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Shout at the Devil
Format: Audio CDÄndern
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am 16. Juli 2012
Was Mötley Crüe in ihren Anfangstagen betrifft, war Bassist Nikki Sixx zumindest ehrlich genug: "Wir wollen die Welt nicht verändern; wenn wir irgend etwas Geniales täten, wäre es nur per Zufall." ... Als dieses Album erschien, wirkte es zweifellos härter und wilder als das Debütalbum "Too Fast For Love", wenn auch das Ungestüme und Erfrischende des Erstlings zugunsten einer tighten Professionalität verloren ging. Musikalisch weiterentwickelt, ist die Produktion rau und bissig, aber keinesfalls schlecht, sondern - im Gegenteil - wesentlich besser als das Debüt. Das Album enthält wenigstens meiner Ansicht nach zudem einige von Mötley Crües besten Songs. "In The Beginning" gehört als Intro zu dem Titelsong "Shout At The Devil", es zeichnet sich durch ansteigende Synthesizer und einer kurzen Erzählung aus. Man kann schon jetzt wahrnehmen, dass es sich um kein gewöhnliches Hard-Rock-Album handelt. Dies ist ein Mötley Crüe-Album ...

Die Band zeigte sich auf "Shout At The Devil" wesentlich schwermetallischer und finsterer als auf folgenden Veröffentlichungen, und auch die Power-Pop-Einflüsse von "Too Fast For Love" ließ man ein wenig hinter sich, was in einem Hard-Rock gipfelte, der sich durch rasiermesserscharfe Riffs und stampfende Rythmen auszeichnete. Man könnte Mötley Crüe hier vielleicht ein wenig mit den NWoBHM-Bands Anfang der 80iger vergleichen, wobei die Crüe jedoch sehr viel amerikanischer und melodischer klingen. Beispielgebend ist dafür schon der treibende und stampfende Titelsong. Weitere Highlights sind das kraftvoll ausgefallene Beatles-Cover "Helter Skelter", die Double-Bass-Stampfer "Bastard" und "Red Hot", sowie das etwas AC/DC-mäßige "Knock'em Dead, Kid". "Too Young To Fall In Love" ist nicht sehr schnell, aber einprägsam, und überzeugt durch sehr gutes Riffing. Nikki Sixx zaubert hier eine Hymne nach der anderen aus dem Ärmel, und Eingeweihte wissen, dass dies noch nicht alles war: denn von den Demos zur Platte wurden mit "Running Wild In the Night" ( - außer einigen Textzeilen in "Save Our Souls" von der eher etwas mäßigen "Theatre Of Pain" - ) und "Run For Your Life" zwei hervorragende Songs überhaupt noch nicht veröffentlicht, die anderen ("Hotter Than Hell" und "I Will Survive") befinden sich auf dem Re-Release. Wobei "Hotter Than Hell" tatsächlich eine frühere Version von "Louder Than Hell" ist.

