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Kundenrezensionen

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am 15. Juli 1999
Auch der aktuelle Berndorf Krimi Eifel-Jagd steht den anderen 6 Büchern aus der Reihe in nichts nach. Es ist verwunderlich - spricht aber auch für die Qualität des Autors - daß er weder sprachlich, noch inhaltlich, noch vom Spannungsgrad her im Vergleich zu den vorherigen Bücher abfällt, ganz im Gegenteil.
Berndorf hat für diesen Krimi tief in den Eigentümlichkeiten und den "Naturgesetzen" der Jägerzunft recherchiert und er hinterläßt beim Leser einen durchaus fachkundigen Eindruck.
Für Eifel-Krimi Fans aber ist nicht nur alleine der zu lösende Fall an sich spannend, sondern auch die Weiterentwicklung der "Rahmenhandlung": Was passiert mit Baumeisters Freundin Dinah, kommt sie zu ihm zurück? Und was hat es mit dem bevorstehenden Fest zu tun, deren Hauptpersonen Baumeisters Freunde Emma und Rodenstock sind?
Unübertroffen ist auch in diesem Buch wieder die Detailverliebtheit in die Eifel-Landschaft. Baumeister fährt nicht durch die Eifel, er zelebriert sie - und Berndorf muß - ob seiner erstaunlichen Ortskenntnis - die Eifel mehr als einmal durchwandert haben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 28. Oktober 2001
Wieder mal ein Lesespaß - als Krimi spannend und
in der Sprache so ansprechend, daß man das Buch nicht weglegen mag. Die kleinen "Probleme" mit Baumeisters Haustieren lockern das doch blutrünstige Thema um Mord und Intrigen wunderbar
auf. - Wieder mal sehr gelungen 1 -
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VINE-PRODUKTTESTERam 21. März 2005
In seinem siebten Fall wird Baumeister gleich auf der ersten Seite von Freundin Dinah verlassen und stürzt in ein tiefes Loch. Er hat den Blues! Da kommt es ihm ganz recht, daß die Leiche einer Frau gefunden wird, die erschossen wurde. Und bei der einen Leiche bleibt es nicht. Gleich drauf wird noch eine zweite Frauenleiche gefunden. Zentrale Figur in diesem im Jägermilieu spielenden Buch ist der Düsseldorfer Industrielle Berner, der auf den ersten Blick so harmlos scheint. Und was haben andere Männer mit dem Fall zu tun? Der angebliche Penner Narben-Paul, der mysteriöse Botaniker und der Jagdaufseher Stefan? Emma und Rodenstock helfen wie immer!
Berndorf hat wieder mal einen sehr spannenden Plot zusammengestellt, den ich an einem Wochenende verschlungen habe. Das ganze Buch liest sich sehr flüssig. Das Ende war für meinen Geschmack ein wenig wirr und hektisch. Nervend - wie immer - waren die vielen Pfeifen und die Überstrapazierung des Wortes "gemütlich".
Trotzdem war es aus meiner Sicht der beste Fall seit Eifel-Gold!
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am 30. Januar 2016
Ein netter Roman, interessante Wendungen und nicht so brutal. Wenn man viele Eifelkrimis hört findet man diese doch sehr ähnlich. Mir ist die Stimme des Autors nicht so angenehm, sehr tief und für mich etwas einschläfernd.
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am 17. September 2002
Ich bin normalerweise kein großer Leser. Ein Buch muß mich auf den ersten 30 - 50 Seiten so richtig mitreißen, sonst landet es im Regal, um dort zu verstauben. Das wird mit diesem Buch, bzw. mit allen Büchern der Serie, dich ich bisher gelesen habe, nicht geschehen. Das Buch ist sehr spannend (Mord, Intriegen, unvorhersehbare Verbindungen ...), mit netten Einlagen über Siggi's Leben, und das seiner Freunde. Die Beschreibungen von Land und Leute finde ich ebenfalls sehr toll dargestellt, so das ich mich demnächst selber mal in der Eifel umsehen werde, um auf Siggi Baumeisters Spuren zu wandeln!
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am 12. Dezember 2011
Grandios, wie alle Eifel-Krimis kann ich zu diesem Buch wieder nur sagen. Ob es die Jagd nach dem Mörder ist oder das zwischenmenschliche Leben von Baumeister und Rodenstock, man kann einfach nicht genug davon bekommen.

Zwei Frauen werden im Eifel-Wald, nicht weit voneinander entfernt, erschossen aufgefunden. Als schaut bei beiden nach einer regelrechten Hinrichtung aus. War es nur ein Mörder? Was hatten die beiden gemeinsam? Und was haben der schwerreiche Bauunternehmer Julius Berner, und der ehemalige Arzt und spätere Obdachlos Narben-Otto damit zu tun?

