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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe geht bekanntlich durch den Magen ...
... und so dreht sich bei der Suche nach Zuneigung und Anerkennung in diesem Film fast alles um's Kochen und Backen. Dabei beginnt die Geschichte kulinarisch gesehen eher hoffnungslos: Nigel vergöttert seine Mutter und wünscht sich leckeres Essen von ihr, allerdings sind die Küchenkünste des Achtjährigen den (eigentlich kaum vorhandenen)...
Veröffentlicht am 6. Januar 2012 von Martin Ostermann

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Bei Milch kommt mir das Frühstück hoch"
Nigel ist anders als andere Kinder. Seine Mutter kann außer Dosen nichts kochen. Im zarten Alter entdeckt er, dass es noch andere Möglichkeiten kulinarischer Genüsse gibt. Doch die meisten Versuche in der heimischen Küche mit seiner Mutter misslingen und es gibt dann wieder mal nur Toast. Seine Mutter ist schwer lungenkrank und sie stirbt, als er...
Veröffentlicht am 19. Januar 2012 von Joroka


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Liebe geht bekanntlich durch den Magen ..., 6. Januar 2012
Von 
Martin Ostermann "ostermannm" - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
... und so dreht sich bei der Suche nach Zuneigung und Anerkennung in diesem Film fast alles um's Kochen und Backen. Dabei beginnt die Geschichte kulinarisch gesehen eher hoffnungslos: Nigel vergöttert seine Mutter und wünscht sich leckeres Essen von ihr, allerdings sind die Küchenkünste des Achtjährigen den (eigentlich kaum vorhandenen) Kochaktivitäten seiner Mutter bald überlegen. Eben aus diesem Grund muss die dreiköpfige Familie öfter auf den titelgebenden Toast zurückgreifen. Nigels Vater, spießig und griesgrämig, erträgt dies alles eher stoisch. Er wird nur dann ärgerlich, wenn der Sohnemann der asthmakranken Mutter zu sehr zusetzt und diese zum Spray greifen muss. So ahnt der Zuschauer , dass er bald von der heißgeliebten Mutter Abschied nehmen muss.
Als einige Zeit nach der Beerdigung Nigel mit seinem Vater kaum noch zurecht kommt und dann die neue resolute Putzfrau mit proletarischer Herkunft, Mrs. Potter, zunehmend den Ton im Haus angibt, beginnt Nigel um seinen Platz zu kämpfen. Und weil Mrs. Potter ebenso gut kocht und backt wie sie putzt und damit den Vater um den Finger wickelt, startet Nigel mit Hilfe seines schulischen Hauswirtschaftskurses, für den die Mädchen ihn auch schon einmal 'Schwuchtel' nennen, den Gegenangriff um die Gunst in der Familie.
Der auf der Autobiografie des britischen Gastronomiekritikers und Kochbuchautors Nigel Slater, der früher selbst im Hotel Savoy kochte, beruhende Film erweckt die bonbonbunten Sixties wieder zum Leben und schildert eine tragisch-komische Coming-of-age-Geschichte. Herrscht in der ersten Hälfte der Geschichte eher ein melancholischer Tonfall, so sorgt Helena Bonham Carter (großartig!) in der zweiten Hälfte des Films als Mrs. Potter für eine skurill-witzige Stimmung. Dass diese durch und durch englische Geschichte ein wenig an den (ungleich besseren) Billy Elliot - I will dance [Blu-ray] erinnert, liegt wohl daran, dass für beide Filme Lee Hall das Drehbuch verfasste.
Der Film bietet humorvolle und einfühlsame Unterhaltung, wenngleich die konventionelle Inszenierung und das Tempo streckenweise etwas lahmt. So ist zwar kein lang nachwirkendes Meisterwerk entstanden, aber 'Toast' bietet immer noch eine solide und stimmige Erzählung über eine nicht ganz einfache Kindheit eines nicht ganz einfachen Menschen. Jedenfalls macht das Sehen hungrig und besonder Lust auf Zitronenbaisertorte.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nigel....ich hab`dich lieb, 10. Februar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Toast (DVD)
" Meine Mutter hatte schon immer was gegen frische Lebensmittel.
Ich bin Nigel, ich bin neun. Ich habe noch nie Gemüse gegessen, was
nicht aus der Dose kam. Aber das, was man nie bekommt- darauf kriegt
man irgendwann Heisshunger. "
Mit diesen Worten beginnt TOAST- die Geschichte aus Kindheitserinnerungen.
Dreimal habe ich ihn schon gesehen. Jetzt wird`s höchste Zeit für eine Rezi.

