verhältnisses gebe ich eine eingeschränkte Kaufempfehlung und drei Sterne ***.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Gerät... klare Kaufempfehlung, 17. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Hallo,

ich habe das Gerät jetzt seit einigen Tage und muss sagen es hat meine vorstellungen absolut erfüllt.

Nun erstmal zu den vorherigen rezensionen: das Wackeln des Displays kann man jawohl kaum als störend bezeichnen, ich nutze es in der Uni und zu Hause auf der Couch und mir ist bisher in noch keiner Situation ein störendes Wackeln des Bildschirms aufgefallen.

Zum Lüfter: das er die ganze zeit läuft kann ich ncht behaupten, klar ist aber auch das die HDD gekühlt werden muss, wenn ich das Acer in der Uni benutze zum lesen von scripten in der Vorlesung geht die Lüftung eher selten an bzw. man hört ihn nicht und das ist es doch worauf es ankommt, das man den lüftre zu Hause in einer "stillen" Umgebug hört ist doch klar. Und das das Acer heiß wird, kann ich nicht bestätigen, die technink mit dem Luftstrom unter der tastatur funkioniert hier perfekt, er wird lediglich auf den handauflage flächen warm aber doch eher durch meine Hände und ich empfinde es nicht als unangenhem, da bin ich chlimmers von meinem "alten" Toshiba" gewöhnt der wurde RICHTIG heiß.

Wer hier allerdings ein "Windows MacBook" erwartet liegt hier falsch. Ich selber finde ein MacBook Air viel zu flach da muss man ja angst haben.

Abschließend kann ich sagen das sich der Kauf absolut gelohnt hat, denn man kauft sich das Acer ja nicht um großartige Rechenleistugne bzw. Spiele u spielen sondern um ein kleines und handliches Notebook zu haben.
Also Kaufenpfehlung...

PS: Mit spielen hatte ich bisher keine Probleme, und was mir noch eingefallen ist, das die Sound wiedergabe erstaunlich gut ist
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ultrabook mit ausreichend Leistung!, 22. November 2011
Von 
Hanno Reimer (Bergisch Gladbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Das S3 ist ein Ultrabook, dass seinen Kameraden von Apple, Lenovo und Asus nur in einem Punkt nachsteht, hier ist leider keine (ganze) SSD verbaut. Die Merkmale des Notebooks wissen aber zu überzeugen, denn durch die Chrome/ Alu Optik ist das kleine Ultrabook ein echter Hingucker. Dabei wiegt es nicht soviel und fühlt sich auch noch gut an. Die inneren Werte mag jeder selber ablesen, ein Review findet sich hier: youtube.com/watch?v=qgn6f9OYBMs - ein Unboxing und Hands on hier: youtube.com/watch?v=d7NUyfBqhbA

Einige Dinge möchte ich hier aber dennoch posten:

Positiv aufgefallen sind mir der gute Sound, hier werkeln Dolby Home Theater Boxen im Notebook- die sich hören lassen können. Ein sattes Plus, wo es doch bei der teueren Konkurrenz nur lahme und blöd klingende Klangkörper, wenn überhaupt vorhanden, verbaut sind. Darüber hinaus bietet die neue CPU Generation mit dem i5 genügend Leistung um HD Inhalte bis 1080p ruckelfrei abzuspielen und dabei das Ultrabook nicht auf 100°C zu erhitzen, zumindest kann ich von der äußeren Temperatur nicht meckern- hier bleibt alles im die Hand "kühlenden" Bereich :-) Sogar Spiele wie CSS lassen sich auf dem Notebook zocken- super! ;-)

