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Kundenrezensionen

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am 31. Oktober 2011
Wie kann es anders sein: aufmerksam geworden bin ich auf Numan durch seine Hits "Are friends electric" und "cars". So gut mir diese Songs gefallen hatten, sowenig konnte ich mit den enthaltenden Alben anfangen. Erst als ich "Telekon" das erste Mal hörte war ich hin und weg. Noch heute läuft mir bei diesem Album ein Schauer über den Rücken. There is nothing here but us.
Dennoch: mit den Alben davor und danach konnte ich mich in den Jahren meiner Jugend nicht anfreunden.

Im Zeitalter des MP3 Download habe ich auch Numan eine neue Chance gegeben und ihn neu entdeckt. 20 Jahre später. Dies sagt bereits etwas über einen Künstler aus, oder?
"Pure" und "Jagged" haben mich überzeugt, wenn auch nicht so sehr beeindruckt wie "Telekon".

"Dead son Rising" nun zieht mich wieder ähnlich an wie "Telekon".

Das alles klingt nach Numan. Nichts Neues also?
Hip Hop Beats mit Dark Elektro unterlegt.
Phantasielos?
Vorreiter? Nachahmer? Unoriginell?
Numan nutzt dies um seine Ideen in mitreissende Sounds umzusetzen.

Einen Nicht-Pop-Song wie "The Fall" muss man erst mal hinbekommen.

Telekon klingt für mich heute frisch, als sei das Album heute erschienen. Für "dead son rising" vermute ich das Gleiche in weiteren 20 Jahren.
Wer kann das noch (meinem Empfinden nach) sagen? Can? Die frühen Tangerine Dream? Kraftwerk? Joy Division?

Mir gefällt es ausserordentlich gut. Gut genug eine Kritik schreiben zu wollen um Numan ein wenig Rückhalt zu geben. Gut genug um zu hoffen, dass er mal wieder nach Deutschland kommt, so dass ich doch noch ein Konzert von ihm sehen kann.

Und für alle (bisher) nicht-Numan Hörer: hört euch die mp3-Ausschnitte an und wenn euch die Richtung gefällt gebt euch eine Chance diesen sehr sympatischen Ausnahme Pop/Indi-Künstler (und Wegbereiter) schätzen zu lernen.
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am 28. Oktober 2011
Lang hat's gedauert, ewig mussten Fans und Numanoids warten auf das Nachfolgealbum zu "Jagged". Nun hat "Dead Son Rising" endlich das Licht der Welt erblickt - eine schwere Geburt. Doch das lange Warten hat sich gelohnt, Gary Numan hat mit "Dead Son Rising" einen weiteren Meilenstein seiner Karriere abgeliefert.

Bereits 2008 angekündigt und eigentlich als Resteverwertung aus nicht veröffentlichten Titeln der Alben "Exile" (1997), "Pure" (2000) und "Jagged" (2006) gedacht, sollte dieses Album bereits viel früher veröffentlicht werden. Doch Numan, Perfektionist und Tüftler, der er nun einmal ist, war mit dem Ergebnis nicht zufrieden, verwarf alles bislang Aufgenommene und spielte das Album gemeinsam mit Ade Fenton, mit dem er schon bei "Jagged" zusammen gearbeitet hatte, komplett neu ein - und aus den ursprünglichen Song-Ideen, von denen wenig übrig geblieben ist, hat sich etwas ganz Neues entwickelt.

Herausgekommen ist ein produktionstechnisch wie kompositorisch brilliantes Album, vom Sound her ausgefeilt bis ins Detail und absolut auf der Höhe der Zeit. Vor allem aber der Abwechslungsreichtum der einzelnen Tracks zeichnen dieses Album aus. "Big Noise Transmission" bietet Electronic Rock mit Sprechgesang vom Feinsten und braucht Vergleiche mit The Prodigy nicht zu scheuen. Verzerrte Synthesizer treffen auf Nine Inch Nails-Gitarren im hymnischen "The Fall". Das Drum & Synth-dominierte "We Are The Lost" sowie das bedrohlich-düster stampfende "Dead Sun Rising" enthalten eingestreute Textelemente einer Sci-Fi Geschichte, an der Numan in den letzten Jahren geschrieben hat. Die beiden Instrumental-Stücke "Into Battle" und der Opener "Resurrection" könnten von einem Soundtrack zu einem Science-Fiction Film stammen, und es gibt auch Platz für leisere Töne mit den Piano-Stücken "For The Rest Of My Life (Reprise)" und "Not The Love We Dream Of (Piano Version).