Nigels Ma kann weder kochen noch backen. Dafür ist sie krank, sterbenskrank.
Nigel gerät in Verzückung, wenn er sich abends mit der Taschenlampe unter der
Bettdecke heimlich Kochbücher anschaut- diese himmlischen, köstlichen Abbildungen.
Er versucht, eigene leckere Gerichte mit Gemüse aus dem Garten zu präsentieren.
Und er beginnt zu begreifen, daß seine Ma bald sterben muss.

Schließlich möchte Nigel in die trostlose Kochkunst seines Vaters etwas Charme
bringen- er gibt sich solche Mühe. Aber Dank sieht anders aus.
Und dann tritt Mrs. Potter in Nigel`s Leben......und mischt die Männerwirtschaft
ganz schön auf........

-----------------------------********************-------------------------------

Story:

TOAST ist alles, was Nigels Mutter in der Küche zustande bringt.
Alle anderen Kochversuche scheitern kläglich.
Als Nigels Mutter stirbt, steht der Junge plötzlich alleine mit seinem
Vater da. Bis Mrs. Potter auf der Bildfläche erscheint.......
zu Nigels Entsetzen wickelt die Dame den Herrn Papa nicht nur mit
Hausputz und deftigen Kochköstlichkeiten ein.
Und Kochen wird die entscheidende Waffe im Kampf um die Gunst des Vaters.
*****

___________________________**********************______________________________

Fazit:

NACH DER AUTOBIOGRAFIE DES BRITISCHEN STARKOCHS NIGEL SLATER.
Schon wieder eine Perle , die tief berührt. Und gleichzeitig
amüsiert. Die Dialoge zwischen Nigel und seinem Schulfreund-
zum bersten komisch. Und so schön altklug. Zwei Dreikäsehochs
mit großen Sehnsüchten und noch grösseren Sprüchen.
Lacher sind vorprorammiert, wenn die Haushälterin Mrs. Potter
den Slaterschen Haushalt umkrempelt und mit lukullischen Köstlich-
keiten verwöhnt.

Wenn sich auch ein paar Kritiker daran stossen, daß der Film
in der zweiten Hälfte irgendwie aus dem Gleichgewicht gerate-
das Streben nach der Wahrhaftigkeit des Gefühls gehe verloren....
nein, ich finde gerade, daß TOAST in der zweiten Hälfte auffrischt.
Wieder lebt.
TOAST hat mich verzaubert. weil er anrührend, so ehrlich und ja,
ich finde ihn sehr gelungen. Wenn nicht gar perfekt.
Dieser feine, englische Provinzfilm hat mich in seinen Charme gehüllt.
Helena Bonham Carter( The King`s Speech) spielt brilliant.
Und das gleiche kann man vom restlichen Cast auch behaupten:

Ken Stott ( Der Hobbit ) als Nigels Vater.
Victoria Hamilton( Victoria & Albert) als Nigels Mutter.
Oscar Kennedy als der junge Nigel.
Freddy Highmore( Charlie u. d. Schokoladenfabrik) als der etwas reifere Nigel.
Absulut tolle Besetzung!!
Bleibt noch unbedingt zu erwähnen: Die gefühlvoll ausgesuchten Songs,
die den ganzen Film tränentreibend unterstreichen.