Negativ ist mir leider aufgefallen, dass es schon ziehmlich aufwendig ist, USB Sticks etc. mit dem Notebook zu verbinden, da die Anschlüsse wie in meinem Unboxing Video zu entnehmen sind, alle auf der Rückseite des Geräts liegen, hier hatte ACER eine gute Idee- die leider nach hinten (haha) losgegangen ist... Streaming auf den TV ist problemlos möglich, leider wird das Bild dort auch nur in der nativen "mini" Auflösung von 1366x768p wiedergegeben... Die Tastatur und das Trackpad fühlen sich zwar gut an, in Sachen Druckpunkt ist aber Fingerspitzen Gefühl gefordert, hier erwische ich regelmäßig die Tasten so, dass entweder kein Buchstabe -oder gleich zweimal der gleiche hintereinander "erscheinen", was beim Schreiben wirklich sehr störend ist. Die Geräuschskulisse hält sich im Rahmen, könnte man eine SSD verbauen- dann würde es wohl sehrviel ruhiger um die Maschine herum werden.

Im Alltag jedoch weiß das Acer Ultrabook jedoch vollends zuüberzeugen, denn YOutube, Facebook und Co. schafft das Teil locker :-) leider nur für max. 4 Stunden, dann ist zumindest bei meinem Akku Schicht im Schacht. Hier lohnt es sich wirklich den Rechner in den Ruhemodus (also zuklappen) zu versetzen und bei Bedarf einfach wieder aufzuklappen, was dank (ich glaube) InstantBoot (oderso) sehr schnell von Statten geht. Der Rechner ist innerhalb weniger Sekunden wieder volleinsatzbereit- und der Akku hält dann einen ganzen Tag bei aktiviertem Wlan...

Falls mir noch etwas einfallen sollte, werde ich diese Rezension einfach ergänzen.

Nachtrag:
Das besagte Touchpad und die Tastatur haben angefangen zu machen, was sie wollen. Das Schreiben längerer aber auch kurzer Texte ist eine Nervenprobe- das Touchpad reagiert sehr eigenwillig. Ich ziehe andauernd, obwohl ich es nicht möchte Chrometabs aus der Leiste etc. hier ist Nachbesserungsbedarf gegeben- so würde ich das Gerät leider doch nicht kaufen und deswegen geht es auch wieder zurück. Vllt liegt es an der gesamten Produktionsserie- vllt. nur an meinem Gerät... das Notebook machte erst einen wertigen Eindruck- doch bei "intensiverer" Nutzung zeigten sich schnell erste Schwächepunkte.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Preis- Leistung OK?!, 18. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Nachdem ich mir sehr viele Notebooks angeschaut hatte, fiel mein Augenmerk vor ca. einem Monat auf dieses Modell.

Dafür sprachen:

- der günstige Preis (Verglichen mit einem Apple)
- der 13,3 Zoll Bildschirm
- die relativ lange Akkulaufzeit (ca. 3- 4,5 Stunden)
- der gute Prozessor mit der verbesserten Intel Hd Grafikkarte
- der HDMI Anschluss
und die 20GB SD Karte für das "schnelle Aufwachen"

und das ich nicht unbedingt einen Rechner mit zig Anschlüssmöglichkeiten oder DVD Laufwerk brauchte.
Lieber klein und schick.

Ich kann die Rezessionen welche sich über den Lüfter beschweren nicht teilen, ich finde der fällt kaum auf und wenn dann nur wenn wirklich Leistung gebraucht wird.

Im grossen und ganzen bin ich mit dem Rechner noch zufrieden, würde ihn aber wahrscheinlich nicht nochmal kaufen.

Die liegt weder daran, das der Bildschirm doch sehr stark spiegelt, sondern vielmehr das der WLAN Emfang, welcher für einen Rechner der in die Spalte "Ultrabook" fällt und der Mobiliät verspricht absolut mieserabel ist. Ich hatte mir vorher die Testberichte durchgelesen und hielt diese WLan "Schwäche" in den Testberichten für übertrieben.
Selbst in der Nähe des Routers an meiner Uni fällt der Emfang teilweise komplett weg und eine Verbindung ist erst nach An- und Abmeldung wieder möglich.
Beim Vergleich des Emfangs mit anderen Rechnern neben mir, frag ich mich echt was Acer dazu getrieben hat so was zuzulassen bzw. so einen Emfänger einzubauen.
Da ich auf WLan Emfang angewiesen bin und ich den wirklich grossen Unterscheid zu den anderen Geräten täglich sehe nur 3 Sterne.