Fazit: "Dead Son Rising" ist Electronic Rock im düsteren Soundgewand und besticht durch seine athmosphärische Dichte und seine Unterschiedlichkeit, mal experimentell, mal geradlinig, auf jeden Fall typisch Gary Numan. Dark Wave at its best!
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am 8. November 2011
Tja er kann es immer noch Gary Numan macht schon so lange Musik das man denken könnte da muss doch mal die luft raus sein aber falsch gedacht ^^. Dead Son Rising ist ein schönes düsteres Album das aber mehrmals gehört werden muss da einige Lieder zu Anfang etwas monoton wirken die ersten Ohrwürmer waren bei mir THE FALL und BIG NOISE TRANSMIISSION bei den anderen dachte ich erst hmm irgendwie zu ruhig aber nach dem dritten hören hat es dann klick gemacht ^^. Ich kann es nur empfehlen.
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am 30. November 2011
Da ist es nun - das neue Album von Gary Numan! 5 lange Jahre hat man auf ein neues Lebenszeichen des Electro Meister nach seinem letzten regulären Studio Album JAGGED warten müssen. Zwar gab Numan 2007 auf Ade FentonŽs Solo Album ARTIFICAL PERFECT ein Gastspiel in Form von Guest Vocals, aber ein neues Studio Album des Großmeisters ließ lange auf sich warten.

DEAD SON RISING wurde daher von den Fans heiß erwartet. Das zu Unrecht verkannte Genie Numan hatte es nicht immer einfach. Ende der 70 er und Anfang der 80 er war Numan auf dem Höhepunkt des komerziellen Erfolges und galt jahrelang als Erfinder der Synthie Pop Music. Doch Mitte der 80 er begann sein Stern an zu sinken bis es dazu führte, das er komplett in Vergessenheit geraten ist. Finanzielle Probleme folgten, ein Mißerfolg nach dem anderen, sehr durchwachsene Alben, gefloppte Tourneen, Managementschwierigkeiten und die anhaltende Ignoranz der Musikjournalisten die ihm einst eine große Karierre vorausagten erledigten den Rest für Numans folgenden Karierre Tiefpunkt der bis zur Jahrtausendwende anhalten sollte.

Erst Ende der 90 er kam Numan wieder vermehrt ins Gespräch, dank Bands wie etwa NINE INCH NAILS, SMASHING PUMPKINS oder MARILYN MANSON die zu der Zeit sich auf Numan und seinen Einfluß berufen haben und Songs von dem vergessenen Urgestein coverten! Und 2000 schnappten sich die Cyber Death Metaller von FEAR FACTORY Gary Numan als Gesangspartner und coverten mit ihm zusammen einer seiner grössten Hits und zwar "Cars". Numan war wieder im Gespräch, zwar nicht bei jedem aber wesentlich mehr als in den Jahren zuvor und seitdem änderte Numan seinen musikalischen Kurs auf seinem 2001 erschienenden Album PURE. Auf diesem Album zeigte sich Numan beeinflußt von den düsteren Klanglandschaften von Bands die ihn heute verehren. Unverkennbar ist seine Stimme nach wie vor, denn auch wenn Numan seit Jahren nun durchaus im Industrial Electro Rock sich austobt, seine prägnante Stimme is geblieben! Genau so wie seine Fähigkeit, grosse Melodien zu erschaffen.

Nach JAGGED folgt nun DEAD SON RISING und zu aller erst fangen wir gleich mit dem negativen an: Numan tritt etwas auf der Stelle! Seit PURE (ja, strenggenommen auch seit dem 97 er Album EXILE) variiert Numan seinen Sound nicht großartig. So geschehen auch auf DSR - NIN like Soundlandschaften geparrt mit Breitwand Gitarren und Numans Vocals gibt es hier auch! Stammproduzent und Freund Ade Fenton verpasst Numan mal wieder einen oppulenten und sehr kickenden Sound der manchmal aber etwas too much daherkommt. Angefangen beim stimmigen Intro "Resurrection" über "Big Noise Transmission" oder dem großartigen "Dead Sun Rising" - der Anfang stimmt schon mal. Es gibt auch mit dem ebenso großartigen "For the Rest of my Life" einen weiteren perfekten Song aber dann bröckelt es etwas. "The Fall" ist eine anfangs sehr stark an NINŽs "The Day the World went away" angelegte Nummer mit einem regelrechten Jodel Refrain! Nun, wenn ihr mich fragt eine sehr schwammige und enttäuschende Nummer. Und auch die anderen Songs können nicht ganz das Level der ersten 3-4 guten Songs halten. Zu sehr orientiert sich Numan an Trent Reznor, eifert ihm nach (sogar die Piano Stücke sind an NIN angelehnt!)und versucht seinen (mittlerweile sehr düsteren Dark Pop) in diese Richtung zu manövrieren.
Doch während sich NIN weiterentwickeln und nie auf der Stelle treten, macht Numan auf DSR den Fehler leider öfter!

