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4.0 von 5 Sternen Klasse Album der New Yorker
Nada Surf, die Indie-Rocker aus New York, haben mit "The Stars Are Indifferent To Astronomy", ihr 7.Studio-Album herausgebracht (die sehr gute EP "Karmic" mal ausgenommen), soweit so gut. Vorweg, es ist recht gut gelungen, kommt aber an die "Perlen" von ihnen, "The Proximity Effect" von 1998 und das geniale "Let Go" von 2002, nicht heran.
Die 10 Stücke der...
Veröffentlicht am 2. Februar 2012 von thinking about

versus
0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eingänger Sound mit Ohrwurmgefahr
Das neueste Album der US-Band Nada Surf überzeugt mit Sicherheit durch eingängige Hooklines (teilweise auch 2-stimmig) und gewohnt abwechslungsreiches Songwriting. Nach flottem Beginn (Clear Eye Clouded Mind) flacht die Platte jedoch vom Tempo her etwas ab. Das tut dem Hörgenuss jedoch nicht unbedingt einen Abbruch. Dieser wird durch zwischenzeitliche...
Veröffentlicht am 28. November 2012 von Max Loeper


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klasse Album der New Yorker, 2. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Stars Are Indifferent to Astronomy (Audio CD)
Nada Surf, die Indie-Rocker aus New York, haben mit "The Stars Are Indifferent To Astronomy", ihr 7.Studio-Album herausgebracht (die sehr gute EP "Karmic" mal ausgenommen), soweit so gut. Vorweg, es ist recht gut gelungen, kommt aber an die "Perlen" von ihnen, "The Proximity Effect" von 1998 und das geniale "Let Go" von 2002, nicht heran.
Die 10 Stücke der "Einfach-Version" sind auf 38:09 Minuten verteilt und bieten richtig gute, lockere Musik.
Mir persönlich hat "Lucky" von 2008 nicht besonders gefallen umso mehr freute ich mich, dass "The Stars...." mir einfach flüssiger und lockerer vorkommt und mir auch dadurch, einfach besser gefällt.
"Clear Eye Clouded Mind", "Waiting For Something", "The Moon Is Calling" und "The Future", sind allesamt tolle Songs. Gute Refrains, gute Songstrukturen, da passt alles. Die anderen Stücke sind auch recht gut hörbar und teilweise sehr eingängig, Ausfälle gibt es zum Glück keine.
Der einzige Minuspunkt wäre, dass ein bischen mehr Experimentierbarkeit nicht geschadet hätte, aber gut, sei.s drum.
Fazit: Wer eine lockere, prima hörbare gute Indie-Platte hören möchte, ist bei "The Stars Are..." genau richtig. 4 gute Sterne (Genrebezogen).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Neu auf dem Siegerpodest..., 1. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Stars Are Indifferent to Astronomy (Audio CD)
Tja, was soll man nach den voherigen Rezensionen noch sagen. Es stimmt ja fast alles. Eine der Besten der leider nicht genug gewürdigten und beachteten Bands hat meiner Meinung nach ein Album veröffentlicht, dass es zusammen mit "The Proximity Effect" und "Let Go" auf mein persönliches Siegerpodest der Nada Surf Alben geschaft hat. Was aber das überragende an dieser Band ist: der Rest der Alben teilt sich den vierten Platz, soll heißen, es gibt von dieser meiner Lieblingsband zumindest nach Meiner Meinung kein wirklich schlechtes oder auch nur unterdurchschnittliches Album. Selbst "Lucky" hat einige Songs zu bieten, für die wohl manch ein Möchtegern-Songwriter seine Oma verkaufen würde.
Zudem kann ich hier nur empfehlen, sich die Band bei nächster Gelegenheit auch mal Live anzusehen. Nachdem ich Nada Surf bis dahin nur mehrfach auf Open Airs gesehen hatte (großartig), konnte ich im November 2012 Karten für eines von nur 7 Deutschland-Konzerten ergattern, im Karlstor Bahnhof in Heidelberg. Einfach ein grandioses Konzert. Bemerkenswert vor allem durch die 4-Mann-Besetzung. Matthew Caws war sichtlich froh, dass er sich hier nicht wie früher auch noch um die Lead-Gitarre kümmern musste. Nach anfänglich etwas rohem Sound war das dann erste Sahne. Nach dem Konzert hatte ich dann sogar noch das Glück und Vergnügen, mich mit Matthew und Ira noch zu unterhalten, vor der Halle und völlig zufällig. Und was soll ich sagen, mein Verdacht, dass das auch absolut coole Menschen sind, hat sich absolut erhärtet. Total geerdet und völlig normal.
Sorry, dass ich hier etwas abschweife, aber die Begeisterung für diese Band, die sich in den letzten 20 Jahren angesammelt hat, musste jetzt einfach mal raus. Ich hoffe ganz einfach, dass ich auch weiterhin mit meiner Lieblingsband altern darf (ich bin genau 6 Tage jünger als der Sänger) und auch noch viele Meisterwerke folgen. Ich freue mich schon drauf.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisches Album!, 4. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es gibt selten diese Alben, die man gleich beim ersten hören als Klassiker empfindet - Let Go von Nada Surf war ein solches Album für mich. Dieses Album ist es definitiv auch! War Let Go bisher mein Favorit unter den Nada-Surf-Alben, knapp gefolgt von dem rockigeren und dunkleren Vorgänger The Proximity Effect - mit Klassikern wie "Blizzard of 77" oder "80 Windows" - drängt sich das neue Album deutlich nach vorner. Und ich kann mich immer noch nicht entscheiden, welches meine Lieblingssongs sind, weil das Niveau einfach so unglaublich hoch ist. Wobei sich als Favoriten langsam "Looking Through", "No Snow on the Mountain", "Waiting for Something" und "When I was young" kristallisieren (letzteres als Sample auch auf der Nada-Surf-Homepage verfügbar). In der normalen Album-Version sind diese Songs der Kracher mit fantasischen Riffs - die Acoustic-Versionen von "The Future", "Looking Through", "When I was Young", "Waiting for Something" und "Clear Eye Clouded Mind" sind pure Gänsehaut! Wunderschön! Die Limited-Edition ist absolut zu empfehlen!
Was mir bei den Rezensionen des Albums auffällt ist, dass wohl jeder andere Lieblingssongs hat.

