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Kundenrezensionen

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Album Nummer drei der Amis Five Finger Death Punch steht in den Regalen, an der musikalischen Formel hat sich seit dem Debüt eigentlich nichts geändert. Warum auch, sie funktioniert schließlich. Die Songs sind meist straight, eingängig, relativ schnell und klar im Modern Metal beheimatet. Wütende Shouts wechseln sich mit rauen Klargesängen ab, die Refrains gehen ohne Umwege direkt ins Ohr. Wer jetzt an Metalcore denkt, liegt nicht wirklich richtig, denn Five Finger Death Punch klingen eher nach, sagen wir, einer Mischung aus Pantera und Disturbed.
Nicht alle Songs sind die reinsten Geschosse, in "Remember Everything" geht es auch einmal in die Gefilde der -Achtung, Unwort!- Power-Balladen.
Die Produktion knallt amtlich, insgesamt ist "American Capitalist" eine runde Sache. Vielleicht sogar etwas zu rund, denn die Lieder sind allesamt, mit wenigen Ausnahmen, ein wenig gleichförmig. Ballernde Strophe, eingängiger Chorus, Durchschnittslänge dreieinhalb Minuten, unverblümte Texte. Das ist aber letztendlich nur Meckern auf hohem Niveau, denn empfehlenswert bleibt dieses Album nichtsdestotrotz.
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am 19. Mai 2016
Die perfekte Musik um beim Trainieren seinen Aggressionen freien Lauf zu lassen. Neben dieser Gruppe kann ich noch "Disturbed"empfehlen. Wer harte Musik mag, ist bei diesen Gruppen richtig.
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Mit Verspätung ist das neue Album der NuMetal Band Five Finger Death Punch auf meinem Schreibtisch gelandet, von mir unbemerkt wurde American Capitalist bereits vor knapp einem Monat veröffentlicht. Wie mir das Album entgehen konnte, wo doch die ersten beiden Langeisen der Band immer noch bei mir in der CD Rotation sind, ist mir fast ein bisschen unerklärlich!

Wie auch immer, Five Finger Death Punch führen die bisher gefahrene Kombination aus kompromissloser Härte und spannenden Melodiebögen weiter. American Capitalist wirkt sogar noch ein wenig melodiöser als die beiden Vorgänger, ohne sich allerdings dem Mainstream anzubiedern. Lediglich die kraftvolle Ballade "Remember Everything" kommt mir etwas zu klebrig rüber.

Dies ist aber auch schon der einzige Kritikpunkt, welchen ich zu American Capitalist anbringen kann, denn ansonsten gibt es auf dem Album zehn weitere hervorragende Abrissbirnen. Sänger Ivan Moody drückt den Songs mit seinem sehr variablen Gesang seinen Stempel auf und ist, gerade mit seinen cleanen Vocals, der Garant für tolle Hooklines.

Weitere Höhepunkte des Albums sind das bedrohlich klingende "Generation Dead" und der Dampfhammer "100 Ways To Hate".

Five Finger Death Punch liefern mit ihrem dritten Album wieder einmal Qualtitätsmucke ab.
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am 4. Juli 2013
Insgesamt halte ich mich nicht lange mit Kritik zu den einzelnen Liedern auf...
Mir fehlten schlichtweg die Hits, die mich vereinzelt noch auf den beiden ersten Alben so richtig weggehauen haben (z.B. The Bleeding, War is the answer, usw.). Das Album wirkt mir etwas zu monoton und die Tatsache, dass beinahe jeder Refrain mit cleanem Gesang durchgezogen wird, sollte vermutlich die US-amerikanische Radiotauglichkeit erhöhen.
Insgesamt kein wirklich schlechtes Album (Anspieltipps sind der Titelsong, sowie "The Pride"), aber eher was für nebenbei, als zum Bewussten Nackentraining. Ich lege daher große Hoffnungen auf das brandneue Album, was bereits in den Startlöchern steht. Dass ich es mir trotz dieses eher durchschnittlichen Werkes kaufe, steht für mich fest. Denn FFDP haben wie jede Band ein gutes Recht, einfach nicht immer ein galaktisches Überalbum nach dem nächsten abliefern zu müssen, und außerdem bleibt das ja nicht zuletzt auch immer Geschmackssache.
Ein Reinhören lohnt sich allemal!
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am 3. Juni 2014
Das dritte Album dieser Band und dazu gibt es auch nicht vielmehr zu sagen als: Wie immer ein super Album einer genialen Band!
Die Lieder werden auch keinesfalls irgendwie langweilig oder so. Jedes ist individuell und hat seinen Stil.
Es macht richtig Spaß zuzuhören!
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am 2. Dezember 2013
Das dritte 5FDP Album und immer noch genauso gut wie beim ersten.
Im Gegensatz zu einigen anderen Bands , ändern ungs von Five Finger Death Punch nichts an ihrem Stil und liefern wieder eine ultimative Scheibe in gewohnter Manier ab.

Weiter so.
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am 20. Oktober 2014
Und das ist definitiv mein Lieblingsalbum. Habe es die erste Zeit rauf und runter gehört, den lieben langen Tag. Auf jeden Fall zu empfehlen.

Wer diese Band mag (oder liebt): dieses Album ist ein MUSS! :-)
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am 26. September 2015
5FDP sind super und werden mit jedem Album besser, American Capitalist ist hier nur leider ziemlich teuer, Emp bietet das für 7,99€ an....hat ja schon nen paar jährchen auf dem Buckel die Platte..
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am 18. Februar 2014
"War Is The Answer" war das erste Album, das ich von FFDP gehört und geliebt habe.
So viele Ohrwürmer und abwechslungsreiche Lieder. Von langsam zu schnell, von "Far From Home" zu "Dying Breed" hat einfach alles Laune gemacht.

Nun kommt "American Capitalist" und kündigt sich mit den Zeilen "War Is The Answer, Like I Told You Before" im ersten Lied an.
Schade ist vielleicht, dass hier kaum ein langsames Lied zu finden ist.
Ansonsten knüpft es ganz nach dem Motto nahtlos an das letzte Album an und bietet bei 11 Songs auch brandneue 11 Ohrwürmer!

Eingängige Refrains, selbst- und gesellschaftskritische Texte machen FFDP einfach unverwechselbar.

Fazit:
Wer "War Is The Answer" mochte, der wird auch mit "American Capitalist" zufrieden sein oder wie ich: dieses Album einfach lieben!
Es ist durchgängig härter, aber überzeugt mit den FFDP-typischen Texten und der gewohnten Härte! Ich kann diese Album einfach nicht oft genug hören!!!
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am 1. Februar 2016
Was soll man da noch sagen? Die Scheibe ist mal wieder von vorne bis hinten der absolute Hammer. Schon die ersten 3 Songs hauen einen komplett aus den Latschen. So muss das.
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