Diese und Fragen wie "Warum brauchen Emma und Rodenstock, Baumeisters Garten?", beantwortet euch "Eifel-Jagd.
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am 12. März 2013
mehrere morde in einem wald in der eifel sind das thema des krimis. das tatmotiv aufzudecken verlangt von den hobbyermittlern einige ausdauer, fingerspitzengefühl und kombinationsgabe.
es macht freude das buch zu lesen. einmal losgehört, fand ich jede notwendige unterbrechnung der lesung schade. es ist einfach zu spannend und man möchte gerne erfahren, wer für die toten verantwortlich ist. hängen die morde mit der drogenszene zusammen? geht es um moralvorstellungen? was hat der falsche ("untonte"), messerwerfende botaniker im wald zu suchen? geht ein auftragskiller um?

der anspruch des buches ist nicht sonderlich hoch, was aber nicht stört. im gegenteil, es ist total erfrischend zu sehen, dass ein autor einfach mal eine gute geschichte in den vordergrund stellt ohne jeglichen schnickschnack.

warum gebe ich dem titel 4 sterne?
ich empfand die sehr platten und plakativen eifel-referenzen als sehr störend. das buch heißt eifeljagd. schön und gut. allerdings wird man beim lesen das gefühl nicht los, als handele es sich beim titel und auch bei der literarischen umsetzung des eifelthemas schlichtweg um einen geschickten marketingschachzug: regional-krimis sind inn, also schreiben wir einen. das verkauft sich gut. die rechnung geht wohl auch auf, allerdings sehr zu gunsten der qualität.
es wird eifel in jedem 2. satz behauptet (in der eifel ist das so, da sind die leute so und so, das war in der eifel schon immer so, etc. etc.) aber eifel für den leser gibt es nicht. ihm wird die eifel durch den text kein stückweit erfahrbar gemacht. und das ist es doch, was man beim lesen sucht: man möchte entdecken und neue erfahrungen machen (oder zumindest das gefühl haben dies zu tun), nicht einfach behauptungen eines autors glauben müssen (vor allem nicht wenn sie dem leser wie hier so zwanghaft immer und immer wieder vorgesetzt werden: glaub endlich das wir in der eifel sind). die handlung hätte genausogut in irgendeinem anderen wald stattfinden können, das täte der wirklich spannenden geschichte keinen abbruch.

suboptimal fand ich dann noch die geschichte mit der frau der hauptfigur: die verlässt den redakteur zu beginn des buches und geistert dann ewig durch das buch. nervt nur, hätte es nicht gebraucht.
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am 14. Juni 1999
Siggi Baumeister, Journalist und freundschaftlich mit zwei weiteren Kriminologen verbandelt, stößt in der lieblichen Eifel auf einige Leichen. Eine hübsche junge Frau, die durch einen Kopfschuß übel verunstaltet wurde, ist nur der Anfang. Auch Mathilde, die forsche Jägerin, liegt tot im Grün. Die Suche nach den Mördern beginnt. Sie führt Siggi samt Freunden zu einer Schicki-Micki-Clique junger Leute, die sich relmäßig bei dem Großindustriellen Berner in dessen Jadghaus trifft. Während die Gruppe fleissig Drogen konsumiert, sorgt "Narben-Otto" in seinem Bauwagen nicht nur für den Stoff, sondern kümmert sich auch um den Abbruch ungewollter Schwangerschaften. Die Eifel - Jagd: Siggi stößt auf einen Sumpf dunkelster Machenschaften aus Steuerhinterziehung, Erpressung, Prostitution und Mord. Das hätte keiner vermutet, daß in der Eifel so viel los ist...
Eine sehr spannende Geschichte, die ideal für einige anregende Stunden im Garten geeignet ist. Sprachlich ist das Buch an einigen Stellen etwas schwach auf der Brust, aber das wird durch die Vielzahl der Leichen und Verletzten locker ausgeglichen.
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am 7. Juli 2003
Die Trennung von seiner Freundin Dinah macht Siggi Baumeister schwer zu schaffen, doch wenn das nicht genug wäre, werden auch noch wenig später zwei Leichen im Eifler Wald aufgefunden, Tod durch einen präzisen Kopfschuss. Sofort fällt die Eifler Jagdrunde in Verdacht und Siggi Baumeister taucht tiefer in die Geheimisse einer höchst seltsamen Ansammlung von Menschen. Als endlich eine Spur gefunden zu sein scheint, gibt es ein drittes Opfer...
Berndorf beschreibt auf interessante Weise sein Wissen über die Eifel-Jagd. Er führt zu dem seine eigenen Figuren perfekt in diese Szene ein, wodurch ihm ein weiterer und spannender Eifel-Krimi gelungen ist. Lesenwert ist es auf jeden Fall!
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am 27. April 2005
Diesmal werden in einem Wald zwei Frauenleichen gefunden. Cherie, die Freundin des Bauunternehmers Julius Berner und die Jägerin Mathilde Vogt. Kurz darauf wird der dubiose Narben-Otto umgebracht. Jetzt stellt sich die Frage in welchem Zusammenhang die Morde stehen. Wie immer bei Berndorf kann es sich um ein einfaches Beziehungsdrama handeln oder um eine groß angelegte Verschwörung. Oder ist es diesmal etwa beides? Wurden Cherie, Mathilde Vogt und Narben-Otto von ein und demselben Mörder umgebracht? Oder gab es verschiedene Täter?
Erstaunlich bei diesem Eifel-Krimi ist, daß Siggi diesmal nicht verprügelt wird und im Krankenhaus landet. Sonst ist Rodenstock wieder am Cognac und Kaffee trinken und Schokolade essen. Außerdem wird wieder jedes Tempolimit in der Eifel gebrochen.
Wem die anderen Eifel-Krimis gefallen, wird auch an diesem wieder seinen Spaß haben.
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