Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Cloud Drive Photos Sony Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen42
4,4 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. September 2002
"Eifel-Gold" ist der 4. Eifel-Krimi,den ich von Jacques Berndorf gelesen habe. Als Bonner habe ich theoretisch die Möglichkeit, in etwa 1 Stunde an den Schauplätzen seiner Krimis zu sein.
Zum Buch: Schon allein die Ausgangsidee ist skurril: Da wird ein Geldtransporter mit 18,6 Millionen Mark geraubt und der Geldtransporter verschwindet spurlos. Nun führt Berndorf die Leser auf die wildesten Spuren: Russenmafia, Kurden, Drogendealer...in diesem Buch (wie auch in anderen) werden die Polizei, die Presse, Geheimdienste ganz schön vorgeführt. Dann passiert noch ein seltsamer Mord...mir fällt es schwer, die Auflösung hier nicht zu verraten!
Dann gibt es noch lauter seltsame Gestalten wie die Witwe Bolte, die nachts nackt durchs Dorf läuft, um mit der Jungfrau Maria zu sprechen. Und das Dream-Team bestehend aus dem dickköpfigen Eifler Journalisten Sigi Baumeister mit seinen Katzen, den pensionierten Kripobeamten Rodenstock, der es nicht lassen kann und der Jounalistin Elsa, der Freundin Baumeisters.
Ich hab mir gleich das nächste Buch von Berndorf geholt.
11 Kommentar|20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. November 1999
Als ich mir das Buch kaufte, war ich davon überzeugt, daß Berndorf krampfhaft versuchen würde, einen Krimi zu schreiben, der auf Teufel komm raus mit der Eifel zu tun hat. Ich war jedoch während und nach dem Lesen des Buches positiv überrascht. Berndorf schafft es, einen wirklich spannenden Krimi zu schreiben und neunmalkluge, die nach den ersten Seiten direkt zu glauben wissen, wer der Täter ist, an der Nase herumzuführen.
Was etwas störte, war der Eindruck, der entstehen konnte, daß jeder Eifler von morgens bis abends damit beschäftigt ist, stolz darauf zu sein, in der Eifel aufgewachsen zu sein und in dieser tollen Umgebung zu leben.
Ansonsten gefiel mir das Buch wirklich gut... (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2003
Diesen Coup hätte man selbst Jaques Berndorf nicht zugetraut. Die raffinierte Idee vom Raub eines Geldtransporters mit 18,6 Millionen DM, und die Täter hinterlassen kaum eine Spur. Nur langsam kommen Siggi Baumeister und seine Freunde hinter das Geheimis des gigantischen Geldraubes, der die ganze Eifel in Atem hält, denn: jeder ist verdächtig.
Berndorf hat mit "Eifel-Gold" wieder einen bemerkenswerten Roman geschaffen, der nicht nur mit einem Geldraub, sondern auch mit einem seltsamen Mord aufwartet. "Eifel-Gold" ist ein Muss für jeden Krimi-Fan. Volle Punktzahl!
0Kommentar|9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 26. April 2008
Unfassbares geschieht in der Nähe eines verschlafenen Dorfes in der Eifel. Ein Geldtransporter mit 18 Mio. DM an Bord, verschwindet spurlos. Schnell kursieren wilde Gerüchte durch das Dorf, wer wohl hinter dem Überfall stecken könnte, sogar die Mafia wird beschuldigt, an diesem Coup beteiligt zu sein. Kein Wunder, dass dies Siggi Baumeister auf den Plan ruft, er möchte zu gerne die wahren Täter finden, denn an die Mafia und andere Theorien mag er nicht so recht glauben.

Vorgetragen wird das Buch ungekürzt vom Autor höchstpersönlich. Ich würde jederzeit wieder zum Hörbuch greifen, denn durch das gesprochene Wort, mal mit feiner Ironie, mal liebevoll vorgetragen, kommt der trockene Humor von Herrn Berndorf erst richtig zur Geltung. Er scheut sich auch nicht, immer mal ein paar Seitenhiebe gegen die Politik auszuteilen. Die Beschreibung der dörflichen Gemeinde mit all ihren skurrilen Typen ist einfach unübertroffen, man merkt, dass der Autor seine Heimat liebt, und er „seinen Eiflern“ wohl auch öfters auf`s Maul schaut, denn alle Figuren werden plastisch beschrieben, die Dialoge sind einfach köstlich. Egal ob es sich dabei um den bauernschlauen Alfred handelt oder die Witwe Bolte gerade mal wieder nackt die Jungfrau Maria anbetet, oder Siggi Zwiesprache mit seiner Katze Krümel führt. Deswegen rückte der Kriminalfall für mich mit der Zeit immer mehr in den Hintergrund, aber auch hier macht es der Autor den Hörern nicht ganz so einfach, denn die Auflösung war dann am Ende für mich doch sehr überraschend.

