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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, abwechslungsreich und spannend
Ich war mehr als einmal versucht, das Buch in die Ecke zu legen und nicht weiter zu lesen. Dies liegt daran, dass im Mittelpunkt der Geschichte ein Bundeswehrdepot steht und der Autor, Jacques Berndorf, die Geschichte dafür verwendet, seine Ressentiments gegenüber der Bundeswehr zum Ausdruck zu bringen. Tja, und da ich selbst einmal für 15 Monate...
Veröffentlicht am 23. Februar 2005 von Harald Meyer

versus
15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig
Der erste Siggi-Baumeister-Krimi aus einer mittlerweile umfangreichen Reihe.

Baumeister ist freier Journalist und ein Naturbursche. Mit seiner Katze und seiner Pfeifensammlung lebt er in einem Eifeldorf und verbringt seine Zeit am liebsten mit Gartenarbeit und Beobachtung der Tiere, die dort ein und aus gehen.

Eines Tages erhält er einen...
Veröffentlicht am 18. September 2007 von Valentine


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28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, abwechslungsreich und spannend, 23. Februar 2005
Ich war mehr als einmal versucht, das Buch in die Ecke zu legen und nicht weiter zu lesen. Dies liegt daran, dass im Mittelpunkt der Geschichte ein Bundeswehrdepot steht und der Autor, Jacques Berndorf, die Geschichte dafür verwendet, seine Ressentiments gegenüber der Bundeswehr zum Ausdruck zu bringen. Tja, und da ich selbst einmal für 15 Monate Wehrpflichtiger war, fühlte ich mich erstaunlicher weise öfters angegriffen. Denn immer wieder werden die Soldaten als saufende, leicht debile Schläger dargestellt, die faschistoidem Gedankengut nicht abgeneigt sind. Und so habe zumindest ich die Bundeswehr nicht kennen gelernt. Dennoch "kriegt der Autor die Kurve" und es erschien letztendlich glaubhaft, die Soldaten so darzustellen.
Sigi Baumeister ist mir in seinem ersten Fall äußerst sympathisch. Er löst ein verzwicktes Rätsel aus Spionage, ausklingender Ost/West Spionage am Ende der achtziger Jahre und (jetzt kommt es) Liebe. Das alles ist eine solide Mischung, die durch diverse leicht überzeichnete Typen, Krümel (seiner Katze) und Fritz (seinen Frosch) einen mehr als nur dezenten skurrilen Touch bekommt. Aber gerade das ist es, was die Qualität des Buches ausmacht. Man ist teilweise entsetzt, man lächelt und man kann lachen. Was will man von einem Krimi mehr verlangen?
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30 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eifel-Blues - Berndorf gibt den Takt, 22. Januar 2004
In seinem ersten Kriminalroman, in dem sich der Eifler Journalist Siggi Baumeister mit einer sehr verworrenen Geschichte aus lauter endlosen Fäden und unbeantworteten Fragen und üblen Zwischenfällen befasst, beschreibt Berndorf die Sachlage der Eifel 1989, völlig in der Hand der Bundeswehr. Er lässt Wut freien Lauf und schafft es trotzdem, seine Charaktere geschickt durch einen genial gesponnen Fall zu manövrieren.
Drei tote Menschen in der Eifel nahe eines Bundeswehrdepots. Die Mordwaffe ist in allen drei Fällen eindeutig eine Schrotflinte. Und bevor Baumeister mit seiner Recherche beginnen kann, wird er krankenhausreif geschlagen und kommt erst langsam wieder auf die Beine. Doch seine verbissene Wut und sein Ehrgeiz treiben ihn voran bis zur unerwarteten Lösung des verzwickten Falls, in dem noch mehr Menschen in Gefahr geraten und ein Geheimnis aufs Nächste folgt.
Spannend und detaillreich beschrieben, inmitten seiner geliebten Eifel, so erlebt der Leser die Welt des Siggi Baumeister. Ein interessanter Charakter in der bescheidenen Welt, der Seite an Seite mit seiner Freundin Elsa, dem Kriminalrat Rodenstock und einer großen Portion frechen, kecken Mutes einen ungewöhnlichen und doch so simplen Fall löst. Ein gutes Debüt, das sich sehen lassen kann!
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Komm in die Eifel, da ist was los!"..., 26. November 2003
Von 
Angua (Kornelimünster) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
...sagt Siggi Baumeisters Freundin Elsa, während die beiden die ländlichen Gefilde der Eifel durchstreifen und versuchen, einen geheimnisvollen Dreifachmord aufzuklären.
Baumeister ist Journalist mit einer feinen Nase für Dinge, die nicht das sind, was sie zu sein scheinen. Und so riecht er bald den Braten, denn der Mord an einem Bundeswehrsoldaten und 2 Frauen wird als gewöhnliches Eifersuchtsdrama deklariert - obwohl mehr dahinter zu stecken scheint. Seine Neugier bringt Baumeister dann auch bald schon eine (um im Bild zu bleiben) blutige Nase ein...
Eifel-Blues ist mein erster Eifel-Krimi und ich muss sagen, dass mir Berndorfs ich-perspektivischer Schreibstil sehr gut gefallen hat. Es ist, also ob man Siggi über die Schulter schaut, wenn er mal naiv, mal raffiniert seine Nachforschungen anstellt und nebenbei versucht zu verdrängen, dass er ja eigentlich Urlaub machen wollte. Mit von der Partie sind Elsa, eine Journalisten-Kollegin und Krümel, Siggis Katze. Die kleinen Episoden rund um den Stubentiger haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht und tragen viel - zusammen mit einigen anderen interessanten Nebenfiguren und dem typischen Lokalkolorit - zum Reiz der Geschichte bei.
