|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
347 Rezensionen
|
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
|
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
661 von 698 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Mit dem "Note" macht Internet endlich Sinn,
Von
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
Hier gibt es viele gute Rezensionen von erfahrenen SmartPhone-Benutzern, die im Detail auf Modell-Unterschiede eingehen. Ich richte mich hier eher an SmartPhone-Neueinsteiger, die genau wie ich vielleicht schon länger überlegen, den Sprung zu wagen, und daher nicht über jede Menge Erfahrung mit Apple, HTC oder Samsung verfügen. Daher wird dies eine "wachsende" Rezension, die Schritt für Schritt meine Erfahrungen mit dem "Note" verfolgt. Vieles ist natürlich subjektiv und muss wirklich nicht für jeden passen. Das improvisierte Video soll einen ersten Eindruck von den Möglichkeiten und Grenzen der Kamera des Galaxy Note vermitteln. KAUFGRÜNDE Ich habe immer auf ein GROSSES Smartphone mit GUTER AUFLÖSUNG gewartet. Wenn ich bei Freunden auf gute Geräte wie das Galaxy, die iPhones oder die HTC-Geräte geschaut habe, fand ich weder das Browsen in Internet-Seiten noch das Lesen von Zeitschriften oder Büchern angenehm. Dann brauche ich aber auch kein Smartphone. Der Kompromiss zwischen lesbarer Größe und Übersicht ist durch kleine Schirme einfach beeinträchtigt, also wartete ich auf ein Modell, das so groß ist, dass es gerade noch in die Brusttasche eines Sakkos oder eines Mantels passt. Genau genommen könnte das "Note" meinetwegen also ruhig noch etwas größer sein. Wie das dann beim Telefonieren aussieht, ist mir eigentlich egal - und wenn es nicht egal wäre, könnte ich mir ein Bluetooth-Headset kaufen, dann kann das Telefon in der Tasche bleiben. Mit dem "Note" kann man eine übliche Website wie diese vollständig anschauen und gerade eben noch die Schrift lesen - das ist grenzwertig klein, aber dieses Beispiel verdeutlicht vielleicht am besten den enormen Informationsgewinn, den dieses große UND hoch aufgelöste Display bietet. Aber natürlich muss man nicht mit zusammengekniffenen Augen Miniaturstudien betreiben - die App "INTERNET" zeigt perfekt auf den Schirm abgestimmte Ausschnitte der Sites. [1] Auf areamobil.de findet man Display-VERGLEICHE mit gängigen Topmodellen. Die zweite Überlegung ist die Relation zwischen Preis und Leistung. Das "Note" kostet doch - verglichen mit anderen gut ausgestatteten Modellen - relativ wenig. Zudem kann man offiziell den Speicher für wenig Geld mit einer 32 GB SDHC ausbauen. INOFFIZIELL sollen sogar manche MicroSDXC 64GB Speicherkarte funktionieren - da scheint was dran zu sein; jedenfalls wird bei mir der Speicher der SanDisk SDSDQY-064G-U46A Mobile Ultra 6 MicroSDXC 64GB Speicherkarte erkannt, h2testw läuft reibungslos durch und plötzlich hat man Platz für etwa 50 Filme. Neuerdings wird auch eine teurere Version angeboten, die für das Galaxy Note spezifiziert ist: 64GB Sandisk Micro SD Micro SDXC Speicherkarte für Samsung Galaxy S II(i9100)Galaxy S I9000 Galaxy Note N7000. Die zeitaufwändige Konvertierung in das optimale mp4-Format sollte man übrigens besser vor dem Reinkopieren auf dem PC vornehmen. Bei mir funktionierte das gut mit dem AVS Video-Konverter. Die Entscheidung für oder gegen den Samsung ist also in zwei Zeilen definierbar: Man wird das "Note" dann und nur dann kaufen, wenn man ein VOLL AUSGESTATTETES Gerät HOHER LEISTUNG mit einem SEHR GROSSEN DISPLAY haben möchte. Genau: Leistung! Meine Frau besitzt ein preiswertes Smartphone, das zwar manches kann, es aber einfach zu langsam tut, um z.B. mit Vergnügen in der Musiksammlung zu stöbern. Das "Note" ist aber nicht nur schneller, sondern auch vorzüglich organisiert - unter "Musik" komme ich darauf zurück. Aber auch in scheinbaren "Nebensachen" brilliert das "Note" - z.B. in der GPS-Positionierung, im großen SPEICHER und in der Akku-Kapazität. Inzwischen gibt es das Galaxy Note auch in elegantem Weiß - die Gattin wird sich freuen - und Verwechslungsgefahr ist ausgeschlossen. SELBSTVERSTÄNDLICH Mit der Größe und der Leuchtkraft des Displays, aber auch mit dem schnellen Prozessor und dem enormen Speicher geht erhöhter STROMVERBRAUCH einher. Trotz großem Akku führt ein Vollbetrieb [5] nach 6:20 Stunden zur Kapitulation. Im normalen Leben dauert es aber schon mal 14-16 Stunden, bevor sich die Batterie meldet. Aufladen dauert bei leerem Akku etwa 3 Stunden. Man sollte also nachts regelmäßig nachladen oder sich zusätzliche Akkus und eine Ladestation leisten - übrigens beides erschwinglich. Wer längere Fahrten mit Navigation vorhat, kann das "Note" im Auto über ein kostengünstiges USB-LADEGERÄT anschließen. Eine weitere Konsequenz des vergleichsweise großen Geräts ist, wie man liest, wegen des großen Schirms das "Aus" für Daumen-Tipp-Spezialisten. Für alle anderen ist eine große Tastatur natürlich bequemer. Manche scheinen auch auf "Schreiben durch Ziehen" mit "SWYPE" zu stehen. Mich reizt die SPRACHEINGABE am meisten - leider benötigt die eine gute Internet-Verbindung. ERSTER EINDRUCK Die ERGONOMIE ist schon umwerfend. In kürzester Zeit gewöhnt man sich an die Oberfläche, alles läuft elegant und geschmeidig. Alle Grundfunktionen wie Telefonieren, Kontakte pflegen oder SMS erschließen sich einem Menschen mit Computer-Erfahrung von selbst - nur auf die Entsperrung bei eingehenden Anrufen muss man erst mal kommen. (Funktioniert wie die Entsperrung beim Einschalten) Zudem helfen einfache LERNPROGRAMME, den Umgang mit der Multitouch-Steuerung, der Spracherkennung oder dem Stift erst einmal einzuüben. Wer imstande war, seinen PC mit einem WLAN zu verbinden, wird es auch mit dem "Note" auf Anhieb schaffen. SCHUTZFOLIEN Gute Reflex-Minderung - aber auch ein matteres Bild! - und ordentlichen Kratzschutz bieten laut einem aktuellen c't-Test die Folien von Dipos. 2x ORIGINAL DIPOS Crystalclear Displayschutzfolie für Samsung Galaxy Note N7000 MADE IN GERMANY. Ob Kratzer ein Problem sind, hängt wohl von der Aufbewahrung ab - mein Note hatte nach 2 Monaten auch ohne Schutzfolien noch nicht den geringsten Kratzer. ERSTE HILFE Irgendwann kommt aber der Zeitpunkt, zu dem man gerne jemanden fragen würde, der sich damit auskennt. Für diesen Fall habe ich einige BÜCHER gefunden, die in den Umgang mit Android-Handys einführen. Mir gefiel "Das Android-Smartphone-Buch" von Hans Dorsch ganz gut. Die Unterschiede zwischen dem "Note" und "reinen" Android-Handys wie dem Nexus sind marginal - man kann solche Bücher also problemlos verwenden und muss nicht warten, bis speziell zum "Note" etwas erscheint. ANDROID = GOOGLE Bekanntlich stammt das Android-Betriebssystem von Google. Zur Zeit ist die Version 2.3.6 installiert - inzwischen ist ein Upgrade auf die Version 4 verfügbar, mit der ein EINHEITLICHES Android vom kleinen SmartPhone bis zum großen Tablett die bisherigen 2er und 3er - Versionen zusammenfasst. Das Download des Upgrades kann über die Software-Info angestoßen werden, ist etwa 320 MB groß und lädt eine gute Viertelstunde. Natürlich kann man das Note auch ohne Google verwenden - aber einfacher ist es, ein Konto bei Google anzulegen und das Telefon damit anzumelden. Damit werden nämlich Daten wie Mails, Kontakte oder Termine zwischen dem Google-Konto (der sogenannten "CLOUD") und dem Telefon automatisch gespiegelt. Und das Schöne ist: Google trägt seine Feldzüge gegen den Wettbewerb nicht auf dem Rücken des Verbrauchers aus, sondern stellt einfache und praktikable Lösungen für die Daten-Integration mit Windows und Outlook bereit. Wenn man zum Beispiel das Google-Mailkonto über IMAP in seinen Outlook holt, hat man eine automatische Verbindung zwischen dem PC, der Cloud und dem "Note" - das ist schon genial. Auch Kontakte kann man einfach aus Outlook exportieren - und zwar in einen Windows-csv-File. Den kann dann wieder Google importieren; und schon stehen sie auch auf dem Smartphone. NÜTZLICHE