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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
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am 4. Mai 2012
Wenn man die detaillierten Eifel-Fahrtrouten, das Katzengeplänkel, die Pfeifeninsiderinfos und
Hotel-Baumeister-Geschichten außer Acht lässt, ist die Grundidee
durchaus erwähnenswert.
Ein Robin-Hood-Thema im Bauernsektor anzusiedeln ist keine große
Kunst, führt aber zur einer netten leichten Kost für zwischendurch.
Alles in Allem hätte der Roman ein guter Kurzkrimi werden können.
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am 12. November 2012
Die Geschichte vom Überfall auf einen Geldtransport in der ländlichen Eifel ist stellenweise spannend und originell. Immer wieder entwickelt sich die Geschichte aber auch träge und schwerfällig.

Der Journalist Baumeister tritt nicht gerade als Sympathieträger auf. Er wirkt eher etwas resignierend und eigenbrötlerisch. Frauen tauchen nur als Randgestalten auf. Die handelnden Männer sind weit überwiegend älter, kurz vor oder nach der Pension. Sie stehen zumeist in einer Lebenskriese und freuen sich durch den Kriminalfall aus ihrem „um sich selbst Drehen“ ausbrechen zu können.

Überhaupt finden sich in „Eifel Gold“ zahlreiche Klischees. Der Bänker ist perfektionistisch und langweilig, die Bauern sind lieb, bauernschlau und einfach. Sie geben alle Gerüchte weiter und schließen Fremde aus. Verheiratete Menschen sind spießig und öde. Spätaussiedler sind zurückgezogen und isoliert. Politiker sind korrupt. Die Polizei ist weitgehend inkompetent. Die lebenslustige und hilfsbereite Öko- Aussteigerin tritt ebenso auf wie der naturfremde Städter. Die Kirche ist hier eine betrügerische Machtorganisation. Natürlich darf auch nicht der schwule Priester und die religiöse Alte fehlen. Richtig lebensecht, facettenreich oder überraschend wirken weder die handelnden Personen, noch der Ausgang der Eifler „Robin-Hood-Geschichte“.
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am 16. Juli 2016
Die gesamte Serie der Eifel Krimis ist spanned zu lesen. Man erlebt die Geschichet live mit und die Orte in dewr Eifel sind so genau beschreiben das man meint vor Ort zu sein.
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am 7. Mai 2012
Der 2. Eifel-Krimi besticht mit Spannung & Witz, ganz so, wie man es von Siggi gewohnt ist!
So ein Buch dreht die Runde durch den ganzen Freundeskreis!
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am 31. Oktober 2013
Interessanter Krimi, wie alle von Jacques Berndorf. Hat seinen typischen Stil, den ich sehr gerne lese. Das nächste neue Buch werde ich auch kaufen.
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am 23. April 2015
Man darf von solchen Krimis nicht allzu viel erwarten. Trotzdem hat es Spass gemacht.Die Freude am Lesen ist mit dem Kindl wieder gekommen.
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am 6. Dezember 2012
Schön eigen und voller Liebe zu den Leuten aus der Eifel. Eine Entdeckung für mich und ich bin froh, dass es einige Fortsetzungen gibt.
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am 5. Februar 2009
sigi baumeister und rodenstock sind ein tolles team. diese zwei machen süchtig. hat man einmal rein gehört, will man immer mehr davon.
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Ein Geldtransporter wird gestohlen, wobei anfangs keine Spuren zu finden sind. Die Polizei sowie Siggi Baumeister tappen im Dunkeln. Was so mit einer gewissen Spannung beginnt verläuft dann eher schleppend, sodas eine gewisse Langeweile entsteht. Diese kann auch nicht durch verschiedene Nebenhandlungen behoben werden. Hier begegnet der Leser zu vielen Charakteren, welche irgendwie die Handlungen störend unterbrechen. Erst später nimmt der Krimi dann wieder etwas Fahrt auf, der Leser erfährt die Wahrheit erst zum Schluss.
Neben der Handlung übt Berndorf Kritik an EU und dem Staatswesen, wo er die Benachteiligung einer abgelegenen Region kritisiert. Der Roman erreicht nicht das Niveau von Eifel-Blues und bietet meiner Meinung nach lediglich mittelmässige Krimikost.
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am 30. Mai 2013
Auch der 2. Band liest sich von der ersten bis zur letzten Seite spannend, ich hätte das Buch am liebsten in einem durch gelesen.
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