Fazit: Zurück zur alten Größe - Das Album ist schon jetzt ein Klassiker, Ein Muss für alle Indie-Rock-Liebhaber!
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20 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ungerecht, 27. Januar 2012
Von 
Mapambulo "Mapambulo" (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Die Welt ist nicht gerecht. Wäre sie es, müßten katholische Priester in Frauenhäusern ein soziales Pflichtjahr absolvieren, wäre das Dschungelbuch beliebter als das Dschungelcamp, Steve Jobs noch am Leben und Harald Schmidt Bundespräsident. Wäre die Welt gerecht, Nada Surf würden schon jetzt für ihr Lebenswerk ausgezeichnet werden, für ihre Fähigkeit also, in schöner Regelmäßigkeit Liedsammlungen zu veräußern, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, das Leben mit Gutgläubigkeit und ostentativem Frohsinn etwas erträglicher zu gestalten. Da die Welt aber ist wie sie ist, werden sie auch für dieses (wie für das vorangegangene, in der Tat schwächere Cover)-Album nicht nur Lob zu hören bekommen. `Zu harmlos, zu wenig Biss, kaum Brüche' wird es heißen, dabei gehen sie doch dieses Mal für ihre Verhältnisse recht forsch zu Werke. Schon der Opener "Clear Eye, Clouded Mind" will ein Wachmacher sein und schrammelt gar munter drauflos, selbst eine so bandtypisch melancholische Rückblende wie "When I Was Young" ("What was that world I was dreaming of?") entwickelt mit zunehmender Länge einigen Drive und für "Teenage Dreams" ("Sometimes I asked the wrong questions but get the right answers, ... it`s never too late for teenage dreams") gestattet sich Matthew Caws sogar den einen oder anderen schiefen Akkord. Sie packen also wieder etwas fester zu - man hatte es auf "The Weight Is A Gift" und "Lucky" schon schmerzlich vermißt - dieser Umstand, gepaart mit ihrem unbeugsamen Willen zur süßen Harmonie (die Bläser im wunderbaren "Let The Fight Do The Fighting", die Hooks bei "No Snow On The Mountain", ach!) machen aus "The Stars ..." eine ordentliche, ja eine gelungene Platte. Wenn es ihnen doch nur jemand danken würde ... mapambulo:blog
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Klare Sicht Am Pop-Himmel, 12. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Stars Are Indifferent to Astronomy (Audio CD)
Alle Achtung. Auch auf ihrem 6. Album werden die New Yorker nicht schlechter, halten das Niveau hoch und hüten nach wie vor streng das Geheimnis ihrer wundervollen Popsongs. Klang der gar nicht mal so fröhliche Vorgänger "Lucky" insgesamt etwas "gebündelt", was zu einem unausgeglichenen Verhältnis zwischen sehr starken und etwas schwächeren Songs führte, so teilt der Dreier diesmal seine Kräfte besser ein und lässt den Zuhörer wieder dieses angenehm befreiende und unbeschwerte Gefühl spüren und das obwohl wir noch nicht einmal Frühling haben. "Let Go" und "The Weight Is A Gift" lassen grüßen.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wundervoll!, 26. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Stars Are Indifferent to Astronomy (Audio CD)
Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Bin großer Nada Surf Fan und dieses Album ist einfach wunderbar und absolut genial. Gleich beim ersten Mal hören habe ich mich sofort mit dem Album angefreundet.
Ein Musthave für Fans und eine klare Empfehlung für Indie-Rock-Begeisterte.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solides Album, 31. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Stars Are Indifferent to Astronomy (Audio CD)
Ich ging mit höchsten Erwartungen an das neue Album einer meiner Lieblingsbands heran, diese wurden auch nicht direkt enttäuscht:
Das Album ist grundsolide, komplett ohne Skip hörbar und bietet typischen Nada Surf Sound der letzten Jahre. Leichter Wermutstropfen für mich ist, dass Energieentladungen wie "Bacardi", "Firecracker" oder vielleicht auch "Whose Authority" und "Blankest Year" meiner Meinung nach nur in Ansätzen zu finden sind.