HELFER Die Windows-Anwendung "GO Contact Sync Mod" gleicht Kontakte zwischen Outlook und Google ab - unter googlesyncmod.sourceforge.n*t kann man sie kostenfrei herunterladen. Den Outlook-Kalender gleicht die Software "Google Calendar Sync" mit Google ab. Man kann sie von google.c*m/sync/pc.html installieren. EXCHANGE-Server kann man einfach konfigurieren und mit der vorinstallierten E-Mail App abfragen. Zudem ist eine Fernlöschung über den Exchange-Server möglich für den Fall, dass das Note verloren oder gestohlen wurde. PER USB ZUM PC Ein USB-Kabel verbindet das Telefon mit dem PC. Über die "KIES"-Applikation kann man dann auf dem PC z.B. die Firmware aktualisieren - auf meinem "Note" befand sich werksseitig noch eine ältere Version. Man kann aber auch das Telefon ganz einfach wie eine Speicherkarte verwenden und so bequem Filme und Musik überspielen. Filme konvertiert man vorher auf dem PC auf das mp4-Format - z.B. mit dem AVS Video-Konverter. STIMMERKENNUNG Zahlreiche Bedienungsschritte und vor allem die "Eingabe" von Text sind über das "Mikro" möglich. Das funktioniert schon recht ordentlich, auch wenn man keine esoterisch-witzigen Antworten erwarten darf wie von "Siri" beim iPhone 4S. Ziele für die Navigation werden in vielen Fällen ebenso brauchbar "verstanden" wie kleine Texte. Probleme hatte ich mit Namen - da kann die "Cloud", die diese Stimmerkennung durchführt, anscheinend weniger gut auf Erfahrungsschätze zurückgreifen als bei Orten oder zusammenhängenden Sätzen. Häufig werden alternative Interpretationen vorgeschlagen, aus denen man dann mit einem Tipp die richtige auswählen kann. Es versteht sich, dass die Stimmerkennung nur bei einer bestehenden schnellen Internet-Verbindung funktionieren kann. NAVIGATION Auch die Navigation - getestet haben wir die Google-Beta, die sich als "Navigation" unter einem blauen Pfeil versteckt - funktionierte auf Anhieb mit verblüffender Perfektion. Das verdankt man vor allem der innovativen und raffinierten Ortsbestimmung des "Note", die sogar imstande ist, die Schritte des Benutzers mit einzubeziehen. Bei einer Autofahrt durch das Saarland konnte man fast metergenau den Verlauf verfolgen [2], die Ansagen waren gut verständlich und die Spracherkennung funktionierte sehr gut. "Auf dem Land" war auch die Netzabdeckung unproblematischer als in der Stadt. Wenn man eine gute Verbindung hat, kann man sich zudem die fantastischen Luftaufnahmen "unterlegen", die man ja schon von Google Maps kennt. KAMERAS Ja, es sind zwei - eine 8 MP - Kamera für Fotos und (Full HD-) Videos, eine Rück-Kamera zum Bild-Telefonieren oder Schminken :) - natürlich bietet nur die "große" auch optimale Qualität. Naturgemäß kommt das Smartphone nicht an die Bildqualität einer richtigen Kamera wie z.B. meiner Lumix TZ7 heran, aber in der Topliga der Telefon-Kameras dürfte das "Note" allemal mitspielen. Vor allem bei Tageslicht werden die Aufnahmen recht ordentlich. Aber auch in einer typischen "Kneipe" z.B. kann man noch ganz passable Fotos oder Filmaufnahmen erstellen - solange man sie nicht vergrößert. Erst wenn man auf Fullscreen vergrößert, kann man die Fleckigkeit und das Rauschen "gut" erkennen. Ähnliches gilt für Fotos bei Schwachlicht. [3] Leider lassen sich prinzipiell Smartphones nur schwer ruhig führen, man kommt leich auf Sensoren und die eingebauten Mikrofone übertragen jede Berührung unüberhörbar, wie man am eingefügten - natürlich laienhaften - Video "gut" erkennen kann. Mit der zweiten Kamera kann man ganz gut Selbstporträts schießen - endlich sieht man mal, was man für ein Gesicht macht, wenn man knapp an der Kamera vorbeischaut. Und natürlich dient die Kamera zur Video-Telefonie, z.B. mit SKYPE - wenn man einen schnellen Internet-Zugang hat, bevorzugt über WLAN. Zudem ist es auch als Spiegel-Ersatz zum Kämmen oder Schminken eine nette Notlösung. Die Kamera-Software ist mit einigem ausgestattet, was man auch von Kompaktkameras kennt. So kann man die Auflösung umschalten, Weißabgleich vornehmen oder den Schirmausschnitt für Messungen definieren. Bis zu 720p funktioniert auch ein digitales 4-fach Zoom, das man entweder über die Laut-Leise-Tasten oder direkt am Schirm durch Fingerspreizen bedienen kann. Programme zur Bild- und Videobearbeitung befinden sich auf dem Gerät. Man kann damit z.B. Aufnahmen schneiden und mehrere Aufnahmen zu Filmen zusammenfassen. Praktisch finde ich auch die Möglichkeit, durch ein Überwischen des Displays mit der aufgestellten Hand ein Bild des Schirms zu "scannen". MUSIK Auch hier bereitet das "Note" Freude. Probeweise aufgespielte 2500 Titel sind innerhalb weniger Sekunden verfügbar. Blättern läuft erwartungsgemäß leicht und elegant. Die witzige Lösung, ein alphabetisches Register am rechten Bildrand einzublenden, ermöglicht den Direktzugriff auf Einträge, die "weit weg" liegen. Mit "Streichen und Loslassen" lässt sich perfekt der gewünschte Buchstabe wählen. Zudem stehen Kategorien zur Verfügung, nach denen die Titel sortierbar sind. Mit einem hochwertigen Kopfhörer erzielt man brauchbare Lautstärken, zieht sich aber sicher keinen Hörschaden zu - aber dafür gibt es ja die Möglichkeit, die Musik über DLNA zu streamen. TOLLE FUNKTIONEN Über die App "LATITUDE" kann man auf Karten sehen, wo sich z.B. Freunde oder Familienmitglieder aufhalten - ein großartiges Feature! Die App "FRITZ!FON" kontaktet die Fritz!Box und macht aus dem Handy ein Drahtlostelefon fürs Festnetz - noch ein "kostenloser" Zusatznutzen. AUSBLICK Mancher mag sich angesichts der Ankündigung des Galaxy III im April 2012 fragen, ob es sich lohnt, auf die nächste Generation zu warten. Hardwaretechnisch bietet diese vor allem die neuen 4-Kern-CPUs. Angekündigt wurden auch einige Gags wie das Ein- und Ausschalten des Schirms, wenn man drauf oder wegschaut, sowie automatisches Wählen, wenn man das Gerät ans Ohr führt. Die Haupt-Verbesserung soll aber in einer deutlich verbesserten Erkennung gesprochener Anweisungen liegen. Künftig muss man wohl wie heute schon bei Apples "Siri" keine Befehle mehr lernen, sondern kann sich frei äußern. Jeder muss selbst wissen, was davon ihn wie sehr reizt. Die CPU-Verbesserung könnte aber auch ein zweischneidiges Schwert sein, wenn dadurch die Batteriebelastung und die Wärmeentwicklung steigen. Und dass jemand die Rechenleistung des Note bemängeln würde, ist mir noch nicht zur Kenntnis gekommen. FAZIT Bisher: Gnadenlos gut. Endlich kann man dank des zwar immer noch kleinen, im Vergleich mit herkömmlichen Smartphones jedoch riesigen Schirms mit den diversen WEB-Funktionen wirklich was anfangen, ein Buch lesen, vernünftig schreiben oder kalkulieren. Auch auf ein spezielles Navigationssystem kann man getrost verzichten. Jeder, der das Teil sieht oder probiert, ist begeistert. Meiner Meinung nach steht uns ein kleiner Boom mit solch "großen" SmartPhones bevor, erst recht, wenn erst mal das sehr attraktive 4er Android für das Galaxy Note verfügbar ist. technik-jury 5* A0797 16.12.2011eg - jetzt mit Android 4 - Betriebssystem! [1] Damit man eine Vorstellung der enormen Auflösung bekommen kann, habe ich eine Bildschirmkopie einer Website bei den Fotos eingestellt (Bild 4) - und daneben einen 1:1 Ausschnitt in der hier verfügbaren Auflösung von 500 x 300 Pixel - das entspricht etwa 2/3 der Schirmbreite des "Note". (Bild 5) [2] Der Messfehler beträgt inzwischen in 90% der Fälle unter 10 m. (Wikipedia) In bebautem Gebiet hatten wir in der Praxis etwa 20 m Fehler. [3] Auch Schwachlicht-Stillbilder weisen Artefakte auf, was man auf dem hochgeladene Weihnachtsmarkt-Foto in der Verkleinerung natürlich noch nicht so gut sehen kann. (Bild 3) [5] Chip online, Onlinetest mit voller Schirmhelligkeit Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Wer will eigentlich noch so ein mickriges Iphone?,
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
