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am 8. September 2013
"The Thing" hätte funktionieren können, wenn man eine komplett andere Erzählweise gefunden hätte als das (unerreichbare) Original von John Carpenter. Wäre der Film ohne Carpenters Meisterwerk entstanden hätte man einen Horrorfilm in interessanter Lokation und einem originellen "Alien" gehabt. Ja, die Vorgeschichte wird erzählt aber mit Abstrichen. Wo ist z.B. der Mann vor dem Funkgerät der sich selbst die Kehle durchgeschnitten hat? Wie kommt Lars (der offensichtlich der Norweger sein soll der den Husky in Carpenters Film zu Beginn jagt und dann erschossen wird) ganz alleine zu Fuß zur amerikanischen Forschungsstation? Der Reiz des Orinales war ja, dass man sich fragt was ist in der norwegischen Forschungsstation eigentlich passiert, wieso will der Mann zu Beginn den Husky erschiessen, wieso schneidet sich der Funker selbst die Kehle durch? Gerade hier liegt der Reiz (wie in fast allen Filmen Carpenters), dass eben nicht alles erklärt und ausgewälzt wird, sondern der Zuschauer sich nach und nach ein eigenes Bild (und einen eigenen Film) machen muss.

Die klaustrophobische Atmoshäre in Carpenters Original (die zu einem guten Teil der unheimlichen Musik geschuldet ist) kommt hier nur ansatzweise heraus. Es werden eigentlich nur Szenen aus "Das Ding" zitiert (Hund beist Gitterverhau durch, statt der Blutprobe sind es hier die anorganischen Zahnfüllungen) ohne die Virtuosität Carpenters zu erreichen der diese Szenen immer so inszeniert, dass der Zuschauer (ohnehin dem Herzinfarkt nahe) komplett überwältigt wird. Alleine die Szene im Original, wo man die Computerprojektion der weltweiten Infizierung sieht baut mit dem Soundtrack und dem Gesichtausdruck des Wissenschaftlers (Wilford Brimley) mehr Spannung und Hilflosigkeit (des Zuschauers) auf als das ganze Prequel jemals erreicht. Selbst Carter (Joel Edgerton) bleibt als Abziehbild MacReady`s (Kurt Russel) blass, ist sogar auch Helikopterpilot. Wo MacReady in der Arktis! einen Sombrero trägt, ist es hier nur ein (wenn auch wichtiger) Ohrring. Die CGI-Effekte sind teilweise gut gemacht im Vergleich zu den "analogen" Special-Effects des Originales nicht so angsteinflössend. In Carpenters Original bleibt (wie z.B. in "Escape from New York") vieles im Schatten und die Vorstellung des Zuschauers (die wie schon Hitchcock wusste viel mehr Schrecken erzeugen kann als jeder Effect) macht den Rest.

Selbst dort wo "The Thing" neue Wege beschreitet und Schauplätze zeigt die man noch nicht kennt, wie das Innere des Raumschiffes bleibt der Film blass. Wer erhofft hat, das "Ding" in seiner ursprünglichen Form zu sehen (gibt es mehrere, wie kommunizieren sie miteinander, ist das Raumschiff von einer absorbierten Spezies?) wird enttäuscht. Das Raumschiff könte so in jedem beliebigen "B" SF-Movie auftauchen. Im Vergleich zum Original erscheint es mir auch zu groß.

Am meisten hat mich jedoch gestört, dass alle Charaktere (selbst Kate) seltsam undefiniert erschienen. Mit der Originalbesetzung in Carpenters Film konnte man sich identifizieren, hier sind die Personen nur da um einer nach dem anderen vom Ding absorbiert zu werden. Auch weiss man zu Beginn (wenn man das Original kennt), dass eigentlich alle Personen (außer dem Hundetrainer) umkommen. So fällt es schwer eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Es erscheint auch unlogisch, dass amerikanische Wissenschaftler (nachdem man die Entdeckung ja geheim halten möchte) auf die norwegische Forschungsstation kommen.