FAZIT: Ein durchaus gutes Album vom Electro Meister mit einer handvoll wirklich guter Songs. Ein Album mit Licht und Schatten, während sich das Licht auf die guten Songs beziehen gilt der Schatten für die Tatsache, das es ein urgestein wie Numan eigentlich nicht nötig haben sollte, bei Bands jüngeren Datums zu klauen! Inspiration gut, aber Numan bedient sich längst abgelutschter Elemente die eben Bands wie NIN 1994 benutzt haben! Trotzdem kann ich dieses Album jeden ans Herz legen der was für Gary Numan übrig hat und für das Genre Industrial Rock!
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am 29. Oktober 2011
Soundtechnisch eher an der Remix CD Jagged Edge orientiert als am letzten Album Jagged präsentiert sich Numan klanglich deutlich reduziert, was vielen Songs zugute kommt. Highlights neben dem bereits recht bekannten "The Fall" ist insbesondere Big noise transmission und Dead son rising. Insgesamt eher ruhiger, auch wenn der Anfang mit Big noise transmission kraftvoll loslegt. Auch wenn die Gitarren immer noch einen wichtigen Part einnehmen, so ist dennoch der experimentelle Part unüberhörbar. Hier sind Vergleiche zu alten Alben durchaus angebracht, auch weil ein nicht unerheblicher Anteil instrumental ist.
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am 9. Dezember 2011
Lange musste ich auf ein neues Album warten. Doch das Warten hat sich meiner Meinung nach gelohnt! Abwechslungsreich, melancholisch, nicht mehr so rockig. Da für mich immer noch die besten Alben Replicas, TPP und Telekon sind, ich aber auch die neuen Songs seit Exile sehr schätze, bin ich von diesem Album sehr angetan! Aber wie immer bei Gary Numan: Setzt die Kopfhörer auf, sonst entgeht Euch die Klangkulisse! Numan selbst sagt, er sei kein Musiker, eher ein Klangtüftler. Das hört man hier eindeutig! Viel Spaß! Und ich hoffe, das nächste Album lässt nicht mehr so lange auf sich warten und wird noch besser als dieses!
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am 15. Juli 2012
So will ich Gary hören. Alle anderen Bands aus seiner (und meiner) Ära haben sich bis ins Unkenntliche verändert, versuchen nach Zeitgeschmack zu produzieren. (D.M. mal ausgenommen. Deshalb leben sie wohl auch noch.) Den habe ich aber nicht.
Dieses ständige "sich neu erfinden" hat er nicht nötig. Haben sich Bach, Beethoven oder Mozart sich jedes Jahr neu erfinden müssen ? Nein, sie haben ihr Ding ihr ganzes Leben lang durchgezogen.
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am 3. Dezember 2012
Was soll ich sagen? Ich höre das Ding zur Zeit rauf und runter! Wie schon andere geschrieben haben: Man muss sich reinhören, aber das sind ja dann oft die besten Alben - die, die sich einem nicht sofort erschließen.
Mal laut, mal leise (oft in schneller Abwechslung), ordentlich finster aber intelligent! Einfach schön düster. Man brauch unbedingt gute Boxen, damit die Bässe so wunderbar bedrohlich durch's Zimmer grollen können oder im Auto das Lenkrad vibrieren lassen. Ich liebe das. War bisher kein großer Gary Numan-Fan und bin total verblüfft, was für kraftvolle Musik der (sorry Gary) alte Kerl noch macht. Schönes Gegenbeispiel sind Ultravox - bei deren neuem Alt-Herren-Synthi-Pop schlafen einem die Füße ein.
Übrigens könnte man sagen Dead Son Rising ist gerade soviel "poppiger" als Nine Inch Nails-Alben, dass man damit auch mal seine nichtgruftigen Familienmitglieder beschallen kann, ohne dass es Beschwerden gibt - aber Dark-Wave-Freunde kommen trotzdem voll auf ihre Kosten.
Mein Favorit: When The Sky Bleeds He Will Come, aber es ist meiner Meinung nach eh kein schlechtes Lied dabei. Höchstens welche bei denen ich länger gebraucht habe, bis ich sie genial fand.
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am 8. November 2011
The Fall ist ein toller Song und das Album ist ja auch nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass es aus Restmaterial der 3 Voralben besteht. Aber Gary macht jetzt schon lange den Düstermax auf dem NIN-Zug. Ich vermisse den unberechenbaren Gary, der seine Themen immer so abgefahren originell mit Sci-Fi-Einsprenkseln anzureichern wusste. Dieses Besondere ist dahin. Klar hat er sich immer in etwas Neues verwandelt, aber seit einiger Zeit sind seine Alben nur noch aussen Schwarz und innen ledern und kettig. Wieso kann er dieses Gehabe nicht einfach der Gothszene überlassen, da gibt es doch schon genug eingetrocknete Ledermumien mit grosser Geste und Getue. Gary war immer grösser als das Leben und seine Stimme war ein Freund in der Einsamkeit, ein Berichterstatter aus den unzugänglichen Regionen der Seele. Und trotz den düstersten Themen und Situationen klang immer noch etwas kindliches und rettendes in seinen Liedern nach. Ich fühle es nicht mehr. Nur noch dieses thumbe Image des Gothfathers. Hoffentlich wird Splinter etwas besonderes. Aufgeben kann man Gary sowieso nicht.
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am 14. September 2012
Düster, experimentell und mich oft an die GUTEN alten Zeiten erinnernt!
Numan hat sich neu erfunden - Ich bin begeistert!
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