Das Note hat genau einen Nachteil, was zugleich seine wichtigste Stärke ist: seine GRÖSSE. Ich war lange Zeit ein Skeptiker gegenüber Smartphones und besonders bei so "großen Teilen" wie Iphone und Co. Warum ich nun beim "größten Teil" überhaupt gelandet bin? Nachdem ich gelernt habe das mobile Internet für mich beruflich sinnvoll einzusetzen war schnell der Wunsch da ohne Lupe auch etwas erkennen zu können. Und nach Umwegen über HTC und Sony (über die ich auch nichts schlechtes sagen kann) bin ich beim Note gelandet, weil hier das Arbeiten echt Freude bereitet. Auch die Stiftnutzung ist super: Schnell ne Notiz handschriftlich notiert, eine Skizze gemacht, einen Screenshot gespeichert. Das Display ist dabei bombenscharf, das System arbeitet schnell und dank Android 4 Update ist alles auf dem neuesten Stand. Die Kamera ist bei Tageslicht recht ordentlich, das Google Navi auf dem großen Bildschirm inkl. Spracheingabe ersetzt jede Auto-Festeinbau-Lösung. Meine größten Bedenken hatte ich nur wegen der Akkulaufzeit, denn soviel Display und Leistung frisst natürlich. Doch auch hier ist das Note ganz groß: Während ich bisher die HTCs und Sony jeden Tag laden mußte, hält das Note DOPPELT so lange und ich komme damit stets über 2 Tage.Alles in allem ein Smartphone daß seinen Namen verdient hat! Die Fülle an Apps muß ich bei Android ja nicht erwähnen. Wenn es nun noch faltbar wäre (denn es ist sehr dünn) damit es besser in die Hosentasche passt, würde ich sogar 6 Sterne vergeben. :-) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
251 von 270 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Erst denken - dann kaufen - dann freuen,
Von Wurzel 9216 (Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
Das Smartphone, das für jeden Nutzer optimal ist, gibt es nicht und wird es nie geben. Wäre ja auch langweilig, wenn sonst alle mit dem gleichen Teil herumlaufen würden.Beim Galaxy Note dürfte es aber so sein, dass die Schere zwischen "totale Begeisterung" und "Fehlkauf" besonders weit auseinanderklafft. Und das heißt: Man sollte erstmal eine kleine Analyse starten, ob man denn überhaupt zur Zielgruppe des Gerätes gehört. Der Dreh- und Angelpunkt ist dabei am Ende wohl in der Tat die Größe. Denn wer an der Technik des Galaxy Note irgendwas auszusetzen hat, der meckert, mit Verlaub, auf verdammt hohem Niveau. Ich sehe jetzt wenig Sinn darin, die technischen Daten nachzubeten, die kann man überall nachlesen. Und sie haben gereicht, um unter anderem bei dem "Connect"-Test weit vorne und bei "Focus Online" mit weitem Vorsprung auf Platz 1 zu landen. Alle genannten Pluspunkte kann ich bestätigen. Mit dem Display kann nichts mithalten, was ich je auf dem Smartphone-Sektor gesehen habe. Ja, wenn man es bis kurz vor 180°-Grad neigt, bekommt es einen Grünschimmer. Aber wer, zum Donnerwetter, hält sich denn sein Handy auch in waagerechter Lage direkt vor die Nase? Bei normaler Betrachtung hat das Display eine umwerfende Brillanz und Schärfe. Die Telefonqualität ist hervorragend, eine Kamera wie diese habe ich an kaum einem anderen Smartphone gesehen (es ist das erste, das ich kenne, das in schlecht beleuchteten Räumen noch sehr brauchbare Bilder macht). Der Sound ist beeindruckend, WLan hat eine sehr zufriedenstellende Reichweite und Internetseiten bauen sich unheimlich zügig auf (und die dann anzuschauen ist bei der Displaygröße ein Traum). Den Stift habe ich zuerst als überflüssig angesehen (stören tut er ja andererseits die, die ihn nicht nutzen wollen, überhaupt nicht). Inzwischen nutze ich ihn immer öfter. Erstens vermeidet er Fingertapsen bei der Bedienung, zweitens finde ich es bequem, ihn wie Stift und Notizblock zu verwenden. Eine leichte zeitliche Verzögerung bis die Schrift zu sehen ist, gibt es zwar - ich empfinde sie aber nicht als störend. Nicht so gut funktioniert die Texterkennung (finde ich). Ich behaupte, keine Sauklaue zu haben, aber es tauchen doch oft Fehler in der Texterkennung auf. Ob das ganze nun eine neue Einordnung bekommen sollte (Stichwort "Smartlet") sehe ich eher nicht so. Es ist ein großes Smartphone. Ein Tablet ersetzt es meines Erachtens aber nicht. Dazu wäre es dann wieder zu klein. Wer ist denn nun die Zielgruppe? 1.) Telefonieren sollte nicht die Hauptsache sein. Die Funktion läuft zwar einwandfrei, aber der nette kleine Begleiter, um überall telefonisch erreichbar zu sein, ist es aufgrund der Größe nicht. Ich bin insbesondere unterwegs Wenigtelefonierer und habe nie viel Gefallen daran gefunden, meine Umgebung mit meinen Gesprächen zu behelligen. Schön, daß es eine Telefonfunktion hat, ich sehe das Note aber mehr als Allzweckbegleiter, bei dem das Telefon einfach nur eine nützliche Zusatzfunktion unter Vielen ist. Ich habe es zur Nutzung des Internets, für Mails, die ich unterwegs eben einsehen kann, nutze gerne unterwegs das Radio, kann mal schnell eine Homepage bearbeiten, für die ich mit der sehr guten Kamera auch Fotos mache (und auf eine separate Digitalkamera nun verzichte). Zunehmend nutze ich es als Notizblock und mal eine Partie Schach oder Backgammon oder sonstwas spielen macht endlich auch mobil Spaß. Zudem nutze ich damit nun auch unterwegs die e-Paper-Ausgaben meiner Zeitungen. Das ist mir nun auf einem "normalgroßen" Smartphone wirklich zu fusselig. Auf dem Note funktioniert es gut. Großartig ist die Navigation mit dem Note. Die Standortsuche funktioniert verblüffend schnell und präzise, auch innerhalb von Gebäuden. Klasse für Sternenfreunde ist übrigens auch eine Sternenhimmel-App. Mal eben das Note nachts rausholen, vor den Himmel halten und sofort angezeigt bekommen, welche Sternbilder und Sterne das sind - das sind die kleinen Zusatzfreuden mit einem großen Display. Da erkenne ich richtig was und sehe nicht nur weiße Pünktchen. 2.) Man sollte vielleicht nicht zu klein sein. Damit das Note gut in der Hand liegt und nicht überdimensioniert aussieht, ist eine nicht zu geringe Körper- und Handgröße ganz nützlich. Bei mir ist es eher so, daß mir andere Smartphones zu klein sind (seitdem ich das Note habe erst recht). Ich finde, es liegt problemlos in der Hand ohne irgendwie klobig zu wirken. Ob das Gerät nun einhändig bedienbar ist oder nicht, war mir immer schon schnuppe. Ich bin nun mal im Besitze zweier Hände und wollte mich nie als einhändiger Daumenakrobat bewerben. Ich habe auch kleinere Phones stets beidhändig bedient, weil ich anders diese süßen kleinen Tasten gar nicht getroffen hätte. Die Note-Tastatur ist endlich mal eine, mit der ich vernünftig umgehen kann. Aus diesem Grund - und weil das Display eben ein Augenschmaus ist - finde ich das Note in seiner Größe nicht übertrieben, sondern wirklich optimal. Es wäre übrigens empfehlenswert, sich einfach mal die Maße des Notes auf eine Pappe zu malen, das dann auszuschneiden und einfach mal in der Hand zu halten. Dann vermeidet man es, sich nach der Lieferung über die Größe zu wundern. 3.) Was trage ich für Kleidung? Klingt nach einem saudämlichen Punkt, ich weiß. Aber für T-Shirt und kurze Hose ist das Note nichts. In eine Sakko-Innentasche passt es aber perfekt und bei mir passt es auch bequem in die Oberhemdtasche. Die füllt es dann zwar aus, es ist aber so angenehm leicht, daß es dort kein bißchen stört. Es paßt bei mir zwar auch in die Hosentasche - da allerdings sieht man dann deutlich die Konturen. Und es hat ja nicht jeder gerne ein weithin sichtbares großes Viereck in der Hose. Wer aber Innentaschen oder Hemdtaschen hat - für den gibt es keine wirklichen Probleme. Und wenn ich nun mal auch im Sommer am Baggersee erreichbar sein zu müssen glaube - ja gut, dafür dürfte ja nun jeder in irgendeiner Schublade noch ein Althandy haben, das man dann mitnehmen kann. Letztlich muß man sich eben entscheiden: Will ich den kompakten Begleiter für jede noch so kleine Hosentasche? Dann wird man mit dem Note nicht glücklich, dafür gibt der Markt genügend andere Produkte her. Will ich den Augenschmaus eines umwerfenden Displays und habe auch irgendwo Platz das Note unterzubringen? Dann kaufen und genießen und immer wieder draufschauen und sich freuen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Das Besondere für den Alltag,