Gegen Ende allerdings war mir die Auflösung des verzwickten Falles ein wenig zu kompliziert, alles ging sehr rasch und man musste aufpassen, dass man keinen Hinweis überlas. Alles in allem gute Krimi-Unterhaltung und mit knapp 260 Seiten ideal für Zwischendurch.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Immer ähnlich, nie gleich, trotzdem muss man sie alle lesen., 21. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Die Handlungsabläufe der verschiedenen Titel des Autors sind fast immer ähnlich. Erst die Leiche (klar: ohne Leiche kein Krimi) dann die Suche nach dem Täter (auch klar), anschließend die Bekanntschaft mit einer irgendwie am Fall beteiligten Dame und ein heiße Liebesnacht mit eben dieser Dame. Weiterhin noch eine ordentliche Tracht Prügel für den recherchierenden Journalisten Baumeister. Und am Schluss, wie soll es auch anders sein, die Aufklärung des gesamten Falles.
Aber trotzdem muss ich jedes neue Buch dieser verflixten Reihe lesen. Vielleicht weil meine Heimat, die Eifel, so detailgetreu geschildert wird, dass ich der festen Überzeugung bin, z. B. dieses Munitionsdepot genau zu kennen (Kurve, Wiese alles passt..., bestimmt oder vielleicht nicht?). Klar der Eifelaner passt in alle Klisches , er ist meist ein wenig derb, oft Bauer (obwohl es auch bei uns in jedem Dorf nur noch 1-2 Bauern gibt) oder zumindest bauernschlau. Trotzdem hat Herr Berndorf, seine Augen offen gehalten und den Menschenschlag des Eifelaners genau beobachtet und beschrieben, wenn auch vielleicht manches mal etwas überspitzt. Alles in allem schreibt er Super-Krimis, die von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Ich denke, dass dies auch für diejenigen gilt, die nicht in der Eifel zu Hause sind.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eifel Blues "rocks", 24. September 2009
Von 
Stefanie Koester "wild south" (schwäbische Alb) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der Auftaktroman von Jaques Berndorfs inzwischen 19 Bände umfassenden Eifelkrimireihe um den "ermittelnden" Journalisten Siggi Baumeister "rockt".
Dunkle Machenschaften spielen sich ab in der sonst so beschaulichen Eifel.Ein dreifach Mord in der Nähe eines Bundeswehrdepots. Und höchste Stellen sind verwickelt. MAD, BKA und andere Geheimdienste befürchten eine Spionageaffäre...Doch Siggi Baumeister löste den Fall durch geschickte Kombinationsgabe und seinen "langen Atem"
Wer wie ich jetzt Lust auf "mehr" bekommen hat und die EifelKrimis gerne in chronologischer Reihenfolge lesen möchte(vielleicht nicht unbedingt notwenig,aber angenehm) sollte sich auch von der hier angegebenen Auflistung nicht täuschen lassen!
Eifel Gold ist NICHT der zweite Teil der Krimi Reihe, wie hier angegeben!
Auch wenn nicht "Eifel" im Titel ist! Hier eine Auflistung der Krimis mit Siggi Baumeister, als ermittelnden Journalisten in der Hauptrolle, nach ihrem Erscheinungsdatum:
1.Eifel Blues, 2.Requiem für einen Henker, 3.Der General und das Mädchen, 4.Eine Reise nach Genf, 5.Der letzte Agent, 6.Eifel Gold, 7.Eifel Filz, 8.Eifel Schnee, 9.Eifel Feuer, 10.Eifel Ralley, 11.Eifel Jagd, 12.Eifel Sturm, 13.Der Bär, 14.Eifel Müll, 15.Eifel Wasser, 16.Eifel Liebe, 17.Eifel Täume, 18.Eifel Kreuz, 19. Mond über der Eifel
Wirklich lesenswerte Reihe, in der Siggi Baumeister mehr und mehr der gute alte Freund wird den man immer wiedertrifft.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Buch mit hohem "Suchtfaktor", 18. August 2000
Von Ein Kunde
Leider wissen viel zu wenig Menschen über diesen erstklassigen Autoren bescheid. Seine Kunst besteht darin, durch seine Ich-Form den Leser so zu binden, dass man sich nicht von dem Buch trennen kann. Ebenfalls ist seine bildhafte Beschreibung der Eifel und dessen Umfeld faszinierend. Das Buch hat äußerst spannende Sequenzen in die man sich jederzeit reinleben bzw. denken kann. (Ich habe mir 100 Seiten vor dem Schluss schon das nächste bestellt) Mein Tipp: Wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld und verpasst einen riesen Lesespass!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannend, 26. Mai 2008
Gibt es ein besseres Prädikat für einen Krimi als "spannend"? Und das ist bei "Eifel-Blues" definitiv der Fall. In klassischer "Private Eye"-Manier ermittelt der Journalist Siggi Baumeister den mysteriösen Dreifachmord an einer Eifeler Kaserne. Dabei lässt ihn sein fortwährender Aufklärungsdrang in manch brenzlige Situation geraten. Für mich spielt auch der regionale Bezug keine untergeordnete Rolle, man muss allerdings nicht aus der Eifel kommen, um "Eifel-Blues" oder einen anderen Baumeister Krimi zu lesen, zu verstehen und zu mögen. Für Krimifans regional uneingeschränkt empfehlbar.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mittelmäßig, 18. September 2007
Der erste Siggi-Baumeister-Krimi aus einer mittlerweile umfangreichen Reihe.