Dadurch sind die meisten Songs recht ähnlich von der Beschaffenheit, womit Nada Surf es sich vielleicht zu einfach machen; schließlich sind zwar alle Tracks musikalisch und textlich auf hohem Niveau, nur schadet ein bisschen Experimentierfreude sicher auch keinen erfahrenen Musikern. Als Fan gibt es vier Sterne, auch für die zweite CD mit den schönen Akustik Versionen (nur bei der "Deluxe Edition").

Als objektiver Hörer gäbe es vielleicht einen Stern weniger sowie den leisen Verdacht, dass den Songs die es nicht auf "Lucky" geschafft haben hier eine Möglichkeit gegeben wurde, wahrgenommen zu werden.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 10 wundervolle Songs! :), 2. Februar 2012
Von 
super Album! Behält immer schön das tempo, wird nie langweilig, man kann es auch 20 mal hören, so sollte es sein, thank you Mr. Caws / Nada Surf!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das ist mal wieder typisch...., 26. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Stars Are Indifferent to Astronomy (Audio CD)
Die neue Nada Surf ist jetzt schon einen Monat lang auf dem Markt und normalerweise sollten hier hunderte von begeisterten Rezesionen stehen - aber Fehlanzeige.... Gerade mal 7 Stück sind es! Da kann ich mich nur einem meiner Vorredner anschließen : Die Welt ist nicht gerecht! Was Nada Surf hier abliefern ist einfach ein Knaller!! Die Jungs liefern seit Jahren feinsten Pop ab und werden einfach nicht beachtet....
Für mich ist "the Stars..." mit Abstand das beste Werk - zumindest seit "Let Go".
UNBEDINGT KAUFEN!!!!!
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eingänger Sound mit Ohrwurmgefahr, 28. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das neueste Album der US-Band Nada Surf überzeugt mit Sicherheit durch eingängige Hooklines (teilweise auch 2-stimmig) und gewohnt abwechslungsreiches Songwriting. Nach flottem Beginn (Clear Eye Clouded Mind) flacht die Platte jedoch vom Tempo her etwas ab. Das tut dem Hörgenuss jedoch nicht unbedingt einen Abbruch. Dieser wird durch zwischenzeitliche Höhepunkt noch gesteigert ("The Moon Is Calling" überzeugt mit schönen Gesangslinien und interessantem Bass, während es bei "No Snow On The Mountain" schwierig sein dürfte, die im Takt der Snaredrum wippende Fußssohle ruhig zu halten...).
Insgesamt ein stimmiges Album, das in seiner poppig-abgeschliffenen Gute-Laune-Sound sicherlich gegen einsetzende November-Depressionen vorwirken kann, sich aber auch schnell "tothören" lässt.
Insgesamt überzeugend!
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