Ansonsten ist an der Verarbeitung und an der Leistung nichts zu bemängeln, ich hoffe das Acer noch eine Lösung nachliefert.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen **schön & schnell - was will man mehr!**, 7. Dezember 2011
Von 
Büchersüchtige "Manja" (Bayreuth, Bayern) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Lieferung & Verpackung:

Wie gewohnt kam die Lieferung von Amazon innerhalb kürzester Zeit unversehrt bei mir an.
Die Verpackung des Ultrabooks ist sehr funktionell und es wurde nicht übertrieben viel Karton verschwendet.
Neben dem Ultrabook selbst befinden sich noch das kleine Netzteil und die Bedienungsanleitungen im Karton.

Erster Eindruck und Optik:

Nach dem gespannten Auspacken, stellte sich sehr schnell der gewünschte WOW-Effekt bei mir ein.
Das Ultrabook ist wirklich sehr flach und außerdem sehr gut verarbeitet.
Die Aluminium-Magnesium-Optik ist wirklich sehr gelungen.
Mit einem Gewicht von 1,35 KG ist es deutlich leichter als normale Notebooks.
Klar ist es nicht so flach wie ein MacBookAir, aber das hat meiner Meinung auch einen Vorteil.
Beim MacBookAir hatte ich immer das Gefühl, dass mir gleich eine Ecke aus dem vorderen Bereich abbricht,
wenn ich es auf den Schreibtisch abstellte.
Positiv finde ich auch noch, dass die Anschlüsse des Acer Ultrabooks
(bis auf den Kopfhörerausgang und den Speicherkarten-Slot) auf der Rückseite vorhanden sind.
Hier gibt es neben dem Stromanschluss 2 USB-Anschlüsse und einen HDMI-Anschluss.
Diese sind meiner Meinung nach vollkommen ausreichend.
Ein Optisches Laufwerk oder einen Netzwerkanschluss sucht man vergebens, was aber im diesem Bereich der Ultrabooks normal ist.
Wer eine Sicherheitskopie auf DVD erstellen möchte oder Programme von DVD installieren muss,
wird nicht darum herum kommen, sich ein USB-Laufwerk zu kaufen.

Einschalten und Erstinstallation:

Nach dem man das Ultrabook eingeschaltet hat, kommt die gewohnt schnelle Erstinstallation von Acer.
Klar werden hier auch wieder Programme installiert, die man nicht braucht, aber diese zu deinstallieren ist auch kein Problem.
Nach ein paar Minuten ist die Installation abgeschlossen.
WLAN-Verbindung wurde erkannt und schon kann es los gehen.

Leistung und Ausstattung:

Durch den Intel Core i5 Prozessor und den 4GB Arbeitsspeicher ist das Ultrabook für alle Aufgaben sehr gut gerüstet.
Das 13,3" Display ist gestochen scharf und auch die Spiegelungen halten sich in Grenzen.
Die am oberen Rand des Displays eingebaute Webcam leistet sehr gute Dienste und hat auch eine
ausreichende Auflösung von 1,3 Megapixel.
Wem die 320 GB große Festplatte nicht ausreicht, muss sich mit einer externen Festplatte weiterhelfen.
Für mich reichen 320 GB allerdings aus.
Zusätzlich wurde zur "normalen" Festplatte auch noch eine 20 GB SSD-Festplatte eingebaut.
Diese dient der "Acer Green Instant On"-Funktion.
Wird der Deckel zugeklappt fällt das Ultrabook in einen Schlafmodus.
Sobald man den Deckel wieder aufklappt ist der Bildschirm sofort wieder an und es kann auch sofort weiter gearbeitet werden.
Durch diese Funktion kann man auch sehr viel Akkuleistung sparen.
Aber auch bei normaler Handhabung hält der Akku mehrere Stunden problemlos durch.