Auf den gesamten Platte befindet sich im Grunde genommen kein Ausfall, selbst das Intro leitet gekonnt den Titelsong ein und auch das kurze Mick Mars-Akustik-Instrumental "God Bless The Children Of The Beast" passt prima ins Gefüge. Tommy Lees hartes Schlagzeug-Spiel vereint sich mit dem rotzigen Bass von Nikki Sixx, Vince Neils unvergleichlicher, wenn auch kreischiger Stimme und Mick Mars' einmaligem und unverwechselbaren Gitarrenspiel zu einer Mischung, die granatenmäßig abgeht. Natürlich kann man sich jetzt darüber streiten, ob das jetzt wirklich genial ist oder nicht. Das Album trifft jedoch perfekt den damaligen musikalischen Zeitgeist und gehört meiner Ansicht nach neben all die weiteren Klassiker, die damals veröffentlicht wurden ...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 2012
Hat die Kult Band mit Too Fast for Love schon Klasse vorgelegt!Hier ihr absoluter Knaller!Endlich eine amtliche Produktion und auch die Songs sind extrem gereift.Auch am Härtegrad wurde geschraubt wo auf dem Debut billiger(aber geiler!)Rock n Roll geboten wurde,kommt hier ein kräftiger Schuss Heavy Metal dazu.Wie allgemein bekannt sein dürfte war Shout ....auch der wohlverdiente Durchbruch.Mötley waren in U.S.A. auf einmal das Mass der Dinge Touren mit Ozzy/Iron Maiden liessen sie zu Superstars werden!Loss gehts mit dem fiesen in the Beginning intro um gleich mit dem Titeltrack zuzuschlagen der kein Gras überlässt! Klassiker!Look that Kill ist von gleicher Güte und warf ein(Single) Hit ab.Bastard ist ein unscheinbarer rotzer der auch auf der ersten Platte hätte stehen können,Ok!Dann folgt das Instrumental God Bless the Children of the Beast einfach nur wunderschön Mick Mars kann was.Helter Skelter ist ziemlich Düster und verstörend auch Top!Red Hot ist ganz Ok mehr nicht.Too Young to Fall in Love ist wohl der Kommerziellste Track (die zweite Single)aber sehr Klasse!Quäckstimme Vince Neil ist kein toller Sänger,aber das Material ist von solcher Güte,das es einfach passt!Knock em Dead und Ten Seconds to Love sind leicht Punkige Rocker die Spass machen.Und Danger ist der etwas geheimnisvolle Rausschmeiser auch hier Daumen nach oben!!Alle Hard n Heavy Fans können bedenkenlos zuschlagen!80 Jahre Feeling pur!!Die beste der Crüe!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. April 2004
...schaffte die Crue 83`mit "Shout at the Devil".Ein Album,dass vor geilen Songs nur so strotzt.Meint man bei dem Intro noch,man hätte es hier mit irgendeiner Derbmetal Band zu tun,entpuppt sich der darrauffolgende Titelsong zu einem Smasher,der auch noch heute ein Klassiker,nicht nur im Repertoire der Crue,sondern auch in der Welt des Rock/Metal darstellt.Was man bei dem folgenden "Looks that Kill" auch mit Fug und Recht behaupten kann.Auch vor gekonnten Doublebass Killern wie "Red Hot" bei der Tommy Lee zeigen konnte,dass er damals schon auf einem äusserst hohem Niveau spielen kann,machten die Jungs nicht halt.Auch die doch recht trockene Produktion passt perfekt ins Bild und hebt den rauhen Sound der Platte treffsicher hervor.5 Sterne für ein Meisterwerk der frühen 80`er,dass jeder amtliche Rock/Metal Fan zuhause stehen haben sollte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Oktober 2006
Mit ihrer 2ten Scheibe machten Mötely Crüe alles klar. Klasse Songs, geniale Riffs und einen energischen Sänger, sowie ein mysteriöses (umgedrehtes Pentegram) Image sorgten für den nötigen Bekanntheitsgrad dieser US Hardrock Band. Dieses Album verkaufte sich dann auch dementsprechend und startete eine beispiellose Karierre, die Mötely Crüe, mit 40 Millionen verkauften Tonträgern, locker zu den populärsten Rock Bands aller Zeiten machte. Anspiel Tipps "Shout at the Devil", das schier geniale "Too Young to Fall in Love" & "Looks That Kill".

Wer auf starken Hard Rock steht sollte dieses CD besitzen.
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am 13. Mai 2015
Richtig schweres Vinyl ohne "Hüpfer". So soll es klingen! Auch die original Artwork. Aber auf dem Cover Fake- Abnutzspuren. Was soll das? Ansonsten, TOP! Hab die LP auf einem Technics 1210 und einem Reloop mit hochwertigem Ortofon-System laufen lassen. Kein Gefiepe etc...super!
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am 11. Oktober 2013
Diese Cd gehört in jede Sammlung der auf guten Hardrock steht. Die zieht richtig rein !! Schade das die nachkommenden CD`s dieser Band nie diese Klasse erreicht haben
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2007
Mit dieser Scheibe wurden sie endgültig zu den Bad Boy des Metals.Das neue düstere Image und ihr Album Shout At the Devil verhalfen der Band sich auf allen möglichen Titelblättern wieder zu finden.Sogar der Stern berichtete über die Deutschland Konzerte von 1984. Die Musik ist grandios. Eine sägende Gitarre von Mick Mars,dezenter Bass von Nikki Sixx,sehr gutes drumming von Tommy Lee und die Sirenenstimme von Vince Neil machen diese Scheibe mit ihrer nüchternen Produktion zu einem Klassiker dieses Genres.Für mich ist Shout besser als Girls Girls Girls oder gar das starke Dr.Feelgood. Diesen Sound gab es ab 1985 von keiner anderen Band mehr zu hören. Viele Crüe Klassiker finden sich hier.Wer Heavy Metal Fan sein will braucht dieses Teil!
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