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
Es ist schon Vieles gesagt worden, teils richtig, teils falsch oder etwas zu subjektiv.Ich habe schon so einige Smartphones besessen, auch Apps programmiert und war schon immer gerne "im System". Ich denke, ich sage mal so meine spezielleren "Fünde" bzgl. des Notes, weil allgemein ist es ohnehin ein Gerät, was fantastisch ist. Man merkt, dass es von Leuten konzipiert wurde, die Wert auf Details und Intuition legen und nicht etwas Halbseidenes auf den Markt werfen wollten. Und das ist auch absolut gelungen! Ein paar Tipps, die evtl. helfen könnten, weil es einige NICHT GANZ RICHTIGE Behauptungen gibt: "Das Display wirkt grün-stichig aus gewissen Winkeln" Das liegt an den verschiedenen Bildschirm-Modi des Note, wenn man es gleichzeitig stark abdunkelt. Standardmäßig wird es mit dem normalen Bildschirm-Modus "Standard" ausgeliefert. Wenn man aber unter Einstellen->Anzeige->Bildschirmmodus dieses auf "dynamisch" stellt, dann sieht man erst wie genial der Bildschirm ist. Und auch wenn das bisschen mehr Akku für die Grafik braucht,so braucht man für eine gute Lesbarkeit auch eine vergleichsweise niedrigere Helligkeit, was das locker wett macht. Ach ja: Streifen gibt es dann ohnehin nicht. "Das Note verbraucht viel Akku im Standby" Nein, also mein Note (und ich habe ca. 200 Apps drauf, manche sind auch Dinge, die immer laufen und auch eine Live-Wallpaper, weils einfach schön ist :) ) verbraucht über Nacht vielleicht 1-2% Akku - obwohl außer der Datenverbindung es ganz normal im Betrieb ist. Der Akku wie auch das CPU-Handling vom Note ist 1A. Es liegt also so gut wie immer an manchen Apps, wenn ein Handy mehr verbraucht. Also kann das Note nichts dafür. Folgende Punkte sollte man mal bei erhöhtem Akku-Verbrauch - gerade über Nacht - überprüfen: - Ist WiFi und GPS aus? (einfach oben im Home-Menü mal runterscrollen und schauen) - Ist auch die Neueste Firmware (mit Android 2.3.6) drauf? - Wenn das nichts hilft, dann muss man gewisse kürzlich installierte Apps mal probehalber wieder deinstallieren und dann mal schauen, aber man kann denen auch manchmal direkter auf die Spur kommen: Task-Manager sind nicht wirklich sinnvoll, wenn man weiß, wie Android intern funktioniert. Weil es nicht so wie zB bei Windows der Fall ist, dass geladene Apps auch im Hintergrund laufen und gerade diese Auto-Task-Killer schießen mal system-seitige Teile ab, was dann zu vielen unerwünschten Seiteneffekten führen kann. Außerdem starten gewisse Apps eh nach einiger Zeit wieder und ein ewiges Neustarten und Abschießen kostet mehr Akku. Aber es gibt Ausnahmen, und mit einem guten Task-Manager kommt man Battierie-überbeanspruchenden Apps auf die Spur. Ich nutze hierfür den kostenlosen "Caynax Task Manager", weil er die richtige Granularität und Übersichtlichkeit hat. Dort sieht man, ob sich eine App immer wieder von selbst startet, obwohl sie eigentlich in keinster Weise von mir aufgerufen wurde und auch sonst nichts zu tun hat. Wenn dem der Fall ist -> Deinstallieren und mal sehen, ob es besser wird. Aber bitte keine Apps einfach nur stoppen, weil die sich nach kurzer Zeit ohnehin wieder neu laden. Am Besten bei solchen Apps einen kleinen Vermerk im Android-Market bei Bewertungen machen, warum die App im Hintergrund dauernd wieder startet... dann macht sich ein Programmier bestimmt so seine Gedanken und optimiert daran. Gebt ihm aber bitte nicht nur 1 Stern - gerade bei kostenlosen Apps, ist es toll, wenn jemand was macht, den sollte man motivieren besser zu werden als dass er aufhört. Man lernt mit der Zeit viel dazu beim Entwickeln und als Anwender kann man froh sein, dass es eine solche "Open Community" gibt. - Ansonsten: Man kann noch schauen, ob die Batterieanzeige besser kalibriert werden kann (einfach mal nach "Batterie Galaxy Note kalibrieren" googlen, natürlich immer auf eigene Verantwortung) "hat kein LED für neue Nachrichten" Stimmt, aber haben viele Smartphones nicht. Ladet Euch "noLED" vom Market und alles ist fein. Da ein Display wie das vom Note für schwarze Farbe kaum Akku fürs Display braucht, kann man beruhigt bei neuer SMS/Mail usw. ein kleines Icon alle 10 Sekunden mal anzeigen lassen. Und kann nachts auch zeitgesteuert ausgeschaltet werden - so hat das Note auch trotz einer nächtlichen SMS seinen "DeepSleep" :) "Mail-Problem" Funzt einwandfrei, wenn man in den Einstellungen->"Konten & Synchronisierung" alles korrekt eingetragen hat (Hintergrunddaten einschalten!). Zur Not im "Social Hub" nochmal wiederholen. "der Stift ist sinnfrei" Nicht nur die Handschrifterkennung ist gut - die Kombination mit S-Memo ist einfach genial. Wer's mal hat, gibt es nicht mehr so schnell wieder her Noch ein paar Kostenlose-App-Empfehlungen, welche gut laufen und Freude aufs Note (oder auch S2) bringen: "PutMeThru": Anruf-/Benachrichtigungsfilter. Lässt im Lautlos-Betrieb nur bestimmte Kontakte durch "VoiceNote": Noch eine Spracherkennung, man macht eine Notiz, diese wird in Text umgewandelt und man kann sie editieren und an eine installierte App schicken. Sei es SMS, Email, aber auch andere "MultipleLiveWallpaper": Jede Seite des Homescreens hat ein anderes Hintergrundbild. Dazu tolle Effekte beim Wischen und Auto-Wall-Changer "Wikitude" und "Junaio": Geniale Augumented Reality Apps, welche mit Hilfe der Kamera Informationen zur Umgebung einblenden (brauchen Internetzugang) "Opera": Der Standard-Browser von Android 2.3.6 fürs Internet ist gut, aber Opera hat noch ein paar Vorteile. Das Tabbed-Browsing ist irgendwie einfacher zu erreichen, besonders gut bei langen Web-Pages. Es gibt keine Beschränkung auf maximal 8 Tabs, gehen auch 80 gleichzeitig offene :) Und beim Download kein Problem mit .zip oder sonstigen Datei-Arten. Flash geht natürlich auch. "TuneIn Radio", "Shazam", "SoundHound" und "Dood's Music Streamer": Schaut einfach in den Market was die Dinger machen für unsere Musik-Liebhaber. Funzt alles einwandfrei. Noch unsortierte Tipps: - Bei Videowiedergabe mit dem Standardplayer lange auf den Power-Knopf drücken, dann wird Touchscreen / Home gesperrt und man kommt nicht versehentlich drauf. - Im Kontaktemenü kann man Namen gut finden wenn man über die Buchstabenleiste scrollt bis zum gesuchten Buchstaben, Finger drauf lassen und bisschen nach links, dann weiter runter, dann wird über den 2. Buchstaben im Wort gescrollt. - Bei dem Kontakt mit Wisch nach links kommt man direkt in Nachricht schreiben, nach rechts direkt anrufen - wenn man per Anruf die "*#0*#" (ohne Anführungszeichen) wählt, kommt man in die Testübersicht vom Note. Da kann man die Farbtreue des Displays, den S-Pen und die sonstigen Sensoren usw. überprüfen. Ist vielleicht nicht das Schlechteste um eventuelle "Montagsgeräte" auszusortieren nach dem Kauf. - Gibt ganz viele Tutorial Videos im Net oder App "Galaxy Note News & Tipps" installieren, der sucht immer wieder nach Neuigkeiten und Videos Summasumarum: Es ist ein tolles Teil, es läuft flüssig und wenn das Update auf Android 4 kommt, werden dann bzgl. Grafikoptimierung und Handling noch ein paar Schmankerl zu erwarten sein. Die Apps lassen sich schnell installieren. Das WLAN ist bedeutend schneller als von meinem Laptop nebendran und GPS bekommt es nicht nur im Freien sondern sogar in der Wohnung superschnell. Wer einmal so ein High-End-Gerät hat (bevor ich Kohle in mehrere Billig-Smartphones mit selbst ablösenden Plastikdisplay und lahmen Prozessor stecke), der der wird begeistert sein, wie schnell und unkompliziert man sowohl im Büro als auch in der Freizeit das Ding nutzen wird und dafür andere technische Geräte rauswirft. Einfach mal gleichzeitig navigieren, den MP3-Player für Musik nutzen oder Angry Birds mit WLAN-Webradio im Hintergrund spielen - und mein Note kann dies ohne Aussetzer/Ruckler :) Die Größe ist gut und man kann es in den notwendigen Fällen auch gut einhändig