Weiter hat das Ultrabook alle Funktionen, die momentan Standard sind ( WLAN, Bluetooth, Multitouchpad etc. )

Einziger Kritikpunkt ist der Lüfter, welcher bei Leistungsintensiven Programmen permanent läuft.
Das Lüftergeräusch fällt aber nur in einer ruhigen Umgebung negativ auf und wäre jetzt kein Grund für einen Punktabzug.
Das von anderen angesprochene störende Wippen des Displays habe ich so noch nicht bemerkt.

Fazit:

Bis jetzt habe ich ( bis auf das Lüftergeräusch ) nichts störendes an dem Ultrabook finden können.
Das Design ist für ein Gerät, welches nicht aus der Apfel-Schmiede stammt, sehr schön und edel.

Meiner Meinung nach sollte man auch nicht immer jedes Windows-Gerät mit einem Apple-Gerät vergleichen.
Apple bleibt einfach Apple und das muss nicht heißen, dass es schlechter oder besser ist.
Diese Entscheidung kann man niemanden abnehmen.

Das Ultrabook von Acer ist für mich aber eine absolute Kaufempfehlung.

Nicht nur für Unterwegs, auch für das "Surfen" auf der Couch bietet diese Gerät alles,
was man braucht und sieht dazu noch sehr sehr gut aus!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nerviger Lüfter, 7. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte mich nach langem Überlegen und dem Lesen von Tests, Rezensionen etc. für den Kauf des Acer Aspire S3 entschieden.
Er überzeugt zwar optisch und fährt dank der SSD Festplatte schnell hoch, ist aber vom Geräuschpegel her zum Arbeiten in einer stillen Umgebung wirklich NICHT zu empfehlen.
In vielen Rezensionen vor mir wurde darauf ja schon eingegangen, aber ich wollte mich dennoch selbst überzeugen und dachte, ich könne mich nur verbessern da mein alter hp Laptop konstant brummt. Damit lag ich aber leider falsch.
Der Acer Aspire ist selbst, wenn er nur "an" ist und man garnichts macht deutlich hörbar. Sobald man etwas mehr Leistung abruft, z.B. ein Video anschaut, dreht der Lüfter höher und es wird wirklich nervig. Das Arbeiten in einer sehr stillen Umgebung ist damit leider nicht möglich und der Grund warum er wieder zurück geht.
Schade, denn optisch hat er überzeugt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Leicht, praktisch und günstig, 24. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Acer Aspire S3-951-2464G34iss 33,8cm (13,3 Zoll) Ultrabook (Intel Core i5 2467M, 1,6GHz, 4GB RAM, 320GB HDD, Intel HD 3000, Win 7 HP) (Personal Computers)
Auf der Suche nach einem leichten Allrounder den ich mobil immer dabei haben kann, bin ich auf das Ultrabook von Acer gestossen.
Das Gerät ist sehr leicht und kompakt und die interne Leistung ist mehr als ausreichend wenn man nicht vor hat ihn als Spielerechner zu nutzen.
Auch anspruchsvollere Software wie Photoshop, InDesign und After Effects laufen einwandfrei.

Ein besonderes goodie für mich: der Rechner fährt unglaublich schnell aus dem Sleepmode hoch.

Einen Stern Abzug gibt es von mir für den unglücklichen Neigungswinkel des Displays (erst sehr steil geneigt erreicht man die optimale Helligkeit) auch nach einer Korrektur des Gamma Wertes und anderer Farbeinstellungen finde ich das Display generell zu hell und die Farben nicht stark gesättigt.

Ansonsten bin ich sehr glücklich mit dem Gerät und auch von dem Preis begeistert.
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