*************************-------------------------*************************

Bonus:
- Interviews= über 60 Minuten( Englischkenntnisse vorteilhaft)!
- Behind the Scenes= 13 Minuten!
- Bildergalerie, Trailer

Fünf Sterne für diese nostalgische Delikatesse.
So raffiniert wie ein Christmas Cake. So gehaltvoll wie ein Mince Pie.

Unbedingt ansehen!
:-))
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schräg aber cool, 14. November 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Toast (DVD)
sehr gelungener Film - süße Story und vorallem süß erzählt - da nämlich auch viele tragische Sachen passieren, die aber total in Hintergrund rücken durch den Fokus auf seine Leidenschaft zu kochen/backen.
Besetzung ist großartig - Freddie Highmore leider relativ kurz dabei aber trotzdem gut!
Film macht Spaß und Hunger ;)
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Bei Milch kommt mir das Frühstück hoch", 19. Januar 2012
Von 
Joroka (Darmstadt) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Toast (DVD)
Nigel ist anders als andere Kinder. Seine Mutter kann außer Dosen nichts kochen. Im zarten Alter entdeckt er, dass es noch andere Möglichkeiten kulinarischer Genüsse gibt. Doch die meisten Versuche in der heimischen Küche mit seiner Mutter misslingen und es gibt dann wieder mal nur Toast. Seine Mutter ist schwer lungenkrank und sie stirbt, als er vielleicht 10 Jahre alt ist. Sein Vater holt ein attraktive Putzfrau aus einfachen Verhältnissen ins Haus. Im Gegensatz zu seiner Mutter verbringt sie wahre Wunderwerke in der Küche. Trotzdem lehnt sie Nigel von Grunde auf ab. Mit zunehmenden Alter entsteht zwischen ihnen ein kulinarischer Wettbewerb um die Gunst des Vaters, der Mrs. Potter schließlich ehelicht. Nigel - unterdessen Jugendlicher geworden - beginnt damit die eine Richtung für sein weiteres Leben einzuschlagen: Die Kunst des Kochens und Backens.....

Die Ausstattung des Filmes ist ganz hervorragend, die Handlung wirkt auf mich jedoch zum Teil recht schleppend. Kann den Grund nicht eindeutig analysieren, aber irgendwie kam über manche Strecken doch ein gewisses Gähnen bei mir auf. Hätte mehr man aus dem Stoff machen können?

Ken Scott als Vater hat mir gut in seiner Rolle gefallen. Nicht gerade der Sympathieträger (eher ein wenig Typ 'alter Bock') kommt er umfassend glaubwürdig herüber. Helena Bonham Carter als Mrs. Potter macht ihre Sache sicherlich ganz hervorragend, aber ich konnte mich nicht so sehr mit dieser Besetzung anfreunden. Bei mir kam immer wieder das Bild ihrer Rolle in der Harry-Potter-Serie hoch. Sie im Großen und Ganzen so zahm zu erleben, war seltsam.
Das Gesicht des älterer Nigel kam mir gleich so bekannt vor: Ach ja, Freddie Highmore ("Der Klang des Herzens") Ich fand ihn aber persönlich nicht so gut in der Rolle als Oscar Kennedy, der den jüngeren Nigel verkörpert. So war es auch gut, dass er nur im letzten Drittel des Filmes spielt.

Neben Jamie Oliver ist Nigel Slater der Kochstar Englands. Er verarbeitete in der Buchvorlage autobiografisch seine Kindheit und Jugend.

Extras: Trailer, Galerie, viele Interviews (auch mit Nigel selbst) ' leider alle auf Englisch ohne Untertitel; Behind the scenes (unkommentierte Aufnahmen vom Dreh, 11 Minuten)

Fazit: guter Durchschnitt, hätte aber mehr erwartet
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine(fast) wahre Geschichte..., 22. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Toast (DVD)
...zusammengewebt aus den Kindheitserinnerungen des enlgischen Kochbuchautors Nigel Slater und hier und da ein wenig aufgepeppt; das ist -Toast-. Slaters Roman über seine Kindheit erschien 2004. S.J.Clarkson machte einen wirklich sehenswerten Film daraus. Einen Film, bei dem es um Erziehung, Liebe, Selbstfindung, vor allem aber ums Kochen und Essen geht.

