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am 2. August 2012
Vorweg: Der Rezensent ist/war keineswegs ein Fan dieser Combo. Vince Neil & the rest waren mir immer zu "glamorous", sprich: peinlich gewesen.

Das gilt allerdings NICHT für dieses Album:
Durch Zufall seinerzeit - kurz nach dem Release - entdeckt, folgte die Begeisterung auf dem Fuße: Hier wird Musik gemacht, die heftig rockt!

Denn:
* Pretty perfect musicians: Tommy Lee, der Groove in Person. Alleine der Anfang von "Power to the Music" unterstreicht nachdrücklich, was ich meine; Nikki Sixx, à point; Mick Mars, obwohl dem Vernehmen nach durch rheumaähnliche Zustände gehandicapt, spielt die Leads schön; über allem aber thront, neu inthronisiert und voller Motivation, anstelle Spandexking Vince Neil nunmehr John Corabi. Neben der Rhytmusgitarre (hui, der Junge lässt Bretter los!) ein Organ, das Fürchten lehrt: Durchdringend, brachial, stellenweise brutal, dennoch sensibel, ist seine Stimme für mich eine der drei Besten, die im härteren Fach existieren. Nicht zu vergleichen mit dem Direktkonkurrenten und Vorgänger bzw. Nachfolger. Urschrei folgt auf Falsett. Druck mit vollster Überzeugung, "Power to the Music", wie wahr.
* Kompositionen: Allererste Güte. Nicht "eingängig" (ich möchte eher sagen: schnulzig), wie von der Truppe bekannt, nein, hohes Level. Sind etwa "Uncle Jack", "Welcome to the Numb" und "Hammered" paradigmatische Hartrockkracher, gemahnt "Poison Apples" etwa an unsterbliche "Use Your Illusion"-Zeiten der befreundeten Guns N' Roses, stellt wiederum "Driftaway" eine wunderschön-unprätentiöse Ballade dar. Qualität: weit überdurchschnittlich. Besondere Anspieltips: "Til Death Do Us Part", eine Hardrockoper epischen Ausmaßes, "Misunderstood", ebenso, und, vornehmlich, das grandiose "Smoke the Sky". Unglaublich, dieser Titel: Hart, verletzend, punkig, metallisch, einnehmend. Anhören!
* Neben den musikalischen Qualitäten punktet die damalige Crue auch textlich, Corabi/Sixx sei Dank. Nicht dümmlich, sondern ehrlich. Eine erfrischende Seltenheit im Rocksektor.
* Nicht zuletzt: Die Combo spielt, als wäre sie schon jahrzehntelang aufeinander eingespielt. Dank auch der Produktion in diesem Sinne.

Alles in allem: Spitzenplatte.
Leider wird man diese Truppe wohl nicht mehr zu sehen bekommen, Corabi ist, soweit ersichtlich, wohl gänzlich wieder in der Versenkung verschwunden.

Ein Schicksal, das weder Platte noch Gruppe verdient haben. Manchen alten Fan wird man mit diesem harten Werk wohl verprellt haben; für den anspruchsvollen Rockhörer, der frühe Led Zeppelin, Black Sabbath und (frühe) Guns N' Roses schätzt, entwickelt sich diese CD jedoch mit Sicherheit zum nicht missen wollenden Kleinod.

Eine der besten Rockplatten der Neunziger.
33 Kommentare|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. März 2013
power to the music-der opener ist hier programm. anspruchsvolle kompositionen, gepaart mit der nötigen power, dazu die stimme von corabi passen perfect zusammen.auch für abwechslung ist gesorgt,wie die ruhigeren nummern wie loveshine oder driftaway beweisen.dazu die halbballade missunderstood, sowie die partynummer poison apples,das album enthält keinen einzigen ausfall und ist für mich mit abstand die beste crüe, die je erschienen ist. corabi singt einfach in einer anderen liga als neil.absolute kaufempfehlung für anhänger der anspruchsvolleren rockmusic.
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2013
Sehr starkes Rockalbum! Abwechlsungsreicher und richtig fetter Sound herrschen hier. Das liegt nicht nur an Produzenten Bob Rock sondern an der Band: John Corabi (extra Gitarre und richtig geile Stimme), Tommy Lee (nie klangen seine Drums fetter), Nikki Sixx (treibender Bass und geile Backings) und Mick Mars (sein Lieblingsalbum von Mötley to date!!). Vor allem das atmosphärische "til death do us part", das Aerosmith-ähnliche "Welcome to the numb" oder das fetzige "Poisened Apples" stechen hier hervor. Falls euch die Stimme von Corabi gefällt, sucht euch sein Unplugged solo album oder seine The Scream und Union Sachen, die sind alle ähnlich geil!
Long live Corabi
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am 4. März 2016
An diesem Album scheiden sich die Geister. John Corabi neu in der Band, plus der Option einer zusätzlichen Gitarre. Grunge-angehaucht rockt man sich durch die 12 Songs des selbstbetitetelten Albums. Heitere Glamsongs wie zuvor sind Fehlanzeige, heruntergestimmte Gitarren in Düster-Atmosphäre ist angesagt, das Tempo meist recht langsam schleppend. Die raue rauchige Stimme von Neu-Sänger John Corabi ist völlig anders als die von Vince Neil, passt aber zu dieser Art von Musik, nur hat das halt mit den gewohnten Mötley Crüe so rein gar nichts mehr zu tun. Es mag Leute geben denen genau diese Musik gefällt, mir zieht es dabei eher die Schuhe aus, für mich ist das sowas wie das Juglulator-Album von Judas Priest. Das cheesy "Poison Apples" erinnert noch am ehesten an die alten Zeiten, wobei es sich eher nach sleazigen Guns n Roses anhört, ansonsten noch ganz annehmbar sind die Singles "Hooligans Holiday","Misunderstood" und der Opener "Power to the Music, ansonsten gibt es für mich keine Schnittmenge auf dem Album - für mich ist die Musik einfach nur daneben. Die meisten Songs sind über 5 Minuten lang, haben einen ernsten düsteren Anstrich, man versucht in den Texten die Politik anzuprangern und als Weltverbesserer die Weltprobleme offen zu legen.
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am 25. Juni 2015
Eines der bestes Crue Alben!! Nicht zuletzt durch den leider viel zu unterschätzen "John Corabi " der Vince hier ganz alt aussehen läßt!!!Sehr zu empfehlen!! Wie auch das neue Projekt von Corabi "Revolicion" von The Dead Daisies!!
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am 7. Februar 2014
Das Beste Mötley Album.
Härter als alles andere von ihnen, das liegt nicht nur am Gesang von Corabi,(Vince Neil kann eigentl. gar nicht singen...).
Die ganzen Kompositionen sind auf Corabis Stimme ausgelegt und verleihen dem ganzen ungewohnte Härte.
Schade, daß sie so nicht weitergemacht haben.
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am 13. Februar 2013
Die beste Mötley Crüe, die erschienen ist. Liegt mit Sicherheit auch an John Coraby. Sehr empfehlenswert, einfach alles dabei für Heavy-Metal-Fans.
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