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5.0 von 5 Sternen Laut, neu , bemekenswert., 17. Februar 2012
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Rezension bezieht sich auf: Cut, Cut, Cut (MP3-Download)
Man weiss noch nicht allzuviel über das Erbe der Bubonix, aber mit dieser Leichtigkeit, mit der diese CD in Geschwindigkeit und Druck einen wegbläst lässt Gutes hoffen.
Alles wirkt rund, neu und frisch. Laut macht Laune.

Cut,Cut,Cut ist Gut,Gut,Gut
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4.0 von 5 Sternen Cut Cut Cut!, 23. November 2011
Rezension bezieht sich auf: Cut, Cut, Cut (MP3-Download)
Okay, es wurde viel über die Limburger Conmotos rezensiert in den letzten Wochen, wird Zeit, dass auch hier etwas zum Erstling "Cut Cut Cut" erscheint.

Kurz und knapp: geil, kaufen!

Etwas ausführlicher: Vergiss die üblichen einleitenden Worte, mir ist grundsätzlich egal, wer singt. Hauptsache es klingt, es ist kraftvoll und passt zur Mucke. Und diese drei Kriterien sind nun nach mehrmaligem Hören und Live-sehen abgehakt. Mit Sternchen. Zur Band selbst (Bubonix-Vorgeschichte, etc.) finden sich genug Infos auf der Band-Website oder über FB, wer Näheres erfahren möchte. Hier geht es jetzt erstmal nur um die Platte.

Den Einsteiger, quasi den Eisbrecher, in die insgesamt 11 Tracks umfassende CD oder Vinyl oder mp3-Version (je nachdem, wer was wie bevorzugt) bildet "Golden Dawn". Dieses Brett zeigt dem geneigten Hörer ziemlich deutlich, wo hier der Hammer hängt. Es ist hart, es ist laut und man ist ein bisschen froh, wenn's rum ist. Die Versöhnung geht dann aber recht schnell über die Bühne, "Othero" fängt dich dort auf, wo Track 1 dich liegen gelassen hat, "1000 Doves" nimmt dich noch ein Stückchen mit und rüttelt dich beim Landeanflug wieder bis ins Mark durch. "Van Streefkerk" ist die nette Reisebegleitung, die dir einen ganz ordentlichen Schuss Endorphine verpasst, bevor sie dich auf "Bill the Butcher" loslässt. Und der Bill, der haut dich mit einen Spannungsbogen um, dass du dir wünschst, die letzten Takte würden in Endlosschleife weiterspielen.

Aber: gude Morje! Nix mit Träumen, "Borders and Flights" ist ein Eimer eiskaltes Wassser über das noch schlaftrunkene Köpfchen und bringt dich schlagartig zurück auf den Boden der Tatsachen. Jetzt aber nicht in ein Loch fallen, sondern aufstehen, weitermachen: "Be a Knife"! Und wo wir gerade beim Thema sind, setzt "Cutting Off" den perfekten Anschluss. Energie pur!

Mein persönliches Highlight und alles andere als ein Stilbruch: "14 Punkte Flensburg" Das Ding rotzt und spuckt dir direkt ins Gesicht. Und ich will mehr davon. Komm schon! Noch Fragen? "Devil to feed" und "Cutting Glass" gehen danach fast ein bisschen unter, aber hauen nochmal so richtig nach und lassen dich nach einmaligem Durchhören direkt auf repeat drücken.

Vielleicht braucht es einen Durchlauf oder auch mehrere - der eine oder andere wird den einen oder anderen Track überspringen - was bleibt ist die Energie, die Gitarrenriffs von Markus Klees und Sarah de Castro, die hammer Basslines von Oliver Kunz, das Aufziehmännchen-artige Drumming (im positivsten Sinne, wohlgemerkt) von Manuel Schneider und die Shouts und die tolle wandelbare Stimme von Sarah de Castro. Das ist eine Band, die eingespielt ist, die sich nicht vor der Arbeit drückt und, ja, die einfach Spaß macht.
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Cut Cut Cut
Cut Cut Cut von Conmoto (Audio CD - 2011)
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