Nigel(Freddie Highmore) wächst als Einzelkind in Wolverhampton auf. Wir befinden uns in den Sechziger Jahren. Nigels Mutter(Victoria Hamilton) ist lungenkrank und schwach. Sein Vater Alan(Ken Scott) ein strenger Arbeiter mit psychopathischen Ansätzen. Wie sagt Nigel so schön: "Meine Mutter hatte schon immer was gegen frische Lebensmittel." Das macht den Jungen fast krank. Im Hause Slater gibt es ständig nur Dosen, Tüten und Toast. Für alle "richtigen" Mahlzeiten sind die Slaters komplett ungeeignet. Doch Nigel träumt von Torten, Braten und Leckereien, völlig zum Unverständnis der Eltern. Als Nigels Mutter stirbt wird alles noch schlimmer. Nigel versucht die Liebe des Vaters zu ergattern, aber er hat keine Chance. Dann erscheint auch noch die neue Putzfrau Joan Potter(Helena Bonham Carter). Sie hat es auf Nigels Vater abgesehen, und: Sie kann fantastisch kochen! Das macht Alan abhängig von ihr und Nigel versteht die Welt nicht mehr. Chancenlos muss er eine Demütigung nach der anderen über sich ergehen lassen. Doch nach Jahren der Frustration bläst er irgendwann zum kulinarischen Gegenangriff. Ein Himmelfahrtskommando, aber eines, das den Jungen zu sich selbst finden lässt...

Einen feinen, kleinen Film hat Clarkson auf die Filmrolle gebannt. Das Ganze mit Topschauspielern wie Helena Bonham Carter und Freddie Highmore. Die tragen einen Großteil der Klasse des Streifens, werden aber noch übertroffen von der liebevollen Ausstattung, mit der Clarkson die Sechziger Jahre wieder vor unseren Augen auferstehen lässt. Egal, ob Joan Potter ihre vulgäre Ader auslebt oder Freddie in Traumsequenzen einen Kaufmannsladen führt, -Toast- ist Kino fürs Herz. Schon der Vorspann zeigt, wie kreativ und detailgenau Clarkson das Thema behandelt. Auch die Komik kommt nicht zu kurz. Wenn Freddie für seine Schulmilch einen Blick auf den Schlüpfer der Mitschülerin angeboten bekommt(und noch heftigere Gebote), dann gehen die Mundwinkel automatisch nach oben. Begleitet werden die wunderbaren Bilder von Musik der viel zu früh verstorbenen Dusty Springfield. Das passt einfach in jeder Szene.

-Toast- ist ganz sicher kein Filmjuwel für die Ewigkeit. Doch der Film punktet in vielen Bereichen abseits der eingetretenen Pfade. Wer sich fürs Kochen und für das Leben interessiert, der kann mit diesem Film nicht all zu viel verkehrt machen.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kochen lernen & sich behaupten, 18. Juni 2011
Von 
Mathias Tietke (Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Toast [UK Import] (DVD)
In der ersten Hälfte ein eher traurig-tragischer Film, in der zweiten Hälfte zunehmend skurril-witzig, vor allem durch Helena Bonham-Carter als' "verdammt gute" Putzkraft-Köchin mit Old-Fashion-Strapsen.

Und wenn man sie so agieren sieht, etwa wenn sie abgeholt wird und über eine Mauer geklettert kommt, wobei sie sich die Strümpfe zerreisst, rechnet man immer damit, dass auch gleich Johnny Depp um die Ecke biegt...