Alles in allem ist "The Thing" ein Film den man sich einmal ansieht und ihn dann wieder vergisst. Carpenters Original bleibt auch nach über 30 Jahren unerreicht.
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am 17. April 2012
Betrachten wir den Film als eigenständiges Werk für sich genommen kann er Funktionieren wenn man sich nicht so viel davon erwartet. Jedoch bleiben die Schauspieler meistens blass und ohne jede Kontur... viele Charaktere sind an Carpenters Film angelehnt/Kopiert worden. Die Story ist auch nicht mehr besonders überraschend sondern sehr vorhersehbar...leider. Die Effekte von dem Ding waren ganz gut gemacht! Soundtrack dünn und langweilig. Das Bild der Blu-Ray ist Standard wie auch der Ton und für ein Steelbook hätte ich noch ein paar Extras mehr erwartet.

Sehen wir uns den Film jetzt als Prequel von Carpenters "The Thing" an sieht es schon ein wenig anders aus. Platte Story, lahme Schauspieler und irgendwann ab der Mitte des Filmes verliert der Regisseur den Faden und zieht sein eigenes "Ding" (lach) durch bis zum Ende ohne noch auf sein großes Vorbild zu achten und dementsprechend anzupassen. Der Soundtrack ist blöd und nervt, kein Vergleich mit Carpenters/Morricone genialer Komposition die die Stimmung des Filmes noch zusätzlich anhebt und puren Nervenkitzel erzeugt!!

Was ist mit dem Raumschiff passiert? Im Prequel ist es plötzlich unter der Erde in einer Höhle...aber bei Carpenters Version liegt das Schiff nur knapp unter dem Eis und ist sofort zu sehen wenn man mit dem Hubschrauber kommt? Ist auch auf den Videokassetten zu sehen, die in der Norwegerstation gefunden wurden. Im Gegenzug hat das Prequel den Eisblock (in dem das Ding steckte) schön Erklärt, die Axt in der Tür und auch das verbrannte etwas was vor der Station gefunden wird.

Nachtrag: Meine BluRay hatte einen Fehler, der Film war direkt zu Beginn des Abspannes aus. Somit habe ich die Überleitung zu Carpenters Version nicht gesehen.. Habe dann von einem Bekannten erfahren das es eigentlich danach weitergeht... BluRay getauscht, Fehler behoben!
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am 9. Mai 2015
Die geschichte mit dem Alien dass sich in andre Menschen verwandelt, und unter Ihnen weilt-ist gut .

Nur das aussehen+ und die bbewegungen des Aliens sind sehr sehr klischee-haft. Also due macher haben sich nichts neues einfallen lassen ( falls das heutzutage überhaupt noch geht)

Und was von anfang an klar ist: es überlebt natürlich NUR die Hauptrolle,alle anderen sterben weil sie dummerweise sich in Lebensgefahr begeben ( in echt würde sich so kein mensch verhalten)
Jeder mimt den helden und geht dabei drauf. Und zufällig ist genau in dem moment wo des Alien tobt der Funk ausgefallen-dass von ausserhalb niemand helfen kann
So ein dummer zufall aber auch....