Baumeister ist freier Journalist und ein Naturbursche. Mit seiner Katze und seiner Pfeifensammlung lebt er in einem Eifeldorf und verbringt seine Zeit am liebsten mit Gartenarbeit und Beobachtung der Tiere, die dort ein und aus gehen.

Eines Tages erhält er einen Auftrag. In einem Munitionsdepot der Bundeswehr ganz in seiner Nähe hat es Tote gegeben, ein Soldat und zwei Frauen wurden getötet. Baumeister soll darüber berichten.

Als er die Geschichte unter die Lupe nehmen will, wird er brutal zusammengeschlagen. Die Bundeswehr hat kein Interesse, den Fall in den Medien zu sehen, doch jetzt ist Baumeisters Spürsinn erst recht geweckt. Was verbirgt sich hinter den Morden? Sicher kein Eifersuchtsdrama oder Unfall, wie Bundeswehr und Geheimdienste die Öffentlichkeit glauben machen wollen. Spionage? Interne Machtkämpfe?

Gemeinsam mit seiner Berufskollegin Elsa, mit dem ihn eine nicht richtig definierte Beziehung verbindet, und mit Hilfe seines Kumpels Alfred, eines Bauern aus dem Dorf, versucht er, Licht ins Dunkel zu bringen, und findet eine Spur in der Vergangenheit des ermordeten Soldaten, während ihm Schlägertypen vom Militär weiterhin an den Fersen kleben.

Irgendwie hatte ich mir von den Baumeister-Krimis mehr versprochen. Mehr Lokalkolorit, mehr Atmosphäre, mehr Sympathie für die Figuren. Der Fall ist einigermaßen spannend, wenn auch etwas verwirrend, aber Baumeister mit seiner ewigen Wut, für die in meinen Augen keine brauchbare Begründung geliefert wird, ist mir nicht richtig nahegekommen. Viele Personen blieben für mich Papiertiger, einiges, was ihrer Charakterisierung dienen sollte, erschien mir aufgesetzt, wenn Baumeister beispielsweise jedes Mal, wenn er sich eine Pfeife stopft, erst mal Modell und Hersteller derselben nennt.

Am gelungensten fand ich die Momente, die Baumeister im Garten oder mit seiner Katze verbringt oder sich mit Leuten aus dem Dorf unterhielt. Ansonsten herrschte beim Lesen eine aggressive und gleichzeitig irgendwie flache Stimmung vor, der Funke sprang nicht richtig über, und man hörte die Balken der Konstruktion teilweise mächtig knirschen.

Flüssig zu lesen war das Buch und hat sich einigermaßen schlüssig aufgelöst, dafür und für die oben beschriebenen netten Szenen gibt's die 3 Punkte.

Sehr geärgert haben mich dagegen die unverhältnismäßig zahlreichen Druckfehler (sehr häufig wurden großes I und kleines L verwechselt oder fehlten ganze Wörter im Satz).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Superspannender Krimi, 3. April 2010
Von 
C. Berndt (Eifel) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Der erste Teil der Eifel-Krimi Reihe hat mich beim Lesen nicht mehr losgelassen. Mit Spannung erwartet man das Tun von Siggi B. beim Lösen des Falls. Das Gute an den Eifel-Krimis ist, das man sich als Eifler in die dargestellten Szenen und Orte so richtig gut reindenken kann. Man kennt sich halt aus in der Eifel :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hoher Spaßfaktor, 1. März 2009
Der erste Kriminalroman der Eifel-Serie" um den Journalisten Baumeister fesselt den Leser von Beginn an. Es fällt schwer das Buch aus der Hand zu legen, man will immer wissen: Wie geht es weiter? Auf alle Fälle spannend!
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