Aber hauptsächlich geht es um die Kochkunst! Und darum, woher Slaters Motivation und seine Inspirationen hinsichtlich Koch- und Backkunst herstammen. Es sind prägende und primär tragische Kindheitserlebnisse, die sehr gut dargestellt werden. Das einzige, was auf Dauer nervt, ist die immer und immer wieder eingesetzte Klaviermusik zur Gefühlslenkung.

Mein Lieblingssatz aus dem Film, gesprochen von einem Schulfreund Slaters: "Normale Familien werden total überbewertet."

PS. Von der Grundstory her erinnert es etwas an "Billy Elliot"...
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5.0 von 5 Sternen Sehr guter Film, 27. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Toast (Amazon Instant Video)
Liebevoll erzählte Geschichte eines Heranwachsenden namens Nigel der versucht an die Geheimnisse eines guten Essens zu kommen um seinen Vater zu beeindrucken. Dabei schlägt er einen unkonventionellen Weg ein und macht einen Kurs in Hauswirtschaftslehre an seiner Schule. Getrieben von der Eifersucht zu seiner Stiefmutter, die im Gegensatz zu seiner verstorbenen Mutter über ein Talent zu gutem Essen verfügt, steigert er seine Fähigkeiten zum Kochen und Backen ohne jedoch von seinem Vater Beachtung zu finden. Als dieser jedoch plötzlich verstarb, endeten die Rivalitäten zur Stiefmutter und Nigel geht seinen eigenen Weg, verlässt das Haus und wird Koch.

Britisches Flair der 60iger Jahre, urkonservatives, kleinbürgerliches und romantische Darstellung einer britischen Mittelstandfamilie. Sehr gutes Szenenbild, sehr gute schauspielerische Leistung mit etwas Humor und einer sehr guten musikalische Untermalung. Einfache, ggf. doppeldeutige Story , welche zum Nachdenken anregt.

Absolut empfehlenswert.
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4.0 von 5 Sternen Guter Film mit gutem Cast, 23. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Toast (DVD)
Leider ein wenig unbekannt kommt "Toast" daher. Es ist eine Verfilmung von Nigel Slaters Jugend. Allgemein ein schöner Film mit schöner Musik (die besonders mit vielen Liedern von Dusty Springfield daherkommt) und gutem Cast, wobei Helena Bonham Carter, obwohl sie erst in der 2. Hälfte des Films vorkommt, wirklich allen die Show stiehlt. Ein Problem des Films ist leider, dass nichts zu weltbewegendes passiert und man im Grunde nur eine Zusammenkettung von Ereignissen hat und man, besonders in der ersten Hälfte, das Gefühl hat dass unser Protagonist nur Misserfolge verzeichnet. Das Ende ist dann auch ein wenig gequetscht, aber das geht wohl. Alles in allem ein schöner Film, der ruhig mehr Aufmerksamkeit verdient.
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3.0 von 5 Sternen Das Mär von der bösen Stiefmutter, 22. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein ganz netter, unterhaltsamer Film über einen Jungen, der sich ungeliebt fühlt. Allerdings finde ich, die Charaktere sind nicht ausgereift. Da hätte man mehr daraus machen können. Der junge Nigel Slater, also Oscar Kennedy hat zudem überzeugender gespielt. Und mit Helena Bonham Carter, als Mrs. Potter wird man auch nicht richtig warm. Man weiß nicht, ob man sie mögen soll oder ob sie einfach eine unsympathische Person ist.
Ausleihen hätte gereicht. Nette Idee ist aber das Rezeptbuch mit den Rezepten aus dem Film.
Der Film basiert auf der Autobiografie von Nigel Slater.
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4.0 von 5 Sternen Witzig und macht nachdenklich, 11. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Toast (DVD)
Nachdem ich mir mal durch Zufall den Trailer angeschaut hatte, wollte ich unbedingt diesen Film haben.
Er ist lustig bringt einen aber auch zum Nachdenken, man wird ermutigt neue Wege zugehen, auch beim Essen zu bereiten.
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Toast von SJ Clarkson (DVD - 2011)
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