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5.0 von 5 Sternen Ein Klassiker der Priester, 5. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Sad Wings of Destiny (Audio CD)
1976 erschien "Sad Wings Of Destiny", das zweite Studioalbum der Gruppe Judas Priest aus den englischen Midlands. Eingespielt wurde es von Rob Halford (Vocals), Glenn Tipton (Guitar), K.K. Downing (Guitar), Ian Hill (Bass) und Alan Moore (Drums).

"Rocka Rolla" war der, doch eher lauwarme Auftakt für die Gruppe, die zwei Jahre später mit "Sad Wings Of Destiny" ein neues Studioalbum in die Plattenläden schmiss. Man schien den Priest-typischen-Stil nun schon greifbar nah, aber eben doch noch nicht ganz definieren zu können, dafür wurde der Sound - und besonders die Produktion dieses Remasters (im direkten Vergleich mit der LP von anno 1976) - auf Hochglanz poliert, die Dynamik der Gitarren noch etwas mehr herausgeholt, und schon konnte man sich auch auf internationaler Ebene messen. Von der ganz starken Sorte dieser mit Klassikern gespickten Veröffentlichung sind "Victim of Changes" (klasse Riff, klasse Gitarrenarbeit, toller Halford am Gesang), das schon sanft zum Heavy Metal tendierende, kurze "The Ripper", die beiden Doppel-Heavy-Metal-Brocken "Dreamer Deceiver" und "Deceiver", sowie "Tyrant" (toller Refrain) und "Genocide". Wie man hören kann, hat die Gruppe hier mit starken Songs nicht gespart. Weiters fällt noch auf, dass die Gitarrenduelle des kongenialen Duos Glenn Tipton und K.K.Downing schon immer mal wieder Relevanz innerhalb der Musik dieses Heavy-Metal-Klassikers hatte, und Halford sang noch besser als auf dem mittelmäßigen Debüt.

Bleibt nur noch zu erwähnen, dass das 2011 neuerschiene Remaster dem Sound alles andere als geschadet hat. Das ist wirklich Transparenz und Raumgewinnung der besonderen Art, wie man es nur selten gehört hat. Im direkten Vergleich mit der ohnehin gut gemasterten Erstfassung von 1995 ist das aber noch lange kein Klangunterschied, oder gar audiophil. Aber gerade über diesen Umstand kann man sich heute noch freuen. Das wäre bei diesem Songmaterial und diesen Musikern ohnehin zweitranging.

Fazit: Klassiker von Judas Priest. 5 Sterne!
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4.0 von 5 Sternen `Changes come over her body...`, 28. Juni 2013
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Sad Wings of Destiny (Audio CD)
1976 erschien der erste Klassiker der Priester um Rob Halford (Vocals) und Glenn Tipton (Guitars). Die Songs sind deutlich besser als auf dem Vorgänger "Rocka Rolla". Ausserdem werden zum ersten Mal die Twin Lead Guitars eingesetzt.

Das Album startet mit meinem Lieblingssong der Priester überhaupt `Victim of changes`. Seit 30 Jahren begeistert mich dieser Song, besonders der Mittelteil, genial und Gänsehaut! Weitere Klassiker finden wir hier mit `The ripper`, `Tyrant` und `Genocide`. Auch die Ballade `Dream deceiver: Deceiver` gefällt sehr gut. Das Gleiche gilt für `Island of domination`. Nur das Intro `Prelude` passt nicht zu Priest und `Epitaph` gefällt mir gar nicht. Dieses Stück hätte eher zu Queen gepasst. Nichts gegen Queen, aber hier passt das Stück nicht. Insgesamt beweisst uns die Gruppe aber, zu welchen Leistungen sie imstande ist.

Leider, leider ist der Sound kaum besser als beim Debüt. Das ist ein Manko dieser CD. Dieser dünne Sound und der Song `Epitaph` führen zu einem Punkt Abzug. Somit dann 4 Sterne für "Sad Wings Of Destiny", käme die Platte heute raus, mit heutigen Mitteln, wäre es sicher ein 5 Sternewerk geworden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Beginn der Priest Metal Ära, 21. Januar 2012
Von 
Thorsten (daheim) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Sad Wings of Destiny (Audio CD)
Alle paar Jahren wir das Debütalbum der britischen Metalinstitution Judas Priest wieder auf die Menschheit losgelassen, dieses Mal unter der Lizenz von Repertoire Records und im Digipack. Während der Rest des Kataloges im Besitz von Sony ist, die auch schon vor kurzem ein pralles Single Boxset vor heraus brachten ist "Rocka Rolla" und das 1976er Zweitwerk "Sad Wings Of Destiny" (teilweise mehrfach mit anderen Artworks neu aufgelegt worden) anscheinend lebenslang in Besitz des Uraltlabel Gull Records! Das Booklet ist mit neuen Linernotes vom Journalisten Chris Welch und vielen alten Bildern, nett aufgemacht, hat aber leider keine Texte zu bieten.
"Sad Wings Of Destiny" war der Weg von Judas Priest weg vom Hard Rock der siebziger Jahre, hin zum Metal. Nicht nur das fantastische Artwork ist toll, auch die Musik der noch jungen Band im Jahre 1976. Mit späteren Alltimehits der Gänsehautsorte: "Victim Of Changes", "The Ripper" und "Tyrant" ist man schon auf der sicheren Seite.
Der Sound ist typisch für die damalige Zeit, besonders in Sachen Schlagzeug, kann sich aber trotzdem immer noch hören lassen. Mit Songs wie "Dreamer Deceiver" war man jedoch noch sehr verträumt und erinnert sehr an Sabbaths "Planet Caravan". Halfords tiefe Stimme bei diesem Song ist 2012 schon etwas befremdlich. Spaß macht das Lied trotzdem! "Epitaph" mit Pianoeinsatz und unüberhörbaren Queen Anleihen passt gar nicht in das Bild, was man als Metalfan von Priest hat. Fazit; Obskur! Glücklicherweise ist der Rausschmeißer "Island Of Domination" da schon metallischer.
Leider gibt es keine Bonusongs, aber die Scheibe ist in dieser Aufmachung für neu hinzugekommene Priest Fans ein Muss!
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Sad Wings of Destiny
Sad Wings of Destiny von Judas Priest (Audio CD - 2011)
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