bedienen. Mir kommen eher andere Geräte inzwischen zu klein vor und es ist einfach schön mit diesem genialen Display abends zu surfen und den Computer aus zu lassen. Phonen: So doof sieht es am Ohr ohnehin nicht aus, es ist ja kein 10-Zoll-Tablet, aber ich belästige sowieso nicht gerne andere mit meinen Gesprächen und nutze am Liebsten dann im Büro, Auto oder Zuhause das Freisprechen oder eben das Headset. Kleiner Nachtrag noch zur Größe: Mir ist was aufgefallen: wenn jemand mal was zur Größe sagt, dann nur weil er es sieht bei mir. Wenn (sogar teils die Gleichen) aber dann irgendein Spiel (Angry Birds, GTA,...) an meinem Handy ausprobieren oder sonst irgendwas machen, dann kommt kein Wort mehr zur Größe, sie bedienen es intuitiv richtig und es liegt ihnen gut in der Hand. Klar dass sie es meist nicht zugeben, aber komischerweise eben auch keine Größenbemerkung mehr *g* Durch die neue Firmare Mitte Januar gibts ja auch die Ein-Hand-Tastatur fürs Note, aber die hab ich persönlich jetzt nicht wirklich gebraucht. Ach noch ein Wort zum Audio: Das Note ist sehr flach, aber der Lautsprecher ist super. Und es ist über gute Kopfhörer auch eines der besten MP3-Player - auch da haben die Note-Entwickler ganz viel Arbeit reingesteckt. Es ist ein einziges Loblied - ich weiß - aber wer mich kennt - der weiß dass ich eher kritisch bin. Doch das Note hat mich vollends überzeugt - und ein paar meiner "Apfel-Kumpels" sind auch ziemlich neidisch geworden :) Das sind dann auch die, die mir mit der "Größe" kommen... aber wir wissen ja: Auf die Technik kommt es an. Und das Note hat Größe UND Technik :) Have Fun Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
115 von 127 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
Es könnte das beste Smartphone sein ...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
Ich bin fast durch Zufall an ein Note geraten und habe es jetzt etwas über einen Monat in Gebrauch. Es ist mein erstes, privates Android-Smartphone. Ich war bisher zufriedener Nutzer eines Nokia E71 (Symbian), sowie eher mäßig begeisterter Nutzer eines HTC Desire (Firmentelefon).Drei Dinge hatten mich bisher vom Kauf eines Android-Smartphones abgehalten: 1) Die Akkulaufzeit; oft schaffen die "tollen" Dinger nicht mal einen Arbeitstag. 2) Der Preis 3) der kaum erkennbare Mehrnutzen gegenüber meinem Nokia E71. Letzteres kann trotz seines "reifen" Alters von rund fünf Jahren immer noch gut Navi, E-Mail und auch zur Not mal kurz ins Netz. Es hält dabei trotzdem 4-7 Tage ohne Nachladen durch. Das Note hat diese drei Gründe größtenteils relativ erfolgreich entkräftet. Dank des schier unglaublichen Bildschirms, der sogar iPad2- und iPhone4S-Besitzer im Bekanntenkreis zum Grübeln bringt, des tatsächlich praktisch nutzbaren Stiftes, des großen Akkus und des zumindest bei einigen Angeboten gerade noch erträglichen Preises erhält man hier ein in dieser Form bisher nicht dagewesenes und im Grunde fast konkurrenzloses Paket. Doch kommen wir zu den Details. Damit es jetzt nicht zu viel des Lobes wird, möchte ich mit den Punkten anfangen, die ich als negativ empfinde. Angefangen mit den schlimmsten, dann graduell weniger wichtig. Danach mache ich weiter mit den positiven Aspekten und zuletzt gebe ich einige Tips, wie Nachteile ausgeglichen oder gar zu Vorteilen werden können. NEGATIV: - Der Bildschirm ist NICHT KRATZFEST! TROTZ GORILLA-GLAS! Ich trage seit über einem Jahr ein HTC Desire täglich als Firmenhandy mit mir herum. Ich habe keine Schutztasche und keine Folie dafür und bin ("es ist ja nicht meins") auch nicht gerade schonend damit umgegangen. Trotzdem ist bisher nicht das geringste Kratzerchen auf dem Gorilla-Glas des Desire zu entdecken. Das Note hingegen hat nach nur einmonatiger Nutzung trotz pfleglicher Behandlung und Schutztasche bereits mehrere, deutlich erkennbare Kratzer! Bei der Bedienung mit dem Stift wiegt dieser Nachteil doppelt schwer, weil auch leichteste Kratzer, welche ein Finger einfach überstreicht, mit der Stiftspitze absolut deutlich erfühlbar sind und die Nutzbarkeit erheblich beeinträchtigen! Eine Schutzfolie ist daher bei diesem Gerät absolute und traurige PFLICHT, deren Anbringung aufgrund der enormen Größe aber äußerst schwierig. - Das Schutz"glas" der Kamera ist aus Kunststoff, völlig ungeschützt, nicht ohne weiteres austauschbar und nicht versenkt angebracht. Bei jedem Ablegen auf einem Tisch kann es verkratzen. Nutzt man das optional erhältliche Flip-Cover, dann entfällt dieses Problem, da die dazu gehörige, neue Rückseite das Gerät zwar dicker macht aber die Kamera auch besser schützt. - Die Einschalttaste läßt sich sehr leicht betätigen und sitzt an der Seite des Telefons, genau gegenüber den Lautstärkeknöpfen. Das ist absolut unergonomisch! Jeder kurze Druck auf den Einschaltknopf beendet alle Anrufe sofort. Will man bei einem eingehenden Gespräch das Gerät aus der Tasche ziehen oder während des Gesprächs die Lautstärke nachregeln, dann drückt man beim Greifen des Geräts viel zu oft versehentlich auf den Ausschalter und beendet das Gespräch damit! Auf der Oberseite des Note wäre reichlich Platz für 4 bis 5 solcher Knöpfe, ohne jede Gefahr einer Fehlbedienung. FAIL. - Zu wenige Hardware-Tasten. Das große Gehäuse böte reichlich Raum für z.B. einen Auslöser für die Kamera. - Der Launcher (das ist das Program, das in Android den Hauptbildschirm darstellt) kann kein Querformat darstellen !!? Ausgerechnet. Bei einem Telefon, das explizit auch als Tablet-Hybride beworben wird. Dessen Kalender und viele andere Funktionen am besten im Querformat aussehen. Was ZUM HENKER haben die sich dabei gedacht!? Ständig dreht man das Gerät hin und her. Natürlich gibt es im Market viele Launcher, die dieses Manko ausgleichen, aber DAS hat mich trotzdem sprachlos gemacht. - Der "Mausknopf" am Stift ist nicht erfühlbar und daher kaum zu nutzen. Mangels haptischer Anker rollt das Stiftchen bei der Nutzung zwischen den Fingern haltlos mal nach rechts, mal nach links. Auch nach wochenlanger Übung gerät dadurch das Finden des Knöpfchens zum Glücksspiel. Dabei benötigt man es immer wieder, denn: - Der Stift kann die Android-Sensortasten auf der Vorderseite nicht betätigen. Die auf Android für die Bedienung aller Apps essenziellen Funktionen "Menü" und "Zurück" können nur durch Gesten in Verbindung mit dem Drücken des Knopfes am Stift verwendet werden. Siehe aber dazu den vorherigen Punkt. Muss das sein? - Mi-se-ra-ble Sprachwahlfunktion. Funktioniert erst garnicht nicht ohne Internet, und die Erkennung von Namen aus dem Telefonbuch konnte schon mein Siemens SX1 vor zehn Jahren besser. Von aktuellen Symbian-Telefonen oder gar iPhones ganz zu schweigen. Da ist noch VIIEL Spielraum für Verbesserungen! - Kein NFC. Was soll das? Sparzwang? Das gerade in den USA erscheinende Nachfolgemodell wird wohl mit NFC kommen. - Es ist groß! Telefonieren mit dem Note am Ohr gerät zur Lachnummer. Bedienung mit einer Hand ist kaum möglich, wenn man keine Hände wie Baggerschaufeln hat. Es soll Leute geben, die es ohne spezielle Gürteltasche im Dauergebrauch haben; ich kann es mir nicht vorstellen: zu oft stand ich unschlüssig mit dem Note in der Hand und überlegte wo ich es jetzt hinstecken kann um die Hände frei zu kriegen, ohne daß es in einer Tasche mit Kleinkram, Schlüsseln oder dem Portemonnaie landet (siehe Displaykratzer). POSITIV: - Es ist groß! Der Bildschirm ist schlicht der HAMMER und übertrifft bei Darstellung und Kontrast alles, was ich bisher je gesehen habe - und das ist einiges. Die Darstellung von Bildern und Webseiten ist super (ich empfehle Dolphin HD) und viele Inhalte kommen wirklich Tablet-artig rüber. Auch die eingebaute Bildbearbeitung und der Videoschnitt bekommen erst durch das Display echten Sinn. Die Stiftfunktionen wären mit weniger Platz nicht praxistauglich. Als eBook-Reader hervorragend geeignet (siehe Tipps). - Sehr guter Lautsprecher. Das HTC Desire hat mir leider gezeigt, daß ein großes Telefon