Fazit: Ein sehr schönes, empfehlenswertes Hörbuch, das beste Unterhaltung bietet, Lacher sind garantiert.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 4. Juni 2004
Nachdem Jacques Berndorf mit "Eifel-Blues" schon ein gelungener Einstieg in die Eifel-Krimis gelungen ist, hat er mit dem zweiten Teil "Eifel-Gold" hervorragend nachgelegt. Allerdings sollte man den Krimiteil, der sicherlich nicht unspannend ist, nicht so ernst nehmen, sondern sich zurücklehnen und Berndorfs Beschreibung der Eifel und die Charakterisierung seiner Bewohner genießen. Ein ums andere Mal findet er treffende Formulierungen, die mal bissig, mal liebevoll sind.
Bei dem Fall selber geht es um den Überfall auf einen Geldtransport und die Frage (natürlich), wer die Täter waren und wohin das Geld verschwunden ist.
Hauptdarsteller ist wieder - wie auch in den weiteren Folgen - der Journalist Siggi Baumeister, der - und das ist auch klasse - nach und nach auf sein bewährtes Team aus dem ersten Fall zurückgreifen kann. So taucht zunächst Kommissar Rodenstock auf, mittlerweile im Ruhestand und schließlich dann auch Elsa aus Hamburg. Katze Krümel muß natürlich auch erwähnt werden!
Einziger Kritikpunkt ist für mich die Person Witwe Bolte, die Berndorf ein wenig zu stark herausgearbeitet hat, was manchmal schon etwas nervig war. Ansonsten alles top!
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Juli 2005
Im zweiten Teil rund um den Journalisten Siggi Baumeister geht es um den Diebstahl von ca. 18 Millionen DM. Siggi muss hier eine ganz schön harte Nuß knacken und mehr als einmal wird der Leser auf eine falsche Fährte geführt. Denn es werde eine ganze Reihe von potentiellen Eifel-Bewohner als Täter vorgeführt und öfters war ich mir sicher: der war es! "Der" war es dann natürlich nicht, was mir bei einem Krimi immer besonders gefällt.
Richtig klasse ist die Art und Weise, wie der Leser näher an die Figur des Siggi Baumeister herangeführt wird. Als passionierte Einzelgänger trifft es ihn diesmal besonders hart, denn sein Haus wird von Gästen geradezu überrannt und er muss unter einer Birke im Garten nächtigen, weil alle seine Zimmer im Haus belegt sind. Im Verlauf der Geschichte bekommt Siggi dann fast einen Heiligenschein, denn er hilft seiner leicht verwirrten Nachbarin (Witwe Bolte, die nackt durch die Nacht läuft und auf ein Zeichen der Jungfrau Maria wartet), kümmert sich um Elsa (die eine nette Journalistin aus dem ersten Teil) und er hilft Rodenstock (der Kriminalrat mit dem berühmten Schokoladen-Zigarren-Cognac Ritual) wieder auf die Beine zu kommen. Manchmal ist das alles etwas zu dick aufgetragen. Doch die Beschreibung der Eifeler Bürger und ihrer Schrulligkeiten ist so liebevoll dargestellt, dass ich mir Siggi Baumeister als meinen neuen Nachbar wünsche.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Februar 2004
"Eifel-Gold" war mein zweiter und sicher nicht der letzte Bernsdorf. Es ist eben schön, wenn man Bekannte wieder trifft, wenn der Siggi so knurrig bleibt wie im ersten Buch und der Eifeler an sich so pampig, dass man ihn schon wieder mögen muss. Als Vorbereitung für den Eifel-Urlaub definitiv ein Muss, als Krimispaß für diejenigen, die eher die ruhigeren Ermittlungen vorziehen, eine Empfehlung und für von der Liebe Versehrte allemal ein amüsantes Trostpflaster: Siggis Umgang mit Frauen lässt einen Richard Gere und Konsorten doch glatt vergessen...
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 1999
Was erwartet man von einem ,,Deutschen Krimi''? Gaehnend langwierige Ermittlungen a la Derrick? Hoffentlich nicht! Jaques Berndorf jedenfalls beweist, dass man sogar der sproeden Eifel einen eleganten Roman entlocken kann.
Die Story klingt bekannt: Auf einer abgelegenen Eifelstrasse ueberfallen bewaffnete Raeuber einen Geldtransport und entkommen unerkannt mit ihrer Beute. Und BEUTE wird in diesem Fall extrem gross geschrieben, da es sich dabei um einen zweistelligen Millionenbetrag (wie schon der Buchrueckseite zu entnehmen: 18.6 Mio.) handelt.
Berndorf setzt aber nun nicht zum ueblichen Wie-findet-die-Polizei-die-Gangster an, sondern erzaehlt aus der Sicht des eigenbroedlerischen Journalisten Siggi Baumeister den weiteren Verlauf der Geschichte. Und das heisst: aus der Sicht der Einwohner, die natuerlich schnell ihre eigenen Spekulationen anstellen, die oft viel mehr wissen, als sie gegenueber der ermittelnden Polizei preisgeben und die ihre ganz eigene Sicht der Welt und der darin lebenden Personen haben.