Also viel altes tam tam neu in szene gesetzt-leicht vorhersehbar.
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am 10. Juli 2016
leider schlecht, vorhersehbar, einige schlechte Schauspieler, nie wirklich spannend, Handlung schlecht aufgebaut, aber die Monster sind ihnen gelungen, immerhin. enttäuschend.
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am 1. Mai 2012
es ist immer schwierig, wenn es ein original gibt, das mit weniger blut genauso spannend sein kann. sicherlich ist der film nicht schlecht, mir aber zu blutig. man muss nicht alles zeigen, was passiert...manchmal ist phantasie spannender.
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am 20. Februar 2013
Es passiert mir leider immer wieder mal das ich denke der Film war doch damals gut jetzt müsste er es ja eigentlich auch sein.
Aber leider wieder mal weit gefehlt. Der Film ist nicht im geringsten mit dem original vergleichbar. Es handelt sich um billigen kitschigen schlecht gemachten Hollywood trash der auch noch im weitesgehenden dunklen stattfindet.
Eigentlich schade für die Zeit , man könnte sich auch einen guten Klassiker angeschaut haben.
Wer auf Computer-Monster und flache Story steht der kann zu greifen.
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am 17. Oktober 2014
hat mich tierisch genervt, dass Gespräche im Film sehr sehr leise waren, kaum macht man lauter, weil man nichts mehr versteht, kommt irgend ne Szene, in der wieder alles laut ist. Film war auch so nicht der Brüller
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am 4. Oktober 2012
Wer den guten ersten Teil live mit erleben konnte ist 2012 enttäuscht worden. In etwa das selbe zeitverschoben und unspektakulär verfilmt - Kreativität mit diesem einmaligen Stoff sieht anders aus. Gut, leider ist die Chance auf immer vertan!
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am 2. Januar 2015
Wer Aliens und co kennt wird diesen Film nicht wirklich mögen. Hier wiederholt sich nur oft gezeigtes.

Mehr Worte braucht man nicht. Schade um die Zeit
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am 6. April 2012
Was macht man wenn man Geld machen, jedoch weder Ideen hat noch Risiken eingehen möchte? Klar, man verwendet eine schon vorhandene Idee. Im Falle von The Thing wird einfach ALLES von seinem Vorgänger (Carpenters "The Thing") übernommen: Von der Story bis hin zum Grundgerüst (Titel, die Einführung des Forschungsteams für den Zuschauer, der Zuschauer erkennt die Gefahr, das Team erkennt die Gefahr, die Paranoia unter den Forschern, Endkampf) ist alles gleich.

Zu Beginn fällt einem der doch recht große, und ebenso hölzerne, Cast auf und wenig später sieht man warum dieser so groß ist. So spult der Film einen vermeintlich spektakulären Tod nach dem anderen ab - die Menge soll es richten. Haben einem die Special Effects in Carpenters Version noch die Kinnlade nach unten kippen lassen, so schmunzelt man hier über die Bemühung mit Hilfe von CGI einen ähnlichen Effekt erzielen zu können.
Weiterhin hat hier keiner eine Ahnung von Charakterentwicklung, so empfindet man leider für niemanden Mitleid oder fiebert in irgendeiner Weise mit. Auch für die Hauptdarstellerin nicht. Einen Spannungsbogen konnte ich ebenfalls kaum ausmachen, so fanden wir (mein Mitgucker und ich) uns beim Wetten vor, wer denn als nächstes draufgehen wird.
Einige Logikfehler und stellenweise dämliche Akteure, vor allem dann wenn dem Drehbuchautor die Ideen oder besser Vorlagen ausgehen, tun ihr übriges.

Was übrig bleibt ist ein seelenloser Nachmacher, der nicht genug falsch macht um objektiv schlecht zu sein aber auch ebensowenig (gar nichts?) neues zur Party mitbringt um als eigentändiger Film ernstgenommen zu werden. Ein Vorredner nennt den Film deshalb auch wenig "eigenständig". Ich spare mir hier Euphemismen...

FAZIT
Wenn man Filme wie Fast Food verspeist, nur ab und zu einen Film schaut oder sonst recht oberflächlich ist, dann wird man nicht sonderlich enttäuscht sein (siehe vorherigen Absatz). Alle anderen schauen das Original oder besser John Carpenters Version - kurz: Die bessere Version des Dings mit einem ernstzunehmenden Cast!
Der Film an sich bekäme von mir knappe 3 Sterne, aber da er so dreist abgekupfert wurde gibts nur 2.

PS.: Wollte die Rezension wegen einiger Fehler und Ergänzungen editieren, aber das wurde mit einem Fehler beantwortet (3x im Laufe des Tages). Daher hier noch einmal. Für diejenigen die das Geschreibsel als "nicht Hilfreich" angeklickt haben, Bitte ich dies noch einmal zu tun.
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