trotz des vielen Platzes ganz besch..eiden klingen kann. Das Note macht es besser; alle Sounds und der Gesprächsparter beim Freisprechen klingen sehr gut. Dadurch kann es auch als Navi jedem Oberklasse-Gerät Konkurrenz machen. - Sehr gute Kamera. Viele Vergleichstests sehen die Kamera des Note als die derzeit beste Handykamera im Markt. Ich bin von der Bildqualität ebenso beeindruckt wie von den vielen Funktionen der eingebauten Kamera-App. Von Panorama bis Lächelfoto ist fast alles dabei, was man von gehobenen Kompaktkameras heute so kennt. Und die "Blitz"-LED ist wirklich saumäßig hell! - Der Stift ist nicht nur ein Spielzeug! Man kann sich sehr gut daran gewöhnen und ich nutze ihn inzwischen sehr oft für Notizen während eines Telefongesprächs. Die Handschrifterkennung ist meines Erachtens allerdings nicht praxistauglich; ich bin nach einer Experimentierphase zum glücklicherweise mitgelieferten Swype zurückgekehrt. - Erweiterbar mit Speicherkarte! Das sollte heutzutage ja selbstverständlich sein, finde ich. Aber schaut mal aufs tolle, neue Nexus: Ist es wohl doch nicht. Daher extra lobende Erwähnung. - Brauchbare Akkulaufzeit! Bei normaler Nutzung mit gelegentlichem Surfen, Bluetooth, WLan und GPS meistens an, abends ein Stündchen eBook und so weiter hält es ganz locker 16-24 Stunden durch. Würde man konsequent sparen, dann sollte auch die doppelte Laufzeit machbar sein. Das kann KEIN anderes Android-Gerät dieser Leistungsklasse. - Hervorragender GPS Empfänger, welcher auch das russische Glonass-System empfängt. Hat immer in wenigen Sekunden einen Fix auf die aktuelle Position, oft auch innerhalb von Gebäuden. Besonders wichtig: Er verbraucht so wenig Strom, daß ich es meistens eingeschaltet lasse, ohne mir Gedanken über den Akku machen zu müssen. - Gutes Gehäusedesign. Viel Kunststoff reduziert das Gewicht, wirkt aber schnell billig. Samsung hat es beim Note geschafft, trotz konsequenter Nutzung von Kunststoffen eine einigermaßen wertige Haptik hinzubekommen. Der sehr stabile Schutzrand rund um das Bildschirmglas verhindert unschöne Macken und erleichtert die Verwendung von (leider dringend erforderlichen) Schutzfolien. TIPPS: - Schutzfolie ist Pflicht (siehe oben)! Die Mumbis werden im Netz oft gelobt, darum habe ich sie gekauft. Bin aber nicht restlos überzeugt. Mein nächster Versuch wird mit Vikuiti Folien stattfinden, die ich seit vielen Jahren auf allen möglichen Geräten schätzen gelernt habe. Letztere sind allerdings recht teuer und schwierig anzubringen. - Kauft euch ein GUTES Bluetooth-Headset! Ich empfehle wärmstens das bereits von mir rezensierte Plantronics Discovery 975, welches man auch nach stundenlanger Dauernutzung kaum am Ohr spürt und dessen silbergraues Design hervorragend mit der Optik des Note harmoniert. Hardcore-Geschäftsreisende und Dauertelefonierer werden mit dem Plantronics Voyager Pro HD glücklich. Der "Nachteil" des großen Note verkehrt sich in einen Vorteil, wenn man das Teil beim Sprechen für Notizen und Recherchen verwenden kann, statt es stumpf ans Ohr zu klatschen! - An einer Gürteltasche führt in meinen Augen kein Weg vorbei. Darüber, welche am besten ist, werden in Foren erbitterte Diskussionen geführt. Eine relativ günstige und trotzdem einigermaßen taugliche Lösung sind die Suncase-Taschen. - Das Sony LiveView ist derzeit günstig zu haben und kann ein nützliches Accessoire für unterwegs sein. Man klipst es sich an die Jacke und sieht jederzeit alle SMS und wer gerade anruft, ohne das große Gerät aus der Tasche zu ziehen. Auch das Anwählen wichtiger Kontakte ist mit Einschränkungen damit möglich, ohne das Note zu zücken. Es kann allerdings auch Haken, wie man den Rezensionen entnehmen kann. Ich verwende es und bin einigermaßen zufrieden. Sony bietet auch Uhren mit ähnlichen Funktionen an. - Die Kamera ist sehr gut, aber letztlich eben doch eine Handy-Kamera. Um den nicht perfekten Dynamikumfang auszugleichen, empfiehlt sich eine App wie "HDR Camera+" (schnelle Bilder) oder "Pro HDR Camera" (langsamer, aber bestes Ergebnis). - Wer keine mega-Flatrate hat und trotzdem öfter Navigieren möchte, der bekommt mit Sygic zu bezahlbaren Konditionen eine gute Navi-Software mit beeindruckender Darstellungsqualität auf dem Note. - Wer nicht die originale Samsung-Autohalterung verwenden möchte (z.B. weil der Partner ein anderes Telefon ebenfalls im Auto verwenden möchte), der sollte es mit dem Exomount von Exogear versuchen. Ist im Netz oft bei Übersee-Anbietern am günstigsten und klebt mit seinem Nano-Saugnapf wirklich wie die Hölle an fast jeder halbwegs ebenen Oberfläche. - Es ist ein guter eBook-Reader. Gewöhnt man sich an weiße Schrift auf schwarzem Grund, dann hält beim Lesen auch der Akku fast ewig. Ich habe lange nach dem besten eBook-Reader fürs Note gesucht und in meinen Augen gewinnt der bisher kaum bekannte Mantano Reader das Rennen, dicht gefolgt von ezPDF. FAZIT: Es ist ein tolles Gerät. Für die einmalige Kombination aus Nützlichkeit und Design möchte ich geradezu 6 Sterne geben, abzüglich eines halben, weil auch 16-24 Stunden Laufzeit in meinen Augen noch gerade so gehen. Da kann gerne noch mehr kommen. Für die mangelhafte Kratzfestigkeit des Deckglases ziehe ich allerdings gleich ZWEI Sterne wieder ab. Auch wenn inzwischen offiziell verlautbart wurde, daß es sich um Gorilla-Glas handelt, kann ich mir die Unterschiede zum DHD einfach nicht erklären. Macht dreieinhalb Sterne, was bei Amazon bekanntlich nicht geht. Gerundet sind es dann eben vier. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Unglaublich SPITZE !-!-!,
Von TR (NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
Bevor ich mir das Samsung Galaxy Note N7000 gekauft habe, hatte ich ein HTC Incredible S und ein HTC Sensation.Was mich zum Kauf des Samsung Galaxy Note verleitet hat war das große 5.3 Zoll Display mit 1200x800 Auflösung und vorallem das Vorhandesein eines Eingabestift (S-Pen). Benutze das Gerät nur zu 25% zum Telefonieren, sonst nur für Internet, Socialnetworks wie Twitter, Facebook. Email, WhatsAppMessenger, Musik hören und Video. Bei dem Display alles eine absolute Freude. Das Display ist wirklich absolute Klasse, besonders die Größe. Ich habe normal große Hände und es laßt sich problemlos mit einer Hand halten. Auch das Gewicht ist angenehm. Nicht zu leicht und auch nicht zu schwer. Die Benutzung des Stiftes ist erstklassig. Das Beschriften von Fotos oder auch Screenshots einfach nur hervorangend. Man sendet das Bild an den internen Fotoeditor und schon kann man nach belieben schreiben oder zeichnen. Macht unglaublich Spass. Die Kamera ist ist eine Wucht, selbst unter ungünstigen Lichtverhältnissen. Die Kamera vom HTC Sensation war schon wirklich gut, aber diese ist nochmal 2 Klassen besser. Auch der Sound ist wirklich für so ein dünnes Gerät erstaunlich. Vorallem die Lautstärke, beeindruckend !!! Ausgeliefert wurde das Gerät mit Android 2.3.6, GINGERBREAD.XXKK9. Ich bin von dem Gerät absolut begeistert, eine klare KAUFEMPFEHLUNG !!!!! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Ein (zur Zeit) perfektes Snartphone!,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
Ich habe mich jetzt einige Tage mit dem Galaxy Note beschäftigt. Ich besitze zusätzlich noch ein Galaxy Tab 7, mit dem ich auch sehr zufrieden war, bis es mir leider aus der Jackentasche herausgefallen ist. Prompt ist dabei das Glas zerbrochen.Im Vergleich zu dem Galaxy Tab ist das Note deutlich handlicher und passt auch mit einer Schutzhülle gut in eine Jackentasche. Da die lederne Schutzhülle nicht so glatt ist wie das Tab-Gehäuse, sehe ich auch nicht die Gefahr, dass es schnell herausflutscht und auf den Boden fällt. Ich bemerke deutlich, dass die Arbeit mit dem Note deutlich schneller geht (auch Internet). Erstaunlich ist die hohe Auflösung, wodurch selbst sehr kleine Schrift gut leserlich bleibt. Ich lese regelmäßig E-Books und Zeitungen am Smartphone. Besonders freue ich mich über den Stift, der gerade bei kleiner Schrift immer wieder hilfreich ist, z.B. wenn ich einen mir unbekannt englischen Begriff markieren will, um ihn in dem kostenlosen Wörterbuch in der Kindle-App nachzusehen. Auch die Tastatur ist hiermit einfacher zu händeln, wichtig bei der Eingabe von Passwörtern. Auch die Funktion, mal eben eine kleine Zeichnung anzufertigen oder ein Bild bzw. einen Kartenausschnitt zu überwschreiben, finde ich genial. Wenn Steve Jobs meinte, Stifte seien überholt, hat es sich geirrt. Das Upgrade auf Android 4.0 ging reibungslos sofort über W-Lan aufs Galaxy Note. Zusammenfassend: ein tolles Smartphone zu einem günstigen Preis! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