Die Eifel ist denn der eigentliche Hauptakteur. Sie wird subtil ueber die Eigenheiten ihrer Bewohner, ueber die Gesetzmaessigkeiten des Umgangs miteinander, ueber die Stimmung jeder einzelnen Szene geschildert. Dabei gleitet der Autor nicht in die Niederungen eines Touristikprospekts ab, erhaelt stehts den ,,Zug'' der Geschichte und fuehrt den Leser so zur Aufloesung hin, dass mitgeraten werden darf.
Fazit: Berndorf war fuer mich bisher immer einen Kauf wert.
Zusatztip fuer Krimi-Fans: ,,Weinschroeter, du musst haengen'' von D.Gercke (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
11 Kommentar|23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. April 2008
Dies war mein erstes ungekürztes Hörbuch und es hat mir wirklich gut gefallen.

Der Autor liest das Buch selbst vor und er macht das gar nicht schlecht. Seine etwas brummige und tiefe Stimme passt sehr gut zu dem Hauptdarsteller im Roman. Auch wird dieser Krimi in der Ich" Form erzählt und somit trifft J. Berndorf mit seiner Stimme genau den richtigen Ton, der zu Siggi Baumeister, dem Hauptdarsteller, passt.
Mit einer seichten, ruhigen Stimme erzählt und beschreibt Siggi Baumeister, alias J. Berndorf, die Landschaft und die Menschen in seinem Eifeldorf. Ein feiner Humor, gewürzt mit leichter Ironie, klingt in diesem Krimi genauso deutlich durch, wie auch Wut und Zorn.
J. Berndorf sagt jedes neue Kapitel an und liest mit einem der Handlung angepassten Tempo. Wo eine Pause erforderlich ist im Handlungsablauf, da macht Berndorf auch eine Pause. Das führte bei mir zu einem sehr entspannten, aber auch intensiven zuhören.
Berndorf kann mit seiner Stimme und mit Worten spielen, er braucht daher keine "Höhen und Tiefen" in seiner Stimme benutzen, um eine bestimmte Stimmung bzw. Charaktere darzustellen beim vorlesen.
Ich habe beim zuhören den Sommer in der Eifel gerochen und den Schalk in den Augen der Bauern förmlich gesehen. Dieses Krimi-Hörbuch ist sehr Stimmungsvoll in seinen Beschreibungen und auch in der Wortwahl.
Die Qualität der Hörbuch - Aufnahme ist wirklich klar und überzeugend.
Der Kriminalfall selbst ist nicht mit übermäßiger Gewalt oder Brutalität beschrieben. Es passiert ein Geldraub auf einer einsamen Landstraße in der Eifel. Ein ganzer Geldtransporter verschwindet und den Fahrern des Geldtransportes wird kein einziges Haar gekrümmt.
Aber auch ein Mord passiert noch und die Ermittlungen, die der Journalist Siggi Baumeister auf eigene Faust durchführt bringen viele Geheimnisse ans Licht. Siggi Baumeister trifft auf viele verschiedene, zum Teil skurrile, Menschen und Charakter bei seinen Nachforschungen. Die Handlung wird somit immer spannender.
Auch wenn Berndorf diesen Krimi im Plauderton erzählt, so spricht er gleichzeitig auch gesellschaftliche Konflikte und politische Probleme an. Es macht Spaß ihm zu zuhören und ich habe mich oftmals köstlich amüsiert.
Dieses Hörbuch kann man sich gut beim Autofahren anhören.
Auch die Verpackung der CD`s in einzelne, feste Klarsichthüllen und einer stabilen Klappbox aus Pappe, hat mir gut gefallen.
Dieses Hörbuch wird bestimmt nicht mein letztes ungekürztes Hörbuch bleiben und auch nicht mein einziger Eifel Krimi, den ich mir anhören möchte.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Auch wenn "Eifel-Gold" schon rund 15 Jahre "auf dem Buckel hat", ist der Krimi immer noch sehr lesenswert.
Es geht in diesem Roman um das Verschwinden eines Geldtransporters, wobei die Täter umgerechnet 9,3 Millionen Euro erbeuten (wir befinden uns noch in der DM-Ära).
Siggi Baumeister ist nach einem anonymen Anruf zeitgleich mit der Polizei am Tatort. Hier sind die beiden Fahrer des Geldtransporters - in Kartoffelsäcke "gekleidet" - an einen Baum gebunden. Was sie erzählen, hilft den Ermittlern auch nicht gerade weiter - also muss sich Siggi Baumeister (unter Mithilfe von Kriminalrat a.D. Rodenstock) der Sache annehmen...
Man merkt, dass Berndorf sich mit diesem Roman erst am Anfang seiner Eifel-Krimis befindet. Aber trotzdem ist der Roman sehr spannend und bietet dem Leser einen doch ziemlich überraschenden Schluss. Dass der Autor ein totaler Eifel-Fan ist - und auch so manchen Leser dazu machen wird - ist ebenfalls nichts Neues.
Summa summarum: Alt, aber gut!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)