207 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
für mich das z.Z mit Abstand beste Smartphone!,
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
....ich hatte das Iphone 3gs, mit dem ich sehr zufrieden war. Danach kaufte ich mir das 4er welches irgendwie nix wirklich neues brachte...wie auch jetzt der Nachfolger 4S. Immer irgendwie das selbe und teuer obendrein sowie wenig Freiheiten. Also kaufte ich mir vor 3 Monaten das Galaxy S2. Wow... man kann alles völlig individuell nach seinen Wünschen einrichten und gestalten dank ANDROID....Bluetooth hat nun auch seine Daseinsberechtigung und funktioniert so wie man sich das wünscht. Nun stand ich vor der Frage, Nexus2 o. Galaxy Note. Warten wollte ich nicht und das 5,3" Display hat mich sehr gereizt. Seit gestern habe ich nun das Note...ein wirklich tolles Gerät. Sogar das GPS Modul ist diesmal zu gebrauchen! Beim meinem S2bekam ich im Haus gar keinen Fix und im Freien erst nach mehren Minuten(5-10). Beim Note im Haus innerhalb von 5-10 sec. wassehr erstaunlich ist. W-Lan funktioniert auch besser als mit dem S2. Viele sagen, das Note sei "nur" ein S2 in gross. Dem möchte ich hiermit widersprechen. Auf den ersten Blick mag das so sein jedoch in Sachen Leistung und Innovation bietet das Note etwas mehr. Angefangen vom gestochen scharfem Display das wirklich um einiges schärfer ist als das des S2 obwohl das Note "nur" ein SuperAMOLED Display hat, über den Stylus bishin zur Kamera und den nochmal um 200 MhZ höher getakteten Dualcore Prozessor (1,4GhZ / S2 1,2GhZ).Alles ist hier im Vergleich zum S2 noch einmal erheblich verbessert worden und die Möglichkeiten des Pens sind nahezu Grenzenlos. Den ganzen Text habe ich mit dem Stylus geschrieben und die Möglicht Screenshots aus dem Web, eigene Fotos ect. ganz einfach mit einem Komentar zu versehen und per SMS, Email, Whatsapp und und und zu verschicken macht das ganze zu einem Feature welches wirklich spass macht. Ich für meinen Teil vergebe für dieses Smartlet meine uneingeschränkte Kaufempfelung. TOP!!!Nachtrag 12.11.2011 Wer sich eine genaue Vorstellung von der grösse des Galaxy Note machen möchte und mal testen will wie es sich so ungefär am Ohr anfühlt der nehme ein DIN A4 Blat und falte es 2 mal in der Mitte danach noch ca. 2,5cm an der langen Seite abknicken. Das ist in etwa die Grösse des Notes. Nachtrag 19.11.2011 Seit HEUTE ist das Offizielle Gingerbread Firmware Update 2.3.6 draussen Folgende z.Z bekannte Änderungen bringt dieses Update mit sich: Das Note wacht schneller aus dem Sperrmodus auf Scrollen geht flüssiger Helligkeitseinstellungen im Stock Browser Samsung All Share im Video Player integriert (ON SCREEN) Jeder Note Besitzer sollte sich dieses Update über Samsung Kies runterladen. Nachtrag 25.11.2011 Also nach nun fast 3 Wochen intensiver Nutzung bin ich total begeistert! Es ist nach wie vor ein tolles Smartphone. Einzig und alleine das in die Hand nehmen macht mir schon Freude....klingt doof, ist aber so! Ich habe wirklich gar nichts an diesem Gerät auszusetzen. Wie gesagt, ich bin auch von IOS (Apple) Auf Android (Goggle) umgestigen und ich kann jedem dem dieses ganze Gängel, Knebel, Itunes Gedöns auffen Zeiger geht nur wärmstens empfehlen, dieses Teil hier mal auszuprobieren....auch wenn Ihr schon einiege Euros im Appstore gelassen habt.Ihr kauft Euch viel Freude und Freiheit.....versprochen! Nachtrag 10.05.2012 Seit HEUTE ist das Offizielle ICS Update 4.03 draußen. Über OTA konnte ich es nicht laden jedoch über Kies kein Problem. Ob es auch für gebrandete Geräte verfügbar ist kann ich nicht sagen. Nachtrag 11.05.2012 Also, es läuft absolut BUTTERWEICH! Hat schon zu 97% Iphone Fealing. Aber! der Aukku entläd sich über Nacht bei nicht Nutzung im Standby von 100% auf 77% in 9 Stunden!!!! Ausserdem funktioniert die Kamera nicht und das Handy wird oben an der Linse sehr warm. Insgesamt trotz des weichen Fealings INAKZEPTABEL ! ! ! Alle die es nocht nicht geladen haben....wartet noch auf das nächste Update oder nen FIX. Edit 11.05.2012 Also die Kamera funktioniert nach einem Neustart das Nots wieder. Jedoch geht jetzt das GPS nicht mehr. Hab schon alles mögliche probiert....nix ich bekomme kein blinkendes GPS Symbol oben in der Bar gewchweige denn einen FIX! Aussderm ist nach wie vor der Akkudrain von 3% die Stunde im Standby nicht akzeptabel....ein voll geladenenes Note wäre nach 33 Stunden ohne es zu nutzen L E E R ! ! ! Ich wäre sehr dankbar, wenn mir jemand den evtl. GPS Bug bestätigen könnte! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen
kleiner Leitfaden zur Kaufentscheidung und zum Händling,
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
Hallo zusammen,ich habe mich als Smartphoneneuling eine Weile mit dem Thema beschäftigt und habe den Kauf des Note (März 2012) bisher nicht bereut. Zu den technischen Einzelheiten wurde bereits viel geschrieben. Vor dem Kauf hatte ich mir die Geräte in meinem Bekanntenkreis angeschaut und Testberichte sowie Rezensionen gelesen. Auch das Preis-/Leistungsverhältnis hat eine Rolle gespielt. Meiner Meinung nach erinnert mich der Smartphonemarkt an den Markt für Grafikkarten für Gamer PC. Ich möchte jetzt nicht direkt von "Wegwerfprodukten" sprechen, aber Tatsache ist, dass jedes Gerät spätestens nach zwei Jahren veraltet ist. Meiner Erfahrung nach fährt man besser, wenn man sich nicht das "teuerste und beste" Produkt kauft, sondern das Geld besser dafür nutzt, sich häufiger ein aktuelles Gerät zu kaufen. Trotzdem wollte ich ein Smartphone erwerben, welches möglichst lange die technischen Voraussetzungen der Apps erfüllt. Folgende Punkte waren für mich wichtig (Stand März 2012): 1. Option auf Android 4.0 (vielleicht wird das für einige Apps mal Voraussetzung). 2. Viel- oder erweiterbarer Speicher (die Apps werden immer größer, man kann sich nicht sicher sein, ob man mit einer Begrenzung irgendwann Kompromisse eingehen muss). 3. Austauschbarer Akku (der Akku ist ein Verschleißteil. Mich würde es ärgern, wenn man ihn nicht austauschen kann, falls er schwächelt und das Gerät dadurch wertlos wird. Leider kommen die fest eingebauten Akkus immer mehr in Mode. Vielleicht muss es so sein, um die besonders dünnen Bauweisen zu erziehlen. Zum Teil steckt sicher auch die Absicht dahinter, schneller wieder ein eues Gerät verkaufen zu können. In der Fachsprache nennt man das scheinbar: "Geplante Obsoleszenz"). 4. Mindestgröße von 4.3 Zoll um kommende Apps und Internet nutzen zu können (der Trend geht eindeutig in die Richtung "Size Matters". Jede "Premium" - Handy-Generation wird entgegen dem Trend in den 90ern wieder etwas größer - so wie bei den PKW-Baureihen in der Mittelklasse^^. Dummerweise werden Garagen und Parkplätze nicht automatisch größer. Bei den Handynutzern auch nicht die Hosentaschen. Für die Fans kleiner Geräte kommt unten wieder ein kleines neues Modell auf den Markt. Bei den Handys entwickeln sich die Größenverhältnisse vermutlich wie folgt: Das neue S3 wird voraussichtlich 4.8 Zoll, das nächste Nokia Lumia 4.3 Zoll, das kommende iPhone 4.6 Zoll...darauf werden sich auch die Apps einrichten). 5. Mindestens Zweikernprozessor (die flotten Einkerner laufen bisher auch flüssig. Aber die Zweikerner sind nicht so viel teurer. Vielleicht laufen kommende Apps auf Einkernern nicht mehr flüssig. Die neuen Modelle kommen mit Quatcore-Prozessoren auf den Markt. Mir stellt sich dabei die Frage, welche Aufgaben ein Vierkernprozessor in einem Handy übernehmen soll. Blue-Ray-Images in andere Formate umwandeln vielleicht? Den Flaschenhals, bzw. Bremse wird voraussichtlich doch erst nochmal die mobile Internetverbindung darstellen. Strom sparen wäre noch wichtig. In bin gespannt, was die Zukunft bringt). Zum Kaufzeitpunkt haben mir die gängigen Modelle folgenden Eindruck vermittelt: 1. iPhone Zu kleines Display. Speicher nicht erweiterbar. Modell mit größeren Speicher unverhältnismäßig teurer. Ich bin kein Freund von dem geschlossenen Apple-System. Man zahlt einen Lifestyle-Bonus mit. Zur Möglichkeit, den Akku selbst wechseln zu können, kann ich ichts sagen. 2. Galaxy-Nexus Hätte ich dank 4.6-Zoll-Dislplay gerne genommen. Hat aber "nur" 16 GB-Speicher. Eigentlich schade, weil alle anderen aktuellen Samsung Modelle erweiterbar sind. Vielleicht möchte man die Kunden dazu bringen, die Cloud-Dienste zur Datenablage zu nutzen. Oder man möchte einen spürbaren Speicherupgrade zum kommenden S3 anbieten können. Vom Formfaktor werden sich beide nicht viel tun. 3. Galaxy S2 Wollte ich kaufen und hatte es schon im Warenkorb. Allerdings war das ursprüngliche S2 nicht mehr zu kaufen. Zu ordern war nur noch die technisch abweichende "G"-Variante, die nicht 100%ig kompatibel zu sein scheint. Aktueller Vergleich dazu steht bei Chip online und in diversen Foren wird darüber diskutiert. Kein netter Zug von Samsung. Da wollte ich mich nicht drauf einlassen. Ein gebrauchtes ohne "G" zu kaufen war mir zu aufwendig. Gem. einem Forenbeitrag waren bei einem Shop mal die "G" und "nicht G"-Varianten parallel im Angebot. Die "nicht G"-Variante war etwas teuerer. Da hatte jemand den Markt erkannt. Schade eingentlich. Bisher habe ich mit Samsung im IT-Bereich immer sehr gute Erfahrungen gemacht. 4. Galaxy S3 Ist noch nicht auf dem Markt und ich hatte keine Lust mehr zu warten. Marktstart ist noch nicht bekannt, nur Gerüchte. Vermutlich bei Einführung auch sehr teuer. 5. Galaxy S plus Nette Alternative, aber kein Android 4.0 Update in Aussicht. 6. Nokia Lumia Relativ klein. Speicher nicht erweiterbar und Akku nicht austauschbar. Wäre es größer hätte ich es mir trotzdem gekauft, weil das Kachel-Windows-Betriebssystem einen guten Eindruck auf mich gemacht hat. Ich denke, mit der 4.3-Zoll Version wird Nokia Marktanteile zurückgewinnen. 7. Motorola Razr Tolles Gerät. Meine ehemaligen Handys waren von Motorola und ich habe gute Erfahrungen damit gemacht. Leider lässt sich auch hier nicht der Akku wechseln. Es ist eine Version mit einem deutlich größere Akku angekündigt. Vielleicht lässt der sich wechseln. 8. HTC-Modelle Haben mir auch sehr gut gefallen. Nur häufig geringere Akkulaufzeiten und manchmal noch Einkernprozessoren (wie z. B. beim 4.7-Zoll Sensation XL). In mein Beuteschema hätte das Sensation XE Beats Audio (4.3-Zoll, schneller Dualcore) gut gepasst. Hier hätte man natürlich noch die teuren Kopfhörer mitbezahlen müssen, die ich nicht benötige (insgesamt aber immer noch günstiger als das Note). Die Gehäuse bei HTC-wirken wertiger, weil sie aus Metall sind. Dafür sind sie natürlich auch schwerer (alles Geschmacksache). Samsung verwendet meist billig wirkendes Plastik, was sich jedoch relativiert, wenn man ohnehin eine Silikonhülle verwendet. Auch die Updatepolitik gefällt mir bei HTC-wesentlich besser. Andriod 4.0 scheint hier bei vielen Modellen bereits ausgerollt worden zu sein, während Samsung seine S2 und Note Kunden ständig mit neuen Terminen vertröstet. Vielleicht schiebt man die Updates stiefmütterlich bis nach der Einführung von S3, um dadurch für das S3 mit Andriod 4.0 ein weiteres Argument zum Wechseln präsentieren zu können. Das es schneller geht, zeigt HTC. Daher der Punktabzug. Zur Größe: An die immer größer werdenden Smartphones wird man sich in den nächsten Monaten gewöhnen. Von 4.8 auf 5.3 Zoll ist der Unterschied nicht mehr besonders groß. In meinem Bekanntkreis sorgte das Gerät deswegen für einige Diskussionen mit für und wieder. Ich habe mich schnell an die Größe gewöhnt. Für den Dauereinsatz habe ich mir das Mumbi-Silikoncase bestellt, wodurch das Handy aufgrund der genoppten Seitenteile wesentlich besser zu händeln ist. Sonst hat man ständig ein wenig Angst, dass es einem aus der Hand flutscht, weil die Seitenteile aus glattem Plastik bestehen und man die Finger zum Halten weit spreizen muss. Meine Erfahrungen zum Mumbi-Case habe ich dort gepostet. Beim Transport ist das Gerät immer noch handlicher, als die Geldbörse mit dem Kleingeld und den Plastikkarten. Im Notfall lässt sich das Gerät bequem in der hinteren Jeanstasche verstauen (dann aber bitte nicht draufsetzen, sonst landet man nachher mit Gorilla-Glass-Splittern in seinem Hinterteil in der Notaufnahme oder man ist im Besitz von einem über 400,- ¤ teuren Briefbeschwerer). Ich transportiere in der Regel mein Handy und Geldbörse in der Jackentasche und im Sommer oder beim Sport in einer Bauchtasche. Ich komme daher mit der Größe noch klar. Ein Freund von mir trägt seins mit Case auch in der vorderen Hosentasche. Das funktioniert bei mir auch, aber es ist dabei schon merklich hinderlich. Allerdings würde ich auch mit einem 4.3 Zoll Gerät in der vorderen Hosentasche unzufrieden sein. In diesen Fällen würde ich unter 4 Zoll bleiben. Aber das muss jeder selber wissen. Wenn ich könnte, würde ich 4,5 Sterne geben (etwas Abzug für die stiefmütterliche Updatepolitik, s. o.). Dabei hoffe ich natürlich, dass das Update irgendwann kommt und nicht gänzlich abgesagt wird. Da die aktuelle Version gut läuft, kommt es mir auf ein paar Wochen nicht an. Ich hoffe, dass man mit meinen Aussagen etwas anfangen kann, nachdem ich in den letzten Wochen auch von den anderen Rezensionen profitert habe. Viele Grüße aus Hamm _______________________ Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen
Riesen-Handy, toll für Surfer + Gamer, nix für "KInderhände"...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Samsung Galaxy Note N7000 Smartphone (13.5 cm (5.3 Zoll) HD Super AMOLED-Touchscreen, 8 MP Kamera, Android 2.3 OS) blau (Elektronik)
...bin mehr Surfer, als Telefonierer, deshalb von Galaxy S2 auf Galaxy Note umgestiegen und seit 2 Wochen echt beeindruckt.Die Bildschirm-Qualität ist absolut vergleichbar mit S2, der Screen im direkten Vergleich schier riesig. Rot- oder Farbstiche sind bei meinem Modell in keinster Weise vorhanden. Android-Apps sind zwar noch nicht auf die Note-Bildschirmgröße angepasst, aber müssen sie auch NICHT. Es passen halt viel mehr Apps auf einen Bildschirm, als beim S2. Gut so. Kamera funktioniert tadellos wie beim S2, nur mit wesentlich größerem Betrachtungsbildschirm. Telefonfunktion: Sehr gute Empfangs- und Sprachqualität, BESSER, als beim S2. Ist ja auch kein Wunder, es kann ja eine wesentlich größere Antenne verbaut werden. Selbstvertrauen ist allerdings nötig, um sich das Note ans Ohr zu halten, keine Zweifel. Zudem schneller Prozessor, schnelle Reaktionen des "Handys" und vor allem für Vielsurfer eine echte Bereicherung. Kein Ruckeln, keine verzögerte Reaktion. Stylus ist ein nettes Gimmick, aber wem er nicht gefällt, der MUSS ihn nicht benutzen. Fazit: Wer mehr surft, als telefoniert und kein Tablet-PC mit sich herumschleppen möchte, für den ist das Galaxy Note eine echte Bereicherung. Zweihand-Bedienung ist allerdings nahezu Pflicht, wird aber sehr rasch zur Gewohnheit. Und falls jemand Angst vor den von anderen berichteten Falschfarben hat - mein Tipp: Mit der Tastenkombi *#0*# das Display gleich nach dem Erhalt durchtesten. Und wenns die Farben nicht tadellos darstellt, einfach zurückschicken + austauschen. Et voila - das Note bekommt bedenkenlos meine Kaufempfehlung Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen |
|
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst
|
|
EUR 424,99
Auf Lager. | ||